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Opel Speedster Gebrauchtwagen

Opel Speedster gebraucht günstig kaufen

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Unsere Opel Speedster Meldungen

Opel Speedster (2001-2005)

Opel Speedster (2001-2005): Klassiker der Zukunft?

Auf Basis der Lotus Elise brachte der Speedster etwas Pep in das verschlafene Image von Opel
Mit dem radikalen Speedster sorgte Opel vor 20 Jahren für Aufsehen. Als technische Grundlage des Roadsters diente die Lotus Elise.
Opel Speedster

Opel Speedster in: Zwischen-Lösung

Nicht nur Porsche: Die wichtigsten Autos mit Targa-Dach
Mit dem neuen 911 Targa hat Porsche kürzlich für Aufsehen gesorgt. Doch die Schwaben waren nicht die Einzigen, die auf die besondere Dachkonstruktion setzten. Wir geben einen Überblick
Opel Speedster (2000-2005)

Opel Speedster in: Autos statt Aktien

Diese Typen lohnen den Kauf
Aktien oder Immobilien? Viel zu riskant. Die wahren Wertanlagen stehen auf vier Rädern. Wir zeigen Ihnen beliebte Modelle und unbekannte Typen, die in absehbarer Zukunft im Wert steigen werden
Opel Speedster

Opel Speedster in: Kommende Klassiker

Wir zeigen die kommenden Oldie-Stars
Begegnen wir einem Oldtimer, dann kommt schnell die Behauptung, heute sähen doch alle Modelle gleich aus. Wirklich? Wir zeigen Ihnen moderne Fahrzeuge, die das Zeug zum Klassiker haben könnten
Opel Speedster (bis 2005)

Opel Speedster in: Modelle ohne Wiederkehr

Diese Modelle blieben ohne Nachfolger
Zu modern, zu teuer oder nicht nachgefragt: Die Gründe für das Scheitern einiger Autos können vielfältig sein. Wir zeigen Ihnen, welche Modelle der letzten Jahre ohne einen Nachfolger verschwunden sind
Die "Scorpions" hatten viel Spaß beim Speedster fahren

Opel

Die Scorpions im Speedster
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Speedster Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Opel Speedster (2001-2005): Klassiker der Zukunft?

Auf Basis der Lotus Elise brachte der Speedster etwas Pep in das verschlafene Image von Opel

Unsere geschätzten Leser haben bestimmt schon einmal die Rubrik "Kennen Sie den noch?" studiert. Dort stellen wir Autos von früher vor, die inzwischen fast vergessen sind. Doch was ist mit den Modellen, die durchaus noch zahlreich im Straßenverkehr umherfahren? Jene Typen, die jeder kennt, die schon deutlich über 20 Jahre, teilweise aber auch viel weniger auf dem Buckel haben.

Werden sie einmal Oldtimer? Das birgt Zündstoff für kontroverse Diskussionen. Einige dieser Modelle wollen wir in unserer Reihe "Klassiker der Zukunft?" vorstellen.

Im Jahr 2021 sind viele begeistert von den neuen Opel-Modellen wie Mokka und Astra und schwärmen von ihrem mutigen Design. Durchaus zu recht, aber schon vor 20 Jahren sorgte ein neuer Opel für Aufsehen. Dürfen wir vorstellen: den Speedster.

In der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre beschloss General Motors, das Fehlen eines leistungsstarken Modells in der Opel-Produktpalette auszugleichen und das Gesamtimage einer Marke zu beleben, deren Angebot eher auf die Bedürfnisse von Familien als von Sportfahrern ausgerichtet war. Und nichts schien geeigneter als ein Roadster, ein zu dieser Zeit sehr erfolgreicher Fahrzeugtyp.

Die komplette Eigenentwicklung eines solchen Modells wäre jedoch eine Herausforderung gewesen, die man nicht von Grund auf hätte bewältigen können. Daher entschied man sich, ein Unternehmen mit Erfahrung in diesem Bereich wie Lotus zu beauftragen, das zwischen 1986 und 1993 zu dem Detroiter Konzern gehörte.

