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Unsere Tesla Model 3 Meldungen

Tesla Model 3

Polestar 2 und Tesla Model 3: Was ist das bessere Elektroauto?

Zwei Mittelklasse-Limousinen im Vergleich
Der bald startende Polestar 2 tritt gegen das Tesla Model 3 an. Wir haben die beidem Elektroautos verglichen. Welches Modell ist das bessere?
Tesla Model 3

Tesla Model 3 in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
Tesla Model 3 By Vilner

Vilner pimpt Tesla Model 3-Interieur mit Hahnentrittmuster und viel Türkis

Wolle und Holz kann man natürlich auch so verarbeiten
Vilner hat ein einzigartiges interieur für das Tesla Model 3 gebaut, mit ungewöhnlichen Stoffen, Hölzern und kräftigen Farben.
Tesla Model 3

Tesla liefert so viele Autos aus wie nie: Das Model 3 ist ein Renner

Doch das Jahresziel für 2019 wird wohl kaum erreicht
Tesla hat im dritten Quartal 2019 97.000 Autos an den Mann gebracht - so viel wie nie zuvor. Doch das Jahresziel von Elon Musk scheint zu optimistisch.
Novitec Tesla Model 3

Novitec Tesla Model 3: Carbon, 21 Zoll und weniger Strom

Schärfer ... und grüner
Tuner Novitec hat ein Aerodynamik-Paket, ein Sportfahrwerk und riesige Felgen für das Tesla Model 3 entwickelt. Das soll auch Strom sparen.
Tesla Model 3 in: Tesla Model 3: Preise für Topversion plötzlich 9.000 Euro günstiger

Tesla Model 3: Preise für Topversion plötzlich 9.000 Euro günstiger

Nachfrage nach Mittelklassemodell nach wie vor auf hohem Niveau
Die Preise für das Tesla Model 3 tanzen Pogo: Mal geht's ein paar Tausender rauf, dann wieder runter. Jetzt wurde die Topvariante über 9.000 Euro billiger.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Tesla Model 3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Polestar 2 und Tesla Model 3: Was ist das bessere Elektroauto?

Zwei Mittelklasse-Limousinen im Vergleich

Der Polestar 2 startet diesen Sommer. Das Elektroauto tritt gegen das Tesla Model 3 an, das zu den populärsten Elektroautos der Mittelklasse gehört. Wir vergleichen die beiden Modelle, stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus und versuchen herauszufinden, welches Auto das bessere für welchen Zweck ist.

Sowohl das im Februar 2019 in Deutschland gestartete Model 3 als auch der im August startende Polestar 2 lassen sich als viertürige Stufenhecklimousinen (mit Kofferraumdeckel, keine große Heckklappe) einstufen. Beide werden rein elektrisch angetrieben.

Das Model 3 gibt es ab 44.970 Euro, den Polestar erst ab 57.900 Euro. Doch der Polestar hat einen 408 PS starken Allradantrieb, während das Basismodell des Tesla nur Hinterradantrieb und 325 PS hat. Besser vergleichbar ist die Tesla-Version "Long Range Dual Motor" mit 441 PS starkem Allradantrieb. Hier sind die Daten im Direktvergleich, die jeweils besseren Daten haben wir gefettet:

Beide Hersteller halten sich mit der Angabe von technischen Daten stark zurück. Doch anhand der vorhandenen Daten lässt sich sagen: Von der Papierform siegt das Model 3; vor allem bietet es deutlich mehr Reichweite und einen größeren Kofferraum. Doch auch die Innenraum-Anmutung spielt eine Rolle. Beide bieten einen großen Monitor in der Cockpitmitte; bei Tesla ist er im Querformat, bei Polestar ist er senkrecht angeordnet. Vieles beim Polestar-Interieur (zum Beispiel das Lenkrad) erinnert an Volvo.

Was die Ausstattung angeht, so hat der Tesla serienmäßig elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten, Navi, ein Premium-Audiosystem, elektrisch einklapp- und beheizbare Außenspiegel, 18-Zoll-Felgen, Abstandstempomat aktiver Spurhalteassistent. Optional für 6.300 Euro gibt es die volle Funktionalität des "Autopiloten".

Bei Polestar gibt es serienmäßig 19-Zoll-Alufelgen, Abstandstempomat, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent, Querverkehrswarner, 360-Grad-Rundumsicht-System, Antikollisionssystem, Verkehrszeichenerkennung, Parkpiepser vorne und hinten, Glasdach, "Pixel-LED-Scheinwerfer", Nebelscheinwerfer, Kurvenlicht, Sitzheizung vorne und hinten, Lenkradheizung, Premium-Audiosystem. Optional gibt es ein Performance-Paket für 6.000 Euro mit 20-Zoll-Rädern, Brembo-Bremsen, Öhlins-Stoßdämpfern und goldfarbenen Sicherheitsgurten. Die Serienausstattung des Polestar ist also offenbar besser.


