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Honda Accord Gebrauchtwagen

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Unsere Honda Accord Meldungen

Limitiertes Editionsmodell: Der Honda Accord 2.4 Type S Edition

Limitierter Sonder-Accord

Honda Accord 2.4 Type S Edition im Test
Honda bietet vom Accord jetzt ein neues sportliches Sondermodell mit üppiger Ausstattung an: Wir haben den auf 900 Exemplare limitierten Accord 2.4 Type S Edition genauer unter die Lupe genommen
Den Honda Accord Diesel gibt es nun auch mit Automatik - das gilt für Limousine und Kombi

Neu kombiniert

Accord mit Diesel und Automatik im Test
Hondas Mittelklassemodell Accord gibt es bereits seit Juni 2008 in neuer Form. Im Januar 2009 wird die noch fehlende Version mit Automatik und Diesel nachgeschoben. Wir haben sie im Tourer getestet
Kantiges Gesicht: Die neue Honda Accord Limousine

Privatmanns Traum?

Die neue Honda Accord Limousine im Test
Die Firma ist der größte Motorenproduzent der Welt und sie verkauft Rasentraktoren: Honda. Aber für uns interessanter: die neuen Pkws. Nach dem neuen Honda Accord Tourer testen wir jetzt die Limousine mit Benziner und Automatik
Ein bisschen breiter als bisher: Der neue Honda Accord Tourer

Ein bisschen Hilfe

Neuer Honda Accord Tourer mit Diesel im Test
Im Lenkrad rappelt ein Eigenleben, es will die Richtung vorgeben. Der Spurhalteassistent im neuen Honda Accord ist nur eine Innovation von vielen, mit denen die Japaner den Wagen noch attraktiver machen wollen
Honda Accord: Die Mittelklasselimousine macht doch einiges her

Geboren für die Kurve

Honda Accord 2.0 im Test
Der Mittelklässler Accord ist auf dem deutschen Markt eher ein Mauerblümchen. In der Verkaufsstatistik steht er weit hinter den Topsellern VW Passat, Audi A4 und Mercedes C-Klasse. Zu Unrecht, wie wir meinen
Sportlicher Luxusliner Honda Accord 2.4 Executive

Honda Accord als Top-Modell 2.4 Executive
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Honda Accord Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Limitierter Sonder-Accord

Honda Accord 2.4 Type S Edition im Test
Haar, 4. März 2010 - Für einen herkömmlichen Accord als 2,4-Liter-Benziner verlangt Honda mindestens 33.550 Euro. In den neuen "Type S Edition" haben die Japaner zusätzlich ein optisches Sportpaket sowie zahlreiche Annehmlichkeiten für die Passagiere gepackt. Der Preis für das Editionsmodell: nur 32.000 Euro. Wir haben den sportlichen, auf 900 Exemplare limitierten Accord 2.4 Type S Edition genauer unter die Lupe genommen.

Dynamischer Auftritt
Optisch macht der Type S auf alle Fälle was her: Neu gestaltete Stoßfänger, Seitenschweller und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen lassen die sonst etwas biedere Mittelklasse-Limousine deutlich dynamischer auftreten. Die bequemen Sitze werden durch Stoff-Leder-Bezüge aufgewertet. An der Armaturentafel dominiert jedoch weiterhin Hartplastik, die silbernen Zierleisten erweisen sich nur als Aluminium-Imitat.

Umfangreiche Serienausstattung
Einen Hauch wahre Sportlichkeit bringen hingegen die Alu-Pedale ins Innenleben. Zum weiteren Serienumfang gehören eine Klimaautomatik, Xenonscheinwerfer, ein Tempomat sowie eine Audioanlage mit Sechsfach-CD-Wechsler und MP3-Player. Während Fahrer und Beifahrer bequem sitzen, müssen sich die Fondpassagiere mit einer allenfalls befriedigenden Kopf- und Beinfreiheit begnügen. 467 Liter Stauvolumen im Kofferraum sind manierlich. Legt man die Rücklehnen um, offenbart sich allerdings eine nur relativ kleine Durchreiche in den Fahrgastraum.

Neu kombiniert

Accord mit Diesel und Automatik im Test
Mainz, 16. Dezember 2008 - Die aktuelle, achte Generation des Honda Accord startete im Juni 2008. Im September folgte der Kombi alias Tourer. Beide Karosserieversionen sind in drei Motorvarianten verfügbar. Neben Benzinern mit 156 und 201 PS wird ein 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS angeboten. Neuerdings gibt es den Selbstzünder auch in Kombination mit einer Fünfgang-Automatik, die bisher den Benzinern vorbehalten war. Diese ab Anfang 2009 angebotene neue Variante, den Accord Tourer 2.2 i-DTEC Automatik, haben wir nun gefahren.

