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Toyota Gebrauchtwagen

Bild: Toyota Gebrauchtwagen

Toyota

Als Eiji und Kiichirō Toyoda 1937 die Toyota Motor Corporation gründeten, war kaum abzusehen, dass man die US-Giganten Ford und General Motors je ernsthaft herausfordern kann.

Der Schlüssel zum Erfolg bestand im Total Quality Management, das Just-in-Time-Production oder auch Lean Production ermöglichte. Über den Bereich der Auto-Fertigung sind diese Management-Ansätze heute in praktisch alle Bereiche der modernen Wirtschaft eingeflossen, denn der Umstand, dass Toyota zur weltweiten Nummer 1 aufsteigen konnte und auch gewaltigen Druck auf die US-Hersteller auch in deren Heimmarkt USA ausüben konnte, ist Beweis genug für die Richtigkeit der Vorgangsweisen im TQM.

Die Langlebigkeit und Verlässlichkeit ist immer noch das Charakteristikum aller Toyota-Produkte: Vom Stückzahl-Weltmeister Corolla über den Off-Road-King Land Cruiser (Bild: Der J4, von 1960 bis 1984 über eine Million mal gebaut) bis hin zur Toyota-Edel-Marke Lexus.

Mit dem bestens bewährten RAV4 hatte Toyota schon einen SUV im Programm, als es das Akronym "SUV " noch gar nicht gab. Der neue CH-R hingegen spricht besonders Trend-orientierte, junge SUV-Käufer an.

Der Prius war mit seiner Hybrid-Technik 1997 eine technische Meisterleistung und ist somit ein Vorreiter in dieser High-Tech-Antriebsart. Aktuell halten wir nun schon bei der 4. Generation des Toyota Prius. Der Plug-In-Hybrid erweitert die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens gewaltig. Außerdem ist die begehrte Toyota-Hybrid-Technik nun in vielen Baureihen erhältlich.

Diesel-Fans werden bei Toyota allerdings unter dem Kürzel "D4-D" auch fündig.

Die traditionellen Auto-Segmente decken der Kleinwagen Yaris, Golf-Gegner Auris sowie der Avensis in der oberen Mittelklasse ab. Der legendäre Toyota Corolla wird zwar nach wie vor gebaut, ist aber als Stufenheck-Limousine bei uns nicht sehr gefragt und daher im Moment nicht im Programm für Österreich.

 

Aktuelle Toyota Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Toyota RAV4 2,2 D-4D Elegance 4WD

Toyota RAV4 2,2 D-4D Elegance 4WD

01/2014
133.010 km
110 kW (150 PS)
€ 13.880
1230 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe | Allrad
weinrot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Verso 1,6 Valvematic Comfort

Toyota Verso 1,6 Valvematic Comfort

08/2012
112.500 km
97 kW (132 PS)
€ 8.500
4720 Neumarkt im Hausruckkreis
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
grau
5 Türen
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 Bild zum Fahrzeug: Toyota RAV4 2.5 HSD VIP AWD

Toyota RAV4 2.5 HSD VIP AWD

10/2019
2 km
131 kW (178 PS)
€ 47.990
7123 Mönchhof
Händlerangebot
Sonstige | Gebrauchtwagen
Sonstiges | Halbautomatik
Mysticschwarz Metallic
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Auris 1,33 dVVT-i Active

Toyota Auris 1,33 dVVT-i Active

05/2013
58.000 km
73 kW (99 PS)
€ 9.990
2620 Neunkirchen
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
weiss
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Aygo 1,0 VVT-i Edition45

Toyota Aygo 1,0 VVT-i Edition45

09/2018
28.000 km
51 kW (69 PS)
€ 8.990
6600 Reutte
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
rot
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Yaris 1,5 VVT-i Hybrid Active

Toyota Yaris 1,5 VVT-i Hybrid Active

02/2015
30.679 km
55 kW (75 PS)
€ 13.680
1200 Wien
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
rot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota RAV4 2,0 VM MDS 4WD Elegance Aut.

Toyota RAV4 2,0 VM MDS 4WD Elegance Aut.

