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Unsere Lotus Exige Meldungen

Das ist die neue Lotus Exige Sport 410. Sie ist quasi die etwas zivilere Variante der Exige Cup 430

Wow, es ist noch eine Exige!

Exige Sport 410 ist gezähmte Version der Exige Cup 430
Ein neuer Monat, ein neuer Lotus. Die neue Exige Sport 410 ist quasi die Alltags-Version der irren Exige Cup 430. Also das, was Lotus für "Alltag" hält
Lotus kann es nicht lassen. Begrüßen Sie (mal wieder) die schnellste Exige aller Zeiten, die neue Exige Cup 430

Lotus bringt irre Exige Cup 430

Lotus stopft seinen stärksten Motor in eine noch leichtere Exige
Gefühlt vergeht kein Monat ohne eine noch verrücktere Lotus Exige. Jetzt gibt es 436 PS im Aero-affinen Leichtgewicht. Die Fahrleistungen? Irre. Der Preis? Auch
Die Lotus Exige Cup 380 ist tatsächlich noch ein Eck radikaler geworden

Mega-Exige noch leichter, schneller und downforciger

Lotus Exige Cup 380: Extrem ist noch untertrieben
Lotus schafft es, selbst seine verrückte Exige 380 noch radikaler zu machen. Die neue Exige Cup 380 ist leichter, generiert viel mehr Downforce und strotzt vor Carbon. Aber sie ist teuer. Und sehr selten
Platz 8: Lotus Exige S Roadster, 1.129 Millimeter Höhe

Lotus Exige in: Flach, Mann!

Die Top Ten der niedrigsten Serienfahrzeuge
Sie glauben, ein Mazda MX-5 sei schon flach? Gegenüber den zehn niedrigsten Serienmodellen wirkt der Roadster beinahe schon wie ein SUV. In unserer Galerie nehmen wir Sie mit nach ganz unten
Lotus bietet seinen Kunden nun das "Exclusive"-Programm an

Elise, Exige und Co noch persönlicher

Lotus kann nun auch sehr exklusiv
Personalisierte Autos stehen hoch im Kurs. Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, bietet einen Service an, der dem Kunden ein exklusives Auto baut. Auch Lotus hat nun ein "Exclusive"-Programm
Lotus macht den Exige noch schneller. Die neue Topversion heißt Exige Sport 350

Der feuchte Traum aller Sportfahrer

Der Exige Sport 350 ist der schnellste Serienlotus
Lotus macht den Exige noch leichter und noch schneller. In der neuesten Sport-350-Version leistet der Brite 350 PS und bringt lediglich 1.125 Kilogramm auf die Waage. Auch im Innenraum tut sich etwas
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lotus Exige Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Wow, es ist noch eine Exige!

Exige Sport 410 ist gezähmte Version der Exige Cup 430
Hethel (England), 4. Mai 2018 - Langsam kennt man sich wirklich überhaupt nicht mehr aus bei den kleinen, leichten, absurd schnellen Flundern aus Ost-England. Gefühlt verlässt derzeit fast wöchentlich ein neues Exige-Sondermodell die Werkshallen von Lotus in Hethel. 350, 380, Sport 380, Cup 380, Cup 430 … da raucht das Hirn des Sportfahrers. Jetzt aber stutzen Colin Chapmans Erben das wuchernde Exige-Portfolio offenbar auf drei feste Modell zusammen. Den Einstieg bildet wie bisher die Exige 350. Am anderen, komplett verrückten Ende der Skala sitzt die Exige Cup 430. Und dazwischen nistet sich nun die Exige Sport 410 ein. Wobei der Neuzugang für ein "Dazwischen-Modell" schon ganz schön auf den Putz haut.

In 3,5 Sekunden auf 100 km/h
In der leicht verschrobenen Welt von Lotus ist die neue Exige Sport 410 sowas wie die alltagstaugliche Version der Exige Cup 430. Und das, obwohl die meisten Upgrades von genau diesem Modell in die neue 410er hinüberwandern. Das beinhaltet unter anderem den Antrieb. Die 3,5-Liter-Kompressor-V6-Allzweckwaffe bringt es in der neuesten Exige auf 416 PS und 420 Newtonmeter. Das sind jeweils 20 PS und Newtonmeter weniger als bei der Cup 430. Auch der Ölkühler und die stärkere Kupplung kommen vom 430er. Der Sechsgang-Handschalter mit der traumhaft schönen offenen Schaltkulisse ist Serie. Die 410 Sport fliegt in 3,5 Sekunden von 0-100 km/h (plus 0,2 Sekunden) und schafft wie die Cup 430 eine Vmax von 290 Sachen.

