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Unsere Mercedes Bus Meldungen

Getarntes Dach: Mercedes erprobt den elektrischen Citaro

Mercedes erprobt elektrischen Stadtbus

Mercedes arbeitet am Strom-Citaro
Liegt die Zukunft des Linienbusses im Elektroantrieb? Wenn es nach Mercedes geht, ja: 2018 kommt ein Strom-Citaro. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht
Kennzeichen Kamera: Der Mercedes Future Bus kann von alleine fahren

Auf Linie gebracht

Mercedes zeigt den teilautonomen "Future Bus"
Autonomes Fahren macht noch vielen Angst. Anders könnte es aussehen, wenn man an Linienbusse im städtischen Bereich denkt. Einen Vorschlag liefert nun Mercedes. Wir sagen, wie die Technik funktioniert
Zu den Kandidaten gehört das Audi R8 Coupé

Wer wird Welt-Sportwagen 2016?

World Performance Car 2016
Wer wird zum "World Performance Car 2016” gekürt? Der Sieger wird erst zur New York Auto Show bekannt gegeben. Noch sind fünf Finalisten dabei. Wir sagen, welche es sind und wer seit 2006 gewonnen hat
Zukünftig ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Herren in einem Mercedes Travego M unterwegs

M wie Mannschaft

Neuer Mercedes-Bus für das DFB-Team
Seit mehreren Jahrzehnten setzt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf Busse von Mercedes. Jetzt haben die Weltmeister von 2014 einen neuen Team-Transporter bekommen und zwar den Travego M
Deutsche Fußball-Nationalmannschaft (1997): Mercedes O 404

Mercedes Bus in: Stars und Cars

Die fahrbaren Untersätze der Stars
Prominent zu sein, hat einige Vorteile: Einer davon ist, dass man oft ein Auto zur Verfügung gestellt bekommt. Im Gegenzug muss man nur in die Kamera lächeln. Doch passt der Star immer zur Marke?
Die Kitzbüheler Alpenrallye ist jedes Jahr (hier 2010) einer der Höhepunkte für Autofans

Der Berg ruft

Die Kitzbüheler Alpenrallye 2011 naht
2011 findet zum 24. Mal die Kitzbüheler Alpenrallye statt. 206 Klassiker der Baujahre 1925 bis 1981 werden sich ihren Weg durch die idyllische Alpenkulisse bahnen. Ins Steuer greifen dabei auch zahlreiche Promis
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes Bus Gebrauchtwagen News und Bilder

Mercedes erprobt elektrischen Stadtbus

Mercedes arbeitet am Strom-Citaro
Stuttgart, 15. November 2017 - Radfahrer und Fußgänger würden es sicher begrüßen: keine stinkenden Diesel-Linienbusse mehr, die ihnen ihre Abgase entgegenblasen. Zwar gibt es zunehmend Versionen, die auch auf Erdgas setzen, doch der nächste zwangsläufige Schritt sind rein elektrische Stadtbusse. Anders formuliert: Straßenbahnen ohne Schienen. Für diese Fahrzeuge wurde erst kürzlich ein ermäßigter Stromsteuersatz verabschiedet, wie er schon länger für elektrische Schienenbahnen gilt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Distanzen der einzelnen Buslinien stehen im Vorfeld fest, so bleibt die Reichweite planbar. Nun konkretisieren sich die Planungen der Hersteller und Kommunen.

Straßenbahn auf Reifen
Berlin und Hamburg wollen zum Beispiel gemeinsam E-Busse beschaffen: In der Hauptstadt gab es 2015 einen Feldversuch mit vier Fahrzeugen des polnischen Herstellers Solaris. Im Kreis Pinneberg und in Hamburg betreiben die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) aktuell bereits vier Busse des Typs Exqui.City des niederländischen Herstellers Van Hool. Die 18,6 Meter langen Gelenkbusse haben Platz für 120 Fahrgäste und können etwa 120 Kilometer pro Ladung zurücklegen. Zwei Elektromotoren mit jeweils 160 Kilowatt Leistung treiben das an eine Straßenbahn auf Reifen erinnernde Fahrzeug voran, die Batterie hat eine Kapazität von 215 Kilowattstunden und ist auf dem Dach montiert. Bei der zehn Minuten dauernden Schnellladung wird das umgekehrte Straßenbahn-Prinzip angewandt: Ein externer Pantograf senkt sich auf das Dach herab. Auch per Rekuperation wird Energie gespeichert, schließlich bremsen Busse in der Stadt sehr häufig.

