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KTM X-Bow Gebrauchtwagen

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Unsere KTM X-Bow Meldungen

KTM X-Bow

KTM X-Bow in: Rennwagen für die Straße

Boliden von BMW bis Porsche
Wollen Sie sich auf der täglichen Fahrt ins Büro wie auf der Nordschleife fühlen? Alles machbar, denn es gibt Autos, die gar nicht so weit von ihren Motorsport-Ablegern entfernt sind
KTM X-Bow

KTM X-Bow in: Tracktools von Caterham bis McLaren

Die besten Autos zum Spaßhaben
Wenn Sie auf der Rennstrecke mal so richtig die Sau rauslassen wollen, brauchen Sie auch das passende Kfz dazu. Wir haben die 10 besten, schönsten - und vor allem spaßigsten - Tracktools zusammengestellt
KTM X-Bow "Black Edition"

KTM X-Bow in: Klein, aber fein

Autos für den ganz besonderen Geschmack
Im automobilen Bereich sorgen Kleinserienhersteller für die Sahne auf dem Kuchen. Hier werden ganz besondere Wünsche erfüllt. In unserer Galerie zeigen wir Ihnen die neuesten Schöpfungen
Das ist die neue und limitierte Sonderedition des KTM X-Bow, die "Black Edition"

KTM X-Bow: Black is beautiful

Limitierte "Black Edition" kommt mit exklusiven Extras
KTM präsentiert eine exklusive Sonderserie für alle X-Bow-Fans, die gerne auf öffentlichen Straßen und nur ab und zu auf der Rennstrecke unterwegs sind. Vorhang auf für den KTM X-Bow "Black Edition"
Aus den drei Serienversionen des KTM X-Bow erschufen die Tuner von Wimmer ein diabolisches Trio mit insgesamt 1.310 PS

Wimmer-Waffenschmiede aus Solingen

Diabolisches Trio: Drei extrem geschärfte KTM X-Bow
Aus den Serienversionen des KTM X-Bow erschufen die Tuner von Wimmer jetzt drei extrem scharfe Fahrzeuge, die mit ihren gemeinsamen 1.310 PS weder Brot noch Butter, sondern die Luft zerschneiden
Der X-Bow GT ist ein puristischer Roadster mit Straßenzulassung

Männerspielzeug

Getestet: KTM X-Bow GT
Schenkt uns der puristische Roadster mit neuer Rundumverglasung mehr Alltagstauglichkeit? Wir haben den 285 PS starken Alpensportler bei kühlen Temperaturen getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

KTM X-Bow Gebrauchtwagen News und Bilder

KTM X-Bow in: Rennwagen für die Straße

Boliden von BMW bis Porsche
Wollen Sie sich auf der täglichen Fahrt ins Büro wie auf der Nordschleife fühlen? Oder wie ein Rennfahrer vor dem Start in Le Mans? Alles machbar, denn es gibt Autos, die gar nicht so weit von ihren Motorsport-Ablegern entfernt sind.

KTM X-Bow in: Tracktools von Caterham bis McLaren

Die besten Autos zum Spaßhaben
Ideallinien, Scheitelpunkte, Anbremszonen - nichts, was man im alltäglichen Straßenverkehr beachten müsste. Oder in Mamas Touran. Wenn Sie allerdings auf der Rennstrecke mal so richtig die Sau rauslassen wollen, brauchen Sie auch das passende Kfz dazu. Wir haben die 10 besten, schönsten, schnellsten - und vor allem spaßigsten - Tracktools zusammengestellt. Keine spezielle Reihenfolge, einfach zehn Autos zum Spaßhaben.

KTM X-Bow in: Klein, aber fein

Autos für den ganz besonderen Geschmack
Unter 20 Stück im Monat: So definiert ein bekanntes Online-Lexikon den Begriff "Kleinserie". Im automobilen Bereich sorgen solche Hersteller für die Sahne auf dem Kuchen. Hier werden Träume verwirklicht und besondere Wünsche erfüllt. In unserer Galerie zeigen wir Ihnen die neuesten Schöpfungen.

KTM X-Bow: Black is beautiful

Limitierte "Black Edition" kommt mit exklusiven Extras
Solingen, 7. März 2016 - Derzeit blickt die gesamte Autowelt auf den Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März) in die Schweizer Alpen. Auch KTM hat dieses Jahr ein Fahrzeug auf dem Messeparkett platziert: den KTM X-Bow GT4. Abseits des ganzen Trubels präsentiert der Hersteller aber eine exklusive Sonderserie für alle X-Bow-Fans, die vorzugsweise auf der Straße und nur ab und zu auf der Rennstrecke unterwegs sind. Vorhang auf für den KTM X-Bow "Black Edition".

