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Opel Gebrauchtwagen

Bild: Opel Gebrauchtwagen

Opel

Adam Opel gründete 1862 die heutige Adam Opel AG. Zunächst war man mit Nähmaschinen und Fahrrädern schon sehr erfolgreich, bevor der Opel-Clan vom Faszination Automobil erfasst wurde. Unter anderem mit Raketenautos wurden von Opel viele Rekorde aufgestellt.

Aber bereits 1929 verkaufte man die Firma an den US-Autoriesen General Motors, der die Fließbandfertigung einführte, wodurch Opel zum größten Auto-Hersteller in Europa avancierte. Der Verkauf an die PSA-Gruppe wird im Jahr 2017 vollzogen: Mit den Marken Peugeot, Citroën, DS, Opel und im wichtigen britischen Markt mit Vauxhall entsteht so die neue europäische Nummer 2.

In den 50er und frühen 60er-Jahren konnten die großen Opel mit amerikanischen Karosserie-Designs, Panorama-Windschutzscheiben und 6-Zylinder-Motorisierungen die Oberklasse erobern.

Der Opel für die Massen wurde freilich der kleinere Opel Kadett, dem Astra-Vorgänger und der größere Opel Rekord, der Insignia-Vorgänger. Beide waren mit den Kombi-Versionen sehr begehrt. "Caravan" war das Wortspiel mit "Car" und "Van", das zugleich an die große Transport-Kapazität einer Karawane erinnert. Erst in den letzten Jahren wurde das zum "Sports Tourer" oder oft kurz "ST" modernisiert. Geblieben ist freilich der hohe Nutzwert der Opel Kombis – ob "Caravan" oder "ST".

Mit dem 7-sitzigen Zafira gelang Opel ein weiterer großer Wurf für Familien, denen die Caravans nicht mehr genug Platz boten. Mit dem Mokka wurde auch ein sehr erfolgreicher SUV gelauncht. Wobei die SUV-Palette rasch wächst: Mit Crossland X und Grandland X wird das Angebot in diesem Trend-Segment erweitert.

Erst spät kam der Kleinwagen Corsa dazu – umso größer sein Erfolg! Heute daher übrigens der älteste Modell-Name, der noch im aktuellen Modell-Line-Up zu finden ist. Der Opel Adam wiederum sollte einen neuen Opel-Maßstab an Individualität, Premium-Touch und Styling setzen.

Opel Gebrauchtwagen gibt es bei Opel-Händlern mit G2-Garantie. Insbesondere Opel Jahreswagen befinden sich allerdings klarerweise oft noch in der Neuwagen-Garantie.

 

Aktuelle Opel Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Opel Vectra 2,0 DTI*ORGINAL**77.000KM*MIT-GARANTIE*MOD2001

Opel Vectra 2,0 DTI*ORGINAL**77.000KM*MIT-GARANTIE*MOD2001

03/2000
77.000 km
60 kW (82 PS)
€ 2.500
1230 Wien
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
silber
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Insignia ST 2,0 CDTI Cosmo Navi-Ledersportsitze-Xenon-Panora

Opel Insignia ST 2,0 CDTI Cosmo Navi-Ledersportsitze-Xenon-Panora

07/2015
91.000 km
103 kW (140 PS)
€ 14.900
4906 Eberschwang in Oberösterreich
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
Anthrazitmetallic
5 Türen
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 Bild zum Fahrzeug: Opel Mokka X 1,4 Turbo Edition Start/Stop System

Opel Mokka X 1,4 Turbo Edition Start/Stop System

11/2018
18.756 km
103 kW (140 PS)
€ 21.990
4084 Sankt Agatha
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Jahreswagen
Benzin | Schaltgetriebe | Allrad
Argonsilber
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Zafira 1,9 CDTI Edition 111 Jahre DPF

Opel Zafira 1,9 CDTI Edition 111 Jahre DPF

07/2010
184.000 km
88 kW (120 PS)
€ 3.690
8750 Judenburg
Händlerangebot
Van | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
silber-met.
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Astra ST 1,6 CDTI Ecotec Innovation St./St.

Opel Astra ST 1,6 CDTI Ecotec Innovation St./St.

