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Unsere Lotus Evija Meldungen

Lotus Evija in: Lotus Evija Elektro-Hypercar erstmals in Bewegung

Lotus Evija Elektro-Hypercar erstmals in Bewegung

So fahren und klingen 2.000 Elektro-PS
Lotus hat aufregendes Footage eines Evija Prototypen bei Highspeed-Tests auf einer privaten Rennstrecke veröffentlicht, bevor er 2020 in Serie geht.
Lotus Evija in: Lotus Evija (2019): Der erste Lotus mit Elektroantrieb hat 2.000 PS

Lotus Evija (2019): Der erste Lotus mit Elektroantrieb hat 2.000 PS

Nur 1,7 Tonnen schwerer Supersportler geht 2020 in Serie
Der Evija ist nicht nur das erste Hypercar von Lotus, sondern auch das erste Auto mit Elektroantrieb. Der 2.000 PS starke Wagen soll nur 1,7 Tonnen wiegen.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lotus Evija Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Lotus Evija Elektro-Hypercar erstmals in Bewegung

So fahren und klingen 2.000 Elektro-PS

Mit Geely scheint Lotus endlich den Eigentümer gefunden zu haben, der die britische Sportwagenmarke zum langersehnten Erfolg führen will und man darf durchaus Vorfreude verspüren, wenn man sieht, was die Herrschaften in Norfolk derzeit alles austüfteln. Eine ganze Reihe an Performance-Maschinen soll in der ersten Hälfte des neuen Jahrzehnts aufschlagen. Möglicherweise bringt man legendäre Namen wie den Elan zurück auf die Landkarte und natürlich wird es auch das unvermeidliche SUV geben.

Doch bevor all die Neuankömmlinge für eine Blutauffrischung im alternden Portfolio des Sportwagenherstellers sorgen, wird das vermutlich aufregendste Modell bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Das vollelektrische Hypercar Evija debütierte vergangenen Juli. Jetzt können wir das lautlose Monstrum erstmals in Aktion sehen. Lotus hat Aufnahmen veröffentlicht, die das Auto bei Highspeed-Tests auf einer privaten Strecke zeigen. Wir sehen hier den zweiten Entwicklungsprototypen bei Fahrten auf dem Top Gear-Testgelände am Dunsfold Aerodrome.

Das Video ist nur knapp eine Minute lang und der schnelle Schnitt ist ein wenig anstrengend für die Augen, dennoch ist es schön zu sehen, dass die Entwicklung voranschreitet und Lotus tatsächlich echte Prototypen testet. Das dynamische Debüt fällt mit der chinesischen Vorstellung des Evija zusammen, die diese Woche auf der Guangzhou Auto Show stattfand. Dort wurde auch dieser Film erstmals ausgestrahlt.

Lotus sagt, man wolle das Auto auch zu Hause auf dem Kurs in Hethel sowie auf weiteren europäischen Rennstrecken testen. In den kommenden Monaten sollen diverse Prototypen tausende Test-Kilometer und hunderte Test-Stunden auf Straßen und Rennstrecken ansammeln.

Lediglich 130 Fahrzeuge sollen entstehen. Laut Lotus beschäftigt man sich gerade mit Testauswertungen und dem Aufsetzen des Produktionsprozesses. Angestrebt wird eine Leistung von 2.000 PS, die von vier Elektromotoren bereitgestellt werden soll. Die 0-100-km/h-Zeit des Evija soll weniger als drei Sekunden betragen, nach weiteren drei Sekunden sollen bereits 200 km/h erreicht werden. Zudem soll der allradgetriebene Evija in weniger als vier Sekunden von 200 auf 300 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt wohl bei mehr als 340 km/h.

Die Batterie soll genug Saft für eine Reichweite von 400 Kilometer laut WLTP haben. Das Gewicht liegt bei 1.680 Kilo.

Der Preis? Zwischen 1,5 und 2 Millionen Pfund, was derzeit etwa 1,75 bis 2,3 Millionen Euro entspricht.


Lotus Evija (2019): Der erste Lotus mit Elektroantrieb hat 2.000 PS

Nur 1,7 Tonnen schwerer Supersportler geht 2020 in Serie

Der erste Lotus mit Elektroantrieb ist da. Der Lotus Evija soll mit einer (angestrebten) Leistung von 2.000 PS das leistungsstärkste Serien-Straßensportwagen werden, der je gebaut wurde. Der Elektro-Sportwagen wurde nun in London enthüllt.

Evija (ausgesprochen "E-vi-ja") ist ein lettischer Frauen-Vorname, eine Variation des Vornamens Eva. Lotus übersetzt ihn mit "das Erste, was existiert" oder "das Lebendige". Der Evija ist nicht nur das erste Elektroauto von Lotus, sondern auch das erste Hypercar der Marke. Und es ist das erste komplett neue Auto, das unter der Leitung von Geely entstand.

