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Fiat Fiorino Gebrauchtwagen

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Derzeit wird leider kein Fiat Fiorino Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Fiat Fiorino Meldungen

Fiat Fiorino / Citroën Nemo / Peugeot Bipper

Fiat Fiorino in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Längst backen die großen Auto-Konzerne keine Exklusiv-Brötchen mehr, sondern arbeiten zusammen und teilen Optik und Technik, um Zeit und Kosten zu sparen. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus?
Der Fiat Fiorino fährt in einer umweltfreundlichen Variante auch mit Erdgas

Neu: Fiorino mit Erdgas

Kleintransporter auch mit bivalentem Antrieb
Fiat bringt eine umweltfreundliche Variante vom Fiorino: Der italienische Hersteller bietet den Kleintransporter ab sofort auch als Natural Power für den Betrieb sowohl mit Benzin als auch Erdgas an
Viel Platz, viel Spaß: Der neue Fiat Fiorino Qubo

Quadratisch und praktisch

Der neue Fiat Fiorino Qubo im Test
Sein oder Schein, das ist hier die Frage - zumindest, wenn es um den neuen Fiorino Quobo geht. Wir haben uns den italienischen Ladekünstler mit dem 1,3-Liter-Diesel näher angeschaut
Der Fiorino lässt die Sonne rein: Der Show-Van Portofino verzichtet auf Türen und Dach

Fiorino öffnet die Pforten

Show-Van Portofino verzichtet auf ein Dach
Auf dem "Caravan Salon" in Düsseldorf vom 29. August bis zum 7. September 2008 präsentiert Fiat den Show-Van "Portofino", der auf dem Modell Fiorino basiert. Die Studie soll eine Interpretation der "Buggys" aus den 60ern sein
Die Kombi-Variante des Fiat Fiorino besitzt hintere Seitenfenster

Ente auf italienisch

Fiat Fiorino Kombi 1.3 Multijet im Test
Kompakte Abmessungen, aber dennoch viel Platz und das zu einem günstigen Preis. Der neue Fiat Fiorino könnte zum legitimen Nachfolger von Citroën 2 CV und Renault 4 werden. Wir haben den Kombi mit Diesel getestet
Sehr markant ist der voluminöse vordere Stoßfänger des Fiat Fiorino

Preisgünstiger Packesel

Neuer Fiorino kommt im Februar 2008
Sie sind die Lieblinge von kleinen Handwerksbetrieben und Postzustelldiensten: Kompakte Transporter, die viel Ladekapazität bieten. In dieses Segment will Fiat ab Anfang 2008 mit dem neuen Fiorino stoßen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fiat Fiorino Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Fiat Fiorino in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Es ist bekannt, dass Autobauer nicht davor gefeit sind, teilweise schamlose Raubkopien teuer entwickelter Fahrzeuge, auf chinesischen Messeständen zu finden. Aber die Hersteller werden nicht nur Opfer der ungezügelten Abkupfer-Wut aus Fernost, sondern duplizieren auch eifrig in den eigenen Reihen. Längst backen die großen Konzerne wie die Volkswagen AG (VW), General Motors (GM), Peugeot-Citroën (PSA) oder Fiat-Chrysler-Automobiles (FCA) keine Exklusiv-Brötchen mehr für einzelne Marken, sondern teilen und arbeiten zusammen, wo es nur geht. Legales Kopieren eben, um Zeit und vor allem auch Kosten zu sparen. Optische und technische Überschneidungen sind das Ergebnis. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus? Wir haben die automobilen Doppelgänger in einer Bildergalerie zusammengetragen. Klicken Sie sich durch.

Neu: Fiorino mit Erdgas

Kleintransporter auch mit bivalentem Antrieb
Frankfurt/Main, 30. September 2009 - Fiat bringt eine neue umweltfreundliche Variante vom Fiorino: Der italienische Hersteller bietet den Kleintransporter ab sofort auch in einer Variante mit bivalentem Antrieb an. Der Fiorino Natural Power kann wahlweise mit Benzin oder Erdgas (CNG) fahren. Durch den zusätzlichen Gasbehälter an Bord erhöht sich die Gesamtreichweite laut Hersteller auf rund 960 Kilometer.

