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Fiat Scudo Gebrauchtwagen

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Unsere Fiat Scudo Meldungen

Fiat Scudo / Citroën Jumpy / Peugeot Expert

Fiat Scudo in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Längst backen die großen Auto-Konzerne keine Exklusiv-Brötchen mehr, sondern arbeiten zusammen und teilen Optik und Technik, um Zeit und Kosten zu sparen. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus?
Westfalia baut auf Basis des Fiat Scudo das Reisemobil Michelangelo

Premiere für Michelangelo

Westfalia zeigt Programm auf CMT in Stuttgart
Westfalia zeigt auf der CMT vom 17. bis 25. Januar 2009 in Stuttgart den "Michelangelo". Zum 30-jährigen Jubiläum des Westfalia Joker auf VW-T3-Basis zeigen die Camping-Spezialisten ihre neueste Kreation
Fiat Scudo: Mit sieben Kubikmetern noch mehr mögliche Zuladung als der Vorgänger

Neuer Fiat Scudo

Mischung aus Transporter und Pkw
Fiat setzt mit dem Transporter Scudo auf Vielfältigkeit. Mehrere Karosserievarianten und eine umfangreiche Serienausstattung sollen potenzielle Kunden vom Familienvater bis zum Transportunternehmer ansprechen
Der Fiat Scudo im Modelljahr 2004

Fiat Scudo

Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fiat Scudo Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Fiat Scudo in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Es ist bekannt, dass Autobauer nicht davor gefeit sind, teilweise schamlose Raubkopien teuer entwickelter Fahrzeuge, auf chinesischen Messeständen zu finden. Aber die Hersteller werden nicht nur Opfer der ungezügelten Abkupfer-Wut aus Fernost, sondern duplizieren auch eifrig in den eigenen Reihen. Längst backen die großen Konzerne wie die Volkswagen AG (VW), General Motors (GM), Peugeot-Citroën (PSA) oder Fiat-Chrysler-Automobiles (FCA) keine Exklusiv-Brötchen mehr für einzelne Marken, sondern teilen und arbeiten zusammen, wo es nur geht. Legales Kopieren eben, um Zeit und vor allem auch Kosten zu sparen. Optische und technische Überschneidungen sind das Ergebnis. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus? Wir haben die automobilen Doppelgänger in einer Bildergalerie zusammengetragen. Klicken Sie sich durch.

Premiere für Michelangelo

Westfalia zeigt Programm auf CMT in Stuttgart
Rheda-Wiedenbrück, 19. Januar 2009 - Westfalia zeigt auf der CMT (Caravan, Motor, Touristik) vom 17. bis 25. Januar 2009 in Stuttgart als Weltpremiere den "Michelangelo". Zum 30-jährigen Jubiläum des legendären Westfalia Joker auf VW-T3-Basis zeigen die Campingmobil-Spezialisten ihre neueste Kreation. Mit einem Einstiegspreis von 29.900 Euro soll der Westfalia Michelangelo auf Fiat-Scudo-Basis ein echter Allrounder sein.

Variabler Allrounder
Durch seine vergleichsweise geringen Abmessungen lässt er sich problemlos im Alltag einsetzen, so der Hersteller. Mit einer Höhe von unter zwei Meter passt der Michelangelo sogar in Parkhäuser. Als multifunktional erweist sich auch der Innenraum samt Küche. Käufer können zwischen insgesamt fünf verschiedenen Sitzkonfigurationen wählen: Als Varianten stehen sowohl ein Zwei-, als auch Drei-, Vier-, Fünf- und Sechssitzer zur Verfügung. Dabei können die Sitze im Heck einzeln ausgebaut werden, sodass der Innenraum zum Transport größerer Gegenstände genutzt werden kann. Im aufstellbaren Faltdach befinden sich zwei Schlafplätze, zwei weitere stehen ein Stockwerk darunter zur Verfügung. Eine Anhängelast von zwei Tonnen qualifiziert den Michelangelo außerdem als Zugfahrzeug für Caravans.

Weitere Modelle im Programm
Im vergangenen Jahr hat Westfalia von Mercedes die Vertriebsrechte am James Cook erworben. Dem Klassiker unter den Wohnmobilen dient ein Mercedes Sprinter als Basisfahrzeug. Ebenfalls im Westfalia-Angebot sind der ab 43.480 Euro teure Big Nugget auf Ford Transit, ein Sven Hedin für mindestens 61.300 Euro mit einem VW Crafter als Basis und der Teilintegrierte WestVan auf Ford Transit. Für den WestVan sind mindestens 55.800 Euro fällig. Des Weiteren bieten Mercedes, Ford und Opel verschiedene Kastenwagen mit Westfalia-Ausbau an.

