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Unsere Hyundai Ioniq 6 Meldungen

Hyundai Ioniq 6 in: Hyundai Ioniq 6 kommt mit 77-kWh-Batterie über 610 km weit

Hyundai Ioniq 6 kommt mit 77-kWh-Batterie über 610 km weit

Damit gehört der Neuling zu den reichweitenstärksten E-Autos auf dem Markt
Hyundai verrät erste technische Daten zum Ioniq 6. Danach schafft die reichweitenstärkste Version 610 km, die sparsamste kommt auf 14 kWh/100 km.
Hyundai Ioniq 6 in: Hyundai Ioniq 6 (2023): Scharfer Rivale für Model 3 und i4

Hyundai Ioniq 6 (2023): Scharfer Rivale für Model 3 und i4

Am Heck hat die Limousine sogar eine Porsche-911-Note
Hyundai zeigt nach dem Ioniq 5 das zweite Modell der Familie: Der Ioniq 6 zielt mit aufregendem Design gegen BMW i4 und Tesla Model 3.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Hyundai Ioniq 6 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Hyundai Ioniq 6 kommt mit 77-kWh-Batterie über 610 km weit

Damit gehört der Neuling zu den reichweitenstärksten E-Autos auf dem Markt

Der neue neue Hyundai Ioniq 6 erzielt mit der (aus dem Genesis GV60, dem Kia EV6 und neuerdings auch aus dem Hyundai Ioniq 5) bekannten 77-kWh-Batterie eine Reichweite von über 610 km. Das gab der Hersteller nun offiziell bekannt.

In unserer Top-Ten-Liste der Elektroautos mit der größten Reichweite würde sich der Ioniq 6 damit für Platz 3 qualifizieren. Neben dem 77-kWh-Akku wird es eine 53-kWh-Batterie (nicht 58 kWh wie bei EV6 und Ioniq 5). In Kombination mit Heckantrieb und 18-Zoll-Rädern wird damit ein Stromverbrauch von unter 14 kWh/100 km möglich. In unserer Top-Ten-Liste der sparsamsten E-Autos würde diese Version Platz vier erreichen.

Die erwähnte 77,4-kWh-Batterie kann mit Heck- und Allradantrieb kombiniert werden. Wie beim Ioniq 5 bietet das Topmodell 239 kW Systemleistung und 605 Nm Drehmoment, und auch der Tempo-100-Sprint wird in der gleichen Zeit von 5,1 Sekunden erledigt. Ob es neben diesen drei Modellen (53 kWh mit RWD, 77 kWh mit RWD und AWD) noch weitere gibt, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Auch die übrigen Systemleistungen und weiteren Daten bleiben noch ein Geheimnis.

Die Optik des wurde bereits Ende Juni gezeigt, nun folgen weitere Bilder. Der 4,85 Meter lange Wagen wird treffend als Electrified Streamliner beschrieben. Das sehr windschnittige Modell hat einen cW-Wert von 0,21 haben und liegt damit nur wenig schlechter der aktuelle Rekordhalter Mercedes EQS mit einem cW-Wert von 0,20. Dazu tragen auch die Kameras bei, die die Außenspiegel ersetzen.

Dank 800-Volt-System lässt sich die Batterie (wie bei den Schwestermodellen) in nur 18 Minuten von 10 Prozent auf 80 Prozent bringen. Auch die Fähigkeit zum bidirektionalen Laden ist wieder an Bord.

Die Form des Armaturenbretts ist von einem Flugzeugflügel mit Winglets inspiriert. An diese Winglets schließen sich nach innen die Displays für die Bilder der Außenkameras an. Hinter dem Lenkrad gibt es ähnlich wie beim Ioniq 5 zwei 12-Zoll-Displays, eines als Instrumentendisplay und eines als Touchscreen. Beide lassen sich konfigurieren.

Die Navigation soll zudem nun eine intelligente Routenplanung mit Einbezug der verfügbaren Ladesäulen bieten, und die Batterie wird vor dem Laden automatisch vorkonditioniert, wie ein Technik-Experte bei dem Event sagte. Over-the-Air-Updates betreffen nicht nur Infotainment-Software, Kartenmaterial und Assistenzsysteme, sondern auch die Batteriesteuerung.

Neu sind:

Optional gibt es auch die aus dem Ioniq 5 bekannten Relax-Sitze mit einer weit nach hinten neigbaren Lehne. Bei stehendem Fahrzeug kann man auf der Mittelkonsole bequem ein Notebook platzieren und damit arbeiten. Für den Stromanschluss sorgen im Ioniq 6 vier USB-C-Anschlüsse und eine traditionelle USB-A-Buchse für USB-Sticks und dergleichen.

