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Piech Gebrauchtwagen

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Unsere Piech Meldungen

Piech in: Piëch GT: 450 kW starker Elektro-Sportwagen soll 2024 starten 

Piëch GT: 450 kW starker Elektro-Sportwagen soll 2024 starten 

Batterie soll sich in nur acht Minuten aufladen lassen
Der Piech GT mit 450 kW Systemleistung soll 2024 auf den Markt kommen. Die Besonderheit de Elektro-Sportlers ist das extreme Schnellladen.
Piech Mark Zero

Piëch Mark Zero: Neuer Elektro-Sportwagen

Designstudie wird auf dem Genfer Salon 2019 vorgestellt
Die neue Marke Piëch Automotive präsentiert eine Designstudie des Elektro-Sportwagens Piëch Mark Zero mit 500 km Reichweite auf dem Genfer Autosalon 2019
Piëch Mark Zero (Studie)

Piech in: Die Elektroautos auf dem Genfer Autosalon 2019

Über 15 Modelle mit reinem Elektroantrieb sind zu sehen
Die Elektroauto-Welle rollt: Auf dem Genfer Autosalon 2019 sind mehr als 15 Modelle mit reinem Elektroantrieb zu sehen. Wir zeigen sie schon jetzt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Piech Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Piëch GT: 450 kW starker Elektro-Sportwagen soll 2024 starten 

Batterie soll sich in nur acht Minuten aufladen lassen

Im März 2019 wurde der Piëch Mark Zero auf dem Genfer Autosalon vorgestellt; nun startet die Serienversion des Elektroautos mit dem (immer noch provisorischen) Namen Piëch GT durch.

Obwohl Piëch das Auto nun GT nennt, was ja wohl für einen Gran Turismo steht, will man das Fahrzeug offenbar als Elektro-Sportwagen positionieren: "Der neue Piëch GT soll überzeugend die Gene eines klassischen Sportwagens ins Elektro-Zeitalter transportieren," sagt Piëch-Automotive-Mitgründer Rea Stark Rajcic, der auch für das Design verantwortlich ist. Die Karosserie hat er gegenüber der Studie nicht verändert. Nach wie vor handelt es sich um einen Zweisitzer mit zwei Türen. Die rundliche Formgebung soll laut Rajcic zeitlos sein:

Durch die Anordnung der Batterien (teils im Mitteltunnel, teils an der Hinterachse) ist eine ähnliche Achslastverteilung wie bei Sportwagen mit Verbrennungsmotor möglich. Anders als die weit verbreitete Akku-Platte im Boden ermöglicht dieses Layout eine sehr niedrige Sitzposition sowie ein präzises Handling.

Wie bei der Designstudie sorgen drei Elektromotoren mit je 150 kW für den Antrieb - einer vorne, zwei weitere hinten. Alle sind Synchronmotoren, ob sie mit Permanentmagneten funktionieren, sagt Piëch nicht. Mit den 450 kW Systemleistung soll der nur 1,8 Tonnen schwere Wagen den Norm-Sprint in unter drei Sekunden schaffen.

Besonders stolz ist der Schweizer Hersteller jedoch nach wie vor auf die verwendeten Batteriezellen. Die in China begonnene Entwicklung der Zellen wurde inzwischen nach Europa verlagert, so Piëch. Die Besonderheit ist, dass sie sich extrem schnell laden lassen, weil sie sich kaum erwärmen, hieß es bei der Vorstellung der Studie. Nun ergänzt der Hersteller, dass es sich um Pouch-Zellen handelt, dank derer das Thermo-Management problemlos sei. Zur Chemie der Lithium-Ionen-Zellen macht Piëch keine Angaben.