Neuer Fiat Scudo

Mischung aus Transporter und Pkw
Frankfurt, 27. November 2006 – Seit zehn Jahren ist der Fiat Scudo eine feste Größe in der Klasse der Kompakttransporter. Er verbindet die praktischen Eigenschaften eines Transporters mit dem Komfort eines Pkw. Ein Konzept, das bei den Käufern ankam – mit 350.000 verkauften Exemplaren gehört der Scudo in Europa zu den Topsellern seiner Klasse. Die zweite Generation der italienischen Nutzfahrzeugbaureihe soll nun an diesen Erfolg anknüpfen.

Verbindung von Form und Funktionalität
Das Design des Scudo soll Form und Funktion ideal miteinander verbinden. Das beginnt laut Fiat bei der Front, die mit massigem Stoßfänger, betonter Kühlermaske und schlitzförmigen Leuchteinheiten im Klarglaslook dem Kompakttransporter ein einprägsames Gesicht verleiht. Die großformatige Frontscheibe leitet optisch in den kubischen Wagenkörper über, der zusammen mit dem steilen Heck seine Bestimmung nicht verleugnet: viel Platz für den Transport von Mensch und Material.

Verschiedene Aufbaulängen erhältlich
Der neue Scudo ist mit zwei Aufbaulängen von 4,80 und 5,13 Metern erhältlich. Man kann zudem zwischen einem Flach- und einem Hochdach wählen. Mit einem Ladevolumen zwischen fünf und sieben Kubikmetern und einer maximalen Nutzlast von bis zu 1.125 Kilogramm – den Fahrer nicht einberechnet – ist der Scudo mit einem zulässigen Gesamtgewicht von rund 3.000 Kilogramm noch flexibler als die erste Generation. Der neue Scudo wird als Kastenwagen, als verglaster Kastenwagen und als Kombi mit fünf beziehungsweise sechs Sitzplätzen sowie als Kombi mit acht beziehungsweise neun Sitzen angeboten.

Kombiversion ohne Hochdachvariante
Die Kombi-Version des neuen Scudo wird nur mit Flachdach angeboten. Gewählt werden kann zudem zwischen einer Karosserievariante mit kurzem und einer Variante mit langem Radstand. Weiterhin sind mit Kombi, Panorama Family und Panorama Executive drei unterschiedliche Ausstattungsniveaus erhältlich, wobei alle Versionen – außer der teilverglaste Kombi – mit bis zu neun Sitzplätzen ausgestattet werden können.

Fiat Scudo

Frankfurt, 23. Januar 2004 – Fiat hat seinem kleinen Transporter Scudo ein Facelift verpasst und den Innenraum überarbeitet. Außerdem bietet er jetzt mehr Sicherheit, denn er ist nun mit einer leistungsfähigeren Bremsanlage, Seitenairbags und Dreipunkt-Sicherheitsgurten an allen Sitzplätzen ausgestattet.

Nase poliert
In der Optik wurde unter anderem die Motorhaube neu gestaltet und der vordere Stoßfänger verändert. Neu sind auch die Kotflügel und die Scheinwerfer mit Klarglasverschalung und integrierten Blinkleuchten. Die Kühlerverkleidung wird nun von einer in Karosseriefarbe lackierten Zierblende umrahmt. Schwarze Schutzleisten an der Seite und der zweiflügeligen Hecktür mit dem Fiat Logo runden den neuen Auftritt des Kompakttransporters ab.

Neue Sitze
Innen gibt es neue Sitze und andere Polsterstoffe. Zudem können der nun höhenverstellbare Fahrersitz und der Beifahrersitz um zusätzliche fünf Zentimeter in Längsrichtung verschoben werden. Praktisch ist der neue Beifahrerdoppelsitz. Die Rückenlehne des mittleren Sitzplatzes kann umgeklappt und als Schreibunterlage genutzt werden. Das neue Befestigungssystem „Ball Fix“ soll beim Scudo Kombi Achtsitzer den raschen Ausbau der Dreiersitzbank erlauben.

Fünf Versionen
Der Scudo hat eine Nutzlast von bis zu 930 Kilogramm und fünf Kubikmeter Nutzvolumen. Es gibt auch weiterhin fünf Versionen: Kastenwagen Basis, Kastenwagen SX, Kastenwagen SX verglast, Kombi SX (Fünfsitzer), Kombi SX (8/9-Sitzer) sowie Kombi ELX (7/8-Sitzer). In der Motoren-Liste stehen vier Aggregate: ein Benziner und drei Diesel – zwei davon mit Common Rail-Technik.
(hd)
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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