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Unsere Lotus Elise Meldungen

Geglättet: Beim Lotus Elise Club Racer fehlen die Zusatzscheinwerfer, was der Optik gut tut

Der Freiheits-Verstärker

Lotus Elise Club Racer im Test
Es nieselt und wir sind entspannt - obwohl wir offen fahren. Wir sind im Elise Club Racer unterwegs, dem momentan leichtesten und zudem noch günstigsten Wagen aus dem Hause Lotus
Die Lotus Elise hat ein Facelift bekommen - und einen neuen Basismotor

Lenkrad-Pogo

Lotus Elise mit neuem Basismotor im Test
Das Lenkrad tanzt bei jeder Bodenfalte Pogo, wir werden geschüttelt und gerüttelt, jede Unebenheit der Straße teilt sich unserem Körper unmittelbar mit: Eine Fahrt in der Lotus Elise ist ein Abenteuer
Äußerlich unterscheidet sich das SC-Modell nicht großartig von den schwächeren Versionen

Test: Lotus Elise SC

Im Test: 220 PS und Handling wie ein Go-Kart
Keine Panik, liebe Lotus-Fans: Die Elise SC mag zehn Kilogramm schwerer als das Basismodell sein, doch dafür ist sie auch deutlich stärker. Wir testen das 220 PS Topmodell mit Kompressoraufladung
Ein Auto für Leute, die gerne sportlich unterwegs sind: Lotus Elise S

Einstiegsdroge von Lotus

Lotus Elise S mit 136 PS im Test
Ein Sportwagen mit 136 PS? Das klingt nicht gerade nach dem ultimativen Fahrspaß. Doch das Leichtgewicht Elise wirft dieser Leistung nur wenig entgegen. Entsprechend sportlich ist man auch im Einstiegsmodell unterwegs
Die von uns getestete Lotus Elise 111 S

Lotus Elise 111 S

Lotus Elise 111 S: Britische Sport-Königin im Test
Lautes Rüttelbrett oder Spaß-Sportlerin schlechthin? An der Lotus Elise scheiden sich die Geister. Wir haben sie getestet.
Lotus Elise 111R: Roadster mit 192 heißen Toyota-PS

Purer Spartaner-Luxus

Temperamentvolle Lotus Elise 111R im Test
Beim Stichwort Luxus fallen den meisten Autofahrern Autos wie Maybach oder Rolls-Royce Phantom ein. Doch auch ein spartanisch ausgestatteter Sportwagen wie die Elise 111R kann luxuriös sein, wie wir herausfanden
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lotus Elise Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Der Freiheits-Verstärker

Lotus Elise Club Racer im Test
Haar, 21. Juli 2011 - Der Regen nieselt und die Leute spannen ihre Schirme auf. Unser Gesicht entspannt sich derweil - obwohl wir offen fahren. Wir sind im Elise Club Racer unterwegs - dem momentan leichtesten und zudem noch günstigsten Wagen aus dem Hause Lotus. 850 Kilogramm bringt der Engländer auf die Waage - dafür wurde gut an der Ausstattung gespart. Ob wir damit leben können und was der Club Racer was drauf hat, klären wir in unserem Test.

Extremer Hingucker
Eine Horde jugendlicher Touristen hat sich an der Kreuzung versammelt. Sie richten ihr buntes Sammelsurium an Kameras auf uns - besser: auf unseren Wagen. Nach der Elise dreht sich jeder um, dabei löst der kleine Sportler ausschließlich positive Emotionen aus. Sogar der ein oder andere Motorradfahrer grüßt uns.

Noch schicker
In der Club-Racer-Version fallen unter anderem die Zusatzscheinwerfer weg, was die Front ein wenig ruhiger wirken lässt als bei den anderen Elise-Modellen. Außerdem ist der Heckbügel inklusive der C-Säulen schwarz verkleidet, was unseren ansonsten gelben Wagen noch flacher wirken lässt, als er ohnehin schon ist.