Mercedes Citaro: Elektrisch ab 2018
Sehr häufig trifft man bei Linienbussen den Citaro von Mercedes an. Eine Elektroversion dieser Baureihe wird bereits Kälte- und Hitzetests unterzogen. Ende 2018 soll die Serienfertigung starten. Allzu sehr in die Details geht Mercedes noch nicht: Man spricht von einem modularen Batteriepaket für unterschiedliche Ansprüche, auf Wunsch wird es unterschiedliche Systeme für Zwischenladungen geben. Angesichts des noch getarnten Dachs scheint eine Pantografen-Lösung denkbar. Der Antrieb erfolgt über eine Hinterachse mit radnabennahen Elektromotoren. Zudem soll es ein Thermomanagement für Antrieb und Klimatisierung geben. In den USA hat ein Tochterunternehmen von Daimler kürzlich einen rein elektrischen Schulbus mit einer Reichweite von gut 160 Kilometer präsentiert.

Auf Linie gebracht

Mercedes zeigt den teilautonomen "Future Bus"
Amsterdam (Niederlande), 18. Juli 2016 - Auch wenn das autonome Fahren derzeit in der Kritik steht, gehört ihm die Zukunft. Weniger Stress für den Fahrer und weniger Unfälle sind die Versprechen der Technik. Jetzt wagt sich Mercedes in einen Bereich, in dem die technischen Helferlein sehr viel Sinn machen: dem Linienbus-Verkehr. Die Studie "Future Bus" hat nun in Amsterdam gezeigt, was sie kann.

Autonom über Land
Ganz überraschend kommt der selbstfahrende Bus nicht, schließlich ist Mercedes im Bus-Bereich ein großer Anbieter. Hinzu kommen beste Voraussetzungen für autonomes Fahren: Stets gleiche Strecken und festgelegte Haltestellen. Zur Vorführung der Technik des "Future Bus" hat sich der Hersteller aber keine Innenstadtroute ausgesucht, sondern eine sogenannte BRT-Linie. BRT steht für "Bus Rapid Transit" und ist (frei übersetzt) ein Mix aus Stadt- und Überlandstrecken mit eigener Busspur. Im konkreten Beispiel handelt es sich um ein knapp 20 Kilometer langes Teilstück der Verbindung zwischen Haarlem und dem Flughafen Amsterdam-Schiphol.

Besser als jeder Busfahrer?
Diese Strecke enthält elf Stopps, die Fahrtzeit beträgt etwa 30 Minuten. Je nach Tageszeit schwankt die Taktzeit zwischen sechs und zehn Minuten. Teils sind die Kurven sehr eng, zudem ist die Gegenfahrbahn baulich nicht getrennt. Abgerundet wird die Herausforderung für die Technik durch 22 Ampeln und drei Tunnel. An der ersten Haltestelle wechselt der Fahrer in den teilautomatisierten Modus, danach kann er das Lenkrad loslassen und die Füße von den Pedalen nehmen. Der Omnibus bewegt sich selbständig und beschleunigt auf bis zu 70 km/h. Er hält sich genau inmitten seiner 3,10 breiten Fahrspur und weicht höchstens 20 Zentimeter nach links oder rechts ab. Nähert sich eine Haltestelle, hält der Bus bei Bedarf vollautomatisch. Beim Stopp beträgt der Abstand zum Bordstein nur fünf Zentimeter. Durch Vernetzung mit den Ampeln kann deren Schaltung für eine "grüne Welle" beeinflusst werden, gleichzeitig weiß der Bus, wann die Ampel umschaltet und kann dann ausrollen.

Wer wird Welt-Sportwagen 2016?

World Performance Car 2016
New York (USA), 3. Februar 2016 - Wer wird zum "World Performance Car 2016” gekürt? Noch sind fünf Finalisten im Rennen: Das Audi R8 Coupé, der Chevrolet Camaro, der Honda Civic Type R, das Mercedes-AMG C 63 Coupé und der Range Rover Sport SVR. Zum Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) wird diese Auswahl auf drei Kandidaten geschrumpft. Der endgültige Sieger wird im Rahmen der New York Auto Show (25. März bis 3. April 2016) bekannt gegeben.

Audi, Chevrolet, Honda, Mercedes und Range Rover
Das beste "Performance Car" wird seit 2006 im Rahmen der "World Car Awards" bestimmt. Innerhalb dieses Wettbewerbes gehen Auszeichnungen an das "World Car of the Year", das "World Luxury Car", das "World Green Car" und das "World Car Design of the Year". Die Sieger werden von einer Jury ausgewählt, die von 73 Autojournalisten aus 23 Ländern gebildet wird.