Tesla Model 3 in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele Nachrichten mehr deuten darauf hin, dass Elektroautos derzeit gewaltig auf dem Vormasch sind.Die oft als Stromer bezeichneten Autos werden auch immer beliebter, wozu sicher auch die erhöhte Umweltprämie von nun 6.000 Euro für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis beiträgt.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Zuletzt haben wir hinzugefügt:den neuen Fiat 500 mit ElektroantriebRenault Twingo Z.E.Artega Karo-IsettaMazda MX-30Audi e-Tron Sportback Volvo XC40 RechargeAußerdem sind natürlich auch der Honda e, der VW ID.3 und viele andere enthalten. Mitte Januar 2020 haben wir die Übersicht (inklusive der Preise) aktualisiert.

Vilner pimpt Tesla Model 3-Interieur mit Hahnentrittmuster und viel Türkis

Wolle und Holz kann man natürlich auch so verarbeiten

Das Tesla Model 3 ist zweifelsfrei ein sehr beliebtes Elektroauto. Allerdings soll es Menschen geben, die sein Design ein wenig .. naja .. langweilig finden. Gerade im Interieur, das obendrein - wie bei allen Teslas im Prinzip - in diesem Leben wohl keinen Qualitäts-Oskar mehr abstauben wird. Genau hier kommt nun Vilner ins Spiel. Der Spezialist für Innenraum-Veredelung ist selten bis nie langweilig und in puncto Haptik scheint es auch zu stimmen. Neuestes Exempel: Das Vilner Model 3. Inklusive orange-türkisem Interieur mit XL-Hahnentrittmuster und viel Holz.

Wie Sie auf den Bildern sehen können, bezieht Vilner das Interieur des Model 3 mit verschiedenen Stoffen und Eco-Leder. Letzteres ergänzt die ursprünglich dunkelgraue Ausstattung mit einem willkommenen Sprenkler Orange. Die Mittelbahnen von Sitzen und Kopfstützen kommen in einem flamboyanten türkis-weißen Stoff mit Hahnentrittmuster. Vilner nennt es "eine dekorative Befreiung". Das Türkis wiederholt sich ohne Muster auf der Mittelkonsole, den Türtafeln und am Dachhimmel. Letzterer wird durch das große Glasdach des Model 3 aufgebrochen, was im Gesamtbild einen Effekt erzielt, als hätte ein Schlumpf einen Überrollbügel designt.

Sollten Sie der Farbe Orange verfallen sein, werden Sie sich vermutlich auch über die Sitzgurte, die Sonnenblenden sowie Teile des Lenkrads und der Mittelkonsole freuen. Das Armaturenbrett wiederum fällt völlig aus der Reihe. Holz sei Dank. Hier gibt es wohl gemerkt nicht nur eine kleine Applikation, sondern ein massives Paneel, das über die gesamte Breite des Armaturenträgers verläuft. Es ist ein bisschen heller, passt aber sehr gut zu all dem Orange. So sticht es aus einem Innenraum heraus, der .. nun ja .. an sich schon mehr als heraus sticht. Wir lassen Sie, liebe Leser, entscheiden, ob das gut oder schlecht ist.

Vilner beschreibt seinen neuestem Innenraum als eine "einzigartige Atmospäre der Ruhe, Klarheit und einnehmender Gastlichkeit, die einen umgibt wie ein hausgemachtes Kleidungsstück." Wir räumen ein, dass er definitiv einzigartig ist.


Tesla liefert so viele Autos aus wie nie: Das Model 3 ist ein Renner

Doch das Jahresziel für 2019 wird wohl kaum erreicht

Mit 97.000 Autos im dritten Quartal 2019 hat Tesla so viele Autos ausgeliefert wie noch nie in drei Monaten. Die Anleger hatten offenbar mit noch höheren Zahlen gerechnet, da Firmenchef Elon Musk kurz zuvor mit einer Mail an die Mitarbeiter Hoffnung auf die Marke von 100.000 Autos geweckt hatte. Die Folge: Der Aktienkurs sank am gestrigen Donnerstag um über 7 Prozent. Das meldet nun FAZ.net.

Die Experten fanden auch den Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Vorquartal zu gering. Zudem gingen über 80 Prozent der Auslieferungen auf das Konto des Model 3. Das Einstiegsmodell dürfte weniger Gewinn abwerfen als die größeren Modelle Model S und Model X.

In den ersten drei Quartalen summieren sich die Tesla-Stückzahlen nach den Angaben bei Statista nun auf 255.000. Entwickeln sich die Auslieferungen weiter wie bisher, würde Musk für das gesamte Jahr 2019 bei etwa 340.000 Stück landen. Das wäre nicht weit vom Ziel, denn der Tesla-Chef hatte das Ziel von 360.000 bis 400.000 Wagen ausgegeben. Um diese Zhalen zu erreichen, müsste Tesla im vierten Quartal etwa 105.000 Autos ausliefern, das wäre ein Anstieg von etwa acht Prozent.

