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Unsere Ford Explorer Meldungen

Das ist Fords Police Interceptor für das Modelljahr 2016

Eins, zwei, Polizei

Ford Police Interceptor wird aufgefrischt
Der Ford Explorer Police Interceptor ist das beliebteste Polizeiauto der USA. Fürs Modelljahr 2016 wurde das Cop-SUV nun auf den neuesten Stand gebracht. Zum Teil mit ziemlich grotesken Features
Ford Explorer: Das Riesen-SUV ist in den USA erfolgreich

Fünf-Meter-SUV

Neuer Explorer auch bei uns zu haben
Der Ford Explorer ist in seinem Heimatland einer der Topseller seines Herstellers. US-Car-Importeur Karl Geiger aus München bietet den fünf Meter langen und zwei Meter breiten Explorer jetzt auch hier an
Die neue Generation des Ford Explorer wirkt schick und dynamisch

Neuer Explorer ohne V8

Fünfte Generation schneidet alte Zöpfe ab
Beim großen Ford-SUV heißt die Devise Downsizing: Erstmals erhält das Auto einen Vierzylinder-Turbo. Außerdem bekommt der Explorer ein Terrain Management System ähnlich wie beim Range Rover
Gurt-Airbag: Aufblasbare Gurte sollen die Fondpassagiere schützen

Der Gurt-Airbag

Ford stellt aufblasbaren Sicherheitsgurt vor
Beim EuroNCAP-Crashtest sitzen hinten niemals Dummys, und die Sicherheit auf den Rücksitzen ist kein großes Thema. Ford jedoch will nun etwas für die Fondinsassen tun - mit dem ersten Gurt-Airbag
22-Zoll-Alufelgen, flache Dachlinie, mächtige Motorhaube: Der Explorer wirkt schön kernig

Ford Explorer America

Sparsame Offroad-Studie in Detroit
Die Mannen bei Ford demonstrieren den Willen zum „Downsizing“ und verbannen antiquierte V8-Spritfresser aus dem SUV der Zukunft. Stattdessen gibt`s in der Studie Explorer America moderne Vier- und Sechszylinder
Starker Auftritt: Ford Explorer Sport Trac Concept

Power-Pick-up

Ford Explorer Sport Trac Concept
Mit dem Sport Trac Concept stellt Ford in Detroit einen Kleinlaster für die Rennstrecke vor. Nach dem Motto stärker, schneller, breiter wurde das Nutzfahrzeug optisch und technisch deutlich modifiziert
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Explorer Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Eins, zwei, Polizei

Ford Police Interceptor wird aufgefrischt
Chicago (USA), 20. Februar 2015 - Auf der Chicago Auto Show (14. bis 22. Februar 2015) stellt Ford seinen neuen Police Interceptor für das Modelljahr 2016 vor. Der Police Interceptor basiert auf dem SUV Explorer und ist das meistverkaufte Polizeiauto in den Vereinigten Staaten. Allradantrieb und eine Sechsgang-Automatik sind Serie. Der "Basis-Ordnungshüter" kommt mit einem 3,7-Liter-V6, der 304 PS und 380 Newtonmeter leistet. Allerdings gibt es auch einen etwas kernigeren 3,5-Liter-EcoBoost-V6 mit 350 PS und 475 Newtonmeter.

Aufgerüstet für den harten Einsatz
Wie seine Vorgänger wurde auch der 2016er Police Interceptor in Sachen Bremsen, Fahrwerk, Reifen, Kühlung und Elektrik ordentlich aufgebrezelt, um für den harten und zehrenden Kampf für Sicherheit und Ordnung gerüstet zu sein. Kunden können nun aus 25 verschiedenen Blaulicht-Designs wählen. Die Lichter sind zudem besser in das Front- und Heckdesign integriert, um eine bessere Tarnung im Streifendienst zu gewährleisten. Außerdem verfügt das Cop Car über eine elektrische Heckklappe, einen Toter-Winkel-Warner sowie eine Rückfahrkamera, deren Bild auch im Rückspiegel zu sehen ist. Und dann gibt es da noch ein paar Annehmlichkeiten, die Sie beim üblichen Pampersbomber eher nicht finden werden.

