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Unsere Opel Rekord Meldungen

Opel Rekord D (1972-1977) im Test

Opel Rekord D (1972-1977) im Fahrbericht: Die goldene Mitte

Als 1,7 Liter, 83 PS und Automatik noch glücklich machten ...
Mit viel Glas und italienisch anmutendem Design durch die Siebziger: Zum 50. Geburtstag waren wir im Opel Rekord 1700 S mit Automatik unterwegs.
Opel Rekord D (1972-1977)

Opel Rekord D: Die Kult-Kante wird bald 50 Jahre alt

Mit der schicken Mittelklasse war Rüsselsheim auf Augenhöhe mit BMW und Mercedes
Er war der Traum der Mittelschicht in den 1970er-Jahren: Der elegante Opel Rekord Rekord und sein Ableger Commodore werden demnächst 50 Jahre alt.
Opel Rekord P2 Coupé: "Rasender Kofferraum"

Opel Rekord in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
Ente oder Käfer kennen fast alle. Doch was ist eigentlich ein "Laubfrosch" oder der "Nasenbär"? Wir zeigen Ihnen die berühmtesten Auto-Spitznamen
Das Opel-Treffen in Oschersleben hat am letzten Mai-Wochenende 2016 60.000 Besucher angelockt

Längster OPC-Corso der Welt

Opel-Treffen in Oschersleben mit Rekord
Alljährlich lockt das Opel-Treffen zehntausende Anhänger der Marke mit dem Blitz zur nördlichsten Rennstrecke Deutschlands nach Oschersleben. Auch 2016 war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht
Platz 14: Opel Rekord/Olympia, 3.277 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen

Opel Rekord in: Alte Lieblinge mit H

Das sind die beliebtesten Oldtimer Deutschlands
Immer mehr Deutsche entdecken ihre Liebe zum alten Blech: Ende 2015 waren fast 344.000 Autos mit H-Kennzeichen zugelassen. Neben begehrten Baureihen rücken jetzt die 1980er-Jahre ins Blickfeld
50 Jahre Opel Rekord C

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Jubiläen vom BMW 507 bis zum Opel Astra
Auch 2016 gibt es im automobilen Bereich wieder viel zu feiern. 130 Jahre Benz-Dreirad und 100 Jahre BMW sind allseits bekannt. Aber es gibt auch Geburtstage, die kaum einer auf dem Schirm hat
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Opel Rekord Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Opel Rekord D (1972-1977) im Fahrbericht: Die goldene Mitte

Als 1,7 Liter, 83 PS und Automatik noch glücklich machten ...

1972: Olympische Sommerspiele in München, der bislang letzte Mensch steht auf dem Mond, ABBA nimmt die erste Single auf, die ersten Taschenrechner kommt auf den Markt. Und ein Auto, dass viele Deutsche über Jahrzehnte mobil gemacht hat: der Opel Rekord D.

Zu seiner Premiere vor 50 Jahren musste er in große Fußstapfen treten, war doch sein direkter Vorgänger mehr als 1,2 Millionen Mal vom Band gerollt - was bis dato ein Achtel aller in sieben Jahrzehnten Opel-Automobilbau produzierten Fahrzeuge ausmachte.

Im Gegensatz zum Rekord C, dessen "Coke-Bottle"-Design vor der C-Säule von der Formensprache der amerikanischen Schwestermodelle beeinflusst war, trägt der neue Opel Rekord D beinahe italienische Züge. Klare und funktionale Linien, glatte Flächen sowie große Fenster und eine niedrige Gürtellinie bestimmen das zeitlos gezeichnete Äußere.

Die Italien-Connection kommt nicht ohne Grund, denn der damalige Opel-Designchef Chuck Jordan hat ein Faible für das Land. Der Rekord D kommt auf den Markt "wie ein unerwarteter Besucher zu einer Party, (...) der frischen Schwung in die Gesellschaft bringt", schwärmt seinerzeit der Pressetext.

Die Produktion des Rekord D beginnt bereits im Dezember 1971 in Rüsselsheim. Zunächst nennt man ihn offiziell "Rekord II", um Verwechslungen mit dem Diesel-D zu vermeiden, bis es dann tatsächlich einen Diesel in der Baureihe gibt.