Kein Gramm Fett
Die Frau neben uns in ihrem Audi TTS Roadster kommt uns vor, als säße sie hoch oben in einem fetten Lkw. Und der litauische Bus vor uns trägt seine abgrundtief schwarzen Diesel-Endrohre in unserer Gesichtshöhe. Die Elise liegt flach, wobei aber ihre Bodenfreiheit von 13 Zentimeter zusammen mit dem kurzen Radstand von 2,3 Meter auch das Befahren von recht steilen Tiefgaragen-Auffahrten ermöglicht. Wenn das Dach unserer Elise geschlossen ist, sollten Ein- und Ausstieg schon mal heimlich geübt worden sein: Das Hineinfädeln durch die schmale Türöffnung in die Kabine bedarf besonders auf der Fahrerseite wegen des nicht verstellbaren Lenkrads ein wenig Übung. Sitzen wir dann erstmal in den ultradünn gepolsterten und in Wagenfarbe lackierten Schalen, fühlen wir uns wohl und sicher. Apropos sicher: Wer den Fett-Weg-Wahn auch zulasten der Sicherheit vorantreiben möchte, bekommt auf Wunsch keine Airbags - vier Kilogramm Gewichtsersparnis wären hier drin.

Lenkrad-Pogo

Lotus Elise mit neuem Basismotor im Test
East Horsley (Surrey, Großbritannien), 28. Mai 2010 - Das Lenkrad tanzt bei jeder Bodenfalte Pogo, wir werden geschüttelt und gerüttelt, jede Unebenheit der Straße teilt sich unserem Körper unmittelbar mit: Eine Fahrt in der Lotus Elise ist ein Abenteuer, das lange nachhallt. Bei uns seit dem Jahr 2004, als wir erstmals eine Elise 111R fuhren. Es ist noch heute ein Abenteuer, haben wir erfahren. Auch bei der neuesten Version mit geänderter Optik, einer neuen Sechsgang-Schaltung und einem 136 PS starken Valvematic-Motor von Toyota hat sich daran nichts geändert. Die neue Basisversion haben wir nun auf den Straßen der "Downs" getestet, einer welligen, sehr britischen Landschaft südlich von London - auf schlechten Straßen, die die Eigenschaften des extremen Elise-Fahrwerks gut zur Geltung bringen.

Neue Optik, neuer Basismotor
Rein äußerlich ist die Elise etwas moderater geworden, was ihr aus unserer Sicht nicht geschadet hat. Die doch recht extrovertierten bis barocken Schwünge der Karosserie sind etwas abgemildert, wenn auch noch nicht so, wie wir uns das wünschten. Für uns ist das Ideal eine möglichst einfache Form, an die sich die Elise nun immerhin angenähert hat. Aber das ist subjektiv. Die harten Fakten sind: Die alte Elise gab es in den Versionen Elise S mit 136 PS, Elise 111 R mit 192 PS und Elise SC mit 220 PS. Ab nun heißen die Modelle Elise, Elise R und Elise SC. Dabei wurde der Einstiegsmotor ausgetauscht. Das neue Aggregat hat zwar die gleiche Leistung wie bisher, doch der Hubraum beträgt nur 1,6 Liter statt 1,8 Liter. Es handelt sich um den neuen Valvematic-Dual-VVTi-Motor von Toyota, der in ähnlicher Form auch im Auris, Verso und Avensis arbeitet. Er besitzt eine besonders variable Steuerung der Einlassventile: Hier lassen sich nicht nur die Öffnungs- und Schließzeiten (Dual-VVT-i), sondern auch der Hub (Valvematic) verstellen.

Sparsam und extrem spaßig
Mit dem neuen Aggregat verbraucht die Elise nun nur noch 6,3 statt bisher 8,3 Liter, also schlappe zwei Liter weniger. Außerdem wird nun die Euro-5-Abgasnorm eingehalten. Und das bei einem Auto, das in 6,5 Sekunden auf Tempo 100 sprintet. Die Elise ist der sparsamste Roadster, der weniger als 7,0 Sekunden für den Tempo-100-Sprint braucht.

