ANZEIGE

Mercedes A 45 AMG Gebrauchtwagen

Bild: Mercedes A 45 AMG  Gebrauchtwagen

Mercedes A 45 AMG

Der Mercedes-Benz A 45 AMG stellt die absolute Top-Variante der A-Klasse dar. Mit 360 PS und nach dem Facelift (siehe Bild) sogar 381 PS, die natürlich via Allrad-Antrieb auf die Straße gebracht werden, fährt der A 45 AMG in einer eigenen Liga.

 

Aktuelle Mercedes A 45 AMG Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Mercedes A 45 AMG Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Mercedes A 45 AMG Meldungen

Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S

Brabus B45 auf Basis des Mercedes-AMG A 45 S

Der extreme Vierzylinder bekommt mehr Kraft, jedoch moderat
Bereits ab Werk fährt der Mercedes-AMG A 45 S mit 421 PS vor. Jetzt gibt es von Brabus zwar mehr Leistung, doch der Zuwachs fällt moderat aus.
Mercedes-AMG A45 by Renntech

Mercedes-AMG A 45 (2019) Tuning: Renntech sorgt für absurde 600 PS

Es wird auch zwei weitere Leistungsstufen geben
Tuner Renntech hebt den neuen Mercedes-AMG A 45 in irrsinnige Leistungssphären. Es gibt auch Upgrades für Auspuff, Fahrwerk und Räder.
2020 Mercedes-AMG A45 Spion Foto

A 45-Motor mit 421 PS könnte bald auch größere Mercedes-AMG antreiben

Wenn Technologie mal nicht von oben herunterwandert, sondern umgekehrt
Mercedes-AMG deutet an, den imposanten 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder des neuen AMG A 45 auch in anderen, größeren Modellen einsetzen zu wollen.
Mercedes A 45 AMG in: Mercedes-AMG A 45/ CLA 45 (2019): Meg-A

Mercedes-AMG A 45/ CLA 45 (2019): Meg-A

Bis zu 421 PS im Baby-Benz! Alle Infos zu den krassen Kompakten
Jetzt ist es offiziell: Mercedes-AMG enthüllt die Neuauflagen von A 45 und CLA 45. Bemerkenswert ist der Vierzylinder-Turbo mit bis zu 421 PS Leistung.
Mercedes A 45 AMG in: Bis zu 421 PS! Mercedes-AMG zeigt den Motor des neuen A 45

Bis zu 421 PS! Mercedes-AMG zeigt den Motor des neuen A 45

Der Zweiliter-Turbo-Vierzylinder heißt M 139
Eine Literleistung von 210 PS: Ob das gutgehen kann? Mercedes-AMG zeigt die Details des neuen M 139, der im nächsten A 45 zum Einsatz kommt.
Mercedes A 45 AMG in: Laut Versicherer: Mercedes-AMG A 45 S (2019) leistet 421 PS

Laut Versicherer: Mercedes-AMG A 45 S (2019) leistet 421 PS

Der normale A 45 bringt 387 PS.
Der neue Mercedes-AMG A 45 2019 ist bereits beim Versicherer HUK24 gelistet. Dort hat man wohl versehentlich auch die Leistungsdaten angegeben
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes A 45 AMG Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Brabus B45 auf Basis des Mercedes-AMG A 45 S

Der extreme Vierzylinder bekommt mehr Kraft, jedoch moderat

Der Mercedes-AMG A 45 S 4MATIC+ wird vom stärksten Serienvierzylinder der Welt angetrieben. Die Brabus-Motoreningenieure verleihen dem Zweiliter-Turbo-Triebwerk nun noch mehr Power. Mit TÜV-Freigabe und einer hauseigenen Garantie über 3 Jahre bis zu 100.000 Kilometer.

Jene Garantie scheint auch der Grund zu sein, weshalb Brabus den A 45 S relativ moderat aufgemotzt hat. Das sogenannte "B45 - 450 Performance Upgrade" steigert die Spitzenleistung auf 331 kW (450 PS), ein Plus von 21 kW (29 PS). Simultan wächst das maximale Drehmoment auf 550 Newtonmeter an, werksseitig sind es 500 Nm.

Nach der Brabus-Kur katapultiert sich der Allradsportler aus dem Stand in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Das ist eine Verbesserung um 0,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt elektronisch auf 270 km/h limitiert.

Nach monatelangen Tests auf Prüfstanden, Autobahn und Rennstrecke absolvierte das Brabus B45 - 450 Performance Upgrade erfolgreich die strenge Typ-Prüfung beim TÜV und kann damit an Besitzer des Mercedes-AMG A 45 S 4MATIC+ verkauft werden.

