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Peugeot 405 Gebrauchtwagen

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Unsere Peugeot 405 Meldungen

Citroen BX, Peugeot 405 und Renault 21

Peugeot 405 (1987-1996): Kennen Sie den noch?

Das Mittelklasse-Modell wurde bis 2013 in Asien und Südamerika produziert
Das Modell der Mittelklasse trat gegen den VW Passat an und wurde bis 2013 auch für andere Märkte produziert. Wir erzählen die Historie,
Peugeot 405 in: Den Peugeot 405 gibt es noch als Neuwagen für 7.800 Euro

Den Peugeot 405 gibt es noch als Neuwagen für 7.800 Euro

1987 in Europa eingeführt, lebt die Limousine im Iran bis heute weiter
Lust auf einen ladenneuen Klassiker? Der Peugeot 405 wird in einigen Ländern wie dem Iran noch immer als günstiger Neuwagen verkauft.
Peugeot 405 T16 (1993)

Peugeot 405 T16 (1993): Kennen Sie den noch?

Turbo-Limousine und Rallye-König
220 PS stark, 60.000 Mark teuer: Der 1993 eingeführte Peugeot 405 T16 blieb ein Außenseiter. Wir stellen die unauffällige Limousine im Detail vor.
Peugeot 405 T16 Pikes Peak (1988)

Peugeot 405 in: Theken-Alarm

Die Autos mit den krassesten Heckspoilern
Wer fette Spoiler auf Auto-Hinterteile pflanzt, denkt sich etwas dabei. Aber natürlich sehen die Flügel auch krass aus. Wir zeigen die wildesten Exemplare
Peugeot 405 (1987)

Peugeot 405 in: Geburtstage auf Rädern

Alle wichtigen Auto-Jubiläen des Jahres 2017
Wir kennen das alle von Geburtstagen: Die Zeit vergeht im Flug. Ähnlich ist es auch bei den Autos, die 2017 ein Jubiläum feiern. Einige hat man kaum noch auf dem Schirm, bei anderen erstaunt das Alter
Peugeot 405 Turbo 16 Pikes Peak

Peugeot 405 in: Mon Dieu!

Die besten Sportwagen aus Frankreich
Zugegeben, beim Thema Sportwagen denkt man nicht automatisch sofort an Frankreich. Alpine und Bugatti mögen einem noch in den Sinn kommen. Doch auch von den großen Marken gibt es Spaßkanonen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Peugeot 405 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Peugeot 405 (1987-1996): Kennen Sie den noch?

Das Mittelklasse-Modell wurde bis 2013 in Asien und Südamerika produziert

Die beliebtesten Modelle von Peugeot, wie die "kleinen" und kompakten Baureihen 104 bis 108, 204 bis 208 und 305 bis 308, haben im Laufe der Jahre eine gewisse Kontinuität bewiesen. Dies gilt nicht für die Spitzenmodelle, da die Serien 400, 500 und 600 häufig abwechselnd das mittlere und obere Segment abdeckten.

Beim 405, der gegen Ende der schwierigen 80er Jahre auf den Markt kam, war dies der Fall: Während er formal die Dynastie fortsetzte, die 1975 mit dem Ausstieg des 404 unterbrochen worden war, löste er in der Praxis den mittelkompakten 305 ab und übernahm das Mittelklasse-Segment. Ungefähr gab es auch den 309 aus der Erbmasse von Talbot, der gegen den VW Golf antrat.

Der Hintergrund

Das Projekt, aus dem der 405 hervorging und das intern als D60 bekannt war, wurde in einer Zeit definiert, die für die Kassen des inzwischen zur PSA-Gruppe gewordenen Konzerns nicht gerade glücklich war. Nach der Übernahme von Citroen im Jahr 1974 und der europäischen Abteilung von Chrysler mit den Marken Simca und Talbot im Jahr 1978 musste der Konzern eine komplexe Umstrukturierung bewältigen, die aufgrund eines allgemeinen Umsatzrückgangs mit Liquiditätsproblemen verbunden war.

Wertvolle Synergieeffekte

Im Mittelpunkt stand die Notwendigkeit, die Kosten zu optimieren, was durch die Einführung der gemeinsamen Nutzung von Plattformen erreicht wurde, die im Laufe der Jahre für die Automobilkonzerne alltäglich wurde.

Der D60 wurde daher auf der Grundlage des Citroen BX, dem jüngsten und vielversprechendsten Modell, entwickelt und mit den Vierzylindermotoren der XU-Familie ausgestattet. Der BX erschien bereits 1982, im Jahr darauf der kleine 205, dessen bombastischer Erfolg die Marke Peugeot rettete.