Mehr Carbon
Neben dem Carbon-Monocoque - in der Sonderedition mit Sticker-Kit versehen - sind bei der "Black Edition" sämtliche Anbauten aus Kohlefaser hergestellt. Dazu zählen Karosserieteile wie die Luftleitelemente an Front und Heck oder auch die Rad- und Motorabdeckungen. Der Wagen mit den "Abtriebswerten eines Formel-Fahrzeugs" (die Worte des Herstellers) orientiert sich optisch am X-Bow GT. Dazu gesellen sich 18 beziehungsweise 19 Zoll große BBS-Felgen.

Technik-Upgrade
Auch bei der Technik wird gegenüber dem 300 PS starken Serien-Modell aufgerüstet: Zu dem Ausstattungspaket zählen ein schwarz eloxierter Sportauspuff, ein "Quick-Shifter" mit kürzeren Schaltwegen sowie ein Motor-Tuning auf 320 PS. Für welche Verbesserungen diese Maßnahmen bei den Fahrleistungen sorgen, ist nicht bekannt. Doch bereits ein normaler X-Bow beschleunigt in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 und wird bis zu 231 km/h schnell.

Wimmer-Waffenschmiede aus Solingen

Diabolisches Trio: Drei extrem geschärfte KTM X-Bow
Solingen, 13. November 2014 - Die nordrhein-westfälische Stadt Solingen ist bekannt für ihre guten Schneidwerkzeuge in Form von Klingen und Messern. Jetzt kommen drei weitere scharfe Geräte hinzu, allerdings haben die Maschinen herzlich wenig in einer gut ausgestatteten Küche verloren. Aus den Serienversionen des KTM X-Bow erschufen die Tuner von Wimmer jetzt drei extrem scharfe Fahrzeuge, die mit ihren gemeinsamen 1.310 PS weder Brot noch Butter, sondern die Luft zerschneiden.

Nummer 1: Der X-Bow GT
Da wäre zunächst der X-Bow GT. Wimmer versieht das 850-Kilogramm-Leichtgewicht mit einem Metallkat, einem geänderten Turbolader, einer optimierten Hochdruckpumpe, einer speziellen Luftansaugung und Abgasanlage sowie geänderten Fahrwerkskomponenten. Wäre das Fahrzeug nicht schon auffällig genug, thront am Heck noch ein gigantischer Carbon-Heckflügel mit einstellbaren Flaps. Die serienmäßigen 285 PS und 420 Newtonmeter maximales Drehmoment sind passé. 458 PS und 520 Newtonmeter liegen im Wimmer-GT an. Das beschert dem Flitze-Bogen ein Leistungsgewicht von 1,75 Kilogramm pro PS, sorgt für ein Sprintvermögen von unter vier Sekunden von null auf 100 km/h und macht ihn 255 km/h schnell. Kostenpunkt: 130.000 Euro.

Nummer 2: Der X-Bow R
Es folgt der eigentlich nur für die Rennstrecke vorgesehene X-Bow R. Die technischen Optimierungen verhalten sich analog zum GT-Pendant. Anstelle von 300-Serien-PS sowie 400 Newtonmeter maximales Drehmoment stehen jetzt 455 PS und 500 Newtonmeter zur Verfügung. So lassen sich die 785 Kilogramm Leergewicht standesgemäß auf 248 km/h beschleunigen. Optional bietet Wimmer für den "R" noch ein verstärktes Getriebe mit Sportkupplung sowie eine High-End-Differenzialsperre an. Eine weitere Zusatzausstattung sind die Zentralverschlüsse der Felgen. Für 120.000 Euro gibt es den X-Bow R samt Straßenzulassung und allen Wimmer-Umbauten zu kaufen.

Männerspielzeug

Getestet: KTM X-Bow GT
Haar, 2. April 2014 - Frisch aufgebackene Brötchen, leckerer Cappuccino und eine feine Auswahl an Käse und Wurst stehen auf dem Frühstückstisch. Meine Freundin und ich genießen beim Frühstück die morgendlichen Sonnenstrahlen und freuen uns auf die heutige Ausfahrt im neuesten Spaßgefährt aus dem Hause KTM. Sehnsuchtsvoll wartet der X-Bow GT in der Garage darauf, uns den Wind um die Ohren zu blasen und die Haare zu zerzausen - doch so wild wird es nicht.

