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Unsere Ferrari SF90 Meldungen

Ferrari SF90 Spider

Ferrari SF90 Spider (2021): Die offene Version ist da

Trotz des versenkbaren Hardtops bleibt der V8-Motor im Heck sichtbar
Ferrari präsentiert die offene Version seines ersten Plug-in-Hybrid-Modells. Das Hardtop des SF90 Spider lässt sich in 14 Sekunden öffnen.
Ferrari SF90 Stradale

Ferrari SF90 in: Plug-in-Hybride (2020/2021): Alle Modelle

Über 65 Hybride zum Aufladen in der aktualisierten Übersicht
Plug-in-Hybride, also Hybride zum Aufladen an der Steckdose, sind deutlich beliebter als E-Autos. Wir zeigen Ihnen alle Modelle mit Preis und Reichweite.
Ferrari SF90 Stradale

Ferrari SF90 in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Im Jahr 2019 wurden massenhaft neue Modelle vorgestellt, darunter viele Elektroautos, aber auch Modelle mit Verbrenner. Wir zeigen die Highlights.
Ferrari SF90 in: Ferrari SF90 Stradale: Der erste Plug-in-Hybrid aus Maranello

Ferrari SF90 Stradale: Der erste Plug-in-Hybrid aus Maranello

Neuer Supersportler ist mit 1.000 PS auch der bislang stärkste Serien-Ferrari
Ferrari stellt sein erstes Plug-in-Hybrid-Modell vor. Der Supersportler heißt SF90 Stradale und ist mit genau 1.000 PS auch der bislang stärkste Ferrari
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari SF90 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ferrari SF90 Spider (2021): Die offene Version ist da

Trotz des versenkbaren Hardtops bleibt der V8-Motor im Heck sichtbar

Den ersten Plug-in-Hybrid aus Maranello, den SF90, gibt es bald auch als offenen Spider mit einem Hardtop, das sich öffnen lässt. Der Wagen wurde am heutigen Donnerstag bei einem Online-Event enthüllt.

Das Dach hat im Prinzip immer noch die gleiche Retractable-Hard-Top-Technik, wie sie Ferrari im 458 Spider im Jahr 2011 vorstellte. Es soll Lärm wie Regen optimal abhalten und sich bei hoher Geschwindigkeit nicht verformen. Das Öffnen und Schließen dauert jeweils 14 Sekunden. Das Verdeck ist auch während der Fahrt bedienbar. Der Kofferraum fasst 74 Liter.

Wie beim Coupé ist der V8-Motor im offenen wie im geschlossenen Zustand deutlich durch die transparente Abdeckung am Heck sichtbar - obwohl beim Spider ja das Hardtop integriert werden musste. Das ist möglich, da das Dach nur 100 Liter Volumen beansprucht - statt 150 bis 200 Liter wie andere derartige Systeme, so Ferrari. Auch soll die Konstruktion sehr leicht sein. So wird ein Trockengewicht des SF90 Spider von 1.670 Kilo möglich.

Für den Antrieb sorgt das aus dem Coupé bekannte Plug-in-System aus einem 780 PS starken Turbo-V8 und drei Elektromotoren, von denen zwei an der Vorderachse und einer an der Hinterachse arbeiten. Die Systemleistung liegt bei 1.000 PS.

Die Zusammenarbeit der vier Motoren wird von dem System automatisch geregelt. Alles, was der Fahrer zu tun hat, ist einen der Modi zu wählen: eDrive, Hybrid, Performance oder Qualify. Das tut er am eManettino. Wie das Coupé hat auch der Spider ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe und einen Allradantrieb. Den Sprint auf Tempo 100 schafft die offene Version in 2,5 Sekunden (wie das Coupé), 200 km/h sind nach 7,0 Sekunden erreicht (Coupé: 6,7 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 340 km/h angegeben.

Das Torque Vectoring, bisher RAC-e (Regolatore Assetto Curva Elettrico, also elektronische Kurvenfahrt-Steuerung) genannt, trägt nun den Namen eSSC und wurde verbessert. Das System verteilt in der Kurve die Kraft zwischen den beiden Vorderrädern, indem es die von den beiden vorderen E-Motoren abgegebene Kraft regelt. Die Technik soll die Traktion beim Herausbeschleunigen aus der Kurve verbessern und es erleichtern, am physikalischen Limit zu fahren.