08/2016
53.911 km
100 kW (136 PS)
€ 16.490
2460 Bruck/Leitha
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
braun
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Corsa 1,0 Style ***KREDIT**EINTAUSCH**KLIMA**

Opel Corsa 1,0 Style ***KREDIT**EINTAUSCH**KLIMA**

08/2008
150.000 km
44 kW (60 PS)
€ 3.999
5280 Braunau
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin
Weiß
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Meriva 1,6 CDTI Ecotec Edition Start/Stop System

Opel Meriva 1,6 CDTI Ecotec Edition Start/Stop System

09/2014
201.000 km
100 kW (136 PS)
€ 5.790
3451 Atzelsdorf
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel
braun
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Zafira 1,6 CDTI Innovation Start/Stop

Opel Zafira 1,6 CDTI Innovation Start/Stop

11/2018
30.515 km
100 kW (136 PS)
€ 22.555
4532 Rohr im Kremstal
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Van | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
Onyx Schwarz Metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Astra 1,6 CDTI Österreich Edition Start/Stop System

Opel Astra 1,6 CDTI Österreich Edition Start/Stop System

08/2018
23.040 km
81 kW (110 PS)
€ 16.655
4532 Rohr im Kremstal
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Limousine | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
Carrageen Metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Zafira Tourer 1,6 CDTI ecoflex Cosmo Start/Stop System

Opel Zafira Tourer 1,6 CDTI ecoflex Cosmo Start/Stop System

10/2015
150.000 km
100 kW (136 PS)
€ 10.490
4614 Marchtrenk
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Van | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
Blau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Mokka 1,4 Turbo Ecotec Cosmo S

Opel Mokka 1,4 Turbo Ecotec Cosmo S

11/2014
55.500 km
103 kW (140 PS)
€ 12.990
8600 Bruck/Oberaich
Händlerangebot
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Benzin
grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Astra 1,6 CDTI Dynamic Start/Stop System

Opel Astra 1,6 CDTI Dynamic Start/Stop System

11/2015
59.570 km
100 kW (136 PS)
€ 13.932
6021 Innsbruck
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel MOKKA EDI 1.4 6G 140PS 4WD S/S

Opel MOKKA EDI 1.4 6G 140PS 4WD S/S

11/2012
79.786 km
103 kW (140 PS)
€ 11.900
6021 Innsbruck
Händlerangebot
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe | Allrad
weiss metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Mokka 1,4 Turbo Ecotec Cosmo Start/Stop System

Opel Mokka 1,4 Turbo Ecotec Cosmo Start/Stop System

08/2014
29.741 km
103 kW (140 PS)
€ 14.233
6021 Innsbruck
Händlerangebot
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe | Allrad
Seidengrau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Meriva 1,7 CDTI Cosmo DPF

Opel Meriva 1,7 CDTI Cosmo DPF

02/2012
62.183 km
96 kW (131 PS)
€ 7.922
6021 Innsbruck
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
Magmarot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Insignia ST CDTI 2.0 Autom. Innovation Bi-Xenon Na

Opel Insignia ST CDTI 2.0 Autom. Innovation Bi-Xenon Na

03/2016
92.132 km
125 kW (170 PS)
€ 19.859
4663 Laakirchen
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel | Automatik
silber
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Insignia 2,0 CDTI ecoflex Cosmo Start/Stop System

Opel Insignia 2,0 CDTI ecoflex Cosmo Start/Stop System

08/2014
165.000 km
103 kW (140 PS)
€ 9.999
4470 Enns
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
weiß
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Grandland X 2,0 CDTI BlueInj. Ultimate Aut. Start/Stopp

Opel Grandland X 2,0 CDTI BlueInj. Ultimate Aut. Start/Stopp

05/2019
8.000 km
130 kW (177 PS)
€ 35.830
3580 Horn
Händlerangebot
Geländewagen | Vorführwagen
Diesel | Automatik
Rubin Rot Metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Insignia ST 2,0 Edition CDTI DPF Aut.

Opel Insignia ST 2,0 Edition CDTI DPF Aut.

05/2010
117.630 km
96 kW (131 PS)
€ 9.600
4134 Putzleinsdorf / Oberösterreich
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel | Automatik
blau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Meriva 1,3 CDTI ecoFlex Cool & Sound DPF

Opel Meriva 1,3 CDTI ecoFlex Cool & Sound DPF

08/2011
111.750 km
55 kW (75 PS)
€ 6.900
4134 Putzleinsdorf / Oberösterreich
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel
Silbersee
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Astra ST 1,6 CDTI Ecotec, Tempomat, Isofix, Klimatronik,...

