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Unsere Tesla Model 3 Meldungen

Tesla Model 3

Tesla liefert so viele Autos aus wie nie: Das Model 3 ist ein Renner

Doch das Jahresziel für 2019 wird wohl kaum erreicht
Tesla hat im dritten Quartal 2019 97.000 Autos an den Mann gebracht - so viel wie nie zuvor. Doch das Jahresziel von Elon Musk scheint zu optimistisch.
Novitec Tesla Model 3

Novitec Tesla Model 3: Carbon, 21 Zoll und weniger Strom

Schärfer ... und grüner
Tuner Novitec hat ein Aerodynamik-Paket, ein Sportfahrwerk und riesige Felgen für das Tesla Model 3 entwickelt. Das soll auch Strom sparen.
Tesla Model 3 in: Tesla Model 3: Preise für Topversion plötzlich 9.000 Euro günstiger

Tesla Model 3: Preise für Topversion plötzlich 9.000 Euro günstiger

Nachfrage nach Mittelklassemodell nach wie vor auf hohem Niveau
Die Preise für das Tesla Model 3 tanzen Pogo: Mal geht's ein paar Tausender rauf, dann wieder runter. Jetzt wurde die Topvariante über 9.000 Euro billiger.
Tesla Model 3 in: Tesla Model 3: Jetzt sind endlich die Preise fix (Dezember 2018)

Tesla Model 3: Jetzt sind endlich die Preise fix (Dezember 2018)

Bei 57.900 Euro geht es los
Tesla nennt endlich erste Preise des Model 3 für Deutschland. Das elektrisch angetriebene Limousine gibt es ab 57.900 Euro, Marktstart ist im Februar 2019
Tesla Model 3 in: Vorsteiner Tesla Model 3 ist böse und grün zugleich

Vorsteiner Tesla Model 3 ist böse und grün zugleich

Ein Tuningpaket für die Elektrolimousine
Das Tuning-Paket von Vorsteiner ist nur optisch und unterstreicht das ansonsten relativ bescheidene Außendesign des Modells 3.
Tesla Model 3 in: Tesla Model 3: Die ersten Autos erreichen Europa (Februar 2019)

Tesla Model 3: Die ersten Autos erreichen Europa (Februar 2019)

Elon Musk persönlich schaute in Belgien vorbei
Die ersten Exemplare vom Tesla Model 3 sind in Europa eingetroffen. Musk will nicht weniger als 500.000 bis 1.000.000 Stück von dem Elektroauto verkaufen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Tesla Model 3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Tesla liefert so viele Autos aus wie nie: Das Model 3 ist ein Renner

Doch das Jahresziel für 2019 wird wohl kaum erreicht

Mit 97.000 Autos im dritten Quartal 2019 hat Tesla so viele Autos ausgeliefert wie noch nie in drei Monaten. Die Anleger hatten offenbar mit noch höheren Zahlen gerechnet, da Firmenchef Elon Musk kurz zuvor mit einer Mail an die Mitarbeiter Hoffnung auf die Marke von 100.000 Autos geweckt hatte. Die Folge: Der Aktienkurs sank am gestrigen Donnerstag um über 7 Prozent. Das meldet nun FAZ.net.

Die Experten fanden auch den Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Vorquartal zu gering. Zudem gingen über 80 Prozent der Auslieferungen auf das Konto des Model 3. Das Einstiegsmodell dürfte weniger Gewinn abwerfen als die größeren Modelle Model S und Model X.

In den ersten drei Quartalen summieren sich die Tesla-Stückzahlen nach den Angaben bei Statista nun auf 255.000. Entwickeln sich die Auslieferungen weiter wie bisher, würde Musk für das gesamte Jahr 2019 bei etwa 340.000 Stück landen. Das wäre nicht weit vom Ziel, denn der Tesla-Chef hatte das Ziel von 360.000 bis 400.000 Wagen ausgegeben. Um diese Zhalen zu erreichen, müsste Tesla im vierten Quartal etwa 105.000 Autos ausliefern, das wäre ein Anstieg von etwa acht Prozent.

