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Subaru BRZ Gebrauchtwagen

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Unsere Subaru BRZ Meldungen

Schnee-König? Wir testen den gelifteten Subaru BRZ

Quer sieht mehr

Der geliftete Subaru BRZ im Test
Geht es nach einem Großteil der Autoindustrie, können wir in Zukunft unterwegs die Beine hochlegen. Aber möchte man das? Wie gut, dass es noch unverfälschte Fahrmaschinen gibt. So wie den Subaru BRZ
Subaru BRZ: Den Boxer-Sportler mit 200 PS gibt es auch mit Automatik

Sportler mit Stauhelfer

Subaru BRZ mit Automatik im Test
Der 200 PS starke Boxersportler von Subaru ist nun auf dem Markt. Den BRZ gibt es auch mit Automatik. Ein knackiger Sportler mit Schalthilfe: Ist das konsequent? Wir haben Vor- und Nachteile abgewogen
Neues Gesicht unter den kleinen Sportlern: Der Subaru BRZ

Leichter Sport ganz fein

Unterwegs im neuen Subaru BRZ
Um eine große Wurstscheibe vom Teller zu ziehen, muss sich der neue Subaru BRZ schon ein bisschen strecken - trotzdem wirkt er cool und macht riesig Spaß. Wir klären, wie das sein kann
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Subaru BRZ Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Quer sieht mehr

Der geliftete Subaru BRZ im Test
Rovaniemi (Finnland), 19. Januar 2017 - Es lebt sich mitunter gut in der Nische: Die Allradspezialisten von Subaru geben das sogar offen zu und feiern sich trotzdem. Erstmals hat man weltweit eine Million Fahrzeuge jährlich verkauft, besonders die USA mögen Subaru. Parallel dazu wurde der neue Impreza in Japan zum "Auto des Jahres" gewählt. Doch bis er (vermutlich im Sommer 2017) auch zu uns kommt, sieht es mit echten Neuheiten der Marke eher mau aus. Als Trostpflaster gibt es ein Facelift des seit 2012 angebotenen BRZ. Grund genug, dem einzigen Subaru ohne Allradantrieb auf den Zahn zu fühlen.

Flacher Zenit
Der 4,24 Meter lange Sportwagen basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen Subaru und Toyota. Dort wird der BRZ zum GT86 und bekommt ebenfalls eine Überarbeitung. Sie soll die sehr überschaubaren Verkaufszahlen beider Autos in Deutschland ankurbeln. Im Jahr 2016 wurden laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) lediglich 299 GT86 an den Mann gebracht, der BRZ wird noch nicht einmal eigenständig gelistet und taucht unter den 73 "sonstigen" Subaru auf. Übrigens weist der Name BRZ auf das technische Konzept hin: Boxermotor plus Hinterradantrieb (Rear Wheel Drive). Das Z steht für den "Zenit" beim Fahrspaß. Haben wir es also mit einer völlig unterschätzten Spaßgranate zu tun?

Cayman des kleinen Mannes
Nach wie vor vertritt der von Subaru entwickelte Zweiliter-Boxer mit 200 PS die inzwischen seltene Schule des Saugmotors. Erst zwischen 6.400 und 6.600 Touren stehen die maximalen 205 Newtonmeter Drehmoment an. Kein Knaller also, aber die hohe Laufruhe überzeugt im Alltag. Oberhalb von 4.000 Umdrehungen schmeichelt ein Soundgenerator den Ohren. Und auch wenn der Motor vorne nahe in Richtung des Fahrers montiert ist, möchte man sagen: Hier kommt der Porsche Cayman des kleinen Mannes. Modifiziert wurden für 2017 die Federraten und die Stoßdämpfer, gleichzeitig hat man den hinteren Stabilisator verstärkt.

Sportler mit Stauhelfer

Subaru BRZ mit Automatik im Test
Haar, 2. Oktober 2012 - Ein Sportwagen mit Automatik, darf das sein? Aber wer den Sportler auch für den Weg zur Arbeit einsetzt, will meist etwas Komfort. Und für die Sportwagenikone Porsche 911 gibt es seit Anfang der 90er-Jahre eine Automatik. Wir haben den Subaru BRZ mit Sechsgang-Automatik getestet, um Vor- und Nachteile zu erfahren - die Schaltversion haben wir ja bereits im März 2012 erprobt.

Boxerbenziner mit 200 PS
Der Subaru BRZ ist seit dem 22. September 2012 auf dem Markt. Das Auto ist baugleich mit dem Toyota GT86. Von Subaru stammt der Boxermotor mit 200 PS. Anders als die übrigen Modelle des Allradherstellers hat der BRZ einen Hinterradantrieb. Serie ist ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional gibt es eine Automatik mit der gleichen Zahl von Stufen. In Zeiten, da es in der Kompaktklasse bereits Automatiken mit sieben oder acht Gängen oder gar mit Doppelkupplungsgetriebe gibt, wirkt eine Box mit sechs Stufen fast schon veraltet. Doch zumindest derzeit fahren noch einige Konkurrenten mit Sechsgang-Automatik.

