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Unsere Ford Explorer Meldungen

Ford Explorer (2020) im Test

Ford Explorer (2020) im Test: Born in the USA

Macht das XXL-SUV mit Plug-in-Hybrid in Europa Sinn?
Ein großes SUV erweitert das Modellangebot von Ford in Europa: Der Explorer startet bei uns mit einem Plug-in-Hybrid. Erster Fahrbericht!
Ford Explorer Plug-in-Hybrid

Ford Explorer in: Plug-in-Hybride (2020/2021): Alle Modelle

Über 65 Hybride zum Aufladen in der aktualisierten Übersicht
Plug-in-Hybride, also Hybride zum Aufladen an der Steckdose, sind deutlich beliebter als E-Autos. Wir zeigen Ihnen alle Modelle mit Preis und Reichweite.
Ford Explorer in: Ford Explorer auf Detroit Motor Show 2019 vorgestellt

Ford Explorer auf Detroit Motor Show 2019 vorgestellt

Das große SUV mit drei Sitzreihen könnte auch nach Europa kommen
Ford stellt den neuen Explorer vor. Das große SUV mit drei Sitzreihen hat in der Basis einen Vierzylinder, es gibt aber auch V6- und Hybridvarianten
Ford Explorer in: Ford Explorer (2019): Großes SUV kommt erstmals auch nach Europa

Ford Explorer (2019): Großes SUV kommt erstmals auch nach Europa

Mit Plug-in-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen
Ford stellt die Europa-Version des Explorer vor. Das über fünf Meter lange SUV mit sieben Sitzen bekommt einen Plug-in-Hybrid-Antrieb auf Basis eines V6.
Ford Explorer (2016)

Ford Explorer in: NYPD im Einsatz

Die coolen Streifenwagen der New Yorker Polizei
Ob Film, Fernsehen oder Urlaub: Die klassischen Einsatzwagen der New Yorker Polizei kennt fast jeder. Wir zeigen besondere Blaulicht-Modelle des NYPD aus den letzten Jahrzehnten
Ford Explorer und Taurus Police Interceptor

Ford Explorer in: Spannende Streifenwagen

Heiße Eisen für die Ordnungshüter
Deutsche Polizisten fahren VW Passat oder 3er-BMW. Aber nicht immer. Und noch viel abgefahrener sind die Streifenwagen, mit denen ihre Kollegen rund um den Globus auf Ganovenjagd gehen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Explorer Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Explorer (2020) im Test: Born in the USA

Macht das XXL-SUV mit Plug-in-Hybrid in Europa Sinn?

Trotz Trump: Wir schätzen an den USA durchaus einiges. Kaugummi, Jeans, Demokratie, Tesla, Apple, Cheeseburger, Hollywood. Auch unsere Motor1-Konzernmutti kommt aus den Staaten. Gleiches gilt für Ford. Und dort hat das Politbüro in Dearborn vor geraumer Zeit beschlossen, das jetzt auch Europa mit dem in Nordamerika sehr populären Ford Explorer beglückt wird.

Ähnlich wie beim Ford Kuga (Escape in den USA) und dem Edge hat man die Idee eines Weltautos im Sinn. Aber trifft der große Explorer unseren Geschmack? Passen 5,06 Meter Auto hierher? Wir hatten jetzt die Gelegenheit, den Ford Explorer Plug-in-Hybrid testen zu können.

Moment mal. Wieso gerade ein Plug-in-Hybrid?

Die Antriebsfrage ist ziemlich schnell erklärt: Auch die Europa-Versionen des Ford Explorer laufen in Chicago (USA) vom Band. Und auf dem nordamerikanischen Markt spielt der Diesel im Pkw keine Rolle. Also gibt es dort nur Benziner: Den Vierzylinder mit 2,3 Liter Hubraum und einen 3,0-Liter-V6 mit bis zu 405 PS.

Mangels Dieselmotoren hat Ford für Europa ausschließlich einen Plug-in-Hybrid vorgesehen: 3,0-V6-Turbo mit 363 PS plus Elektromotor mit 102 PS, Systemleistung 457 PS respektive 336 Kilowatt. Maximales Drehmoment? 825 Newtonmeter. Reine Strom-Reichweite? 42 Kilometer nach WLTP.

Papier ist geduldig. Und in der Praxis?

