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Unsere KTM Meldungen

2023 KTM X-Bow GT-XR

KTM X-Bow GT-XR: Rennauto mit Straßenzulassung und Audi-R5-Turbo

Der Fünfzylinder produziert 500 PS
KTM hat mal wieder einen Rennwagen zum Straßenauto gemacht. Der X-Bow GT-XR kriegt ein festes Dach, 500 PS und ein gewaltiges Preisschild.
KTM in: KTM 890 Duke GP (2022): Scharfer Zuwachs für die Duke-Familie

KTM 890 Duke GP (2022): Scharfer Zuwachs für die Duke-Familie

Das schärfere Street-Modell kommt mit GP-inspiriertem Design ...
Die KTM 890 Duke GP ist mit ihrem Design ein vom GP inspiriertes Bike und macht aus ihrem Namensgeber, der KTM 890 Duke, ein noch schärferes Street-Modell.
KTM in: Brabus und KTM präsentieren diese spezielle 1300 R

Brabus und KTM präsentieren diese spezielle 1300 R

Wenn sich ein Autotuner und ein Motorradhersteller zusammentun ...
Den Beginn dieser Kooperation macht die neue Brabus 1300 R, die für Leistung und Performance auf höchstem Niveau stehen soll. Alle Infos zu dem Motorrad.
KTM in: KTM entfesselt die 1290 Super Duke GT für 2022

KTM entfesselt die 1290 Super Duke GT für 2022

Der Sportstourer wird mit einigen Aufwertungen versehen ...
KTM hat die 1290 Super Duke GT für das Jahr 2022 vorgestellt. Das Motorrad verfügt über eine überarbeitete Elektronik und eine verbesserte Leistung.
KTM 1290 Super Duke RR 2021

Donnerwetter: Die KTM 1290 Super Duke RR

Neues und limitiertes Flaggschiff für KTMs Street-Baureihe
Für die neueste KTM Limited Edition wurde die 1290 Super Duke R in eine noch schärfere und spitzere Version verwandelt.
2021 KTM 890 Duke, Action, Spur, Nach links lehnen, Innen

KTM 890 Duke (2021): Nachgeschärftes Skalpell

Hier kommt die Nachfolgerin der KTM 790 Duke
Unter dem Spitznamen "The Scalpel" ist die KTM 790 Duke in der Szene bekannt. Jetzt kommt mit der 890 Duke das Nachfolgemodell auf den Markt.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

KTM Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

KTM X-Bow GT-XR: Rennauto mit Straßenzulassung und Audi-R5-Turbo

Der Fünfzylinder produziert 500 PS

Es gab ja bereits das ein oder andere Erlkönigbild. Nun enthüllt KTM seinen neuen X-Bow GT-XR auch offiziell. Er ist das straßenzugelassene Äquivalent zum hauseigenen GT2-Rennwagen. Der Hingucker schlechthin ist sicher das Batmobil-würdige Kabinendach. KTM selbst beschreibt sein Rennauto mit Kennzeichen als "kompromisslosesten Supersportwagen für die Straße".

Das ultraflache Coupé ist sowas wie die Krönung der X-Bow-Geschichte, die ja bereits im Jahr 2008 begann. Als Rückgrat dient dem Auto ein Carbon-Monocoque. Der GT-XR hat ein Leergewicht von reichlich beeindruckenden 1.250 Kilogramm. Der Tank fasst eine für Größe und Gewicht unübliche Füllmenge von 96 Litern, was dem Auto eine Diesel-eske Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern bescheren soll. 

Das nach vorne klappende Kabinendach wird elektrisch betätigt und verfügt sogar über eine Soft-Close-Funktion. Nicht, dass Sie den GT-XR noch mit einer Mercedes S-Klasse verwechseln. 

