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Renault Twizy Gebrauchtwagen

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Unsere Renault Twizy Meldungen

Der Renault Twizy ist lediglich 2,32 Meter kurz

S-Bahn für zwei

Der elektrische Renault Twizy im Test
Der zweisitzige City-Flitzer ist momentan Deutschlands beliebtestes Elektro-Auto. Wir waren zwei Wochen lang mit dem 2,32 Meter kurzen Gefährt unterwegs und konnten es auf Herz und Nieren prüfen
Renault Twizy 45: City-Flitzer mit Elektroantrieb

Spannung in der Stadt

Renault Twizy: Auto-Ersatz oder Roller-Alternative?
Mit dem Twizy bringt Renault sein drittes Serien-Elektrofahrzeug auf den Markt. 2,33 Meter lang und nur 1,23 Meter breit, soll der kleine Stromer vor allem die City erobern. Wir haben ihn schon getestet
Renault Twizy: Ein Leichtbau-Auto mit Elektroantrieb zu Preisen ab 6.990 Euro (Bild: Prototyp)

E-Spaß für unter 7.000 Euro

Kein bisschen weise: Renault Twizy im Test
Elektroautos kosten mindestens 30.000 Euro: Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man sich den Mitsubishi i-MiEV oder seine baugleichen Brüder ansieht. Dass es auch anders geht, zeigt der Renault Twizy
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Renault Twizy Gebrauchtwagen News und Bilder

S-Bahn für zwei

Der elektrische Renault Twizy im Test
Haar, 20. November 2012 - Einige Autofahrer und Passanten haben nur müde gelächelt, andere zeigten sich interessiert. Fest steht: Man fällt auf mit einem Elektrofahrzeug, erst recht wenn es gerade einmal 2,32 Meter kurz ist, 40 Zentimeter kürzer als der Smart. Sie ahnen bereits, der Twizy ist nicht für Ausflüge mit der Familie gedacht. Hinter dem Fahrersitz kann noch eine weitere Person Platz nehmen.

Wer hat Angst vorm LKW?
Der Elektromotor, der die Hinterräder antreibt, leistet 8 kW beziehungsweise 11 PS. Kurzzeitig, beispielsweise bei schnellem Anfahren oder beim Überholen, wächst die Leistung auf maximal 13 kW, also 18 PS. Die maximale Reichweite gibt Renault mit 100 Kilometer an. Rund 80 Kilometer sind im Alltag zu bewältigen, wenn man das "Gaspedal" behutsam betätigt. Der Ladestand des 6,1 kWh speichernden Akkus unter dem Fahrersitz wird im Cockpit angezeigt. Allerdings ist die Anzeige für die Restreichweite je nach Fahrweise sprunghaft. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei unserem Testwagen laut Tacho bei 84 km/h. Dies sorgt auf der Autobahn für ein mulmiges Gefühl, wenn hinter einem der LKW drängelt, während man selbst auf schmalen Reifen, ohne ABS und ohne Servolenkung unterwegs ist. Die Stärken des Twizy liegen definitiv in der Stadt. Dazu passt auch das Fahrgeräusch, das ein wenig an eine S-Bahn erinnert.

Keine Türen als Serienausstattung
In der Basisausstattung gibt es keine Türen, bei unserem Testwagen waren die optionalen, nach oben öffnenden Scherentüren ohne Fenster verbaut. Letztere werden mittlerweile von Renault und Tuner Elia angeboten. Bei Regen wurden wir ohne die Fenster besonders im Stand nass. Eine Heizung suchten wir vergebens. Lediglich eine beheizbare Frontscheibe bieten die Franzosen an. Im Innenraum geht es spartanisch zu: Die teilweise gepolsterten Plastiksitze sind unbequem. Ein Radio ist ebenfalls nicht vorhanden. Als Nachrüstlösung gibt es ein Bluetooth-Freisprechsystem mit Anschlussmöglichkeit für externe Audiogeräte. Immerhin ist eine Lautsprechervorbereitung im Dach vorhanden. Im Cockpit finden sich lediglich zwei kleine Staufächer und hinter der Rücklehne des Beifahrers versteckt sich ein kleines, abschließbares Gepäckfach.

