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Unsere Jaguar X-Type Meldungen

Jaguar X-Type (2001-2009)

Jaguar X-Type (2001-2009): Klassiker der Zukunft?

Der Jaguar, der eigentlich keiner war
Als Jaguar noch zum Ford-Konzern gehörte, bekam die Marke ein neues Einstiegsmodell verpasst: Der X-Type basierte auf dem Mondeo.
Jaguar X-Type

Jaguar X-Type in: Kennen Sie noch den Hyundai Matrix?

Autos, an die sich keiner mehr erinnert
Sie kennen das: Man sieht ein Auto und muss scharf nachdenken. Was ist das für ein Modell? Wir zeigen eine Auswahl längst vergessener Stars von einst
Jaguar X-Type

Jaguar X-Type in: Aus die Maus

Automodelle, die 2010 eingestellt wurden
Nicht jedes Auto kommt bei den Käufern so gut an, wie es sich die Hersteller gedacht haben. So wurden im Jahr 2010 eine ganze Menge wichtiger Modelle eingestellt - mehr als wir dachten. Wir zeigen sie
Jaguar X-Type Estate

Jaguar X-Type in: Unterschätzte Autos

Autos, die mehr Aufmerksamkeit verdienen
Sie sind überdurchschnittlich gut, oft unterdurchschnittlich teuer - und kaum jemand hat sie auf dem Schirm: unterschätzte Autos. Wir haben 25 Modelle für alle Lebenslagen herausgesucht. Hier sind sie
Jaguar X-Type

Jaguar X-Type in: Nostalgie auf Rädern

Retro-Autos und ihre Vorbilder
Alte Autos sind nicht nur bei Oldtimerfans voll im Trend. Auch die Autohersteller selbst setzen häufig auf nostalgische Linien für neue Modelle. Wir zeigen Ihnen die besten Beispiele aus aller Welt
Jaguars einziger Kombi im Programm: Der X-Type Estate

Ja, er lebt noch

Der aufgefrischte Jaguar X-Type im Test
Für manch einen war das Jaguar- Einstiegsmodell schon so eine Art lebende Leiche, nun ist er wiederbelebt. Wir haben uns den Kombi mit 2,2-Liter-Diesel und der jetzt verfügbaren Automatik vorgenommen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Jaguar X-Type Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Jaguar X-Type (2001-2009): Klassiker der Zukunft?

Der Jaguar, der eigentlich keiner war

Unsere geschätzten Leser haben bestimmt schon einmal die Rubrik "Kennen Sie den noch?" studiert. Dort stellen wir Autos von früher vor, die inzwischen fast vergessen sind. Doch was ist mit den Modellen, die durchaus noch zahlreich im Straßenverkehr umherfahren? Jene Typen, die jeder kennt, die aber auch schon gut 20 Jahre auf dem Buckel haben.

Werden sie einmal Oldtimer? Das birgt Zündstoff für kontroverse Diskussionen. Einige dieser Modelle wollen wir in unserer neuen Reihe "Klassiker der Zukunft?" vorstellen.

Wenn sogar der Hersteller selbst alle Fotos und Informationen zu einem bestimmten Modell von seiner Presseseite tilgt, ist das kein gutes Omen. Offenbar ist Jaguar der zwischen 2001 und 2009 gebaute X-Type immer noch ein wenig peinlich.

Pro:

Er ist ein Jaguar. Optisch besteht daran kein Zweifel. Der gut 4,70 Meter lange X-Type wirkte stets wie ein verkleinerter XJ. Von April 2001 bis Dezember 2009 wurde der Jaguar X-Type gebaut. Für satte 450 Millionen US-Dollar modernisierte man das Werk im britischen Halewood bei Liverpool.

Und auch bei den Motoren ließ sich Jaguar nicht lumpen: Die Benziner waren ausschließlich Sechszylinder in V-Form mit Leistungen zwischen 156 und 230 PS. Doch im Jahr 2003 geschah das Undenkbare: Erstmals gab es einen Jaguar mit Dieselmotor! Der 2,0-Liter-Vierzylinder brachte es auf 130 PS. 2005 folgte ein 2,2-Liter-Diesel mit 155 PS.

Um nicht (ganz) vom markentypischen Heckantriebskonzept abzukehren, wurde der X-Type vorerst ausschließlich mit Allradantrieb auf den Markt gebracht. Erst ab Mitte 2002 kamen darunter angesiedelte Basismodelle mit reinem Frontantrieb (nur mit den kleineren Motoren) hinzu, was von Liebhabern der Marke als Bruch mit den traditionellen Konstruktionsprinzipien der Briten bemängelt wurde.

Im Januar 2004 folgte als Ergänzung das als Estate bezeichnete Kombimodell. Im November 2007 wurde der X-Type überarbeitet. Die Front sowie das Heck und die Heckleuchten wurden leicht modifiziert. Der alte 2.0 D wurde durch einen neuen 2.2 D ersetzt. Dieser leistete 107 kW (145 PS), erfüllte dank Partikelfilter die Euro-4-Abgasnorm und war erstmals mit einem Automatikgetriebe kombinierbar.