Angetrieben werden im neuesten X-Bow - wie nicht anders zu erwarten - ausschließlich die Hinterräder. Ein Hinterachs-Sperrdifferenzial hilft bei der Übertragung der Kraft auf die Straße. Als Pumpe dient dem Auto Audis über jeden Zweifel erhabener 2,5-Liter-TFSI-Fünfzylinder, der es in diesem Fall auf 500 PS bei 6.350 Touren bringt. Das maximale Drehmoment von 581 Nm liegt bei 5.550 U/min an. Beide werte liegen deutlich über dem, was man in einem Audi RS 3 oder TT RS bekommt (maximal 400 PS und 500 Nm). 

Als Getriebe dient dem X-Bow GT-RX wenig überraschend ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DQ500). Der Sprint von 0-100 km/h soll in 3,4 Sekunden erledigt sein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 280 km/h. 

Eine optionale hydraulische Lift-Funktion schützt Frontschürze und Unterboden vor ungewolltem Schaden. Das Auto rollt auf OZ Racing-Felgen in 19 Zoll vorne und 20 Zoll hinten. Die Reifen messen 235/35 R19 und 295/30 R20.

Beim Fahrwerk setzt man auf höhenverstellbare Dämpfer von Sachs. Die Gewichtsverteilung liegt bei 44:56 Prozent vorne/hinten. Keramik-Bremsen gibt es gegen Aufpreis. Die Vollcarbon-Karosserie wird händisch lackiert. Innen gibt es zwei Schalensitze und Bildschirme, die als Außenspiegel dienen. Statt letzteren installiert KTM seitliche Kameras außen am Auto.

Der GT-RX wird im selben Werk in Graz produziert, wo auch die anderen X-Bow-Varianten zusammengebaut werden. Der Grundpreis liegt bei 284.900 Euro. Zu den weiteren Optionen zählen Zentralverschlussräder oder ein Katalysator und ein Schalldämpfer für die Edelstahl-Auspuffanlage. KTM baut derzeit etwa 100 X-Box pro Jahr, die neueste Ausbaustufe dürfte also ein seltener Gast auf öffentlichen Straßen bleiben. 


KTM 890 Duke GP (2022): Scharfer Zuwachs für die Duke-Familie

Das schärfere Street-Modell kommt mit GP-inspiriertem Design ...

Für das Modelljahr 2022 lässt KTM die Duke-Familie anwachsen und bringt die KTM 890 Duke GP. Ein kompaktes und leistungsstarkes Motorrad für Fahrer:innen, die gerne auf schnellen Landstraßen unterwegs sind.

Angetrieben wird der Neuzugang von einem Reihen-2-Zylinder-Motor vom Typ LC8c, der beachtliche 115 PS und 92 Nm liefert. Dazu die kompakten Proportionen und das geringe Gewicht von nur 169 kg. Das könnte schon Spaß machen. Und laut Hersteller stand bei der Entwicklung "insbesondere der Fahrerlebnisfaktor im Mittelpunkt".

Die Geometrie des Fahrzeugs ist speziell für sportliche Fahrweise auf der Straße ausgelegt. Die an Front und Heck verbaute Federung vom Typ WP APEX sorgt laut KTM für das perfekte Zusammenspiel zwischen Bike und Straße.

Im Mittelklasse-Segment ebenfalls nicht üblich: das umfangreiche Elektronik-Paket. Es umfasst unter anderem eine Motorrad-Traktionskontrolle mit 6-D-Neigungswinkelsensor, der neben den Seitwärts, Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen auch das Drift-Verhalten erkennt.

Die klassische Auswahl an Fahrmodi - Rain, Street, Sport und der optionale Track-Modus - ermöglicht eine Einstellung der Traktionskontrolle, der Anti-Wheelie-Funktion und der Gasannahme. Ergänzend zu den gängigen Ausstattungen der Motorrad-Stabilitätskontrolle gibt's Supermoto-ABS, ein TFT-Farbdisplay und LED-Technologie am gesamten Bike. Damit sollte die Duke GP für jede Herausforderung auf der Straße gewappnet.

Aber wieso GP? Die Optik kommt von dem GP-inspirierten Design und der KTM-typischen orangenen Farbe. Dazu gesellt sich seine Soziussitzbank-Abdeckung und die orangefarbenen Rädern im Stil der R-Modelle.