In Deutschland hat Tesla laut Statistik des Kraffahrtbundesamts bis August rund 7.300 Autos abgesetzt. Auch hierzulande entfielen über 80 Prozent auf das Model 3. Das Einstiegsmodell ist in Deutschland ab 44.370 Euro zu haben, für ein Model S wird fast das Doppelte fällig, nämlich mindestens 87.780 Euro. Das Model X ist mit einem Grundpreis von 92.680 Euro noch teurer. Das geplante Model Y wird erst ab 2021 produziert. Das SUV auf Basis des Model 3 ist allerdings bereits bestellbar, die Preise beginnen bei 56.980 Euro.


Novitec Tesla Model 3: Carbon, 21 Zoll und weniger Strom

Schärfer ... und grüner

Luxus-Tuner Novitec kennt man mehrheitlich aufgrund seiner recht radikalen Umbauten von Sportwagen aus dem Hause Ferrari, Lamborghini oder McLaren. Aber auch an den kalifornischen Leisetretern Tesla Model S und Model X hat man schon Hand angelegt. Laut eigener Aussage sogar "mit großem Erfolg". Die logische Konsequenz: Auch für Teslas Model 3 hat man nun ein eigenes Tuning-Programm entwickelt.

Sollten Sie jetzt vom absoluten E-Overkill mit vierstelligen Leistungsdaten und reifenmordenden Beschleunigungszeiten träumen, dann kriegen Sie sich bitte wieder ein. Das Model 3 ist im Serientrimm nun wirklich schnell genug und Novitec beschränkt sich ausschließlich auf Aerodynamik, Fahrwerk und das Interieur.

Hauptbestandteil des Model-3-Kits ist ein Carbon-Aerodynamikpaket, bestehend aus Fronstpoilerlippe, Heckspoilerlippe, Heckdiffusor und Seitenschwellern.

In den Radkästen der Elektro-Mittelklasse drehen sich neue, geschmiedete 21-Zöller, die man gemeinsam mit dem amerikanischen Felgen-Spezialisten Vossen Wheels entwickelt hat. Sie messen 9 und 10x21 Zoll und kommen mit 245er-Bereifung vorne sowie 295er-Schlappen hinten. Jedes Rad ist laut Novitec genau für seinen bestimmten Platz am Auto designt, um durch die spezielle Formgebung die Aerodynamik sowie die Be- und Entlüftung der Bremsen zu optimieren. Achten Sie also bloß darauf, dass Ihr Reifen-Monteur nicht durcheinander kommt, am Ende schafft Ihr getunter Tesla plötzlich 50 Kilometer weniger Reichweite.

Apropos: Für das Fahrwerk des Model 3 bietet Novitec ebenfalls Lösungen. Einen Federnsatz, der 30 mm Tieferlegung ermöglicht und ein einstellbares Sportfahrwerk, das den US-Stromer um bis zu 40 mm näher an den Boden bringt. Was das mit der Reichweite zu tun hat? Nun, der Allgäuer Veredler verspricht durch den verbesserten Luftwiderstand einen um bis zu sieben Prozent geringeren Stromverbrauch.

Wie bei Novitec üblich, kümmert man sich auch beim Model 3 um die Optimierung des Innenraums. Böse Zungen würden behaupten, nie sei das nötiger gewesen. Sollten also auch Sie mit der Verarbeitung Ihres Tesla nur so semi zufrieden sein, hilft Novitec Ihnen gerne mit dem vollen Programm an Leder- und Alcantara-Ausstattungen in allen erdenklichen Farben und Formen weiter.