Der von Pininfarina entworfene 405, der im Juli 1987 debütierte, war eine klassische Limousine mit gerader, aber nicht uneleganter Linienführung, einem Radstand von 2,67 Meter und einer maximalen Länge von knapp über 4,40 Meter, die bei der Break-Variante unverändert beibehalten wurde. Letzterer wurde knapp ein Jahr später, im Mai '88, eingeführt und ersetzte die Kombi-Version des 305, womit der Übergang zwischen den beiden Modellen abgeschlossen war.

Zu diesem Zeitpunkt war die Produktpalette des 405, der inzwischen zum Auto des Jahres 1988 gewählt worden war, bereits gegenüber dem Marktstart um zwei Dieselaggregate, einem 1.9 Saugmotor mit 80 PS und dem 1.8 Turbo mit 92 PS, erweitert worden, die zu den fünf bereits verfügbaren Benzinmotoren hinzukamen. Die Palette reichte vom 1.4 mit 64 PS (kurz nach der Markteinführung) über den 1.6 mit 92 PS bis hin zum 1.9, der in drei Versionen erhältlich war: 107 PS mit Vergaser (später 110), 130 PS mit Einspritzung und 160 PS mit 16V.

Es gab drei Ausstattungsniveaus mit den Bezeichnungen GL, GR und SR, deren Ausstattung sich je nach Motortyp änderte und bei den Einspritzmodellen reichhaltiger wurde. Die Topversion mit 16V und 160 PS erhielt hingegen die Bezeichnung Mi16.

Die 4x4s

Alle in den ersten Jahren produzierten 405er-Varianten verfügten über ein Schaltgetriebe, eine Automatik war nur für den 1.9 mit 110 PS und Frontantrieb erhältlich. Gleichzeitig wollte Peugeot aber auch den Allradantrieb nutzen, aus dem der BX 1.9 4x4 und später der GTI hervorgingen. Auf dem Genfer Automobilsalon 1989 wurden daher der 405 GR X4 und der SR X4 vorgestellt, beide mit einem 110 PS starken 1,9-Motor, zu dem kurz darauf der Mi16 X4 mit einem 160-PS-Motor hinzukam.

Die beiden Umgestaltungen

Nach einer leichten Überarbeitung der Motoren, die 1990 an die Umweltschutzvorschriften angepasst und um einige PS kastriert wurden, erhielt der 405 zwischen 1991 und 1992 zwei umfangreichere Aktualisierungen: Die erste, leichtere, betraf vor allem den Innenraum mit verschiedenen Details, darunter das Design des Lenkrads und einiger Bedienelemente, und fiel mit der Einführung der Versionen STI (1,9 Einspritzmotor mit 123 PS) und STD (Turbodiesel mit 90 PS) zusammen, die mit elektrischen Ledersitzen, neuen Leichtmetallrädern und anderem Zubehör ausgestattet waren.

Das zweite war das eigentliche Restyling, das vor allem das Heck betraf, wo die Blende zwischen den Leuchten neu gestaltet und die Ladekante abgesenkt wurden, während im Innenraum das Armaturenbrett verändert wurde. Zu den wichtigsten Änderungen an der Modellpalette gehörte die Einführung der elektronischen Einspritzung bei allen Benzinmotoren, wobei der 1.4 auf 75 PS aufgestockt wurde, während die Vergaserversion des 1.9 direkt durch einen neuen 1.8i mit 101 PS ersetzt wurde, der auf einigen Märkten auch mit Automatikgetriebe angeboten wurde.

Die Version Mi16 erhielt einen neuen 2-Liter-Motor, dessen Leistung jedoch auf 152 PS reduziert wurde, während der 1,8-Turbodiesel auf 1,9 Liter und 92 PS vergrößert wurde.

Die Turbo-Version

Die Leistungsspitze stellte 1992 der 405 Turbo 16 (405 T16) dar, der mit einem 2-Liter-16V-Turbomotor vom Typ XU10J4TE ausgerüstet war. Dieser hatte einen Garrett-Lader mit verstellbarer Geometrie sowie einen wassergekühlten Ladeluftkühler und eine sequenzielle Magneti-Marelli-AP-Einspritzung. Der 2,0-Liter-Motor leistete 144 kW (196 PS) und kurzzeitig sogar 162 kW (220 PS). Dies wird durch den Turbo-Overboost ermöglicht, welcher den Ladedruck kurzzeitig auf 1,3 Bar erhöht.

Eine Leder-Alcantara-Ausstattung, Wegfahrsperre, permanenter Allradantrieb mit hydraulisch gefederter Hinterachse mit Torsendifferenzial, sowie ein Verteilergetriebe mit Viskosperre waren serienmäßig.

