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Mazda RX-8 Gebrauchtwagen

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Unsere Mazda RX-8 Meldungen

Mazda hat den RX-8 fit für die zweite Lebenshälfte gemacht

Singender Samurai

Wir haben den Mazda RX-8 getestet
Anfang der 1970er-Jahre standen alle Zeichen auf eine Motorenrevolution. Heute hält nur noch Mazda mit dem RX-8 den kreisenden Kolben von Felix Wankel die Treue. Wie fährt sich der geliftete Sportler?
Im Rahmen des HyNor-Projektes bringt Mazda den RX-8 Hydrogen RE nach Norwegen

Sauberer Wankel

Wir sind saubere Mazda-Prototypen gefahren
Kennen Sie HyNor? Dahinter verbirgt sich ein Großprojekt in Norwegen zum Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur für Autos. Mazda ist mit dem RX-8 dabei. Wir haben den Wasserstoff-Wankel getestet
In der Sonderfarbe Mephistograu-Metallic: Der Mazda RX-8 Kuro

Knurriger Benzinoholiker

Wir testen den Mazda RX-8 in der Edition Kuro
10.000 Umdrehungen pro Minute. Die sind tatsächlich drin. Hochdrehzahlkonzept-Motoren anderer Hersteller drehen bis 8.500 U/min – nichts gegen die wie irre rotierenden Scheiben in unserem Mazda RX-8
Mazda RX-8: Aus dieser Perspektive ist die hintere Tür kaum zu erkennen

Mazda RX-8

Viertüriger Flitzer mit Wankelmotor und Platz für Vier
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mazda RX-8 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Singender Samurai

Wir haben den Mazda RX-8 getestet
Haar, 29. Januar 2010 - Anfang der 1970er-Jahre deuteten die Zeichen auf eine Antriebsrevolution hin: Namhafte Automobilkonzerne wie General Motors oder Toyota erwarben von NSU milllionenschwere Entwicklungslizenzen für den Wankelmotor. Das Geld machte den geistigen Urheber Felix Wankel reich, doch nach der Ölkrise 1973 platzten die rotierenden Träume wie Seifenblasen. Einzig im japanischen Hiroshima hielt Mazda unbeirrt an der besonderen Technik fest.Heute kreisen die Kolben weltweit nur noch in einem verbleibenden Modell: dem RX-8.

Verschärfte Optik
Obwohl dem Wankel-Sportler lediglich eine Gnadenfrist bis Herbst 2010 bleibt, hat man ihm eine Überarbeitung gegönnt. Am auffälligsten ist die geliftete Frontpartie im neuen Zoom-Zoom-Stil, hinzu kommen Rückleuchten mit LED-Technik sowie eine Tieferlegung inklusive Schweller und Spoiler. Passend zum kraftvollen Auftritt gibt es den RX-8 nur noch mit dem 231 PS starken Kreiskolben-Aggregat und auf Bestellung. Kein Wunder, hat Mazda doch in Deutschland zwischen Januar und Oktober 2009 gerade einmal 147 Fahrzeuge dieses Typs absetzen können. Somit ist ein Exotenstatus schon per se garantiert, tatsächlich zieht der RX-8 die Blicke auf sich. Extravagant ist auch der Zugang: Die hinteren Passagiere kommen nach dem Öffnen von gegenläufig angeschlagenen Türen zu ihren Plätzen. Das klappt jedoch nur, wenn die jeweilige Fahrer- oder Beifahrertür geöffnet ist. Zudem sollte man nicht größer als 1,70 Meter sein, um sich im Fond wohlzufühlen.