Wie beim Vorgänger stehen drei Karosserievarianten zur Wahl: die klassische Stufenheck-Limousine mit zwei oder vier Türen, das sportliche Coupé und eine Caravan-Version mit drei oder fünf Türen. Für den gewerblichen Einsatz - und in bester Tradition des legendären "Schnelllieferwagens" der 1950er- und 1960er-Jahre - bietet Opel außerdem den Rekord als Lieferwagen an (einen dreitürigen Kombi ohne Seitenfenster im Fond). Doch diese Version bleibt selten.

4,57 Meter ist die Limousine lang, der Radstand beträgt 2,67 Meter. Bei meiner ersten Begegnung mit dem 1974er-Modell, welches mir Opel zum Fahren ausleiht, fällt natürlich das knallige Blau im Stil der Zeit auf. Und sofort die klare, recht kantige Linienführung, die sich grundlegend vom barock-bulligen Ford Consul/Granada unterscheidet, der ebenfalls 1972 erscheint. Klarheit herrscht auch innen: Beste Sicht durch riesige Scheiben ohne Dreiecksfenster und ein übersichtliches Cockpit, das sich nahe an die Windschutzscheibe schmiegt.

Während man heute in vielen Autos als Fahrer eingemauerter sitzt als im Cockpit eines Airbus, geht es im Rekord D herrlich luftig zu. Für die Sicherheit gibt es immerhin Knautschzonen und Seitenaufprallschutz. Verstärkungen in den Flanken und im Dach bieten Schutz im Falle eines Seitenaufpralls oder Überschlags.

Die Benzinmotoren des Rekord D sind Weiterentwicklungen der bewährten, bis zu seinem Debüt bereits über zwei Millionen Mal gebauten Vierzylinder-Aggregate mit seitlich liegender Nockenwelle (cih = camshaft-in-head). Die Basis bildet ein 1,7-Liter-Triebwerk mit 66 PS, die S-Maschine liefert 83 PS, das 1,9-Liter-Aggregat 97 PS. 1975 werden daraus 60 PS, ein 1900 N mit 75 PS und 90 PS, hinzu gesellt sich der 2.0 S mit 100 PS.

Im September 1972 wird der Rekord D dann wirklich zum D: Der erste Pkw-Diesel in der Geschichte von Opel sein Serien-Debüt: 2100 D heißt der neue Selbstzünder, er leistet 60 PS, verbraucht im Schnitt 8,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer und sorgt für 135 km/h Spitze. Zu erkennen ist der Rekord 2100 D an seiner in der Mitte gewölbten Motorhaube, die viel später Opel-Altblech-Fans ausschlachten, weil sie einfach cool aussieht. Doch der Buckel hat einen technischen Hintergrund: Durch die Konstruktion mit obenliegender Nockenwelle und geändertem Zylinderkopf baut der Dieselmotor höher als die Benziner.

Bereits ab März 1972 erweitert der Commodore B die Baureihe nach oben. Als Vertreter der oberen Mittelklasse schließt er die Lücke zwischen dem Rekord und den Oberklasse-Modellen Admiral und Diplomat. Die Karosserieform übernimmt er vom Rekord - zugleich ist der Commodore B aber luxuriöser ausgestattet und wird ausschließlich mit Sechszylindermotoren und deutlich mehr Power angeboten. Der 2,5-Liter-S leistet 115 PS. Darüber ist der 130 PS starke Commodore GS positioniert. In einer weiteren Entwicklungsstufe erhält die GS-Variante später einen 2,8 Liter mit zwei Registervergasern und 142 PS.

Im September 1972 erscheint das Top-Modell der Commodore-Familie: der 160 PS starke GS/E. Sein mit elektronischer Einspritzung ausgerüsteter 2,8-Liter-Motor sorgt für eindrucksvolle Fahrleistungen: Das Coupé erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, die viertürige Limousine 195 km/h. "Der GS/E spricht die Liebhaber leistungsstarker Tourenwagen an, die selbst weite Strecken mit hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten zurücklegen wollen", erklärt Opel.

Mit Raserei hat mein Rekord D hingegen nicht viel am Hut. Immerhin handelt es sich um den 1700 S mit 83 PS, der Basis-1700 wird schon damals meist von Behörden gewählt. Als Temperamentbremse ist eine Dreigang-Automatik an Bord. Zumindest erwarte ich das.

