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Unsere Suzuki Across Meldungen

Suzuki Across (2020) im ersten Fahrbericht

Suzuki Across (2020) im ersten Fahrbericht

Nur ein aufgepeppter Toyota RAV4 oder doch mehr?
Suzuki überrascht SUV-Freunde mit dem neuen Across. Dabei handelt es sich eigentlich um einen Toyota RAV4. Lohnt sich dessen Bruder?
Suzuki Across (2020)

Suzuki Across (2020): Umgebadgte Version des Toyota RAV4 PHEV startet

Ebenfalls angekündigte elektrifizierte Corolla-Version von Suzuki steht noch aus
Suzuki und Toyota kooperieren. Suzuki bringt im Herbst eine umgebadgte Version des RAV4 mit Plug-in-Hybrid-Antrieb auf den europäsichen Markt.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Suzuki Across Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Suzuki Across (2020) im ersten Fahrbericht

Nur ein aufgepeppter Toyota RAV4 oder doch mehr?

Trotz der Widrigkeiten, die die erste Hälfte des Jahres 2020 mit sich gebracht hat, sind die Autohersteller weiterhin entschlossen, dafür zu sorgen, dass nichts und niemand ihre Pläne stört. Wir halten dies für die richtige Entscheidung, und im Falle von Suzuki erst recht, wenn es sich um ein neues Modell in der Produktpalette handelt.

Der neue Across ist das Ergebnis einer Vereinbarung mit Toyota, die auch aus dem Corolla einen Suzuki Swace macht. Im Wesentlichen ist der Across ein RAV4, der von Suzuki optisch leicht modifiziert wurde.

Es gibt mehrere markante Aspekte dieses Fahrzeugs, das neben seiner modernen Ästhetik mit aktuellen Argumenten aufwartet, die an den auf dem Markt befindlichen D-Klasse-SUVs gemessen werden können. Die wichtigste Neuerung besteht darin, dass es ein Plug-in-Hybridsystem bietet, etwas, das bislang in keinem Suzuki-Modell verfügbar war. Dank dieses Antriebsstrangs kann der Across bis zu 75 Kilometer zu 100 Prozent elektrisch fahren.

Wir sind das "Original" in Gestalt des Toyota RAV4 Plug-in-Hybrid bereits gefahren und waren positiv überrascht. Und beim Suzuki? Wie bereits erwähnt, handelt es sich um einen Toyota RAV4, wobei die ästhetischen Unterschiede durch die spezifischen Stoßstangen und den Kühlergrill mit dem Suzuki-Logo gekennzeichnet sind. Alle anderen Elemente sind identisch mit dem Modell, von dem es abgeleitet ist, einschließlich der 19-Zoll-Leichtmetallfelgen oder der Haupt-LED-Optik.

Aber lassen Sie uns zum Kernelement kommen, und das ist die mechanische Konfiguration. Der Across kombiniert einen 2,5-Liter-Benzin-Saugmotor mit zwei Elektromotoren. Der Benzinmotor entwickelt eine maximale Leistung von 185 PS, während der vordere Elektromotor für eine Leistung von 182 PS sorgt.

Der E-Motor im Heck leistet insgesamt 54 PS, die offizielle Systemleistung beträgt 306 PS. Der Suzuki Across ist in der Lage, im rein elektrischen Modus bis zu einer Geschwindigkeit von 135 km/h zu fahren. Der Elektromotor wird von einer im Unterboden platzierten 18,1 kWh starken Lithium-Ionen-Batterie mit Energie versorgt.

Die Fahrdynamikregelung ermöglicht es Ihnen, zwischen vier Modi zu wählen: Normal, ECO, Sport und Trail, während das Hybridsystem es Ihnen ermöglicht, Ihre Batteriereserve nach Belieben zu verwalten. Darüber hinaus ist die Leistung des Fahrzeugs mehr als angemessen.

Der Across kann in 6,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreichen. Und dies alles bei offiziellen Emissionen, die nach dem WLTP-Zyklus 22 g/km CO2 betragen (entspricht 1,0 Liter auf 100 Kilometer mit einer voll geladenen Batterie).

Wenn man sich hinter das Lenkrad der 2021 Suzuki Across setzt, gefällt das Cockpit. Sowohl die Qualität der Materialien als auch die Passform der Materialien erreichen eine gute Note. Man kann den Across als das Flaggschiff der japanischen Firma betrachten. Außerdem hatte Suzuki in Europa noch nie einen Geländewagen dieser Größe, der neue Kunden anlocken kann.

Die Schalldämmung der Kabine ist sehr hoch, und wir schätzen moderne Details wie den 9,0-Zoll-Bildschirm des Infotainmentsystems, die 7,0-Zoll-Digitalinstrumentierung plus Apple CarPlay, Android Auto und Mirror Link, um das Smartphone mit dem Fahrzeug zu koppeln und die Funktionalität des Lebens an Bord zu erhöhen.

Der Suzuki Across ist ein komfortables SUV, sowohl in Bezug auf die Dämpfung als auch auf die bei den Sitzen verwendeten Materialien, und das merkt man schon beim ersten Fahreindruck. Obwohl wir die verfügbaren 306 PS mit dem rechten Fuß verwalten, scheint es einfach zu sein, die Leistung jederzeit zu modulieren. Auf diese Weise ist das Fahren in der Stadt dank seiner elektrischen DNA kein Problem.