03/2011
139.000 km
116 kW (158 PS)
€ 12.999
2620 Neunkirchen
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik | Allrad
grau
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota RAV 4 2,0 D-4D 4WD

Toyota RAV 4 2,0 D-4D 4WD

03/2002
189.000 km
85 kW (116 PS)
€ 4.900
3352 St.Peter/Au
Händlerangebot
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Diesel
Silber
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Verso 1,6 D-4D Active

Toyota Verso 1,6 D-4D Active

03/2015
95.000 km
82 kW (111 PS)
€ 11.900
6020 Innsbruck
Händlerangebot
Kombi | Gebrauchtwagen
Diesel
schwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

06/2018
30.000 km
73 kW (99 PS)
€ 23.290
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin | Automatik
pearlrot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota RAV4 2,5 Hybrid Style AWD Aut. // TOYOTA KEUSCH

Toyota RAV4 2,5 Hybrid Style AWD Aut. // TOYOTA KEUSCH

11/2019
1.000 km
131 kW (178 PS)
€ 49.808
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin | Automatik | Allrad
grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Corolla Kombi 2,0 Hybrid Style // TOYOTA KEUSCH

Toyota Corolla Kombi 2,0 Hybrid Style // TOYOTA KEUSCH

03/2019
15.000 km
112 kW (152 PS)
€ 32.290
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Kombi | Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
precious silber
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-ULT // TOYOTA KEUSCH

Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-ULT // TOYOTA KEUSCH

01/2019
15.000 km
72 kW (98 PS)
€ 24.790
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin
perlmutweiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Yaris 1,5 Hybrid Style // TOYOTA KEUSCH

Toyota Yaris 1,5 Hybrid Style // TOYOTA KEUSCH

08/2019
5.000 km
54 kW (73 PS)
€ 21.190
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Limousine | Vorführwagen
Benzin | Automatik
Blau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Corolla 1,8 Hybrid Active // TOYOTA KEUSCH

Toyota Corolla 1,8 Hybrid Active // TOYOTA KEUSCH

04/2019
10.000 km
72 kW (98 PS)
€ 26.390
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Limousine | Vorführwagen
Benzin | Automatik
onyxschwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota RAV4 2,2 D-4D 150 DPF 4WD Executive Aut.  *120,- mtl.*

Toyota RAV4 2,2 D-4D 150 DPF 4WD Executive Aut. *120,- mtl.*

10/2009
69.121 km
110 kW (150 PS)
€ 12.790
4600 Wels
Händlerangebot
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Diesel | Automatik | Allrad
silbermet.
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

08/2018
20.000 km
73 kW (99 PS)
€ 21.990
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin | Automatik
anthrazit grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Yaris 1,5 VVT-i Hybrid Active // TOYOTA KEUSCH

Toyota Yaris 1,5 VVT-i Hybrid Active // TOYOTA KEUSCH

03/2017
35.000 km
55 kW (75 PS)
€ 13.190
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Limousine | Vorführwagen
Benzin | Automatik
platinum bronze braun
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota YARIS 1,5 VVT-ie Active // TOYOTA KEUSCH

Toyota YARIS 1,5 VVT-ie Active // TOYOTA KEUSCH

05/2019
10.000 km
82 kW (111 PS)
€ 14.790
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Limousine | Vorführwagen
Benzin
superrot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

08/2018
20.000 km
73 kW (99 PS)
€ 24.990
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin | Automatik
anthrazit grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Aygo 1,0 VVT-i x-play // TOYOTA KEUSCH

Toyota Aygo 1,0 VVT-i x-play // TOYOTA KEUSCH

10/2018
10.000 km
53 kW (72 PS)
€ 12.100
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Kombi | Vorführwagen
Benzin
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-ULT // TOYOTA KEUSCH

Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-ULT // TOYOTA KEUSCH

07/2018
30.000 km
72 kW (98 PS)
€ 24.890
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin
metalstream grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Yaris 1,5 Hybrid Edition45 // TOYOTA KEUSCH

Toyota Yaris 1,5 Hybrid Edition45 // TOYOTA KEUSCH

02/2017
35.000 km
54 kW (73 PS)
€ 13.290
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Kombi | Vorführwagen
Benzin | Automatik
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Corolla Kombi 1,2 Turbo Active // TOYOTA KEUSCH

Toyota Corolla Kombi 1,2 Turbo Active // TOYOTA KEUSCH

05/2019
10.000 km
85 kW (116 PS)
€ 24.590
1200 Wien
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Kombi | Vorführwagen
Benzin
bronze braun
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

