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Unsere Toyota Camry Meldungen

Toyota Camry Hybrid (2019) im Test

Toyota Camry Hybrid (2019) im Test

Ein großer Name kehrt zurück
In den USA zählt der Toyota Camry zu den beliebtesten Autos. Jetzt kehrt er auf den deutschen Markt zurück. Wir haben die Neuauflage mit Hybrid getestet.
Toyota Corolla

Toyota zeigt Corolla, Camry und RAV4 in Paris

Neue Hybridantriebe mit 2,0-Liter- und 2,5-Liter-Benziner
Als Nachfolger des Auris stellt Toyota in Paris sein neues Kompaktmodell Corolla vor, udn zwar als normalen Fünftürer und als Kombi. Das ist aber noch nicht alles
Toyota Camry

Toyota Camry in: Kennen Sie den Lavida?

Die internationalen Modelle der großen Hersteller
Andere Länder, andere Autos: Auf der Welt sind die Geschmäcker verschieden, weshalb viele große Konzerne für jeden Kontinent eigene Modelle konstruieren
Der Toyota Camry bekommt für das Modelljahr 2018 ein Nachfolgemodell

Premiere auf der Detroit Autoshow

So schick ist der neue Toyota Camry
Der Toyota Camry ist seit 15 Jahren das meistverkaufte Auto in den USA. Nun zeigt Toyota auf der NAIAS in Detroit das Facelift für den Bestseller. Doch nicht nur die Optik des Camry wird geändert
Toyota Camry

Toyota Camry in: US-Autos, die wir gerne bei uns hätten

Pick-ups, Power und Vernunft
Viele Autos auf dem amerikanischen Markt werden uns leider vorenthalten. Zeit, einen Blick auf die Modelle zu werfen, die es leider nicht über den großen Teich zu uns schaffen. Alles in einer Bildergalerie
Toyota Camry

Toyota Camry in: Tradition am Heck

Diese Modellnamen sind richtig alt
Es passiert immer häufiger: Ein neues Modell bekommt gleichzeitig einen neuen Namen. Doch es gibt auch Ausnahmen: Autos, die gegen den Strom schwimmen und schon seit Jahrzehnten gleich heißen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Camry Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota Camry Hybrid (2019) im Test

Ein großer Name kehrt zurück

Der Toyota Camry ist quasi die Erdnussbutter unter den Autos: Hierzulande verschmäht, in den USA ein riesiger Erfolg. Regelmäßig zählt die große Limousine zu den meistverkauften Pkw in den Staaten jenseits der Pick-ups. Satte 19 Millionen Exemplare wurden bislang weltweit verkauft. Bis 2006 gab es auch in Deutschland einen Camry, doch blieb seine Fangemeinde übersichtlich. Jetzt wagt Toyota einen neuen Anlauf. Lohnt sich der Blick über den VW-Passat-Tellerrand?

Was ist das?

Eine durchaus ansprechend gestaltete Limousine mit Fließheck-Anleihen. 4,88 Meter lang, also eher BMW-5er-Niveau und gut zehn Zentimeter länger als ein VW Passat. Angenehm: Toyota verzichtet beim Camry auf Felgen-Exzesse, mehr als 18 Zoll gibt es nicht. 524 Liter Gepäck passen trotz der Hybridtechnik (dazu später mehr) in den Kofferraum, ein guter Wert. Apropos Größe: Trotz seines Formats ist der Camry nicht fettleibig, 1.595 bis 1.660 Kilogramm Leergewicht gehen in Ordnung.

Innen gibt der sich der König von Amerika bemerkenswert unamerikanisch, was Verarbeitung und Qualität angeht. Die Materialien sind ansprechend, einzig an den Drehreglern für Radio und Klima wäre etwas Metall ganz nett. Aber es gibt immerhin noch Drehregler, denn Toyota verzichtet im Camry auf Displayexzesse. Acht Zoll in der Mittelkonsole, sieben Zoll zwischen den Instrumenten und gut ist. Wer mag, kann noch ein Head-up-Display bekommen.

Besonders großzügig ist das Platzangebot im Fond. Dort kann man fast die Beine übereinanderschlagen. Unser erster Gedanke: ein perfektes Taxi!

