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 Bild zum Fahrzeug: Skoda LKW Felicia Pick up

Skoda LKW Felicia Pick up

Radio  ABS 
12/1989
18.000 km
64 PS (47 kW)
€ 7.500,-
4906 Eberschwang
4906 Eberschwang
Händlerangebot
Diesel | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)
Gebrauchtwagen | Van | 2 Türen
Schaltgetriebe
Braunmetallic - metallic
Diesel | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)

 

Unsere Skoda Pickup Meldungen

Skoda Felicia Fun

Skoda-Historie: Der Felicia Fun, ein Freizeit-Pick-up mit pfiffigem Innenraum

Knallgelbes Fun-Mobil verlieh dem drögen Pick-up-Segment neuen Schwung
1995 präsentierte Skoda mit dem Felicia Fun ein ausgesprochenes Fun-Mobil. Der knallgelbe Pick-up trumpfte mit einem Innenraum-Trick auf.
Skoda Mountiaq concept

Skoda Mountiaq: Der Kodiaq-Pickup im Erstkontakt (Update)

35 Skoda-Lehrlinge haben 2.000 Stunden für das Auto gebraucht
Skoda-Lehrlinge haben aus einem Kodiaq den Pickup Mountiaq gemacht. Inklusive illuminierter Ladefläche. Leider hat der Truck nicht nur einen Haken.
Das ist die Studie Skoda Funstar, eine Art Pick-up auf Fabia-Basis

Fabia wird zum Pick-up

Skoda-Lehrlinge bauen Pick-up Funstar für GTI-Treffen
Skoda-Lehrlinge haben den Kleinwagen Fabia zum Pick-up umgebaut. Die Studie Funstar ist reichlich wild. Das passt, denn sie wird beim GTI-Treffen am Wörthersee debütieren
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Skoda Pickup Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Skoda-Historie: Der Felicia Fun, ein Freizeit-Pick-up mit pfiffigem Innenraum

Knallgelbes Fun-Mobil verlieh dem drögen Pick-up-Segment neuen Schwung

Als Pick-ups noch eine seltene Spezies auf europäischen Straßen waren, erweiterte Skoda 1995 die Felicia-Familie um eine Pritschenwagen-Variante. Nahezu jeder zehnte der insgesamt 1,4 Millionen produzierten Felicia lief als Skoda Pickup vom Band.

Als Freizeitmobil gedacht war eine weitere Variante: der Skoda Felicia Fun. Er trat mit knallgelber Lackierung und einem pfiffigen Innenraumkonzept an, das aus dem Zweisitzer im Handumdrehen einen Viersitzer machte. Die 4.016 Exemplare, die bis August 2000 entstanden, erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit unter Youngtimer-Freunden.

In der 125-jährigen Skoda-Historie gab es immer mal wieder auch Spaßautos jenseits von reinem Nutzwert. So gab es von 1959 bis 1964 einen Roadster namens Felicia. Die Nachfrage übertraf bei weitem das Angebot, ein Großteil der Produktion ging in den Export. Einen Nachfolger erhielt der Wagen nie, da sich das Roadsterkonzept schlecht mit dem Heckmotor vertrug, der bei Skoda damals en vogue war.

Größeren gestalterischen Freiraum bot die neue Baureihe Favorit, die Skoda 1987 vorstellte. Der Favorit war ein Fließheck-Modell mit quer eingebautem Frontmotor und Frontantrieb. Auf dieser Basis entstand der Prototyp Skoda 781 Tremp. Der Zweisitzer besaß über den Vordersitzen ein festes Dach, dahinter aber nur eine Rohrkonstruktion. Das Einzelstück befindet sich heute im Besitz des Skoda Museums.

In die Serienfertigung schafften es der 1990 präsentierte Kombi namens Forman und ein Jahr später der zweisitzige Pritschenwagen Pickup. Wie viel Spaßpotenzial darin steckte, zeigte Skoda 1993 auf der IAA in Frankfurt anhand von zwei Studien namens Skoda Fun.

Beide basierten auf der Favorit-Baureihe und besaßen ein höher gelegtes Fahrwerk, das Touren durch leichtes Gelände ermöglichte. Dazu kamen ein Frontschutzbügel und ein Überrollschutz, der in Verbindung mit einem Dachgepäckträger auch den Transport von Surfbrettern oder Mountainbikes ermöglichte.

Aber vor allem der Innenraum sorgte für Aufsehen: Die hintere Trennwand mit ihrer elektrisch betätigten Rückscheibe ließ sich umklappen und ein Hebelmechanismus ließ zwei zusätzliche Sitzplätze unter freiem Himmel entstehen. Auf der verbliebenen Ladefläche blieb immer noch Platz für Kühlboxen und anderes Gepäck.