Das Motortuning umfasst nicht nur spezielle Kennfelder für das elektronische Motormanagement des A 45 S: Zum Umbau gehören außerdem ein Brabus PowerXtra CPC Zusatzsteuergerät, der Brabus BoostXtra Adapter, der dem Triebwerk ein sportliches Abblasegeräusch wie bei einem Rennauto verleiht, und eine spezielle Luftführung für den Luftfilterkasten.

Während die Karosserie unverändert bleibt, verleiht Brabus dem Kompaktwagen mit maßgeschneiderten Monoblock Z 8.5Jx20 Rädern an Vorder- und Hinterachse einen individuellen Look. Ihr Design mit zehn filigranen, schwarz lackierten Speichen mit polierten Oberflächen bietet eine hervorragende Kombination aus hervorragender Festigkeit und Leichtbau. Als optimale Bereifung wurde rundum die Dimension 245/30 ZR 20 gewählt, die Continental beisteuert.

Neben den breiteren Pneus generieren die per Gewinde höhenverstellbaren Brabus-Sportfedern durch einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt ein zusätzliches Plus an Agilität beim Handling. Sie erlauben eine individuell wählbare Tieferlegung um bis zu 30 Millimeter.

Selbstverständlich erfüllt Brabus auch individuelle Wünsche beim Interieur-Design. Dazu gehören Edelstahl-Einstiegsleisten mit Brabus Logo, das analog zur Ambiente-Beleuchtung in 64 verschiedenen Farben dargestellt werden kann. Weitere Optionen sind die Brabus-Aluminium-Pedale und hochwertige Velour-Fußbodenschoner mit Brabus-Logo.

Weitergehende Wünsche können mit einem besonders exklusiven "Brabus fine leather"-Interieur erfüllt werden, das in praktisch jedem Farbton und jedem Polsterdesign in der hauseigenen Sattlerei angefertigt wird.


Mercedes-AMG A 45 (2019) Tuning: Renntech sorgt für absurde 600 PS

Es wird auch zwei weitere Leistungsstufen geben

Renntech ist ein ziemlich großer Player, wenn es ums Schneller- und Schärfermachen von Mercedes-Fahrzeugen geht. Viele werden den seit 1989 aktiven Optimierer vor allem mit dessen Heimat in den USA in Verbindung bringen, allerdings ist man inzwischen auch in Meuspath nahe des Nürburgrings zu Hause.

Die Ring-Nähe scheint bei den Herrschaften von Renntech wie eine Art Zaubertrank zu wirken. Zumindest kriegt man den Anschein, wenn man sich die absurden Leistungsdaten ihrer neuesten Kreation ansieht. Es handelt sich dabei um den neuen Mercedes-AMG A 45 S. Sie wissen schon, der Kompaktsportler mit dem derzeit stärksten Serien-Vierzylinder der Welt. 421 PS und 500 Nm, um genau zu sein.

Genau, das schreit förmlich nach einer saftigen Leistungssteigerung. Und naja, genau die liefert der Tuner nun. Noch im ersten Quartal dieses Jahres wird man ein Leistungskit auf den Markt bringen, das den 2,0-Liter-Turbo auf absurde 600 PS pushen soll. Dafür braucht es einen neuen Turbolader, eine geänderte Auspuffanlage ab Partikelfilter und ein Software-Upgrade. Eine neue Downpipe mit Sportkatalysator ist ab Februar erhältlich.

600 PS in einem kleinen Mercedes sind Ihnen etwas unheimlich? In etwa die gleichen Änderungen unternimmt Renntech für die mittlere Leistungsstufe mit 550 PS. Sollte auch das zu viel des Guten sein: Eine Leistungssteigerung, die nur die Optimierung der Motorsteuerung umfasst, liefert 475 PS und 575 Nm. Sie ist ab sofort zu haben.

Der Tuner nennt keine Beschleunigungswerte. Bereits das Serienfahrzeug geht aber in 3,9 Sekunden von 0-100 km/h. Die zusätzliche Kraft sollte ein paar Zehntel von dieser Zeit abschleifen.

Ein weiteres Schmankerl für den neuen A 45 aus der Kategorie "nette Spielerei" ist die fernbedienbare Klappensteuerung, die auch mit dem Serienauspuff korrespondiert und es ermöglicht in sämtlichen Fahrmodi mit offener Klappe zu fahren.

Darüber hinaus bietet Renntech einen Sportfedernsatz sowie hauseigene 19- oder 20-Zöller, die entweder als normales Alu- oder als leichteres Schmiederad geordert werden können. Letzteres wurde zusammen mit den US-Felgengurus von Vossen entwickelt und umfasst optional einen nach Wunsch lackierten Außenring.