Toyota C-HR 1,8 Hybrid C-LUB // TOYOTA KEUSCH

08/2018
20.000 km
73 kW (99 PS)
€ 22.490
1200 Wien
Händlerangebot
Geländewagen | Vorführwagen
Benzin | Automatik
grau
5 Türen

Unsere Toyota Meldungen

2020 Toyota Supra Heritage Edition

Toyota Supra Heritage Edition schwelgt in Nostalgie

Neue Rückleuchten sorgen für die Mk-IV-Inspiration, die dem aktuellen Supra fehlt
Die Toyota Supra Heritage Edition für die SEMA 2019 bietet 500 PS und Retro-Stil durch ein Bodykit, Mark IV-inspirierte Leuchten und einen großen Flügel.
Auto-Neuheiten 1979: Toyota Corolla (E70)

Toyota in: Die 10 wichtigsten Auto-Neuheiten des Jahres 1979

Vor 40 Jahren dominierten noch Ecken und Kanten
Wir blicken zurück auf die Auto-Neuheiten von 1979: Ob Mercedes G oder VW Golf Cabriolet, vor 40 Jahren erschienen einige Legenden auf vier Rädern.
Toyota Supra 3000GT Konzept

Toyota Supra 3000GT Concept fährt mit XL-Flügel zur SEMA

Die Luftöffnungen in der Haube zitieren den 1994er TRD3000GT
Der Toyota Supra 3000GT Concept verfügt über einen großen Flügel und eine belüftete Motorhaube, die vom TRD3000GT von 1994 inspiriert wurde.
A90 Toyota Supra von Auto Tuned

Hier kommt der bisher größte Flügel für die neue Toyota Supra

Größer ist besser, richtig?
Tuner Auto Tuned aus Kalifornien gibt der neuen Supra ein Ästhetik-Update, das den größten Wing beinhaltet, den wir bisher an der A90 gesehen haben.
CaetanoBus H2.City Gold

Wasserstoffbus mit Brennstoffzellen aus dem Toyota Mirai

Portugiesischer Hersteller CaetanoBus präsentiert neuen Stadtbus H2.City Gold
Der portugiesische Hersteller CaetanoBus präsentiert den neuen Stadtbus H2.City Gold. Er nutzt Wasserstoff-Brennstoffzellentechnik aus dem Toyota Mirai.
Toyota Corolla Hybrid (2019) im Test

Toyota Corolla 2.0 Hybrid (2019) im Test

Ist diese Variante sparsamer als ein Diesel?
Toyota bietet den neuen Corolla nicht mehr als Diesel an. Die Alternative heißt Hybrid. Wir haben die stärkere Variante mit 2,0 Hubraum und 180 PS im Test.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota Supra Heritage Edition schwelgt in Nostalgie

Neue Rückleuchten sorgen für die Mk-IV-Inspiration, die dem aktuellen Supra fehlt

Die Rückkehr des Toyota Supra hatte mehr als nur Enthusiasten begeistert. Das zweitürige Performance-Coupé hat eine reiche Aftermarket-Tradition, noch bevor der verstorbene Paul Walker ein orangefarbenes, 2JZ-angetriebenes Auto in The Fast and The Furious steuerte. Und auf der SEMA Show 2019 begrüßt Toyota dieses Erbe mit der passend benannten Supra Heritage Edition.

Mit "über 500 PS" ist die Supra Heritage Edition eine verdammt coole Interpretation der BMW Z4-basierten Supra. Toyota kooperierte mit "Precision Turbo and Engine", um den Turbolader des 3,0-Liter-Sechszylinders zu optimieren, um 18 Prozent mehr Luft in den Motor zu füllen, während es auch einen spezifischen Einlass, einen Drei-Zoll-Abgaskanal und eine geänderte Motorsteuerung von "Mission Performance" gibt. Das ist eine solide Reihe von Motorverbesserungen, ohne die ganze Chose zu verrückt zu gestalten.

Das Highlight für die Fans sollte jedoch der neue Bodykit und der Retro-Heckflügel sein, während die Scheinwerfer, Rückleuchten und andere Karosserieteile von dem legendären Supra der vierten Generation inspiriert sind. Insbesondere die neuen 3D-Rückleuchten tragen CNC-gefräste Linsen - das Setup sieht so gut aus, dass wir uns jemanden wünschen, der die Teile irgendwo in die Produktion bringt. Das sind die Rückleuchten, die die Supra von Anfang an hätte haben sollen.