Groß, kraftvoll, entspannt. Quasi ein Bud Spencer auf Rädern. Auch nachdem die Batterie leergefahren ist, bleibt der Explorer leise. Eine Zehngang-Automatik (!) sortiert die Gänge fast unmerklich. Mit niedriger Drehzahl gleitet man über die Landstraße, lediglich beim harten Beschleunigen auf der Autobahn kommt mehr Geräusch ins Spiel. Aber auch hier gibt sich der Explorer zu 90 Prozent lässig.

Positiv: Der rund 2,5 Tonnen schwere Explorer Plug-in-Hybrid ist keine wattige Schaukel, wenngleich er betont komfortabel abrollt. In Kurven verhält er sich lange neutral, zum Wanken müsste man ihn schon fast kriminell zwingen. Apropos 2,5 Tonnen: So hoch ist die Anhängelast. Gemessen am Format des Explorer ein eher mäßiger Wert, der aber der Antriebstechnik geschuldet ist. Allrad ist serienmäßig, hinzu kommt ein Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi.

Innen wirkt er aber schon ziemlich amerikanisch ...

Richtig beobachtet. Zwar bemüht sich Ford, mit Leder und Holz etwas Glanz in die Explorer-Hütte zu bekommen. Dennoch bleibt in unseren europäischen Augen ein US-typischer Talmi-Eindruck zurück: Es sieht innen billiger aus, als es ist.

Gut gelungen ist hingegen das klar gezeichnete Digitalcockpit, während der hochkant montierte Bildschirm des Infotainments etwas der Gewöhnung bedarf. Tadellos ist das Platzangebot im Explorer, besonders in der zweiten Reihe. Dort können die Sitze längs verschoben werden, um eventuellen Mitfahrern in Reihe drei entgegen zu kommen. Per Knopfdruck im Kofferraum klappen die Lehnen hoch. Je nach Bestuhlung passen zwischen 240 und 2.274 Liter Gepäck in den Explorer.

Wie steht es mit Verbrauch und Preis?

Auf meiner Testfahrt war noch für gut 11 Kilometer Strom in der Batterie. Diese 11 km sind schnell weg, doch selbst dann fährt der Explorer gelegentliche Mini-Strecken mit Strom. Hinzu kommen eine Segelfunktion und eine sehr gute Rekuperation. Nach gut 50 Kilometern standen 6,3 Liter auf dem Bordcomputer. Realistischer als die offiziellen 3,1 Liter nach dem WLTP-Zyklus ist das allemal, wenngleich natürlich auch nicht sehr aussagekräftig. Ein Wert von unter 10 Liter dürfte aber machbar sein.

13,6 Kilowattstunden fasst der Akku im Explorer Plug-in-Hybrid, rein elektrisch sind maximal 135 km/h möglich. An der Haushaltssteckdose dauert es knapp sechs Stunden bis zur kompletten Aufladung der Batterie. An einer Wallbox oder einer öffentlichen Ladestation sind es laut Ford 4:20 Stunden.

Kommen wir nun zum größten Haken beim Explorer: seinem Preis. Als "ST-Line" kostet er in Deutschland 76.000 Euro, als "Platinum" 77.000 Euro.

76.000 Euro? Wirklich?

Ja, wirklich. Der Preis ist kein Schreibfehler. Allerdings ist bereits der Basis-Explorer äußerst üppig ausgestattet. Extras gibt es keine, lediglich Metallic kostet 1.000 Euro extra. Die Platinum-Ausstattung bietet zum Großteil nur optische Änderungen, zudem ist hier der Metallic-Lack inklusive.

Anscheinend rudert Ford aber bei der finanziellen Gestaltung schon wieder zurück. Aktuell erscheint im Konfigurator ein Aktionspreis, der bei 68.790 Euro beginnt. Offen bleibt aber, wie der Explorer einmal als Gebrauchtwagen notieren wird. Unter diesem Aspekt könnte Leasing eine Alternative für Explorer-Freunde sein.

Fazit: 6/10

Der auf den ersten Blick sehr amerikanische Ford Explorer gibt sich als Plug-in-Hybrid diplomatisch. Sowohl Antrieb als auch Fahrwerk sind gut gelungen, das Platzangebot ist enorm. Nur mittelprächtig ist hingegen die Anmutung des Innenraums. Besonders vor diesem Hintergrund erscheint die Preisgestaltung gewagt. Immerhin: Ein ähnlich starker Audi Q7 mit Stecker kostet fast 15.000 Euro mehr.