Aber einen Diesel hat er nicht, oder?

Richtig. Seit geraumer Zeit hat Toyota dem Diesel abgeschworen und verwendet im Camry einen Hybridantrieb. Herzstück ist ein Vierzylinder-Benziner mit 2,5 Liter Hubraum und 178 PS Leistung. Das maximale Drehmoment des Benziners - 221 Newtonmeter - steht von 3.600 bis 5.200 U/min zur Verfügung. Hinzu gesellt sich ein Elektromotor, mit dessen Unterstützung die Systemleistung 160 Kilowatt respektive 218 PS beträgt.

Der Vierzylinder zeichnet sich durch einen langen Kolbenhub von 103,4 Millimetern sowie eine Kompression von 14:1 aus. Mit einem thermischen Wirkungsgrad von 41 Prozent gehört er Toyota zufolge zu den effizientesten Benzinmotoren der Welt. An Bord sind unter anderem eine kombinierte Saugrohr-/Direkteinspritzung und die variable Ventilsteuerung Dual VVT-i mit VVT-iE (Variable Valve Timing intelligent system by Electric motor). Bei VVT-iE ersetzt ein elektrischer
Stellmotor die ölhydraulische Betätigung und ermöglicht auf diese Weise größere Öffnungszeiten. Dies verbessert speziell bei geringen Drehzahlen oder niedrigen Temperaturen die Verbrauchs- und Abgaseigenschaften. Eine elektronisch geregelte Ölpumpe mit variabler Kapazität verbessert den Wirkungsgrad des Motors. Sie passt die Fördermenge und damit ihren Energiebedarf den Umdrehungen und der Öltemperatur an. Dies bedeutet: Bei kaltem Motor werden zum Beispiel jene Düsen abgeschaltet, die für die Kühlung der Kolbenböden zuständig sind. Hierdurch wärmt sich der Vierzylinder schneller auf und erreicht eher das für die Abgasreinigung optimale Temperaturfenster.

Viel Theorie. Und in der Praxis?

Die Schaltarbeit im Toyota Camry übernimmt ein stufenloses Planetengetriebe. Da denkt man natürlich an fiese CVT-Getriebe, bei denen die Leistung erst nach viel Lärm bereitstand. Auch im Camry wird es beim Kickdown lauter, aber anders als bei früheren Toyota-Hybriden erfolgt parallel auch ein spürbarer Geschwindigkeitszuwachs. In 8,3 Sekunden kann der Camry auf Tempo 100 beschleunigen, mehr als 180 km/h sind aber nicht vorgesehen. Warum auch: Wer es richtig krachen lassen will, findet bei Toyota auch Autos mit "Sup" am Anfang und "Ra" am Ende.

Vielmehr liegt die Stärke des Camry im gelassenen Personentransport, ohne deswegen ein Schleicher zu sein. Laufruhig gleitet die Limousine über die Autobahn, unterstützt von einem guten Federungskomfort. Es gäbe sogar einen Sport-Modus, doch uns reicht der Eco-Modus, ohne dass sich der Toyota plötzlich kastriert anfühlen würde.

Und so gerät der Durchschnittsverbrauch in fantastische Diesel-Bereiche: Wir ermittelten im Schnitt 5,5 Liter auf 100 Kilometer. Sie lesen richtig. Fünf-Komma-Fünf.

Ganz schön sparsam. Was kostet er?

39.990 Euro in der schon üppig ausstaffierten "Business Edition", 42.390 Euro als "Executive". Aufpreispflichtige Extras gibt es keine, abgesehen von den Lackierungen. Schon deswegen sollte man die 2.400 Euro für die bessere Ausstattung investieren. Mit dabei sind dann diverse Assistenzsysteme, 18-Zoll-Alus, Navi, LED-Scheinwerfer, Totwinkelwarner und Rückfahrassistent.

Fazit: 8 von 10

Der (für Deutschland) neue Toyota Camry überrascht positiv: Viel Platz, sehr gute Ausstattung und eine ausgewogene Motor-Getriebe-Kombination. Gewiss, in dieser Klasse werden hierzulande viele einen Kombi und einen Diesel vermissen. Doch insbesondere für Taxifahrer könnte der Camry zur idealen Alternative für innerstädtische Umweltzonen sein.