Das Auto hatte einen Neupreis von 60.000 DM. Es wurden 1046 Stück gebaut, 46 davon bekam die Gendarmerie. Lediglich 99 Exemplare wurden nach Deutschland ausgeliefert.

Im Rennsport setzte man auf einen 405 Turbo 16 als Coupé. Dieses Fahrzeug hatte einen Mittelmotor mit 294 kW (400 PS) und Allradantrieb. Damit nahm Peugeot von 1987 bis 1990 an der Rallye Paris-Dakar teil, außerdem 1988 am Pikes Peak mit einer Aufrüstung auf 441 kW (600 PS).

Allerdings blieb der Turbo 16 nicht lange im Angebot: 95 wurden die Sportversionen Mi16 und T16 sowie einige der Einstiegsversionen aus der Produktion genommen, da die Ablösung durch den neuen 406, der 1995 auf den Markt kam, unmittelbar bevorstand.

Globale Karriere

Obwohl er die Rekordzahlen des 504 (fast 3,6 Millionen Einheiten) nicht erreichte, bleibt der 405 als eine der beliebtesten "globalen" Limousinen von Peugeot in Erinnerung. Nach dem Ende seiner europäischen Karriere wurde die Produktion in verschiedenen Werken auf der ganzen Welt fortgesetzt, von Ägypten über Argentinien bis zum Iran, wo sie erst 2013 endgültig eingestellt wurde. Insgesamt wurden von Limousinen und Breaks fast zweieinhalb Millionen Stück produziert.


Den Peugeot 405 gibt es noch als Neuwagen für 7.800 Euro

1987 in Europa eingeführt, lebt die Limousine im Iran bis heute weiter

Wenn Sie ein Fan von Klassikern der 1980er-Jahre sind, dürfte ihnen diese Nachricht sehr gefallen: Der legendäre Peugeot 405, jene französische Limousine, die zwischen 1987 und 1997 in Europa verkauft wurde, ist in anderen Ländern der Welt immer noch zu einem sehr günstigen Preis erhältlich. Als Neuwagen, versteht sich.

Im Iran können Sie zu einem Händler gehen (der vermutlich ein bescheideneres Autohaus als hiesige Glaspaläste hat) und das frühere französische Modell nagelneu für nur 7.800 Euro mitnehmen. Wir sind sicher, dass viele von Ihnen diesen Aufwand gerne auf sich nehmen würden, nicht wahr? Wobei: Gute gebrauchte 405 sind immer noch günstiger. Aber neu ist nun einmal neu.

In dem asiatischen Land wird das Auto von der Firma Iran Khodro zusammengebaut und als Peugeot Pars vermarktet, wobei die traditionelle Innenausstattung beibehalten wird (natürlich ohne Bildschirme und moderne Technik, gut gegen Chipmangel). Es stehen zwei Benzin-Saugmotoren zur Verfügung: ein 1,8-Liter-SOHC-Motor mit 101 PS und ein 1,6-Liter-16-Ventiler mit 109 PS.

Unabhängig vom gewählten Motor ist das zugehörige Getriebe ein Fünfgang-Schaltgetriebe, wobei der stärkere Motor auch mit einer Viergang-Automatik kombiniert werden kann. Ja, es sieht so aus, als hätten wir die Zeitmaschine genommen ...

Das iranische Angebot des 405 umfasst zwei Versionen, eine günstigere und eine luxuriösere, die Pars genannt wird und die Sie in der beigefügten Fotogalerie sehen können. Im Vergleich zum europäischen Modell wurden die Stoßstangen und einige Karosseriedetails geändert. Bis 2020 gab es auch noch eine Art Luxusversion, den Pars ELX.

Wir wetten darauf, dass diese Autos zäh wie Leder sind, die sowohl mechanisch als auch fahrwerkstechnisch den anspruchsvollsten Behandlungen standhalten können. Vor allem der Iran ist nicht dafür bekannt, gute Straßen zu haben...

Sollten Sie nun einen dieser iranischen Kraftwagen begehren, so müssen wir Sie leider enttäuschen. Der Pars alias 405 kann aus Umwelt- und Sicherheitsgründen nicht in der EU zugelassen werden. Also müssen sich alle Sparfüchse doch mit einem neuen Dacia Sandero abfinden, der aktuell bei 8.690 Euro beginnt.

Es wäre ein echtes Vergnügen, einen Gewinner der Rallye Dakar 1989 und 1990 und einen Gewinner des Preises für das europäische Auto des Jahres zu fahren. Peugeot könnte sogar einen elektrischen Umbau in Erwägung ziehen, nach dem Vorbild des e-LEGEND Concept, das optisch an das 504 Coupé erinnerte. Wir werden noch träumen dürfen ...

Quelle: LivingInTehran


Peugeot 405 T16 (1993): Kennen Sie den noch?