Ford Explorer in: Plug-in-Hybride (2020/2021): Alle Modelle

Über 65 Hybride zum Aufladen in der aktualisierten Übersicht
Plug-in-Hybride, also Hybride zum Aufladen an der Steckdose erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit - zumindest im Vergleich zu den meist deutlich teureren Elektroautos. Für die Plug-in-Hybride (im Fachjargon auch PHEVs genannt, für Plug-in Hybrid Electric Vehicles) sprechen auch der staatliche Kaufbonus und die günstige Behandlung bei der Geschäftswagen-Besteuerung. Wir zeigen Ihnen im Folgenden alle Plug-in-Hybride, die derzeit in Deutschland auf dem Markt sind (oder demnächst starten).Wir haben nun Ende März/Anfang April 2020 alle Informationen einschließlich der Preise auf den neuesten Stand gebracht. Hinzu kamen auch der Cupra Leon als PHEV und der Volvo XC60 T6 AWD Recharge sowie V90 T6 AWD Recharge. Zuvor, im Januar/Februar 2020, hatten wir den Seat Leon eHybrid, den BMW X2 xDrive25e und den VW Touareg R ergänzt.Zum Thema staatlicher Umweltbonus: Die Förderung wurde im Februar 2020 erhöht. Nun beträgt die Prämie für Plug-in-Hybride 4.500 Euro bei einem Nettolistenpreis von weniger als 40.000 Euro. Bei einem Nettolistenpreis von mehr als 40.000 und bis zu 65.000 Euro erhalten PHEVs eine Prämie von 3.750 Euro. Der Bonus wird je zur Hälfte vom Bund und den teilnehmenden Herstellern getragen. Ab 65.000 Euro gibt es keine Förderung mehr.

Ford Explorer auf Detroit Motor Show 2019 vorgestellt

Das große SUV mit drei Sitzreihen könnte auch nach Europa kommen

Der Ford Explorer des Modelljahrs 2020 markiert Fords Rückkehr zu den SUVs mit drei Sitzreihen.Das große SUV wird nun auf der Detroit Motor Show 2019 vorgestellt. Nach Branchengerüchten soll der Wagen auch nach Europa kommen.

Das Basismodell hat einen 2,3-Liter-Turbo mit vier Zylindern, der rund 300 PS und ein Drehmoment von 420 Newtonmeter bringen soll. Trotz des kleinen Hubraums kann der Einsteiger-Explorer mit dem Tow-Paket bis zu 2,4 Tonnen ziehen. Das übertrifft die Zuglast des aktuellen Explorer mit dem 365 PS Twinturbo-V6.

Mehr Power bietet der 3,0-Liter-V6 mit zwei Turboladern, der für etwa 370 PS und 515 Newtonmeter Drehmoment gut sein soll. Der sportliche Explorer ST holt sogar etwa 400 PS und 560 Newtonmeter aus dem Sechszylinder. Eine Premiere für den Explorer ist das Hybridmodell. Es kombiniert einen 3,3-Liter-V6 mit einem Elektromotor und bringt so 322 PS auf den Tisch.

Zu den Verbesserungen des Antriebsstrangs kommt ein optimierter Innenbereich. So gibt es einen Tablet-ähnlichen 10,1-Zoll-Touchscreen und mehr Kofferraum. Darüber hinaus ist jeder Explorer jetzt serienmäßig mit einem Totwinkelwarner, einem Querverkehrswarner, einem Spurhalteassistenten, automatischem Fernlicht und einem Antikollisionssystem mit automatischer Bremsung und Fußgängererkennung ausgestattet.

Der Ford Explorer 2020 kommt im Sommer 2019 auf den US-Markt und ist ab 32.765 US-Dollar zu haben.


Ford Explorer (2019): Großes SUV kommt erstmals auch nach Europa

Mit Plug-in-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen

Der Ford Explorer, ein 5,05 Meter langes, siebensitziges SUV, das es in den USA bereits seit fast 30 Jahren angeboten wird, kommt Ende 2019 nach Europa. Hierzulande wird der Explorer ausschließlich mit einem 450 PS starken Plug-in-Hybrid-System angeboten.

Die von Grund auf neu entwickelte neue sechste Generation des Autos basiert (wie der Lincoln Aviator) auf der so genannten CD6-Plattform des Konzerns. Sie wurde erst Anfang 2019 in Detroit vorgestellt. In den USA gibt es den Wagen mit einem 305 PS starken 2,3-Liter-Turbobenziner, mit einem 370 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbobenziner sowie als Hybrid mit 3,3-Liter-V6 und 322 PS.