Treibstoffwahl per Knopfdruck
Unter der Haube des Fiorino Natural Power arbeitet ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Ottomotor, der die Euro-5-Abgasnorm erfüllt. Im Benzinbetrieb leistet das Triebwerk 77, im Erdgasbetrieb 70 PS. Mit welchem Kraftstoff das Fahrzeug fortbewegt wird, kann der Fahrer über einen Schalter am Armaturenbrett selbst entscheiden.

Leicht erhöhter Ladeboden
Der zusätzliche Erdgasvorrat ist in zwei Unterflurtanks mit 18 beziehungsweise 66 Liter Inhalt untergebracht. Gegenüber einem konventionell angetriebenen Fiorino soll das Ladevolumen dadurch nur geringfügig eingeschränkt werden, verspricht Fiat. So ist der Ladeboden um 13 Zentimeter erhöht, bleibt jedoch über die gesamte Länge eben und ohne Stufen. Der Fiorino Natural Power wird in zwei Ausstattungsversionen und in zwei Karosserievarianten angeboten: Als Kastenwagen ist er ab 14.875 Euro erhältlich, für den Kombi werden mindestens 16.184 Euro fällig.

Quadratisch und praktisch

Der neue Fiat Fiorino Qubo im Test
Olbia (Sardinien/Italien), 15. September 2008 - Sein oder Schein, das ist hier die Frage - zumindest, wenn es um den neuen Fiorino Quobo geht. Denn dieses Auto ist laut Fiat nicht für Menschen gemacht, die sich über Oberflächlichkeiten definieren, sondern für jene, die wissen, wer sie sind und die das Einfache schätzen. Status Simple statt Status Symbol ist die Devise und mit dieser Vorstellung sollte man dem Qubo auch begegnen. Er scheint nicht, er ist - und zwar quadratisch, praktisch, und gut? Wir haben uns den italienischen Ladekünstler mit dem 1,3-Liter-Diesel näher angeschaut.

Großer Stauraum
Bei der Konstruktion des Qubo stand laut Roberto Giolito, Chefdesigner von Fiat, die rationale Verwendung im Vordergrund. Wie der Stadtlieferwagen Fiorino Kombi soll die Pkw-Variante einen großen Stauraum bei ansprechender Cockpit-Gestaltung bieten. Zielgruppe sind, so Giolito, junge, unabhängige Menschen, auch Familien, die einen großen Wert auf Nützlichkeit legen. Und hinein passt in den Würfel so einiges. Der Kofferraum fasst 330 Liter Transportgut, bei komplett ausgebauten Rücksitzen sind sogar 2.500 Liter möglich. Da kann man im Möbelhaus getrost auch einen Schrank mehr kaufen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Beifahrersitz nach vorne zu klappen und die entstandene Fläche als Abstelltischchen zu benutzen oder sehr lange Gegenstände transportieren.

Dicke Lippe
Der Qubo ist 3,96 Meter lang, 1,72 Meter hoch sowie 1,68 Meter breit und hat einen Radstand von 2,50 Meter. Der Wendekreis beträgt weniger als zehn Meter. Optisch hat der Qubo so einiges zu bieten. Er ist vielleicht nicht der formschönste Wagen des Planeten, aber er bringt einen zum Grinsen. Und das vor allem auch, weil er sich selber nicht zu ernst nimmt. Freundlich blickende Scheinwerfer und ein großer Kühlergrill, der wie eine dicke Lippe aussieht, sind das augenfälligste beim Betrachten der Front. Die Dachreling wurde eigentlich angebracht, um das Auto schlanker zu machen. Bei uns weckt sie aber eher Lust, den Wagen auf den Kopf zu stellen und dann auf die Eislaufbahn zu gehen. Die beiden Metallstangen erinnern eher an Kufen, als an einen Dachträger. Das Hinterteil wirkt kolossal und macht dem Namen Qubo alle Ehre. So quadratisch wie ein Würfel mit einer beeindruckend großen Klappe. Nützlichkeit in Bestform, denn in so einen großen Schlund passt ordentlich viel rein und die Ladekante ist dazu noch bequem niedrig.

