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Subaru Legacy Gebrauchtwagen

Subaru Legacy (Diesel, Kombi) gebraucht günstig kaufen

Subaru Legacy (Diesel, Kombi) Gebraucht- und Vorführwagen - Testberichte ua auch vom Boxer-Diesel - die aktuellsten Gebrauchtwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe.

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Unsere Subaru Legacy Meldungen

Subaru Legacy Kombi: Die weit in die Kotflügel gezogenen Scheinwerfer fallen auf

Kombi mit Boxerherz

Der Subaru Legacy 2.0D im Test
Ein Raumgefühl wie in der oberen Mittelklasse und ein extrem laufruhiger Boxerdiesel-Motor zeichnen den japanischen Allradler von Subaru aus. Wir haben getestet, ob er wirklich mehr als nur ein Geheimtipp für Kombifans ist
Subaru stellt mit dem Legacy Diesel den weltweit ersten Boxer-Diesel in einem Serien-Pkw vor

Flüster-Diesel von Subaru

Wir sind die Neuheit im Legacy Kombi gefahren
Die Allrad-Spezialisten von Subaru hatten bislang mit dem Problem zu kämpfen, dass kein verbrauchsarmer Selbstzünder im Angebot war. Das soll sich nun mit dem weltweit ersten Boxer-Diesel für Pkw ändern
Die Leiste im Kühlergrill soll Flugzeug-Tragflächen darstellen - Subarus Ursprünge liegen in der Luft.

Test Subaru Legacy

Der neue Subaru Legacy im Test
Der neue Subaru Legacy sieht nicht nur moderner und pfiffiger aus, er hat auch erstmals einen Sechszylinder-Boxermotor bekommen. Wir haben das Topmodell mit 245 PS getestet.
Subaru-Spitzenmodell: Legacy Kombi 3.0R spec.B

Supersportlicher Kombi

Supersportlicher Kombi mit 245 PS
Sportlich, praktisch und sicher – die neue Kombi-Rakete von Subaru bietet das Beste aus allen Welten. Darüber hinaus überzeugt der starke Allradler mit einer umfangreichen Ausstattung zum kleinen Preis
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Subaru Legacy Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Kombi mit Boxerherz

Der Subaru Legacy 2.0D im Test
Haar, 12. Juni 2012

Sportlich, modern und geräumig sind die Eindrücke, die mir bei der ersten Begegnung mit dem Subaru Legacy Kombi in den Kopf schiessen. Die weit in die Kotflügel gezogenen Frontscheinwerfer und die riesige Lufthutze prägen, gemeinsam mit den ausgestellten Radhäusern, die dynamische Erscheinung des Legacy mit seinem 2,0-Liter-Boxerdiesel-Motor.

Allrad immer und überall Charakteristisch für fast alle Subaru-Modelle ist der serienmäßige permanente Allradantrieb mit zentraler Visko-Sperre. Das Fahrwerk des Legacy ist mehr komfortabel als hart abgestimmt, dennoch lässt sich der Japaner agil durch Kurven dirigieren und verfügt durch den Allradantrieb selbst bei nassen Strassen über eine ausgezeichnete Traktion. Geschaltet wird mit einem Sechsgang-Getriebe, dessen Schaltwege aber gerne etwas kürzer und knackiger hätten ausfallen dürfen. Vor allem beim Schalten vom zweiten in den dritten Gang hakelt es doch immer wieder. Dank seiner Boxerbauweise ist der 150-PS-Dieselmotor besonders vibrationsarm und laufruhig. Schon aus unteren Drehzahlen heraus entwickelt das Triebwerk ordentlich Schub und überzeugt auch noch im oberen Drehzahlbereich ausreichend. Die Beschleunigung mit 9,6 Sekunden von null auf 100 km/h erscheint subjektiv schneller vonstatten zu gehen, als auf dem Datenblatt zu lesen ist. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 5,7 Litern pro 100 Kilometer angegeben. Streichelt man das Gaspedal nur sanft, sind dies auch durchaus realistische Werte - unser Durchschnittsverbrauch lag bei 7,4 Liter pro 100 Kilometer.

Mehr Platz als der Durchschnitt Das Cockpit des Legacy schmücken Zierblenden in Alu-Optik, praktische Fernbedienungstasten am Lenkrad, ein großes DVD-Navigationssystem mit Touchscreen und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Die Sitze sind mit Leder gepolstert und verfügen neben einer Sitzheizung auch über eine elektrische Sitzverstellung mit Memoryfunktion. Lediglich der zu geringe Seitenhalt lässt Raum für Kritik. Das Platzangebot in der vorderen Reihe als auch im Fond braucht sich vor dem deutscher Mittelklasse-Kombis nicht zu verstecken. Der Kofferraum bietet mit einem Volumen von bis zu 1.726 Liter ordentlich Platz. Praktisch: Die Rücksitzlehnen lassen sich mit einem Hebel im Kofferraum zu einer ebenen Ladefläche umlegen und mit einem Handgriff wieder aufstellen.

Flüster-Diesel von Subaru

Wir sind die Neuheit im Legacy Kombi gefahren
Kronberg (Taunus), 12. März 2008 - Ungefähr fünf Jahre ist es her, als der Zufall dem Autor dieser Zeilen einen Subaru Legacy als Gebrauchtwagen bescherte. Zwar war die große Limousine nicht mehr die jüngste, aber die Zuverlässigkeit stimmte und das Fahrerlebnis mit sonor klingendem Boxermotor unter der Haube sowie permanentem Allradantrieb war einmalig. Dennoch blieb ein Problem stets akut: der hohe Benzinverbrauch. Der große Gleiter genehmigte sich gerne elf oder zwölf Liter Super auf 100 Kilometer. Kein Wunder, dass schon damals der Wunsch nach einem Diesel aufkam. Auch viele andere treue Subaru-Fahrer und die Händler sehnen den Selbstzünder im Allrad-Japaner seit langem herbei.

