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Unsere Ford Puma Meldungen

Ford Puma (2019): Neue Bilder

Ford Puma (2019): Die Preise beginnen bei 23.150 Euro

Das kleine SUV wird von einem 1,0-Liter-Turbo mit bis zu 155 PS angetrieben
Ford gibt die Preise für den neuen Puma bekannt. Angetrieben wird das Auto von einem Ein-Liter-Turbobenziner mit bis zu 155 PS, später folgt ein Diesel.
Ford - International Dog Day

So badet man einen Hund im Ford Puma (2020)

Passend zum "International Dog Day" ...
Zum "International Dog Day" präsentiert Ford den neuen Ford Puma als mobile Hunde-Badewanne. Wie das möglich ist? Wir haben die Details.
Ford Puma in: Ford Puma (2019): Alter Name, neues Auto

Ford Puma (2019): Alter Name, neues Auto

SUV auf Fiesta-Basis tritt mit viel Platz gegen den VW T-Cross an
Ford ergänzt sein Modellprogramm ab Anfang 2020 um den Puma. Das 4,18 Meter lange SUV punktet mit cleveren Ideen. Wir konnten schon eine Sitzprobe machen.
La Ford Puma vista in anteprima al Go Further 2019 di Amsterdam

Ford Puma (2019): Neues SUV im Anmarsch

Der Name kommt uns verdächtig bekannt vor ...
Neues SUV, alter Name: Noch im Jahr 2019 kommt der Ford Puma auf den Markt. Das Modell ist zwischen Ecosport und Kuga angesiedelt
Ford Puma (1997 bis 2001)

Ford Puma in: Altmetall für Einsteiger

Günstige Autos auf dem Weg zum Oldtimer
Wollen Sie endlich einmal wieder ohne Assistenzsysteme unterwegs sein? Auf Zeitreise in die 1980er- und 1990er-Jahre gehen? Dann schauen Sie sich mal unsere automobilen Geheimtipps an
Ford Puma (1997)

Ford Puma in: Geburtstage auf Rädern

Alle wichtigen Auto-Jubiläen des Jahres 2017
Wir kennen das alle von Geburtstagen: Die Zeit vergeht im Flug. Ähnlich ist es auch bei den Autos, die 2017 ein Jubiläum feiern. Einige hat man kaum noch auf dem Schirm, bei anderen erstaunt das Alter
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Puma Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Puma (2019): Die Preise beginnen bei 23.150 Euro

Das kleine SUV wird von einem 1,0-Liter-Turbo mit bis zu 155 PS angetrieben

Ford gibt die Preise des neuen Puma bekannt: Das nur 4,19 Meter lange SUV rollt Anfang 2020 zu Preisen ab 23.150 Euro zu den Kunden. Angeboten wird zunächst nur der 1,0-Liter-Dreizylinder. Der Puma basiert auf der gleichen Plattform wie der Fiesta, ist also ein Kleinwagen-SUV. Messepremiere ist auf der IAA 2019 (12. bis 22. September).

Ford zählt sechs Versionen auf:

Die Zusatzbezeichnung Hybrid bezieht sich auf das 48-Volt-Mildhybridsystem. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (RSG) die konventionelle Lichtmaschine. Er übernimmt auch die Rekuperation und speist die Energie in eine Lithium-Ionen-Batterie. Diese Energie wird bei geringeren Drehzahlen dann zum Boosten benutzt. So kann ein größerer Turbolader eingebaut werden, da das Turboloch vom RSG überbrückt wird. Der RSG übernimmt auch den Warmstart. Da dies sehr schnell geht, kann der Benziner bereits beim Ausrollen unterhalb von 15 km/h ausgeschaltet werden - selbst wenn noch ein Gang eingelegt ist.

Mitte 2020 folgt ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit 120 PS auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 125 PS. Ob sich dies auch auf die Mildhybridversion bezieht, müssen wir abwarten. Im Frühjahr 2020 folgt zudem noch eine vierte Ausstattung namens ST-Line.

Das 12,3-Zoll-Instrumentendisplay ist Serie bei ST-Line und ST-Line X, für Titanium und Titanium X ist es auf Wunsch lieferbar. Seine "Freiform"-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design. Die Anzeigen lassen sich konfigurieren.