In der Tat erweist sich der Wagen als arg gemütlich, spürbare Rucke künden bei 50 und 80 km/h von den Gangwechseln. Doch so lahm ist der Rekord zumindest bis Tempo 100 nicht einmal, wenngleich offiziell 18,5 Sekunden als Beschleunigungswert zu Buche stehen. Aber damals waren Autos deutlich leichter. Nicht einmal 1,1 Tonnen sind es beim 1700 S.

Was mir noch auffällt, ist das gute Fahrwerk. Zwar werkelt hinten eine schlichte Starrachse, doch sie ist aufwendig geführt mit Doppel-Längslenkern und Drehstab-Stabilisator. "Tristabil-Fahrwerk" taufte Opel das Resultat, tatsächlich wankt der Rekord nur wenig, obwohl der Hersteller schon Ende 1972 das als zu straff monierte Fahrwerk komfortabler abstimmte.

Als "besten BMW, den Opel je baute" bezeichneten Journalisten einmal den Opel Rekord D. Ich würde es so formulieren: Der 5er-BMW des kleinen Mannes. Schließlich erschien auch dieser anno 1972. Und war es reiner Zufall, dass GM- und Opel-Manager Bob Lutz kurz zuvor zu BMW wechselte?

Wie dem auch sei, der Rekord D ist in den 1970er-Jahren die Mittelklasse für die Mittelklasse. Einzig ein Konjunktureinbruch nach der Ölkrise von 1973 verhindert Rekord-Stückzahlen für diesen Rekord.

Anfang September 1976 läuft eine goldene Rekord D-Limousine als einmillionstes Modell der Baureihe vom Band. Anlässlich des damaligen Jubiläums geht eine Kleinserie des Sondermodells "Millionär" mit dem 100 PS starken 2,0 Liter-S-Motor und feiner "Berlina"-Ausstattung in den Verkauf. Als im September 1977 die letzte Rekord-Generation startet, sind in Rüsselsheim 1.128.196 Einheiten des Rekord D und 140.827 Commodore B vom Band gelaufen.


Opel Rekord D: Die Kult-Kante wird bald 50 Jahre alt

Mit der schicken Mittelklasse war Rüsselsheim auf Augenhöhe mit BMW und Mercedes

Das waren noch Zeiten: 1972 lag Opel mit 20,4 Prozent Marktanteil noch vor VW und erreichte mit fast 878.000 Einheiten die höchste Stückzahl seit Beginn der Autoherstellung im Jahr 1899. Die Namen der Modelle sind wohlklingend: Kadett, Ascona, Manta, Rekord, Commodore, Admiral, Diplomat und der GT.

In jenem Jahr löste Rüsselsheim einen seinen Bestseller ab: Auf den enorm erfolgreichen Rekord C folgte der Rekord D (offiziell zunächst Rekord II, um Diesel-Assoziationen zu vermeiden). Anfang 2022 feiert die Mittelklasse ihren 50. Geburtstag.

Zu seiner Premiere im Jahr 1972 musste er in große Fußstapfen treten, war doch sein direkter Vorgänger mehr als 1,2 Millionen Mal vom Band gerollt - was bis dato ein Achtel aller in sieben Jahrzehnten Opel-Automobilbau produzierten Fahrzeuge ausmachte.

Beweis genug, dass "der Markt einen Wagen wie den Rekord braucht", wie eine werkseigene Presse-Information damals treffend feststellt, und weiter: "Die tragende Rolle, die der 66er Rekord fünf Jahre lang gespielt hat, überlässt er jetzt seinem jungen Nachfolger, der in den kommenden Jahren die Szene beherrschen wird."

Im Gegensatz zum Rekord C, dessen rundliches "Coke-Bottle"-Design vor der C-Säule von der Formensprache der amerikanischen Schwestermodelle beeinflusst war, trägt der Nachfolger europäische Züge. Klare und funktionale Linien, glatte Flächen sowie große Fenster und eine niedrige Gürtellinie bestimmen das zeitlos gezeichnete Äußere. Der Rekord D kommt auf den Markt "wie ein unerwarteter Besucher zu einer Party, (...) der frischen Schwung in die Gesellschaft bringt", schwärmt seinerzeit der Pressetext.