+ großzügiges Platzangebot, reichhaltige Ausstattung, niedriger Verbrauch

- nur als Limousine erhältlich, teils umständliche Bedienung, noch ausbaufähiges Navi


Toyota zeigt Corolla, Camry und RAV4 in Paris

Neue Hybridantriebe mit 2,0-Liter- und 2,5-Liter-Benziner

Toyota zeigt auf dem Pariser Autosalon vor allem sein neues Kompaktmodell, den Corolla. Das klingt seltsam für Sie? Dann haben Sie in letzter Zeit nicht viel von Toyota mitgekriegt. Seit einiger Zeit schon ist bekannt, dass der Nachfolger des Auris wieder Corolla heißen wird und dementsprechend aus dem Auris Touring Sports der Corolla Touring Sports. Nun gibt es neue Details zu beiden und erstmals auch umfassendes Bildmaterial. Besonders interessant ist auch der neue Hybridantrieb mit 180 PS Systemleistung. Zudem gibt Toyota Informationen zum Camry Hybrid heraus, der 2019 auch zu uns kommen soll. Und es gibt Neuigkeiten zu den Antrieben der neuen RAV4-Generation.

Auf dem Genfer Autosalon hatte Toyota den Corolla als Schrägheck-Limousine vorgestellt. Nun folgt auf dem Pariser Salon 2018 die Messepremiere des Corolla Touring Sports. Beide Autos erhalten drei Antriebe. Bereits aus dem Auris und dem CH-R bekannt ist der 1,2-Liter-Turbobenziner mit 114 PS. Gleiches gilt für das Hybridsystem mit 1,8-Liter-Benziner mit 122 PS Systemleistung. Als Topversion hinzu kommt nun das 180 PS starke Hybridsystem mit 2,0-Liter-Benziner. Damit soll der Tempo-100-Sprint in 8,1 Sekunden (beim Kombi) gelingen. Zum Vergleich: Mit dem schwächeren Hybridsystem dauert es 11,1 Sekunden. Beide Hybridvarianten setzen nach wie Nickel-Metallhydrid-Akkus als Energiespeicher ein.

Sowohl Corolla wie Corolla Touring Sports basieren auf der globalen TNGA-Plattform in der kompakten Version TNGA-C. Trotz der gemeinsamen Basis haben die zwei Varianten unterschiedliche Radstände: Der 4,37 Meter lange Fünftürer hat einen Radstand von 2,64 Meter, beim 4,65 Meter langen Kombi sind es 2,70 Meter, also immerhin sechs Zentimeter mehr. Ab der B-Säule handelt es sich um komplett unterschiedliche Autos, sagt Toyota. Gemeinsam haben beide Autos die Mehrlenker-Hinterachse und für beide gibt es (erstmals in Toyotas Kompaktmodellen) adaptive Dämpfer. Außerdem werden ein Head-up-Display, LED-Scheinwerfer und eine sensorgesteuerte Heckklappe angeboten. Der Kofferraum des Kombis fasst 598 Liter, beim normalen Corolla sind es 361 Liter. Die Werte für dachhohe Beladung bei umgeklappten Rücksitzen sind noch nicht bekannt.

Die neue Generation des RAV4 startet im ersten Quartal 2019, das wurde bereits Zur New York Auto Show im Frühjahr 2018 mitgeteilt. Sie basiert wie der Corolla auf der TNGA-Plattform. Nun gibt es erstmals Angaben zum Antrieb. Der 4,60 Meter lange Wagen bekommt ein weiteres neues Hybridsystem, das auf einem 2,5-Liter-Vierzylinder basiert und 222 PS Systemleistung bietet. Der Normsprint soll damit nur 8,1 Sekunden dauern -- bei der Version mit Allradantrieb, beim Fronttriebler dauert es 8,4 Sekunden. Auch hier setzt Toyota immer noch auf die angejahrte Nickel-Metallhydrid-Akkutechnik. Alternativ zum Hybridantrieb wird ein 2,0-Liter-Benziner angeboten, zu dem der Hersteller keine Angaben macht. Ein technisches Schmankerl im neuen RAV4 (und eine Toyota-Premiere) ist der Smart View Mirror, ein Innenspiegel mit kamerabasierter Panorama-Ansicht.

