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Lucid Gebrauchtwagen

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Unsere Lucid Meldungen

Lucid Air (2022)

Lucid Air Dream Edition mit 900 km Reichweite kostet 218.000 Euro

Europäische Markteinführung beginnt mit der neu aufgelegten Topversion
Mit bis zu 900 Kilometern wird der Lucid Air das Elektroauto mit der weitaus größten WLTP-Reichweite sein, wenn er Ende 2022 in Europa startet.
Lucid in: Lucid Air lädt Reichweite schneller nach als Tesla Model S Plaid

Lucid Air lädt Reichweite schneller nach als Tesla Model S Plaid

Lucid Air Dream Edition hat zudem die größere Batterie
Der Lucid Air hat eine hohe maximale Ladeleistung, der Durchschnitt ist dagegen nicht berauschend. Beim Reichweite-Nachladen aber performt er.
Luzide Luft ADAS

Lucid Air: 837 km Rekord-Reichweite laut EPA

Die Version Dream Edition Range mit 933 PS schlägt damit das Tesla Model S und den Mercedes EQS
Die Dream Edition Range Version des Lucid Air hat einen neuen Reichweitenrekord für Elektroautos aufgestellt: 836 km mit einer Ladung (EPA).
Lucid in: Lucid Air nach Börsengang des Herstellers auf dem Weg zu uns

Lucid Air nach Börsengang des Herstellers auf dem Weg zu uns

Limousine soll wahre Wunder vollbringen und schon Anfang 2022 starten
Der Lucid Air soll wahre Wunder vollbringen: Sprints in 2,5 Sekunden, über 800 Kilometer Reichweite und schnelles Nachladen. Und er startet bald.
Lucid Air

Lucid in: Elektroautos 2021/2022: Alle Modelle in der Übersicht

Neu: Hyundai Kona Elektro Facelift, Preis des Opel Mokka-e, VW ID.4
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
Lucid Air

Lucid in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Von den neuen Kompaktklasse-Modellen des VW-Konzerns über SUV-Novitäten bis hin zu Facelifts: Hier finden Sie die Auto-Neuheiten 2021 und 2022.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lucid Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Lucid Air Dream Edition mit 900 km Reichweite kostet 218.000 Euro

Europäische Markteinführung beginnt mit der neu aufgelegten Topversion

Lucid gibt Details zur europäischen Markteinführung des Lucid Air bekannt. Ab Auslieferungsbeginn Ende 2022 wird die Oberklasse-Limousine das Elektroauto mit der größten Reichweite sein. Zunächst kommt nur die Topversion zu uns, die Dream Edition. In Deutschland wird sie für 218.000 Euro angeboten.

In den USA ist der Lucid Air bereits seit Oktober 2021 auf dem Markt. Auch dort gab es zum Marktstart nur die Dream Edition, und zwar in den beiden Versionen Performance (P) und Range (R).

In den Vereinigten Staaten war die Dream Edition auf 520 Exemplare limitiert und entsprechend schnell ausverkauft. Für den Marktstart in Europa wird sie wieder aufgelegt. Wieder in den beiden bekannten Versionen, und nur "in sehr begrenzter Anzahl", wie Lucid schreibt. Angeboten werden die Autos in Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz.

Zugriff haben aber nur Kundinnen und Kunden, die sich bereits einen Air reserviert haben. Sie können ein Upgrade auf die Dream Edition beantragen - so lange das Angebot reicht. Mit 218.000 Euro in Deutschland ist das Auto deutlich teurer als in den USA, wo es 169.000 Dollar kostete. Die Preise gelten jeweils für beide Versionen.

Durch die hohe Spannungslage von 924 Volt bietet der Wagen sehr schnelles Laden; die maximale Ladeleistung liegt bei rekordmäßigen 300 kW - und die werden nach unserem Test auch erreicht. Auch die Rekord-Reichweite der Range-Variante von bis zu 837 km nach amerikanischer EPA-Norm scheinen realistisch zu sein: Unser Tester schaffte über 800 km mit einer Ladung.

Nach der weniger strengen WLTP-Norm soll die Dream Edition Range (mit 19-Zoll-Rädern) etwa 900 Kilometer schaffen, wie Lucid nun mitteilt. Den Stromverbrauch gibt der Hersteller mit 13,12 kWh/100 km an. Die entsprechenden Werte für die Performance-Variante nennt Lucid noch nicht.

