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Tesla Model 3 Gebrauchtwagen

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Unsere Tesla Model 3 Meldungen

Flop (Roland Hildebrandt): Tesla Model 3

Tesla Model 3 in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier unser subjektiver Rückblick
Tesla Model 3: ca. 350 km

Tesla Model 3 in: Die Elektroautos mit der größten Reichweite

Reichweiten-Ranking: Lang, länger am längsten
Die wichtigsten Kennzahlen eines Elektroautos sind Reichweite und Preis. Wir sagen, wie weit die derzeit erhältlichen E-Mobile kommen und was sie kosten
Die ersten 30 Tesla Model 3 wurden jetzt ihren neuen Besitzern übergeben

Das Elektroauto fürs Volk?

Alle Fakten zum Tesla Model 3
Kaum ein anderes Auto wurde so sehr mit Spannung erwartet wie das Tesla Model 3. Jetzt liegen endlich die kompletten Details auf dem Tisch. Wir klären auf
Das erste Tesla Model 3 ist fertig, es wurde am 9. Juli 2017 produziert

Das erste Auto geht an Elon Musk persönlich

Erstes Auto geht an Elon Musk persönlich
Das erste Exemplar des neuen Elektro-Mittelklässlers ist fertig. Doch bis es das Auto in größeren Zahlen geben wird, ist noch Geduld gefragt
Tesla rüstet seine Modelle künftig mit verbesserter Autopilot-Hardware aus (Bild: Model S)

Tesla verbessert Autopilot

Sicher nur gegen Aufpreis?
Spätestens seit einem tödlichen Unfall im Mai 2016 ist Teslas Autopilot im Gespräch. Sicher nicht zur Freude des kalifornischen Herstellers. Nun wird die Technik verbessert, aber nutzbar ist sie nicht für alle
Tesla stellt das Model 3 vor. Die Front der Elektro-Mittelklasselimousine erinnert an Porsche-Modelle

Tesla Model 3

Elektroauto soll in großen Stückzahlen kommen
Im Stil von Apple, also in einer Show mit laut johlendem Publikum, hat Tesla-Chef Elon Musk in Los Angeles das Model 3 vorgestellt. Das neue Elektroauto soll mit großer Reichweite und niedrigem Preis punkten
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Tesla Model 3 Gebrauchtwagen News und Bilder

Tesla Model 3 in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
Im zu Ende gehenden Jahr 2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier der subjektive Rückblick unserer Redaktion - da die Meinungen nicht immer übereinstimmen, aufgeteilt nach den Redakteuren.

Tesla Model 3 in: Die Elektroautos mit der größten Reichweite

Reichweiten-Ranking: Lang, länger am längsten
Die wichtigste Kennzahl eines Elektroautos ist derzeit wohl noch die Reichweite, denn die ist nicht sehr hoch. Wir zeigen Ihnen, wie weit die derzeit erhältlichen E-Mobile kommen. Angegeben ist neben der Reichweite im europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auch der Neupreis vor Abzug der Elektroauto-Förderprämie. Vom angegebenen Preis können Sie also noch 4.000 Euro abziehen - diesen Betrag steuern je zur Hälfte der Hersteller und der Bundesfinanzminister bei.

Das Elektroauto fürs Volk?

Alle Fakten zum Tesla Model 3
Fremont (USA), 31. Juli 2017 - Stehen wir vor der größten Auto-Revolution seit dem Ford Model T? So wie einst die "Tin Lizzy" das klassische Automobil zum Massenprodukt machte, soll nun das Tesla Model 3 (nicht zufällig "Model Three" ausgesprochen) zum Elektro-Volksmobil werden. Kaum ein anderes Fahrzeug der letzten Jahre spaltet die Meinungen so sehr wie der neue Tesla: Während die einen den Strom-3er als Revolution abfeiern und Elon Musk als Messias verehren, sehen die anderen im Model 3 eine gigantische Marketing-Blase. Jetzt wurden die ersten Fahrzeuge an ihre Besitzer übergeben. Widmen wir uns deshalb einzig den reinen Fakten.