Letztlich war der X-Type in vieler Hinsicht ein Meilenstein für die Marke Jaguar: Der erste Diesel der Marke, der erste Vierzylinder, der erste Fronttriebler und der erste Kombi. Innen gab sich der Jaguar X-Type bei Bedarf mit viel Holz besonders nobel. Wer hohe Laufleistungen nicht scheut, kann heutzutage einen X-Type mit einem Jahr TÜV schon für gut 2.000 Euro bekommen. Jaguar fahren für wenig Geld. Das klingt verlockend.

Contra:

Er ist kein Jaguar. Kauft Euch doch gleich einen Ford Mondeo! Denn der ist die Grundlage. Der X-Type wurde in der Zeit entwickelt, als Jaguar als Abteilung der Premier Automotive Group (PAG) (1999-2010) im Besitz von Ford war.

Die Entwicklung des X-Type zielte darauf ab, den weltweiten Absatz der Marke zu verdoppeln - was eine Erweiterung der technischen Ressourcen, der Fabrikkapazität, des Marketings, der Vertriebsunterstützung und des Service erforderte.

Der X-Type mit dem Codenamen X400 sollte in der Premium-Mittelklasse mit der hinterradgetriebenen BMW 3er-Reihe und der Mercedes C-Klasse konkurrieren, obwohl Ford/Jaguar keine passende Plattform im Regal hatte.

Stattdessen verwendete der X-Type eine modifizierte Version der frontgetriebenen Ford-CD132-Plattform, die er sich mit dem zeitgenössischen Ford Mondeo geteilte - immerhin ergänzt um Allradantrieb (vermarktet als Jaguar Traction oder Jaguar Traction 4) sowie einem Handling und einer Lenkung, die so konstruiert waren, dass die Auswirkungen des Frontantriebs minimiert wurden.

Jeremy Clarkson, damals noch bei Top Gear, lobte den X-Type, insbesondere die 4×4- und Sportversionen. In Bezug auf die gemeinsame Nutzung der Plattform des Ford Mondeo sagte Clarkson, dass das die Kunden nicht abschrecken dürfe, denn "genetisch gesehen sind Sie [als Mensch] zu 98 Prozent identisch mit einem Heilbutt, aber es sind die 2 Prozent, die den Unterschied ausmachen".

Der X-Type verwendete tatsächlich nur 20 Prozent der Komponenten des Ford Mondeo, während eine Vielzahl von Ford-Plattformen, -Motoren und -Komponenten von allen Modellen der Luxusmarken der Ford Motor Company in dieser Zeit verwendet wurden, nämlich von Aston Martin, Jaguar und Lincoln. Und auch andere Autokonzerne machten es kaum anders: Denken Sie nur an das Doppel VW Passat/Audi A4.

Doch bei Jaguar selbst wurde man nie so recht warm mit dem X-Type. Im Januar 2008 sagte Ian Callum, der Design-Direktor von Jaguar, dass der X-Type "im Wesentlichen in Detroit entworfen wurde und die widerstrebenden Designer und Ingenieure in Jaguars Designzentrum in Whitley so nahe wie möglich vor vollendete Tatsachen gestellt wurden".

Widerstrebend zeigten sich auch die Kunden rund um den Globus. Der chinesische Markt war bei weitem noch nicht so ausgeprägt wie heute, dort hätte der Jaguar X-Type womöglich Anklang gefunden.

Die Verkaufsprognose sah 100.000 Fahrzeuge jährlich vor. Und wurde glorreich verfehlt. In den acht Jahren seiner Existenz wurde der X-Type nur rund 350.000-mal gebaut. Einen Nachfolger gab es zunächst nicht, heute nimmt der XE den Platz des X-Type ein.

Fazit: 6/10

Wie schrieben wir einst anlässlich des Facelifts des Jaguar X-Type? "Gemacht für Individualisten, die auf explizites Retro-Design stehen. Und nobel ist der Wagen." Daran hat sich bis heute nichts geändert. Natürlich sorgt der Name Jaguar für Prestige. Aber dem X-Type wird wohl bis in alle Ewigkeit der Ruf anhängen, nur ein edler Ford Mondeo zu sein.

Doch das ist er eben nicht, was nebenbei die Ersatzteillage auch nicht entspannt. Teuer in der Anschaffung wird ein X-Type nie sein. Aber X-Type-Besitzer müssen damit leben, ein ungeliebtes Stiefkind zu sein: In der Markenwerkstatt und innerhalb der Jaguar-Fangemeinde.


Jaguar X-Type in: Kennen Sie noch den Hyundai Matrix?