1995 auf dem Genfer Automobilsalon folgte schon die Serienversion, der Skoda Felicia Fun. Er übernahm viele Ideen von den Studien, kombinierte sie aber mit der neueren Technik des 1994 vorgestellten Felicia. Der Nachfolger des Favorit entstand bereits unter VW-Ägide, die 1991 mit dem Verkauf an die Volkswagen AG begonnen hatte.

Der Felicia Fun besaß eine weiterentwickelte Version der klapp- und verschiebbaren Rückwand, die zwei Notsitze entstehen ließ. Die Mechanik des intern Party-Trick genannten Features zählte tatsächlich zur Grundausstattung der Pick-up-Variante. Sie verkürzte die Tiefe der mit Fichtenholz ausgelegten Ladefläche von 137 auf 85 Zentimeter, aber das konnte den Fun-Faktor nicht schmälern. Die serienmäßige gelbe Lackierung war Teil des Konzepts, wie aus der Werbebroschüre hervorgeht:

"Die frische gelbe Farbe des Fahrzeugs steht für Abenteuer, bei denen Sie der Felicia Fun gerne begleitet. Nehmen Sie das strahlend gelbe Lenkrad in die Hand, drehen Sie den Zündschlüssel um und reisen Sie der Sonne und dem Spaß entgegen.

Unverändert übernommen wurde der Radstand von 2.45 Meter, die Länge des Fun-Mobils lag bei 4,25 Meter. Drei Vierzylinder standen zur Wahl: ein 1,9-Liter-Diesel mit 64 PS, ein 1,3-Liter-Benziner mit 68 PS sowie ein 1,6-Liter mit 75 PS. Letzterer ermöglichte eine Spitze von 163 km/h, der Verbrauch lag nach derzeitiger Norm bei 7,3 Litern. Die Basisausführung mit 1.3 MPI kostete in der Ausstattungslinie LX 304.900 Tschechische Kronen.

Der Felicia Fun wurde auch in Deutschland angeboten. Der hier grundsätzlich mit einem 1.6 MPI motorisierte Wagen kostete 1999 knapp 14.000 Euro. Insgesamt 4.016 Skoda Felicia Fun rollten vom Oktober 1995 bis August 2000 im Werk Vrchlabí vom Band. Heute gelten die auffällig gelben Freizeitfahrzeuge als begehrte Sammlerstücke.


Skoda Mountiaq: Der Kodiaq-Pickup im Erstkontakt (Update)

35 Skoda-Lehrlinge haben 2.000 Stunden für das Auto gebraucht

Mittlerweile hat es Tradition, dass die Lehrlinge des tschechischen Autobauers Skoda jedes Jahr ein eigenes Projektfahrzeug aufbauen. 2019 handelt es sich dabei um einen taff aussehenden Pickup namens Mountiaq. Der Truck auf Basis des Kodiaq ist das inzwischen sechste, von den eigenen Auszubildenden gefertigte Concept Car. Die Fertigstellung dauerte acht Monate. Der Mountiaq folgt auf das etwas schräge SUV-Cabrio Sunroq, das man im letzten Jahr auf Basis des Karoq entwickelte.

Wir hatten die Gelegenheit, den Skoda Mountiaq zu fahren. Zwar nur mit maximal 30 km/h auf einer Kartbahn, doch auch so überrascht die solide Machart des handgefertigten Unikats. Kein Wunder: Mehr als 2.000 Arbeitsstunden wurden investiert, um Skodas großes SUV in einen Pick-up zu verwandeln. insgesamt 35 Lehrlinge aus sieben unterschiedlichen Berufszweigen waren beteiligt, darunter sechs Frauen. Im Gespräch mit Motor1.com Deutschland haben zwei von ihnen die Hintergründe geschildert.

Warum gerade ein Kodiaq-Umbau? Zu Beginn standen ein Octavia und ein Kodiaq als Grundlagen für das Projekt zur Wahl. Man entschied sich für den Kodiaq, um von den bisherigen Azubi-Cars abzusetzen. Die beiden jungen Damen, mit denen ich spreche, lernen Logistik und waren hauptsächlich für die Planung und Organisation des Umbaus verantwortlich. Daneben haben Sie sich auch am Innenraumdesign beteiligt, denn es ging bei dem Projekt auch darum, andere Fachbereiche kennenzulernen. Kennengelernt hat man übrigens auch den Skoda-Vorstand in insgesamt vier Meetings.

Kommen wir zurück zum Endprodukt, dem Mountiaq: Eines der Highlights ist die beleuchtete Ladefläche. Darunter befindet sich ein verstecktes Stauabteil. Um Platz für die Ladefläche zu machen, eliminierten die Skoda-Azubis die beiden hinteren Türen des Kodiaq. Außerdem bauten sie ein kürzeres Dach sowie neue Rück- und Seitenfenster. Über der Windschutzscheibe befindet sich nun eine LED-Lichtleiste.