A 45-Motor mit 421 PS könnte bald auch größere Mercedes-AMG antreiben

Wenn Technologie mal nicht von oben herunterwandert, sondern umgekehrt

Wenn ein Autohersteller anfängt, neue Technologien über sein Portfolio zu verteilen, dann geht der Weg in der Regel von oben nach unten. Auf Mercedes bezogen bedeutet das: Zuerst sehen Sie es in der S-Klasse und dann irgendwann auch in den bezahlbareren Fahrzeugen. Nun aber wird der Spieß offenbar umgedreht. Mercedes-AMG hat ganz still und leise verkündet, dass sein technisch beeindruckender M139 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo wohl auch in größeren AMG-Modellen zum Einsatz kommen wird.

In einem Interview mit Paultan.org auf der Frankfurter IAA hat AMGs Big Boss Tobias Moers verlauten lassen, dass die Maschine aus A 45, CLA 45 und Co nicht auf den Einsatz in front-/allradgetriebenen Modellen beschränkt sein wird. Er sagt: "Der Grund [warum er so viel Leistung produziert] ist, dass wir den Motor auch für andere Applikationen nutzen werden, die nicht zwangsläufig quer eingebaut sein müssen." Sprich: Der M139, der aktuell bis zu 421 PS und 500 Nm Drehmoment entwickelt, könnte auch in Modellen mit Hinterradantrieb verbaut werden. Dass muss nicht bedeuten, dass wir in naher Zukunft einen C 45 oder E 45 sehen. Immerhin hat AMG zuletzt häufiger betont, dass man künftig mehr auf Elektrifizierung setzen möchte.

So gesehen, könnte der M139 auch Teil einer ganz großen Lösung sein. Integriert in ein System mit Elektromotor könnte er sogar die Sechszylinder der aktuellen 43er- und 53er-AMG-Modelle ersetzen. Moers sagte auch, dass künftige 63er-Modelle selbst mit dem Einsatz von Hybrid-Systemen nach wie vor um die 600 PS leisten sollen. Die 63er dürften aber - zumindest in absehbarer Zukunft - nicht mit Vierzylinder-Motoren kommen. Dass der nächste C 63 von acht auf sechs Zylinder wechselt, ist hingegen relativ wahrscheinlich.

An besagtem M139-Vierzylinder des A 45 kann man sehr gut erkennen, wie viel Leistungspotenzial selbst in Hubraum-schwachen Maschinen steckt. Und hier wurde ja noch nicht einmal elektrifiziert. Der nächste Schritt für die Herrschaften aus Affalterbach scheint also klar zu sein. Jetzt müssen wir eben abwarten, was die nächsten Monate in dieser Hinsicht bringen werden.


Mercedes-AMG A 45/ CLA 45 (2019): Meg-A

Bis zu 421 PS im Baby-Benz! Alle Infos zu den krassen Kompakten

Hier sind sie endlich in voller Pracht, die beiden neuen Monster-Mercedes. Kleine Monster allerdings: der AMG A 45 und der CLA 45. Schon bekannt ist der Antrieb: Der komplett neu entwickelte 2,0-Liter Motor ist das stärkste für die Großserie gefertigte Vierzylinder-Turbotriebwerk der Welt und in zwei Leistungs- und Drehmomentstufen erhältlich.

Schon das Basismodell ist mit 285 kW (387 PS) kräftiger als der Vorgänger. Die S-Variante stößt mit 310 kW (421 PS) in deutlich höhere Fahrzeugklassen vor. Perfekte Anschlüsse in allen Fahrsituationen und millisekunden-schnelle Gangwechsel garantiert das neue AMG-Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der aktive, vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ verteilt die Kraft an der Hinterachse per Torque Control radselektiv - inklusive Drift-Mode. Möglich macht dies ein neues Hinterachsgetriebe, das über zwei Lamellenkupplungen verfügt - für jedes Hinterrad eine.

Wir haben unsere 45er Modelle von Grund auf neu konzipiert - von Motor und Getriebe über Fahrwerk und dem aufwendig konstruierten Antriebsstrang bis hin zur Karosseriestruktur und natürlich dem Design - alles mit dem einen Ziel: Die Fahrdynamik und das sportliche Fahrerlebnis auf ein Niveau zu heben, das so bislang in der Kompaktklasse nicht vorstellbar war. Mit der Präsentation dieser leistungsstärksten und dynamischsten Kompaktsportler untermauern wir auch die Bedeutung dieses Segments für unsere Wachstumsstrategie, sagt Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

Die neuen Mercedes-AMG A 45 und CLA 45 treten deutlich eigenständiger auf als ihre Vorgänger. Erstmals trägt nun auch die Kompaktklasse die AMG-spezifische Kühlerverkleidung mit dem unten breiteren Umriss und zwölf vertikalen Lamellen. Gleichzeitig senken die ausgeprägte Shark Nose, die scharf geschnittenen, schmalen Scheinwerfer und die flache, aerodynamisch vorteilhafte Motorhaube mit Powerdomes die Front ab. Zur starken Präsenz tragen auch die breiteren vorderen Kotflügel mit ausgestellten Radläufen bei. Der muskulöse Eindruck ist beim A 45 noch stärker als beim CLA 45, weil der CLA bereits in der Basis eine breitere Spur an der Vorderachse hat, so dass die Kotflügelverbreiterungen geringer ausfallen konnten.

