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Seat Exeo Gebrauchtwagen

Seat Exeo (Kombi: ST) gebraucht günstig kaufen

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Unsere Seat Exeo Meldungen

Der Exeo ST ist nach dem Alhambra das größte Auto der Seat-Palette

Dieselkombi mit 120 PS

Seat Exeo ST 2.0 TDI mit 120 PS im Test
120, 143 und 170 PS: Den Mittelklasse-Kombi Seat Exeo ST gibt es mit drei Versionen des bekannten Zweiliterdiesels. Wir haben die erst jüngst eingeführte Version mit 120 PS für Sie getestet
Der Seat Exeo ist künftig auch als Kombivariante ST erhältlich

Dynamische Alternative?

Seat Exeo als Kombivariante ST im Test
Männlich und dynamisch, etwa 50 Jahre alt, mit dreiköpfiger Familie, dazu sport- und technologiebegeistert: So soll der durchschnittliche Käufer für den Seat Exeo ST aussehen. Wie gut ist der Kombi wirklich?
Neu von Seat: Der Exeo

Was kann der Exeo?

Test: Sieht der Exeo nur aus wie ein alter A4?
"Exeo", ich gehe heraus: So nennt Seat seine neue Mittelklasse-Baureihe. Dass der Exeo deutliche Anleihen am alten Audi A4 nimmt, ist offensichlich. Aber was kann er wirklich? Wir sind den Spanier bereits gefahren
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Seat Exeo Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Dieselkombi mit 120 PS

Seat Exeo ST 2.0 TDI mit 120 PS im Test
Haar, 23. Juli 2010 - Für Sprachlehrer und Lateinfreaks ist der Seat Exeo genau das richtige Auto. Denn der Modellname ist echtes Latein und bedeutet "Ich gehe hinaus". Wenn unser Lateinfreund dann noch erklären kann, dass das Auto auf dem alten Audi A4 basiert, wobei Audi ebenfalls Lateinisch ist und "horch!" bedeutet, dürfte er vollends zufrieden sein. Da auch wir einmal in der Schule deklinieren und konjugieren durften, haben wir den Latein-Seat getestet - in der Kombiversion ST mit der jüngst eingeführten Version mit 120-PS-Diesel.

Motor liefert guten Schwung
Den 2.0 TDI mit 120 PS gibt es im VW-Konzern nicht allzu oft. Außer im Exeo wird er nur noch im Audi A4 eingebaut. Der Motor mit Common-Rail-Einspritzung liefert 290 Newtonmeter Drehmoment, und so liefert er guten Schwung aus den tiefen Drehzahlen heraus. Nur sehr Empfindliche werden sich am leicht rauen Klang stören. Mit dem Aggregat wird eine problemlos bedienbare Sechsgang-Schaltung kombiniert. Ein Doppelkupplungsgetriebe oder auch nur eine konventionelle Automatik wird nicht angeboten. Den Spritverbrauch gibt Seat mit 5,3 Liter auf 100 Kilometer an. Im Vergleich mit der Konkurrenz ist das eher viel: Ein Skoda Octavia Combi mit 140-PS-Diesel etwa verbraucht nur 4,9 Liter. Auf unseren Testfahrten benötigte der Seat 7,1 Liter auf 100 Kilometer.

Fahrwerk: Etwas unkomfortabel
Das Fahrwerk geht in Ordnung, doch auf langen, schnellen Autobahnetappen wirkt es bald unkomfortabel - da hilft auch die aufwendige Mehrlenker-Technik an beiden Achsen nichts. Das Cockpit wirkt schick, ist allerdings für unseren Geschmack etwas dunkel. Die Sitze bieten Bequemlichkeit für lange Strecken. Es fehlt aber eine Halterung für große Flaschen, wie sie gerade von Langstreckenfahrern geschätzt werden.

Dynamische Alternative?

Seat Exeo als Kombivariante ST im Test
Madrid (Spanien), 8. Juni 2009 - Männlich und dynamisch, etwa 50 Jahre alt, mit dreiköpfiger Familie, dazu sport- und technologiebegeistert: So soll der durchschnittliche Käufer für den Seat Exeo ST aussehen. Zumindest wenn es nach dem Marketing-Chef der Marke, Pedro Elorduy, geht. Nachdem der spanische Hersteller im März 2009 erstmals eine Mittelklasse-Limousine auf den Markt gebracht hat, folgt in Kürze nun die Kombivariante ST. Wie gut der Sports Tourer - dafür steht das Kürzel ST - tatsächlich ist, konnten wir näher unter die Lupe nehmen.

