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Opel Vectra Gebrauchtwagen

Gebrauchte Opel Vectra auf automobile.at

Aktuell werden 3 Opel Vectra Gebrauchtwagen auf automobile.at zu Preisen von 690,- bis 5.990,- Euro angeboten.

Die Erstzulassung der angebotenen Gebrauchtwagen reicht von 1999 bis 2007. Die größte Auswahl an gebrauchten Opel Vectra gibt es im Moment mit einer Erstzulassung im Jahr 2000.

Der Kilometer-Stand der Opel Vectra Gebrauchtwagen variiert von 100.000 bis 263.707 km. Die durchschnittliche Laufleistung beträgt 13.020 km pro Jahr.

Die Motorisierung der Gebraucht-Fahrzeuge beginnt bei 82 PS und geht bis maximal 155 PS. Auf Diesel-Motoren entfallen 33 Prozent, auf Benzin-Motoren 67 Prozent.

Das Team von automobile.at wünscht Ihnen viel Erfolg beim Kauf Ihres gebrauchten Opel Vectra beim Händler oder von Privat-Personen - übrigens: Ihren alten Gebrauchten können Sie kostenlos bei uns inserieren!

Aktuelle Opel Vectra Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Opel Vectra Style 2,2 direct 16V**NAVI **

Opel Vectra Style 2,2 direct 16V**NAVI **

05/2007
134.000 km
114 kW (155 PS)
€ 5.990
3002 Purkersdorf
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin
Grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Opel Vectra 2,0 DI 16V Ds.

Opel Vectra 2,0 DI 16V Ds.

01/1999
263.707 km
60 kW (82 PS)
€ 950
9473 Lavamünd
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
rot
4 Türen
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 Bild zum Fahrzeug: Opel Vectra Edition 2000 1,6i 16V

Opel Vectra Edition 2000 1,6i 16V

04/2000
234.000 km
74 kW (101 PS)
€ 690
4663 Laakirchen
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin
silber
4 Türen

 

Unsere Opel Vectra Meldungen

Nie gab es bislang einen stärkeren Opel als den Vectra OPC

Stärkster Opel

Sechszylinder im Vectra OPC leistet 280 PS
Über mangelndes Aufsehen braucht man sich mit dem Opel Vectra OPC wahrlich keine Sorgen zu machen. Überall wo wir mit unserem Testwagen auftauchten, ernteten wir die komplette Palette der Gefühlsäußerungen
Vectra Caravan: Viel Raum, Funktionalität und Komfort

Opel Vectra Caravan im Test

Wichtigstes Familien-Mitglied kommt zuletzt
Mit schickem Design, einer modernen Motorenpalette und günstigen Preisen komplettiert Opel nach Limousine, GTS und Signum die Vectra-Modellfamilie mit dem Kombi.
Zügiger Gleiter für lange Strecken: Opel Vectra 2.0 Turbo in der Topversion Cosmo

Einen Gang zugelegt

Opel Vectra 2.0 Turbo im Test
Mit Sechsgang-Getriebe und Ladedruck auf der Überholspur: Seit Ende 2003 verstärkt der 175 PS starke Vectra 2.0 Turbo Opels Mannschaft auf der Überholspur. Wir haben den Turbo-Benziner getestet.
Im Vergleich: Ford Mondeo Turnier, Opel Vectra Caravan und VW Passat Variant (v.l.n.r.)

Mittel oder Klasse?

Kombis mit Einsteigerdiesel im Vergleich
Ford Mondeo Turnier, Opel Vectra Caravan und VW Passat Variant: Wir haben drei beliebte Mittelklasse-Kombis verglichen. Lesen Sie, wie sich die drei Lastesel in klassischer 100-PS-Dieselmotorisierung fahren
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Vectra Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Stärkster Opel

Sechszylinder im Vectra OPC leistet 280 PS
München, 28. Juni 2007 – Über mangelndes Aufsehen braucht man sich mit dem Opel Vectra OPC wahrlich keine Sorgen zu machen. Überall wo wir mit unserem Testwagen auftauchten, ernteten wir die komplette Palette der Gefühlsäußerungen von purem Neid über neugieriges Interesse bis hin zu verächtlichen Blicken. Mit einem Vectra OPC kann einem also nahezu alles passieren.