Differenzierungen prägen auch die Frontschürze. Beim A 45 ist sie im Jet-Wing-Design gestaltet. Horizontale Finnen in den äußeren Lufteinlässen und der gestreckte, untere Lufteinlass betonen die Breitenwirkung. Der CLA 45 wirkt mit den düsenförmigen äußeren Lufteinlässen noch expressiver und zeigt damit seine enge Verwandtschaft zum AMG GT 4-Türer Coupé. Der Frontsplitter geht nahtlos in die seitlichen Aircurtains vor den Vorderrädern über, die den Luftstrom optimieren. In der Seitenansicht senken die breiteren AMG-Schwellerverkleidungen die kompakten Kraftpakete optisch ab, so dass sie tiefer auf der Straße zu kauern scheinen.

Die Basisvarianten rollen serienmäßig auf 8,5 J x 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 245/40 R 18. Die S-Modelle sind mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design ausgestattet. Beim A 45 S sind sie 8,5 Zoll und beim CLA 45 S neun Zoll breit. Die AMG-Hochleistungs-Bremsanlage verfügt in den Basismodellen über grau lackierte Bremssättel mit weißem AMG-Schriftzug. Die S-Versionen sind auch an den größeren, rot lackierten 6-Kolben-Bremssätteln mit schwarzem AMG Schriftzug zu erkennen.

Die Heckansicht wird von den zwei runden Doppelendrohrblenden (82 mm Durchmesser) und der breiten Heckschürze geprägt. Die S-Modelle differenzieren sich durch die größeren Endrohrblenden mit 90 mm Durchmesser, die innen geriffelt sind und AMG-Schriftzüge tragen. Die Breitenwirkung des Hecks wird von den schmalen, zweigeteilten Rückleuchten noch verstärkt. Zur besseren Aeroperformance trägt der Diffusor mit zwei senkrechten Doppelfinnen bei (CLA 45: vier Einzelfinnen), der in Wagenmitte nach vorn verlängert ist und so noch effektiver wirken kann. Den Abschluss bildet die Abrisskante in Wagenfarbe auf dem Dachspoiler beziehungsweise auf dem Heckdeckel (CLA 45).

Innen gibt es schwarze Polster mit roten Doppelziernähten. Passend dazu abgestimmt sind die roten Gurt, auch die verchromten Lüftungsdüsen werden durch einen roten Ring aufgewertet. A 45 S und CLA 45 S gehen noch einen Schritt weiter: Gelbe Akzente ziehen sich durch den Innenraum und betonen den Rennsport-Charakter der stärkeren Modelle. Serienmäßig sind hier außerdem das AMG Performance Lenkrad mit gelber Kontrastziernaht, gelber 12-Uhr-Markierung, AMG-Lenkradtasten und AMG-Logo sowie die Ambientebeleuchtung an Bord. Die Mittelkonsole in Hochglanzschwarz mit serienmäßigem Touchpad enthält bei allen Modellen ein weiteres Bedienelement mit zusätzlichen Schaltern, mit denen sich das 3-stufige ESP, der manuelle Getriebemodus und die optionale adaptive Verstelldämpfung AMG Ride Control steuern lassen.

Beim Kombiinstrument (natürlich digital) kann der Kunde zwischen den drei AMG-Anzeigestilen Klassisch, Sport und Supersport wechseln. Besonders markant ist der Supersport Modus mit zentralem, runden Drehzahlmesser und balkenförmigen Zusatzinformationen, die sich links und rechts vom Drehzahlmesser befinden: Sie reichen perspektivisch dreidimensional bis in die Tiefe des Hintergrunds zu einem künstlichen Horizont.