Innen schick
Auch im Innenraum des RX-8 hat sich einiges getan: Die Mittelkonsole wurde geändert, unter anderem schmeicheln Lüftungsregler mit Metallrand den Fingern. Gleichzeitig verschwand der ausklappbare Bildschirm, da ein Navigationssystem beim Facelift-Modell nicht ab Werk angeboten wird. Dieser Umstand mutet umso seltsamer an, da Mazda den RX-8 mit Vollausstattung anpreist und dieser in anderen Ländern auch in der Neuauflage mit Navi erhältlich ist. Gelungen sind hingegen die serienmäßig verbauten Recaro-Sportsitze. Eine nicht allzu kräftige Statur vorausgesetzt, sitzt man in ihnen sehr bequem. Das Kofferraumvolumen ist bei einem Sportwagen natürlich nicht der entscheidende Kaufgrund, doch die 290 Liter des RX-8 können sich sehen lassen. Eine Mulde im Gepäckabteil sorgt dafür, dass sogar eine Getränkekiste hineinpasst.

Sauberer Wankel

Wir sind saubere Mazda-Prototypen gefahren
Oslo (Norwegen), 8. Juli 2009 - Tomoaki Saito achtet etwas nervös auf meinen Fahrstil. Allerdings hat der Mazda-Ingenieur auch allen Grund dazu, denn ich sitze hinter dem Steuer des RX-8 Hydrogen RE, dessen Wankelmotor mit Wasserstoff betrieben wird. Der Sportwagen ist das erste von bislang zwei Exemplaren, die im Rahmen des HyNor-Projektes im Alltag erprobt werden.

Reich durch Gas, fortschrittlich durch Wasserstoff
HyNor, der Name verrät es bereits, ist ein norwegisches Projekt mit dem Ziel einer funktionstüchtigen Infrastruktur für wasserstoffbetriebene Autos. Auf den ersten Blick scheint es so, dass Norwegen energiepolitisch überhaupt keine Probleme hat: Wasserkraft, Erdgas und Erdöl sind im großen Maß vorhanden. Warum dann auf Wasserstoff setzen? Hier zeigt sich eine kluge Politik: Erdgas und Erdöl werden exportiert und die Erlöse zurückgelegt. Gleichzeitig deckt man den eigenen Strombedarf durch Wasserkraft, wodurch Wasserstoff mittels Elektrolyse preiswert und umweltfreundlich erzeugt wird. Von der Idee her also recht fortschrittlich, bereits an eine Zeit zu denken, in der das Öl knapp ist. Beteiligt sind an HyNor rund 50 Kooperationspartner, darunter öffentliche Institutionen, Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziele sind der Aufbau eines Tankstellennetz und die Praxiserprobung von Wasserstofffahrzeugen.

Sauber tanken
Mazda wird insgesamt bis Ende 2009 zwischen zehn und 15 RX-8 Hydrogen RE zur Verfügung stellen, ergänzt wird die HyNor-Flotte durch 15 auf Wasserstoff umgerüstete Toyota Prius der Firma Quantum, fünf einheimische Think Hydrogen und ab 2010/2011 acht Busse. Zudem laufen Verhandlungen mit weiteren Herstellern zur Erprobung von Fahrzeugen. Im Mai 2009 wurde die erste norwegische Wasserstoff-Route eröffnet: Entlang einer rund 600 Kilometer langen Strecke kann an acht Tankstellen sauber nachgefüllt werden. Ich stehe in Oslo an der Zapfsäule und versuche mich an der neuen Technik. Der Vorgang erinnert stark an das Tanken von Erdgas: Schlauch auf den Adapter stecken, mit einem Hebel verriegeln und den Startknopf drücken. Insgesamt dauert der Vorgang kaum länger als eine klassische Befüllung mit Benzin oder Diesel. Gespeichert wird der Wasserstoff in zwei Tanks mit einem Druck von 350 bar und einer Kapazität von 105 Liter, die den RX-8-Kofferraum komplett ausfüllen. Detektoren warnen frühzeitig vor ausströmendem Gas.

Knurriger Benzinoholiker

Wir testen den Mazda RX-8 in der Edition Kuro
Haar, 28. Dezember 2007 – 10.000 Umdrehungen pro Minute. Die sind tatsächlich drin. So genannte Hochdrehzahlkonzept-Motoren anderer Hersteller drehen bis 8.500 U/min – nichts gegen die wie irre Kobolde rotierenden Scheiben in unserem Mazda RX-8. Wir testen den Wankelmotor-Wagen in der ganz besonders feinen Ausstattung Kuro.