Kategorie? Obere Mittelklasse
Das Tesla Model 3 ist 4,69 Meter lang und damit auf dem Niveau einer Mercedes C-Klasse Limousine. Formal greift der kleinste Tesla das Design des Model S auf. Mit 1,85 Meter ist das Model 3 vier Zentimeter breiter als der Mercedes, die Höhe von 1,44 Meter ist bei beiden gleich. Großzügig ist der Tesla-Radstand von 2,88 Meter. Die Bodenfreiheit beträgt übrigens 14 Zentimeter. Platz gibt es für fünf Erwachsene, in den Kofferraum passen mindestens 425 Liter. Beladen wird er nach Öffnung eines kurzen Heckdeckels, die Rücksitze können im Verhältnis 60 zu 40 umgelegt werden.

Verhältnismäßig leicht
Wie viel wiegt das Tesla Model 3? Je nach Batteriegröße sind es zwischen 1.610 und 1.730 Kilogramm. Die Karosserie besteht aus einem Stahl-Aluminium-Mix, der cW-Wert beträgt 0,23. Serienmäßig steht der Tesla auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, 19-Zöller gibt es gegen Aufpreis. Inklusive sind außerdem Adapter für 120-Volt- und 240-Volt-Steckdosen, ein 6,10 Meter langes Ladekabel und ein J1772-Stecker, der zum öffentlichen Schnellladen in den USA und Japan genutzt wird. Für Europa dürfte es einen anderen Stecker geben, diese und andere Anpassungen sorgen dafür, dass das Model 3 erst 2018 zu uns kommt. Hinzu kommt die erst langsam anfahrende Produktion: die nächsten Ziele für 2017 sind 5.000 Fahrzeuge pro Woche, erst im Jahr 2018 sollen laut Tesla bis zu 10.000 Fahrzeuge wöchentlich gebaut werden.

Das erste Auto geht an Elon Musk persönlich

Erstes Auto geht an Elon Musk persönlich
Fremont (USA), 10. Juli 2017 - Als Elon Musk im Frühjahr 2016 das Model 3 ankündigte, sagte er, er wäre "zuversichtlich", dass die Produktion Ende 2017 anlaufen würde. Dabei lächelte er vielsagend, schließlich hatte er seine Zeitangaben zuvor öfter revidieren müssen. Es sieht so aus, als würde es diesmal klappen. Denn das allererste Exemplar des Model 3 wurde schon jetzt am 9. Juli fertig gestellt. Erste Auslieferungen in den USA sollen jedoch erst Ende 2017 erfolgen. Und wer das Model 3 jetzt erst bestellt, wird allerdings erst frühestens Mitte 2018 beliefert. Kein Wunder, schließlich liegen über 400.000 Reservierungen aus aller Welt vor.

Model 3 Nummer eins - zum Geburtstag
Der erste Model 3 sollte nach den Tesla-Regeln an den ersten Interessenten gehen, der die Reservierungsgebühr gezahlt hatte. Das war Ira Ehrenpreis, Tesla-Investorin und Vorstandsmitglied. Doch sie gab ihr Anrecht weiter an Firmengründer Musk, nachträglich zu seinem 46. Geburtstag (am 28. Juni). Musk veröffentlichte daraufhin einige Bilder seines Fahrzeugs. Darauf ist das schwarz lackierte Auto vor dem Tesla-Werk im kalifornischen Fremont zu sehen.

Eine halbe Million Autos pro Jahr?
Zum "Launch-Event" am 28. Juli 2017 sollen die ersten 30 Fahrzeuge fertig sein. Im September wird die Produktion dann laut Tesla auf 1.500 Fahrzeuge pro Monat hochgefahren und Ende 2017 will der Hersteller dann monatlich sogar 20.000 Autos produzieren. Im Gesamtjahr 2018 sollen es dann 500.000 Fahrzeuge sein. Zunächst werden eigene Mitarbeiter und die Beschäftigten von Musks Raumfahrtfirma SpaceX bedient, dann die Eigentümer von anderen Tesla-Modellen (Roadster, Model S oder Model X). Die Zahl der Varianten wird klein gehalten, um Produktionsproblemen möglichst aus dem Weg zu gehen.

Tesla verbessert Autopilot

Sicher nur gegen Aufpreis?
Palo Alto (USA), 21. Oktober 2016 - Spätestens seit dem tödlichen Unfall eines Model S in den USA ist Teslas "Autopilot" in aller Munde. Die Nachrichten dazu schadeten dem Saubermann-Image des kalifornischen Unternehmens erheblich. Nun bringt Tesla eine verbesserte Version der autonomen Fahrfunktion.