Opel Astra ST 1,6 CDTI Ecotec, Tempomat, Isofix, Klimatronik,...

01/2016
99.000 km
81 kW (110 PS)
€ 8.990
5020 Salzburg
Händlerangebot
Gebrauchtwagen
Diesel
schwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Corsa 1,2 First Edition

Opel Corsa 1,2 First Edition

03/2007
121.000 km
59 kW (80 PS)
€ 2.100
3451 Atzelsdorf
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin
schwarz
3 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Vivaro Combi L2H1 1,6 BiTurbo CDTI ecoflex 2,9t Start/Stop

Opel Vivaro Combi L2H1 1,6 BiTurbo CDTI ecoflex 2,9t Start/Stop

08/2018
40 km
92 kW (125 PS)
€ 28.770
4600 Wels
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
Aluminium Silber (M2)
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Combo L1H1 1,6 CDTI BlueInjection S/S Edition erhöhte Nutzl.

Opel Combo L1H1 1,6 CDTI BlueInjection S/S Edition erhöhte Nutzl.

07/2019
10 km
73 kW (99 PS)
€ 15.490
4040 Linz-Urfahr
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Van | Jahreswagen
Diesel | Schaltgetriebe
Jade Weiß
2 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Combo L1H1 1,6 CDTI BlueInjection S/S Edition erhöhte Nutzl.

Opel Combo L1H1 1,6 CDTI BlueInjection S/S Edition erhöhte Nutzl.

07/2019
10 km
73 kW (99 PS)
€ 15.490
4040 Linz-Urfahr
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Van | Jahreswagen
Diesel | Schaltgetriebe
Jade Weiß
2 Türen

Unsere Opel Meldungen

Opel in: Opel Movano (2019): Motoren und Preise

Opel Movano (2019): Motoren und Preise

Das kostet der Konkurrent des Mercedes Sprinter
Um gegen den Mercedes Sprinter und den VW Crafter auf Augenhöhe zu bleiben, hat Opel den Movano für 2019 überarbeitet. Jetzt sind die Preise bekannt.
Opel in: Zeitreise: Unterwegs im Opel GT von 1968

Zeitreise: Unterwegs im Opel GT von 1968

Als nur Fliegen noch schöner war
1968: Das Jahr der Umbrüche. Ein automobiler Revoluzzer war der Opel GT. Wir sind die "Baby-Corvette" gefahren und erzählen die Geschichte.
Auto-Neuheiten 1994: Opel Omega B

Opel in: Vor 25 Jahren: Das waren die wichtigsten Auto-Neuheiten 1994

Erinnern Sie sich noch an den BMW 3er Compact?
Ist das schon 25 Jahre her? 1994 überraschten einige Hersteller mit ungewöhnlichen Auto-Neuheiten. Wir gehen auf Zeitreise und blicken zurück.
Opel in: Opel Astra (2019): Facelift bringt PSA-Motoren

Opel Astra (2019): Facelift bringt PSA-Motoren

Neue Turbo-Dreizylinder-Benziner und digitales Cockpit
Der Opel Astra bekommt zur Modell-Halbzeit ein umfangreiches Facelift. Speziell die Motoren werden komplett umgekrempelt. Wir haben alle Infos.
Opel in: Nächster Opel Astra kommt 2021

Nächster Opel Astra kommt 2021

Gebaut wird die neue Generation in Rüsselsheim
Jetzt ist es amtlich: Der künftige Opel Astra kommt 2021 und wird mit PSA-Technik in Rüsselsheim vom Band laufen.
Opel in: Opel Corsa (2019): Erste Infos zu konventionellen Motoren und Preisen

Opel Corsa (2019): Erste Infos zu konventionellen Motoren und Preisen

So sieht der Neue mit Benziner oder Diesel aus
Opel zeigt erste Bilder vom neuen Corsa in der konventionellen (nicht elektrisch angetriebenen) Version. Auch zu den Motoren gibt es nun Angaben.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Opel Movano (2019): Motoren und Preise