Die Aerodynamik bietet einen maximalen Abtrieb von 390 Kilo bei 250 km/h. Zu den Features gehören der Shut-off-Gurney, ein vom Coupé bekanntes aktives System am Heck, das den Luftstrom über die Karosserieoberseite verbessert, und die Räder mit ihrer speziellen Form.

Innen gibt es das gleiche Lenkrad mit Touchpad wie im Coupé. Damit soll man praktisch alles steuern können, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen. Die Instrumente sind als gebogenes 16-Zoll-Display ausgeführt; die Anzeige ist vollständig konfigurierbar.

Wie das Coupé ist auch der Spider in einer Assetto-Fiorano-Version für die Rennstrecke erhältlich. Diese bietet unter anderem spezielle Stoßdämpfer, ein 21 Kilo niedrigeres Gewicht durch Verwendung von Leichtbaumaterialien wie Carbon und Titan, einen Carbon-Heckspoiler, spezielle Rennreifen und eine Bicolor-Optik. Den Preis und das Marktstartdatum für den neuen SF90 Spider teilte Ferrari wie üblich nicht mit.


Ferrari SF90 in: Plug-in-Hybride (2020/2021): Alle Modelle

Über 65 Hybride zum Aufladen in der aktualisierten Übersicht
Plug-in-Hybride, also Hybride zum Aufladen an der Steckdose erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit - zumindest im Vergleich zu den meist deutlich teureren Elektroautos. Für die Plug-in-Hybride (im Fachjargon auch PHEVs genannt, für Plug-in Hybrid Electric Vehicles) sprechen auch der staatliche Kaufbonus und die günstige Behandlung bei der Geschäftswagen-Besteuerung. Wir zeigen Ihnen im Folgenden alle Plug-in-Hybride, die derzeit in Deutschland auf dem Markt sind (oder demnächst starten).Wir haben nun Ende März/Anfang April 2020 alle Informationen einschließlich der Preise auf den neuesten Stand gebracht. Hinzu kamen auch der Cupra Leon als PHEV und der Volvo XC60 T6 AWD Recharge sowie V90 T6 AWD Recharge. Zuvor, im Januar/Februar 2020, hatten wir den Seat Leon eHybrid, den BMW X2 xDrive25e und den VW Touareg R ergänzt.Zum Thema staatlicher Umweltbonus: Die Förderung wurde im Februar 2020 erhöht. Nun beträgt die Prämie für Plug-in-Hybride 4.500 Euro bei einem Nettolistenpreis von weniger als 40.000 Euro. Bei einem Nettolistenpreis von mehr als 40.000 und bis zu 65.000 Euro erhalten PHEVs eine Prämie von 3.750 Euro. Der Bonus wird je zur Hälfte vom Bund und den teilnehmenden Herstellern getragen. Ab 65.000 Euro gibt es keine Förderung mehr.

Ferrari SF90 in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Wir nehmen den Jahreswechsel als Gelegenheit, auf die zehn Autos zurückzublicken, die uns im Jahr 2019 am meisten beeindruckt haben. An Neuheiten gab es keinen Mangel. So stellte Ford ein neues Elektroauto vor, BMW den ersten 1er mit Frontantrieb, Lamborghini seinen ersten Plug-in-Hybrid, Mazda den ersten Serien-Diesotto und Peugeot sein erstes modernes Elektroauto (den Ion kann man wohl kaum dazurechnen).VW zeigte die achte Generation des Kompakt-Bestellers Golf und das erste Modell der neuen ID-Reihe, den ID.3. Auch bei den Sportwagen tat sich was, vom elektrisch angetriebenen Taycan mit fast 800 PS bis zum 718 Cayman GT4 mit traditionellem Sechszylinder-Boxer. Wir zeigen Ihnen diese Highlights in einer Fotostrecke.

Ferrari SF90 Stradale: Der erste Plug-in-Hybrid aus Maranello

Neuer Supersportler ist mit 1.000 PS auch der bislang stärkste Serien-Ferrari

Ferrari stellt sein erstes Serienmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb vor, den SF90 Stradale. Das neue Supercar ist mit 1.000 PS Systemleistung außerdem der bislang stärkste Serien-Ferrari überhaupt - und das, obwohl "nur" ein V8 unter der Haube steckt und kein V12.

