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Unsere Opel Rocks-e Meldungen

Opel Rocks-e (2021) im Test

Opel Rocks-e (2021) im ersten Test: Der 45 km/h-Blitz

Ist es spaßig mit dem SUM durch die Großstadt zu summen?
Ab einem Alter von 15 Jahren kann man künftig einen Opel fahren ? den Rocks-e. Macht das Spaß? Wir haben das Sustainable Urban Mobility-Fahrzeug (SUM) getestet.
Opel Rocks-e in: Opel Rocks-e (2021): Erste Sitzprobe im Elektro-Winzling

Opel Rocks-e (2021): Erste Sitzprobe im Elektro-Winzling

Der City-Stromer kann schon mit 15 Jahren gefahren werden und soll in eine neue Zeit weisen ...
Mit dem Elektro-Zweisitzer begründet Opel das Segment der SUMs. Sustainable Urban Mobility soll in Form des Rocks-e in die Zukunft weisen. Kann das gelingen?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Rocks-e Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Opel Rocks-e (2021) im ersten Test: Der 45 km/h-Blitz

Ist es spaßig mit dem SUM durch die Großstadt zu summen?

War es mir zu Anfang unangenehm im neuen Opel Rocks-e durch meine Wahlheimat Frankfurt am Main zu kurven? Ja - alles andere wäre eine Lüge! Hat dieses Gefühl der Scham lange angehalten und mich meine gesamte Testfahrt über begleitet? Nein! Wie man es also schafft, auf einer Testrunde von gerade einmal 15 Kilometern, das Sustainable Urban Mobility-Fahrzeug doch irgendwie cool zu finden, klärt jetzt dieser Testbericht.

Erstkontakt ... und die Nervosität steigt

Als ich die Horde aus gut 20 Mini-Opel das erste Mal am Mainufer parken sehe, ist die schiere Anzahl an Fahrzeugen zwar neu für mich, persönlich hatte ich aber schon im Zuge einer Sitzprobe vor wenigen Wochen (hier geht's zu dem entsprechenden Artikel) die Möglichkeit, eine gewisse Scheu vor dem 2,41 x 1,39 x 1,52 Meter-Winzling abzubauen. Ich wusste also eigentlich recht grob, auf was für ein "Auto" ich mich da einlasse, als ich für die Testfahrt zugesagt habe.

Die gegenläufig öffnende Fahrertür des Opel fällt nach meinem Einsteigen aber schließlich ins Schloss, der per Saugnapf an der Windschutzscheibe angebrachte Innenspiegel ist eingestellt, der Plastiksitz mit seinen zwei dünnen Polstern war auf meine Körpergröße von knapp 1,90 Metern justiert und ich wählte links daneben die Fahrstufe "D" aus. Da war ich plötzlich nervöser als beispielsweise bei einer Testfahrt mit einem Porsche Taycan Turbo S Cross Turismo. Ohne Spaß.

Allerdings rührt diese ungewohnte Nervosität nicht daher, dass ich eventuell von dem bis zu 9 kW leistenden E-Motor überfordert sein könnte, sondern von der Frage, ob der Verkehr in Frankfurt nett zu mir sein wird, wenn ich in der Pendlerhauptstadt Deutschlands mit maximal 45 km/h durchs stressige Bankenviertel zuckeln werde. Der zweite Gedanke: Hoffentlich erkennt mich niemand. Soll ich eine Maske tragen? Eine, die über das ganze Gesicht geht? Ganz ehrlich: Ich hatte darüber nachgedacht. Fahre dann aber doch ohne Tarnung los. Mit dem Selbstbewusstsein eines 15-Jährigen, der zum Duschen nach dem Schwimmunterricht die Badehose anlässt.

Blicke, Blicke, überall Blicke ...

Und es kommt, wie es kommen muss: Schon an der ersten Ampel erntet man zahlreiche Blicke. Fußgänger, die die Straße vor mir überqueren und gegenüber wartende Menschen in vollwertigen Autos schauen durch die Windschutzscheibe, die Augenpaare aus dem links neben mir zum Stillstand gekommenen Wagen merke ich bohrend durch die Seitenscheibe mit Klappfunktion und von der rechten Seite aus starrt ein LKW-Fahrer von oben durch das großartige Panoramaglasdach. Den Blick des Truckers erwidere ich und bin gleich überrascht ... er symbolisiert mir mit einem Daumen nach oben doch tatsächlich, dass er das was er da sieht, irgendwie gut zu finden scheint.