Noch nicht genug? Ein breites Sortiment an KTM-PowerParts wurde entwickelt, um das Bike noch leistungsstärker zu machen. Zudem sorgt die speziell angefertigte KTM-PowerWear für eine optimale Performance des Fahrers. Aber hier heißt es: Alles kann, nichts muss.

Ab März 2022 wird das neue Modell bei den autorisierten KTM-Händlern erhältlich sein. Den Preis kommuniziert KTM ebenfalls schon. Los geht's laut Liste ab 11.549 Euro.


Brabus und KTM präsentieren diese spezielle 1300 R

Wenn sich ein Autotuner und ein Motorradhersteller zusammentun ...

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn sich ein Autotuner aus Bottrop und ein Motorradhersteller aus dem österreichischen Mattighofen zusammentun? Ja ... wir bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Jetzt machen Brabus und KTM aber gemeinsame Sache und zeigen uns nun diese spezielle 1300 R, mit der man Brabus den "perfekten Einstieg in die Welt der Premium-Motorräder" bieten will.

Brabus selbst gibt es seit 1977 und während die Firma bislang eher mit protzigen Sportwagen- oder Performance-SUV-Umbauten auffiel und mit exklusiven Yacht-Anfertigungen auch den einen oder anderen Abstecher ins maritime Gewerbe unternahm, wird die Produktpalette nun um Zweiräder erweitert.

Die brandneue 1300 R ist also das erste Motorrad von Brabus überhaupt. Ob weitere Modell folgen werden, bleibt bislang offen. Es handelt sich um ein Naked Bike und das speziell für fanatische Fans aufgelegte Modell basiert dabei wohl auf einer 1290 Super Duke aus dem KTM-Programm. Im Detail wird die Basis nicht verraten. Da das Brabus-Moped aber von einem V2-Motor angetrieben wird, der 180 PS und 140 Nm Drehmoment entwickelt, können wir einfach mal davon ausgehen. Von einem optionalen Leistungsupgrade - sonst eigentlich ein übliches Feature bei Brabus-Produkten - ist nicht die Rede.

Dafür tut sich optisch was: Das Design wird mit "Black & Bold" betitelt. Zwei Lackierungen werden erhältlich sein. "Magma Red" und "Signature Black". Von jeder Ausführung werden jeweils nur 77 Stück hergestellt, wobei die Zahl 77 das Jahr der Unternehmensgründung symbolisiert.

Dazu kommen Schmiederäder vom Typ Monoblock Z, neue Karosserieteile aus Kohlefaser sowie eine maßgefertigte und beheizte Sitzbank, die von einem Brabus-Team entwickelt wurde. "All diese Komponenten verleihen dem Motorrad diesen unvergleichlich sportlichen Charakter und zieht damit alle Blicke auf sich", so der Hersteller. Was da dran ist, können Sie ja für sich selbst anhand der obigen Galerie entscheiden.

Weitere Funktionen, neue Teile und Merkmale der Brabus 1300 R gibt's jetzt hier in der Übersicht:

  • Qualitätssiegel mit Limited-Edition-Nummerierung
  • semiaktives Fahrwerk WP APEX
  • Lenkungsdämpfer vom Typ WP Pro Components (WP APEX PRO 7117)
  • 5 Fahrmodi (Street - Sport - Rain - Performance - Track)
  • Kurzhub-Gasdrehgriff
  • wweifach-Slip-on- Endschalldämpfer
  • CNC-gefräste Gabelbrücke
  • CNC-gefräster, einstellbarer Brems- und Kupplungshebel
  • CNC-gefräste, einstellbare Fußrasten
  • CNC-gefräste Verschlüsse für Ausgleichsbehälter und Öltank

Die limitierte Stückzahl hatten wir ja bereits erwähnt. Man muss also eventuell schnell sein. Vorbestellungen werden ab dem 14. Februar 2022 um 15:00 Uhr über die KTM-Website entgegengenommen. Preise wurden noch keine kommuniziert.