Auch die erschwinglicheren Versionen Lucid Air Pure, Air Touring und Air Grand Touring soll es in Europa geben. Die Basisversion Pure soll in Deutschland etwa 100.000 Euro kosten. Auch hier verlangt Lucid deutlich mehr als im Heimatmarkt, wo die Einstiegsversion nur 77.400 Dollar kostet.

Der erste Lucid-Showroom eröffnet morgen am Münchner Odeonsplatz. Abergläubisch ist man bei dem US-Hersteller offenbar nicht, denn die Eröffnung fällt auf einen Freitag den dreizehnten (Mai).

Weitere "Lucid-Studios" und Servicezentren in den vier europäischen Ländern sollen noch 2022 folgen. In den nächsten Jahren sollen weitere Länder hinzukommen. Der Wagen ist unter anderem in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien schon reservierbar.


Lucid Air lädt Reichweite schneller nach als Tesla Model S Plaid

Lucid Air Dream Edition hat zudem die größere Batterie

Kürzlich hat Kollege Tom Moloughney einen Schnelllade-Test des Lucid Air Dream Edition durchgeführt. Dabei ergab sich eine Ladeleistung von bis zu 304 kW. Nun hat Mark Kane von InsideEVs.com die Ergebnisse in einer Schnelllade-Analyse genauer unter die Lupe genommen und dabei auch mit dem Tesla Model S verglichen.

Die Ladekurve des Lucid Air steigt nach dem Start schnell an und erreicht schon unter 10 Prozent Ladestand (SOC) die besagten 304 kW. Danach fällt die Kurve kontinuierlich ab:

Durchschnittliche Ladeleistung: 154 kW

Der gesamte Ladevorgang (von 0 bis 100 Prozent) dauerte 1:22 Stunden. Wichtiger ist die Ladedauer bis 80 Prozent SOC, denn die Batterie komplett aufzuladen, ergibt wegen der stark nachlassenden Ladeleistung wenig Sinn. Für den Ladehub von 10 bis 80 Prozent ergibt sich eine Ladedauer von etwa 34 Minuten, von 20 bis 80 Prozent waren es 31 Minuten.

Die durchschnittliche Ladeleistung zwischen 20 und 80 Prozent SOC lag bei 154 kW. Das etwa so viel wie beim Audi e-tron, der auf 149 kW kam und beim Mercedes EQS (155 kW). Für ein Auto mit 900-Volt-System ist das eher enttäuschend.

C-Rate: Durchschnittlich 1,3C

Insgesamt gab die Ladesäule 134 kWh an das Auto ab. Ein Teil davon sind natürlich Ladeverluste, denn laut Lucid fasst der Akku nur 118 kWh. Ob es sich dabei um die Brutto- oder Netto-Kapazität handelt, lässt Lucid offen. Mark Kane geht für seine Schnellladeanalyse davon aus, dass es sich um die nutzbare Batteriekapazität handelt, die Gesamtkapazität schätzt er auf 122 kWh.

Nun lässt sich die C-Rate berechnen, also das Verhältnis zwischen Ladeleistung und Gesamtkapazität. Maximal lag die Ladeleistung bei 304 kW; geteilt durch 122 kWh ergibt das eine C-Rate von 2,5C. Die durchschnittliche C-Rate beim Laden von 20 auf 80 Prozent SOC ergibt sich zu 153 kW/122 kWh=1,3C. Beide Werte sind ziemlich gut, aber nicht so hoch wie etwa beim Hyundai Ioniq 5, der maximal 3,0C und durchschnittlich 1,9C erreicht.

Reichweite-Nachladen: Bis zu 36 km/min

Wichtiger für Langstreckenfahrer ist jedoch, wie schnell Reichweite nachgeladen wird, also wie lange man an der Ladesäule warten muss, bis genug Strom für weitere 100, 200 oder 300 km nachgeladen ist. Diese Wartezeit hängt nicht nur von der durchschnittlichen Ladeleistung ab, sondern auch vom Stromverbrauch des Autos.

Für den Lucid Air liegt bisher nur die Reichweite nach der amerikanischen EPA-Norm vor: Für die Version mit den 19-Zoll-Rädern liegt sie bei bei 520 Meilen, also stolze 837 Kilometer. Daraus und aus der nutzbaren Batteriekapazität (118 kWh) errechnet sich ein Stromverbrauch von 14,1 kWh/100 km oder 8.460 Wmin/km.