Die Produktion des Rekord D beginnt bereits im Dezember 1971 in Rüsselsheim. Wie beim Vorgänger stehen drei Karosserievarianten zur Wahl: die klassische Stufenheck-Limousine mit zwei oder vier Türen, das sportliche Coupé und eine Caravan-Version mit drei oder fünf Türen. Für den gewerblichen Einsatz - und in bester Tradition des legendären Schnelllieferwagens der 1950er- und 1960er-Jahre - bietet Opel außerdem den Rekord als Lieferwagen an (einen dreitürigen Kombi ohne Seitenfenster im Fond).

Der Opel Rekord D setzt bei der passiven Sicherheit ebenfalls Maßstäbe. Verstärkungen in den Flanken und im Dach bieten Schutz im Falle eines Seitenaufpralls oder Überschlags. Knautschzonen schützen Fahrer und Passagiere bei einem Frontalaufprall.

Die Benzinmotoren des Rekord D sind Weiterentwicklungen der bewährten, bis zu seinem Debüt bereits über zwei Millionen Mal gebauten Vierzylinder-Aggregate mit seitlich liegender Nockenwelle (cih = camshaft-in-head). Die Basis bildet ein 1,7-Liter-Triebwerk mit 66 PS, die S-Maschine liefert 83 PS, das 1,9-Liter-Aggregat 97 PS.

Darüber hinaus feiert Opel mit dem Rekord D bei den Antrieben im September 1972 eine Weltpremiere: Der erste Pkw-Diesel der Automobilgeschichte des Unternehmens gibt sein Serien-Debüt - ein echtes Weltrekord-Triebwerk. Drei Monate zuvor im Juni hatte der turbogeladene Wirbelkammermotor seinen ersten Einsatz - in einem aerodynamisch optimierten Diesel GT, der 18 internationale Rekorde und zwei Weltrekorde im Testcenter Dudenhofen aufstellte.

Im Opel Rekord D leistet der neue Selbstzünder 60 PS, verbraucht im Schnitt 8,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer und sorgt für 135 km/h Spitze. Zu erkennen ist der Rekord 2100 D an seiner in der Mitte gewölbten Motorhaube. Technischer Hintergrund: Durch die Konstruktion mit obenliegender Nockenwelle und geändertem Zylinderkopf baut der Dieselmotor höher als die Benziner.

Mit Automatik braucht der Diesel-Rekord sagenhafte 32,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Immerhin greifen einige Taxifahrer zu, schließlich ist ein Mercedes 200 D damals eine ähnliche Wanderdüne.

Ein ganz anderes Kaliber kommt im März 1972: Hier erweitert der Commodore B die Baureihe nach oben. Als Vertreter der oberen Mittelklasse schließt er die Lücke zwischen dem Rekord und den Oberklasse-Modellen Admiral und Diplomat. Die Karosserieform übernimmt er vom Rekord - zugleich ist der Commodore B aber luxuriöser ausgestattet und wird ausschließlich mit Sechszylindermotoren und deutlich mehr Power angeboten.

Der 2,5-Liter-S leistet 115 PS. Darüber ist der 130 PS starke Commodore GS positioniert. In einer weiteren Entwicklungsstufe erhält die GS-Variante später einen 2,8 Liter mit zwei Registervergasern und 142 PS. Im September 1972 erscheint das Top-Modell der Commodore-Familie: der 160 PS starke GS/E.

Sein mit elektronischer Einspritzung ausgerüsteter 2,8-Liter-Motor sorgt für eindrucksvolle Fahrleistungen: Das Coupé erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von magischen 200 km/h, die viertürige Limousine 195 km/h. Der GS/E spricht die Liebhaber leistungsstarker Tourenwagen an, die selbst weite Strecken mit hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten zurücklegen wollen, erklärt Opel. Zum Vergleich: 1972 schafft der schwächste Porsche 911 auch nur 205 Spitze.

Kein Wunder also, dass der Commodore GS/E auch als ernstzunehmender Wettbewerber im Rundstrecken- und Rallyesport auftritt. 1973 geht bei der Rallye Monte Carlo zum ersten Mal das Nachwuchs-Talent Walter Röhrl auf einem Opel an den Start. Mit Erfolg, obwohl das vom Tuner Irmscher vorbereitete Commodore GS/E-Coupé mangels Homologation in der Gruppe 2 der reinrassigen Rallye-Fahrzeuge starten muss.

