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Opel Ampera Gebrauchtwagen

Bild: Opel Ampera  Gebrauchtwagen

Opel Ampera

Der Opel Ampera wurde "Auto des Jahres 2012", weil seine Technik einzigartig ist: Ein Elektro-Auto mit "Range Extender": Sprich wenn die Spannung in der Batterie verbraucht ist, lädt der Benzinmotor die Akkus wieder auf. Man tankt also an der Steckdose, aber bei Bedarf auch schnell an jeder Tankstelle.

Eine direkte Verbindung zwischen dem Benzinmotor und den Rädern besteht nicht – das ist der Unterschied zu Plug-In-Hybrid-Autos.

Technischer Bruder des Opel Ampera ist der Chevrolet Volt.

Der Opel Ampera-e ist hingegen – wie das "e" andeutet – ein reines Elektro-Auto und hat zudem einen Van-artigen Karosserie-Aufbau und ist daher auf automobile.at ein eigenes Modell.

 

Aktuelle Opel Ampera Gebrauchtwagen-Angebote

zum Fahrzeug

Opel Ampera

08/2013
149.000 km
111 kW (151 PS)
€ 12.890
8750 Judenburg
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Limousine | Gebrauchtwagen
Sonstiges | Automatik
weiß
5 Türen

 

Unsere Opel Ampera Meldungen

Mit dem Ampera bringt Opel ein Fahrzeug mit einem neuartigen Antriebskonzept auf den Markt

Ganz neues Fahrgefühl?

Der Opel Ampera im Test
Das Antriebskonzept des Ampera mit Elektromotor und Reichweitenverlängerer lieferte bereits viel Diskussionsstoff. Nun gilt es auch Fragen nach dem Nutzen und der Alltagstauglichkeit zu beantworten
Opel Ampera: Wir haben das Auto als IVER-Prototyp gefahren

Halb Porsche, halb Mofa

Opel Ampera schon im Test
Der Opel Ampera bietet mit seinem E-REV-Antrieb ein Drehmoment wie ein Porsche Cayman S, verbraucht aber nur so viel wie ein Mofa. Wie geht das zusammen? Wir haben einen Prototypen bereits getestet
Bereits seriennah: Der Opel Ampera wird bis zum Marktstart 2011 nur in Details verändert

Der Zukunfts-Opel

Eine erste Begegnung mit dem Opel Ampera
Wie sieht unsere Mobilität in den nächsten Jahren aus? Eine Antwort auf diese wichtige Frage bietet Opel mit dem elektrisch angetriebenen Ampera. Wir haben in der seriennahen Studie bereits Platz genommen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Ampera Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ganz neues Fahrgefühl?

Der Opel Ampera im Test
Den Haag (Niederlande), 8. Juli 2011 - Die PR-Maschinerie für den Opel Ampera läuft bereits seit über zwei Jahren auf Hochtouren. Den ersten Infos folgten erste Bilder, der ersten Sitzprobe eine Ausfahrt mit einem Prototypen. Auch unsere Redaktion hatte bereits mehrfach die Gelegenheit, das Fahrzeug mit Elektromotor und Reichweitenverlängerer auszuprobieren. Dabei standen vor allem technische Aspekte im Vordergrund: Wie genau funktioniert das neue Antriebskonzept? Wann arbeitet welcher der drei Motoren (einer der beiden E-Motoren oder der Verbrennungsmotor) und mit welchem Wirkungsgrad? Ist der Ampera nun ein Elektro- oder ein Hybridauto? Rund ein halbes Jahr vor dem Marktstart gilt es nun auch ganz praktische Fragen zu beantworten: Wie fährt sich der Opel Ampera, wie benutzerfreundlich und alltagstauglich ist er?

Kaum wahrnehmbares Säuseln
Zum Start drücken wir einen blauen Knopf in der Mittelkonsole. Akustisch vernehmen wir nichts. Doch das Digitaldisplay hinter dem Lenkrad verrät uns, dass der 111 Kilowatt (150 PS) starke Elektromotor nun betriebsbereit ist. Das System beinhaltet darüber hinaus eine zweite E-Maschine als Generator sowie ein Planetengetriebe mit einem Vorwärts- und einem Rückwärtsgang. Sanft und scheinbar lautlos rollen wir aus dem Parkhaus. Ganz ohne Geräusche bewegt sich der über 1,7 Tonnen schwere Ampera im reinen Elektromodus natürlich nicht. Aber das feine, kaum wahrnehmbare Säuseln ist mit dem kernigen Klang eines noch so gut gedämmten Benziners oder Diesels nicht zu vergleichen. Und so stellt sich beim Fahrer schon nach kurzer Zeit ein Gefühl großer Entspanntheit ein. Entsprechend relaxt steuern wir den Ampera über die holländischen Straßen.

So viel Drehmoment wie ein Porsche
Wer es doch etwas sportlicher mag, der wählt die entsprechende Einstellung im Fahrzeug-Menü. Das Gaspedal reagiert dann deutlich spontaner, was erhöhten Fahrspaß mit sich bringt. Fahrspaß kommt auch bei jedem Losfahren auf, da das maximale Drehmoment von 370 Newtonmeter bereits ab dem Start voll zur Verfügung steht. Das gleiche Drehmoment besitzt übrigens auch ein Porsche Cayman S - mit allerdings 320 PS unter der Haube. Beim Start an der Ampel kann man mit dem Ampera die meisten Autos deutlich abhängen, doch geht das leise und somit alles andere als draufgängerisch vonstatten. Auf der Landstraße oder Autobahn wirkt der Wagen allerdings nicht mehr ganz so spritzig. Ausreichende Kraft für Überholmanöver stellt der Elektromotor aber allemal bereit. Beim Spurt von null auf Tempo 100 vergehen nur neun Sekunden, mehr als 161 km/h sind allerdings nicht drin.