Teilen wir die durchschnittliche Ladeleistung von 153 kW durch die 8.460 Wmin/km, so erhalten wir 18,1 km/min. 100 Kilometer Reichweite nachzuladen, dauert also im Bereich zwischen 20 und 80 Prozent SOC durchschnittlich fünfeinhalb Minuten - der EQS lag mit 5,4 min/km etwa gleichauf. Maximal werden beim Lucid Air jedoch 36 km/min erreicht, während es bei dem Mercedes höchstens 25 km/min waren.

Vergleich mit dem Tesla Model S

Die Lucid-Air-Ladekurve ähnelt stark der des Tesla Model S Plaid): Bei beiden Elektro-Limousinen steigt die Ladeleistung rasch an und fällt dann langsam und kontinuierlich ab. Dass die maximale Ladeleistung beim Lucid Air (rote Kurve) weiter hinaufreicht, liegt auch an der maximalen Leistungsabgabe des Tesla Supercharger V3 von 250 kW.

Interessanterweise ist also die Ladestrategie beim Tesla Model S (mit den altbekannten zylindrischen Zellen vom Typ 1865) ähnlich wie beim brandneuen Lucid Air (mit zylindrischen Zellen vom Typ 2170 und merklich größerer Batterie). Ab 30 Prozent SOC sind die Ladekurven sogar fast deckungsgleich.

Beim Vergleich der C-Raten zeigt sich: Beide Autos erreichen ähnliche Maximalwerte von etwa 2,5C. Der Tesla (schwarze Kurve) hält diesen Wert länger und hat über den Großteil des Ladehubs eine höhere C-Rate. Durchschnittlich erreicht der Tesla im Bereich von 20-80% SOC 1,4C, während der Lucid bei 1,3C landet. Der EQS liegt mit 1,34C dazwischen.

Die wichtigste Kennzahl ist jedoch, wie schnell Reichweite nachgeladen wird. Hier ist der Lucid Air (rote Kurve) deutlich besser als das Tesla Model S mit gleich großen Rädern (Model S Long Range, grüne Kurve) und nochmal besser als das Model S Plaid (schwarze Kurve):

Der Lucid hat einen geringeren Stromverbrauch und eine höhere Ladeleistung als das Model S Long Range. So ist es kein Wunder, dass er Reichweite schneller nachlädt als der Tesla. Der Lucid Air liegt wie erwähnt bei durchschnittlich 18,1 km/min, das Model S LR bei 15,2 km/min. Der Lucid lädt also deutlich schneller Reichweite nach (um 20 Prozent schneller), und dazu hat er noch einen größeren Akku.

Fazit: Der Lucid ist dem Tesla überlegen

Die maximale Ladeleistung des Lucid Air beträgt ungefähr 300 kW, aber der Durchschnitt im Bereich von 20-80 Prozent liegt nur bei 154 kW - weniger als erwartet. Wer es eilig hat, sollte den Akku am besten so leer fahren wie möglich und die Ladestation hinter sich lassen, bevor 80 Prozent SOC erreicht sind.

Unser Batteriespezialist Mark Kane vermutet, dass der Lucid Air schneller laden könnte, denn die C-Raten sind nicht besonders hoch - die Batterie wird also nicht sehr stark belastet. Tesla mutet dem Model S eine höhere C-Rate zu. So kann der Tesla bei der Ladeleistung zwischen 30 und 100% mithalten.

Der Lucid Air Dream Edition ist wohl derzeit das E-Auto, das am schnellsten Reichweite nachlädt. Hier ist der Neuling auch deutlich schneller als das Tesla Model S. Dazu kommt, dass er eine größere Batterie hat.


Lucid Air: 837 km Rekord-Reichweite laut EPA

Die Version Dream Edition Range mit 933 PS schlägt damit das Tesla Model S und den Mercedes EQS

Der neue Lucid Air hat eine rekordverdächtige Reichweite. Die amerikanische Limousine kann in der Dream Edition und der Range-Variante 520 Meilen zurücklegen, was etwa 837 km entspricht. Dies ist zumindest das, was in den USA nach der EPA-Norm homologiert wurde, die als strenger gilt als die in Europa angenommene WLTP-Norm.

Diese Zahl ist unglaublich, wenn man bedenkt, dass das Tesla Model S Long Range Plus, das bisher das Elektroauto mit der höchsten Reichweite mit einer einzigen Ladung war, nur etwas mehr als 400 Meilen oder 643 km bieten kann. Der Wert des Lucid ist auch höher als der des Mercedes EQS, der eine vom Werk angegebene Reichweite von 770 km (WLTP) hat.