In jedem Fall ist das 4WD E-Four Antriebssystem, das vom AWD Integrated Management (AIM) verwaltet wird, ebenso zufriedenstellend wie unauffällig. Unter normalen Bedingungen sendet es 100% der Leistung an die Vorderachse und nur im Falle eines Traktionsverlustes kann es bis zu 80% an die Hinterachse leiten, ohne dass der Fahrer etwas tun muss. Modulieren Sie nur die Wirkung des Gaspedals und sonst nichts.

Auch auf der Straße hinterlässt das japanische Modell einen guten Eindruck, mit viel Gelassenheit beim Durchfahren der schnellen und weiten Kurven, obwohl die engeren durch das Gewicht und den Karosserieaufbau nicht die Domäne des Across sind. Aber das sind verständliche Details, bedingt durch 17 Zentimeter Bodenfreiheit und die gut austarierten Stoßdämpfer.

Als sehr umfangreich erweist sich die Serienausstattung, die viele Assistenzsysteme beinhaltet und kaum noch Wünsche offenlässt. In Spanien beträgt der Grundpreis des Across 55.550 Euro. Zum Preis in Deutschland gibt es noch keine Angaben, bei uns soll der Suzuki Across im Herbst 2020 auf den Markt kommen.


Suzuki Across (2020): Umgebadgte Version des Toyota RAV4 PHEV startet

Ebenfalls angekündigte elektrifizierte Corolla-Version von Suzuki steht noch aus

Bereits im März 2019 hatten wir berichtet, dass Toyota und Suzuki ihre Kooperation ausbauen und künftig Modelle des jeweiligen Partners unter eigenem Logo auf den Markt bringen wollen. So wurde damals bereits eine Suzuki-Version des Toyota RAV4 für Europa angekündigt.

Nun veröffentlicht Suzuki Bilder und detaillierte Informationen zu dem neuen Modell, das den Namen Across bekommt. Basis ist der RAV4 Plug-in-Hybrid mit 306 PS und Allradantrieb. Wie beim RAV4 Prime soll der Verkauf in Europa bereits im Herbst 2020 beginnen.

Plug-in-Hybridsystem

Das Plug-in-Hybridsystem basiert auf einem Vierzylinder-Benziner mit 185 PS, der Direkteinspritzung und Saugrohreinspritzung miteinander kombiniert. Offenbar handelt es sich um einen Saugmotor. Dazu kommen zwei Elektromotoren, wobei der vordere deutlich stärker ist. Der hintere hat offenbar hauptsächlich die Aufgabe, die Traktion beim Anfahren auf glatter Straße zu verbessern. Insgesamt ergibt sich ein elektrischer Allradantrieb, der wie bei Toyota E-Four heißt.

  • Verbrenner: 2,5-Liter-Benziner mit 185 PS und 225 Nm
  • Elektromotoren: 134 kW (182 PS) und 270 Nm vorne, 40 kW (54 PS) und 121 Nm hinten
  • Getriebe: E-CVT
  • Systemleistung: keine Angabe
  • 0-100 km/h: keine Angabe
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
  • Batterie: 18,1 kWh (Lithium-Ionen-Akku)
  • Elektrische Reichweite: 75 km (WLTP)
  • Maße: 4.635 mm Länge / 1.855 mm Breite / 1.690 mm Höhe
  • Kofferraum: 490-1.160 Liter
  • CO2-Emissionen: 22 g/km WLTP, 26 g/km NEFZ

Das Plug-in-Hybridsystem hat vier Modi, darunter ein reiner Elektromodus, ein Automatikmodus und ein Batterielademodus, in dem sich der Ladestand erhöhen lässt.

Weitere Features sind LED-Scheinwerfer, ein 9,0-Zoll-Touchscreen im Cockpit, ein Infotainmentsystem mit Smartphone-Anbindung und eine Steckdose im Kofferraum. Außerdem bietet der Wagen Assistenzsysteme vom Antikollisionssystem über Verkehrszeichenerkennung, Abstandstempomat, aktiver Spurhalteassistent, Totwinkelwarner und Querverkehrsassistent. Zu den Preisen machte Suzuki noch keine Angaben.

Elektrifizierte Corolla-Version steht noch aus

Schon Anfang 2017 hatten die beiden japanischen Hersteller ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, gefolgt von einem Kooperationsvertrag im Frühling 2019. Danach sollte Toyota seine Hybridtechnologie einbringen, Suzuki seine Kleinwagen-Kompetenz.

Suzuki werde "zwei neue elektrifizierte Fahrzeuge auf Toyota-Plattformen (RAV4, Corolla)" in Europa auf den Markt bringen, hieß es im März 2019. Das bedeutet wohl, dass wir in Bälde auch eine Suzuki-Version des Toyota Corolla Hybrid zu erwarten haben.

Toyota übernimmt auch "neu entwickelte Suzuki-Motoren für kompakte Fahrzeuge". Sie werden "mit Unterstützung von Denso und Toyota gebaut und bei Toyota Motor Manufacturing Poland hergestellt". Dabei könnte es sich um die Turbobenziner 1.0 Boosterjet und 1.4 Boosterjet handeln. Während der 1.0 Boosterjet eine ähnliche Leistung hat wie der 1.2 Turbo von Toyota, fehlt Toyota bislang ein stärkeres Aggregat wie der 1.4 Boosterjet mit 140 PS.

Auch in nichteuropäischen Märkten wie Indien und Afrika wollen die beiden Marken kooperieren. So wird Toyota eine Version des Suzuki Baleno in Afrika auf den Markt bringen. Zudem wollen Toyota und Suzuki zusammen einen Kompaktvan entwickeln, der zunächst in Indien auf den Markt kommen soll.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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