Über das AMG Menü kann der Fahrer verschiedene Sonderanzeigen abrufen:

  • Ganganzeige mit gelbem M Symbol im manuellen Modus

  • Warm-Up Menü: Motor- und Getriebeöltemperatur

  • Set-Up Menü: AMG Dynamic Select-Einstellungen

  • G-Meter - Längs- und Querbeschleunigungskräfte

  • Race-Timer - Stoppuhr, Runden- und Sektorzeiten

  • Motordaten - Leistung und Drehmoment, Motoröl- und Getriebeöl-Temperatur

Mit bis zu 310 kW (421 PS) Leistung ist der komplett neu entwickelte 2,0-Liter-Motor das stärkste für eine Großserie gefertigte Vierzylinder-Turbotriebwerk der Welt. Mercedes-AMG übertrifft damit den Vorgänger um 30 kW (40 PS). Auch das maximale Drehmoment stieg von 475 auf jetzt bis zu 500 Newtonmeter. Mit einer Literleistung von bis zu 155 kW (211 PS) rangiert der neue Mercedes-AMG Hochleistungs-Turbomotor vor vielen renommierten Supersportwagen-Aggregaten.

Der Vierzylinder sorgt in den 45er Modellen in zwei Leistungsstufen für Vortrieb: mit 421 PS als so genanntes S-Modell und mit 387 PS in der Basisvariante. Diese Angebotslogik hat sich bei den AMG Performance-Modellen mit V8-Motor bereits bewährt und erfüllt noch besser die individuellen Kundenwünsche. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 km/h erledigen die neuen Kompaktsportler in Rekordzeit: Der A 45 S benötigt dafür lediglich 3,9 Sekunden (CLA 45 S: 4,0 Sekunden), das Basismodell A 45 absolviert diese Disziplin in 4,0 Sekunden (CLA 45 in 4,1 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei den Basismodellen bei 250 km/h abgeregelt, die S-Modelle dürfen ab Werk bis zu 270 km/h schnell sein. Mit dem optionalen AMG Driver's Package kann auch für die Basisvarianten das Spitzentempo auf maximal 270 km/h angehoben werden.

Kommen wir zum Drehmoment: Der Maximalwert von 500 Newtonmeter (480 Nm in den Basisvarianten) steht im Bereich von 5.000-5.250 U/min (4.750-5.000 U/min in den Basisvarianten) zur Verfügung. Mit dieser Auslegung erzielten die AMG-Ingenieure eine Saugmotor-ähnliche Kraftentfaltung. Dabei konnten die Motorenentwickler im unteren Drehzahlbereich einen dynamisch ansteigenden Drehmomentverlauf realisieren und damit das Ansprechen auf Gaspedalbefehle verbessern. Das wachsende Drehmoment bei höheren Drehzahlen steigert die Drehfreude des Motors. Zudem unterstreicht die hohe Maximaldrehzahl (bis 7.200/min) den Sportmotor-Charakter.

Im Vergleich zum ebenfalls quer eingebauten Vierzylinder in den 35er Modellen oder dem Vorgänger ist der neue Motor um 180 Grad um die Hochachse gedreht. Das bedeutet: Der Turbolader und der Abgaskrümmer befinden sich in Fahrtrichtung gesehen hinten an der Seite der Schottwand zum Innenraum. Die Ansauganlage ist demzufolge vorn positioniert. Diese Auslegung ermöglicht ein möglichst flaches und daher aerodynamisch vorteilhaftes Frontdesign. Außerdem konnte durch die Neuanordnung eine deutlich verbesserte Luftführung mit kürzeren Wegen und weniger Umlenkungen realisiert werden - sowohl auf der Ansaug-, als auch auf der Abgasseite.

Erstmals verfügt der neue Hochleistungs-Vierzylinder über eine zweistufige Benzineinspritzung. In der ersten Stufe befördern besonders schnelle und präzise arbeitende Piezo-Injektoren den Kraftstoff mit bis zu 200 bar Druck in die Brennräume. Dies geschieht zum Teil mehrfach und wird nach Bedarf durch die Motorsteuerung geregelt. In der zweiten Stufe kommt eine Saugrohr-Kanaleinspritzung mit Magnetventilen hinzu. Diese wird zum Erreichen der hohen spezifischen Leistung des Motors benötigt. Die elektronisch gesteuerte Kraftstoffversorgung arbeitet mit einem Druck von 6,7 bar.


Mit der optionalen adaptiven Verstelldämpfung AMG Ride Control kann der Fahrer zwischen drei unterschiedlichen Fahrwerkregelungen wählen. Das Spektrum reicht von komfortbetont bis sportlich orientiert. Das System arbeitet vollautomatisch und passt die Dämpfkraft je nach Fahrsituation an jedem Rad dem Straßen- und Fahrzustand an. Dies geschieht in Millisekunden stufenlos in einem weit gespreizten Dämpfungskennfeld. Die Folge: Abrollkomfort und Agilität werden gleichermaßen erhöht.