Das kostet der Konkurrent des Mercedes Sprinter

Der überarbeitete Opel Movano soll sich gegen den Mercedes Sprinter und den VW Crafter behaupten. Ab sofort ist der gemeinsam mit Renault entwickelte Transporter in der 2019er-Version bestellbar. Als Movano Kastenwagen mit Vorderradantrieb und einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen liegt der Einstiegspreis bei günstigen 27.925 Euro (alle Preise ohne Mehrwertsteuer). Die Preise für die in Deutschland meistverkaufte Variante in der 3,5-Tonnen-Klasse mit mittlerem Radstand, mittlerer Höhe und Frontantrieb beginnen bei 32.325 Euro. Alle Modelle verfügen über Biturbo-Dieselmotoren.

Schon in der Basisausstattung ist ein Seitenwindassistent serienmäßig mit an Bord. Das gilt auch für das LED-Tagfahrlicht, eine Funk-Zentralverriegelung, ein Radio mit Bluetooth-Schnittstelle und USB-Anschluss sowie automatisches Abblendlicht und Regensensor.

Premiere im Movano feiern der optionale Toter-Winkel-Warner im Außenspiegel und das umfassende Rückfahrkamera-System. Eine spezielle Kamera eröffnet den Blick auf das Verkehrsgeschehen hinter dem Transporter während der Fahrt. Da bei einem Kastenwagen mit Trennwand zum Heckabteil die Sicht nach hinten nur über die Außenspiegel möglich ist, übernimmt die oben am Heck angebrachte Kamera sozusagen die Innenrückspiegel-Funktion. Zu den weiteren Sicherheits-Features gehört der optionale Spurassistent.

Kommen wir zu den Antrieben: Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Heckantrieb sowie einer Sechsgang-Schaltung und einem automatisiertem Schaltgetriebe. Das Spektrum der nach der Euro 6d-TEMP (Light Duty)- respektive Euro VI-d (Heavy Duty)-Abgasnorm zertifizierten 2,3-Liter-Triebwerke reicht von 96 kW/131 PS bis 132 kW/180 PS. Die Motoren mit doppelter Aufladung bieten im Vergleich zu den Vorgängeraggregaten zwischen fünf und zehn PS mehr sowie ein Plus von 20 bis 40 Newtonmeter Drehmoment. Die Serviceintervalle betragen übrigens 40.000 Kilometer oder zwei Jahre.

Neben Frontantrieb bieten die Heavy Duty-Movano die Option auf Heckantrieb, zum Teil auch mit Zwillingsbereifung. So werden schwergewichtige Movano-Umbauten wie beispielsweise Krankenwagen möglich. Für bessere Traktion auch auf rutschigem Untergrund können heckgetriebene Movano-Varianten mit Sperrdifferenzial geordert werden. Als weitere Option sind spezifische Movano-Modelle auch mit Allradantrieb lieferbar. Der Movano fährt in mehr als 150 Varianten ab Werk vor. Dazu steckt er ordentlich was weg: Bis zu 4,5 Tonnen Gesamtgewicht und 17 Kubikmeter Ladevolumen beim Kastenwagen, das Ganze in vier Längen und drei Höhen.


Zeitreise: Unterwegs im Opel GT von 1968

Als nur Fliegen noch schöner war

Meine Güte, ist das hier drin heiß! Unser Fotograf vertritt die Meinung, dass geschlossene Fenster besser aussehen. Eine glorreiche Idee bei über 30 Grad, weshalb meine Oberbekleidung so feucht wird wie ein Küchenschwamm. Wobei das Adjektiv heiß eigentlich sehr gut zum Wesen des allerersten Opel GT passt. (Zwischen 2007 und 2009 gab es einen umgelabelten Ami-Roadster als Opel GT, wir decken gnädig den Mantel des Schweigens darüber.)

Nie zuvor hatte ein Auto aus Rüsselsheim für derartiges Aufsehen gesorgt wie der Ur-GT. Rückblick an den Anfang der 1960er-Jahre: Endlich bekommt Opel ein eigenes Designstudio, vorher ging es lediglich darum, fertige Entwürfe des Mutterkonzerns General Motors in Details anzupassen. So war der spätere Vater des GT, Erhard Schnell, damit beschäftigt, Schriftzüge zu gestalten. Doch nun will das Advanced Design Team zeigen, was es drauf hat. Die Idee: Ein kleiner Sportwagen, den sich jeder leisten kann. 1965 landet Opel mit der Studie Experimental GT den Knaller auf der IAA in Frankfurt. Nicht wenige Betrachter fühlen sich spontan an eine Corvette erinnert. Doch zugleich denken sich die meisten Messebesucher: Das Teil bauen die NIEMALS in Serie.

