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Unsere Lamborghini Diablo Meldungen

Zagato Raptor

Der Zagato Raptor (1996) war ein schlanker Lamborghini Diablo

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Das Einzelstück wurde zuletzt im Jahr 2019 für rund eine Million Euro versteigert. Alle Details zu der geplanten Nachfolge des Diablo.
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Lamborghini Diablo Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Der Zagato Raptor (1996) war ein schlanker Lamborghini Diablo

Das Einzelstück wurde zuletzt im Jahr 2019 für rund eine Million Euro versteigert ...

Der Lamborghini Diablo ist der Vorfahre des Murcielago. Der Murcielago der Vorfahre des Aventador. Aber noch bevor die Karriere des Diablo im Jahr 2001 zu Ende ging, wurde bereits an seinem Nachfolger gearbeitet.

Das Erbe des legendären italienischen Supersportwagens begann bereits 1996 Gestalt anzunehmen, als der Zagato Raptor auf dem Genfer Automobilsalon debütierte. Er war ein Werk des berühmten Mailänder Karosseriebauers in Zusammenarbeit mit Lamborghini selbst - damals im Besitz der indonesischen Megatech-Gruppe.

Als Basis dient ein Lamborghini Diablo VT

Als Basis für den Zagato Raptor dient ein Diablo VT mit Allradantrieb und einem 5.7 V12 Motor mit 492 PS und 580 Nm. Völlig neu ist die Karosserie aus Kohlefaser, die der damalige Designchef von Zagato, Nori Harada, für den Schweizer Skeletonmeister Alain Wicki entworfen hat.

Die Konstruktion mit der neuen CAD/CAM-Computertechnologie ermöglichte es Zagato, in nur vier Monaten von der Zeichnung zum fahrenden Prototyp zu gelangen, ohne dass ein Zwischenmodell im Maßstab erforderlich war.

Kohlefaser und 300 kg weniger

Die Formen sind deutlich abgerundeter und weisen einige der typischen Stilmerkmale von Zagato auf - angefangen bei der doppelten Kuppel auf dem Dach. Wirklich einzigartig und im Stil eines reinen Showcars ist dagegen der Zugang zum Fahrgastraum durch eine große Flügeltür an der Vorderseite, in die die Seitentüren und die Windschutzscheibe integriert sind.

Das von Windschutzscheibe und Überrollbügel gestützte Dach ist abnehmbar und verwandelt den Zagato Raptor in einen offenen Sportwagen im Targa-Stil. Das Rohrrahmenchassis trägt zusammen mit der Kohlefaser-Karosserie, dem minimalistischen Innenraum, dem Verzicht auf Traktionskontrolle und ABS sowie den Magnesium-Leichtmetallrädern zur Gewichtsreduzierung von 300 kg bei.

Die Schlankheitskur des Raptor führt zu einem Trockengewicht von rund 1.300 kg, einer Geschwindigkeit von rund 320 km/h und einer Beschleunigungszeit von 0-100 km/h von weniger als 4 Sekunden.

Heute eine Million Euro wert

Zum Zeitpunkt seiner Präsentation galt der Zagato Raptor als serienreifes Fahrzeug, blieb aber ein Einzelstück, das die Linienführung des Lamborghini Canto inspirierte - einem erfolglosen Nachfolger des Diablo.

Es ist kein Zufall, dass der Canto, der ebenfalls von Harada für Zagato entworfen wurde, viele Formen des Raptor aufgriff. Aber die neuen Lamborghini-Eigentümer (der Volkswagen-Konzerns) lehnten das Projekt ab und ließen stattdessen den erfolgreichen Murcielago von 2001 entstehen.

Der Zagato Raptor blieb bis zum Jahr 2000 im Besitz von Wicki. Dann wurde er bei einer Bonhams-Auktion für rund 200.000 Euro verkauft. Im Jahr 2019 wechselt dasselbe Einzelstück bei einer Auktion von RM Sotheby's für knapp über 1 Million Euro den Besitzer.