Alle Puma-Ausstattungsvarianten haben serienmäßig das "FordPass Connect"-Modem an Bord, das einen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Geräte bietet. Die dazu gehörende FordPass App bietet Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung. In Kombination mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar der Motor per Fernbedienung starten.

Der auf der IAA debütierende Puma Titanium X (siehe Bild oben) bietet Sitzbezüge, die sich per Reißverschluss abnehmen und dann in der Waschmaschine reinigen lassen - ideal für Autofahrer mit kleinen Kindern und/oder Haustieren. Serienmäßig ist auch eine Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen.

Ebenfalls ab Werk an Bord sind eine induktive Handy-Ladestation, eine Smartphone-Anbindung per Apple CarPlay und Android Auto, ein Premium-Soundsystem von B&O mit 575 Watt und zehn Lautsprechern, eine Klimaautomatik, ein Regensensor und Parkpiepser hinten. Die Außenspiegel sind beheizbar und elektrisch anklappbar. Sie bieten auch eine Umfeld-Beleuchtung.

Zu den Design-Besonderheiten gehören glänzende schwarze Akzente und Chrom-Dekor-Elemente an Grill und Seitenschwellern. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle der Air Curtains, die den Fahrtwind um die Vorderräder herumführen. Das Diffusor-Element am Heck setzt sich in metallischem Grau ab. Der Titanium X rollt auf exklusiven 18-Zoll-Aluräder im Zehn-Speichen-Design.

Alle Puma-Varianten besitzen serienmäßig einen Spurhalteassistenten, eine Geisterfahrer-Warnung, einen Tempomat, eine Verkehrszeichenerkennung und ein Antikollisionssystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung. Der ebenfalls serienmäßige Fahrmodus-Schalter erlaubt die Auswahl zwischen den Modi "Normal", "Eco", "Sport", "Rutschig" und "unbefestigte Straße".

Der Kofferraum bietet 456 Liter Kofferraum, das Maximalvolumen wurde noch nicht mitgeteilt. Alle Versionen haben serienmäßig die Ford MegaBox, ein 80-Liter-Fach unter dem Ladeboden, in dem man sogar einen Hund baden kann. Erstmals im Kleinwagensegment ist für den Puma auch eine sensorgesteuerte Heckklappe verfügbar. Die Klappe dient auch als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung. Für den Puma stehen zehn Lackfarben zur Wahl, darunter ein "normales" Blau, Weiß und Rot sowie sieben Metallic-Farben.


So badet man einen Hund im Ford Puma (2020)

Passend zum "International Dog Day" ...

Heute, am 26. August, ist der "International Dog Day". Und was macht der Mensch gerne mit seinem besten Freund? Er geht in die Natur, um seine Fellnase von der Leine zu lassen. Das Problem: Nicht wenige Vierbeiner stehen voll auf Schlamm und Pfützen und suhlen sich genüsslich darin. Jetzt zeigt Ford, wie man große und kleine Schmutzfinken wieder sauber bekommt. Und zwar im neuen Ford Puma, der 2020 auf den Markt kommt.

Möglich macht es die MegaBox - eine vielseitige 80-Liter-Wanne im Heck des Autos. Dort kann man zum Beispiel eine Golftasche mit Schlägern aufrecht hineinstellen oder eben Welpen reinigen, wie Ford im Video anschaulich zeigt. Die wasserdichte MegaBox verfügt über eine Ablassschraube, die die Reinigung (zum Beispiel nach der Aufbewahrung verschmutzter Sportgeräte) erleichtert und den Puma-Kofferraum zum perfekten Welpenbad macht.

Darüber hinaus kann die MegaBox zur sicheren Aufbewahrung empfindlicher Gegenstände wie Lebensmittel, Blumen oder sogar Eis verwendet werden. Der vertikale Raum wird um 267 Millimeter vergrößert, und die zusätzliche Tiefe ist ideal für den Transport instabiler Gegenstände wie Zimmerpflanzen. Was Ford vielleicht nicht so gerne hört, aber auch naheliegt, ist der Einsatz bei Jägern, die in der Wanne kleinere Beute ausbluten lassen könnten.

