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Unsere Mercedes S 65 AMG Meldungen

Der Inbegriff von Luxus: Mercedes S 65 AMG im Test

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Muss das wirklich sein? Mercedes S 65 AMG im Test
Laut Mercedes ist die S-Klasse das beste Auto der Welt. Was ist dann erst der S 65 AMG? Der V12-Aufpreis ist hanebüchen, sein Luxus kaum zu fassen. Aber darf man sowas heute noch? Und wer will das überhaupt?
Dampf-Schiff: Mehr S-Klasse als beim Mercedes S 65 AMG geht nicht

Der Sternen-Gigant

Unterwegs im Mercedes S 65 AMG
Bernd steht fasziniert vor dem Mercedes S 65 AMG: "Der hat ja mehr PS als mein Reisebus!" Was 630 Pferdestärken mit der gewaltigen Limousine anstellen, haben wir am eigenen Leib erfahren
Dezent präsent: Der neue Mercedes S 65 AMG

Luxus bleibt Luxus

Der Mercedes S 65 AMG im Test
Endlich öffnet sich vor uns eine Überholspur. Mit unbändiger Macht zieht unser Wagen nach vorn, ohne laut zu werden. Der neue Mercedes S 65 AMG schlägt mit einem Drehmoment von 1.000 Newtonmeter in den Asphalt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes S 65 AMG Gebrauchtwagen News und Bilder

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Muss das wirklich sein? Mercedes S 65 AMG im Test
Haar, 24. Oktober 2014 - Es gibt Autos, die sind zu weit weg. Autos, die man einfach nie fahren wird, wenn man nicht gerade in Abu Dhabi einen Turm besitzt, oder eine Gas-Pipeline in Russland. Von mir aus auch 500 Wohnungen in bester Münchner Innenstadtlage. Auf jeden Fall sollte man viel von irgendwas besitzen, sonst wird das nichts. Der Mercedes S 65 AMG ist so ein Auto. Er ist viel zu groß und viel zu mächtig und überhaupt viel zu viel von allem. Bis auf diese völlig absurde G-Klasse mit sechs Rädern, ist er das Teuerste, was der Stern derzeit zu bieten hat. Der S 63 AMG ist unglaublich schnell und dabei unglaublich komfortabel und auch aus jedem anderen Blickwinkel ziemlich unglaublich, aber er hat nur acht Zylinder und deswegen wollen ihn manche Leute nicht. Wir leben in einer Welt, in der ein ultraflacher BMW-Sportwagen mit einem 1,5-Liter-Dreizylinder fährt und trotzdem gibt es den S 65. Immer noch. Ein Zwölfzylinder ist ein Statement, auch wenn er derzeit in etwa die soziale Akzeptanz eines Mantels aus Baby-Nerz genießt (und das, obwohl Daimler beim neuen S 65 den Verbrauch um gut 17 Prozent gesenkt hat. Woher kommt nur dieser Hass?). Und überhaupt: Was sind schon 80.000 Euro Aufpreis, wenn dafür dieser wundervolle V12-Biturbo-Schriftzug am Kotflügel prangt?

Viel Respekt. Oder ist es Angst?
Was man der Ober-S-Klasse allerdings wirklich lassen muss, ist, dass sie eine nicht zu verachtende Aura umgibt. Ein wenig zu viel Chrom für einen AMG. Felgen, die mehr nach Casino als nach Rennstrecke aussehen. Ein Interieur, dessen Prunk selbst den Sonnenkönig einschüchtern würde. Der S 65 sieht aus, als wäre der "kleine" Bruder mit der 63 am Heck volle Lotte in einen Bentley Mulsanne gekracht. Das wirkt. Ich weiß nicht, ob es an der schieren Karosserie-Wucht liegt, am Testwagenpreis von knapp 264.000 Euro oder an der gerade beschriebenen Aura, aber dieses Auto flößt mir eine kräftige Portion Respekt ein. Vielleicht sogar ein bisschen Angst. Dabei tut der Chef aller S-Klassen wirklich alles, um seinen Fahrer bestmöglich zu unterstützen. Dass der wirklich allerletzte Schrei an Assistenzsystemen und Fahrhilfen an Bord ist, brauche ich Ihnen wohl nicht extra zu erläutern. Die größte Hilfe ist - in Anbetracht der Fahrzeugausmaße und der vermuteten Kosten für diverse Karosserieteile samt Lack - jedoch die wunderbare 360-Grad-Kamera. Ohne diesen treuen Gefährten wäre ich in diversen Tiefgaragen schier verzweifelt.

Fliegender Teppich. Und Sport
Abgesehen von der nun mal vorhandenen Statur (und der Peinlichkeit, dass bei 250 km/h der Begrenzer wie eine Bahnschranke einsetzt) fällt es aber mehr als schwer, dem S 65 AMG irgendwelche Schwächen zu unterstellen. Ganz im Gegenteil ist es eher so, dass dieses Auto einen die meiste Zeit mit ziemlich offenem Mund zurücklässt (wäre es nicht irgendwie komisch, wenn es nicht so wäre?). Beispiel gefällig? Als weltweit erstes Auto verfügt der S 65 über eine Stereokamera, die Fahrbahnunebenheiten frühzeitig erkennt und das Magic-Body-Control-Fahrwerk entsprechend einstellt. So federt der Sport-Koloss unabhängig vom Fahrmodus - erfreulicherweise gibt es nur Comfort oder Sport - wie eine Sänfte auf einer rosa Kuschelwolke. Dabei nimmt er sich aber nicht den Luxus heraus, Gemütlichkeit gegen Präzision einzutauschen. Es ist fast hanebüchen, wie akkurat und dynamisch sich dieser 2,25-Tonnen-Tanker in die Kurve werfen lässt. Vor allem im Sport-Modus, der den Großen spürbar fokussiert, ohne ihn auch nur ansatzweise bockig werden zu lassen.