Tesla Model 3: Preise für Topversion plötzlich 9.000 Euro günstiger

Nachfrage nach Mittelklassemodell nach wie vor auf hohem Niveau

Die Preise bei Tesla tanzen nach wie vor Pogo: Mal geht es ein paar Tausender rauf, dann wieder runter. Derzeit gehen sie beim Model 3 runter, und zwar deutlich: Gegenüber April 2019 sank der deutsche Preis für die Topvariante "Performance" um über 9.000 Euro, wie dem Konfigurator auf der Tesla-Website zu entnehmen ist.

Nach wie vor sind in Deutschland drei Modelle konfigurierbar. Während der Einstiegspreis gegenüber April nur moderat um rund 1.000 Euro nachgab, sank er für die besseren Modelle teils erheblich:

Die Preissenkungen riefen zumindest in den USA Ärger bei Kunden hervor. So berichtete das Nachrichtenportal Bloomberg über einen Käufer des Model 3, der sich nach der Preissenkung wunderte, dass sein Auto plötzlich deutlich billiger verkauft wurde: Hätte er mit dem Kauf einen Monat gewartet, hätte er mehrere tausend Dollar sparen können.

Quelle: Tesla-Konfigurator, Bloomberg.com


Tesla Model 3: Jetzt sind endlich die Preise fix (Dezember 2018)

Bei 57.900 Euro geht es los

Bis vor Kurzem stand auf der Tesla-Website zum Model 3 nur zu lesen, dass es das Elektroauto ab 35.000 US-Dollar gibt, also rund 30.000 Euro -- ohne Angabe, ob sich dieser Preis mit oder ohne Steuer (und wenn ja, mit mit US-Steuern oder mit deutscher Mehrwertsteuer) versteht. Nun aber sind die Preise für Deutschland durchgesickert: Sie beginnen nach übereinstimmenden Medienberichten bei 57.900 Euro.

Auf der Tesla-Website findet man zwar noch keine Preise, aber immerhin technische Daten. Es gibt zunächst zwei Versionen, Long Range und Performance:

In der Performance-Version hat das Model 3 offenbar eine höhere Leistung, auch wenn Tesla keine Werte nennt. Außerdem besitzt diese Variante laut Tesla-Website sportliche Ausstattungsdetails wie ein tiefergelegtes Fahrwerk, Performance-Bremsen, einen Spoiler aus Carbon sowie Sportpedale und einen Track-Modus. Die Auslieferung soll im Februar 2019 beginnen. Später folgen noch die Versionen Standard Range und Mid Range mit kleinerer Batterie und geringerer Reichweite, für diese Varianten werden aber noch keine deutschen Preise genannt.

Erstmals nennt Tesla auch die WLTP-Reichweite. Mit 530 Kilometer überholt das Model 3 die SUV-Konkurrenz: Der Jaguar I-Pace kommt auf 470 Kilometer, der Audi e-tron auf 400 Kilometer und auch der Mercedes EQC soll "nur" 400 Kilometer nach WLTP schaffen. Auch bei den Fahrleistungen liegt die Tesla-Limousine gut: In 3,7 Sekunden geht es bei der Performance-Version auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 250 km/h angegeben. Und nicht zuletzt ist der Tesla günstiger: Den I-Pace gibt es ab 78.240 Euro, den e-tron ab 79.900 Euro. Billiger sind allerdings der Hyundai Ionic Elektro (Aktionspreis: ab 31.635 Euro), der Hyundai Kona Elektro 64 kWh (ab 39.000 Euro) und Kia e-Niro 64 kWh (ab 38.090 Euro). Eine elektrisch angetriebene Mittelklasselimousine (das Model 3 ist 4,69 Meter lang) wird derzeit in Deutschland nicht angeboten.

Die anfangs von Problemen geplagte Massenproduktion des Model 3 klappt offenbar inzwischen: Laut Musk werden inzwischen 1.000 Stück Model 3 pro Tag produziert. Insgesamt sollen nach dem Model 3 Tracker von Bloomberg bisher etwa 142.000 Stück produziert worden sein. Nun muss es Tesla nur noch schaffen, mit den angekündigten Basisversionen den versprochenen Grundpreis von 35.000 Dollar (30.000 Euro) zu halten. Dass es damit noch Probleme gibt, hat Elon Musk nach dem Bericht selbst zugegeben.