"Den von uns verwendeten Pouch-Zellen gehört ganz klar die Zukunft - sowohl in puncto Gewicht wie im Hinblick auf die Schnelllade-Fähigkeit. Und besonders erfreulich ist für uns, dass die eigens für Piëch entwickelte Batterie so auch ohne weiteres für die Nutzung in Serie verwendet werden kann." (Klaus Schmidt, Cheftechniker der Deutschen Piëch Engineering)

Die Auflade-Daten der Batterie sind jedenfalls wirklich spektakulär. So soll sich die 75-kWh-Batterie in nur acht Minuten zu 80 Prozent aufladen lassen. Ein eigens vom deutsch-chinesischen Ladeinfrastruktur-Anbieter TGOOD entwickelter Schnelllader ermöglicht sogar eine Ladung in weniger als fünf Minuten. Damit lässt sich der Wagen genauso schnell aufladen wie man zum Betanken eines Benziners oder Diesels braucht.

Die C-Rate (also das Verhältnis zwischen Ladeleistung und Speicherkapazität) gibt Piëch mit 8,5C an - ein unglaublich hoher Wert. Dabei lässt der Hersteller offen, auf welchen Schnelllader sich das bezieht. Auch die maximale Ladeleistung wird nicht angegeben.

Die bisherige A-Serie-Finanzierungsrunde verlief erfolgreich, so Toni Piëch, Mitgründer und Chef der Piëch Automotive AG. Nun steht die Serie B an.

Interessierte können sich schon bald einen GT reservieren lassen, so der Hersteller. Ein Prototyp wurde bereits gebaut und nach dem im August durchgeführten Umzug des deutschen Entwicklungsteams von München nach Memmingen steht nun auch eine Teststrecke zur Verfügung. 2022 folgen weitere Prototypen. Auf Basis der Testergebnisse damit soll dann 2023 ein weiterer Schwung von Prototypen gebaut werden. Die Markteinführung ist dann für Mitte 2024 geplant.

Die Fertigung des Piëch GT soll "in den Hallen eines renommierten Auto-Herstellers" erfolgen, wobei bereits im ersten Jahr 1.200 Fahrzeuge angepeilt sind. Beim Vertrieb setzt Piëch GT auf rund 60 eigene Marken-Stores in den wichtigsten EU-Märkten sowie den USA und China.

Der Piëch GT basiert auf einer flexiblen Fahrzeugarchitektur, auf deren Basis auch noch ein SUV und danach eine viersitzige Sportlimousine entstehen sollen. Beim Antrieb will sich die Firma alle Optionen offen halten. "Den Anfang machen Elektro-Fahrzeuge, aber sollte der Wasserstoff-Antrieb und die Brennstoffzelle ihren Durchbruch erreichen, können wir dank unserer modularen Fahrzeug-Architektur flexibel reagieren, so Toni Piëch.

Technische Daten des Piëch GT

  • Antrieb: 1 E-Motoren vorne, 2 E-Motoren hinten (alles Synchronmotoren mit je 150 kW)
  • 0-100 km/h: <3,0 Sek.
  • 0-200 km/h: <9.0 Sek.
  • Akku: 75 kWh (Lithium-Ionen-Akku mit Pouch-Zellen)
  • Aufladen: 8,5C
  • Maße: 4.432 mm Länge / 1.991 mm Breite / 1.250 mm Höhe / 2.620 mm Radstand
  • Gewicht: 1.800 kg
  • Gewichtsverteilung (vorne/hinten): 40/60
  • Räder vorne|hinten: 255/40-20 | 295/35-20
  • Räder optional vorne|hinten: 265/35-21 | 305/30-21

Piëch Mark Zero: Neuer Elektro-Sportwagen

Designstudie wird auf dem Genfer Salon 2019 vorgestellt

Die neue Marke Piëch Automotive präsentiert eine Designstudie des neuen Elektro-Sportwagens Piëch Mark Zero auf dem Genfer Automobilsalon 2019. Es ist das erste Fahrzeug einer Produktfamilie, die Piëch Automotive in den nächsten drei Jahren auf den Markt bringen will.

Der Piëch Mark Zero ist ein elektrischer Gran Turismo mit 4,32 Meter Länge, einem Radstand von 2,62 Meter und 1,25 Meter Höhe. Für den Antrieb der Studie sorgen drei Elektromotoren: An der Vorderachse produziert ein Elektromotor 150 kW, an der Hinterachse sorgen zwei Synchronmotoren für je 150 kW zusätzlich. Damit soll die Beschleunigung auf Tempo 100 nach 3,2 Sekunden vollendet sein, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 250 km/h angegeben.