Taten sie aber doch. 1968 rollt der optisch nochmals verbesserte GT zu den Händlern. Sein Konzept erinnert frappierend an den MG B oder den Mazda MX-5: Einfache Großserientechnik, garniert mit einer attraktiven Hülle. Kurios: Das neue Modell kann nicht unerkannt zu Testfahrten aufbrechen, denn die aerodynamische Form der GT-Erlkönige ließ eine Tarnung durch Attrappen nicht zu, bekennt Opel nach der Premiere. Anders formuliert: Der GT ist einfach zu scharf.

Die technischen Zutaten für den 4,11 Meter langen GT liefert der brave Kadett B. Also Hinterradantrieb plus Vierzylinder mit 1,1 und 1,9 Liter Hubraum. So können die Preise schon bei 10.767 Mark beginnen. Doch nur eine Handvoll Kunden wählen den dafür angebotenen 60-PS-Motor, schließlich kostet die größere Maschine nur rund 1 000 Mark mehr. Offiziell gab es den GT übrigens nie als Roadster. Auf der IAA 1969 zeigte Opel aber als Studie den targaähnlichen Aero GT. Doch die notwendigen Änderungen an der Karosserie hätten ein Serienmodell viel zu teuer gemacht.

Gefertigt wird der GT größtenteils beim französischen Karosseriebauer Brissoneau & Lotz, lediglich Fahrwerk und Motor werden in Bochum hinzugefügt. Doch nun muss ich mich erst einmal selbst dem GT hinzufügen. Gar nicht so einfach bei einer Fahrzeughöhe von nur 1,22 Meter. Aber ich schaffe es, mich auf die rutschigen Kunstledersitze zu schlängeln. In einer sehr witzigen GT-Werbung von damals gelingt das einem beleibten Herrn nicht. Der Trost aus dem Off: Auch für Sie haben wir den passenden Opel.

Aber ob der so adrett eingerichtet ist wie der GT? Mehrere Rundinstrumente erfreuen das Auge. Ziemlich schnell fällt mein Blick auf den Hebel vor dem kurzen Schaltknüppel. Mit etwas Nachdruck ziehe ich daran und mit einem Klonk! kommen die Scheinwerfer nach einem Dreh um die eigene Achse zum Vorschein. Wie ging nochmal der alte Witz? Warum haben GT-Fahrer so einen dicken rechten Arm? Licht an, Licht aus. Doch das waren oft jene GT-Besitzer, die viel später fette Dreiliter-Blöcke aus dem Opel-Regal einbauten und die Karosserie verschlimmbesserten.

Dabei ist ein originaler GT mit 90 PS spaßig genug. Okay, der bürgerliche Motor klingt ziemlich rauh, aber dafür sind die Schaltwege überraschend kurz. Ich muss nicht viel an dem für damalige Verhältnisse recht kleinen Lenkrad kurbeln, denn der GT zieht mit wenig Seitenneigung in die Kurven. Vom MX-5 der 1960er-Jahre zu sprechen, ist nicht ganz abwegig. Zumal der GT ähnlich erfolgreich war: Bis 1973 wurden 103.373 Fahrzeuge gebaut. Ein Eigentümerwechsel in Frankreich und immer schärfere Vorschriften in den USA, wohin der GT-Löwenanteil ging, bedeuteten das Aus. Doch Geschichte wiederholt sich: Im Frühjahr 2016 zeigte Opel das GT Concept mit Dreizylinder-Turbo. Und mancher sagt: Den bauen die NIEMALS! Warten wir mal ab.