KTM entfesselt die 1290 Super Duke GT für 2022

Der Sportstourer wird mit einigen Aufwertungen versehen ...

Nehmen wir einmal an, Sie wollen unbedingt eine KTM 1290 Super Duke R. Die Leistung, der Nervenkitzel und die Technik sind ganz nach Ihrem Geschmack. Allerdings würden Sie ab und an gerne auch längere Strecken zurücklegen. Bequem. Dann sollten Sie einen Blick auf die für das Modelljahr 2022 frisch überarbeitete 1290 Super Duke GT werfen.

Genau wie ihre nackte Schwester finden wir alle Hightech-Gadgets, die man in einem klassenführenden Sportstourer von KTM erwarten würde. Sie verfügt über eine sechsachsige IMU, die elektronische Fahrhilfen wie die schräglagenabhängige Traktionskontrolle, das Kurven-ABS und eine ausgeklügelte Motorrad-Stabilitätskontrolle (MSC) steuert. Außerdem wird das Bike mit dem berühmten Supermoto-Modus von KTM versehen, der es erlaubt, das hintere ABS des Motorrads zu deaktivieren, um Schleudern und Rutschen zu ermöglichen.

Angetrieben wird die KTM 1290 Super Duke GT vom bekannten LC8-Motor. Er besteht aus einem 1.301 cm³ großen 75-Grad-L-Twin mit Doppelzündung in jedem Zylinderkopf und Schmiedekolben, die halsbrecherische 175 PS und ein Drehmoment von 141 Nm ans Hinterrad schicken. Ein semiaktives WP-Fahrwerk, das über eine umfassende Einstellbarkeit verfügt, soll dafür sorgen, dass das Motorrad in der Spur bleibt und gleichzeitig ein messerscharfes Handling bietet. Die Brembo-Bremsen mit programmierbarem ABS bringen diese schwergewichtige Maschine (fahrfertig liegen Sie bei rund 230 kg) zum Stehen.

Zu den weiteren Überarbeitungen der Super Duke GT gehört ein neu gestalteter Hilfsrahmen, der für den Transport eines Sozius sowie einer ganzen Ladung von Packtaschen optimiert wurde. Auch die Karosserie wurde leicht verändert, behält aber insgesamt ihre scharfe und aggressive Ästhetik bei. Zu guter Letzt erhält die Super Duke GT ein neues 7-Zoll-TFT-Farbinstrument mit Turn-by-Turn-PLS-Navigation. Außerdem wurde das Motorrad mit einer neuen Schaltanlage ausgestattet, die das Umschalten zwischen verschiedenen Einstellungen während der Fahrt erleichtern soll.

Die KTM 1290 Super Duke GT wird voraussichtlich ab Januar 2022 bei den Händlern erhältlich sein. Preise und Verfügbarkeit müssen noch bekannt gegeben werden.


Donnerwetter: Die KTM 1290 Super Duke RR

Neues und limitiertes Flaggschiff für KTMs Street-Baureihe

Das Kürzel "RR" kennen wir sonst eigentlich nur von besonders sportlichen Zweirad-Vertretern aus dem Modellprogramm von BMW Motorrad. Aber der österreichische Bike-Hersteller KTM ist auch immer mal wieder für eine Überraschung gut: Für die neueste KTM Limited Edition wurde deshalb die KTM 1290 Super Duke R in ein noch schärferes Gerät verwandelt ... und in diesem Zuge mit der Bezeichnung "RR" versehen.

Das neue Flaggschiff basiert auf dem neuesten 1290 Super Duke R-Prototyp und soll laut KTM der Inbegriff von "Ready to Race" sein. Und die Behauptungen werden auch gleich mit Fakten untermauert. In Form von ziemlich beeindruckenden Zahlen: Der V2 besitzt zwar weiterhin einen Hubraum von 1,3 Liter, entwickelt 180 PS und 140 Newtonmeter Drehmoment, aber damit sich die "RR" von der "R" abhebt, konnten noch einmal neun Kilogramm Gewicht eingespart werden. 180 Kilogramm lautet die neue Masse.