Die Hochleistungs-Bremsanlage sorgt für standfeste Verzögerung und kurze Bremswege. Bei den Basismodellen umfassen an der Vorderachse 4-Kolben-Monoblock-Festsättel die 350 x 34 Millimeter großen Bremsscheiben, an der Hinterachse 1-Kolben-Faustsättel die 330 x 22 Millimeter großen Bremsscheiben. Die Scheiben sind innen belüftet und gelocht, um die Wärme besser abzuleiten und Bremsfading auch bei extremem Einsatz zu verhindern. Die grau lackierten Bremssättel tragen einen weißen AMG Schriftzug. Die S-Modelle und die Basismodelle mit optionalem AMG-Dynamic-Plus-Paket werden mit einer noch größeren Bremsanlage verzögert, die mit 6-Kolben-Festsätteln und 360 x 36 Millimeter großen Bremsscheiben an der Vorderachse ausgestattet ist. Hier sind die Bremssätttel rot lackiert und tragen ein schwarzes AMG-Logo.

AMG Track Pace, der virtuelle Renningenieur, ist bei den S-Modellen serienmäßig an Bord, in Verbindung mit Festplatten-Navigation und Media-Display, ansonsten optional verfügbar: Die Software ist Bestandteil des MBUX Infotainmentsystems und erfasst während der Fahrt über eine Rennstrecke permanent mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten (z.B. Geschwindigkeit, Beschleunigung). Hinzu kommen die Anzeige von Runden- und Sektorzeiten sowie jeweils die Differenz zur Referenzzeit. Weil bestimmte Anzeige-Elemente in grün oder rot aufleuchten, kann der Fahrer aus dem Augenwinkel ohne Ablesen von Zahlen erkennen, ob er aktuell schneller oder langsamer als die Bestzeit ist. Im Anschluss an die schnellen Runden kann der Fahrer anhand der Daten sein Fahrkönnen analysieren und gegebenenfalls verbessern.

Außerdem lassen sich Beschleunigungs- und Verzögerungswerte (z.B. 0-100 km/h, Œ Meile, 100-0 km/h) messen und speichern. Dank eines neu entwickelten Algorithmus, der die Fahrzeugposition so exakt wie möglich bestimmt, erkennt das System sogar, wenn die Strecke verlassen oder abgekürzt wird. Neben den GPS-Daten werden dazu die im Fahrzeug vorhandenen Sensoren (Beschleunigung, Gyroskop, Lenkwinkel, Raddrehzahlen) verwendet. Die Anzeige der Daten erfolgt im Multimedia-Display, dem Kombiinstrument und dem optionalen Head-up-Display. Bekannte Rennstrecken wie zum Beispiel der Nürburgring oder Spa-Francorchamps sind bereits hinterlegt. Außerdem ist es auch möglich, eigene Strecken aufzuzeichnen. Die Kartendarstellung lässt sich von 2D auf 3D umschalten und online aktualisieren.

Die Augmented Reality Funktion von MBUX ermöglicht außerdem, dass auf dem Multimedia-Display oder dem optionalen Head-up-Display die Ideallinie einer gespeicherten Rennstrecke eingeblendet wird, so dass der Fahrer wie mit einem virtuellen Instruktor seine Rundenzeiten verbessern kann. Zu den Preisen und dem Marktstart der neuen 45er-Modelle hat sich Mercedes-AMG noch nicht geäußert. Weitere 45er-Modelle sind in Planung, darunter ein AMG GLB 45 auf der Basis des neuen Mercedes GLB.


Bis zu 421 PS! Mercedes-AMG zeigt den Motor des neuen A 45

Der Zweiliter-Turbo-Vierzylinder heißt M 139

Bereits der Vierzylinder-Turbo des alten Mercedes-AMG A 45 sorgte für Aufsehen: Bis zu 381 PS holte das intern M 133 genannte Aggregat aus nur zwei Liter Hubraum. Beim Nachfolger des A 45 und dessen Motor legt AMG jetzt noch eine dicke Schippe drauf. Unglaubliche 421 PS liefert der M 139 im S-Modell des neuen AMG A 45 ab!

Sehen wir uns die Maschine etwas genauer an: Im Vergleich zum ebenfalls quer eingebauten M 260-Vierzylinder in den 35er-Modellen oder dem Vorgänger M 133 ist der neue Mercedes-AMG M 139 um 180 Grad um die Hochachse gedreht. Das bedeutet: Der Turbolader und der Abgaskrümmer befinden sich in Fahrtrichtung gesehen hinten an der Seite der Schottwand zum Innenraum. Die Ansauganlage ist demzufolge vorn positioniert. Diese Auslegung ermöglicht ein möglichst flaches und daher aerodynamisch vorteilhaftes Frontdesign. Außerdem konnte durch die Neuanordnung eine deutlich verbesserte Luftführung mit kürzeren Wegen und weniger Umlenkungen realisiert werden - sowohl auf der Ansaug-, als auch auf der Abgasseite.

