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Mazda MX-30 Gebrauchtwagen

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Unsere Mazda MX-30 Meldungen

Mazda MX-30 (ab 25. September 2020)

Mazda MX-30 in: Die 10 wichtigsten Elektroauto-Neuheiten 2020/21

Immer mehr Hersteller bringen neue Stromer
Viel Reichweite und Platz zu einem fairen Preis: Immer mehr Autohersteller bringen neue Elektromodelle. Wir zeigen, was in den nächsten Monaten kommt.
Mazda MX-30 (2020) im Test

Mazda MX-30 (2020) im Test: Eigenwilliger Elektriker

Kleine Batterie, großer Erfolg?
Formal wie technisch beschreitet Mazda bei seinem ersten Elektroauto ungewöhnliche Wege: Wir sind den MX-30 gefahren und verraten Verbrauch plus Preis.
Mazda MX-30 (ab Sommer 2020)

Mazda MX-30 in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
2020 Mazda MX-30

Mazda MX-30: Preise beginnen bei 33.490 Euro

Auslieferungen starten in der zweiten Jahreshälfte
Mazda gibt die Preise für den MX-30 bekannt. Das 4,40 Meter lange Elektro-SUV mit rund 260 km Reichweite gibt es ab 33.490 Euro.
Mazda MX-30 (ab Sommer 2020)

Mazda MX-30 in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen die Neuheiten vor.
Mazda MX-30 mit Wankelmotor

Mazda MX-30 in: Auf diese Autos freuen wir uns 2020

Die ganz persönlichen Favoriten der Redaktion
Über die Fahrzeug-Neuheiten des Jahres 2020 ist bereits vieles bekannt. Doch worauf freuen sich Autoredakteure am meisten? Wir zeigen unsere Highlights.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mazda MX-30 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mazda MX-30 in: Die 10 wichtigsten Elektroauto-Neuheiten 2020/21

Immer mehr Hersteller bringen neue Stromer
Die nächsten Monate werden für sowohl für Autohersteller als auch Autokäufer spannend. Und das im wahrsten Wortsinne: Bis in das Jahr 2021 bringt fast jede Marke ein oder mehrere komplett neu entwickelte Elektroautos auf den Markt. Technisch ausschließlich auf den Elektroantrieb hin konzipiert lösen diese Fahrzeuge die bisherigen Behelfslösungen ab, bei denen ein existierender Verbrenner zum Elektroauto umgebaut wurde. Die E-Autos der neuesten Generation sind komplett eigenständig, bieten viel Platz und eine gute Reichweite. Auch der Preis ist im Verhältnis zum Gebotenen meist fair. Hinzu kommt, das staatliche Prämien in vielen Ländern Europas den Kauf eines Elektroautos noch attraktiver machen. Wir zeigen Ihnen in unserer Übersicht, bei welchen 10 neuen E-Autos sich das Warten lohnt.

Mazda MX-30 (2020) im Test: Eigenwilliger Elektriker

Kleine Batterie, großer Erfolg?

Den Wankel zum Millionending perfektionieren. Einen kleinen Roadster bringen, als die Fahrzeuggattung praktisch tot ist. Benziner und Diesel in einem Motor kombinieren. Mazda ist immer für ungewöhnliche Ideen gut. So wie jetzt auch wieder: Der im September 2020 startende MX-30 ist kein Elektroauto von der Stange nach Schema F.

Wir hatten nun die Gelegenheit, den Mazda MX-30 bereits fahren zu können. Ist der erste reine Serien-Stromer des Konzerns innovativ oder doch zu zaghaft? Spannend ist die erste Begegnung allemal.

Ungewöhnliche Optik

Das beginnt schon beim Design: Der gut 4,40 Meter lange MX-30 mixt eine schnittige Dachlinie mit SUV-Optik und einer ausgeprägten Nase. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, sogar ohne das farblich abgesetzte Dach. Kein Stück Seife auf Rädern, aber auch kein bekanntes Modell mit lediglich neuer Technik.

Besonders ungewöhnlich sind die Türen: Die hinteren Portale öffnen nur, wenn die Vordertüren offen stehen. "Also wie beim BMW i3!" wird der E-Auto-Kenner rufen. Richtig. Aber Mazda-Sympathisanten dürften sich an den RX-8 erinnert fühlen.

Innen geht es mit dem Retro-Zitaten weiter: Kork auf der freischwebenden Mittelkonsole verweist auf den Ursprung von Mazda. Vor genau 100 Jahren entstand die Firma Toyo Kogyo zwecks der Produktion von künstlichem Kork. Insgesamt glänzt das Cockpit durch tolle Materialien und eine vorzügliche Verarbeitung. Jenseits von Bentley, Rolls-Royce und Co. macht Mazda derzeit die schönsten Innenräume. Einziger Minuspunkt beim MX-30: Sein Klima-Touchscreen ist schlecht ablesbar.