In Deutschland hat Tesla laut Statistik des Kraffahrtbundesamts bis August rund 7.300 Autos abgesetzt. Auch hierzulande entfielen über 80 Prozent auf das Model 3. Das Einstiegsmodell ist in Deutschland ab 44.370 Euro zu haben, für ein Model S wird fast das Doppelte fällig, nämlich mindestens 87.780 Euro. Das Model X ist mit einem Grundpreis von 92.680 Euro noch teurer. Das geplante Model Y wird erst ab 2021 produziert. Das SUV auf Basis des Model 3 ist allerdings bereits bestellbar, die Preise beginnen bei 56.980 Euro.


Novitec Tesla Model 3: Carbon, 21 Zoll und weniger Strom

Schärfer ... und grüner

Luxus-Tuner Novitec kennt man mehrheitlich aufgrund seiner recht radikalen Umbauten von Sportwagen aus dem Hause Ferrari, Lamborghini oder McLaren. Aber auch an den kalifornischen Leisetretern Tesla Model S und Model X hat man schon Hand angelegt. Laut eigener Aussage sogar "mit großem Erfolg". Die logische Konsequenz: Auch für Teslas Model 3 hat man nun ein eigenes Tuning-Programm entwickelt.

Sollten Sie jetzt vom absoluten E-Overkill mit vierstelligen Leistungsdaten und reifenmordenden Beschleunigungszeiten träumen, dann kriegen Sie sich bitte wieder ein. Das Model 3 ist im Serientrimm nun wirklich schnell genug und Novitec beschränkt sich ausschließlich auf Aerodynamik, Fahrwerk und das Interieur.

Hauptbestandteil des Model-3-Kits ist ein Carbon-Aerodynamikpaket, bestehend aus Fronstpoilerlippe, Heckspoilerlippe, Heckdiffusor und Seitenschwellern.

In den Radkästen der Elektro-Mittelklasse drehen sich neue, geschmiedete 21-Zöller, die man gemeinsam mit dem amerikanischen Felgen-Spezialisten Vossen Wheels entwickelt hat. Sie messen 9 und 10x21 Zoll und kommen mit 245er-Bereifung vorne sowie 295er-Schlappen hinten. Jedes Rad ist laut Novitec genau für seinen bestimmten Platz am Auto designt, um durch die spezielle Formgebung die Aerodynamik sowie die Be- und Entlüftung der Bremsen zu optimieren. Achten Sie also bloß darauf, dass Ihr Reifen-Monteur nicht durcheinander kommt, am Ende schafft Ihr getunter Tesla plötzlich 50 Kilometer weniger Reichweite.

Apropos: Für das Fahrwerk des Model 3 bietet Novitec ebenfalls Lösungen. Einen Federnsatz, der 30 mm Tieferlegung ermöglicht und ein einstellbares Sportfahrwerk, das den US-Stromer um bis zu 40 mm näher an den Boden bringt. Was das mit der Reichweite zu tun hat? Nun, der Allgäuer Veredler verspricht durch den verbesserten Luftwiderstand einen um bis zu sieben Prozent geringeren Stromverbrauch.

Wie bei Novitec üblich, kümmert man sich auch beim Model 3 um die Optimierung des Innenraums. Böse Zungen würden behaupten, nie sei das nötiger gewesen. Sollten also auch Sie mit der Verarbeitung Ihres Tesla nur so semi zufrieden sein, hilft Novitec Ihnen gerne mit dem vollen Programm an Leder- und Alcantara-Ausstattungen in allen erdenklichen Farben und Formen weiter.


Tesla Model 3: Preise für Topversion plötzlich 9.000 Euro günstiger

Nachfrage nach Mittelklassemodell nach wie vor auf hohem Niveau

Die Preise bei Tesla tanzen nach wie vor Pogo: Mal geht es ein paar Tausender rauf, dann wieder runter. Derzeit gehen sie beim Model 3 runter, und zwar deutlich: Gegenüber April 2019 sank der deutsche Preis für die Topvariante "Performance" um über 9.000 Euro, wie dem Konfigurator auf der Tesla-Website zu entnehmen ist.

Nach wie vor sind in Deutschland drei Modelle konfigurierbar. Während der Einstiegspreis gegenüber April nur moderat um rund 1.000 Euro nachgab, sank er für die besseren Modelle teils erheblich:

Die Preissenkungen riefen zumindest in den USA Ärger bei Kunden hervor. So berichtete das Nachrichtenportal Bloomberg über einen Käufer des Model 3, der sich nach der Preissenkung wunderte, dass sein Auto plötzlich deutlich billiger verkauft wurde: Hätte er mit dem Kauf einen Monat gewartet, hätte er mehrere tausend Dollar sparen können.

Quelle: Tesla-Konfigurator, Bloomberg.com

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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