Mit diesen Antrieben nichts zu tun hat der hierzulande eingebaute Plug-in-Hybrid-Antrieb. Er ist mit 450 PS und 840 Newtonmeter Drehmoment deutlich stärker als die US-Antriebsvarianten. Das System kombiniert einen 350 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbobenziner mit einem 100 PS starken Elektromotor. Dazu kommt eine Zehngang-Automatik. Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 13,1 kWh. Die elektrische Reichweite beträgt rund 40 Kilometer.

Es handelt sich um einen Parallelhybrid, das heißt Benziner und Elektromotor können den Antrieb einzeln oder gleichzeitig (parallel) übernehmen. Wie beim Kuga Plug-in-Hybrid gibt es vier Hybridmodi: EV Auto, EV Now, EV Later und EV Charge. Der aktivierte Modus wird als Piktogramm auf dem 12,3-Zoll-Display angezeigt.

Ford legt das große SUV vor allem Familien mit hohem Platzbedarf ans Herz. Aber auch, wer einen Pferdeanhänger oder Bootstrailer ziehen will, ist mit dem Explorer gut bedient, denn er kann bis zu 2,5 Tonnen ziehen. Der Tot-Winkel-Assistent wurde so verbessert, dass ein größerer Bereich überwacht wird. So unterstützt er nun auch bis zu zehn Meter lange Anhänger.

Die Kraftübertragung übernimmt ein Allradantrieb, der die Kraft normalerweise nur an die Hinterräder leitet. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft automatisch nach vorn umverteilt. Die Steuerung des Verteilergetriebes nutzt dafür die Daten, die Dutzende von Sensoren in 10-Millisekunden-Intervallen liefern - von der gefahrenen Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Trailer gezogen wird. Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale Kraftverteilung und ändert die Kraftverteilung innerhalb von 100 Millisekunden.

Der Fahrer kann über den Drehregler des Terrain-Management-Systems einen von sieben Modi aktivieren: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Anhänger und Eco sowie Schnee/Sand. Eine serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem Gelände.

Zu den Assistenzsystemen gehören serienmäßig ein Einpark-Assistent, der auch das Gasgeben übernimmt, ein Tot-Winkel-Warner, ein Querverkehrswarner, eine Notbremsfunktion fürs Rückwärtsfahren. Außerdem gibt es ein 360-Grad-Rundumsichtsystem, ein Antikollisionssystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung, ein intelligenter Abstandstempomat, der auch das Tempolimit einbezieht, ein Spurhalteassistent und ein Ausweich-Assistent.

Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter (mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter bietet der neue Explorer viel Platz. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den Plätzen sechs und sieben wohl, verspricht Ford. Die beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe lassen sich elektrisch umlegen und bilden dann - nach dem Zusammenklappen der drei Sitze in der zweiten Reihe - eine ebene Fläche. Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter.

Zur Serienausstattung gehört ein Drehschalter für das Automatikgetriebe, beheiz- und kühlbare Vordersitze, Lenkradheizung, Sitzheizung für die zweite Reihe, ein 800-Watt-Soundsystem von B&O sowie FordPass Connect (mit WLAN-Hotspot). Während im Explorer ST-Line ein 8,0-Zoll-Display wartet, hat der Explorer Platinum einen 10,1-Zoll-Touchscreen im Hochformat. Statt konventioneller Instrumente hat der Explorer serienmäßig einen 12,3-Zoll-Monitor. Der neue Explorer steht serienmäßig auf 20-Zoll-Alufelgen.

Zwei Ausstattungen werden angeboten: ST-Line und Platinum. Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band. Marktstart ist Ende 2019, die Preise wurden noch nicht verkündet.


Ford Explorer in: NYPD im Einsatz

Die coolen Streifenwagen der New Yorker Polizei
Wir kennen sie aus den Nachrichten oder Serien wie "Kojak": Die Einsatzfahrzeuge der New Yorker Polizei (NYPD). Im Rahmen der New York International Auto Show zeigten die Cops einige Blaulicht-Schätze aus den vergangenen Jahrzehnten. Wir schalten die Sirene ein und fahren für Sie Streife

Ford Explorer in: Spannende Streifenwagen

Heiße Eisen für die Ordnungshüter
Hierzulande fährt die Polizei VW Passat oder 3er-BMW. Doch rund um den Globus geht es nicht nur farbenfroher, sondern auch viel kräftiger zu. Ein Bugatti für die Staatsmacht? Nichts ist unmöglich! Wir zeigen Ihnen die ungewöhnlichsten und extravagantesten Streifenwagen der Welt.
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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