Trotzdem viel Motorsport
Wie erwähnt sieht Lotus bei der Sport 410 einen klaren Fokus auf Straßen-Nutzung. Diverse optionale Gadgets, die stark nach Motorsport riechen, gibt es trotzdem. Einen Feuerlöscher zum Beispiel. Oder einen Not-Aus-Schalter, Vierpunkt-Renngurte, eine Airbag-Deaktivierung oder gleich ein Lenkrad ohne den lästigen Luftsack. Sogar ein FIA-zertifizierter Überrollkäfig ist erhältlich.

150 Kilo Abtrieb
Mit der Exige Sport 410 führt Lotus ein leicht geändertes Frontdesign ein, das ab sofort auch die "normale" Exige 350 ziert. Die Aerodynamik ist nicht ganz so aggressiv wie bei der Cup 430. Auch der Heckflügel ist etwas kleiner, was nicht bedeutet, dass er in irgendeiner Weise klein wäre. Die Sport 410 erzeugt 150 Kilo Abtrieb. Und hier liegt wohl auch der größte Unterschied zur Cup 430. Die drückt nämlich mit maximal 220 Kilo gen Boden.

Fahrwerk etwas galanter
Seis drum, es geht ja ums Fahren auf der Straße, wer braucht da schon Abtrieb? Eben. Um gewohnt blendende Fahrdynamik kümmert sich ein Chassis, das ebenfalls aus der Exige Cup 430 entnommen wurde. Die dreifach verstellbaren Nitron-Dämpfer wurden mehr in Richtung Straßen-Nutzung getrimmt, dürften aber trotzdem noch recht hemdsärmelig austeilen. Verstellbare Eibach-Stabilisatoren vorne und hinten sind serienmäßig dabei. Um die geschmiedeten Ultra-Leicht-Felgen (erhältlich in Schwarz oder Silber) ziehen sich Michelin-Pilot-Cup-2-Pneus. Dahinter sitzen Vier-Kolben-Sättel von AP Racing mit zweiteiligen Bremsscheiben von J-hook. Wenn Sie denken, dass der schneidige Flo mit seinen 1.074 Kilo doch deutlich zu schwer ist, dann verkauft Ihnen Lotus gerne eine Titan-Auspuffanlage, die etwa zehn Kilo spart. Außerdem kriegen Sie allerhand Carbon-Teile (das Dach zum Beispiel), die auch noch ein paar Gramm bringen dürften.

Vermutlich unter 100.000 Euro
Innen gibt es den üblichen Mix aus Alcantara-Lenkrad, Lotus-Carbon-Sportsitzen und dem Mangel an jeglichen Komfort-Features. Wobei Sie wenigstens auf ein paar moderne Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage oder iPod- und Bluetooth-Anbindung nicht verzichten müssen. Zum Preis wissen wir leider noch nichts. Er wird aber unter den 127.500 Euro liegen, die die Exige Cup 430 kostet. Die Exige Sport 380, die von der Sport 410 abgelöst wird, lag bei 89.900 Euro.

Lotus bringt irre Exige Cup 430

Lotus stopft seinen stärksten Motor in eine noch leichtere Exige
Hethel (Großbritannien), 9. November 2017 - Mittlerweile kann man schon die Uhr danach stellen. In schöner Regelmäßigkeit (allerdings in immer kürzeren Abständen) bringt Lotus Sondereditionen seiner Modelle Elise, Exige oder Evora auf den Markt. Das Verblüffende an besagten Sondereditionen? Obwohl der Punkt der absoluten Ausreizung längst erreicht scheint, werden die Dinger immer noch stärker, leichter, schneller … und teurer. Jüngstes Beispiel: Die Exige Cup 430.