Der Opel Speedster, so der Name des kleinen Sportwagens, entstand auf der Basis des Plattform und der Karosserie der leichtgewichtigen Elise und debütierte als Prototyp auf dem Genfer Automobilsalon 1999. Der dort erzielte große Erfolg beim Publikum gab den endgültigen Anstoß für den Beginn der Serienproduktion, die 2001 begann und von Lotus überwacht wurde, wo der Speedster im Werk Hethel neben der Elise selbst gebaut wurde.

Von der Elise erbte der Speedster die Architektur und das mechanische Layout, also Mittelmotor, Hinterradantrieb und ein Leichtbau, der durch die Kombination einer Aluminiumstruktur mit einer Glasfaserkarosserie erreicht wurde. Wie nicht anders zu erwarten, sind auch die Abmessungen mit einer Länge von knapp 3,80 Meter, einer Breite von 1,70 Meter und einer Höhe von nur 1,17 Meter in etwa gleich geblieben.

Motor und Innenraum wurden so weit wie möglich von Opel angepasst, das seinen 147 PS starken 2,2-Liter-Ecotec-16V-Vierzylinder einbaute. Bei einem Auto, das nur 870 kg wiegt, reichte das für den 0-auf-100-Sprint in 5,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Trotzdem vermisste so mancher die Bissigkeit des Motors.

Also ergänzte man 2003 die Speedster-Modellpalette um den 2.0 Turbo aus dem Astra OPC, der 200 PS und überzeugendere Zahlen mitbrachte: Eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h und 4,9 Sekunden klangen schon deutlich besser, allerdings stieg auch das Gewicht auf 930 kg.

Parallel gab es kleinere Änderungen an der Optik. Da der Turbo sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter schon ab 1.950 U/min zur Verfügung stellte, entpuppte sich diese Version bald als deutlich beliebter als der 2.2 mit 203 Nm bei 4.000 U/min. 36.500 Euro betrug der Grundpreis des Turbo.

Die Turbo-Variante hatte ein mehr neutral abgestimmtes Fahrwerk, andere Räder, einen Wasser-Öl-Wärmetauscher, eine zusätzliche elektrische Hilfswasserpumpe, einen Frontgrill ohne Steg und Seitenteile mit ausgestellten Lufteinlässen sowie einer Heckabrisskante zur Reduktion des Auftriebs.

Außerdem gab es Unterschiede bei den Frontscheinwerfern, Heckleuchten (innen schwarz statt silber), der Heckklappe und dem Hardtop. Apropos Heck: In den Kofferraum des Speedster passten 206 Liter, beim Turbo etwas weniger. Innen zeigte sich der Turbo ebenfalls geändert und aufgewertet.

Der Speedster, der mehr für das Image als für finanziellen Gewinn gebaut wurde, blieb bis 2005 im Programm, bevor er durch den komfortableren Opel GT auf der Basis des Saturn Sky ersetzt wurde. In etwas mehr als vier Jahren wurden ziemlich genau 8.000 Exemplare hergestellt, darunter auch die britische Variante Vauxhall VX220.

Heute sind Opel Speedster auf dem Gebrauchtwagenmarkt selten geworden und haben ihren Preis: Gute Exemplare sind kaum unter 20.000 Euro zu bekommen, der Turbo kaum unter 30.000. Jede Wette, dieser Wagen wird einmal zum Liebhaberstück.


Opel Speedster in: Zwischen-Lösung

Nicht nur Porsche: Die wichtigsten Autos mit Targa-Dach
Jüngst hat Porsche den neuen 911 Targa vorgestellt. Er folgt endlich wieder dem klassischen Prinzip: Frontscheibe, herausnehmbares Dach, Bügel, Heckscheibe. Das Ganze geschieht mittlerweile allerdings elektrisch. Daran war beim Debüt im Jahr 1965 nicht einmal im Traum zu denken. Damals begründete der 911 Targa eine ganze Reihe anderer Modelle, die seinem Prinzip folgten. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Fahrzeuge.

