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Unsere Ford Explorer Meldungen

Ford Explorer in: Ford Explorer auf Detroit Motor Show 2019 vorgestellt

Ford Explorer auf Detroit Motor Show 2019 vorgestellt

Das große SUV mit drei Sitzreihen könnte auch nach Europa kommen
Ford stellt den neuen Explorer vor. Das große SUV mit drei Sitzreihen hat in der Basis einen Vierzylinder, es gibt aber auch V6- und Hybridvarianten
Ford Explorer in: Ford Explorer (2019): Großes SUV kommt erstmals auch nach Europa

Ford Explorer (2019): Großes SUV kommt erstmals auch nach Europa

Mit Plug-in-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen
Ford stellt die Europa-Version des Explorer vor. Das über fünf Meter lange SUV mit sieben Sitzen bekommt einen Plug-in-Hybrid-Antrieb auf Basis eines V6.
Ford Explorer (2016)

Ford Explorer in: NYPD im Einsatz

Die coolen Streifenwagen der New Yorker Polizei
Ob Film, Fernsehen oder Urlaub: Die klassischen Einsatzwagen der New Yorker Polizei kennt fast jeder. Wir zeigen besondere Blaulicht-Modelle des NYPD aus den letzten Jahrzehnten
Ford Explorer und Taurus Police Interceptor

Ford Explorer in: Spannende Streifenwagen

Heiße Eisen für die Ordnungshüter
Deutsche Polizisten fahren VW Passat oder 3er-BMW. Aber nicht immer. Und noch viel abgefahrener sind die Streifenwagen, mit denen ihre Kollegen rund um den Globus auf Ganovenjagd gehen
Das ist Fords Police Interceptor für das Modelljahr 2016

Eins, zwei, Polizei

Ford Police Interceptor wird aufgefrischt
Der Ford Explorer Police Interceptor ist das beliebteste Polizeiauto der USA. Fürs Modelljahr 2016 wurde das Cop-SUV nun auf den neuesten Stand gebracht. Zum Teil mit ziemlich grotesken Features
Ford Explorer

Ford Explorer in: LA Auto Show 2014: Die Highlights

Konzepte, neue Modelle und Facelifts in Kalifornien
Vom 21. bis zum 30. November 2014 blickt die Auto-Welt nach Los Angeles. In Kalifornien präsentieren die Hersteller auf der Auto Show ihre kommenden Modelle und Konzepte für die Zukunft. Wir sind vor Ort und zeigen die Highlights der Messe
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Explorer Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Explorer auf Detroit Motor Show 2019 vorgestellt

Das große SUV mit drei Sitzreihen könnte auch nach Europa kommen

Der Ford Explorer des Modelljahrs 2020 markiert Fords Rückkehr zu den SUVs mit drei Sitzreihen.Das große SUV wird nun auf der Detroit Motor Show 2019 vorgestellt. Nach Branchengerüchten soll der Wagen auch nach Europa kommen.

Das Basismodell hat einen 2,3-Liter-Turbo mit vier Zylindern, der rund 300 PS und ein Drehmoment von 420 Newtonmeter bringen soll. Trotz des kleinen Hubraums kann der Einsteiger-Explorer mit dem Tow-Paket bis zu 2,4 Tonnen ziehen. Das übertrifft die Zuglast des aktuellen Explorer mit dem 365 PS Twinturbo-V6.

Mehr Power bietet der 3,0-Liter-V6 mit zwei Turboladern, der für etwa 370 PS und 515 Newtonmeter Drehmoment gut sein soll. Der sportliche Explorer ST holt sogar etwa 400 PS und 560 Newtonmeter aus dem Sechszylinder. Eine Premiere für den Explorer ist das Hybridmodell. Es kombiniert einen 3,3-Liter-V6 mit einem Elektromotor und bringt so 322 PS auf den Tisch.

Zu den Verbesserungen des Antriebsstrangs kommt ein optimierter Innenbereich. So gibt es einen Tablet-ähnlichen 10,1-Zoll-Touchscreen und mehr Kofferraum. Darüber hinaus ist jeder Explorer jetzt serienmäßig mit einem Totwinkelwarner, einem Querverkehrswarner, einem Spurhalteassistenten, automatischem Fernlicht und einem Antikollisionssystem mit automatischer Bremsung und Fußgängererkennung ausgestattet.