Der Sternen-Gigant

Unterwegs im Mercedes S 65 AMG
Haar, 15. Juni 2011 - Bernd ist fassungslos und fasziniert zugleich: "Der hat ja mehr PS als mein Reisebus!" Wir stehen auf einem Parkplatz in Bad Wörishofen und bewundern knapp 2,3 Tonnen schweres und 5,25 Meter langes Blech mit sagenhaften 630 PS unter der Haube: den Mercedes S 65 AMG.

Das besondere S
Bereits der achtzylindrige Mercedes S 63 AMG ist mit seinen 544 PS kein Kind von Traurigkeit, trotzdem legen die Schwaben noch eine Schippe drauf. Prangt die "65" am Heck, wandern zwölf Zylinder plus zwei Turbolader unter die Haube. Selbst wenn man als Kunde den Wegfall der Typbezeichnung ordert, zeigt der aktuelle König der S-Klassen-Dynastie, was er hat. Dafür sorgen in erster Linie der "V12 Biturbo"-Schriftzug an den Kotflügeln und markante Lufteinlässe in der Frontschürze. Hinzu kommen auffällige Seitenschweller, zwei Doppelendrohre und AMG-Schmiederäder im 20-Zoll-Format.

Die Ruhe vor dem Sturm
Natürlich möchte Bernd auch mal im Super-Benz Platz nehmen. Da der S 65 AMG ausschließlich als Langversion im Programm ist, geht es zuerst in den Fond. Wie nicht anders zu erwarten, lässt es sich hier besonders opulent lümmeln. Wir könnten noch lange über die vielfältigen Komfort- und Assistenzsysteme des Mercedes S 65 AMG referieren, doch bei diesem Auto kommt es in erster Linie auf das Fahrerlebnis an. Das beginnt bereits beim Starten: Nach dem Dreh am Zündschlüssel empfängt uns ein "AMG V12 Biturbo"-Schriftzug im Zentralinstrument. Wir ziehen den Lenkradwählhebel der Fünfgang-Automatik auf D und rollen los. Gelassen gleiten wir durch Tempo-30-Zonen und dirigieren die riesige Limousine spielerisch.

Luxus bleibt Luxus

Der Mercedes S 65 AMG im Test
Schwarzwaldhochstraße, 19. Juni 2009 - Endlich öffnet sich vor uns eine zusätzliche Überholspur. Wir ziehen rüber und geben ordentlich Gas. Mit unbändiger Macht zieht unsere schwere Limousine nach vorn, ohne dabei laut zu werden. Der neue Mercedes S 65 AMG schlägt mit einem Drehmoment von maximal 1.000 Newtonmeter in den Asphalt - und klingt dabei, als könne er kein Härchen krümmen.

Dezenz für Kenner
Die Änderungen im Auftritt des S 65 AMG halten sich sehr zurück: Der Kühlergrill ist nahezu unsichtbar stärker gepfeilt als bisher und die Querlamellen kommen jetzt als Doppellamellen her. Neu ist auch die Frontschürze, aus welcher markante LED-Tagfahrlicht-Streifen herausstrahlen. Gewöhnungsbedürftig: die eckigen Außenspiegel, die nicht so ganz zum restlichen Fahrzeugdesign passen wollen. Allerdings macht der Toter-Winkel-Warner Spaß: Unten außen in der Spiegelfläche sitzt ein Warndreiecks-Symbol, welches wild aufblinkt, wenn ein anderes Fahrzeug im toten Winkel unterwegs ist und wir auf dessen Spur ziehen wollen. Bei keinem anderen System ist die Warnung so gut wahrnehmbar. Die überaus sachten Karosserieänderungen sollen laut AMG übrigens der Hauptgrund für den um 0,3 Liter auf 100 Kilometer gesenkten Spritverbrauch sein.

Ein Schirm für zwei
Im S 65 AMG ist so ziemlich alles versammelt, was in einem luxuriösen Wagen an Extras zur Verfügung steht. Lederausstattung, Holzapplikationen und selbst der Nachtsicht-Assistent gehören zum Serienumfang. Eine nette Funktion ist der so genannte Split-Screen in der Mittelkonsole: Während der Fahrer sich über die Navigations-Karte informiert, kann der mit Kopfhörern ausgerüstete Beifahrer zur selben Zeit über denselben Bildschirm Fernsehen schauen. Die Bilder sind jeweils gestochen scharf. Auch die Ergonomie ist ohne Fehl und Tadel, zudem sind die Sitze super komfortabel und verpassen uns ein leichtes Sport-Feeling. Die gesamte Kabine hält den äußeren Stress von uns fern, der 612-PS-Wagen lädt zum Entspannen ein.
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