Doch nicht nur das Leistungsgewicht wurde auf 1 kg pro PS gesenkt, die "RR" soll auch noch wendiger, steifer und bei hohen Geschwindigkeiten stabiler geworden sein.

Hier deshalb die wichtigsten Features der KTM 1290 Super Duke RR im Überblick:

  • Neue WP APEX PRO-Federung
  • Reifen vom Typ Michelin Power Cup2
  • Ultraleichte Schmiederäder, sparen 1,5 kg an ungefederten Massen
  • Neues Kohlefaser-Bodywork
  • Kohlefaser-Heckrahmen mit neu gestalteter Einzelsitzbank
  • Leichte Lithium-Ionen-Batterie, spart 2,5 kg
  • "Slip-on Line"-Endschalldämpfer von Akrapovi?
  • Track- und Performance-Fahrmodi ermöglichen Schlupf, Launch Control, Gasannahme und Schleppmoment fast völlig frei zu konfigurieren

Noch nicht genug Sportlichkeit für Sie? Dann bietet KTM weitere Individualisierungsmöglichkeiten als Optionen an. Hier sind eine Komplettanlage vom Typ Akrapovi?-Kit "Evolution Line" sowie spezielle KTM PowerParts- und KTM PowerWear-Kollektionen für Bike und Fahrer*innen zu nennen.

Die KTM 1290 Super Duke RR wird außerdem eine ziemlich exklusive Sache. Nur 500 Stück sollen gebaut werden und Vorbestellungen nimmt der Hersteller ausschließlich online entgegen. Preise nennt KTM keine. 18.295 Euro sind aber bereits für eine 1290 Super Duke R fällig. Vorbestellt werden kann übrigens hier. Am 8. April 2021 um 10 Uhr öffnet der Hersteller die Auftragsbücher.


KTM 890 Duke (2021): Nachgeschärftes Skalpell

Hier kommt die Nachfolgerin der KTM 790 Duke

Bereits die KTM 790 Duke brachte ihre Fahrer ins Schwärmen. Nun ist es aber Zeit, den Grenzbereich weiter zu verschieben und hier kommt die neue KTM 890 Duke ins Spiel. Die neueste Version von "The Scalpel" soll laut den Österreichern das beliebte Segment der Mittelklasse-Naked Bikes aufmischen.

Was kann das neue Motorrad aus Mattighofen? All die Attribute des in der KTM 790 Duke montierten LC8c-Reihen-Zweizylinders wurden für das neue Modell weiter nachgeschärft. Die Reaktionen auf das Original trieben KTM dazu, sich weiter mit dem LC8c zu beschäftigen und etwas auf den Markt zu bringen, dem extreme Fahrer nicht widerstehen können.

Also präsentierte man Anfang 2020 die KTM 890 Duke R: eine rasiermesserscharfe Waffe für die Rennstrecke und kurvige Landstraßen mit der ganzen Power des LC8c und einigen Features, die ambitionierte Fahrer förmlich dazu einluden, mit ihrem Knie Kontakt mit dem Asphalt zu suchen. In den Reifenspuren der KTM 890 Duke R folgt nun die KTM 890 Duke und verpackt all die Attribute ihrer Schwester in ein schlagkräftiges Paket für die Straße.

Die Optik der KTM 890 Duke lässt keine Zweifel an ihrer Power und ihrem Drehmoment aufkommen. Mit einem von 789 auf 889 ccm angewachsenen Hubraum und nun 115 PS und 92 Nm (um 10 respektive 5 mehr als bei der KTM 790 Duke) sowie um 20 Prozent höheren rotierenden Massen sind eine verbesserte Stabilität in den Kurven, sowie ein ruhigerer Motorlauf bei niedrigen Drehzahlen und Halbgas garantiert. Außerdem ist der Motor Euro-5-tauglich und mit 4,8 Liter/100 km aus seinem 14-l-Tank nicht nur rasant, sondern auch noch sparsam.