Vorsteiner Tesla Model 3 ist böse und grün zugleich

Ein Tuningpaket für die Elektrolimousine

Vorsteiner ist vor allem bekannt für seine Arbeit an leistungsstarken und exotischen Autos, insbesondere von deutschen Marken wie BMW, Audi, Mercedes-Benz und Porsche. Aber eines der jüngsten Projekte des Unternehmens betrifft kein Performance-Fahrzeug, zumindest nicht nach der Grunddefinition. Dies ist ein unauffälliges umweltfreundliches Auto für die Familie, das in eine mittelmäßig aussehende Sportlimousine verwandelt wurde.

Nun, ob der Tesla Model 3 nur ein normales vollelektrisches Auto ist, überlassen wir Ihnen. Das neue Paket von Vorsteiner ist nun offiziell in Produktion und das Tuningstudio nimmt bereits Aufträge dafür entgegen. Im Moment sind keine Preisinformationen verfügbar, aber wir gehen davon aus, dass die Firma Ihnen alle Details mitteilen wird, wenn Sie wirklich interessiert sind.

Das Paket ist nur optisch und unterstreicht das ansonsten relativ bescheidene Außendesign des Tesla. Es besteht aus Kohlefaser-Anbauteilen und beinhaltet einen Frontspoiler, Seitenschweller, einen aggressiven Heckdiffusor und eine kleine, stylische Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel. Das sportliche Erscheinungsbild wird durch einen Satz geschmiedeter 21-Zoll-Räder ergänzt, auf die Michelin Pilot Super Sport-Reifen gezogen werden.

Vorsteiners Projekt heißt Volta, aber wir bezweifeln, dass es irgendwelche Leistungssteigerungen an den Antrieben des Model 3 gibt. Das Unternehmen verrät bislang nicht, ob das Erscheinungsbild für alle Versionen der elektrischen Limousine verfügbar ist, aber wir gehen davon aus, dass die Antriebsstrangkonfiguration unter dem Blech keinen großen Unterschied für die Tuner macht.

Quelle: Vorsteiner via Facebook


Tesla Model 3: Die ersten Autos erreichen Europa (Februar 2019)

Elon Musk persönlich schaute in Belgien vorbei

Von den Fans sehnlichst erwartet, hat der erste Schwung des Tesla Model 3 Europa erreicht. Die ersten Exemplare des Elektroautos kamen vergangene Woche im belgischen Zeebrugge an, wie das Nachrichtenportal Bloomberg nun meldet.

Nach Meldungen der Lokalzeitung De Tijd und des Fernsehsender Focus & WTV soll sogar Elon Musk persönlich am Freitag in Belgien vorbeigeschaut haben. Das zeigt, dass Europa für Tesla dieses Jahr im Fokus steht. Musk will im Jahr 2019 nicht weniger als 500.000 bis 1 Million Stück vom Model 3 in Europa verkaufen. Damit würde das Auto bei den europäischen Verkaufszahlen etwa zwischen dem BMW 3er und dem VW Golf landen.

Die Auslieferung hat nun begonnen. Auf der Tesla-Website finden sich zwar (anders als vom Model S und Model X) noch keine Autos aus Lagerbeständen. Wahrscheinlich werden zuerst die bereits vor langer Zeit bestellten Fahrzeuge ausgelifert. Wer erst jetzt bestellt, soll sein Auto laut Website ab März 2019 erhalten.

Die Preise variieren von Land zu Land. In Deutschland zahlt man -- nach einer Preissenkung um etwa 1.000 Euro vor einigen Wochen -- nun 55.400 Euro für die Long-Range-Version (560 km Reichweite nach WLTP, 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h) und 66.100 Euro für die Performance-Version (530 km nach WLTP, 3,5 Sekunden für den Sprint).

Quelle: Bloomberg.com, Tesla

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