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Opel Ampera-e Gebrauchtwagen

Bild: Opel Ampera-e  Gebrauchtwagen

Opel Ampera-e

Der Opel Ampera-e ist der technische Bruder des Chevrolet Bolt.

Wie der Name schon andeutet, ist er ein reines Elektrofahrzeug, das erstmals eine attraktive Reichweite mit einem ebenso erschwinglichen Preis kombinieren soll.

Durch die Akkus im Wagenboden ergibt sich eine niedrige Schwerpunktslage trotz Van-artiger Optik.

Ein Blick auf das Bild zeigt, dass die Optik mit der top-modernen Technik voll mithalten kann.

Wer das Auto des Jahres 2012 sucht, der muss unter "Ampera" nachsehen, denn dieses Auto mit zusätzlichem Benzin-Tank ist auf automobile.at ein eigenes Modell.

 

Aktuelle Opel Ampera-e Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Opel Ampera-e Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Opel Ampera-e Meldungen

Flop (Manuel Lehbrink): Opel Ampera-e

Opel Ampera-e in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier unser subjektiver Rückblick
Opel Ampera-e: 520 km

Opel Ampera-e in: Die Elektroautos mit der größten Reichweite

Reichweiten-Ranking: Lang, länger am längsten
Die wichtigsten Kennzahlen eines Elektroautos sind Reichweite und Preis. Wir sagen, wie weit die derzeit erhältlichen E-Mobile kommen und was sie kosten
Der Opel-Stromer Ampera-e startet am 24. Juni 2017

Opel Ampera-e im Test

Opel Ampera-e im Test
Erstens schweineteuer und zweitens zu wenig Reichweite: Zumindest das zweite Standardargument gegen das E-Mobil wischt der neue Opel Ampera-e vom Tisch. Aber wie realistisch sind die 520 Kilometer?
Mit über 500 Kilometer Reichweite ist der Opel Ampera-e alltagstauglich

Das kostet der Opel Ampera-e

Elektroauto mit über 500 Kilometer Reichweite
Ein BMW i3 schafft 300 Kilometer, ein Renault Zoe 400 Kilometer, der Ampera-e liegt bei über 500 Kilometer. Auch die über 200 PS des Opel können sich sehen lassen. Und der Preis ist im Vergleich gar nicht mal so abgehoben
Der Opel Ampera-e startet im Frühsommer. Nun gibt es eine zertifizierte NEFZ-Reichweite

Mit Blitz, aber ohne Preis

Was kann der neue Opel Ampera-e?
Schon seltsam: Elektroautos stoßen auf starkes Interesse, doch kaufen will sie kaum einer. Ein Grund für die Zurückhaltung ist die geringe Reichweite. Da kann der neue Ampera-e abhelfen. Aber was bietet er sonst noch?
2017 bringt Opel den Ampera-e auf den Markt. Was er hierzulande kosten soll, ist bislang noch nicht bekannt

Opel Ampera-e für unter 40.000 Euro?

Norwegische Preisgestaltung gibt ersten Ausblick
Die Markteinführung des Opel Ampera-e beginnt in Norwegen. Deshalb ist der Stromer dort schon im Konfigurator gelistet. Was der norwegische Preis hierzulande bedeutet? Wir haben nachgerechnet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Ampera-e Gebrauchtwagen News und Bilder

Opel Ampera-e in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
Im zu Ende gehenden Jahr 2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier der subjektive Rückblick unserer Redaktion - da die Meinungen nicht immer übereinstimmen, aufgeteilt nach den Redakteuren.

Opel Ampera-e in: Die Elektroautos mit der größten Reichweite

Reichweiten-Ranking: Lang, länger am längsten
Die wichtigste Kennzahl eines Elektroautos ist derzeit wohl noch die Reichweite, denn die ist nicht sehr hoch. Wir zeigen Ihnen, wie weit die derzeit erhältlichen E-Mobile kommen. Angegeben ist neben der Reichweite im europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auch der Neupreis vor Abzug der Elektroauto-Förderprämie. Vom angegebenen Preis können Sie also noch 4.000 Euro abziehen - diesen Betrag steuern je zur Hälfte der Hersteller und der Bundesfinanzminister bei.