Wie im Hollywood-Streifen
Anstatt eines Sportknopfs verfügt der Police Interceptor Utility nämlich über einen "Pursuit Mode". Er stellt das Automatikgetriebe auf "aggressives Fahren" (Wortlaut Ford Pressemeldung) und bringt es sogar dazu, einen sogenannten J-Turn durchzuführen. Das Fahrmanöver mit 180-Grad-Drehung nach beherzter Rückwärtsfahrt kennen Sie wahrscheinlich aus diversen Hollywood-Streifen. Der sogenannte "Surveillance Mode" (Überwachungs-Modus) schließt automatisch die Fenster und verriegelt die Türen, wenn er erkennt, dass sich jemand von hinten nähert. Zusätzlich können die Türen mit einer Level-III-Panzerung ausgerüstet werden.

Fünf-Meter-SUV

Neuer Explorer auch bei uns zu haben
München, 15. Februar 2011 - Der Ford Explorer ist in seinem Heimatland einer der Topseller seines Herstellers. Hierzulande ist das Riesen-SUV zurzeit nicht in den Preislisten der Ford-Händler zu finden. US-Car-Importeur und -Tuner Karl Geiger aus München bietet den fünf Meter langen und zwei Meter breiten Explorer als Neuwagen an.

294 PS starker Otto-V6
Jetzt steht das Modelljahr 2011 bereit: Neben einem neuen Design hat das SUV vor allem einen sparsameren Motor bekommen. Der 3,5-Liter-V6 leistet 294 PS und bietet mit 345 Newtonmeter ein beachtliches Drehmoment. Im Vergleich zum bisherigen V6-Otto soll das neue Aggregat 20 Prozent weniger Sprit verbrauchen. Einen genauen Wert hat der Importeur noch nicht bekannt gegeben.

Basisvariante mit 240 PS
Die Basisvariante Explorer 4x4 Base gibt es alternativ mit einem 240 PS starken Zweiliter-Turbo. Er liefert 340 Newtonmeter. Sein Verbrauch soll sogar um 30 Prozent unter dem des alten Modells liegen. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen soll sich nicht nur die Fahrdynamik verbessert haben, auch das Bedienkonzept "My Ford" soll Vorteile bringen. Es verfügt unter anderem über ein Zentraldisplay zwischen Tachometer und Drehzahlmesser. Für den Offroad-Einsatz steht das "Terrain Management System" bereit, das auf Knopfdreh die optimalen Fahrhilfen für den jeweiligen Untergrund wählt.

Drei Ausstattungslinien
Das Münchner Unternehmen bietet den Wagen in den drei Ausstattungslinien Explorer Base, XLT und Limited jeweils mit Allradantrieb an. Bereits ab der Grundversion sind das "MyFord"-System samt 4,2-Zoll-LCD-Bildschirm, ein programmierbarer Fahrzeugschlüssel, ein Tempomat und vier 12-Volt-Steckdosen an Bord. Optional sind ein Abstandswarner, ein Toter-Winkel-Warner, ein zweigeteiltes Panoramadach und Fond-Sicherheitsgurte mit integrierten Airbags zu haben. Die Preise beginnen bei 39.900 Euro für die Ausführung Base.

Neuer Explorer ohne V8

Fünfte Generation schneidet alte Zöpfe ab
Dearborn (Michigan, USA), 29. Juli 2010 - Im Jahr 1991 kam der Ford Explorer auf den US-Markt. Er ersetzte den kleineren Bronco. In vier Generationen hat das Auto in den USA dazu beigetragen, dass aus der Nischengattung SUV eine der beliebtesten Autoklassen wurde. Von 1993 bis 2001 wurde das Auto auch in Deutschland angeboten. Nun steht die fünfte Generation in den Startlöchern.