Opel in: Vor 25 Jahren: Das waren die wichtigsten Auto-Neuheiten 1994

Erinnern Sie sich noch an den BMW 3er Compact?
Wir schreiben das Jahr 1994: Nirvana-Sänger Kurt Cobain stirbt, im Radio spielt man die Hits von Ace of Base, Rednex und den Crash Test Dummies. Der Eurotunnel zwischen Frankreich und Großbritannien wird für den Personenverkehr freigegeben, Ende des Jahres kommt die erste Playstation in Japan auf den Markt.Mit Blick auf die Auto-Neuheiten werden 1994 Trends gesetzt, die bis heute nachwirken: Premium-Marken erschließen neue Segmente, die SUV-Welle beginnt und Kleinwagen werden immer höherwertiger. Wir zeigen in unserer Bildergalerie die wichtigsten Neuvorstellungen (Sorry, liebe Fans des Chrysler Neon und VW Concept 1 ...). Vielleicht werden auch Sie denken: Ist das wirklich schon 25 Jahre her?

Opel Astra (2019): Facelift bringt PSA-Motoren

Neue Turbo-Dreizylinder-Benziner und digitales Cockpit

Nun ist es amtlich: Opel überarbeitet den Astra, um auf Augenhöhe mit aktueller und kommender Konkurrenz vom Schlage eines Ford Focus oder VW Golf zu sein. Während man optisch davon nicht wirklich viel mitbekommt (was für das Design spricht ...), passiert unter dem Blech so einiges. Das Highlight dürften die neuen Motoren sein. Ihre Eckdaten klingen verdächtig nach PSA-Technik.

Sehen wir also genauer hin: Die 1,2- bis 1,5 Liter-Dreizylinder-Triebwerke bieten ein Leistungsspektrum von 77 kW/105 PS bis 107 kW/145 PS. Versprochen wird "reichlich Fahrkomfort mit minimaler Geräuschentwicklung". So reduziert unter anderem eine gegenläufige Ausgleichswelle im Motorblock mögliche Vibrationen. Bereits die Basismotorisierungen verfügen jetzt serienmäßig über Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Highlight gibt es optional eine Neunstufen-Automatik.

Auch die intensive Entwicklungsarbeit im Windkanal hat sich ausgezahlt: Mit einem cw-Wert von 0,25 gehört der Sports Tourer zu den Kombis mit dem niedrigsten Luftwiderstandswert überhaupt, während der Fünftürer mit einem cw-Wert von 0,26 die Klasse der Fließheck-Kompakten anführt. Damit ist der neue Astra eines der aerodynamischsten Fahrzeuge auf dem Markt.

Ein ganzes Maßnahmen-Bündel trägt zu den herausragenden Werten bei. Dazu gehören eine optimierte Motorraumabdeckung, ein deflektorförmiger Hinterachslenker sowie eine Abdeckung für den Kühlergrill. Der obere und untere Teil des Kühlergrills des neuen Astra öffnet und schließt automatisch und unabhängig voneinander. Dadurch wird der frontale Luftstrom verbessert. Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Entwicklungssprung bei der Aerodynamik leistete auch die Verbesserung des Unterbodenluftstroms - Turbulenzen wurden dort auf ein Minimum reduziert.

Hier können Sie den Astra vor und nach dem Facelift vergleichen:

Das Chassis des Astra ist weiter entwickelt worden: Neue Stoßdämpfer steigern den Fahrkomfort. Mit dem optionalen Sportfahrwerk kommen straffere Dämpfer, eine direktere Lenkung sowie eine fahraktive Watts-Link-Hinterachse an Bord.

Technologien wie Benzinpartikelfilter und SCR-Kat beim Diesel (Selective Catalytic Reduction) sorgen dafür, dass schon heute alle Motoren des neuen Astra die künftige Euro 6d-Norm (ohne Temp!) erfüllen. Dazu kommt die bei allen Vollaluminium-Triebwerken serienmäßige Start/Stopp-Funktion.

Die kompakten Dreizylinder-Turbobenziner sind mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum verfügbar. Mit einer Leistungsspanne von 81 kW/110 PS bis 107 kW/145 PS und einem maximalen Drehmoment von 195 bis 236 Newtonmeter. Der Astra 1.2 ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, während im Astra 1.4 ein stufenloses Automatikgetriebe (CVT) für die Kraftübertragung sorgt. Beim CVT-Getriebe kann der Fahrer alles der Automatik überlassen oder alternativ manuell schalten. Der in den Zylinderkopf integrierte wassergekühlte Abgaskrümmer trägt zur schnellen Motorerwärmung bei, was Emissionen bereits nach dem Kaltstart wirksam senkt. Vergleicht man die Verbrauchsdaten der Benziner mit 81 kW/110 PS, 96 kW/130 PS und 107 kW/145 PS mit den entsprechenden Motoren der Vorgängergeneration, so reduziert sich der CO2-Ausstoß jeweils um über fünf, rund 19 und über 15 Prozent. Beim Gasgeben stehen innerhalb von 1,5 Sekunden bei nur 1.500 min-1 bereits 90 Prozent des maximalen Drehmoments zur Verfügung.