Opel Ampera-e im Test

Opel Ampera-e im Test
Oslo (Norwegen), 24. April 2017 - Erstens schweineteuer und zweitens zu wenig Reichweite: Das sind die üblichen Argumente, wenn es um Elektroautos geht. Zumindest den letzten Einwand wischt der neue Opel Ampera-e vom Tisch: 520 Kilometer Reichweite (im NEFZ-Zyklus) sind genug für einen Tagesausflug von München in die Alpen und zurück oder auch für die Fahrt von Berlin zur Ostsee. Aber wie realistisch sind solche Kilometerangaben? Wir haben den Wunder-Opel getestet.

370 Kilometer Reichweite sind realistisch
Lassen Sie mich - da die Reichweite beim Ampera-e so wichtig ist - ausnahmsweise mal am Schluss beginnen: Als ich aus dem Elektro-Opel aussteige, bin ich laut Kilometerzähler 136 Kilometer gefahren und die Restreichweite liegt bei 237 Kilometer. Zusammen sind das 373 Kilometer. Das entspricht fast exakt den 380 Kilometer, die Opel als realistische Reichweite angibt. Nicht 520 Kilometer also, aber auch 370 oder 380 Kilometer sind super. Besonders, weil ich mich keineswegs um eine besonders energiesparende Fahrweise bemüht habe.

Je voller, desto schnell
Dass ich nicht verbrauchsbewusst gefahren bin, liegt auch daran, dass sich das Beschleunigen so gut anfühlt. Die 204 PS und die 360 Newtonmeter aus dem Datenblatt glaube ich Opel gerne. Damit sprintet der Ampera-e in 7,3 Sekunden auf Tempo 100 - exakt so schnell wie der BMW i3. Ampera-e-Chefingenieur Rainer Bachen meint: "Er müsste sogar noch ein bisschen besser gehen, denn wir haben die Beschleunigung bei 70 Prozent Ladung gemessen, BMW aber bei 100 Prozent." Aha, wieder was gelernt: Der Ladezustand hat Einfluss auf das Beschleunigungsvermögen.

Das kostet der Opel Ampera-e

Elektroauto mit über 500 Kilometer Reichweite
Rüsselsheim, 20. April 2017 - Mit dem Opel Ampera-e startet demnächst ein Elektroauto, das es in puncto Reichweite sogar mit den Tesla-Modellen aufnehmen kann: Der Wagen soll 520 Kilometer mit einer Ladung schaffen. Nun nennt Opel endlich auch den Preis. Die kurze Antwort auf die Fragen aller Fragen lautet: 39.330 Euro oder (nach Abzug der Elektroprämie) 34.950 Euro.

Zunächst nur als Nobelversion
Die ganze Wahrheit ist wie immer etwas komplizierter. Denn wer zu den ersten Ampera-e-Besitzern gehören möchte, zahlt rund 5.000 Euro mehr. Zunächst ist der Wagen nämlich nur als voll ausgestattete First Edition verfügbar. Zur Ausrüstung gehören hier eine Metallic-Lackierung, eine Menge elektronische Assistenten, eine Lederausstattung, Lenkrad- und Sitzheizung, Aluräder und ein Bose-Audiosystem. Der Listenpreis liegt bei 44.060 Euro, nach Abzug der Förderung bleiben 39.680 Euro zu zahlen. Die Differenz von 4.380 Euro ergibt sich aus der eigentlichen Förderung (4.000 Euro) und der verringerten Mehrwertsteuer.

Produktion in den USA, Verkauf über 40 Händler
Produziert wird der Ampera-e gemeinsam mit dem baugleichen Chevrolet Bolt EV im General-Motors-Werk in Orion/Michigan. Den Vertrieb in Deutschland übernehmen am Anfang rund 40 Händler (offiziell Kommissions-Agenten genannt), die speziell für Beratung und Service geschult wurden. Über diese Agenten wird der Ampera-e First Edition vor allem via Leasing erhältlich sein. Schon jetzt kann man sich außerdem auf der Opel-Website als Kaufinteressent registrieren lassen. Die ersten Fahrzeuge werden dann ab Ende Juni bei den Ampera-e-Händlern für Probefahrten zur Verfügung stehen.