Die vorderen Türen sind ebenfalls Spezialanfertigungen. Sie sind kürzer und breiter als die Originalteile. Insgesamt ist der Mountiaq ein wenig breiter als der Kodiaq. Daher mussten auch Front- und Heckschürze angepasst werden. Das Auto misst nun 4,99 Meter in der Länge, 2,01 Meter in der Breite und 1,71 Meter in der Höhe. Der Radstand beträgt 2,79 Meter. Auch in puncto Gewicht legt das Azubi-Auto deutlich zu und bringt es nun auf heftige 2.450 Kilo. Viel Arbeit also für den bekannten 2,0-Liter-TSI-Benziner mit 190 PS.

Der in "Sunset Orange" lackierte Mountiaq sitzt auf speziellen 17-Zoll-Rädern mit grobstolligen Offroad-Pneus. Die Räder erhöhen die Spurbreite um drei Zentimeter und sorgen für sehr brauchbare 29 Zentimeter Bodenfreiheit (10 Zentimeter mehr als beim normalen Kodiaq). Für eine standesgemäße Optik haben die Berufsschüler darüber hinaus einen fetten Ansaugschnorchel an der Beifahrerseite montiert und die Front mit einer Seilwinde (Zugkraft: fünf Tonnen) samt Kuhfänger ausgestattet.

Auch im Interieur des Projektautos legten die Lehrlinge Hand an. Sie entwarfen sogar ein eigenes Logo für ihr Fahrzeug - ein Auto vor einer Bergsilhouette, das die Rückenlehnen der Vordersitze ziert. Und weil es sich hier nach wie vor um einen Skoda handelt, dürfen natürlich auch ein paar "Simply Clever"-Lösungen nicht fehlen. Der Mountiaq verfügt deshalb über einen Kühlschrank, zwei Walkie Talkies und einen integrierten Trichter am Scheibenwaschwasser-Behälter. Eher in die Kategorie "Luxus" fallen ein leuchtendes Skoda-Logo am Dachhimmel, Radnaben-Verzierungen aus dem 3D-Drucker oder eine Soundanlage mit 2.000-Watt-Verstärker und -Subwoofer.

So cool der Mountiaq auch wirken mag, er bleibt leider ein Einzelstück. Künftig wird er in der Skoda-Akademie respektive im Skoda-Museum ausgestellt. Vielleicht sollte Skoda mal ernsthaft darüber nachdenken, einen günstigeren Truck auf Basis des Amarok zu verkaufen ... vielleicht gibt es ja Hoffnung bei der nächsten Amarok-Generation. Im Video sieht man jedenfalls, dass Skoda-Chef Bernhard Maier Gefallen am Mountiaq gefunden hat.

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Fabia wird zum Pick-up

Skoda-Lehrlinge bauen Pick-up Funstar für GTI-Treffen
Mladá Boleslav (Tschechien), 30. April 2015 - Wenn Autohersteller einen Aprilscherz planen (man erinnere sich an das vogelwilde BMW-M3-Pick-up-Einzelstück von 2011) oder generell nach erhöhter Aufmerksamkeit streben, dann ist der Griff zur Säge ein probates Mittel. Das dachte sich wohl auch Skoda und ließ nun ein Team von 23 Lehrlingen aus der Skoda-Akademie an einem dreitürigen Fabia Hand anlegen. Das Ergebnis ist die Studie Funstar, eine Art Fabia Pick-up, die beim GTI-Treffen am Wörthersee (13. bis 16. Mai 2015) debütieren wird.

1,2-Liter-TSI muss reichen
Der aufgeschnittene Fabia rollt auf den 18-Zöllern des Skoda Octavia RS und wird von einem 1,2-Liter-TSI mit 122 PS angetrieben. Die Schaltarbeit übernimmt ein Siebengang-DSG. Offenbar wollten die Skoda-Azubis anfänglich einen 1,8-Liter-TSI installieren, aber das größere Aggregat passte nicht unter die kleine Pick-up-Haube. Innen setzt der Funstar mit abgeflachtem Lenkrad und griffigen Sitzen ganz auf Sportlichkeit. Dazu gibt es ein Touchscreen-Infotainmentsystem, das mit allen Smartphones kompatibel sein soll. Eine Hommage ans GTI-Treffen ist das 1.400-Watt-Soundsystem samt 200-Watt-Subwoofer.

Ein bisschen Tuning-Charme darf nicht fehlen
Das Tuning-Thema wird äußerlich mit grünen LED-Tagfahrleuchten und einer grünen Unterbodenbeleuchtung aufgenommen. Für die Verwandlung zum Pick-up mussten die Seitenteile verstärkt und die B-Säule verbreitert werden. Die Ladefläche besteht aus Edelstahl. Schon im letzten Jahr ließ Skoda seine Auszubildenden an ein Projekt für das GTI-Treffen. Laut den Tschechen war das damalige Ergebnis namens Citijet ein großer Erfolg. Sollte der Funstar von ähnlichem Erfolg gekrönt sein, wird Skoda seine Lehrlinge auch nächstes Jahr wieder schrauben lassen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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