Unter der Haube des SF90 Stradale (eine Anspielung auf den 90. Geburtstag der Scuderia Ferrari) steckt ein Turbo-V8 mit 780 PS. Damit ist das Aggregat der stärkste Achtzylinder der Markengeschichte. Die restlichen 220 PS werden von drei Elektromotoren geliefert. Der im Heck wird als MGUK (Motor Generator Unit, Kinetic) bezeichnet und leitet sich vom Formel-1-Auto ab. Er befindet sich zwischen dem V8 und dem neuen Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe auf der Hinterachse. Die beiden anderen Elektromotoren befinden sich an der Vorderachse.

So ist der SF90 Stradale auch der erste Ferrari-Sportwagen mit Allradantrieb. Das hilft, um die Leistung auf die Straße zu bringen und ermöglicht die erstaunlichen Sprintdaten: 100 km/h sind nach 2,5 Sekunden erreicht, 200 km/h nach 6,7 Sekunden. Und wo wir schon mal dabei sind: Die Spitze liegt bei 340 km/h.

Die elektrisch angetriebene Vorderachse ermöglicht auch ein Torque Vectoring, genannt RAC-e (Regolatore Assetto Curva Elettrico, also elektronische Kurvenfahrt-Steuerung): Die beiden E-Motoren geben in der Kurve unterschiedlich viel Drehmoment ab.

Die Hybridtechnik erhöht natürlich das Gewicht stark. Daher wurden Chassis und Karosserie neu entwickelt, wobei leichte Materialien Gewichtseinsparungen brachten. Wegen der hohen Leistung des Triebwerks muss mehr Wärme abgeführt werden. Daher wurde an den entsprechenden Luftströmungen gefeilt. Außerdem waren neue Lösungen gefragt, um den Abtrieb zu erhöhen. Ferrari hebt besonders den innovativen shut-off-Gurney hervor, ein aktives System am Heck, das den Luftstrom über die Karosserieoberseite verbessert, den Luftwiderstand bei hohen Geschwindigkeiten mit geringer Querdynamik reduziert und den Abtrieb in Kurven, beim Bremsen und bei Richtungsänderungen erhöht.

Das Cockpit rückte nach vorne, um den Luftwiderstand zu reduzieren. Dies wurde ohne Beeinträchtigung des Komforts an Bord erreicht, verspricht Ferrari. Eine weitere Neuerung ist das Lenkrad, das jetzt über ein Touchpad und mehrere Tasten verfügt. So kann der Fahrer nun fast alles mit seinen beiden Daumen steuern. Die Instrumente sind nun vollständig als Display ausgeführt. Hier kommt erstmals in einem Auto ein gekrümmter Monitor (wie ihn BMW im iNext ab 2021 einsetzen will) zum Einsatz. Das 16-Zoll-HD-Display kann vollständig über die Bedienelemente am Lenkrad gesteuert werden. Die Getriebesteuerung erfolgt über eine Kulisse, die historische Ferrari-Vorbilder aufgreift.

Erstmals bei Ferrari ist der Zündschlüssel in Keyless-Technologie ausgeführt. Diese soll schrittweise über die gesamte Palette eingeführt werden. Der Schlüssel wird in ein spezielles Fach im Mitteltunnel gesteckt.

Neben der sportlichen roten Version wird es auch eine elegantere Version in Silber geben. Außerdem können Kunden zwischen dem normalen Auto und einer Sportversion namens Assetto Fiorano wählen. Die Sportvariante besitzt spezielle Multimatic-Stoßdämpfer aus dem GT-Rennsport, extra leichte Teile aus Carbon (Türverkleidungen, Unterboden) und Titan (Federn, gesamte Auspuffanlage), was zu einer Gewichtseinsparung von 30 Kilo führt. Ein weiterer Unterschied ist der Carbon-Heckspoiler, der bei 250 km/h 390 Kilogramm Abtrieb erzeugt. Der Assetto Fiorano fährt auf speziell entwickelten Reifen vom Typ Michelin Pilot Sport Cup2. Sie sollen die Leistung auf trockener Strecke verbessern und zeichnen sich durch eine weichere Mischung und weniger Profil aus.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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