Turbo-Limousine und Rallye-König

Man kennt sie. Und irgendwie auch wieder nicht. Die Rede ist nicht von den eigenen Nachbarn, sondern von Autos, die so unauffällig blieben, dass sie heute nur eingefleischte Fans noch kennen.

Solche Modelle müssen nicht zwangsläufig zu Lebzeiten Flops gewesen sein. Aber sie liefen unter dem Radar des gewöhnlichen Autokäufers. In unregelmäßiger Folge wollen wir ab sofort unter dem Titel "Kennen Sie den noch?" Youngtimer und Oldtimer aus dem Nebel des Vergessens holen.

Spontan hat man den von 1987 bis 1997 gebauten Peugeot 405 nicht als Sportwagen-Jäger auf dem Schirm. Doch weit gefehlt: Sobald die Ziffer "16" am Heck prangt, sollte man sich in Acht nehmen. Die Topausstattung im 405 war der Mi16 mit 1,9 Liter und 158 PS respektive ab 1988 mit Katalysator 147 PS, ab 1993 dann mit 152 PS. Die Leistungsspitze stellte 1993 der 405 Turbo 16 (405 T16) dar, der mit einem 2-Liter-16V-Turbomotor vom Typ XU10J4TE ausgerüstet war.

Dieser hat einen Garrett-Lader (VAT 25) mit verstellbarer Geometrie. Hinzu kommt ein wassergekühlter Ladeluftkühler und eine sequenzielle Magneti-Marelli-AP-Einspritzung. Der 2,0-Liter-Motor leistete 196 PS und kurzzeitig mit 1,3 bar Ladedruck sogar 220 PS.

Die Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 7 Sekunden verdankte das Modell dem konstanten Allradantrieb und der Visco-Kupplung. Die Visco-Kupplung kontrolliert den Schlupf und verteilt das Drehmoment in der Größenordnung von 53 Prozent nach vorne und 47 Prozent nach hinten.

Die Silhouette des Peugeot 405 T16 (den normalen 405 zeichnete Pininfarina) ist elegant und zurückhaltend. Von seinem Vorgänger, dem Peugeot 405 Mi16, erbte der T16 die vorderen und hinteren Stoßfänger, hinzu kamen neu gestaltete, aerodynamischere Spoiler.

Für Kenner unverwechselbar wurde der T16 jedoch durch seine 16-Zoll-Leichtmetallfelgen samt fünf Speichen - anstelle der serienmäßigen 15-Zoll-Felgen - und dem serienmäßigen Scheinwerferreinigungssystem. Seine Visitenkarte findet sich auf dem Heck, auf dem Kofferraumdeckel, mit der Modellbezeichnung und dem roten Schriftzug "T16".

Das Auto hatte einen Neupreis von 60.000 DM. Es wurden 1046 Stück gebaut, 46 davon bekam die französische Gendarmerie. Lediglich 99 Exemplare wurden nach Deutschland ausgeliefert.

Ganz allgemein war der Peugeot 405 ein enormer kommerzieller Erfolg, er gewann 1988 die Auszeichnung "Auto des Jahres". Eine Rennversion des 405 T16 mit einer auf 660 PS gesteigerten Motorleistung gewann 1988 und 1989 das höchste Bergrennen der Welt, Pikes Peak, mit Ari Vatanen und dann Robby Unser am Steuer.

Vatanens Fahrt auf den Gipfel im Jahr 1988 übertraf den vorherigen absoluten Rekord, der seit 5 Jahren ungeschlagen war und Gegenstand eines Films war, auf dessen Grundlage Jean-Louis Mourey den großartigen Kurzfilm "Climb Dance" drehte.

Der Peugeot 405 Turbo 16 (ausgeschrieben) Rally-Raid, ein von der 405-Limousine inspiriertes Coupé, ersetzte den 205 Turbo 16 im afrikanischen Sand und gewann 1989 und 1990 zwei aufeinanderfolgende Paris-Dakar-Rennen mit Ari Vatanen am Steuer.


Peugeot 405 in: Theken-Alarm

Die Autos mit den krassesten Heckspoilern
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Peugeot 405 in: Geburtstage auf Rädern

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Zugegeben, beim Thema Sportwagen denkt man nicht automatisch sofort an Frankreich. Alpine und Bugatti mögen einem noch in den Sinn kommen. Aber die großen Volksmarken unserer Nachbarn haben sich kaum mit rasanten Flachmännern hervorgetan. Doch es gibt eine französische Spezialität: Heiße Klein- und Kompaktwagen, die sogenannten "Hot Hatches". Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie eine Auswahl der besten Sportwagen aus dem Land von Baguette, Wein und Käse.
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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