Test: Lotus Elise SC

Im Test: 220 PS und Handling wie ein Go-Kart
Haar, 14. Januar 2009 - Seit den Tagen des seligen Firmengründers und legendären Konstrukteurs Colin Chapman gilt: Ein Lotus muss leicht sein. Maßnahmen, die das Gewicht der flachen Flitzer in die Höhe treiben, sind bei den Fans zu Recht verpönt. Im Fall des neuen Elise- Top-Modells SC dürfte sich die Kritik allerdings in engen Grenzen halten. Das Kürzel steht nämlich für "Supercharged", deutet also auf den Magnussen-Kompressor hin, der dem 1,8-Liter-Motor auf der Hinterachse ordentlich Dampf macht.

Viele Pferdchen, wenig Pfunde
Zehn zusätzliche Kilo bürdet der Kompressor der Britin auf, treibt aber gleichzeitig ihre Höchstleistung von 192 auf 220 PS. Und in einer Elise ohne Extras müssen die mit gerade mal 870 Kilogramm Leergewicht fertig werden. Bevor wir allerdings auf der nächsten Serpentinenstraße herausfinden können, wie sich diese Kombination anfühlt, erfolgt das Lotus-übliche Fitnessprogramm - auch bekannt als "Einsteigen". Wie üblich sollten die Passagiere ausreichend gelenkig sein, um sich halbwegs würdevoll in den 1,11 Meter hohen Flachmann zu schälen. Die Kombination aus extrem breitem Seitenschweller, mega-flachem Dach und ultra-tiefer Sitzposition macht das Entern des Lotus-Innenraums zu einer zeitraubenden Veranstaltung.

Eng, aber kuschelig
Allerdings: Sobald man sich hinterm Steuer niedergelassen hat, überzeugt der knapp geschnittene Innenraum durchaus. Die Ergonomie passt, die Sitze bieten sehr guten Seitenhalt und selbst größere Menschen finden in der schmalen Höhle ausreichend Platz. Wer nicht leidensfähig ist, wird auf langen Strecken aber sicher nicht glücklich. Die liegende Sitzposition, das brettharte Fahrwerk und nicht zuletzt die raue Stimmgewalt des Motors verlangen verwöhnten Passagieren Nehmerqualitäten ab.

Einstiegsdroge von Lotus

Lotus Elise S mit 136 PS im Test
München, 23. Oktober 2006 – Reinrassige Supersportler lassen die Flammen des Verlangens bei vielen Autofahrern hoch und wild lodern. Doch Vorsicht bei der Lotus Elise: Dieser athletische Zweisitzer ist extrem und sorgt für ein Fahrerlebnis, dass wohl mit mancher Leidenschaftsfantasie inkompatibel bleibt. Diese einerseits begeisternde doch bisweilen auch ernüchternde Erfahrung konnte ich unterwegs im 136 PS starken Basismodell S machen.

Schön eng
Bereits das Einsteigen stimmt mich nachdenklich. Als ich mit leicht verspanntem Rücken und gut gefülltem Magen die Elise erstmals entern will, komme ich mir als halbwegs gelenkiger und schlanker Mittdreißiger wie ein Gicht-Opa im Günter-Strack-Format vor. Der tiefe wie enge Einstiegsschacht verbietet selbst bei offenem Dach einen lässigen Sascha-Hehn-Hüpfer. Ist die Elise oben ohne, kann man sich immerhin an der Frontscheibe festhalten und halbwegs geschmeidig in das enge Passagierabteil reinsacken lassen.

Blickfänger vom Feinsten
Dort angekommen, beeindruckt mich als Nächstes die große Aufmerksamkeit, die der kleine Roadster im Straßenverkehr provoziert. Sehe ich etwa so aus, wie ich mich beim Einsteigen gefühlt habe? Der Blick in den Spiegel versichert mir: Grund für die neugierigen Blicke ist die Elise. Mit ihrer kurios geschwungenen Außenhaut und den knackigen Proportionen versprüht die britische Zwergflunder ganz ohne Armhärchen aufstellendes Machoröhren eine elektrisierende Aura, die sonst nur Ferraris und Lamborghinis umgibt.