Weg vom V8-Motor
Die angejahrte Optik des noch aktuellen, 2006 eingeführten Modells ist einem modern wirkenden Design gewichen, das sich an der Studie Explorer America aus dem Jahr 2008 orientiert. Die Länge stieg von 4,90 auf 5,01 Meter. Während bisher ein V6 und ein V8 angeboten wurden, gibt es nun neben einem neuen V6 einen Vierzylinder-Turbo. Letzterer besitzt eine Benzin-Direkteinspritzung und die Nockenwellenverstellung Ti-VCT (Twin independent variable camshaft timing). Der Motor entwickelt etwa 240 PS bei 5.500 U/min und 339 Newtonmeter zwischen 1.700 und 4.000 Touren. Auch der neue V6 ist sparsamer als der alte, laut Ford sogar um 20 Prozent. Dazu tragen ein geringerer Hubraum - 3,5 statt 4,0 Liter - sowie Ti-VCT bei. Das Aggregat entwickelt etwa 294 PS und 346 Newtonmeter. Beide Motoren werden mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert. Hier wurden die kleinen Gänge kürzer übersetzt, um das Beschleunigen aus dem Stand zu verbessern.

Leichtbau und RoWi-Reifen
Zur Verbrauchssenkung setzt Ford auf Leichtbau: Obwohl etliche neue Komponenten integriert wurden, sank die Masse um rund 45 Kilo - unter anderem durch eine Aluminium-Motorhaube. Außerdem wurde auf die Aerodynamik geachtet und rollwiderstandsarme Reifen werden eingesetzt. Auch der neue Klimakompressor sowie die elektromechanische Servolenkung helfen beim Spritsparen. Letztere ermöglicht es Ford auch, den optionalen Einparkassistenten anzubieten, bei dem das Auto das Lenken selbst übernimmt.

Der Gurt-Airbag

Ford stellt aufblasbaren Sicherheitsgurt vor
Dearborn (Michigan/USA), 11. November 2009 - Beim EuroNCAP-Crashtest sitzen hinten niemals Dummys, und Seitenairbags für den Fond gibt es bei vielen Autos nicht mal gegen Aufpreis: Die Sicherheit auf den Rücksitzen ist offenbar kein großes Thema für die Autohersteller. Ford jedoch will nun etwas für die Unfallsicherheit von Fondinsassen tun - mit dem ersten aufblasbaren Sicherheitsgurt. Der Airbag-Gurt debütiert in der nächsten Generation des Explorer, die 2010 auf den nordamerikanischen Markt kommt. Nach und nach will Ford das System jedoch auch in anderen Ländern anbieten.

Komfortabler als normaler Gurt
Im Alltag fungiert der aufblasbare Gurt wie ein ganz normaler. Laut Ford empfinden ihn manche Insassen sogar als komfortabler. Das könnte laut Ford die Anlegequote verbessern, die in den USA hinten nur bei 61 Prozent liegt, während immerhin 82 Prozent der Frontpassagiere den Gurt anlegen. Bei einem Unfall soll sich der Airbag innerhalb von 40 Millisekunden aufblasen. Dabei sprengt der gefaltete Luftsack das Gurtgewebe auf. Nach der Entfaltung bleibt er für einige Sekunden aufgeblasen, bevor die Luft durch Poren entweicht. Der aufgeblasene Airbag hält den Insassen besser fest als ein normaler Gurt. Außerdem verteilt er die Kräfte auf einen fünfmal größeren Bereich des Brustkorbs.

Kaltes Gas statt Pyrotechnik
Ähnlich wie bei den bekannten Airbags bestimmen Fahrzeugsensoren die Schwere des Aufpralls und sorgen bei heftigen Unfällen für das Aufblasen des Luftsacks. Dafür wird hier jedoch komprimiertes Gas verwendet, das aus einer Patrone hinter dem Sitz kommt. Vorteil gegenüber einer pyrotechnischen Lösung, wie sie bei den herkömmlichen Airbags verwendet wird: Der Gurt wird beim Aufblasen nicht heiß. Während ein normaler Airbag erst den Zwischenraum zum Insassen füllen muss, ist das beim eng anliegenden Gurtairbag nicht der Fall. Daher wird die höhere Aufblasgeschwindigkeit bei der pyrotechnischen Lösung hier nicht benötigt.