Fünfstufen-Automatik
Die Automatik verfügt über fünf Stufen. Wer jetzt denkt, das wären heutzutage ein bis zwei Gänge zu wenig, sei daran erinnert, dass der Accord nicht in die Ober- sondern in die Mittelklasse gehört. Dort sind Fünf-Stufen-Automatikgetriebe gang und gäbe, was die schwächeren Varianten des Volvo S60, des Saab 9-3 und sogar der Mercedes C-Klasse belegen. Selbst Viergang-Getriebe werden noch angeboten, etwa im Citroën C5, im Hyundai Sonata oder im Peugeot 407. Eine Besonderheit des Accord mit Automatik ist, dass das Getriebe auch über Schaltwippen am Lenkrad gesteuert werden kann. Am Wahlhebel in der Mittelkonsole gibt es jedoch keine Schaltmöglichkeit.

Spürbar, aber nicht unangenehm
Mit der neuen Motoren-Getriebekombination fährt sich der Accord gut. Die automatischen Gangwechsel sind spürbar, fallen aber nicht unangenehm auf. Der Diesel, der sich vom 140 PS starken Diesel im Civic ableitet, ist mit seinen Piezo-Einspritzdüsen erfreulich leise. Dass er ein Diesel ist, macht er jedoch akustisch klar. Dafür bietet er auch die für Selbstzünder typischen Tugenden wie einen flotten Durchzug - bei 350 Newtonmeter Drehmoment kein Wunder.

Privatmanns Traum?

Die neue Honda Accord Limousine im Test
Speyer, 19. Juni 2008 - Die Firma ist der größte Motorenproduzent der Welt und hat mit 13 Prozent den zweitgrößten Marktanteil bei Rasentraktoren: Honda. Und genauso ehrgeizig, wie sie Rasentrecker-Marktführer John Deere (20 Prozent Marktanteil) überholen wollen, genauso hart haben die Japaner an ihrem neuen Mittelklassewagen gearbeitet: dem Honda Accord. Nachdem wir bereits den Tourer genannten Kombi mit Dieselmotor und Handschaltung im Test hatten, muss diesmal der für Privatleute in Sachen Unterhalt noch eher erschwingliche Benziner ran - und zwar als Automatik-Limousine.

Hondas Realität
Honda würde gerne viele Accord Tourer mit Dieselmotor unter die Leute bringen. Aber die kaufen momentan noch vermehrt die Limousine mit Benzinmotor. Der Wagen fährt kantig und modern vor. Von vorne und der Seite sieht er seinem Vorgänger sehr ähnlich, hinten fallen die sich nach außen verbreiternden Rückleuchten mit großem Rundelement auf. Außerdem guckt rechts und links jeweils ein Endrohr aus dem Heck des Japaners, was für einen leichten sportlichen Touch reicht.

Für Große ohne Schiebedach
Die Sitze sind Klasse - da gibt es keinen Unterschied zum Tourer. Auch die Komfortfeatures wie Spurhalteassistent und Abstandstempomat sowie das Unfallpräventions-System funktionieren genauso wie im Kombi. Gut, wie sieht es im Fond aus? Bequem ist das Gestühl auch hier, aber für die Knie größerer Menschen wird es eng. Und wer sich auch noch ein Schiebedach bestellt, sollte nicht größer als 1,88 Meter sein, sonst kommt das Dach im Bereich der Stirn auf Tuchfühlung. In den Kofferraum passen für eine Limousine ganz manierliche 467 Liter Gepäck. Die Lehne der Rückbank lässt sich asymmetrisch geteilt runterklappen, wobei die Öffnung vom Gepäckabteil zum Fahrgastraum nicht allzu groß ist, da sich der Kofferraum Richtung Kabine stark verjüngt. Beim Blick nach hinten kapieren wir schnell, weshalb die optionale Rückfahrkamera im Angebot ist: Die Übersichtlichkeit hält sich in Grenzen, die Kamera hilft enorm.

Ein bisschen Hilfe

Neuer Honda Accord Tourer mit Diesel im Test
Wien, 25. April 2008 - Im Lenkrad rappelt ein Eigenleben, es will die Richtung vorgeben. Der Spurhalteassistent im neuen Honda Accord ist nur eine Grenzpunkt-Verschiebung von vielen, mit denen die Japaner den Wagen noch attraktiver machen wollen. Wir haben uns den "Tourer" genannten Kombi mit 150-PS-Dieselmotor zum Test vorgenommen.

Breiter und geduckter
Der neue Accord geht jetzt schon in die achte Modellgeneration. Das erste Modell kam vor 30 Jahren auf den Markt und existiert damit halb so lang wie die Marke Honda selbst. Äußerlich musste das frische Modell nur eine dezente Maniküre über sich ergehen lassen. Dem Zeitgeist entsprechend fährt der Wagen jetzt in etwas sportlicherem Look vor: fünf Zentimeter niedriger als bisher, kommen bei ihm in der Breite aber acht Zentimeter hinzu.

Es lebe der Kombi
Das Erstaunliche: Der Accord wächst nicht in der Länge. Der Heckbereich wurde etwas weicher gestaltet, um dem gefühlten Wunsch nach Lifestyle-Kombis entgegen zu kommen. Mit maximal 1.252 Liter Ladevolumen gewinnt der Wagen keinen Blumentopf, bietet aber halt mehr Stauraum als die Limousine. Der aktuell noch verkaufte Vorgänger des neuen Accord bildete eine Anomalie im Diesel-Kombi-Reich Deutschland: 64 Prozent der Modelle fuhren als Limousine vom Händler-Hof und nur 32 Prozent der Fahrzeuge hatten einen Diesel unter der Haube. Aus Honda-Sicht scheint dies eine gewaltige Schieflage zu sein, die es auch mit Design zu bekämpfen gilt.