Der Ford Explorer 2020 kommt im Sommer 2019 auf den US-Markt und ist ab 32.765 US-Dollar zu haben.


Ford Explorer (2019): Großes SUV kommt erstmals auch nach Europa

Mit Plug-in-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen

Der Ford Explorer, ein 5,05 Meter langes, siebensitziges SUV, das es in den USA bereits seit fast 30 Jahren angeboten wird, kommt Ende 2019 nach Europa. Hierzulande wird der Explorer ausschließlich mit einem 450 PS starken Plug-in-Hybrid-System angeboten.

Die von Grund auf neu entwickelte neue sechste Generation des Autos basiert (wie der Lincoln Aviator) auf der so genannten CD6-Plattform des Konzerns. Sie wurde erst Anfang 2019 in Detroit vorgestellt. In den USA gibt es den Wagen mit einem 305 PS starken 2,3-Liter-Turbobenziner, mit einem 370 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbobenziner sowie als Hybrid mit 3,3-Liter-V6 und 322 PS.

Mit diesen Antrieben nichts zu tun hat der hierzulande eingebaute Plug-in-Hybrid-Antrieb. Er ist mit 450 PS und 840 Newtonmeter Drehmoment deutlich stärker als die US-Antriebsvarianten. Das System kombiniert einen 350 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbobenziner mit einem 100 PS starken Elektromotor. Dazu kommt eine Zehngang-Automatik. Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 13,1 kWh. Die elektrische Reichweite beträgt rund 40 Kilometer.

Es handelt sich um einen Parallelhybrid, das heißt Benziner und Elektromotor können den Antrieb einzeln oder gleichzeitig (parallel) übernehmen. Wie beim Kuga Plug-in-Hybrid gibt es vier Hybridmodi: EV Auto, EV Now, EV Later und EV Charge. Der aktivierte Modus wird als Piktogramm auf dem 12,3-Zoll-Display angezeigt.

Ford legt das große SUV vor allem Familien mit hohem Platzbedarf ans Herz. Aber auch, wer einen Pferdeanhänger oder Bootstrailer ziehen will, ist mit dem Explorer gut bedient, denn er kann bis zu 2,5 Tonnen ziehen. Der Tot-Winkel-Assistent wurde so verbessert, dass ein größerer Bereich überwacht wird. So unterstützt er nun auch bis zu zehn Meter lange Anhänger.

Die Kraftübertragung übernimmt ein Allradantrieb, der die Kraft normalerweise nur an die Hinterräder leitet. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft automatisch nach vorn umverteilt. Die Steuerung des Verteilergetriebes nutzt dafür die Daten, die Dutzende von Sensoren in 10-Millisekunden-Intervallen liefern - von der gefahrenen Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Trailer gezogen wird. Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale Kraftverteilung und ändert die Kraftverteilung innerhalb von 100 Millisekunden.

Der Fahrer kann über den Drehregler des Terrain-Management-Systems einen von sieben Modi aktivieren: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Anhänger und Eco sowie Schnee/Sand. Eine serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem Gelände.

Zu den Assistenzsystemen gehören serienmäßig ein Einpark-Assistent, der auch das Gasgeben übernimmt, ein Tot-Winkel-Warner, ein Querverkehrswarner, eine Notbremsfunktion fürs Rückwärtsfahren. Außerdem gibt es ein 360-Grad-Rundumsichtsystem, ein Antikollisionssystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung, ein intelligenter Abstandstempomat, der auch das Tempolimit einbezieht, ein Spurhalteassistent und ein Ausweich-Assistent.

Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter (mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter bietet der neue Explorer viel Platz. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den Plätzen sechs und sieben wohl, verspricht Ford. Die beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe lassen sich elektrisch umlegen und bilden dann - nach dem Zusammenklappen der drei Sitze in der zweiten Reihe - eine ebene Fläche. Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter.

Zur Serienausstattung gehört ein Drehschalter für das Automatikgetriebe, beheiz- und kühlbare Vordersitze, Lenkradheizung, Sitzheizung für die zweite Reihe, ein 800-Watt-Soundsystem von B&O sowie FordPass Connect (mit WLAN-Hotspot). Während im Explorer ST-Line ein 8,0-Zoll-Display wartet, hat der Explorer Platinum einen 10,1-Zoll-Touchscreen im Hochformat. Statt konventioneller Instrumente hat der Explorer serienmäßig einen 12,3-Zoll-Monitor. Der neue Explorer steht serienmäßig auf 20-Zoll-Alufelgen.