Spannung in der Stadt

Renault Twizy: Auto-Ersatz oder Roller-Alternative?
Ibiza (Spanien), 2. April 2012 - Mit dem Twizy bringt Renault sein drittes Serien-Elektrofahrzeug auf den Markt. 2,33 Meter lang und nur 1,23 Meter breit soll der kleine Stromer vor allem die City erobern. Das tut er in einer 45 km/h schnellen 5-PS-Variante sowie einer 18-PS-Ausführung mit 80 km/h Spitze. Beide haben einen E-Motor an der Hinterachse, der seinen Saft aus einer Lithium-Ionen-Batterie unter dem Fahrersitz saugt.

Winden beim Einsteigen
Beim Einsteigen muss sich vor allem der Sozius ziemlich winden, um hinter dem Steuermann Platz zu nehmen. An den Seiten ist der Twizy, der offiziell als Quad eingestuft ist, offen oder gegen Aufpreis mit Halbtüren bestückt. Diese schützen besser vor Fahrtwind, in der Übergangszeit muss man sich trotzdem warm anziehen. Eine Heizung oder eine Lüftung gibt es nicht, nur eine Scheibenheizung ist zu haben.

Flottes Vorankommen
Der 18-PS-Twizy beschleunigt flott, ihn zu fahren macht mehr Spaß als die Light-Ausführung. Selbst bei 80 km/h fühlt man sich noch sicher im Kleinen. Schade: Das laute Pfeifen des Verteilergetriebes nervt. Flotte Kurven nimmt der Stromer sportlich, dafür meldet das sehr straffe Fahrwerk bereits kleine Stöße fast ungefiltert an den Popo.

Bis zu 100 Kilometer
Je nach Fahrweise reicht der Strom für 50 bis 100 Kilometer, während der Fahrt wird beim Bremsen und im Schubbetrieb mittels Rekuperation nachgeladen. Ist der Akku ganz leer, wird er per Kabel an einer 230-Volt-Steckdose in etwa 3,5 Stunden komplett aufgeladen. Der Twizy 45 kostet 6.990 Euro, die stärkere Ausführung 7.990 Euro. Hinzu kommen jeweils monatlich mindestens 50 Euro Miete für die Batterie.

E-Spaß für unter 7.000 Euro

Kein bisschen weise: Renault Twizy im Test
Mortefontaine bei Paris, 15. April 2011 - Zehn Prozent der im Jahr 2020 verkauften Renaults sollen Elektroautos sein. Ein ehrgeiziges Ziel, denn bisher ist noch kein einziges Modell auf dem Markt. Doch noch 2011 sollen die ersten E-Mobile mit Franzosen-Rhombus starten, und Anfang 2012 kommt der Twizy, das kleinste und ungewöhnlich­ste Gefährt aus der Reihe. Wir haben einen Prototypen getestet.

Türen im Lamborghini-Stil
Der Twizy ist ein vierrädriges, halboffenes Gefährt mit zwei Sitzen. Es gibt ein Dach mit integrierter Front- und Dachscheibe, aber keine Seitenteile. Optional kann man Türen bestellen, die sich im Lambo-Stil scherenartig nach oben öffnen und zumindest die untere Hälfte der Seiten verschließen. So soll man während der Fahrt auch bei Regen trocken bleiben. An der Ampel allerdings, zumal bei Seitenwind, wird man nass.

Rund 40 Zentimeter kürzer als ein Smart
Mit 2,32 Meter ist der Twizy etwa 40 Zentimeter kürzer als ein Smart Fortwo. Einparken ist ein Klacks, zumal mit den optionalen Parkpiepsern fürs Heck. Die beiden Insassen sitzen hintereinander, man kann sich vorne wie hinten angurten und es gibt sogar einen Fahrer-Frontairbag. Gepäck wird in Fächern auf dem Armaturenbrett und hinter dem Beifahrersitz verstaut. Als Zubehör gibt es eine Art Rucksack mit 50 Liter Inhalt, der auf den Beifahrersitz gestellt werden kann. Mit dem Wocheneinkauf für die ganze Familie wird es aber auch damit schwierig, zumindest wenn eine Getränkekiste dazugehört.
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