Halb Porsche, halb Mofa

Opel Ampera schon im Test
Dudenhofen, 25. Mai 2010 - Schon bei der ersten Präsentation des Chevrolet Volt im Jahr 2007 stand für die Presseabteilung von General Motors eine Sache im Vordergrund: Es handelt sich keinesfalls um einen Hybrid, sondern um ein Elektroauto mit Reichweitenverlängerer (Extended Range Electric Vehicle, E-REV). Diese Linie wurde bis heute beibehalten, und das, obwohl viele Experten das Fahrzeug als seriellen Plug-in-Hybrid einstufen. Wir haben uns aus erster Hand über die technisch identische Opel-Version namens Ampera unterrichten lassen und haben das Auto als Prototyp gefahren.

Hybrid oder nicht Hybrid?
Wie jedes Hybridfahrzeug besitzt der Ampera zwei Antriebe, und wie bei den meisten derartigen Fahrzeugen hat er einen Elektro- und einen Verbrennungsmotor an Bord. Anders als die Hybridautos, die bereits auf dem Markt sind, wird der Ampera aber stets vom 150 PS starken Elektromotor angetrieben. Ist die untere Ladegrenze der 16 Kilowattstunden (kWh) fassenden Lithium-Ionen-Batterie erreicht, wird der Verbrennungsmotor angeworfen. Aber auch dann treibt weiter der E-Motor den Ampera vorwärts. Den Strom für ihn produziert dann das Otto-Aggregat über einen Generator. Im Schaltbild sind der Ottomotor, der Generator und der Elektromotor in Reihe angeordnet - daher bezeichnen die meisten Experten dieses Prinzip als seriellen Hybrid. Bei den meisten anderen Hybridautos handelt es sich um Parallelhybride oder leistungsverzweigte Hybride, bei denen beide Motoren einzeln oder gleichzeitig für den Antrieb sorgen.

Andere Auslegung
Außerdem unterscheidet sich der Ampera durch die Auslegung von den gängigen Hybriden: Der Opel soll nämlich hauptsächlich als Elektroauto gefahren werden. Die rein elektrische Reichweite wird mit 60 angegeben. Danach kann der Akku in drei Stunden an einer normalen 230-Volt-Steckdose wieder aufgeladen - eine Schnellladung mit 380 Volt ist zum Marktstart nicht geplant.

Der Zukunfts-Opel

Eine erste Begegnung mit dem Opel Ampera
Rüsselsheim, 25. März 2009 - Streng blickt Firmengründer Adam Opel von seinem Podest. Zugegebenermaßen hat der alte Herr in Bronze auch allen Grund dazu, schließlich ist die Lage beim Unternehmen, das seinen Namen trägt, im Moment eher suboptimal. Doch im Blickfeld von Old Adam befindet sich ein Gefährt, welches in die nahe Zukunft weisen soll: der Ampera.

Blitz unter Strom
Vermutlich könnte der Patriarch zunächst nicht viel mit dem futuristisch anmutenden Automobil anfangen, was dort vor ihm steht. Erst wenn wir ihm erzählen, dass dies keine stinkende Kutsche ist, würde sich sein Gesicht aufhellen und es kämen viele Fragen. Also der Reihe nach: Beim Ampera handelt es sich im Wesentlichen um eine äußerlich leicht modifizierte Version des Chevrolet Volt. Der Name des Opel leitet sich von Ampere, der Einheit der Stromstärke ab. Damit möchte man unterstreichen, dass die Studie auf einen elektrischen Antrieb setzt, doch dazu später mehr.

Gelungene Optik
Das Design des Ampera stammt größtenteils aus den USA, aber mit ein paar Retuschen haben es die Opel-Designer geschickt erreicht, dem Fahrzeug mehr Eigenständigkeit zu verleihen. Bereits auf den ersten Blick wirkt der Ampera sehr modern, umso überraschender ist die Aussage, dass das Serienmodell ab Ende 2011 abgesehen von minimalen Details genauso aussehen wird. Am auffälligsten ist ohne Frage die Frontpartie mit bumerangförmigen Leuchteinheiten. Markant sind auch das lang gezogene Fließheck mit kurzer Abrisskante und die dicken schwarzen Balken unterhalb der Seitenfenster. Mit einer Länge von 4,40 Meter ist der Ampera knapp sieben Zentimeter kürzer als ein Zafira, dafür mit einer Höhe von 1,43 Meter ausgesprochen niedrig. So soll die Aerodynamik und damit die Effizienz des Fahrzeugs gesteigert werden. Interessantes Detail: Mit 2,68 Meter ist der Radstand exakt gleich wie der des Chevrolet Cruze. Auf Nachfrage erfahre ich, dass die Fahrwerkskomponenten größtenteils vom Cruze respektive dem kommenden Opel Astra stammen.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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