Zwei Ausstattungen werden angeboten: ST-Line und Platinum. Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band. Marktstart ist Ende 2019, die Preise wurden noch nicht verkündet.


Ford Explorer in: NYPD im Einsatz

Die coolen Streifenwagen der New Yorker Polizei
Wir kennen sie aus den Nachrichten oder Serien wie "Kojak": Die Einsatzfahrzeuge der New Yorker Polizei (NYPD). Im Rahmen der New York International Auto Show zeigten die Cops einige Blaulicht-Schätze aus den vergangenen Jahrzehnten. Wir schalten die Sirene ein und fahren für Sie Streife

Ford Explorer in: Spannende Streifenwagen

Heiße Eisen für die Ordnungshüter
Hierzulande fährt die Polizei VW Passat oder 3er-BMW. Doch rund um den Globus geht es nicht nur farbenfroher, sondern auch viel kräftiger zu. Ein Bugatti für die Staatsmacht? Nichts ist unmöglich! Wir zeigen Ihnen die ungewöhnlichsten und extravagantesten Streifenwagen der Welt.

Eins, zwei, Polizei

Ford Police Interceptor wird aufgefrischt
Chicago (USA), 20. Februar 2015 - Auf der Chicago Auto Show (14. bis 22. Februar 2015) stellt Ford seinen neuen Police Interceptor für das Modelljahr 2016 vor. Der Police Interceptor basiert auf dem SUV Explorer und ist das meistverkaufte Polizeiauto in den Vereinigten Staaten. Allradantrieb und eine Sechsgang-Automatik sind Serie. Der "Basis-Ordnungshüter" kommt mit einem 3,7-Liter-V6, der 304 PS und 380 Newtonmeter leistet. Allerdings gibt es auch einen etwas kernigeren 3,5-Liter-EcoBoost-V6 mit 350 PS und 475 Newtonmeter.

Aufgerüstet für den harten Einsatz
Wie seine Vorgänger wurde auch der 2016er Police Interceptor in Sachen Bremsen, Fahrwerk, Reifen, Kühlung und Elektrik ordentlich aufgebrezelt, um für den harten und zehrenden Kampf für Sicherheit und Ordnung gerüstet zu sein. Kunden können nun aus 25 verschiedenen Blaulicht-Designs wählen. Die Lichter sind zudem besser in das Front- und Heckdesign integriert, um eine bessere Tarnung im Streifendienst zu gewährleisten. Außerdem verfügt das Cop Car über eine elektrische Heckklappe, einen Toter-Winkel-Warner sowie eine Rückfahrkamera, deren Bild auch im Rückspiegel zu sehen ist. Und dann gibt es da noch ein paar Annehmlichkeiten, die Sie beim üblichen Pampersbomber eher nicht finden werden.

Wie im Hollywood-Streifen
Anstatt eines Sportknopfs verfügt der Police Interceptor Utility nämlich über einen "Pursuit Mode". Er stellt das Automatikgetriebe auf "aggressives Fahren" (Wortlaut Ford Pressemeldung) und bringt es sogar dazu, einen sogenannten J-Turn durchzuführen. Das Fahrmanöver mit 180-Grad-Drehung nach beherzter Rückwärtsfahrt kennen Sie wahrscheinlich aus diversen Hollywood-Streifen. Der sogenannte "Surveillance Mode" (Überwachungs-Modus) schließt automatisch die Fenster und verriegelt die Türen, wenn er erkennt, dass sich jemand von hinten nähert. Zusätzlich können die Türen mit einer Level-III-Panzerung ausgerüstet werden.

Ford Explorer in: LA Auto Show 2014: Die Highlights

Konzepte, neue Modelle und Facelifts in Kalifornien
Vom 21. bis zum 30. November 2014 blickt die Auto-Welt nach Los Angeles. In Kalifornien präsentieren die Hersteller auf der Auto Show ihre kommenden Modelle und Konzepte für die Zukunft. Wir sind vor Ort und zeigen Ihnen hier die Highlights der Messe. Klicken Sie sich durch.
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