Betrachten wir uns die Motoren des Opel Astra 2019 in der Übersicht:

Verglichen mit dem entsprechenden Vorgängermodell sinken die Verbrauchs- und CO2-Werte bei den neuen Dieselmotoren mit 77 kW/105 PS und 90 kW/122 PS um bis zu 17 Prozent, respektive um rund zehn Prozent.

Die Emissionen bei den 1.5-Diesel-Triebwerken werden mit großem technischem Aufwand auf ein Minimum reduziert. Das System zur Abgasnachbehandlung besteht aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator, der AdBlue-Einspritzung, dem SCR-Kat (Selective Catalytic Reduction) und dem Dieselpartikelfilter.

Und optisch? Hier hat man sich angenehm zurückgehalten. Die neue Astra-Front wird nun von einem Grill in 3D-Optik geprägt. Und während der Innenraum mit dem Bose-High-End-Soundsystem zum Konzertsaal wird, imponiert der Astra äußerlich mit dem High Gloss Black Pack samt hochglanzschwarzer Zierleisten.

Die Opel-Ingenieure haben das Fahrzeug außerdem mit einer neuen optionalen Hightech-Frontkamera sowie einer Rückfahrkamera weiter digitalisiert. Die neue Frontkamera ist kleiner und in Zusammenarbeit mit einem schnelleren Prozessor deutlich leistungsfähiger als bisher. So erkennt sie nun nicht mehr nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger. Des Weiteren kann der Verkehrsschild-Assistent dank der hochauflösenden Kamera jetzt noch mehr Verkehrszeichen verarbeiten und als Symbol im Display anzeigen. Die in Verbindung mit dem neuen Infotainment-System Multimedia Navi Pro erhältliche digitale Rückfahrkamera ist ebenfalls leistungsstärker. Die Ansicht auf dem Monitor vom Verkehrsgeschehen hinter dem Fahrzeug erscheint entzerrt und schärfer; die Kontraste sind bei Dunkelheit besser sichtbar.

Bestens vernetzt sind Astra-Kunden mit den Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Systemen Multimedia Radio, Multimedia Navi und Multimedia Navi Pro. Das Top-of-the-Line-Gerät Multimedia Navi Pro verfügt wie im Insignia über einen acht Zoll großen Farb-Touchscreen und lässt sich wahlweise auch per Sprachsteuerung bedienen. Die Navigationsansicht selbst erscheint mit neu gestalteten Symbolen in einem frischeren, moderneren Look. Gleiches gilt für die Instrumentenanzeige: Fahrer blicken im neuen Opel Astra erstmals auf einen digitalen Tacho.

Kompatible Smartphones lassen sich künftig auch im Kompaktklasse-Modell ganz einfach induktiv per Wireless Charging laden. Dazu muss das eigene Smartphone nur in die dafür vorgesehene Öffnung in der Mittelkonsole gesteckt werden - ein leerer Akku gehört so der Vergangenheit an.

Last, but not least hält im neuen Astra ein weiteres Komfort-Feature Einzug, das die Fahrt in der kalten Jahreszeit angenehmer und sicherer macht: die beheizbare Windschutzscheibe. Feine, so gut wie unsichtbare Lamellen durchziehen die Frontscheibe und sorgen dafür, dass Astra-Fahrer an frostigen Tagen schnell den vollen Durchblick haben und die Scheibe nicht mehr beschlägt.

Opel zufolge soll der geliftete Astra bereits in einigen Wochen bestellbar sein. Bislang starten die Preise bei 18.635 Euro für den 90-PS-Turbobenziner.