Der neue Frontsplitter und der Heckflügel sind das Werk von "Motorsports Technical Center" und "LG Motorsports", während de Firmen MTC und Cripworks den mächtigen Heckdiffusor beisteuerten, der die beiden Auspuffrohre sauber integriert. Es gibt auch Updates für die Öffnungen in den Kotflügeln, während das gesamte Auto eine fesselnde Lackierung namens Re-Entry Red trägt.

Unter den Kotflügeln sitzen Toyo Proxes R888R-Reifen im Format 305/30/19 hinten und 295/30/19 vorne. Die 19-Zoll-Felgen namens HRE P107SC verfügen über ein Doppel-Fünfspeichen-Design, das die massiven, gelochten 15-Zoll-Bremsscheiben und Monoblock-Brembo-Sättel (sechs Kolben vorne, vier hinten) sehr gut zur Geltung bringt. Ein Gewindefahrwerk von TEIN unterstützt den attraktiven Auftritt der Heritage Edition.


Toyota in: Die 10 wichtigsten Auto-Neuheiten des Jahres 1979

Vor 40 Jahren dominierten noch Ecken und Kanten
1979: Die Welt tanzt zu "YMCA" von Village People oder "Heart of Glass" von Blondie. Im Iran wird der Schah gestürzt, die Sowjetunion marschiert in Afghanistan ein. Und der HSV wird deutscher Fußballmeister (sie lesen richtig ...). Schon daran merkt man, was sich in den letzten 40 Jahren alles getan hat. Im automobilen Bereich regierten Ecken und Kanten. Die Auto-Neuheiten von 1979 folgten dem Motto "Mehr Kunststoff, weniger Verbrauch". Aber es war ein gutes Geburtsjahr für Legenden: Ob Mercedes G oder VW Golf Cabriolet, einige Modelle von damals sind heute Kult. Wir zeigen Ihnen in unserer Bildergalerie die zehn wichtigsten Neuheiten des Jahres 1979.

Toyota Supra 3000GT Concept fährt mit XL-Flügel zur SEMA

Die Luftöffnungen in der Haube zitieren den 1994er TRD3000GT

Neue Teaserbilder und ein Video geben einen ersten Vorgeschmack auf das Toyota Supra 3000GT Concept vor dem Debüt des Modells auf der SEMA Show 2019 am 5. November. Das Unternehmen veröffentlicht derzeit noch keine Details über das Modell, aber die Bilder reichen schon aus, um uns zu begeistern.

Hinter dem Umbau steckt Toyota Racing Development (TRD), die hauseigene Tuningabteilung und damit das Pendant zu BMW M und Mercedes-AMG. Die Aufnahmen der neuen Supra 3000GT zeigen, dass die Motorhaube des Fahrzeugs markante Lüftungsschlitze aufweist. Auf dem Heck thront ein massiver Flügel.

Es ist derzeit nicht klar, ob TRD beabsichtigt, diese Teile in Serie zu fertigen, aber es dürfte wahrscheinlich sein. TRD hat bereits einen Bodykit für die Supra eingeführt und verkauft die Teile in Japan.

Das Teaser-Video von Toyota zeigt, dass das neue Modell vom Toyota Supra TRD3000GT Concept von 1994 inspiriert wurde (siehe Galerie unten). Das Modell ließ sich von der damaligen Rennversion inspirieren, indem es Lufteinlässe in der Motorhaube, breitere Kotflügel und einen großen Flügel trug.

Es gibt noch keine Details über die Optimierung des Antriebsstrangs für den neuen Supra 3000GT. Die SEMA-Show scheint eine großartige Gelegenheit für das Unternehmen zu sein, Performance-Teile für das Coupé zu präsentieren, anstatt nur ästhetische Optimierungen vorzunehmen. Tuner sind bereits in der Lage, den von BMW bezogenen Motor auf 1.000 PS (746 Kilowatt) bei einer umfassenden Überholung oder bis zu 527 PS (393 kW) mit weniger umfangreichen Modifikationen zu bringen.

Der 3000GT von TRD wird in diesem Jahr nicht der einzige Supra auf der SEMA-Show in Las Vegas sein. Artisan Spirits wird ein Body Kit für das Coupé enthüllen, das den Körper subtil aggressiver macht. Evasive Motorsports wird auch mit einem Kit dabei sein, das dem Auto ein viel fieseres Aussehen verleiht.