Vorne sitze ich bequem auf einem Stoff-Leder-Mix, hinten muss man aber das Wort "bequem" in Klammern setzen. Der Zugang ist relativ beschwerlich, auch wenn sich der Fahrersitz vom Fond aus elektrisch verstellen lässt. Einmal Platz genommen, stoße ich mit meinen Beinen an die Lehne des Vordersitzes. Zugegeben, ich bin auch 1,88 Meter lang, diese Liga sollte man im MX-30 nicht allzu oft mitnehmen. Über dem Kopf habe ich noch Luft, aber die beiden kleinen Seitenfenster unterstützen ein eher klaustrophobisches Gefühl.

Man kann bei Bedarf durchaus zu Viert im Mazda MX-30 fahren, zumal der Kofferraum mit 366 bis 1.171 Liter durchaus geräumig ausfällt. Wer aber hinten sitzt, sollte 1,70 Meter nicht überschreiten. Trotz eines Radstands von 2,65 Meter bleibt festzuhalten: Geräumig? Jein.

Wie groß ist der Akku?

Kommen wir zum wesentlichen Punkt des MX-30: Seine Batterie. Viel wurde dazu bereits geschrieben, meist nicht schmeichelhaft. 35,5 kWh Kapazität seien viel zu wenig, die Reichweite als Folge lächerlich und überhaupt: Warum?

Mazda verteidigt den Angeklagten mit folgenden Argumenten: Die Batteriegröße sei optimal in Sachen Herstellung, Gewicht und Lebenszyklus. Die Forschung habe gezeigt, dass EVs mit kleineren Batterien über ihren gesamten Lebenszyklus tendenziell geringere CO2-Emissionen verursachen. Zudem ist der Akku "nur" 300 Kilogramm schwer, man schleppt also keinen virtuellen Wohnwagen mit sich herum.

Auf 107 Kilowatt gleich 145 PS bringt es der Elektromotor im MX-30, hinzu kommen 271 Newtonmeter maximales Drehmoment. Viel Kraft trifft also auf eine kleine Batterie. Maximal 262 Kilometer Reichweite innerorts gibt Mazda nach WLTP-Zyklus an, bei meinem Testwagen standen vollgeladen 212 Kilometer bereit.

"Aber da kann ich mir doch gleich einen günstigeren VW e-Up kaufen! Der hat 32,3 kWh und schafft auch 260 Kilometer." Das stimmt schon. Nur ist er kleiner, kein brandneues Konzept und bei weitem nicht so fein ausgestattet wie der MX-30. Hinzu kommt, dass der Mazda sich sehr präzise fahren lässt. Möglich macht es die Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control, kurz GVC.

Und wie viel Strom zieht er so?

Jetzt aber los! Meine Teststrecke sind insgesamt 120 Kilometer mit viel Autobahnanteil. Dort hält der MX-30 gut mit, wenngleich 9,7 Sekunden auf 100 km/h keine brutale Beschleunigung darstellen. Aber das überlässt Mazda gerne anderen. Auf der Autobahn schwimme ich problemlos mit, viele Baustellen bremsen mich auf 80 ab. Apropos Bremsen: Den Grad der Rekuperation kann ich über Wippen am Lenkrad einstellen.

Dort, wo die Bahn frei ist und kein Tempolimit herrscht, reize ich die Kraft voll aus. Bei Tempo 140 wird der MX-30 abgeregelt, auf dem Tacho stehen dann 147 km/h. Typisch Mazda ist die feinfühlige Lenkung, das manchmal harsche Abrollverhalten ist den 18-Zöllern geschuldet, leer wiegt der MX-30 übrigens gut 1,7 Tonnen.

Nun denken Sie und ich bestimmt: Bei dem Streckenprofil ist das Auto schneller leergesaugt als ein alter Game Boy. Doch der Verbrauch des MX-30 überrascht positiv. 17,3 kWh gibt Mazda als Werksangabe nach dem alten, optimistischen NEFZ-Zyklus auf 100 Kilometer an, sogar 19,0 nach WLTP. Ich erreichte gute 16,1 kWh, auch Werte um 15 kWh sind machbar.

Wirklich günstig ist er aber nicht, oder?

Kommen wir zum Preis: Bei 33.490 Euro ging es nach bisheriger Planung los, im Gegenzug ist die Serienausstattung bereits umfangreich. Richtig üppig wird es für nur 500 Euro mehr mit dem First-Edition-Paket.

Unser aller Bundesregierung hat aber bis Ende 2020 die Mehrwertsteuer auf 16 Prozent gesenkt, macht also 32.645,71 Euro für das Grundmodell des MX-30. Teuer? Nun gut, ein kleinerer Opel Corsa-e mit etwas mehr Reichweite liegt ohne Prämie auch bei gut 30.000 Euro. Vom Honda e will ich gar nicht erst anfangen.

Gleichzeitig haut der Staat aber nun auch noch mehr Umweltbonus für E-Autos raus, nämlich mit Herstelleranteil satte 9.480 Euro. So bleiben 23.654 Euro beim MX-30 übrig. Am 25. September 2020 rollt der Elektro-Mazda zu den Händlern, rund 2.500 Exemplare möchte man in diesem Jahr noch verkaufen. Und wohl ab nächstem Jahr führt Mazda seine technophile Tradition fort: Dann nämlich wandert ein Wankelmotor als optionaler Range Extender in den MX-30.