Die Nervosität ist nach dieser unerwarteten Reaktion plötzlich wie weggepustet. Ich drücke das Fahrpedal voll durch und lasse den 7,5 Tonner wie selbstverständlich rechts liegen. Rund 10 Sekunden dauert der Sprint auf die Fahrzeugklassen-bedingte Höchstgeschwindigkeit. Die ersten 30 km/h passieren aber gefühlt im ersten Drittel dieser Beschleunigungszeit. Spritzig. Und tatsächlich kann ich mir vorstellen, dass das nicht nur 15-jährigen Fahranfänger:innen Spaß machen könnte, sondern auch der anderen Rocks-e-Zielgruppen. Beispielsweise Mitarbeitenden bei Kurieren oder Pflegediensten.

Sehr direkt und wenig Komfort

Ein bombastisches Meisterwerk der Dämmkunst ist der Citroën Ami aus Rüsselsheim aber auch nicht. Der E-Motor gibt seine Geräusche ordentlich in den Innenraum weiter und wenn Ihnen das noch nicht genug Stromverbraucher-Akustik ist, kann man auch noch die einstufige Belüftung mit Heizfunktion einschalten, die sich ein bisschen nach einem Fön anhört, der in einen Plastiksack mit Laub pustet. Egal. Einfach das Smartphone an die USB-Buchse anschließen, mit der mitgebrachten Bluetooth-Box koppeln und schon sind Musik oder Podcasts im Vordergrund.

Gelenkt wird mittels Zahnstangenlenkung und das Chassis verfügt vorne über Einzelradaufhängung mit Scheibenbremsen und hinten über eine Verbundlenkerachse mit Trommelbremsen. Dieses Setup macht den Rocks-e ziemlich direkt. Ein Mitarbeiter von Opel spricht sogar von "Gokart-Feeling". Eigentlich ein Claim, den Mini beispielsweise für den Cooper SE nutzt. Doch der Opel ist direkter. Und auf seine Art total witzig und agil fahrbar. Bei nur 471 kg Leergewicht war das aber auch irgendwie zu erwarten. Der fehlende Komfort allerdings auch.

Und diese Agilität geht auch nicht zwangsläufig verloren, wenn Sie den 63 Liter großen Beifahrer:innen-Fußraum mit Gepäck beladen oder den nach hinten versetzten zweiten Sitz mit einer weiteren Person füllen. Bei Steigungen wird der Rocks-e dann zwar etwas träger, aber selbst dann habe ich mich im Stadtverkehr nicht wirklich wie ein Hindernis gefühlt.

Langsames Laden, geringe Kosten

Laut WLTP-Zyklus könnte das jetzt für 75 Kilometer so weitergehen. Nach der eingangs erwähnten Testroute von rund 15 Kilometern standen aber nur noch gut Zweidrittel der Akkuleistung (also etwa 50 km) zur Verfügung. Aber ich konnte schließlich fast immer Vollgas fahren, hatte zeitweilig einen Beifahrer an Bord und eigentlich konstant die Heizung laufen. Fair. Und mit dem 333 Euro teuren Adapter für Wallboxen hätte ich sogar unterwegs an einer öffentlichen Ladesäule laden können. Jedoch immer nur mit maximal 1,8 kW. Da würde ich dann doch lieber die 3,5 Stunden von 0 - 100 Prozent daheim tanken - mit dem bordeigenen 3-Meter-Kabel.

Die laufenden Kosten lassen sich noch einmal senken. TÜV? Brauchen Sie nicht. Inspektionen? Können Sie beim Opel-Händler machen und diese Wartungskosten dürften auch gering ausfallen. Eine Versicherung? Kostet je nach Anbieter rund 50 Euro im Jahr. KFZ-Steuer? Fehlanzeige. Und je nach Stromtarif sollten sich die Energiekosten für 100 Kilometer bei etwa 2 bis 3 Euro einpendeln. Nach dem jeweiligen Anwendungsgebiet könnte sich der Kaufpreis von mindestens 7.990 Euro so schnell amortisieren. Und sind wir mal ehrlich: Ein gutes Lastenrad ohne Wetterschutz, Knautschzone und "Opel-Vizor" kann auch schnell mal 5.000 Euro kosten.