Rundumverglasung inklusive
Der in allen wesentlichen Elementen auf dem X-Bow R basierende GT tritt erstmals mit Front- und Seitenscheiben an. Türen gibt es im Kohlefaser-Monocoque natürlich genauso wenig wie verstellbare Sitze, dafür lassen sich die Pedale auf einer Box montiert in der Länge verstellen. Zum Ein- und Aussteigen wird die Seitenscheibe nach vorn-oben geschwenkt. Mit einem großen Schritt über die Seitenwangen entert man das Cockpit, das ganz ungewohnten Komfort aufweist: bequeme Sitzpolster und Schalter für Funktionen wie Scheibenwischer samt Wisch/Wasch-Anlage, Frontscheibenheizung oder Heizungs- und Lüftungsanlage. Mehr Raum beim Entern verschafft die Demontage des Lenkrads. Ein Druck auf den Startknopf genügt nicht, um den von Audi gelieferten Turbo-Vierzylinder zu starten. Erst wenn der Pilot die Frage auf dem mittig montierten Info-Screen «Ready to race?» per Druck auf eine Lenkradtaste bestätigt und so den einwandfreien Sitz des Lenkrads quittiert, faucht das Triebwerk hinter ihm auf. Angetrieben wird der GT, bei nicht einmal 850 Kilogramm Leergewicht, von einem 2-Liter-Turbodirekteinspritzer, welcher über ein manuelles Sechsgang-Getriebe satte 285 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment an die Hinterräder abgibt. Der Motor treibt den X-Bow, gesprochen Crossbow, zwar nur gerade 231 km/h schnell, dafür beschleunigt er ihn in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Verzeihen kennt der X-Bow nicht
Die vollkommene Abwesenheit von elektronischen Fahrhilfen lehrt zum bedächtigen Umgang mit dem Gaspedal. ABS, ESP, Traktionskontrolle? Fehlanzeige. Weder Lenkung noch Bremsen besitzen Hydraulikhilfen, entsprechend entschlossen wollen sie bedient werden. Und wo manch ein Kleinwagen über sechs Airbags verfügt, gibt es beim Crossbow nichts dergleichen. Sicherheit bietet einzig das zweiteilige Monocoque, eine Carbon-Crashbox und Vierpunkt- Sicherheitsgurte. Die wahre Schönheit des X-Bow gilt es fernab der Stadt zu entdecken. Vorzugsweise auf abgelegenen, kurvigen Landstraßen, wenn die vor einem freiliegenden Federbeine anfangen zu tanzen. Aber es braucht Mut, sehr viel Mut, um die Flunder an die Grenzen ihrer Beherrschbarkeit zu treiben. Dreht man zu weit auf, ist man selbst schuld und nur die eigenen Reflexe entscheiden zwischen Abflug oder Nervenkitzel. Beherzigt man dies jederzeit, dann ist die Fahrfreude gewaltig.

Supersportwagen-Niveau
Die Genauigkeit der Lenkung, das perfekt abgestimmte Sportfahrwerk und der drehfreudige Motor sorgen für ein Dauerlächeln im Gesicht der Insassen. Querbeschleunigungen von bis zu 1,80 g bei warmen Semi-Slickreifen lassen selbst Supersportwagen vor Neid erblassen. Die Front- und Seitenscheiben halten den Wind tatsächlich gut ab, doch das Vergnügen ist dennoch sehr offen. Es empfiehlt sich, unterhalb der zehn-Grad-Marke stets warme Kleidung in Zwiebelmethode anzuziehen, schon deshalb falls es regnen sollte und die oberste Kleidungsschicht durchnässt ist. So geschehen auf unserer Ausfahrt den Kesselberg hinauf zum Walchensee, und über den Sylvensteinsee entlang zurück nach München. Heißt: Wenn am Horizont Gewitterwolken auftauchen, sollte man schleunigst die nächste überdachte Zuflucht aufsuchen und den Regenguss abwarten. Zwar ist für den X-Bow GT eine Art Dach zu haben, allerdings ist dies nicht mehr als eine Art Soft-Top, das nur bis 100 km/h zu verwenden ist.

Fast nur positive Reaktionen
In der Stadt angekommen, lässt sich der GT ebenfalls relativ problemlos fahren. Das größte Problem ist höchstes, dass man in etwa auf der Höhe des Türgriffs vom Nebenwagen sitzt. Die Art von A-Säule, welche Front- und Seitenscheibe bilden, nimmt die freie Sicht in Linkskurven und das Wagenheck füllt die Rückspiegel fast vollständig aus. Eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und Kommunikationsfreude sollten potentielle X-Bow-Fahrer zusätzlich mitbringen, denn egal wo man mit ihm auftaucht, sind erstaunte Blicke und neugierige Fragen der Passanten sicher. Dennoch sind die Reaktionen anders, als man sie sonst in einem Supersportwagen gewohnt ist. Neidische Blicke, abfällige Handbewegungen - nichts davon haben wir bei unserer Fahrt erleben müssen. Vielmehr ist es Interesse der Menschen, was hier für ein ungewöhnliches Fahrzeug gerade vor ihnen steht. "Haben sie den Wagen selbst gebaut?", "Was? Fast 300 PS in so einem kleinen Auto, das ist doch lebensmüde!" oder "Dürfen wir ein Foto davon machen?" sind nur einige der Fragen und Bemerkungen, welche ich in der zweiwöchigen Ausfahrt mit dem KTM X-Bow GT hören konnte.
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