Verbesserte Hardware bei allen Teslas an Bord
Wie Tesla auf der firmeneigenen Website am 19. Oktober bekannt gab, bekommen alle ab jetzt produzierten Fahrzeuge die nötige Hardware für einen verbesserten Autopiloten. Statt einer Kamera überwachen dabei acht Kameras die Umgebung des Fahrzeugs bis zu einer Entfernung von 250 Meter. Dazu kommen noch zwölf Ultraschallsensoren, die nun eine vergrößerte Reichweite aufweisen, sowie ein Frontradar, dessen Daten offenbar genutzt werden, um die Kamerabilder zu ergänzen und abzusichern. Das Radar kann Hindernisse auch bei starkem Regen, Nebel und Staubentwicklung erkennen, heißt es auf der Website. Eine neue Recheneinheit mit mehr Power verarbeitet die Vielzahl der Signale.

Aktivierung nur gegen happigen Aufpreis
Model S und Model X werden bereits mit dem verbesserten Autopiloten ausgestattet, und jeder Kunde könne noch heute einen davon bestellen, so Tesla vollmundig. Was der Hersteller nicht erwähnt, ist: Das System ist nicht ohne Weiteres nutzbar, auch wenn die Hardware in alle Modelle eingebaut wird. Offenbar wird das System nur gegen Aufpreis aktiviert, und zwar in zwei Schritten, wie sich aus den Angaben auf der deutschen Tesla-Website ergibt. Dort erscheint der "Enhanced Autopilot" (mit vier statt einer Kamera) beim Model X als Option für 5.500 Euro. Wer den verbesserten Autopiloten erst nach Auslieferung scharfschalten lässt, zahlt 6.600 Euro mehr.

Tesla Model 3

Elektroauto soll in großen Stückzahlen kommen
Los Angeles, 1. April 2016 - Im Stil von Apple, also in einer Show mit laut johlendem Publikum, hat Tesla-Chef Elon Musk in Los Angeles das Model 3 vorgestellt. Das neue Mittelklassemodell mit Elektroantrieb rundet die Produktpalette nach unten ab. Es soll in hohen Stückzahlen und zu niedrigen Preisen auf den Markt kommen.

350 Kilometer Reichweite
Das Model 3 soll vor allem bei Sicherheit, Nutzwert und Reichweite punkten. Es soll das sicherste Auto seiner Klasse sein und fünf Sterne im Crashtest erzielen. Fahrerassistenzsysteme sollen Unfälle vermeiden. In den Innenraum passen leicht fünf Erwachsene mit ihrem Gepäck, so Musk, ja sogar ein 2,10 Meter langes Surfbrett soll Platz haben. Der hintere Teil der Limousine besitzt ein durchgehendes Glasdach. Der Elektroantrieb beschleunigt das Auto in weniger als sechs Sekunden auf Tempo 100. Optional wird Allradantrieb verfügbar sein. Die Reichweite wird mit rund 350 Kilometer angegeben. Die von Model S und Model X bekannte Supercharging-Fähigkeit ist Serie. Weltweit gibt es laut Musk derzeit 3.600 Schnellladestationen, bis Ende 2017 soll sich diese Zahl verdoppeln. Die Zahl der Verkaufsstützpunkte - derzeit 215 weltweit - soll im gleichen Zeitraum ebenfalls auf das Doppelte steigen.

Rund 30.000 Euro
Der Basispreis wird 35.000 US-Dollar betragen, also etwas über 30.000 Euro. Produziert wird ab Ende 2017, wobei Musk aber lächelnd präzisierte, er wäre "zuversichtlich", dass die Produktion dann beginnt - denn bisher hielt Tesla die angekündigten Termine selten ein. Zusammen mit den beiden bekannten Fahrzeugen Model S und Model X soll die jährliche Produktion in Freemont bei San Francisco dann 500.000 Einheiten umfassen. Für die Produktion der Akkus hat Tesla eine "Gigafactory" gebaut. Damit will Tesla mehr Akkus herstellen als alle anderen Fabriken der Welt zusammen. Vorbestellen kann man das Auto bereits jetzt - beim lokalen Tesla-Store oder online. Es wird eine Reservierungsgebühr von 1.000 Euro fällig. Allein in den letzten 24 Stunden seien schon über 115.000 Autos vorbestellt worden, gab Musk bekannt.
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