436 PS auf 1.056 Kilo
Die Idee dahinter: Den 436 PS starken Kompressor-V6 aus der ultimativen Lotus Evora (Evora GT430) extrahieren und ihn in etwas signifikant Kleineres, Leichteres und Rennstreckentauglicheres stecken. Fertig ist die neue Exige Cup 430. Und sie kostet fast 130.000 Euro. Geschockt? Macht nichts. Lassen Sie uns lieber schnell zu den technischen Daten und Fakten kommen, bevor Lotus gleich die nächste Ausbaustufe zündet. Offiziellen Angaben zufolge peitscht der 440 Newtonmeter starke 3,5-Liter-V6 die kleine Exige in gerade mal 3,3 Sekunden von 0-100 km/h. Das ist mehr als beeindruckend für einen Hecktriebler mit manuellem Schaltgetriebe. Einem wunderschönen Schaltgetriebe mit offener Kulisse, wie Sie auf den Fotos sehen können. Ebenfalls hilfreich: Die Gewichtsreduktion um zwölf Kilo (wenn alle Carbon-Optionen konfiguriert werden). Somit wiegt die Exige Cup 430 trocken nur noch 1.056 Kilogramm. Auch das ist nicht von schlechten Eltern für ein Auto, das den Grundmotor aus einem alten Toyota Camry mit sich herumschleppt.

Schnellster Lotus aller Zeiten
Mehr Aerodynamik gibt es natürlich auch. Die alte Exige Cup 380, die nun von der Cup 430 ersetzt wird, generierte 200 Kilo Abtrieb bei ihrer Höchstgeschwindigkeit von 282 km/h. Die Exige Cup 430 soll schon bei 160 km/h gut 100 Kilo aerodynamischen Grip erzeugen. Bei der Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h drücken maximal 220 Kilo zusätzlich nach unten. Schuld daran sind ein breiterer Frontsplitter, neue Ausschnitte in den Radhäusern sowie der nochmals vergrößerte Heckflügel. Die Folge: Die neue Exige Cup 430 ist (zumindest für diesen Monat) auf der hauseigenen Teststrecke in Hethel der schnellste Lotus aller Zeiten. Mit einer Zeit von 1.24,8 Minuten sogar nochmal 1,2 Sekunden schneller als der radikale Lotus 3-Eleven.

Mega-Exige noch leichter, schneller und downforciger

Lotus Exige Cup 380: Extrem ist noch untertrieben
Hethel (England), 21. April 2017 - Wir wissen nicht genau, was Lotus-Ingenieure nach der Arbeit in ihrer Stammkneipe so zu sich nehmen, aber das Zeug scheint zu wirken. Wie sonst würde man auf die Idee kommen, die völlig verrückte, brillant handelnde, viel zu schnelle und Rennstrecken-fertige Exige Sport 380 zu nehmen und sie in fast allen Bereichen nochmal deutlich verrückter zu machen? Nun, das überaus verspoilerte Ergebnis hört auf den Namen Exige Cup 380 und ist laut Lotus "das Schnellste auf dem Weg zur Strecke, um die Strecke herum und von der Strecke zurück".

200 Kilo Abtrieb
Klingt vielversprechend und hat vor allem mit zwei Dingen zu tun: Gewicht und Abtrieb. Sehen Sie sich die Karosserie doch nur mal an. Der Abtrieb konnte nochmals um 43 Prozent verbessert werden. Schuld daran sind ein neuer Motorsport-Diffusor, ein gewaltiger Frontsplitter sowie Ausschnitte über den Radhäusern, wie man sie vom Porsche 911 GT3 RS kennt. Bei der Höchstgeschwindigkeit von 282 km/h wird die Exige Cup 380 nun mit 200 Kilo in die Straße gepresst. Oder in die Rennstrecke. Vermutlich eher in die Rennstrecke. Doch auch wenn sie nicht wirklich danach aussieht, diese Exige hat tatsächlich eine Straßenzulassung.

Deutlich mehr Carbon
Mehr Downforce bedeutet auch mehr Spielraum für die Vorzüge des mechanischen Grips. Damit die Reifen auf der Höhe sind, spendiert Lotus breitere 285er-Pneus (statt 265er bei der Exige Sport 380) an der Hinterachse. Rundum kommen Michelin-Pilot-Sport-Cup-2-Semislicks zum Einsatz. Dem ohnehin lächerlich niedrigen Gewicht der "normalen" 380 geht Lotus mit einer ganzen Armada an Carbon an den Kragen. Die seitlichen Lufteinlässe, die Motorabdeckung, das Dach, der monumentale Heckflügel sowie gefühlte 95 Prozent des Interieurs sind nun aus Kohlefaser. Wenn Sie sich für alles entscheiden, was Lotus noch zusätzlich an Diät-Maßnahmen auf der Aufpreisliste führt (eine Titan-Abgasanlage oder den Entfall des Fahrerairbags beispielsweise), schlägt die Exige Cup 380 bei ziemlich anorexischen 1.057 Kilo Trockengewicht auf.

Lotus Exige in: Flach, Mann!