Doch die größten Siege feiern Opel Commodore und Rekord abseits der Rennstrecke im Alltag. Anfang September 1976 läuft eine goldene Rekord D-Limousine als einmillionstes Modell der Baureihe vom Band. Anlässlich des damaligen Jubiläums geht eine Kleinserie des Sondermodells "Millionär" mit dem 100 PS starken 2,0 Liter-S-Motor und feiner Berlina-Ausstattung in den Verkauf.

Als im September 1977 die letzte Rekord-Generation startet, sind in Rüsselsheim 1.128.196 Einheiten des Rekord D und 140.827 Commodore B vom Band gelaufen. Trotz Ölkrise hat der D also fast das Ergebnis seines Vorgängers erreicht. Heute liegen die Preise für gute Exemplare des Rekord D zwischen 8.000 und 12.000 Euro, beim Commodore sind es bis zu 17.000 Euro.


Opel Rekord in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
Sei es privat, in der Firma oder bei Autos: Spitznamen gibt es häufig. Doch meistens weiß man nicht mehr so recht, woher diese überhaupt kommen. Einige sind naheliegend, wie etwa "Laubfrosch" für einen grünen Opel der 1920er-Jahre. Doch was verbirgt sich hinter dem "Nasenbär" oder dem "Cremeschnittchen"? Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die berühmtesten Auto-Spitznamen.

Längster OPC-Corso der Welt

Opel-Treffen in Oschersleben mit Rekord
Rüsselsheim, 31. Mai 2016 - Am letzten Mai-Wochenende 2016 stand die Rennstrecke in Oschersleben ganz im Zeichen des Blitzes. Beim alljährlichen Opel-Treffen, das nun bereits zum 21. Mal stattgefunden hat, versammelten sich Besucher aus 14 Nationen an der Motorsportarena. Das Programm war für groß und klein gleichermaßen spannend.

Riesiger Ansturm und buntes Programm
Über 60.000 Besucher und rund 16.000 Fahrzeuge säumten das Fahrerlager der nördlichsten Rennstrecke Deutschlands. Für jeden Anhänger jeder Auto-Kultur wurde etwas geboten: 1/8-Meile-Rennen, Show&Shine-Wettbewerbe, Drift-Shows, Oldtimer-Präsentationen und Sound-Contests bereiteten die Opel-Fans auf das Highlight des Wochenendes vor.

OPC-Corso-Rekord
Um den Rekord für den längsten OPC-Corso der Welt aufstellen zu können, versammelten sich 221 Fahrzeuge im Fahrerlager und rollten schließlich gemeinsam über die Rennstrecke. Dabei musste besonders darauf geachtet werden, dass der Konvoi nicht anhält und keine Lücken aufreißen, die größer als eine Fahrzeuglänge sind. Andererseits wäre der Rekordversuch ungültig gewesen. Mariacristina Lami von Opel Motorsport ist aber zuversichtlich: "Soweit wir im Race-Control-Tower auf den Streckenkameras sehen konnten, dürften wir die Bedingungen erfüllt haben. Jetzt müssen wir abwarten, bis die Guinness-Leute das Material auch gesichtet haben."

Opel Rekord in: Alte Lieblinge mit H

Das sind die beliebtesten Oldtimer Deutschlands
Ob als Rückblick das erste eigene Auto, Erinnerung an (vermeintlich) bessere Zeiten oder die Erfüllung eines Jugendtraums: Oldtimer haben Konjunktur. Nach 30 Jahren gibt es für gut gepflegtes Altblech die Chance auf das H-Kennzeichen. Seit 2007 hat sich die Zahl der Autos mit "H" mehr als verdoppelt. Damit verringert sich die jährliche Kfz-Steuer auf 191 Euro. Das lohnt sich vor allem für hubraumstarke Klassiker, nicht aber für kleine Autos wie den Trabant. Jetzt hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ermittelt, was die häufigsten Modelle mit H auf dem Nummernschild sind.

Opel Rekord in: Happy Birthday!

Jubiläen vom BMW 507 bis zum Opel Astra
Auch das Jahr 2016 hält wieder einige spannende Geburtstage im Auto-Sektor bereit. Diverse Jubiläen wie etwa 100 Jahre BMW werden bereits im großen Maßstab zelebriert, andere sind kaum bekannt. Oder hätten Sie gewusst, dass der erste Opel Astra auch schon 25 Jahre alt wird? Wir zeigen Ihnen, wo es Grund zum Feiern gibt.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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