Opel Speedster in: Autos statt Aktien

Diese Typen lohnen den Kauf
Ob BP-Aktien oder griechische Staatsanleihen - Nicht jede Geldanlage ist wirklich krisensicher. Doch es gibt eine Möglichkeit, wie Sie ihr Geld vermehren können und sogar noch Spaß dabei haben: mit dem Kauf eines alten Autos. Doch die echten Oldtimer sind bereits schon als Anlageobjekt entdeckt und auch kaum noch bezahlbar. Wir haben für Sie daher einmal Fahrzeuge herausgesucht, die maximal 20 Jahre alt sind und noch als günstige Gebrauchtwagen gelten. Aber ihr Wert wird in Zukunft voraussichtlich stark ansteigen. Denn vergessen darf man eines nicht: In den 1980er-Jahren war ein Mercedes 280 SE 3.5 Cabriolet (heutiger Marktwert: rund 80.000 Euro) auch nur ein alter Gebrauchtwagen. Klicken Sie sich durch unsere Auswahl und schlagen Sie zu, bevor es zu spät ist.

Opel Speedster in: Kommende Klassiker

Wir zeigen die kommenden Oldie-Stars
Hätte man im Jahr 1969 in die Runde gefragt, welche der damals aktuellen Autos 40 Jahre später zu Klassikern werden würden, wären die Reaktionen wohl unerwartet ausgefallen. Ein VW Käfer oder Opel Kadett? Niemals, das sind doch Alltagsautos. Der NSU Ro 80? Viel zu modern! Und wie sieht es heute aus? Wir haben uns Gedanken gemacht, welche aktuell noch häufig anzutreffende Modelle zum Klassiker reifen könnten. Selbstverständlich ist die Auswahl rein subjektiv, denn Alternativvorschläge gibt es reichlich. Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!

Opel Speedster in: Modelle ohne Wiederkehr

Diese Modelle blieben ohne Nachfolger
Eine Fahrzeuggeneration geht, das Nachfolgemodell steht in den Startlöchern. So sieht der Normalfall in der Automobilindustrie aus. Doch es gibt auch Ausnahmen: Modelle, die keinen direkten Nachfolger haben und dadurch sang- und klanglos von der Bildfläche verschwinden. Oft handelt es sich um Autos, deren Abgang man nicht wirklich merkt, einfach, weil sie schon zu Lebzeiten keiner wahrgenommen hat. Dann gibt es aber auch jene Fahrzeuge, die eine echte Lücke hinterlassen wie die Fiat Barchetta oder die Celica von Toyota. Wir haben für Sie verschiedene Modelle zusammengestellt, die in den letzten Jahren ohne Ersatz aus dem Programm gefallen sind. Viel Spaß beim Durchklicken!

Opel

Rock-Stars genossen Fahrt im offenen Zweisitzer

Rüsselsheim/Berlin, 9. August 2002 – Hardrocker mögen's hart: Schnell und kompromisslos dynamisch müssen Autos sein. Dieser Meinung sind auch die Jungs von den "Scorpions", der legendären deutschen Hard-Rock-Band. 

Scorpions in Berlin
Die Fahrt mit dem Opel Speedster kam da gerade recht. Ihre Chance nutzten die Bandmitglieder Klaus Meine, Rudolf Schenker und Matthias Jabs genüsslich aus. Die Gelegenheit bot sich in Berlin: Die Hardrocker spielten gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern beim Classic Open Air Festival 2002. Von der Hauptstadt-Repräsentanz "Opel in Berlin" an der Friedrichstraße fuhr das Trio zum Veranstaltungsort am Gendarmenmarkt. 

Vorstand war dabei

Begleitet wurden sie von Klaudia Martini, Vorstand für Unternehmenskommunikation der Adam Opel AG, Dr. Uhland Burkart, dem Vorstand Vertrieb und Service, und Gerald Lautenschläger, dem Regionalleiter Ost.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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