Fazit: 7,5/10 Punkten

Wenn man ein Dach über dem Kopf, vier Räder sowie etwas Stauraum möchte und sich ausschließlich im urbanen Umfeld bewegt, kann der Opel Rocks-e eine clevere und kleine Alternative zum E-Bike, Lastenrad, E-Scooter oder auch dem ÖPNV sein. Für alle, die zudem ein eigenes "Auto" wollen und zwischen 15 und 18 Jahren alt sind, ist das SUM noch ziemlich alternativlos. Hohen Komfort, eine top Verarbeitung und schicke Materialen können Sie allerdings nicht erwarten. Dafür fällt man (meist positiv) im Stadtverkehr auf, in den Ausstattungslinien "TeKno" oder "Klub" gibt's noch ein paar coole Extras dazu und spaßig fährt sich der Rocks-e allemal.


Opel Rocks-e (2021): Erste Sitzprobe im Elektro-Winzling

Der City-Stromer kann schon mit 15 Jahren gefahren werden und soll in eine neue Zeit weisen ...

In Deutschland wird es den Citroën Ami - dieses winzige Elektro-Leichtkraftfahrzeug - nicht geben. Stattdessen bringt Opel Ende des Jahres 2021 den ziemlich baugleichen Rocks-e auf den Markt, um das Segment der SUMs ("Sustainable Urban Mobility") zu begründen und die Lücke zwischen Motorroller und Kleinstwagen zu schließen. Ab 15 Jahren wird man das 45-km/h-Wägelchen mit Versicherungskennzeichen fahren können. Wir nehmen schon einmal Platz.

Kein wirklich neuer Ansatz

Der Gedanke für ein extrem kleines und leichtes Stadtfahrzeug ist nicht neu bei Opel. Schon 1995 zeigten die Rüsselsheimer mit dem MAXX Concept einen nur 2,9 Meter kurzen Zweisitzer. 2004 folgte dann die mit drei Metern etwas längere 2+2-Studie TRIXX Concept (hier ein zeitgenössischer Artikel von vor 17 Jahren dazu). Beide Modelle wurden allerdings noch von einem Verbrenner angetrieben und setzten einen Pkw-Führerschein voraus. Dann stand 2011 das RAK-e Concept auf der IAA in Frankfurt - gut neun Monate, nachdem Renault in Paris den ähnlichen Twizy der Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

Aus den Ambitionen von Opel wurde aber nichts. Gewinnmargen sind in einem solchen Segment eben nicht wirklich zu erwarten und General Motors als Mutterkonzern war anscheinend nicht der richtige Partner für solche Mobilitätskonzepte. Mit PSA und jetzt sogar Stellantis im Rücken sieht die Sache aber anders aus und da der Ami für Citroën schon fertig entwickelt wurde, können bei geringen Entwicklungskosten für Opel auch Projekte mit ungewissem Ausgang und extrem geringen Margen realisiert werden.

Das Ergebnis ist der Opel Rocks-e. Ein Fahrzeug für jugendliche Fahranfänger, Stadtrandpendler, urbane Kuriere oder beispielsweise Pflegedienste, die mit wenig Platz und einer reduzierten Reichweite zurechtkommen, gleichzeitig aber nicht den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sein wollen und mehr Gepäck transportieren möchten, als das Beispielsweise auf einem Zweirad möglich wäre - Lastenräder einmal ausgeschlossen. Und dabei soll man natürlich immer und überall einen Parkplatz finden und elektrisch unterwegs sein.

Gleiche Teile senken die Kosten

Er sieht schon witzig aus, dieser 2,41 x 1,39 x 1,52 Meter kleine Rocks-e. Front und Heck sehen dabei identisch aus. Sie bekommen also einen Opel Vizor für vorne und hinten. Dazu gesellen sich helle LED-Beleuchtung und ebenfalls gleich gestaltete Türen. Auf der Fahrerseite schwingt die Tür nach hinten auf, der Beifahrer öffnet seinen Einstieg normal und die Tür öffnet nach vorne. Der Grund für das Hinten-wie-Vorne- beziehungsweise Links-wie-Rechts-Prinzip ist eine signifikante Kostenersparnis. Alle Türen und alle Stoßfänger sind Gleichteile.

Angetrieben wir das 7,20-Meter-Wendekreis-Monster (der erste Smart Fortwo war in dieser Disziplin übrigens etwas besser) von einem 6-kW-Elektromotor, der von einer 5,5-kWh-Batterie versorgt wird. 45 km/h sind in der Spitze möglich. Mehr darf man in der L6e-Klasse nicht. 75 Kilometer beträgt die Reichweite nach WLTP-Norm und in rund 3,5 Stunden ist der Akku über eine Haushaltssteckdose wieder aufgeladen. Das Kabel dafür befindet sich zusammen mit dem Stecker in einem Fach am hinteren Ende der Beifahrertür. Rausgeholt ist das drei Meter lange System schnell. Verstauen dauert wegen des begrenzten Platzes etwas länger.