Die Batterien sollen für 500 Kilometer Reichweite nach WLTP sorgen. Hier kommt laut Piëch ein "völlig neuer Zelltyp" zum Einsatz, der sich beim Laden und Entladen kaum erwärmt. So sind einerseits besonders hohe Rekuperationsraten möglich und anderseits schnelles Aufladen an der Steckdose: Beim Schnellladen sollen schon nach 4:40 Minuten 80 Prozent Ladung erreicht werden. So dauert das "Auftanken" kaum länger als bei Benzin. Die Batterien können aufgrund der niedrigen Erhitzung vollständig luftgekühlt werden, was zu einer Gewichtsersparnis von rund 200 Kilo beiträgt. Das Gesamtgewicht des Autos soll so unter 1.800 Kilo liegen.

Die Batterien sind teils im Mitteltunnel, teils an der Hinterachse untergebracht. So soll sich eine Gewichtsverteilung wie bei klassischen Sportwagen mit Verbrennungsmotor ergeben. Das Package ermöglicht im Gegensatz zur weit verbreiteten Unterflur-Anordnung eine sportwagentypisch niedrige Sitzposition.

Piëch Automotive hat seinen berühmten Namen von Toni Piëch (im Bild unten rechts neben dem Auto zu sehen), dem Sohn von Ferdinand Piëch und Marlene Porsche. Vor dreieinhalb Jahren gründete er die Firma zusammen mit Rea Stark Rajcic. Als erstes Fahrzeug wurde der Piëch Mark Zero entworfen.

Die Batterien kommen von der Desten Group Ltd. aus Hongkong, die ihre Batterie-Kompetenz im Consumer-Bereich erworben hat. Für die Ladeinfrastruktur soll die Qingdao TGood Electric Co. Ltd. aus China und Hongkong sorgen, die laut Piëch ein weltweiter Marktführer bei der Ladeinfrastruktur und eHouse-Solutions ist. TGood betreibt angeblich über 210.000 Ladestationen in mehr als 300 Städten.

Neben diesen beiden Partnern hat Piëch ein fest angestelltes Team aus Spezialisten mit mehrjährigen Erfahrungen aus verschiedensten Bereichen der Industrie. Zusammen mit rund 200 externen Mitarbeitern wurde die neue Plattform entwickelt. Auf deren Basis lassen sich verschiedene Karosserie- und Antriebsvarianten entwickeln.

Dank des modularen Konzepts ist sowohl die Software als auch die Hardware (wie zum Beispiel die Akkus) update- und austauschbar. Gleichzeitig erlaubt die modulare Struktur auch andere Antriebe als den reinen Elektroantrieb der Genf-Studie, so verschiedene Hybride oder einen Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb. Die flexible Plattform soll im B2B-Geschäft künftig auch anderen Herstellern angeboten werden.

Drei Fahrzeugvarianten sind geplant: neben einem Zwei- auch ein Viersitzer sowie ein sportliches SUV. Andere Konzepte in Form von Cabrios oder auch Pick-ups sind ebenso denkbar. Die Produktion wird in Zusammenarbeit mit anderen Partnern erfolgen, die aber noch nicht genannt werden.


Piech in: Die Elektroautos auf dem Genfer Autosalon 2019

Über 15 Modelle mit reinem Elektroantrieb sind zu sehen
Die Elektroauto-Welle rollt: Auf dem Genfer Autosalon 2019 sind mehr als 15 Modelle mit reinem Elektroantrieb zu sehen, teils als Serienmodell, teils als Studie, teils sind es Autos oder Motorräder, teils Fahrzeuge für die . Wir zeigen Ihnen die schon jetzt.Zu den Elektro-Highlights gehören das Audi Q4 e-tron Concept, der Honda e Prototype, die Studie von Lagonda, der Polestar 2, der elektrisch angetriebene Peugeot 208 sowie der Skoda Vision IV.
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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