Lucid begnügte sich nicht mit dem Wahrheitsgehalt der EPA-Zahlen, die zwar recht genau sind, aber dennoch eine Reihe von Diskrepanzen im Vergleich zum Fahren unter realen Bedingungen aufweisen. Deshalb führte Lucid auch private Tests durch, bei denen ein Fachjournalist und der CEO der Marke, Peter Rawlison, zwei Lucid Air Dream Edition Range von San Francisco nach Los Angeles fuhren, hauptsächlich auf Highways, und die Fahrt dann am Hauptsitz von Lucid beendeten.

Nach Angaben der beiden "improvisierten Tester" bestätigte die Leistung des Fahrzeugs das EPA-Ergebnis, nachdem mehr als 500 Meilen ohne Tankstopps zurückgelegt worden waren.

Die beiden anderen Versionen des Lucid Air, die Dream Edition Performance und der Grand Touring, erhielten ebenfalls EPA-Bewertungen. Besonders hervorzuheben ist die Reichweite des Lucid Air Grand Touring mit 19-Zoll-Rädern: 516 Meilen, womit er neben dem Edition Range als einziger die 500-Meilen-Marke knackt.

Peter Rawlinson sagte: "Ich freue mich sehr, dass unser Lucid Air Dream Edition Range offiziell von der EPA mit einer Reichweite von 520 Meilen zertifiziert wurde, was meiner Meinung nach ein rekordverdächtiger Wert ist. Dies ist vor allem der technologischen Forschung von Lucid zu verdanken, die es vermieden hat, auf einfache Lösungen wie die Vergrößerung des Akkus zurückzugreifen".

"Unsere 900-Volt-Technologie", so Rawlinson weiter, "und unsere miniaturisierten Antriebseinheiten in Verbindung mit unserer Wunderbox-Technologie verleihen dem Lucid Air ein Höchstmaß an Effizienz, so dass er mit weniger Batteriestrom mehr Kilometer zurücklegen kann."


Lucid Air nach Börsengang des Herstellers auf dem Weg zu uns

Limousine soll wahre Wunder vollbringen und schon Anfang 2022 starten

Sprints in 2,5 Sekunden, über 800 Kilometer Reichweite und extrem schnelles Nachladen: Der Lucid Air ist auf dem Weg zum Serienstart. Der Hersteller hat bei seinem Börsengang die stattliche Summe von 4,5 Milliarden Dollar eingesammelt, also etwa 3,8 Milliarden Euro. Das Geld wird nun zum Start der Produktion eingesetzt.

Lucid Motors ist nun an der amerikanischen Technologie-Börse Nasdaq notiert, wie die kalifornische Firma am Montag (26. Juli) mitteilte. Den Börsengang hat Lucid-Chef Peter Rawlinson nicht auf normalem Weg per Initial Public Offering (IPO) bewerkstelligt, sondern wie derzeit üblich durch eine Fusion mit einer eigens zu diesem Zweck gegründeten Übernahmegesellschaft (Special Purpose Acquisition Company, SPAC) namens Churchill Capital IV.

Die Oberklasse-Limousine Air basiert auf einer Plattform namens LEAP (Lucid Electric Air Platform). Folgende vier Versionen sind auf der Lucid-Website aufgeführt, wobei die limitierte Dream Edition schon ausverkauft ist:

Bei den angegebenen Dollar-Preisen ist die US-amerikanische Steuergutschrift von 7.500 Dollar noch nicht abgezogen, die Euro-Preise sind aufgrund des aktuellen Kurses umgerechnet und verstehen sich ebenfalls vor Förderung.

Die Topversion soll den Sprint auf Tempo 100 in etwa 2,5 Sekunden schaffen und mit ihrem 113-kWh-Akku Reichweiten von über 800 Kilometern bieten. Aufgeladen wird dank 900-Volt-System mit bis zu 300 kW.

Auch in Sachen Sparsamkeit brilliert der Lucid Air. Der cW-Wert wird mit 0,21 angegeben, liegt also nicht viel höher als beim derzeitigen Rekordhalter Mercedes EQS. Pro Kilowattstunde sollen über 4,5 Meilen möglich sein (nach EPA-Norm), was einem Energieverbrauch von maximal 13,8 kWh/100 km entspricht.