Der neue Twin-Scroll-Turbolader verbindet optimales Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen mit hohem Leistungszuwachs im oberen Drehzahlbereich. Dazu ist das Turbinengehäuse in zwei parallel verlaufende Strömungskanäle aufgeteilt. Zusammen mit zwei ebenfalls getrennten Kanälen im Abgaskrümmer ermöglicht dies, die Abgasströme auf das Turbinenlaufrad separat zu führen. Ziel ist es, eine gegenseitige negative Beeinflussung der einzelnen Zylinder beim Ladungswechsel zu verhindern und den Gaswechsel zu verbessern. Die Folge sind ein höheres Drehmoment bereits bei niedrigen Drehzahlen und ein sehr spontanes Ansprechverhalten.
Außerdem ist die Welle von Verdichter- und Turbinenrad erstmals wälzgelagert - wie bei der höchsten Leistungsstufe des AMG 4,0-Liter-V8-Motors im AMG GT 4-Türer Coupé. Durch die Wälzlagerung wird die mechanische Reibung im Turbolader auf ein Minimum reduziert. Der Lader spricht daher noch spontaner an und dreht schneller hoch - maximal mit bis zu 169.000 U/min.

Mit einem maximalen Ladedruck von 2,1 bar rangiert der 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor auch in diesem Punkt an der Spitze. Mit dem elektronisch gesteuerten Wastegate (Abgas-Überdruckventil) lässt sich der Ladedruck noch präziser und flexibler regeln und das Ansprechverhalten optimieren, insbesondere bei Beschleunigung aus Teillast. Dabei wird eine Vielzahl von Parametern berücksichtigt. Haupteingangssignale für das Steuergerät der Wastegateregelung sind Ladedruck, Drosselklappenstellung und Klopfneigung. Zu den Korrektursignalen zählen Ansauglufttemperatur, Motortemperatur, Drehzahl und Umgebungsluftdruck. Auch eine zeitweilige Überhöhung des Ladedruckes beim Beschleunigen (Overboost) ist damit möglich.

Die Leistungsdaten des M 139 in der Übersicht:


Zur Kühlung des Turboladers wird neben Öl und Wasser auch Frischluft genutzt. Sie wird vom Kühlergrill über die Motorabdeckung, die als Luftleitelement gestaltet ist, und Kanäle unter der Motorhaube gezielt zum Lader geleitet. Das Konzept basiert auf den Prinzipien und Erfahrungen mit der Kühlung der innen liegenden Turbolader der aktuellen AMG 4,0-Liter-V8-Motoren, begonnen mit dem AMG GT im Jahr 2014. Zusätzlich hat das Turbinengehäuse eine Integralisolierung.

Beim Zylinderkopf konnten durch die neu positionierte und zueinander leicht angewinkelte Einspritzdüsen- und Zündkerzenlage die Auslassventile gegenüber dem Vorgängermotor M 133 deutlich größer ausgeführt werden. Die größeren Auslassquerschnitte ermöglichen das verlustarme Ausströmen des Abgases aus dem Brennraum und reduzieren die gesamte Kolbenausschiebearbeit.

Eine effizientere Zylinderkopfkühlung konnte unter anderem durch die in der Einbauhöhe reduzierten Sitzringe und eine brennraumnahe Kühlbohrung im Stegbereich zwischen den Auslasssitzringen realisiert werden. Die Kühlleistung wurde darüber hinaus durch eine oberflächennahe Wassermantelgeometrie, eine schnellere Strömungsgeschwindigkeit und den optimierten Volumenstrom verbessert. Eine mehrlagige Metallsicken-Dichtung auf dem neuesten Stand der Technik dichtet Zylinderkopf und Kurbelgehäuse voneinander ab.

Zwei obenliegende Nockenwellen steuern über gewichtsoptimierte Rollenschlepphebel die 16 Ventile. Die Nockenwellenverstellung auf der Ein- und Auslassseite ermöglicht ein sehr gutes Ansprechverhalten und optimiert den Ladungswechsel für jeden Betriebspunkt. Hinzu kommt die variable Ventilsteuerung CAMTRONIC auf der Auslassseite mit zwei Nocken je Ventil.

Die Nocken haben unterschiedliche Geometrien, so dass die Auslassventile je nach Nockenschaltung, die abhängig von der Fahrsituation erfolgt, kurz oder lang geöffnet werden können - für noch besseres Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen, komfortables und verbrauchsoptimiertes Fahren bei mittleren Drehzahlen sowie voller Leistungsentfaltung im oberen Drehzahlbereich.