Hier kommt der bisher größte Flügel für die neue Toyota Supra

Größer ist besser, richtig?

Die Toyota Supra Mk4 war und ist aus diversen Gründen bei Auto-Enthusiasten hoch beliebt: Ein extrem fähiger und tunebarer Motor, tolles Handling und ein massiver Heckflügel, der wie kaum etwas anderes für dieses Modell steht.

Als die neue Supra vorgestellt wurde und lediglich einen kleinen Spoilerbürzel am Heck trug, war also ziemlich klar, dass diverse Menschen sich über den Mangel an Theke echauffieren würden. Und darüber, dass Toyotas Ikone zusammen mit BMW entwickelt wurde, aber das ist eine andere Geschichte.

Allerdings gibt es keinen Grund zur Sorge, denn die Tuningindustrie schickt sich an, den Tag zu retten. Das mit BMW können sie nicht ändern, aber sie können Flügel montieren. Große Flügel, so wie diesen hier. Na gut, der hier ist wirklich ziemlich massiv. So massiv, dass diese A90 zu Diskussionen führen dürfte.

Das Auto stammt vom Unternehmen Auto Tuned aus Kalifornien und wird erstmals auf dem Formula Drift Event im amerikanischen Irwindale gezeigt.

Auto Tuned spricht natürlich auch von der Vollcarbon-Spoilerlippe an der Front des Autos, aber es ist nicht wegzudiskutieren, dass die monumentale Theke am Heck das Rampenlicht für sich beansprucht. Na klar, wir alle wollten einen großen Wing auf der Supra, aber wir sind nicht ganz sicher, ob er wirklich so groß hätte ausfallen müssen.

Fairerweise sei erwähnt, dass Auto Tuned den Flügel sehr elegant mit dem Supra-Bürzel in Einklang gebracht hat. Zudem sieht es so aus, als hätte man das Teil so auf der Heckklappe montiert, dass der Kofferraum komplett nutzbar bleibt.

Die neue Supra scheint schon jetzt der Star der Tuningbranche zu sein und es ist nur eine Frage der Zeit, bis noch viel mehr Supras die News-Seiten der Automagazine füllen. Das Toyota-Flaggschiff taugt also offenbar wieder hervorragend zur Modifikation, ganz gleich, mit wem es entwickelt worden ist.


Wasserstoffbus mit Brennstoffzellen aus dem Toyota Mirai

Portugiesischer Hersteller CaetanoBus präsentiert neuen Stadtbus H2.City Gold

Schadstofffrei durch den städtischen Linienverkehr: Der portugiesische Bushersteller CaetanoBus SA hat auf der Busworld (18. bis 23. Oktober 2019) in Brüssel seinen ersten Wasserstoffbus mit Brennstoffzellentechnik von Toyota vorgestellt. Der neue Fuel-Cell-Bus mit der Modellbezeichnung H2.City Gold nutzt das vom Toyota Mirai bekannte Antriebssystem.

Toyota Motor Europe (TME) arbeitet seit 2018 mit CaetanoBus an dem wasserstoffbetriebenen Modell. Der jetzt vorgestellte Linienbus zeigt die Anpassungsfähigkeit des Brennstoffzellensystems von Toyota. Die Stacks werden auf dem Dach des H2.City Gold montiert. Sie wandeln den in fünf, insgesamt 37,5 Kilogramm fassenden Tanks gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie um. Damit fährt der Stadtbus bis zu 400 Kilometer weit, als Emission entsteht lediglich Wasserdampf. Beim Tankstopp lässt sich das Fahrzeug in weniger als neun Minuten mit bis zu 350 bar betanken.

Der Stadtbus soll emissionsfreie Mobilität ermöglichen, ohne dass Kompromisse aufgrund von Ladezeiten oder hohen Lastbedingungen nötig sind. Der jetzt vorgestellte Prototyp soll in den nächsten Monaten in verschiedenen europäischen Städten getestet werden, bevor er Mitte 2020 auf den Markt kommt.