Offensichtliche Audi-A4-Basis
Dass der Exeo auf dem Audi A4 des Produktionszeitraums 2004 bis 2008 basiert, ist bekannt und beim Kombi noch ein bisschen offensichtlicher als beim Stufenheckmodell. Heck- und Seitenansicht des Spaniers sind im Vergleich zum Pendant aus Ingolstadt nur dezent verändert. Neu gestaltet wurde die Heckklappe, bei der das Fenster nun weiter nach unten reicht. Die Rückleuchten präsentieren sich modifiziert, zudem ist das hintere Nummernschild weiter nach unten gewandert und jetzt in den Stoßfänger integriert. Deutlich eigenständiger ist hingegen das Gesicht, das dem der Limousine gleicht und das aktuelle Seat-Design wiedergibt. Die Außenmaße des Kombis sind im Vergleich zum Viertürer nur unwesentlich verändert, in der Länge sind lediglich sieben Millimeter hinzugekommen.

Nicht so viel Platz wie im Skoda Octavia
Hauptargument für Kombikäufer ist in der Regel der größere und besser nutzbare Gepäckraum. Beim Exeo ST ist dieser gut zugänglich und dank niedriger Ladekante bequem zu beladen. Erstaunlich ist jedoch, dass im Normalzustand bei einer Beladung bis zur Fensterkante mit 442 Liter weniger hineinpasst als in die Limousine (460 Liter). Werden die Rücksitzlehnen umgelegt, entsteht ein Ladeboden ohne Stufe, der jedoch leicht ansteigt. Bis unters Dach beladen fasst der Gepäckraum dann maximal 1.354 Liter. Der rund zehn Zentimeter kürzere Skoda Octavia Combi bietet jedoch Platz für 580 bis 1.620 Liter. Serienmäßig im Exeo ST sind ein Abdeck-Rollo für den Kofferraum sowie eine 12-Volt-Steckdose. Ein Gepäcknetz zum Festzurren loser Gegenstrände ist auf Wunsch erhältlich.

Was kann der Exeo?

Test: Sieht der Exeo nur aus wie ein alter A4?
Marbella (Spanien), 16. Februar 2009 - "Exeo", ich gehe heraus: So nennt Seat seine neue Mittelklasse-Baureihe, die im Frühjahr auf den Markt kommt. Dass die Spanier ihrer neuen Modellreihe diesen lateinischen Namen verpassen, liegt sicherlich nicht nur daran, dass sie mit dem Einsteig in eine für sie neue Klasse in der Tat ein Stück aus sich heraus gehen. Der Name soll wohl auch einfach auch gut klingen. Ob die Limousine auch gut fährt, konnten wir in einem ersten Test bereits in Erfahrung bringen.

A4-Anleihen werden nicht verschleiert
Dass Seat sich beim Exeo vorrangig im eigenen Konzern bediente, ist kein Geheimnis, wird aber höflich umschrieben. Lediglich von der Verwendung einer "VW-Premium-Plattform" ist offiziell die Rede. Doch natürlich basiert der Exeo auf dem alten Audi A4, der zwischen 2004 und 2008 unter der internen Bezeichnung B7 vom Band lief. Dies optisch zu verschleiern, hat sich Seat erst gar nicht bemüht. Vor allem die Seitenlinie und das Heck wurden nur behutsam verändert. Die modifizierten Rückleuchten und das weiter nach unten gewanderte Nummernschild könnten auch Ergebnis eines Audi-Facelifts sein. Eigenständiger zeigt sich hingegen das Gesicht des Exeo: Der Grill, die nach hinten gezogenen Scheinwerfer und die wabenförmigen Lufteinlassgitter unterhalb des Stoßfängers sind an das aktuelle Design der spanischen Marke angepasst.

Bekanntes, wohin man schaut
Auch im Innenraum finden sich mehr als nur ein paar Ähnlichkeiten zum früheren A4. Aber es gibt sicher Schlimmeres, als an eines der meistverkauften Mittelklasse-Autos vergangener Jahre zu erinnern. Das sehr solide und gut verarbeitete Cockpit mit runden Lüftungsdüsen stammt offensichtlich aus dem A4 Cabriolet. Andere Tachoziffern, ein neuer Schaltknauf und ein großes Seat-Logo unterscheiden den Exeo vom Vorbild aus Ingolstadt. Die meisten Schalter scheinen jedoch direkt von Audi übernommen zu sein, ebenso die serienmäßige Zwei-Zonen-Klimaanlage. Auch das neue Navigationssystem mit 6,5-Farbmonitor, bedienbar über ein Drehrädchen, kommt uns mehr als bekannt vor. Dabei ist es nicht immer der allerneuste Stand von Design und Technik, der im Exeo zum Einsatz kommt. Aber das schreibt die VW-Konzern-Politik offensichtlich so vor.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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