Was lange währt, wird endlich gut
Bereits auf dem Pariser Autosalon 2006 gab Subaru bekannt, dass man dabei sei, einen Boxer-Diesel zu entwickeln. Jetzt ist es endlich vollbracht, ab Ende März 2008 stehen Legacy und Outback mit einem 150 PS starken Zweiliter-Diesel bei den Händlern. Im September 2008 folgt der Einsatz im neuen Forester, Ende des Jahres dann auch im kompakten Impreza. Der Selbstzünder kommt genau zur rechten Zeit, da die Japaner im Jahr 2007 in Deutschland mit einem Umsatzrückgang zu kämpfen hatten. Ab 2010 möchte Subaru 100.000 Fahrzeuge pro Jahr in Europa verkaufen. Nicht zuletzt soll der neue Diesel die Marke auch für Flottenmanager interessant machen. Grund genug, den besonderen Selbstzünder genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der weltweit erste Boxer-Diesel im Pkw
Subaru wird nicht müde zu betonen, dass man den weltweit ersten Boxer-Diesel in einem serienmäßigen Personenkraftwagen einsetzt. Nun werden Sie sich vielleicht fragen, warum gerade Boxer-Diesel? Wäre es nicht schneller und preiswerter gewesen, einen beliebigen Dieselmotor zuzukaufen? Dazu muss man aber wissen, dass der Boxermotor, ähnlich wie bei Porsche, die besondere Note der Marke ausmacht. So wie Mazda den Wankelmotor pflegt, kultiviert Subaru den Boxermotor.

Test Subaru Legacy

Der neue Subaru Legacy im Test
Eltville, 29. Oktober 2003 – "Alles bleibt besser" – unter dieses Motto könnte Subaru die jüngste Modelloffensive gestellt haben. Der Tradition treu bleiben und den Großen der Branche trotzdem einen Schritt näher kommen.

Die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren
Tradition bedeutet hier: Qualität, Boxermotor und Allradantrieb. Kombiniert ergibt das im Fall Subaru Nischenmodelle, mit denen sich der japanische Autohersteller seit mehr als dreißig Jahren auf dem Markt behauptet. So soll es auch bleiben, doch dem Fortschritt möchte man sich trotzdem nicht in den Weg stellen. Erst recht, wenn man der Konkurrenz damit Kunden streitig machen kann.

So präsentierte Subaru auf der IAA im September 2003 gleich mehrere Modellüberarbeitungen: Neben dem Justy G3X stand der neue Legacy im Mittelpunkt des Messeauftritts. Wir haben uns die Limousine mit der Top-Motorisierung einmal genauer angeschaut und sind den Legacy 3.0 für Sie gefahren.

Traditionelle Werte in moderner Hülle
Bereits die Front zeigt deutliche Veränderungen: Die Designer erinnerten sich an die Subaru-Ursprünge als Flugzeughersteller und haben dem Grill das Aussehen einer Tragfläche verpasst. Diese Schnauze soll in Zukunft alle Modelle der Marke kennzeichnen.

Supersportlicher Kombi

Supersportlicher Kombi mit 245 PS
Bergisch Gladbach, 28. Oktober 2004 – Drei Punkt Null R Spec B: Kann ein Auto so heißen? Bei Subaru schon: Für die Japaner gibt es nichts besseres als Spec.B – es bedeutet so etwas wie Top of the Line. Wir haben das elegante und dynamische Legacy-Spitzenmodell des japanischen Allradspezialisten in der Kombivariante getestet.

Alles in Leder
Wir sinken in die ledernen, straff gepolsterten Sitze. Die Platzverhältnisse sind großzügig. Das lederbezogene Momo-Lenkrad lässt sich nur in der Höhe verstellen, liegt aber trotzdem prima in der Hand. Das Cockpit wendet sich dem Fahrer zu, ganz wie im alten Fünfer-BMW, dem wir alle nachtrauern.

Supermoderne Digitalanzeigen
Wir starten den Sechszylinder-Boxer, der im Leerlauf kaum hörbar ist und staunen über das „Hochfahren“ der digitalen Anzeigen: erst erscheinen die roten Zeiger, pendeln einmal bis zu ihrer Maximal-Position aus, fahren auf die Nullstellung zurück und dann erst erscheinen die Ziffern und weiteren Anzeigen – große Klasse, wie sich der Subaru derart in Szene setzt.

Boxersound wie beim Porsche 911
Der Sechszylinder-Boxermotor gurgelt zunächst leise. Bei Vollgas röhrt er fast wie das Triebwerk eines Porsche 911 – auch ein Sechszylinder-Boxer. Doch der Japaner bleibt immer dezent. Toll: Die sechs Gänge lassen sich knackig einlegen. Die Schaltbox stammt übrigens aus dem Rallyeauto WRX STi und wurde für den Legacy überarbeitet. Unser Spitzenmodell spec.B wird nur mit diesem Handschalter ausgeliefert, die Automatik bleibt dem normalen Legacy 3.0R vorbehalten.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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