Wie dem auch sei: Hinsichtlich der Motoren gibt es einen 125-PS-Benziner sowie ein Aggregat mit 155 PS und 48-Volt-Hybridsystem. Später folgt noch ein Diesel mit 125 PS Leistung. Zudem wurden bereits Erlkönige eines möglichen Puma ST gesichtet, der im Bereich von 200 PS liegen könnte.


Ford Puma (2019): Alter Name, neues Auto

SUV auf Fiesta-Basis tritt mit viel Platz gegen den VW T-Cross an

Bei diesem Namen kommt man nicht umhin, in die Vergangenheit zu blicken: Zwischen 1997 und 2001 baute Ford den Puma, ein kleines Coupé auf Fiesta-Basis. (Manch einer wird sich noch an die Werbung mit Steve McQueen erinnern.) Mehr als 20 Jahre später haben sich die Zeiten grundlegend gewandelt: Jeder fünfte in Europa verkaufte Ford ist ein SUV. Und so gibt es ab Anfang 2020 wieder einen Ford Puma, nun aber als kleines SUV der Liga Seat Arona und VW T-Cross. Wir konnten bereits einen ausführlichen Blick auf den neuen Puma werfen, der im rumänischen Craiova vom Band laufen wird.

Das Erste, was ins Auge sticht, ist die ausdrucksstarke Frontpartie mit ihrem ausgeformten Bereich entlang der Scheinwerfer. Ein Touch von Porsche umweht den neuen Ford Puma mit seiner relativ flach stehenden A-Säule und der nach hinten abfallenden Dachlinie. "Anti-Wedge-Design" nennen es die Verantwortlichen, also ein "Anti-Keil-Design". Wie dem auch sei, wer mag, kann am Heck gewisse Ähnlichkeiten zum Porsche Macan vor dessen Facelift entdecken. Auffallend hier: Der Modellname prangt dort in großen Buchstaben, leider fehlt ein praktischer Griff. Und noch eine, vielleicht zu hochgestochene Parallele gibt es: Die LED-Tagfahrleuchten sollen an den Ford GT erinnern.

Einsortiert wird der Ford Puma der Neuzeit zwischen dem Ecosport und dem Kuga. Basis für den 4,18 Meter langen Wagen ist die Fiesta-Plattform, aber mit breiterer Spur (1,56 Meter) und größeren Rädern. In der Tat: Unser Fotofahrzeug, eine ST-Line, steht auf 19-Zöllern! Besagte ST-Line gibt es ab Februar 2020, bestellbar sind zunächst Titanium, Titanium X und ST-Line X. Beide X-Varianten bieten ab Werk 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Wenden wir uns dem Innenraum zu: Vieles ist aus dem Fiesta bekannt, doch Ford hat sich beim Puma um ein nobleres Ambiente bemüht. Armauflagen aus Leder in den Türverkleidungen, ein Massagesitz für den Fahrer und ein 12,3-Zoll-Digitalcockpit mit Puma-Logo, das in der ST-Line und bei ST-Line X serienmäßig ist. Auch typisch Fiesta ist das relativ knapp bemessene Platzangebot, im Fond wird für meine 1,88 Meter Länge der Fußraum knapp. Im Vergleich zum Fiesta sitzt man übrigens um 30 Millimeter höher. Die Zuladung beträgt bei voller Besetzung mit fünf Personen von 75 Kilogramm Gewicht 210 Kilogramm.

Richtig geklotzt hat Ford hingegen beim Kofferraum des Puma. Er stellt bereits im Normalzustand ein Ladevolumen von bis zu 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe eingeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf. Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, ein sehr flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golfbags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie hat einen weiteren Vorteil: Sie ist vollständig mit Kunststoff verkleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann. Ideal für Hundebesitzer, um ihren Liebling nach einer Outdoor-Runde zu säubern. Passend zum Thema Hund gibt es übrigens je nach Ausstattung auch abnehmbare Sitzbezüge.

Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Dabei stehen drei Optionen zur Wahl: Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen. Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden. Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. Dann entfaltet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern als Fünfsitzer.

Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heckklappe zum Einsatz. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Kofferraumklappe aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckabdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heckklappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraumabdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an. Assistenzsysteme gibt es im Ford Puma ähnlich wie schon im Fiesta in rauhen Mengen, erwähnenswert sind der Ausweich-Assistent und eine Falschfahrer-Warnfunktion, sobald man falsch abbiegt.