Audi und Porsche hatten die Nase vorn
Zu "World Performance Cars" wurden seit 2006 der Mercedes-AMG GT (2015), der Porsche 911 GT3 (2014), die Porsche-Baureihe Boxster/Cayman (2013), der Porsche 911 (2012), der Ferrari 458 Italia (2011), der Audi R8 V10 (2010), der Nissan GT-R (2009), der Audi R8 (2008), der Audi RS4 (2007) und der Porsche Cayman S (2006) gewählt.

M wie Mannschaft

Neuer Mercedes-Bus für das DFB-Team
Köln, 9. Juni 2015 - Es ist eine seit Jahrzehnten gepflegte Tradition: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft (sowohl Herren wie auch Damen) wird in einem Mercedes-Bus zu den Spielen transportiert. Jetzt wurde dem Männerteam, seines Zeichens Weltmeister 2014, ein neues Fahrzeug überreicht. Bei der Premiere des Travego M im speziellen Design waren die Spieler Jonas Hector, Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger anwesend. Ebenfalls mit von der Partie: Teammanager Oliver Bierhoff.

Sicher ist sicher
Enthüllt wurde der Bus zwei Tage vor dem Länderspiel der deutschen Mannschaft in Köln gegen die USA. Mercedes betont, wie sicher der Travego M ist. Etwa durch einen automatischen Bremsassistenten und den vorausschauenden Tempomat, der in die Getriebesteuerung eingreift. Oliver Bierhoff erfreut sich dagegen mehr an der Optik. Dort prangt das neue Logo mit den Worten "Die Mannschaft", die seit dem WM-Gewinn 2014 und dem gleichnamigen Dokumentarfilm legendär sind.

Wolfgangs neues Baby
Und wer darf den Mercedes Travego M fahren? Natürlich nicht Lukas Podolski, sondern Wolfgang Hochfellner. So heißt der langgediente Busfahrer des Teams, der von der Leistung seines neuen Dienstwagens schwärmt: "Mit seinen 476 PS fährt sich der Travego M wie eine sportliche Limousine." Seit 1990 ist Mercedes übrigens Generalsponsor der Nationalmannschaft. Nur bei Europa- und Weltmeisterschaften muss Hochfellner auf die Marke mit dem Stern verzichten. Hier stellt seit geraumer Zeit Fahrzeugsponsor Hyundai die Busse.

Mercedes Bus in: Stars und Cars

Die fahrbaren Untersätze der Stars
Mit bekanntem Gesicht hat man es gut: Autohersteller stellen kostenlos oder stark vergünstigt Fahrzeuge zur Verfügung, im Gegenzug muss man sich allenfalls werbewirksam ablichten lassen. Beliebt ist zudem das Sponsoring von Sportmannschaften. Doch es gibt auch Promis, die sich ihre Autos selbst zulegen. Aber passt der Promi zur Marke? Wir haben die interessantesten Autos mit den dazugehörigen VIPs für Sie zum Durchklicken zusammengestellt.

Der Berg ruft

Die Kitzbüheler Alpenrallye 2011 naht
Kitzbühel (Österreich), 18. Mai 2011 - Für Oldie-Fans gibt es jedes Jahr eine Fülle von Oldtimer-Veranstaltungen, nur wenige bieten neben schönen Autos noch ein besonderes Flair. Dazu gehört die Kitzbüheler Alpenrallye. 2011 findet sie vom 25. bis 28. Mai statt. 206 Klassiker der Baujahre 1925 bis 1981 werden sich ihren Weg durch die idyllische Alpenkulisse bahnen. An so manchem Schnauferl-Steuer dreht wieder der ein oder andere Prominente aus dem Fernsehen, dem Rennsport sowie aus der Automobilbranche. Und bei den Fahrzeugen wird vom Ferrari Dino über die Corvette Stingray, den Jensen Interceptor, den Mercedes 300 SL und den Bentley Speed Six bis zum Porsche 911 Carrera RS allerhand geboten.

Bekannte Rallye-Teilnehmer
Die Teilnehmerliste der Alpenrallye umfasst bekannte Namen wie den von Rinspeed-Chef Frank Rinderknecht, Schaeffler-Pressesprecher Jörg Walz, Fußball-Idol Paul Breitner, Volkswagen-Produktionsvorstand Michael Macht, VW-Entwicklungsschef Ulrich Hackenberg sowie Rennfahrer und VW-Markenbotschafter Hans-Joachim Stuck. Außerdem mit dabei: der Leiter Kommunikation von Skoda, Peik von Bestenbostel, sowie das Schauspieler-Paar Christian Berkel und Andrea Sawatzki. Ein Heimrennen wird die 24. Alpenrallye für den Kitzbüheler Schlagerstar Hansi Hinterseer, der in einem Auto Union 1000 Sp Coupé zu ersten Mal an dem Spektakel teilnimmt.
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