Nächster Opel Astra kommt 2021

Gebaut wird die neue Generation in Rüsselsheim

Wie fährt Opel nach der Übernahme durch PSA in die Zukunft? Nun, diverse Baureihen wurden und werden gestrichen, wichtige Modelle wie der Corsa hingegen werden auf PSA-Technik umgestellt. Im Fall des kürzlichen vorgestellten neuen Corsa inkludiert das auch eine reine Elektroversion. Jetzt hat Opel mitgeteilt, dass der nächste Astra ab 2021 in Rüsselsheim vom Band laufen wird.

Bereits auf der IAA 2019 wird man sehr wahrscheinlich ein Facelift zeigen, dass den aktuellen Astra K fit machen soll, um gegen die Neuauflagen von Ford Focus und VW Golf zu bestehen. Die nächste Generation basiert auf der EMP2-Plattform des PSA-Konzerns, so dass der intern wohl Astra L genannte Wagen auch in einer elektrifizierten Variante in Rüsselsheim gefertigt werden kann. Ähnlich wie der neue Corsa bekommt der neue Astra zudem diverse französische Schwestermodelle, darunter den nächsten Peugeot 308 und einen C4, den Citroën für 2020/21 plant.

Auch das Opel-Flaggschiff Insignia wird weiterhin in Rüsselsheim hergestellt. Dies ist ein wichtiger Schritt für unser Rüsselsheimer Werk. Diese Investition ermöglicht den Betrieb in zwei Schichten und sichert die Zukunft des Rüsselsheimer Werks nachhaltig, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller.

Der Opel Astra wird derzeit in Ellesmere Port (UK) und Gliwice (Polen) gebaut und ist seit seiner Einführung als Ersatz für den Opel Kadett im Jahr 1991 ein fester Bestandteil der Opel-Modellpalette. 2016 wurde der Astra zum Car of the Year gekürt. Der Bestseller wurde bereits zwischen 2009 und 2015 im Rüsselsheimer Werk produziert.


Opel Corsa (2019): Erste Infos zu konventionellen Motoren und Preisen

So sieht der Neue mit Benziner oder Diesel aus

Die Enthüllung der Elektroversion des neuen Opel Corsa fand schon Anfang Juni 2019 statt, nun folgen Bilder und erste Infos zu den konventionell angetriebenen Varianten. Drei Benziner und ein Diesel werden angeboten. Die Preise beginnen bei 13.990 Euro, Bestellstart ist am 1. Juli 2019.

Der Hauptunterschied zum Corsa-e besteht im anderen Design an Front und Heck sowie in anders gestalteten Rädern. Vorne wurde die Schürze verändert, das Tüpfelmuster am Grill entfällt bei der konventionellen Version. Außerdem sind offenbar die Aussparungen für die Nebelscheinwerfer anders geformt:

Auch hinten sind die Unterschiede minimal, wenn man mal von den fehlenden Auspuffrohre der Elektroversion absieht:

Unter die Haube kommen ein Saugbenziner, zwei Turbobenziner und ein Diesel. Damit kombiniert werden Schaltgetriebe (je nach Version mit fünf oder sechs Gängen) oder eine Achtgang-Automatik. Die Motorisierungen stimmen damit genau überein mit denen des Schwestermodells Peugeot 208:

Im Vergleich zum Crossland-X wurde für den Corsa eine schwächere Version des Basisbenziners (75 statt 83 PS) und für einen der beiden 1.2 Direct Injection Turbo gewählt (100 statt 110 PS), beim Diesel entschied man sich ebenfalls für die schwächere Version, den Crossland-X gibt es zudem noch mit 120-PS-Selbstzünder.

Der Innenraum präsentiert sich überraschend farbig:

Wie beim Corsa-e gibt es auch für den konventionellen Corsa optional LED-Matrixscheinwerfer mit 8 Modulen pro Leuchteinheit, Assistenzsysteme wie Abstandstempomat, Spurhalteassitent und Antikollisionssystem und das Infotainmentsystem mit Touchscreen in der Größe sieben oder zehn Zoll. ein Highlight ist auch die Massagefunktion für die Sitze.

Die drei Ausstattungen heißen Edition (ab 13.990 Euro), Elegance (ab 17.850 Euro) und GS Line (ab 19.880 Euro). Später hinzu kommt wahrscheinlich eine GSi-Version und nach Gerüchten auch eine OPC-Variante.

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