Europapremiere hat außerdem der Camry Hybrid, der im Frühjahr 2019 bei uns auf den Markt kommen soll. Damit kehrt die Mittelklasselimousine nach 14 Jahren Abstinenz nach Deutschland zurück. Die 4,89 Meter lange Stufenhecklimousine auf Basis der Plattform TNGA-K besitzt offenbar einen ähnlichen Hybridantrieb wie der RAV4 mit einem 2,5-Liter-Benziner. Die Systemleistung liegt hier jedoch bei nur 160 PS. Die Preise für alle genannten Modelle teilt Toyota noch nicht mit.


Toyota Camry in: Kennen Sie den Lavida?

Die internationalen Modelle der großen Hersteller
Global denken, weltweit verkaufen: Bei den großen Autokonzernen muss man viele verschiedene Märkte im Blick haben. Dabei gibt es zwei Fraktionen: Zum einen Hersteller, deren Programm fast überall auf der Welt gleich ist. Zum anderen jene Unternehmen, die individuelle Modelle für die besonders wichtigen Märkte konstruieren. Unser Blick rund um den Globus zeigt die unterschiedlichen Vorlieben und Autos wie den VW Virtus, von denen Sie bestimmt noch nie gehört haben.

Premiere auf der Detroit Autoshow

So schick ist der neue Toyota Camry
Detroit (USA), 10. Januar 2016 - Der Toyota Camry ist - nach den Pick-ups Ford F-150, Chevrolet Silverado und Dodge Ram - das bestverkaufte Auto in den USA. Nun gibt es für den Dauerläufer ein Nachfolgemodell, das erstmals auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit (8. bis 22. Januar) zu sehen ist.

Frischere Optik
Der neue Toyota Camry kommt flacher daher als das Vorgänger-Modell. Dank einer niedrigeren Dachlinie und einer flacheren Haube sinkt auch der Schwerpunkt, was der Fahrdynamik zugutekommen dürfte. In Verbindung mit neu gestalteten Stoßstangen und einem zweiteiligen Kühlergrill wird der Look des Camry deutlich sportlicher als bisher.

Neue Antriebe auf neuer Plattform
Technisch basiert der Camry auf der neuen TNGA-Plattform von Toyota. Der Radstand wächst um rund fünf Zentimeter. Antriebsseitig gibt es einen neuen 3,5-Liter-V6 und einen 2,5-Liter-Vierzylinder, der auf Wunsch auch mit einem Hybridsystem gekoppelt werden kann. Als Getriebe stehen eine Achtgang-Automatik für die Benziner und eine CVT-Lösung für die Hybrid-Version zur Wahl. Neu ist außerdem die Doppelquerlenker-Hinterachse. Eine geänderte Motoraufhängung soll störende Vibrationen im Innenraum minimieren.

Toyota Camry in: US-Autos, die wir gerne bei uns hätten

Pick-ups, Power und Vernunft
Im Jahr 2015 wurden in den USA zum ersten Mal seit 2011 wieder über 17 Millionen Neuwagen verkauft. Viele Autos auf dem amerikanischen Markt werden uns allerdings leider vorenthalten. Zeit, einen Blick auf die Fahrzeuge zu werfen, die es leider nicht über den großen Teich zu uns schaffen - US-Autos, die wir auch gerne hätten.

Toyota Camry in: Tradition am Heck

Diese Modellnamen sind richtig alt
Modellnamen sind bei Autos wichtig: Mit ihnen will der Hersteller eine Botschaft vermitteln, zudem wissen die Käufer, in welchem Segment ihr Auto antritt. Umso heftiger werden Namenswechsel diskutiert, wenn Traditionen über Bord geworfen werden. Man denke nur an den Toyota Corolla und seinen Nachfolger Auris. Grund genug für uns einmal nachzuschauen, welche Autos schon seit Jahrzehnten den gleichen Namen tragen.
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