Langsamerer Sprint, gleicher Normverbrauch
Wie wirkt sich das automatische Getriebe auf Sprints und Verbrauch aus? Die Daten sagen: Der Standardspurt dauert 8,2 Sekunden, immerhin 0,6 Sekunden länger als beim Schalter. Außerdem ist die Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h stolze 20 km/h niedriger. Der erste subjektive Eindruck von der Beschleunigung des Automatik-BRZ ist zunächst nicht ganz so gut, wie das aufgrund der sportlichen Optik und des knackigen Sportwagen-Fahrwerks zu erwarten war. Doch das gilt nur, solange man bei moderaten Drehzahlen bleibt. Wer hoch dreht, zum Beispiel per Kick-down, hat durchaus Spaß mit dem Subaru. Dann lässt sich auch der schöne Sound vernehmen - kein tiefes Blubbern wie bei Sechs- oder Achtzylindern, aber ein kultivierter Vierzylinder-Ton. In den oberen Tourenregionen geht aber natürlich auch der Verbrauch in die Höhe. Auf den absolvierten Fahrten lag er bei 8,5 Liter je 100 Kilometer. Der Normverbrauch ist bei Schalt- und Automatikversion mit 6,9 Liter exakt gleich hoch. Dieser Wert liegt etwa auf Augenhöhe mit dem Spritbedarf von Konkurrenten.

Leichter Sport ganz fein

Unterwegs im neuen Subaru BRZ
Cannes (Frankreich), 28. März 2012 - Um eine große Wurstscheibe vom Teller zu ziehen, muss sich der neue Subaru BRZ schon ein bisschen strecken - trotzdem wirkt er cool und macht riesig Spaß. Wir klären, wie das sein kann.

Flaches schickes Coupé
Mit dem BRZ hat Subaru ein flaches Coupé auf die Räder gestellt. Vom Datenblatt sollte man sich nicht verunsichern lassen: In der Höhenangabe von 1,43 Meter ist die Dachantenne enthalten. Ohne diesen Stummel ist der BRZ unter 1,30 Meter flach. Das passt zu seinem schnittigen Blechkleid, den kurzen Überhängen und dem schon optisch niedrigen Schwerpunkt. "BRZ" steht übrigens für "Boxer, Rear Wheel Drive, Zenith." Boxer weist auf den Motor hin, Rear-Wheel-Drive auf den Hinterradantrieb und mit "Zenith" zeigen die japanischen Ingenieure, dass sie von ihrer Entwicklung überzeugt sind. Beinahe baugleich wird der Wagen auch von Toyota als GT 86 auf den Markt gebracht.

Sportlich nett
Innen geht es sportlich weiter: Die Sitze sind schick und bieten dem Rücken ausgeprägten Seitenhalt. Den werden wir noch brauchen. Die gesamte Kabine wirkt top verarbeitet. Die Instrumente werden vom mittigen Drehzahlmesser dominiert, was gar nicht mal so unwichtig ist, wie wir noch merken werden. Der kleine Tacho links wird kaum wahrgenommen, aber zum Glück gibt es eine feine Digitalanzeige im Drehzahlmesser, die Auskunft über die momentan gefahrene Geschwindigkeit erteilt. Beinahe skurril: Das serienmäßige Radio erinnert mit seiner LCD-Zeile und seinem restlichen Styling schwer an die 1980er. Hier muss das aufpreispflichtige Navi hin. Eine Rückbank hat der BRZ auch. In der Ausstattungsliste werden die hinteren Plätze als zwei vollwertige Sitze bezeichnet. Allerdings sind dort Kopfstützen und Beinfreiheit abwesend. Kids, die mit ihren Köpfen nicht über die Rücklehne hinausragen, können in dem Zwei-plus-zwei-Sitzer hinten sitzen, sonst niemand. Der Kofferraum reicht mit seinen 243 Liter fürs Zwei-Personen-Kurzreise-Gepäck.

Tolles Fahrwerk
Subaru ist stolz auf seine Boxermotor-Technologie. Und einer der Vorteile des Boxer-Aufbaus ist es, dass die Motoren flach sind und so für einen tiefen Schwerpunkt sorgen. Die Japaner sprechen beim BRZ vom tiefsten Schwerpunkt im Segment der kleinen Semi-Sportwagen - Mazda MX-5 und der in Deutschland nicht mehr angebotene RX-8 sind mit deutlich höheren Schwerpunkten unterwegs. Außerdem haben die Ingenieure den Motor so weit wie möglich Richtung Fahrzeugmitte gerückt. So ist der BRZ bei Beladung mit zwei Personen mit einer nahezu idealen Gewichtsverteilung von 53 zu 47 Prozent zwischen vorne und hinten unterwegs. Dies führt in Kombination mit dem straffen Fahrwerk zu einer erquickenden Agilität: Der kleine Subaru lässt sich selbst um die schlimmste Spitzkehre sauber rumziehen. Hier hilft auch das relativ geringe Leergewicht von knapp 1.300 Kilogramm.
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