Der neue Highway Driving Assist 2 (HDA 2) ermöglicht nun auch automatisierte Spurwechsel beim Setzen des Blinkers. Gerät man zu dicht an eine Fahrbahnbegrenzung, bringt HDA 2 das Auto zurück in die Spur. Zu den teilautonomen Fahrfähigkeiten gehört auch, dass der Ioniq 6 ferngesteuert geparkt werden kann.

Produktionsstart soll im dritten Quartal sein, die Auslieferung noch 2022 starten. Zu der erwarteten N-Modell sagte Hyundai bei dem Event nur, es werde am morgigen Freitag präsentiert. Ob es auf dem Ioniq 6 basiert, oder andere Angaben ließen sich die Manager nicht entlocken.

Technische Daten des Ioniq 6

Das Online-Event können Sie sich im folgenden Video ansehen.


Hyundai Ioniq 6 (2023): Scharfer Rivale für Model 3 und i4

Am Heck hat die Limousine sogar eine Porsche-911-Note

Stellen Sie sich vor, Porsche würde einen modernen 911 Carrera RS 2.7 vorstellen. Mit hinteren Türen und elektrisch. Vielleicht würde er so aussehen wie der hinreißende Ioniq 6, den Hyundai nun endlich in kompletter Serien-Pracht vorstellt.

Anders als befürchtet, ist der Ioniq 6 doch nicht völlig anders als die Studie Prophecy vom März 2020. Zwar weniger radikal, aber sehr eigenständig setzt Nummer 6 wie schon der Ioniq 5 auf eine gewisse Retro-Note im Design. Und die Pixel-Heckleuchten.

Wenden wir uns aber zunächst den Fakten zu: 4,85 Meter ist der Ioniq 6 lang. Das ist etwas kürzer als ein Mercedes EQE, aber klar länger als BMW i4 und Tesla Model 3. Höhe: 1,49 Meter. Breite: 1,88 Meter. Interessant auch die Zahlen für die Überhänge: Vorne sind es 850 und hinten 1.055 Millimeter. Der Radstand beträgt üppige 2,95 Meter.

Wie schon der Ioniq 5, der Kia EV6 oder der Genesis GV60 nutzt auch der Ioniq 6 die "Electric Global Modular Plattform", kurz E-GMP. Das soll gemeinsam mit einem fehlenden Mitteltunnel für viel Beinraum in der ersten Reihe sorgen. Im Cockpit wird das Licht an die Geschwindigkeit angepasst, auf dem Lenkrad gibt es gar ein "Interactive Pixel Light". Das Armaturenbrett weist zwei 12-Zoll-Bildschirme auf.

Außen gibt sich der Ioniq 6 insbesondere am Heck spektakulär. Hier fällt die "Ducktail"-Form auf, die der Heckspoiler betont. Die Türgriffe fahre automatisch aus, es gibt Kamera-Außenspiegel. Und ein neues H-Logo. Hyundai selbst spricht vom "Streamliner"-Design des Fahrzeugs. Unter diesem Namen gab es einst einen stromlinienförmigen Zug.

Zur Wahl stehen Felgen im Format 18 und 20 Zoll sowie 12 Außenfarben, vorne leuchten pixelförmige LED-Scheinwerfer. Zum Antrieb hält sich Hyundai aktuell noch bedeckt, aber mit Blick auf andere E-GMP-Fahrzeuge ist die Lösung nicht schwer.

Eventuell 125 kW (170 PS) und 58 kWh als Basis, in jedem Fall aber 168 kW (228 PS) mit Hinterradantrieb und 77,4-kWh-Akku. Mit Allrad 229 kW (325 PS) und ebenfalls 77,4 kWh. Das mögliche Topmodell könnte es wie beim Kia EV6 GT auf 430 kW (585 PS) bringen.

Zum möglichen Marktstart und den Preisen des Ioniq 6 hat sich Hyundai bislang noch nicht geäußert. Wir tippen auf Frühjahr 2023 und 50.000 Euro aufwärts. Mehr werden wir erfahren, wenn alle Details enthüllt werden. Dies soll am 14. Juli 2022 geschehen.

Bis dahin steht auch bereits ein erstes Gerücht im Raum. Hyundai scheint nämlich eventuell schon über einen Ioniq 6 Shooting Brake und einen Ioniq 6 N nachzudenken. Mehr dazu gibt's HIER.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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