Fazit: 7/10

Eines steht fest: Kühle Rechner und rationale E-Auto-Käufer werden den neuen Mazda MX-30 nicht verstehen. Er ist eine kühne Antithese zum ewigen "Größer und Weiter" bei den Batterien. Entweder man will dieses Auto oder nicht. Unsere These: Der MX-30 wird genügend Liebhaber finden.


Mazda MX-30 in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele Nachrichten mehr deuten darauf hin, dass Elektroautos derzeit gewaltig auf dem Vormasch sind.Die oft als Stromer bezeichneten Autos werden auch immer beliebter, wozu sicher auch die erhöhte Umweltprämie von nun 6.000 Euro für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis beiträgt.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Zuletzt haben wir hinzugefügt:den neuen Fiat 500 mit ElektroantriebRenault Twingo Z.E.Artega Karo-IsettaMazda MX-30Audi e-Tron Sportback Volvo XC40 RechargeAußerdem sind natürlich auch der Honda e, der VW ID.3 und viele andere enthalten. Mitte Januar 2020 haben wir die Übersicht (inklusive der Preise) aktualisiert.

Mazda MX-30: Preise beginnen bei 33.490 Euro

Auslieferungen starten in der zweiten Jahreshälfte

Ab sofort startet der Vorverkauf für den neuen Mazda MX-30, das erste Elektroauto von Mazda. Die Preise für das Crossover-Modell beginnen bei 33.490 Euro. Bei den Händlern steht der Wagen dann aber erst in der zweiten Jahreshälfte 2020.

Nur 500 Euro teurer ist die First-Edition-Version, die es ab 33.990 Euro gibt. Hier bekommt man viel Ausstattung und genießt einen Kundenvorteil von 2.600 Euro, so Mazda. Wenn man den Umweltbonus von 6.570 Euro einrechnet, gibt es die First Edition schon ab 27.420 Euro. Alternativ bietet Mazda ein Leasing für 299 Euro monatlich (48 Monate Laufzeit, 10.000 km jährlich, keine Anzahlung) an.

Der 4,40 Meter lange MX-30 ordnet sich zwischen dem CX-3 und dem CX-5 ein. Das Elektro-SUV schafft im WLTP-Zyklus nur 262 Kilometer mit einer Ladung. Die geringe Reichweite erklärt Mazda mit einem Rightsizing-Ansatz: Die kleine Batterie mit nur 36 kWh Speicherkapazität habe Vorteile bei der CO2-Gesamtbilanz über die gesamte Lebenszeit, aber auch für die Fahreigenschaften.

Für den Vortrieb sorgt ein 105 kW (143 PS) starker Elektromotor an der Vorderachse. Er liefert 265 Newtonmeter Drehmoment. Aufgeladen wird über einen CCS-Anschluss. An einer 22-kW-Ladestation kommt man auf 6,6 kW, was daran liegen dürfte, dass der Wagen nur einphasig aufgeladen werden kann. Mit Gleichstrom sind bis zu 50 kW möglich. Ladezeiten gibt Mazda nicht an.

Der Kofferraum bietet 366 bis 1.171 Liter Stauvolumen. Zu den Besonderheiten des MX-30 gehören die gegenläufig öffnenden "Selbstmördertüren" hinten, die Dreifarb-Lackierung und das Cockpit mit frei schwebender Mittelkonsole. Die Serienausstattung des MX-30 umfasst laut Mazda-Website unter anderem LED-Scheinwerfer, ein Head-up-Display, eine Klimaautomatik, ein 8,8-Zoll-Display mit Navigationssystem, Parkpiepser hinten, ein Antikollisionssystem und einen aktiv eingreifenden Totwinkelassistenten.

Das First Edition-Paket fügt noch hinzu: abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben, 18-Zoll-Alufelgen, eine Verkehrszeichenerkennung, einen Spurhalteassistent, eine Rückfahrkamera und einen Abstandstempomaten, Sitzheizung vorne, schlüsselloses Zugangssystem.


Mazda MX-30 in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, der Ford Mustang Mach-E, der Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen Ihnen die interessantesten Neuheiten mit den wichtigsten Daten vor.

Mazda MX-30 in: Auf diese Autos freuen wir uns 2020

Die ganz persönlichen Favoriten der Redaktion
Dank unserer kleinen bescheidenen Seite wissen Sie natürlich schon längst, welche neuen Autos im Jahr 2020 gezeigt werden. Viele Elektroautos sind darunter, aber auch sportliche Modelle. An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen die ganz persönliche Neuheiten-Vorschau unserer Redakteure. Auf was ist man besonders gespannt oder freut sich gar darauf? Das Resultat ist teilweise überraschend, wie unsere Bildergalerie von Aiways bis VW zeigt.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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