Mehr braucht es nicht ... oder?!

Der Rocks-e kommt auf ein Gewicht von 471 kg. Ein echtes Leichtgewicht also. Wie diese wenigen Kilos realisiert werden, sieht und fühlt man überall am Fahrzeug. Die Türen sind unglaublich leicht und man wird direkt an einen Trabbi erinnert. Der Innenraum ist sehr spartanisch ausgestattet. Alle nötigen Funktionen sind zwar da, um irgendwie ein Auto aus dem Rocks-e zu machen, aber am Dachhimmel kann man beispielsweise einen unverkleideten Blick auf die Rahmenstruktur werfen. Das wirkt alles etwas billig - wenn dadurch aber Gewicht, Verbrauch und Preis sinken, passt der All-You-Need-Ansatz aber gut in die Zeit.

Die beiden Sitze im sind versetzt nebeneinander angebracht. So kann man auch mit breiten Schultern gut nebeneinander Platz nehmen. Die Kopffreiheit ist auch für Menschen jenseits der 1,85 Meter üppig, die Beinfreiheit auf dem Beifahrersitz ist exorbitant groß. Das liegt daran, dass der Fußraum im Zweifel nicht nur für lange Beine und große Füße genutzt werden soll, sondern die 63 Liter Volumen auf mit Einkäufen oder Koffern gefüllt werden müssen. Einen extra Kofferraum gibt es nämlich nicht.

Infotainment bitte selbst mitbringen

Die Infotainment-Technik im Cockpit beschränkt sich auf ein Display für die Geschwindigkeit, die Fahrmodi (Drive, Neutral, Reverse), den Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite. Klimatechnisch gibt es einen Lüfter und ein Frontscheibengebläse ... und Klappfenster. Neben den beiden Knöpfen zur Klimareglung befindeen sich noch ein Schalter für die Warnblinkanlage und eine USB-Ladebuchse, damit das Smartphone in dem dafür vorgesehenen Halter auch geladen werden kann. Ein Audiosystem? Fehlanzeige! Allerdings gibt es neben zahlreichen Ablagen für Kleinkram auch ein Fach für einen runden Bluetooth-Lautsprecher. Problem gelöst.

Wir nehmen auf den dünn gepolsterten Sitzen Platz (Gewicht, Gewicht, Gewicht), genießen den grandiosen Ausblick durch das serienmäßige Panorama-Glasdach und müssen feststellen, dass das Gestühl doch bequemer ist, als es aussieht. Seitenhalt dürfen Sie zwar wohl keinen erwarten, aber riskante Performance-Fahrten werden Sie sowieso nicht mit dem Rocks-e unternehmen. Schließlich musste das Wägelchen nie einen Crashtest bestehen. Die Fahrzeugklasse macht es möglich. Genau wie die Freiheit, nie beim TÜV vorstellig werden zu müssen.

Abfahrt erst im November

Jetzt könnten wir nach einer Schlüsselumdrehung auch auf die "D"-Taste zwischen den Sitzen drücken und losfahren ... aber ... diesen Schritt gewährt uns Opel erst im November 2021 zur offiziellen Fahrveranstaltung. In einer Großstadt am Main. Wo sonst?!

Zu diesem Zeitpunkt werden hoffentlich auch schon Preise bekannt gegeben. Bislang hüllt sich der Hersteller nämlich in Schweigen. Ein Blick nach Frankreich und den Citroën Ami gibt aber einen guten Anhaltspunkt. 6.990 Euro ruft der Stellantis-Konzern dort für den Elektro-Flitzer auf. Eine Leasingrate kommuniziert Citroën ebenfalls. 19,99 Euro soll der Ami monatlich kosten. Mancher Handyvertrag ist da teurer. Allerdings müssen Sie aber auch knapp die Hälfte des Kaufpreises anzahlen.

Wir sind jedenfalls gespannt, wie sich das Segment der SUMs entwickeln wird. Renault hat den Twizy ja immer noch im Programm und der Microlino soll auch noch in diesem Jahr kommen. Beide Kontrahenten haben allerdings einen Vorteil für Menschen über 18 und mit richtigem Führerschein: Es gibt sie bei gleichen Abmessungen auch mit einer höheren Höchstgeschwindigkeit, einem großen Kennzeichen, Crashtest und TÜV.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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