Kommen wir zu den Antrieben des neuen Ford Puma: Er geht als erstes Fahrzeug mit EcoBoost-Hybrid-Technologie an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020. Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie, das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt und verstärkt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma 155 PS. Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der bekannte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 125 PS. Beide Varianten sind mit einer Zylinderabschaltung ausgerüstet. Außer den beiden Benziner-Varianten, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 125 PS anbieten. Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1.0 EcoBoost mit 125 PS wird ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein. Ein Allradantrieb ist für den Puma hingegen nicht geplant.


Ford Puma (2019): Neues SUV im Anmarsch

Der Name kommt uns verdächtig bekannt vor ...

Klingelt es bei dem Namen Ford Puma bei Ihnen noch? Richtig, jenes kleine Sportcoupé auf Fiesta-Basis, das von 1997 bis 2001 auf dem Markt war. Berühmt wurde die Fernsehwerbung mit einem hineinmontierten Steve McQueen. Jetzt feiert der Ford Puma sein Comeback. Allerdings im Gegensatz zu früher völlig umgekrempelt. Künftig handelt es sich um ein SUV zwischen Ecosport und dem neuen Kuga, der gerade in Amsterdam vorgestellt wurde.

Der Ford Puma wird voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen und mit dem Ecosport im rumänischen Werk Craiova hergestellt.

"Dank des innovativen Designs und des verführerischen Designs des neuen Puma glauben wir, dass das neue Modell bei allen Kunden von Kompaktmodellen in Europa auf Resonanz stoßen wird", sagt Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa.

Das erste offizielle Puma-Bild von Ford enthüllt wichtige Designelemente und eine athletische Linienführung. Dazu kommen kompakte Crossover-Proportionen und eine hohe Bodenfreiheit. Aufschlußreich ist das Kofferraumvolumen im Normalzustand: 456 Liter (oder laut Ford genug Platz für zwei Golfbags). Das ist mehr als beim bald auslaufenden C-Max, den der Puma beerben könnte. Zu den Abmessungen äußert sich Ford noch nicht, aber auch hier könnten die 4,38 Meter des C-Max einen Anhaltspunkt liefern.

Bezüglich des Antriebs ist die Rede von EcoBoost-Hybrid-Technologie mit einem Spitzenwert von bis zu 155 PS. Ein Starter / Generator wird durch einen integrierten Riemen angetrieben (BISG), um so Energie beim Bremsen und im Freilauf (Ausrollen) zurückzugewinnen. Der 48-Volt-Mildhybrid speichert sie in einem kleinen Lithium-Ionen-Akku.

Gekoppelt ist das System an einen 1.0-EcoBoost-Dreizylinder und soll zusätzliches Drehmoment liefern. Der Ford Puma erweitert das wachsenden SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa, bestehend aus Fiesta Active, Focus Active, EcoSport, Kuga, Edge und dem neuen Explorer Plug-in-Hybrid. Inzwischen machen SUVs mehr als 20 Prozent der von Ford in Europa verkauften Fahrzeuge aus.


Ford Puma in: Altmetall für Einsteiger

Günstige Autos auf dem Weg zum Oldtimer
Kennen Sie das? Man beobachtet eine Oldtimer-Rallye und kommt ins Träumen. So ein eigener Klassiker wäre ja ganz schön, aber die Kosten? Keine Panik: Es gibt viele interessante Autos, die langsam in Richtung Oldie marschieren, aber noch günstig zu haben sind.

Ford Puma in: Geburtstage auf Rädern

Alle wichtigen Auto-Jubiläen des Jahres 2017
Jeder von uns kennt es: Die Zeiger der Uhr drehen sich unerbittlich. Und so denkt man sich gelegentlich "Was, das war schon 2015? Nicht neulich erst?" Ähnliches kann beim Blick auf die automobilen Geburtstage des Jahres 2017 passieren. Einigen Modellen sieht man ihr Alter an, andere hatte man gefühlt gerade kürzlich beim Händler als Neuwagen bewundert. Und dann gibt es noch die Sorte Autos, die still und heimlich von der Bildfläche verschwunden sind. Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise der besonderen Art.
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