Fiorino öffnet die Pforten

Show-Van Portofino verzichtet auf ein Dach
Frankfurt, 26. August 2008 - Anlässlich des "Caravan Salon" in Düsseldorf vom 29. August bis zum 7. September 2008 präsentiert Fiat den cabrioartigen Show-Van "Portofino", der auf dem Modell Fiorino basiert. Die Studie soll eine Interpretation der "Buggys" sein, eine Fahrzeugkategorie, die in den 60er-Jahren bei italienischen Karosserieschmieden entstand.

Platz für bis zu fünf Personen
Als Basis für den Umbau dient ein Fiorino. Die Studie bietet fünf Personen Platz. Zum Transport sperriger Gegenstände lässt sich die Rückbank im Verhältnis 40 zu 60 umlegen und herausnehmen. Außerdem kann das Fahrzeug mit seinen kompakten Ausmaßen - es ist circa vier Meter lang und 1,70 Meter breit - und einem Wendekreis von unter zehn Meter zielsicher durch den Großstadtdschungel manövriert werden.

Seil anstatt Tür
Wie es für einen Buggy typisch ist, entfallen bei der auffälligen Konstruktion die Fahrzeugtüren, während die zweiflügelige Hecktür noch immer den Kofferraum schließt. Die Windschutzscheibe ist original gebliebenund die B-Säule erinnert an sportliche Geländefahrzeuge. Auch die Seile vor den Türen, die mehr als optischer Gag denn als Schutz vor dem Hinausfallen dienen, sind ein pfiffiger Eyecatcher.

Ente auf italienisch

Fiat Fiorino Kombi 1.3 Multijet im Test
Haar, 11. April 2008 - Fiat bringt den kompakten Tausendsassa Fiorino auf den Markt. Den Transporter wird es im Laufe des Jahres in mehreren Varianten geben. Zunächst starten der Kastenwagen (ohne Seitenscheiben), der einfach nur Fiorino heißt, sowie der Kombi mit Seitenscheiben und Rücksitzbank. Später im Jahr folgt eine "Adventure"-Ausstattung, die sich durch ein höher gelegtes Fahrwerk und einen Rammschutz in der von VW geprägten Cross-Optik auszeichnen. Leider erst im Herbst kommt die für Nichthandwerker interessanteste Variante, der Panorama mit hinterer Sitzbank, Vollverglasung und höherwertiger Innenausstattung. Wir haben den Fiorino bereits als Benziner und Diesel gefahren und im Kombi probegesessen.

Viel Platz für Familie und Hobby
Kein Zweifel: Der Fiorino hat das Zeug zum Kultauto à la Renault 4 oder Citroën 2 CV. Die hatten ihre beste Zeit in den Siebzigern und waren preiswerte, sparsame Autos mit viel Platz, der R4 beliebt bei jungen Familien, die Ente eher bei Studenten. Danach kam nur noch einheitliche Kompaktware in die Autohäuser. Fiat könnte nun an die glorreichen Siebziger anknüpfen, denn der Fiorino ist relativ preiswert, gut ausgestattet und bietet viel Platz - das richtige Auto nicht nur für Handwerker und Lieferdienste, die sich durch enge Städte schlängeln müssen, sondern auch für Familien, Hobbysportler und junge Leute, die keinen Wert auf Status legen: Menschen, denen es reicht, wenn sie nur 160 km/h fahren können, aber ein putziges Autochen mit viel Platz möchten.

Baugleich: Citroën Nemo, Peugeot Bipper
Wenn der Fiorino auch mit den "Minicargo"-Konkurrenten Citroën Nemo und Peugeot Bipper baugleich aus der Fiat-Fabrik Tofas in der Türkei kommt, so ist sich Roberto Kretschmer, Leiter Vertrieb Fiat Professional Deutschland, sicher, dass der Fiat die größten Stückzahlen erreichen wird. Schließlich stünden 791 Händler für Vertrieb und Service sowie 221 exklusive Professional-Verkäufer für die Kundenbetreuung bereit.