Mehr als nur Schwarz
Wie es sich für ein sportliches Fahrzeug gehört, kommt der RX-8 schön flach daher. Der Wankelmotor ermöglicht wegen seiner geringen Bauhöhe einen niedrigen Motorraum. Und obwohl Farben Schall und Rauch sind und bei einem Fahrzeugtest grundsätzlich keine Rolle zu spielen haben, hier die Sondermodell-bedingte Ausnahme: Unser RX-8 kommt in exklusivem Mephistograu-Metallic daher. Dabei ist „Kuro“ japanisch und heißt auf Deutsch „Schwarz“. So kann auch Anubisschwarz das Blech einfärben, Tornadorot-Metallic macht die Palette der Sonderfarben komplett. In der Form erinnert der 1,34 Meter hohe Wagen mit seinen beiden Dachwölbungen an seinen Vorgänger, den RX-7.

Gegenläufer
Eine echte Besonderheit des RX-8: gegenläufig öffnende Türen ohne B-Säule. Der Vorgänger RX-7 musste noch mit zwei Türen auskommen, jetzt gibt es doppelt so viele. Die Türen für den Fond sind hinten angeschlagen und lassen sich nur öffnen, wenn auch die vorderen Türen geöffnet sind. Studien mit diesem Türenkonzept gibt es zu Hauf, Serienfahrzeuge hingegen sind rar gesät. Der neue Mini Clubman hat das Konzept aufgegriffen und auf der Beifahrerseite eine gegenläufig öffnende Zusatztür. Mazda liefert den Pick-up BT-50 in der Freestyle-Cab-Variante ebenfalls mit diesem Türsystem aus. Es gibt noch eine Hand voll anderer Modelle, aber nur der Rolls-Royce Phantom darf bei dieser Konstruktion seine B-Säule behalten. Der Vorteil eines Wegfalls der B-Säule: Der Einstieg in den Fond klappt ungewöhnlich leicht. Der Vorteil des Erhaltes der B-Säule wie beim Phantom: Die Hecktüren lassen sich auch öffnen, wenn die vorderen Türen geschlossen bleiben, da das Gegenstück zum Türschloss in der B-Säule und nicht in der Vordertür Platz findet.

Mazda RX-8

Rimini, 20. Juni 2003 – Der RX-8 soll laut Mazda eine "neue Klasse der echten Viersitzer" unter den Sportwagen kreieren, denn die Sitze im Fond sind für zwei Erwachsene vollwertig. Nun, das Maserati Coupé war eher da und ist auch viersitzig, aber es kostet dreimal so viel wie der Mazda. Also definieren wir den RX-8 als ersten erschwinglichen Viersitzer unter den Sportwagen. In der Basisversion leistet der RX-8 192 PS. In der stärkeren Version bietet der Motor 231 PS. Wir konnten den RX-8 mit diesem High-Power-Motor einem ersten Test unterziehen.

Design mit Formel-1-Front
Der starke Hingucker-Look des RX-8 entstammt dem Mazda-Designzentrum in Japan mit Einflüssen aus den USA und Europa. Die vorn teuflisch spitz zulaufende Motorhaube (fast wie beim Ferrari Enzo) und die betont ausgestellten Radkästen sind ein absoluter Blickfang. Die hinteren Säulen weisen eine freitragende Z-Form auf, dazwischen rundet sich das Heckfenster fast kuppelartig.

Freestyle für die Türen
Der RX-8 hat vier Türen. Hinten gibt es kleinere, die sich gegen die Fahrtrichtung öffnen; sie sind auch hinten angeschlagen. Ihre Griffe sind innen angebracht und werden erst nach dem Öffnen der Vordertüren zugänglich.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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