Mit Blitz, aber ohne Preis

Was kann der neue Opel Ampera-e?
Rüsselsheim, 14. Februar 2017 - Irgendwie seltsam: Einerseits sind Elektroautos in Deutschland verkaufsmäßig ein Flop, andererseits ist das Publikumsinteresse übergroß. Ein Grund für die Zurückhaltung ist wohl die geringe Reichweite. Hier verspricht der neue Opel Ampera-e Abhilfe.

Elektrische Reichweite: 520 Kilometer
Erstmals gibt es nun eine offiziell zertifizierte Reichweite: 520 Kilometer sind es im Fahrzyklus NEFZ, im ab Herbst 2017 gültigen, realitätsnäheren WLTP-Zyklus sollen es etwa 380 Kilometer sein. Die Lithium-Ionen-Batterie ist mit einer Kapazität von 60 Kilowattstunden etwa doppelt so groß wie bei einem BMW i3 (94 Ah) oder einem Mercedes B 250 e. Für das Aufladen einer so großen Batterie empfiehlt sich die Haushaltssteckdose nur eingeschränkt: 30 Minuten Aufladen reichen gerade mal für sechs Kilometer Reichweite. Besser man nutzt eine Schnellladestation mit 50 Kilowatt Ladeleistung, dann erhöht sich die Reichweite in der gleichen Zeit um 150 Kilometer.

Leistung und Drehmoment top
Das maximale Drehmoment des Ampera-e wird mit 360 Newtonmeter angegeben - damit liegt der Wagen weit vorne und übertrifft auch den Mercedes B 250 e noch um 20 Newtonmeter, der BMW i3 bietet sogar nur 250 Newtonmeter. Auch die Leistung ist mit 150 Kilowatt oder 204 PS top, genauso wie der Spurt auf Tempo 100 (7,3 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit ist ähnlich wie bei den genannten Premiummodellen auf 150 km/h begrenzt.

Opel Ampera-e für unter 40.000 Euro?

Norwegische Preisgestaltung gibt ersten Ausblick
Haar, 15. Dezember 2016 - Anfang 2017 rollt mit dem Ampera-e erstmals ein rein elektrischer Opel zu den Händlern. Die Markteinführung beginnt dabei im Februar 2017 in Norwegen. Danach folgen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz. Einen offiziellen Euro-Preis gibt es zwar noch nicht, aber im norwegischen Opel-Konfigurator ist der Stromer nun gelistet. Was die Zahl aus dem hohen Norden für die deutschen Kunden bedeuten könnte? Wir haben verglichen und nachgerechnet.

Beispiel 1: Der Nissan Leaf
Wir beginnen unsere Mathestunde mit dem Nissan Leaf. Der E-Wagen geht seit Neuestem auch mit einer 30-kWh-Batterie an den Start, was in einer NEFZ-Reichweite von 250 Kilometer resultiert. In Norwegen steht der Leaf mit dem großen Akku ab 224.990 Kronen beim Händler, was rund 25.000 Euro entspricht. Wenn Sie sich hierzulande für den elektrischen Nissan entscheiden (und die Batterie nicht mieten, sondern kaufen wollen), sind 31.265 Euro zu löhnen. Der Preisunterschied? Gut 6.000 Euro.


Beispiel 2: Der BMW i3
Ein BMW i3 94 Ah (also das Topmodell mit 33-kWh-Akku) hat in Deutschland einen Mindestpreis von 36.150 Euro. Für das Geld bekommt man 300 Kilometer Reichweite laut NEFZ und somit rund 200 praxisnahe Kilometer. Zum Vergleich: In Norwegen ist diese Version ab 272.020 Kronen erhältlich, also rund 30.300 Euro. Und wieder errechnet sich eine Differenz von knapp 6.000 Euro.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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