Auffälliger geht es kaum
Hauptgrund war in unserem Fall sicherlich die sehr auffällige Lackierung im OPC-typischen Arden-Blau. Ansonsten unterscheidet sich der stärkste Opel von den herkömmlichen Vectra-Modellen vor allem durch die weit heruntergezogene Frontschürze mit großem Lufteinlass und die integrierten Nebelscheinwerfer in Punktstrahler-Optik. Das Heck des Sportlers ist geprägt von einem markanten Stoßfänger mit diffusorartigen Konturen, dezenten Spoilerlippen sowie einer zweiflutigen Abgasanlage mit trapezförmigen Endrohren, deren Sound vor allem im Niedertourenbereich für Gänsehaut sorgt. Auffällig sind auch die serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 235er-Reifen.

In 6,3 Sekunden auf Tempo 100
Unter der Motorhaube der Mittelklasselimousine verrichtet ein V6-Motor mit 2,8 Liter Hubraum seine Arbeit. Er leistet 280 PS und beschleunigt den schnellen Rüsselsheimer in 6,3 Sekunden auf Landstraßentempo. Der OPC-Tacho reicht zwar bis 300 km/h, aber anders als bei seinem Vorgänger regelt das Opel Performance Center den blauen Sportler bei 250 Sachen ab. Das Drehmoment von 355 Newtonmeter stemmt der Sechszylinder bereits bei 1.800 Touren auf die Kurbelwelle. Der Testverbrauch des blauen Opels lag zwischen 13,3 und 14,2 Liter Super plus.

Opel Vectra Caravan im Test

Wichtigstes Familien-Mitglied kommt zuletzt
Rüsselsheim, 11. November 2003 – Nun ist die Opel Vectra-Modellfamilie komplett: Nach der klassischen Limousine, dem sportlichen GTS und dem innovativen Signum bringt Opel jetzt als viertes Familienmitglied den geräumigen Caravan auf den Markt.

Ersatz für Omega Kombi
Der Vectra Caravan muss nicht nur seinen Vorgänger ersetzen, den es nun etliche Monate nicht mehr im Angebot gab, sondern auch den Omega Caravan. Denn die Produktion aller Omega-Varianten ist Mitte des Jahres 2003 mehr oder weniger sang- und klanglos eingestellt worden – schade eigentlich, denn dieses Auto hatte doch Format.

Doch Opel brauchte die Produktionskapazitäten für die Modelle des frischen Denkens. Und so richtig konnte sich der Omega nie gegen die elitäre Oberklassen-Konkurrenz von Audi, BMW oder Mercedes durchsetzen.

Großzügiges Raumangebot
Herausragende Stärke des neuen Vectra Caravan ist sein großzügiges Raumangebot. Dank des langen Radstands von 2,83 Metern, der mit dem Signum identisch ist, hat der neue Caravan viel Platz nicht nur für die Fond-Passagiere. Da die Karosserie gegenüber dem Signum auf eine Länge von 4,82 Meter angewachsen ist, bietet der Caravan mit bis zu 1.850 Litern Ladevolumen den größten Gepäckraum seiner Klasse. Der wegen seiner Transportkapazitäten viel gerühmte Omega Caravan hatte hier auch nicht mehr zu bieten.

Einen Gang zugelegt

Opel Vectra 2.0 Turbo im Test
München, 25. März 2004 – Ende 2001 debütierte die dritte Vectra-Generation. Die Neuauflage war ein im Wortsinn großer Entwicklungssprung: Völlig neues Design, der Größenzuwachs, starke Motoren und mehr Ausstattung haben den Vectra deutlich attraktiver werden lassen.