Erstmals verfügt der neue Hochleistungs-Vierzylinder über eine zweistufige Benzineinspritzung. In der ersten Stufe befördern besonders schnelle und präzise arbeitende Piezo-Injektoren den Kraftstoff mit bis zu 200 bar Druck in die Brennräume. Dies geschieht zum Teil mehrfach und wird nach Bedarf durch die Motorsteuerung geregelt. In der zweiten Stufe kommt eine Saugrohr-Kanaleinspritzung mit Magnetventilen hinzu. Diese wird zum Erreichen der hohen spezifischen Leistung des Motors benötigt. Die elektronisch gesteuerte Kraftstoffversorgung arbeitet mit einem Druck von 6,7 bar.

Ein Zusatzkühler im Radlauf ergänzt das große Element in der vordersten Ebene des Hauptmoduls. Zusätzlich kommt ein Niedertemperaturkreislauf für die Luft-Wasser-Ladeluftkühlung zum Einsatz. Zusammen mit dem in Reihe geschalteten Ladeluftkühler werden die Wasserkühler mithilfe einer elektrischen Hochleistungspumpe durchströmt. Die hochverdichtete Ladeluft wird auf diese Weise optimal abgekühlt und unterstützt damit die maximale Leistungsentfaltung des Motors. Die Kühlung des Getriebeöls ist in den Wasserkreislauf des Motors eingebunden und wird von einem direkt am Getriebe angebrachten Wärmetauscher unterstützt. Das Motorsteuergerät sitzt auf dem Luftfiltergehäuse und wird dort von Kühlluft umströmt.

Die bedarfsgerecht geregelte, elektrische Hochleistungs-Wasserpumpe arbeitet unabhängig von der Motordrehzahl. Das späte Einschalten beim Warmlauf beschleunigt das Erwärmen des Motorblocks, was sich positiv auf Reibleistung, Verbrauch und Emissionen auswirkt. Ebenso kann bei Betrieb mit weniger Leistung oder niedrigen Drehzahlen die Pumpe bedarfsgerecht zu- oder abgeschaltet werden. Die elektrische Wasserpumpe gewährleistet zudem die volle Motorleistung und optimale Wärmeableitung über den gesamten Drehzahlbereich. Sie schützt auch vor Hitzeschäden im Leerlaufbetrieb bei sehr hohen Außentemperaturen.


Laut Versicherer: Mercedes-AMG A 45 S (2019) leistet 421 PS

Der normale A 45 bringt 387 PS.

Vor einigen Tagen wünscht uns Mercedes-AMG noch Merry Driftmas. Mit einem (noch getarnten) neuen A 45 S, der trotz Fronttriebler-Wurzeln sein mehr als leichtes Heck demonstrierte. Ein klares Zeichen, dass die Enthüllung der neuen Über-A-Klasse nicht mehr all zu lange dauern kann, auch wenn die Präsentation des kleinen Bruders A 35 erst ein paar Monate her ist. Der leistet bereits 306 PS und die Fans des 45ers fragen sich schon ganz nervös, was AMG hier an roher Power in petto hat. (Un-)Glücklicherweise liefert der Versicherer HUK24 nun auf seinem Online-Rechner die Antwort. Dort sind sowohl der neue A 45 als auch der A 45 S bereits gelistet. Inklusive Leistungsdaten.

Wie Sie auf den angehängten Screenshots sehen können, liefert der neu entwickelte 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder bereits im "schwächeren" A 45 knackige 387 PS. Das sind 6 Pferde mehr als im alten A 45. In Richtung "angsteinflößend" geht es beim neuen A 45 S. Das künftige Topmodell wird 421 PS ausschütten, was einer Literleistung von mehr als 210 PS entspricht. Ziemlich beeindruckend.

Das bedeutet auch: Der neue A 45 S ist stärker als der Audi RS 3 (400 PS) und der BMW M2 Competition (410 PS). Den Titel des stärksten Serien-Vierzylinders aller Zeiten muss er dennoch weiterhin einem anderen überlassen. Erinnern Sie sich an den Lanver Evolution X FQ-440 MR? 2014 verkaufte Mitsubishi 40 Exemplare dieses auf 440 PS hochgezüchteten Zweiliter-Turbo-Monstrums in Großbritannien.

Unterdessen warten wir auf die offizielle Premiere des neuen Kraft-Duos A 45/ A 45 S. Eine Möglichkeit wäre der Genfer Autosalon 2019 im März. Dann erfahren wir auch mehr zum eigens für den A 45 ausgetüftelten 4Matic-Allrad mit Driftmode.

Quelle: HUK24

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE