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Mercedes A 200 Gebrauchtwagen

Bild: Mercedes A 200  Gebrauchtwagen

Mercedes A 200

Ob die Motorisierungsstufe A 200, bzw. insbesondere der A 200d, der Diesel, die 3.-beliebteste wäre, wenn es sie ausschließlich in der Farbe erhältlich wäre, mit der Mercedes-Benz das Facelift der A-Klasse im Jahr 2015 präsentiert hat – siehe Bild – darf bezweifelt werden.

Ein Hingucker ist die A-Klasse auch in "zivileren" Farben, vor und nach dem Facelift, bei dem vor allem der sogenannte Diamantgrill hervorsticht, der serienmäßig wurde.

 

Aktuelle Mercedes A 200 Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere Mercedes A 200 Meldungen

Technisch stellt die neue Mercedes A-Klasse alles in den Schatten, was es bisher in der Kompaktklasse gab. Aber ist sie auch ein gutes Auto?

Erster Test: Was kann die neue A-Klasse wirklich?

Baby-Benz ist eine Hightech-Revolution. Fährt er auch gut?
Technisch und im Interieur lässt die neue A-Klasse den Rest der Kompaktklasse beinahe lächerlich aussehen. Aber ist sie auch ein gutes Auto?
Frisch frech: Die neue A-Klasse von Mercedes

Ausgetauscht

Mercedes A 200 BlueEfficiency im Test
Seniorenimage ade: Die neue A-Klasse von Mercedes soll die Daimlerkundschaft drastisch verjüngen. Wir haben beim 156-PS-Benziner A 200 BlueEfficiency getestet, ob das klappt und was der Neue drauf hat
Mercedes A 200 Turbo Elegance 3-türig

Mercedes A 200 in: Die kleinen Wilden

Die stärksten Kleinwagen zum Durchklicken
Sie sehen nicht nach viel aus, haben es aber faustdick unter der Haube: Kleinwagen mit mächtig viel PS. Wir zeigen Ihnen, welche Flitzer die meisten Pferdestärken auf den Asphalt brennen
Mercedes A 200 Turbo Avantgarde 3-türig

Mercedes A 200 in: Günstige Spurter

Erschwingliche Autos mit gutem Spurtvermögen
Lamborghini, Ferrari, Porsche: Es gibt Sportwagen, die kann man gleich vergessen – einfach, weil man sie sich als Normalverdiener kaum leisten kann. Wir zeigen Ihnen erschwingliche Alternativen
Mercedes A 200 Turbo

Mercedes A 200 in: Klein und gemein

Die stärksten Kleinwagen in der Übersicht
Man glaubt nicht, wie viel Kraft in ihnen steckt: Manche Kleinwagen strotzen nur so vor Power und stecken in punkto Sprintzeit und Top-Speed manch Großen in die Tasche. Wir zeigen die durchtrainierten Flitzer in der Übersicht
Mercedes A 200 Turbo: Das neue Topmodell hat einen 193 PS starken Leichtbaumotor

Der Beste in der A-Klasse

Mercedes A 200 Turbo startet
Die Stuttgarter ergänzen die neue A-Klasse um ihre leistungsstärkste Variante, den A 200 Turbo mit 193 PS. Bisher war der A 200 mit 136 PS das Toptriebwerk. Außerdem präsentiert Mercedes ein Sportpaket für den kleinen Van
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes A 200 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Erster Test: Was kann die neue A-Klasse wirklich?

Baby-Benz ist eine Hightech-Revolution. Fährt er auch gut?
Split (Kroatien), 18. April 2018 - Manche werden sagen, das hier sei die Zukunft, aber zuallererst mal ist das hier die vierte Generation der Mercedes A-Klasse. Und die zweite Generation, die nicht aussieht wie ein fahrender Krankenstuhl. Sie dürfte das erste Auto sein, dass wir noch vor der ersten Fahrt von innen deutlich besser kennen als von außen. Mercedes hat ihr ein ziemlich revolutionäres Interieur verpasst. Und sich in den letzten Monaten nicht gescheut, es uns immer und immer wieder zu zeigen. Mit Infotainment- und Connectivity-Lösungen, die den Rest der Kompaktklasse-Cockpits aussehen lassen wie Höhlenmalerei. Auch sonst ist fast alles neu. Die A-Klasse kriegt Assistenzsysteme aus der Oberklasse, komplett neue Motoren und deutlich komfortabler als ihr etwas unbarmherzig hoppelnder Vorgänger soll sie ebenfalls sein.

Die alte A-Klasse war enger als eine Size-Zero-Jeans. Besser?
Viel besser. Ich möchte fast behaupten, neben dem neuen Bediensystem ist das verbesserte Raumgefühl eines der schlagenden Argumente für die 2018er-A-Klasse. Das Chassis ist nicht komplett neu, es ist eine Weiterentwicklung von Daimlers kompakter MFA-Plattform. Deutlich gewachsen ist der Baby-Benz trotzdem. In der Länge um satte zwölf Zentimeter (auf 4,42 Meter), im Radstand um immerhin drei (auf 2,73 Meter). Außerdem ist er geringfügig breiter und höher. Ich persönlich finde, um all die neuen Maße hat Stuttgart ein überaus schönes, irgendwie sehr erwachsen aussehendes Kompaktauto zusammengezimmert. Aber was ich schön finde, muss Sie nicht zwangsläufig interessieren. Was Sie jedoch interessieren sollte: Sie werden entspannter sitzen. Vorne ein bisschen und hinten ganz dramatisch. Selbst zwei 1,90-Meter-Hühnen werden keine körperlichen Qualen erleiden, wenn sie hintereinander Platz nehmen. Und auch um Schultern und Haupt ist es nun gefühlt ein ganzes Eck luftiger. Im Kofferabteil übrigens auch. 29 Liter mehr klingen nicht wie die Neuerfindung des Rades, aber Mercedes verspricht zwei Bierkisten mehr und gegen die ist in der Regel wenig einzuwenden. 370 bis 1.200 Liter sind etwas unter VW-Golf-Niveau. Das passt schon. Auch weil die Ladeluke nun fette 20 Zentimeter breiter ist als beim Vorgänger. Wer das alte Nadelöhr von Kofferraumöffnung noch im Gedächtnis hat, wird sich sicher darüber freuen.

Ja ja, schon gut. Wie ist MBUX?
Ha, sehen Sie? Das ist die schöne neue Autowelt. Am allerwichtigsten sind heutzutage Bildschirme. Und wie "fancy" das Zeug ist, das sie anzeigen. Im Fall der neuen A-Klasse hat man als Tester wenig Spielraum: Beeindruckender geht es gerade nicht. Punkt. Hier drin sieht es aus, als hätte man ein S-Klasse-Cockpit genommen und es von einer Club-Lounge in ein junges Hightech-Startup transportiert. Wie die beiden 10,25-Zoll-Screens auf diesem superduper-durchgestylten Armaturenbrett thronen, wie fantastisch hier drin alles verarbeitet ist, wie Technik und Luxus aus jeder Pore des Interieurs triefen - da wird es selbst für einige Oberklasse-Kandidaten unangenehm. Und dann ist da natürlich noch MBUX. Das revolutionäre Infotainmentsystem, das jetzt Mercedes-Benz User Experience (eben MBUX) heißt. Es soll ständig von Ihnen lernen, Sie deutlich besser verstehen und sich Ihren Wünschen permanent anpassen. Bedient wird das fürchterlich schlaue Ding über Touchpads (in der Mittelkonsole und klein am Lenkrad) oder - ein Novum beim Daimler - über einen Touchscreen. Der gewohnte Dreh-Drück-Steller ist Geschichte. Ich persönlich finde das ziemlich schade, weil die Bedienung über die Touchpads (besonders die am Lenkrad) nicht so richtig prickelnd funktioniert und ziemlich ablenkt. Die Touchscreen-Bedienung hingegen ist gut und flott und natürlich können Sie auch einfach mit MBUX reden.

Ausgetauscht

Mercedes A 200 BlueEfficiency im Test
Ljubljana (Slowenien), 28. Juni 2012 - Seniorenimage ade: Die neue A-Klasse von Mercedes soll die Daimlerkundschaft drastisch verjüngen. Dafür wurde heftig am Design des Kompaktwagens gedreht. Wir haben beim 156-PS-Benziner A 200 BlueEfficiency getestet, was der Neue drauf hat.

Enorme Frische
Die alte A-Klasse ist hoch und kurz und sie fährt heutzutage meistens mit zehn km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit vor einem. Mercedes hat den Wagen nun nicht weiterentwickelt, sondern gegen ein anderes Fahrzeug mit gleicher Baureihen-Bezeichnung ausgetauscht. Fast 20 Zentimeter niedriger und 40 Zentimeter länger ist der neue Kompakte aus Stuttgart. Freunde einer hohen Sitzposition müssen entweder auf die allerdings auch um fünf Zentimeter abgesackte neue B-Klasse ausweichen oder bis Ende 2013 auf das A-Klasse-SUV GLA warten. Die neue A-Klasse sieht frisch und modern aus. Allerdings werden Ästhetik-Fundamentalisten die Unproportionalität von langem Überhang vorn und kurzem Überhang hinten bemängeln.

Nicht wiederzuerkennen
Auch der Innenraum der neuen A-Klasse hat mit der Kabine des alten Modells nichts mehr zu tun: Das Armaturenbrett gefällt mit prallen Oberflächen und Luftausströmern im Turbinen-Design. Die Vordersitze sehen mit ihren integrierten Kopfstützen sportlich aus - und sie sitzen sich auch gut. Im Fond lassen sich die Kopfstützen in der Höhe verstellen und auch große Menschen haben genug Platz. Die meisten Oberflächen wirken hochwertig, viele Kunststoffbedienteile sind jetzt mit einer metallischen Oberfläche überzogen. Allerdings wird die B-Säule mit hartem Plastik verkleidet und bei den hinteren Türen ist ein Streifen unverkleidetes Metall zu sehen.

Keine Übersicht
Und: Die Übersicht nach hinten ist wohl nur noch in einem U-Boot schlechter. Gefühlt einen Meter breite C-Säulen ziehen sich nach innen, die Heckscheibe ähnelt mehr einem Spalt. Die Rückfahrkamera für 345 Euro ist also Pflicht. Der Kofferraum liegt mit 341 Liter nur neun Liter unter dem des VW Golf. Allerdings verkleinern die ungeteilten Rückleuchten des Mercedes den Kofferraumausschnitt ganz erheblich. Die Stuttgarter haben hier ganz offensichtlich gar nicht versucht, den Golf zu schlagen, sondern konsequent auf Lifestyle gesetzt.

Mercedes A 200 in: Die kleinen Wilden

Die stärksten Kleinwagen zum Durchklicken
Diese Autos haben eins gemeinsam: Sie sind nicht sehr groß, besitzen aber trotzdem mächtig viel Kraft unter der Haube, um damit auch mal die Großen zu ärgern. Manche setzen auf wilde Spoiler, andere geben sich betont unauffällig. Wir zeigen Ihnen die stärksten Kleinwagen im Überblick.

Mercedes A 200 in: Günstige Spurter

Erschwingliche Autos mit gutem Spurtvermögen
Gute Sprinter zum niedrigen Preis

Lamborghini, Ferrari, Porsche: Es gibt Sportwagen, die kann man gleich vergessen. Nicht deswegen, weil sie nichts taugen, sondern, weil man sie sich als Normalsterblicher kaum leisten kann. Doch Gott sei Dank gibt es Alternativen: Fahrzeuge, die an der Ampel einen ordentlichen Sprint hinlegen, die man aber auch als Normalverdiener noch bezahlen kann.

Wir haben Ihnen solche Autos herausgesucht. Allesamt erledigen sie den Standardsprint auf Tempo 100 in unter 8,0 Sekunden. Auch wenn man damit natürlich keinen Ferrari versägen kann – für die meisten Fälle reicht`s. Und man bleibt mit diesen Autos unter 26.000 Euro. Sortiert haben wir die erschwinglichen Sportler nach Preis – das günstigste Auto kommt zuletzt.

Mercedes A 200 in: Klein und gemein

Die stärksten Kleinwagen in der Übersicht
Man glaubt nicht, wie viel Kraft in ihnen steckt: Manche Kleinwagen strotzen nur so vor Power und stecken in punkto Sprintzeit und Top-Speed manch Großen in die Tasche. Wir zeigen die durchtrainierten Flitzer in der Übersicht

Der Beste in der A-Klasse

Mercedes A 200 Turbo startet
Stuttgart, 6. Juli 2005 – Mercedes ergänzt die zweite Generation der A-Klasse um ihre leistungsstärkste Variante, den A 200 Turbo mit 193 PS. Bisher war der A 200 mit 136 PS das Toptriebwerk. Das Leichtbau-Triebwerk ist aus der B-Klasse bekannt und besitzt natriumgekühlte Auslassventile. Er bietet ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern, das bereits ab 1.800 U/min zur Verfügung steht.

In 7,5 Sekunden auf Tempo 100
Für den Spurt von null auf 100 km/h vergehen 7,5 Sekunden; das Höchsttempo beträgt 228 km/h. Der Kraftstoffkonsum wird mit 7,9 Litern auf 100 Kilometer angegeben. Wie alle A-Klasse-Modelle ist der 200 Turbo als Drei- und Fünftürer zu haben. Bei beiden Varianten haben die Käufer ohne Aufpreis die Wahl zwischen den Design- und Ausstattungslinien Avantgarde und Elegance.

Sechsgang-Schaltung Serie
Zur Serienausstattung zählen 16-Zoll-Aluräder, ein Sechsgang-Schaltgetriebe, Klimaanlage, Multifunktions-Lenkrad, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung sowie ESP. Einen Akzent setzt ein doppelflutiges Auspuffendrohr. Belüftete Bremsscheiben mit 288 Millimetern Durchmesser sorgen für die Verzögerung. Der neue A 200 Turbo kostet als Dreitürer 24.592, als Fünftürer 25.462 Euro. Zum Vergleich: Der A 200 ohne Turbolader ist als Dreitürer ab 20.939 Euro zu haben, der Fünftürer kostet 21.838 Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der A 200 nur eine Fünfgang-Schaltung besitzt.

Sportpaket für alle A-Klässler
Zusätzlich bietet Mercedes für alle A-Klasse-Modelle ein Sportpaket an, das unter anderem 17-Zoll-Alufelgen, einen gelochten, in Mattsilber lackierten Grill, Sportpedale mit Gumminoppen, einen besonderen Schalthebel, ein Lenkrad mit perforiertem Lederbezug und ein Kombiinstrument auf silbernem Hintergrund umfasst. Käufer eines A 200 Turbo oder eines Avantgarde-Modells zahlen dafür nur 690 Euro. Auf der Basis der Line Elegance kostet das Sportpaket bei serienmäßiger 16-Zoll-Bereifung ebenfalls 690 Euro, bei 15-Zoll-Bereifung jedoch 969 Euro. Classic-Modelle können ebenfalls mit dem Sportpaket ausgerüstet werden – der A 200 für 1.143 Euro und alle anderen Motorisierungen für 1.433 Euro.
(sl)
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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