Rüsselsheimer Raketen
Die gelungene Neuauflage wurde 2002 mit dem sensationellen Vectra GTS V6 gekrönt – mit 248 km/h Top-Speed der schnellste Großserien-Opel aller Zeiten. Der Muskel-Vectra soll jedoch keine Manta-Nostalgie wecken; er ist ein Grand-Turismo von größerem Calibra. Vielmehr dürfte Opel dem biederen Ruf der Vectra-Baureihen A und B davon eilen wollen, um zu Mercedes C-Klasse und 3er BMW aufzuschließen. Seit Ende 2003 verstärkt der 175 PS starke 2.0 Turbo mit Sechsgang-Schaltgetriebe als weiterer Weg-da-Vectra Opels Ritt auf der Überholspur. Wir haben uns ausführlicher mit den Stärken und Schwächen dieser neuen Motorisierung beschäftigt.

Hier geht’s lang
Dank guter Platzverhältnisse, umfangreicher Ausstattung und weitgehend hochwertiger Materialanmutung bietet das Vectra-Interieur viel Wohlfühlambiente. Alle Schalter und Hebel liegen ausgezeichnet zur Hand. Insgesamt ist der Bedienkomfort sehr gut. Das trifft auch auf das Navigationssystem unseres Testwagens zu. Das Siemens-Navi hat lediglich einen Schwachpunkt: 3.010 Euro Aufpreis. So viel kostet das System mit CD-Radio und Farbdisplay. Mobile GPS-Navigationssysteme bekommt man ab 500 Euro.

Mittel oder Klasse?

Kombis mit Einsteigerdiesel im Vergleich
München, 16. Juni 2006 – Zwei Gruppen von Kombis gibt es in der Mittelklasse: Einerseits sind da die Edeltransporter renommierter Premiummarken wie Mercedes C-Klasse T-Modell, BMW 3er Touring und Audi A4 Avant. Auf der anderen Seite stehen die günstigeren Modelle von Massenherstellern. Wir haben uns fürs Sparen entschieden und drei wichtige Vertreter der letzteren Gruppe für Sie getestet – Mittelklassekombis von Ford, Opel und VW.

Drei Selbstzünder der 100-PS-Klasse
Für unseren Test haben wir drei beliebte Mittelklassekombis ausgewählt. Häufig werden solche Kombis von Geschäftsreisenden gefahren, die lange Strecken zurücklegen müssen. Dafür eignen sich sparsame Diesel besonders gut. Deshalb suchten wir uns für den Antrieb Selbstzünder der 100-PS-Klasse aus. Beim Ford Mondeo Turnier testeten wir die 115 PS starke Variante des 2.0 TDCi. Der Opel Vectra Caravan wird von dem 100 PS starken 1.9 CDTI vorwärtsgetrieben und der Passat Variant von dem 105 PS starken 1.9 TDI.

MOTOR / GETRIEBE
Der nominell stärkste Kombi im Vergleich ist also der Ford. Nicht immer ist der stärkste Motor auch der beste. Und manchmal sagen sogar die Beschleunigungsdaten wenig über das Fahrgefühl in einem Auto aus. Bei unseren Kombis jedoch ist es so: Im Ganzen gefällt der Motor des Mondeo am besten. Er wirkt so flott, wie es die Daten sagen. Mit 11,2 Sekunden braucht er rund eine Sekunde weniger für den Spurt auf Tempo 100 als der Passat, der wiederum eine Sekunde schneller ist als der Vectra. Zudem hat der Ford kein spürbares Turboloch. Beim Vectra ist es ansatzweise spürbar, während der VW nicht nur den am wenigsten zugkräftigen Motor, sondern auch das am weitesten klaffende Turboloch hat. Wer nicht achtgibt, bleibt beim Beschleunigen und Hochschalten ab und zu in diesem Loch hängen.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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