Orthopädischer Strumpf
In der Kabine hat sich Honda ein wenig an den Oberflächen vergriffen. Insbesondere das Armaturenbrett kommt jetzt mit einem leichten Softtouch daher, wirkt aber wie aus einem schwarzen Styroporblock herausgeschnitten. Besonders an der Mittelkonsole macht sich aber auch noch kratzempfindliches Hartplastik breit, was den amerikanischen Kunden nicht weiter stört, in Europa aber nicht unbedingt positiv auffällt. Und die Sonnenblenden sind im Außenbereich labberig weich, wie wir es von diversen Chrysler-Modellen kennen. Ihr beiger Stoffüberzug wirkt wie ein orthopädischer Strumpf. Die Sitze sind hingegen vom Feinsten: mit gutem Seitenhalt, stützend bequem und trotzdem sportlich verbinden sie die Insassen mit dem Fahrzeug. Apropos Verbinden: Das Alpine-Navi kann jetzt nicht mehr über einen Touchscreen bedient werden. Da der Bildschirm weit weg vom Fahrer platziert ist, wird jetzt über einen großen Kombi-Knopf in die Navi-Steuerung eingegriffen.

Geboren für die Kurve

Honda Accord 2.0 im Test
München, 27. Oktober 2006 – Während der Honda Jazz recht oft auf unseren Straßen zu sehen ist, und der Civic in der neuen Version zunehmend die Straßen erobert, ist das Mittelklassemodell Accord auf dem deutschen Markt eher ein Mauerblümchen. Im ersten Halbjahr 2006 steht er in der Mittelklasse-Verkaufsstatistik an Platz 15 – weit hinter den Topsellern VW Passat, Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse. Warum eigentlich? Wir haben den Accord mit dem Zweiliter-Benziner für Sie getestet, um das herauszufinden.

Zweiliter: Spurtstark, aber nicht sportlich
Der Zweiliter-Vierzylinder hat zwei oben liegende Nockenwellen und eine variable Ventilsteuerung. Seine 155 PS beschleunigen den 1,4 Tonnen schweren Accord in 8,9 Sekunden auf Tempo 100. Das klingt dynamisch, doch wie 155 PS fühlt sich das nicht an. Das mag am Drehmoment liegen, das zwar mit 190 Newtonmetern noch in Ordnung geht, doch erst bei 4.500 Touren anliegt. Zum Vergleich: Der Passat 2.0 FSI stellt seine 200 Newtonmeter schon bei 3.500 U/min zur Verfügung.

Sparsam trotz Fünfgang-Schaltung
Ein sportliches Talent ist dieser Motor nicht, eher schon ein Leisetreter, denn bis hin zur Höchstgeschwindigkeit, die bei 217 km/h liegt, bleibt es im Innenraum angenehm leise. Und auch als Spartalent kann man den Accord bezeichnen: Den Verbrauch gibt Honda mit 7,8 Litern auf 100 Kilometer an, und wir brauchten mit 8,1 Litern nur wenig mehr. Mit diesem Aggregat paart Honda eine Fünfgang-Schaltung; damit hat der Accord einen Gang weniger als die Konkurrenz. Schalten lässt sich das Getriebe jedoch gut. Wer dies lieber der Technik überlässt, kann für 1.750 Euro eine Fünfgang-Automatik bestellen. Die Lenkung macht ab und zu etwas Kummer. Bei niedrigem Tempo überlässt sie sich allzu bereitwillig Einflüssen des Antriebs und der Fahrbahn. Hier zeigen sich auch die Nachteile des Frontantriebs: Beim Gasgeben zerrt er an der Lenkung.

München, 16. Mai 2003 – Mit dem neuen Accord hat Honda einen revolutionären Schritt in dieser Baureihe gemacht. Die Mittelklasse-Limousine hat in Sachen Design, Komfort und Sportlichkeit einen beachtlichen Wandel vollzogen. Seit Anfang 2003 befindet sich das edel aussehende und auffällig schöne Honda-Gefährt auf dem deutschen Markt. 

Spaß an Akkord-Arbeit
Während sich einige mit Akkord-Arbeit rumplagen, haben wir hingegen recht viel Spaß bei der Arbeit im neuen Accord gehabt: Wir hatten die Gelegenheit, den Accord 2.4 Executive mit seiner umfangreichen Komfort-Ausstattung zu testen. 

Alfa 156 und Mazda 6 lassen grüßen
An den etwas biederen Vorgänger erinnert äußerlich nur noch wenig. In der nunmehr siebten Generation wird die sportliche Auslegung besonders betont. Die hohe Schulterlinie, die coupéhafte Seitenansicht und das kurze Heck erinnern an Wohlgestalten wie Alfa 156 und den neuen Mazda 6. Nicht nur die glatten und großen Flächen hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. 
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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