Ford Explorer America

Sparsame Offroad-Studie in Detroit
Detroit, 8. Januar 2008 – Zugegeben: Für europäische Ohren klingen Spritsparmaßnahmen wie der Verzicht auf eine antiquierte Leiterrahmenkonstruktion oder die Verwendung eines sparsamen Turbo-Benzinmotors nicht gerade sensationell oder bahnbrechend. In den USA allerdings, wo altertümlich konstruierte SUV mit altertümlich großen und durstigen Motoren zu den Topsellern gehören, nimmt sich das Ford-Konzept Explorer America umso futuristischer aus. Auf der Autoshow in Detroit vom 19. bis 27. Januar 2008 wird die Studie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bescheidener Naturbursche
Für US-Verhältnisse fast schon mutig: Die Ford-Mannen demonstrieren den Willen zum „Downsizing“ und verbannen die V8-Spritfresser aus dem SUV der Zukunft. Stattdessen setzen sie auf moderne Vier- und Sechszylinder mit Direkteinspritzung und Turbolader. Doppelter Nutzen: Alleine die Entscheidung moderner V6 statt Old-School-V8 spart dem Explorer laut Ford rund 70 Kilogramm Leergewicht. Dank knackiger Leistungsdaten sollen die modernen Motoren mehr Fahrspaß als vergleichbare, aktuelle V6 oder V8 bieten, gleichzeitig aber bis zu 30 Prozent weniger Sprit verbrennen. So spricht Ford etwa von 275 PS, die schon der Einstiegsvierzylinder der Explorer-Studie aus schlappen zwei Liter Hubraum holen soll. Zusätzliches Sparpotenzial wollen die Amerikaner durch Leichtbaumaßnahmen an Karosserie und Aufhängung realisieren.

Nobler Arbeitsplatz
Spätestens im Innenraum mit den scheinbar schwebenden, schokobraunen Ledersesseln wird klar, dass der Explorer America eine Zukunftsstudie reinstens Wassers ist. Eine digitale Instrumenteneinheit, Stummelhebel für die Getriebeautomatik und ein giftgrünes 3D-Multifunktionsdisplay, das auch auf dem Armaturenbrett eines James-Bond-Bösewichts trohnen könnte, betonen die futuristische Ausrichtung des Ami-SUV. Clevere Details wie Schiebetüren hinten, auf Knopfdruck verschiebbare Einzelsitze oder der in die Heckklappe integrierte Arbeitstisch runden das Ford-Zukunftskonzept ab.

Power-Pick-up

Ford Explorer Sport Trac Concept
Detroit, 23. Dezember 2004 – Im Jahr 2001 brachte Ford mit dem Explorer Sport Trac seinen ersten Sport Utility Truck auf den Markt. Der viertürige Pick-up mit offener Ladefläche zeichnet sich neben seinem Nutzwert durch einen komfortablen Innenraum und sportliche Fahreigenschaften aus. Im Januar 2005 wird Ford auf der Detroit Auto Show eine besonders sportlich ausgelegte Version des Pick-up als Studie vorstellen.

Fahrwerk umfangreich modifiziert
Damit aus dem Sport Trac ein respektabler Kurvenräuber wird, hat Ford einiges geändert. Statt über eine Starrachse, verfügt die Studie über Einzelradaufhängung hinten. Damit verbessert sich vor allem das Fahrverhalten auf Asphalt. Radstand und Spur wurden zudem vergrößert und das Fahrwerk tiefer gelegt. Der Wagen rollt auf 21-Zoll-Alufelgen im Zehnspeichen-Design, die den Blick auf groß dimensionierte Bremsscheiben freigeben.

Starker V8 unter der Haube
Statt des 210 PS Vierliter-V6-Motors der Serienversion, wird die Sport-Trac-Studie von einem 4,6-Liter-V8-Motor angetrieben. Über seine Leistung gibt es derzeit keine Informationen. Im aktuellen Ford Mustang GT wuchtet der gleiche Motor 300 PS an die Hinterräder. Für das Konzeptfahrzeug ist jedoch eine stärkere Leistungsvariante durchaus denkbar. Damit das Geschoss auch sicher auf Kurs bleibt, verfügt die der Sport Trac über die Roll Stability Control (RSC). Dabei handelt es sich um ein Überschlag-Schutz-System für Geländewagen.
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