Lotus Elise 111 S

Lotus Elise 111 S: Britische Sport-Königin im Test
München, 9. Oktober 2003 – An Fahrzeugen wie der Lotus Elise scheiden sich die Geister: Für die einen einfach nur laut und unbequem, ist sie für andere der Spaß-Sportler schlechthin. Für mich persönlich war es ein Vergnügen, die 160 PS starke Britin einmal außerhalb einer Playstation zu fahren. Lesen Sie hier, was die schnelle Elise zu bieten hat.

Mehr Komfort im aktuellen Modell
Gegenüber ihren Vorgängern wurde die Elise des Modelljahres 2003 im Detail überarbeitet. Das von uns getestete Modell 111 S bekam elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung sowie ein Soundpaket zur Verringerung der Motorengeräusche im Innenraum.

Erst ein Bein und dann hinein
Die größte Hürde vor Fahrtantritt stellt der Einstieg dar. Die extrem niedrige Sitzposition und die hohe Einstiegsschwelle erfordern fast turnerische Fähigkeiten. Einige Male muss man schon probieren, bis man einen eleganten Einstieg drauf hat. Mein Tipp: Den Sitz ganz nach hinten schieben, das rechte Bein zuerst reinbugsieren und den Rest nachrutschen lassen. Ein eleganter Ausstieg gelang mir während des Testzeitraums nicht.

Purer Spartaner-Luxus

Temperamentvolle Lotus Elise 111R im Test
Haar, 16. Juli 2004 – Beim Stichwort Luxus fallen den meisten Autofahrern Autos ein wie Maybach, Mercedes S-Klasse oder Rolls-Royce Phantom. Ein spartanisch ausgestatteter Sportwagen kommt wohl nur Wenigen in den Sinn. Und doch: Was ist luxuriöser als ein Auto, was zu nichts nutze ist, als für den Spaß auf der Landstraße, fürs pure Autofahren? Ein Luxusauto dieser Art ist die Lotus Elise. Mit der 192 PS starken 111R stellte Lotus unlängst die stärkste Elise-Version vor. Wir waren neugierig auf den jüngsten Spross und haben das Auto für Sie getestet.

Drei Elise-Varianten
Drei Elise-Varianten gibt es: die normale Elise, die Elise 111S und die Elise 111R. Alle drei besitzen einen 1,8-Liter-Motor, aber in der Leistung sind sie wie die Orgelpfeifen: Während die ganz normale Elise 122 PS bringt, sind die 111S mit 158 PS und die 111R mit 192 PS darüber angesiedelt. Die Coupéversion des Autos, der Exige, fährt ausschließlich mit dem 192-PS-Motor.

Drehzahlmesser bis 10.000 Touren
Der Motor der von uns getesteten 111R kommt ohne Turbolader aus und stammt von Toyota. Die Japaner setzen ihn im Toyota TS und Celica TS ein. Eine Besonderheit des Motors ist das VVTL-i-System: Dabei kontrolliert die Motorsteuerung sowohl das Nockenwellenprofil als auch Ventilsteuerungszeiten und Ventilhübe. Dies führt zu einer besonders breiten Drehmomentverteilung, so Lotus. Doch die Maximalleistung erreicht der Motor erst bei 7.800 U/min – also weit jenseits der 6.500 Touren, wo andere Benziner meist schon Schluss machen. Bei der 111R reicht der Drehzahlmesser bis 10.000 U/min, also in den Bereich, der sonst Motorrädern und Rennwagen vorbehalten ist. Bei alldem erfüllt der Motor jedoch die Euro-4-Abgasnorm. Mit diesem bemerkenswerten Aggregat kombiniert Lotus ein Sechsgang-Getriebe, das ebenfalls von Toyota stammt.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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