Die Top Ten der niedrigsten Serienfahrzeuge
Auch wenn neuartige Karosserieformen uns anderes suggerieren: Normale Autos können aus Gründen des Raumangebots nicht flach sein. Anders bei Sportwagen: Hier müssen maximal zwei Personen untergebracht werden, entscheidend ist ein extrem schnittiges Design. Wer kauert am tiefsten auf der Straße? Wir zeigen die Top Ten der niedrigsten Autos. Nur soviel: Die Spitzenreiter sind kaum höher als die Schranke eines Parkhauses.

Elise, Exige und Co noch persönlicher

Lotus kann nun auch sehr exklusiv
Hethel (England), 25. Januar 2016 - Wem die britischen Leichtgewichte von Lotus noch nicht exklusiv und ausgefallen genug sind, für den hat die Truppe aus Hethel nun das "Lotus Exclusive"-Programm aufgelegt. Vom simplen Rallye-Streifen auf der Basis-Elise bis hin zum wettbewerbsbereiten Rennfahrzeug à la 3-Eleven kann in der neuen Abteilung alles geordert werden, was das Lotus-Herz höher schlagen lässt.

Schlicht, modern oder patriotisch?
Da die meisten Fahrzeug-Individualisierungen bei der Farbe beginnen, stellt die Lackauswahl den Hauptbestandteil des Exclusive-Programms dar. Von historischen Farben - beispielsweise dem wunderschönen "Essex-Blue" des legendären Esprit Turbo - bis hin zu matten, metallischen oder hochglänzenden Wunschfarben bringt Lotus alles erdenkliche auf die bestellte Leichtbau-Karosse. Sogar der Union-Jack oder eine Ziel-Flagge auf dem Dach sind kein Problem.

Im Innenraum wird es bunt
Für mehr Persönlichkeit im Innenraum stehen fünf Leder- und vier Nahtfarben zur Auswahl, die sich völlig frei kombinieren lassen. So sind nicht nur klassisch-schlichte Kombinationen, sondern auch Mansory-esque Farbtopf-Eskapaden möglich. Wir hoffen dabei allerdings auf das Stilbewusstsein des Lotus-Kunden. Wer nun Lust auf den ganz persönlichen Exige, Evora oder gar 3-Eleven bekommt, für den halten alle Lotus-Händler die Bestellformulare des Exclusive-Programms schon bereit.

Der feuchte Traum aller Sportfahrer

Der Exige Sport 350 ist der schnellste Serienlotus
Hethel, 14. Dezember 2015 - Lotus-Gründer Colin Chapman vertrat in den Anfängen der Sportwagenschmiede stets die Philosophie, dass seine Rennwagen nach dem Überqueren der Ziel-Linie auseinanderfallen dürfen - der typische Lotus-Leichtbau war geboren. Jetzt bringt der britische Sportwagen-Hersteller die ultimative Ausführung des Exige auf den Markt: Der Lotus Exige Sport 350 ist noch leichter und noch schneller geworden als der Vorgänger Exige S.

Leicht und lecker
Entsprungen aus der "Lotus Lightweight Laboratory" - der Werkstatt der Gewichtsspezialisten von Lotus - bringt der Exige Sport 350 serienmäßig nur 1.125 Kilogramm auf die Waage. Mit optionalen leichteren Schmiederädern und Bremsscheiben kann das Gewicht sogar auf 1.115 Kilogramm gedrückt werden. Damit wiegt der Exige Sport 350 ganze 51 Kilogramm weniger als der Vorgänger - eine wirkungsvolle Diät. Erreicht werden die Mager-Daten durch eine spezielle Heckabdeckung mit Lüftungsschlitzen, eine Leichtbaubatterie, leichtere Motorlager, eine offene Mittelkonsole sowie durch die Reduzierung von Klimaanlage, Heizung und Geräuschdämmung auf ein Minimum.

350 PS und offene Schaltung
Der kompressorgeladene V6 mit 3,5 Liter Hubraum drückt 350 PS und 400 Newtonmeter auf die Hinterachse. Wenn der Exige mit dem serienmäßigen Schaltgetriebe ausgerüstet ist, sprintet er - einen entsprechenden Kutscher vorausgesetzt - in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Das optionale Automatikgetriebe mit Alu-Schaltwippen erledigt den Spurt dank Schaltzeiten von 240 Millisekunden knapp 0,1 Sekunden schneller, dürfte aber weit weniger Spaß machen. Außerdem bietet das manuelle Getriebe im Cockpit den Augenschmaus einer offenen Schaltkulisse - traumhaft.
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