Lamborghini Diablo feiert 30-jähriges Jubiläum

Der Nachfolger des Countach wurde 1990 vorgestellt

Eines der legendärsten Fahrzeuge in der Geschichte der Supersportwagen ist zweifellos der Lamborghini Diablo, der im Januar 1990 auf den Markt kam. Die Geschichte des Diablo begann 1985 unter dem Codenamen Progetto 132. Ziel dieses Projekts war es, einen Nachfolger für den Countach, das damalige Spitzenmodell der Lamborghini-Produktpalette, zu entwickeln.

Die klare und aggressive Linienführung wurde von Marcello Gandini entworfen und später vom Designerteam von Chrysler - mittlerweile Mehrheitsaktionär von Automobili Lamborghini - teilweise überarbeitet. Der Diablo eroberte die Herzen der Lamborghini-Fans von Anfang an. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h galt er damals offiziell als das schnellste Serienfahrzeug der Welt.

Sein fantastisches Fahrverhalten war nicht zuletzt der intensiven Entwicklungsarbeit unter Beteiligung des Rallye-Champions Sandro Munari zu verdanken. Der hinten längs positionierte Motor des Diablo brachte es auf 485 PS und 580 Nm Drehmoment. Er wies den klassischen Aufbau der Lamborghini-Zwölfzylinder auf, mit 5,7 Liter Hubraum, vier obenliegende Nockenwellen und vier Ventile pro Zylinder und war mit einer elektronischen Mehrpunkteinspritzung ausgestattet.

Trotz luxuriöser Innenausstattung (Lederinterieur, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare Sitze) war der mit Heckantrieb erhältliche Diablo eine echte Rennmaschine. Elektronische Fahrassistenzsysteme waren nicht vorgesehen, eine Servolenkung wurde erst ab 1993 angeboten.

Im Jahr 1993 kam der Diablo VT heraus. Dieser erste Granturismo von Lamborghini mit Allradantrieb brachte eine Reihe von mechanischen Verbesserungen und stilistischen Änderungen mit sich, die auch bald für die Version mit Zweiradantrieb übernommen wurden. Ebenfalls 1993 wurde anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums das Sondermodell SE30 vorgestellt, dessen Leistung auf 523 PS erhöht wurde.

Auf dem Genfer Autosalon 1995 feierte der nur mit Zweiradantrieb und 510 PS Höchstleistung erhältliche Diablo SV mit verstellbarem Heckflügel sein Debüt. Im Dezember desselben Jahres kam der Diablo VT Roadster auf den Markt: Dieser erste serienmäßig produzierte Lamborghini-Zwölfzylinder mit offenem Dach wies eine leicht überarbeitete Linie auf und wurde ausschließlich mit Allradantrieb angeboten.

Ab September 1998, als Lamborghini vom Audi-Konzern übernommen wurde, standen Entwicklungsressourcen und Technologien zur Verfügung, von denen man bis dahin nur träumen konnte. Der von Luc Donckerwolke, Lamborghinis erstem hauseigenen Designer, entworfene Diablo SV "Restyling" (dem bald darauf der Diablo VT und der Diablo VT Roadster folgten) kam 1999 heraus und wies mit einer überarbeiteten Linie und Innenausstattung deutliche Zeichen von Modernisierung auf.

Mechanisch gesehen war der nunmehr 529 PS starke Motor mit 605 Nm Drehmoment mit dem variablen Ventilhubsystem ausgestattet, und zum ersten Mal bei einem Lamborghini wurden die Bremsen durch das ABS-System ergänzt. Der Diablo, der auch in zwei verschiedenen Sonder- und Rennserien mit 6-Liter-Motoren gebaut wurde, blieb bis 2001 in Produktion und wurde dann durch den Murciélago abgelöst.

In der Historie von Lamborghini nimmt der Diablo einen wichtigen Platz ein - nicht nur, weil er ein schnelles und sehr angenehm zu fahrendes Auto war und immer noch ist, sondern auch, weil er der Marke in einer schwierigen Phase ihrer Geschichte Auftrieb gab. Der Diablo war ein dermaßen "robustes" Modell, dass er im Laufe seines Lebens vier Wechsel der Firmenbesitzverhältnisse überlebte. Bestätigend für den Erfolg des Diablo ist, dass er zum Zeitpunkt der Produktionseinstellung mit insgesamt 2.903 Exemplaren der Lamborghini mit der größten Stückzahl war.


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