Schnelles Laden und große Sparsamkeit führen logischerweise dazu, dass man die Restreichweite beim Laden schnell wieder auf Vordermann bringen kann. Laut Lucid-Website kann man in 20 Minuten Strom für weitere 300 Meilen nachladen, also für etwa 480 Kilometer. Damit wäre der Air schneller als als der Porsche Taycan, der 22,5 Minuten für 160 Meilen (260 km) braucht.

Als wenn das noch nicht genug wäre, bietet der Air auch noch Assistenzsystem mit bis zu 32 Sensoren, darunter Radar, Kameras und Lidar, womit in Zukunft auch autonomes Fahren auf Level 3 möglich sein soll. Bidirektionales Laden und Over-the-Air-Updates unterstützt das Auto auch noch. Und innen gibt es ein gebogenes 32-Zoll-Display sowie ein senkrechtes Display in der Mittelkonsole. All boxes ticked, sagt da der Amerikaner.

Angesichts der Daten verwundert es nicht, dass Lucid bereits 11.000 bezahlte Reservierungen für den Air verbuchen konnte. Der Air soll in Casa Grande (Arizona) produziert werden; der Start der Auslieferungen in den USA ist noch für 2021 geplant. Ab Anfang 2022 soll das Modell dann auch zu uns kommen. Geld genug für diese Vorhaben dürfte Lucid nun haben. Nun muss die Firma noch den Serienanlauf hinkriegen - eine Aufgabe, die Elon Musk gern als Produktionshölle bezeichnete.


Lucid in: Elektroautos 2021/2022: Alle Modelle in der Übersicht

Neu: Hyundai Kona Elektro Facelift, Preis des Opel Mokka-e, VW ID.4
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele andere Nachrichten zeigen, dass Elektroautos gewaltig auf dem Vormarsch sind.Dazu trägt auch die erhöhte Umweltprämie von nun 9.000 Euro (mit einem Teil der Mehrwertsteuer sind es 9.480 Euro) bei. Sie gilt rückwirkend ab 3. Juni 2020 für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis. Für Autos ab 40.000 Euro beträgt die Förderung 7.500 Euro plus einen Teil der Mehrwertsteuer, ab 65.000 Euro gibt es keine Prämie mehr.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Größere Transporter und Lieferwagen fehlen allerdings (noch). Die letzten zehn Änderungen in der Übersicht:VW ID.3: Günstigere VersionenTesla Model 3: Niedrigere PreiseMercedes EQAPorsche Taycan: Neue BasisversionHyundai Kona Elektro FaceliftDacia Spring ElectricOpel Mokka-e: Preis ergänztVW ID.4Citroen Ami: 45 km/h schnelles KleinstmobilLucid Air: Neuer Tesla-Model-S-KonkurrentDie wichtigsten Daten zu jedem Auto fügen wir in Form einer Bullet-List an. Auch den Basispreis haben wir aufgenommen. Die letzte Komplett-Aktualisierung haben wir im Oktober/November vorgenommen. Den Stand von Preisen und sonstigen Informationen finden Sie jeweils in der letzten Zeile.

Lucid in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Die Spannweite der neuen Autos ist groß: vom Kleinwagen bis zum SUV, von Aston Martin bis VW. Wir haben die spannendsten Fahrzeuge für Sie zusammengestellt und mit Bild und den wesentlichen Grundinformationen versehen. Geordnet sind die Modelle alphabetisch.Auto-Neuheiten nehmen wir auf, sobald es ein richtiges Bild gibt und die Grunddaten feststehen. Entfernt werden sie wieder, wenn sie drei Monate auf dem Markt sind. Markteinführung heißt hier: Auslieferung an Händler und Kunden, bestellbar sind die Autos meist früher.Im November 2020 haben wir alle Angaben aktualisiert, auch zu den Preisen. Die zehn letzten Änderungen in der Übersicht:Toyota Highlander: Preise und DatenMercedes EQAHyundai Tucson: PreisHyundai Kona Facelift: PreisMercedes-Maybach S-KlasseSuzuki Swaze: PreisMitsubishi Eclipse Cross Facelift: PreisSubaru XV FaceliftDacia Sandero: PreisePeugeot 5008 Facelift: PreiseÜbrigens: Bloße Motorvarianten bleiben in diesem Special außen vor, nur in seltenen Fällen (wie einem neuen VW Golf GTI oder einem BMW M5) machen wir ab und zu mal eine Ausnahme. Auch Autos, zu denen es noch keine richtigen Bilder gibt oder Kleinserien-Fahrzeuge wie der Bentley Bacalar müssen leider draußen bleiben ...
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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