Preisgünstiger Packesel

Neuer Fiorino kommt im Februar 2008
Frankfurt/M., 28. November 2007 – Genau 30 Jahre ist es her, das der Kleintransporter Fiat Fiorino auf dem Markt erschien. Nun möchte das Unternehmen aus Turin an die Erfolgsstory des im Jahr 2000 eingestellten Modells anknüpfen und zeigt einen völlig neuen Fiorino. Anders als seine Vorgänger ist dieser in Zusammenarbeit mit dem französischen PSA-Konzern entstanden und läuft daher auch als Peugeot Bipper und Citroën Nemo im türkischen Bursa vom Band.

Schicke Hülle mit hohem Nutzwert
Schon rein äußerlich entfernt sich der neue Fiorino deutlich von seinen kastigen Vorgängern. An der dynamisch abgerundeten Frontpartie sticht der voluminöse unlackierte Stoßfänger ins Auge, der restliche Teil der 3,86 Meter langen Karosserie geht in eine praktische Kastenform über. Dadurch ist ein großzügiger Laderaum möglich: Das Ladevolumen beträgt 2,5 Kubikmeter, die sich bei Umlegen des Beifahrersitzes auf 2,8 Kubikmeter erweitern lassen. In dieser Stellung können überdies bis zu 2,5 Meter länge Gegenstände eingeladen werden. Angenehm für Handwerker wie auch Privatleute ist die niedrige Ladekante von knapp 53 Zentimeter. Übersichtlich und Pkw-orientiert zeigt sich das Armaturenbrett des Fiorino. Für die Unterhaltung an Bord sind ein Audio-Telematiksystem, ein CD-MP3-Radio mit vier Lautsprechern und ein Kit für eine Bluetooth-Freisprechanlage erhältlich. Jedoch ist serienmäßig nur ein Fahrerairbag an Bord, weitere Airbags für den Beifahrer und die Seite gibt es nur gegen Aufpreis.

Fiorino Combi auch in „Adventure“-Ausstattung
Zeitgleich erscheinen Anfang 2008 der Fiorino Combi und die Ausstattungsvariante „Adventure“. Der Combi ist mit einer hinteren Sitzbank ausgerüstet, auf der bis zu drei Passagiere Platz finden. Die Rückbank kann um- und zusammengeklappt sowie ausgebaut werden. Für den Combi wie auch die zweisitzige Version „Cargo“ bietet Fiat zwei Ausstattungsvarianten (Base und SX), zehn Karosseriefarben und zwei Arten Polsterfarben an. Während der Combi stets mit hinterer Verglasung geliefert wird, sind beim Cargo neun Karosseriekonfigurationen möglich, etwa durch die verschiedene Anzahl der Schiebetüren.
Desweiteren kommt zu Beginn des Jahres 2008 eine sogenannte „Adventure“-Version von Combi und Cargo auf den Markt. Sie unterscheidet sich durch eine größere Bodenfreiheit, 15- statt 14-Zoll-Reifen, serienmäßige Schmutzfänger, einen Unterbodenschutz des Motors und einen großflächigeren Schutz der Karosserie.

Zwei Motoren im Angebot
Motorenseitig ist ein 1,3-Liter-Diesel mit 75 PS und ein 1,4-Liter-Benziner mit 73 PS im Angebot. Im Diesel wird zusätzlich auf Wunsch ein automatisiertes Schaltgetriebe namens Comfort-Matic angeboten. In Sachen Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer gibt Fiat für den Ottomotor 6,9 Liter und für den Selbstzünder 4,5 Liter an. Zum Marktstart des Fiorino in Deutschland im Februar 2008 ist der Diesel dann auch mit einem Rußpartikelfilter erhältlich. Zu den Preisen gab Fiat noch keine genauen Informationen bekannt. Die Basisversion mit dem 1,4-Liter-Benziner soll allerdings ohne Mehrwertsteuer bei unter 10.000 Euro liegen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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