Obwohl ihre Pferdestärken jederzeit in den Startlöchern scharren, kann die KTM 890 Duke auch behutsam gesteuert werden und sorgt so für ein breites Grinsen bei allen Altersgruppen und Fahrern aller Stufen. Die KTM 890 Duke passt nur von ihrem Konzept, ihrer Wendigkeit und ihrem Handling her in die "Mittelklasse": Ihre Performance und ihre hochmoderne Elektronik spielen laut KTM locker eine Gewichtsklasse höher mit.

Auf ihrem anpassbaren TFT-Display kann man zwischen den Fahrmodi RAIN (geschmeidige Gasannahme, maximale Traktionskontrolle, verringerte Power und Anti-Wheelie), STREET (Standard-Gasannahme, TC normal, volle Power, Anti-Wheelie) und SPORT (sportliche Gasannahme, TC zurückgenommen, volle Power, Anti-Wheelie) wählen. Wer das ganze Potential der KTM 890 Duke ausnutzen will, kann die Einstellungen mittels des optionalen TRACK-Fahrmodus auch frei anpassen und auf die Jagd nach Rundenrekorden gehen.

Die Traktionskontrolle kann in neun Stufen angepasst, der Anti-Wheelie-Modus deaktiviert und die Gasannahme in drei Stufen eingestellt werden. Die Launch-Control hält automatisch die ideale Drehzahl, um blitzschnelle Starts hinzulegen. Dank eines 6-D-Sensors wird das Steuergerät mit einer Fülle von Informationen zum Verhalten und zur Lage des Bikes versorgt, um optimales Feedback zu liefern.

Zwei schwimmend gelagerte 300-mm-Bremsscheiben, die von verbesserten Bremssätteln und neuen Belägen umgeben werden, sorgen in Zusammenarbeit mit dem Kurven-ABS für brutale Verzögerung. Um auch den Vortrieb weiter zu verbessern, kommen ein verkürzter Schalthebel, leichtere Federn und ein neu abgestimmter Quickshifter+ (optional) zum Einsatz.

Der Aluminiumguss-Heckrahmen der KTM 890 Duke garantiert zusammen mit ihrem Chrom-Molybdän-Stahlrahmen ein sportliches Feedback und ein extrem präzises Handling. Und auch hier spielt der LC8c-Motor als tragendes Teil eine wichtige Rolle. Trotz des technischen Wachstums der KTM 890 Duke hat sie gegenüber der Vorgängerin kein Gramm Gewicht zugelegt und wiegt weiterhin schlanke 169 kg (trocken).

Der innovative, simple, minimalistische und leichte Heckrahmen beherbergt den Lufteinlass sowie den Luftfilterkasten. Hinzu kommen eine aktualisierte und verbesserte WP APEX-Federung (43-mm-Upside-down-Gabel mit Open-Cartridge-Technologie) und Gasdruck-Stoßdämpfer hinten. In Sachen Ergonomie richtet sich die KTM 890 Duke - anders als ihre R-Schwester - an eine breitere Zielgruppe und bietet daher eine niedrigere Sitzhöhe von 820 mm.

Die Zugehörigkeit der KTM 890 Duke zur Duke-Familie ist unverkennbar. Hier gibt es keine unnötigen Kanten, Winkel oder Teile und auch keine Verkleidungsteile, die der Performance nicht dienlich sind. Beispielsweise ist das kompakte Rücklicht in den Kennzeichenhalter integriert, was die Abmessungen verringert und Potential zur Personalisierung am Heck schafft.

Weitere Details sind die Voll-LED-Beleuchtung, schlauchlose Bereifung, Continental ContiRoad-Reifen (für hervorragenden Grip im Regen, hohe Stabilität und eine kurze Aufwärmphase) sowie die Kompatibilität mit der myRide-App von KTM. Weiters kann die KTM 890 Duke mit diversen KTM PowerParts (von Akrapovi?-Slip-On-Endschalldämpfern bis zu Kettenritzelabdeckungen) personalisiert werden.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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