Die Brennstoffzellentechnologie ist ein zentraler Teil der Toyota Environmental Challenge 2050. In dieser Zukunftsvision hat der japanische Hersteller eine Reihe langfristiger Ziele zur Verringerung der CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge und Werke festgeschrieben. Toyota entwickelt allein und in Zusammenarbeit mit Partnern verschiedene Brennstoffzellenfahrzeuge - von klassischen Pkw über Kleinlaster und schwere Trucks bis hin zu Gabelstaplern und Bussen. Gemeinsam mit dem US-Truck-Spezialisten Kenworth wurde beispielsweise ein Brennstoffzellen-Lkw vorgestellt. Auf dem Heimatmarkt in Japan hat Toyota zudem für die Handelskette Seven-Eleven einen 6,19 Meter langen Truck entwickelt, zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio kommt zudem der neue Brennstoffzellenbus Sora zum Einsatz. Aber auch Elektrofahrzeuge sind bei Toyota kein Tabu. So erhalten leichte Nutzfahrzeuge wie der Proace und der Proace City bald auch eine rein batterieelektrische Version.


Toyota Corolla 2.0 Hybrid (2019) im Test

Ist diese Variante sparsamer als ein Diesel?

Diesel raus, Hybrid rein: Nach dieser Devise verfährt Toyota bei seinen jüngsten Massenmodellen, dem Corolla und RAV4. Doch lohnt sich das wirklich? Wir haben den stärkeren Corolla 2.0 Hybrid mit 180 PS Systemleistung ausführlicher unter die Lupe genommen.

Was ist das?

Seit Anfang 2019 ist der Toyota Corolla als Nachfolger des Auris auf den Markt. Damit kehrt ein berühmter Name zurück, in den vergangenen Jahren wurde lediglich ein mittelmäßiges Stufenheck als Corolla verkauft. Mittelmaß will der neue Kompaktwagen aber ganz und gar nicht sein. Und so gehen die Japaner technisch in die Vollen: Der neue Corolla teilt seine Plattform mit den jüngsten Generationen des Toyota Prius und des C-HR. Besagte Plattform hört auf den Namen "TNGA GA-C", dazu kommt eine komplett neue Mehrlenker-Hinterachse.

Optisch hat sich der 2019er-Corolla gegenüber dem Auris sichtbar verbessert, das Design vom Fünftürer und dem Sports Tourer genannten Kombi punktet mit Eigenständigkeit und Modernität. Innen wurden die verwendeten Materialien spürbar feiner, allerdings ist das Armaturenbrett ziemlich ausladend geraten. Als Fahrer gilt es aufzupassen, denn links zielt bei offener Tür eine Teil des Cockpits auf die Kniescheibe. Auch die Bedienung gelingt nicht eingängig, zuviele kleinteilige Knöpfe erfordern Nachhilfeunterricht im Stand. Besonders negativ fiel uns die Fummelei am recht lahmen Navi auf. So bleibt festzuhalten: Weniger wäre mehr. Immerhin: Schmalere A-Säulen, eine niedriger positionierte Instrumententafel und eine flachere Motorhaube verbessern die Rundumsicht für den Fahrer. Trotz 4,37 Meter Länge und 2,64 Meter Radstand ist das Platzangebot im fünftürigen Schrägheck (so nennt es Toyota) eher mäßig, ebenso 313 bis 1.024 Liter Kofferraum beim 2.0 Hybrid.

Wie fährt er sich?

Da wir gerade von Hybrid sprachen: Die Devise lautet unter der Haube definitiv nicht "Weniger ist mehr". Der neue Corolla war das erste Modell von Toyota mit zwei Hybridantrieben: 1,8 Liter mit 122 PS oder ein neuer 2,0-Liter mit 180 PS. Hiruyuki Tsukashima, der Experte für diese Sorte Antriebe bei Toyota, teilt durch die Blume mit, dass beide Hybride auch Dieselkunden im Blick haben. "Das 1,8-Liter-System haben wir für Kunden entwickelt, die besonderen Wert auf einen niedrigen Kraftstoffverbrauch legen. Der 2,0-Liter-Antrieb richtet sich an Käufer, die sich mehr Leistung und Dynamik wünschen."

Sehen wir uns die Details an: Der Vierzylinder-Motor mit 1.987 ccm Hubraum verfügt über ein aufgewertetes Dual-VVT-i-System mit VVT-iE (Variable Valve Timing-intelligent Electric) auf der Einlassseite. Dies bedeutet: Die variable Ventilsteuerung wird nicht über den Öldruck, sondern über einen Elektromotor geregelt. Das steigert die Leistung, während Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen gleichzeitig sinken. Die Höchstgeschwindigkeit, die der Corolla mit 2,0-Liter-Hybridantrieb rein elektrisch erreicht, konnte Toyota so auf über 115 km/h erhöhen.