Autos, an die sich keiner mehr erinnert
Sie kennen das: Man sieht ein Auto und muss scharf nachdenken. Was ist das bloß für ein Modell? Gab es den wirklich mal in Deutschland? Solche Fälle sind gar nicht so selten, sei es aufgrund langweiliger Optik oder geringer Verkaufszahlen. Wir zeigen eine Auswahl längst vergessener Stars von einst

Jaguar X-Type in: Aus die Maus

Automodelle, die 2010 eingestellt wurden
Nicht jedes Automodell kommt bei den Käufern so gut an, wie es sich die Hersteller gedacht haben. So wurden im Jahr 2010 eine ganze Menge Autos eingestellt - mehr als wir in der Redaktion dachten. Darunter sind auch Fahrzeuge, von denen wir glaubten, es würde sie für immer und ewig geben. Lassen Sie sich überraschen.

Jaguar X-Type in: Unterschätzte Autos

Autos, die mehr Aufmerksamkeit verdienen
Sie sind überdurchschnittlich gut, oft unterdurchschnittlich teuer - und kaum jemand hat sie auf dem Schirm: unterschätzte Autos.

Wir haben 25 Modelle für alle Lebenslagen herausgesucht, von denen wir glauben, dass sie zu selten auf unseren Straßen zu sehen sind. Hier sind die meistunterschätzten Modelle auf dem deutschen Fahrzeugmarkt

Jaguar X-Type in: Nostalgie auf Rädern

Retro-Autos und ihre Vorbilder
Wir alle leben von unseren Erinnerungen, auch Autoherstellern geht es ähnlich. Besonders jene historischen Modelle, die positive Assoziationen wecken, werden gerne beim Design neuer Autos zitiert. Gemäß dem Motto: Was früher gut war, ist auch heute nicht verkehrt, wird eifrig im Fundus gekramt. Das Ergebnis sind jene Fahrzeuge, die meistens als "Retro-Autos" bezeichnet werden. Doch auch hier gibt es Unterschiede: Mal werden Name und weite Teile der Form übernommen, mal erinnert ein besonderes Detail an frühere Zeiten. Wir zeigen Ihnen bekannte und weniger bekannte Nostalgie-Mobile.

Ja, er lebt noch

Der aufgefrischte Jaguar X-Type im Test
Salach, 27. Juni 2008 - Schon mal mit einem Jaguar geliebäugelt? Zu nobel, teuer und abgehoben? Na dann schauen wir uns unter diesen Gesichtspunkten den neuen X-Type mal genauer an. Für manch einen war das Jaguar-Einstiegsmodell schon so eine Art lebende Leiche, jetzt haben die Briten den Wagen aber nochmal kräftig aufgewertet - bei beinahe unverändertem Preis. Wir haben uns den Kombi mit 2,2-Liter-Diesel und der jetzt verfügbaren Automatik vorgenommen.

Old School
Ganz klar: Der X-Type ist in seinem ausgeprägten Retro-Design nichts für Fahrer, die auf modernen Style stehen. Für solche Kunden wurde der XF auf die Räder gestellt, der jüngst den S-Type abgelöst hat. Der X-Type macht von vorn und von der Seite sehr einen auf große Limousine XJ, wobei das Heck unseres Kombis natürlich eigenständig ist - schließlich stellt der X-Type Estate den einzigen Kombi im Jaguar-Programm. Einem hochwertigen Auftritt zuliebe saugt der Wagen jetzt seine Atemluft durch einen schicken Drahtgeflecht-Grill mit in Wagenfarbe lackiertem Plastik-Rahmen. Der Rahmen wackelt beim Zuschlagen der Motorhaube ein wenig und ist rein optisch Geschmacksache. Der untere Lufteinlass wird von einer Chromleiste horizontal geteilt. Das lässt das Fahrzeug ein bisschen breiter wirken. Ebenfalls für Hochwertigkeit und Breitenwirkung zieht sich jetzt eine Chromspange von rechts nach links über die gesamte Hecktür. Insgesamt kommt der X-Type mit einem der klassischsten Designs der Serienauto-Welt daher. Nur die ab sofort in die Außenspiegel integrierten Blinker zeugen vom Trend der Zeit.

Material-Charme
Traditionell eine der Jaguar-Stärken: die salonmäßigen Innenräume. Und da haben sich die Briten auch beim "Baby-Jag" nicht lumpen lassen: Klavierlack, Furnier aus Walnuss- oder Rosenholz und Leder empfangen die Gäste. Alles riecht gut und wirkt um Klassen besser verarbeitet als noch vor Jahren. Dass es ohne die japanisch-deutschen Tugenden wie Qualität und Präzision nicht mehr geht, hat man im Rest der Autowelt so nach und nach verstanden - und den Briten fiel das Lernen dahingehend lange sehr schwer. Behaglich, wohnlich, und im besten Sinne zum Außendesign passend klassisch sind wir im X-Type unterwegs. Mercedes C-Klasse, Saab 9-3 und Volvo S60 - keiner kommt an den inneren Charme des X-Type heran.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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