Der Elektroantrieb wurde von Williams Advanced Engineering entwickelt, einem Lotus-Partner, der für seine Erfolge in der Formel 1 und Formel E bekannt ist. Die 70-kWh-Akkus sind unmittelbar hinter den beiden Sitzen in der Mitte montiert - eine Analogie zur traditionellen Architektur des Mittelmotor-Sportlers. Die Reichweite soll 400 Kilometer im WLTP-Zyklus betragen.

Bemerkenswert sind die Ladeeigenschaften: Laut Lotus lässt sich der Akku in nur neun Minuten komplett wieder aufladen. Das wird möglich durch die hohe Ladeleistung, die der Evija schafft: 800 Kilowatt. Unter Verwendung der bestehenden Ladetechnologie - die stärksten Ladesäulen schaffen derzeit 350 kW - dauert eine komplette Ladung 18 Minuten. Die CCS2-Ladebuchse ist hinter einer Klappe im Heck versteckt.

Der Akku versorgt vier Elektromotoren à 500 PS. Zusammen liefern sie 2.000 PS sowie 1.700 Newtonmeter Drehmoment. Vier Planetengetriebe übertragen die Kraft von den E-Maschinen auf die beiden Achsen. Durch ein Torque-Vectoring wird die Agilität in der Kurve erhöht und der Wendekreis verkleinert, was sich auf der Rennstrecke in kürzeren Rundenzeiten niederschlagen soll. So kann die Kraft auch nur auf zwei, drei oder vier Räder übertragen werden.

Der Evija ist nicht nur stark, sondern auch leicht: Mit einem Zielgewicht von nur 1.680 Kilo soll der Evija das leichteste Elektro-Hypercar der Welt werden. Die Räder messen vorne 20, hinten 21 Zoll und werden mit Pirelli-Trofeo-R-Reifen bestückt. Auf der Geraden soll der Wagen in unter drei Sekunden auf Tempo 100 sprinten und eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h erreichen. Auch bei hohen Geschwindigkeiten soll er noch exzellent beschleunigen. So sind 300 km/h schon nach neun Sekunden erreicht. Die ausgefeilte Aerodynamik und die Kühlung halten die Batterie auf Temperatur. So soll der Evija für mindestens sieben Minuten die volle Leistung liefern können. Dies bezieht sich auf den Track-Modus. Daneben bietet der Evija noch vier weitere Fahrmodi: Range, City, Tour und Sport. Sie werden durch einen roten Drehknopf unten am Lenkrad aktiviert.

Der Evija hat nur ein großes Display. Es befindet sich hinter (und über) dem Lenkrad und zeigt die wesentlichen Fahrdaten an. Andere Informationen erscheinen nur auf Knopfdruck und verblassen mit der Zeit wieder. Auffällig ist die Mittelkonsole im "Skipisten-Stil": Die sehr steil stehende Konsole enthält Touch-Buttons mit haptischem Feedback.

Abblend- und Fernlicht arbeiten mit Lasertechnik von Osram. Der Evija ist zudem das erste Lotus-Straßenfahrzeug mit einem einteiligen Kohlefaser-Monocoque. Statt Außenspiegeln hat der Wagen ausfahrende Kameras in den vorderen Kotflügeln. Statt eines Innenspiegels gibt es eine dritte Kamera auf dem Dach. Die Bilder werden innen auf drei separaten Displays angezeigt, die wir auf den Bildern allerdings nicht entdecken konnten.

Die Scherentüren haben keine Griffe, sie werden über die Fernbedienung geöffnet und können von innen über eine Taste in der Dachkonsole geschlossen werden. Man nimmt in Carbon-Rennsitzen Platz, die mit Alcantara bezogen sind und elektrisch einstellbar sind. Statt der serienmäßigen Dreipunktgurte gibt es optional auch Hosenträgergurte.

Zu den Design-Highlights gehören so genannte Venturi-Tunnel am Heck. Lotus-Chefdesigner Russell Carr erklärt: "Wir haben untersucht, wie Le-Mans-Rennwagen es schaffen, dass der Luftstrom über, unter und um das Fahrzeug herum, aber auch durch es hindurch geht. Dieses Konzept der 'Porosität' ist der Schlüssel zum Evija und hat es uns ermöglicht, ein zeitloses Design mit außergewöhnlich viel Abtrieb zu kreieren."

Die Produktion ist auf 130 Exemplare begrenzt; damit gehört der Evija zu den exklusivsten Autos, die je auf den Markt kamen. Die Zahl 130 ist eine Anspielung an die interne Typnummer des Autos: Typ 130. Gefertigt wird das Auto in Hethel, der rund 200 Kilometer nordöstlich von London gelegenen Heimatstadt von Lotus. Die Produktion soll im Laufe des Jahres 2020 beginnen. Der Preis wird vor Steuern bei 1,5 bis 2,0 Millionen Pfund (1,7 bis 2,2 Millionen Euro) liegen. Gegen eine Anzahlung von 250.000 Pfund (276.000 Euro) kann man sich ab sofort einen Produktionsslot sichern.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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