Die 2,0-Liter-Maschine liefert 132 kW (180 PS) und entwickelt 190 Newtonmeter Drehmoment. Der von einer Nickel-Metallhydrid-Batterie mit Strom versorgte 650-V-Elektromotor liefert weitere 80 kW und stellt ab der ersten Umdrehung ein zusätzliches Drehmoment von 202 Nm zur Verfügung. Da das 2,0-Liter-Hybridsystem im Vergleich zur 1,8-Liter-Variante über mehr Batteriezellen verfügt, kann es eine höhere Leistung entwickeln und auch mehr regenerative Energie speichern.

Tatsächlich schiebt der 2,0-Liter-Hybrid flott vorwärts, wenngleich man schon durch Spargedanken im Hinterkopf die 7,9 Sekunden auf 100 km/h selten in dieser Form ausnutzt. Dennoch ist aufschlußreich, dass der größere Hybrid seinem kleinen Bruder in dieser Disziplin glatte drei Sekunden abnimmt. Bei beiden ist aber nach Erreichen der 180-km/h-Marke das Ende der Fahnenstange erreicht.

Typisch für die Toyota-Hybridmodelle ist eine Art stufenloses Automatikgetriebe, das Reizwort CVT schwirrt durch die Luft. Doch an diesem Punkt grätscht Hiruyuki Tsukashima dazwischen: "Genau genommen verfügt das Hybridsystem nicht über ein Getriebe, sondern über eine Transaxle-Einheit. Der Unterschied zwischen beiden Varianten liegt in der Größe von Motor und Getriebe. Den 2,0-Liter-Hybridantrieb bieten wir mit Schaltwippen an, da sie dem Fahrer mehr Kontrolle geben".

In der Praxis fällt schnell auf, dass der einst oft bemäkelte Gummiband-Effekt kaum noch spürbar ist. Erst beim massiven Tritt auf das Gaspedal jagt die Drehzahl hoch. Kein Wunder, stehen doch die maximalen 190 Newtonmeter erst zwischen 4.400 und 5.200 Touren ab. Im normalen Betrieb hingegen ist die Fahrt in die oberen Stockwerke gar nicht nötig. Ganz im Gegenteil: Der Elektromotor hilft als Anschubhilfe bei grünen Ampeln. Wird die Ampel rot, rekuperiert der Antrieb je nach Stärke des Tritts auf die Bremse und speichert Energie zurück. Entspanntes, vorausschauendes Fahren ist die Domäne des Toyota Corolla 2.0 Hybrid. Doch auch bei Überholvorgängen oder auf der Autobahn verhungert der Wagen nicht, was ihn deutlich vom Auris Hybrid unterscheidet.

Was kostet er?

Blicken wir zunächst auf den Verbrauch, schließlich ist er der spannendste Aspekt beim Hybrid. 3,7 Liter gibt Toyota im Mittel für den 2.0 Hybrid an. Das wäre ein Wert, der sogar Dieselmodelle klar unterbietet. Doch was kommt in der Realität zustande? Wir ermittelten einen Schnitt von 4,8 Liter auf 100 Kilometer. Sehr respektabel mit Blick auf wechselnde Fahrer und Strecken. Wer regelmäßig die gleiche Route unter die Räder nimmt, könnte durchaus noch näher an die glatte Vier kommen.

Die Preise beginnen bei 29.290 Euro für die Comfort-Version, der Kombi ist 1.200 Euro teurer. Serienmäßig sind hier schon ein adaptiver Tempomat, Verkehrszeichenerkennung, ein Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, 16-Zoll-Felgen und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik plus LED-Scheinwerfer. Privatkunden sei die Club-Ausstattung für 29.990 Euro ans Herz gelegt. Sie bietet 17-Zöller, Bi-LED-Scheinwerfer, Sitzheizung vorne und einen 7-Zoll-Touchscreen. Wer sich als Gewerbekunde für den Toyota Corolla 2.0 Hybrid interessiert, sollte sich die "Business Edition" näher ansehen. Für ebenfalls 29.990 Euro sind hier zusätzlich zum "Comfort" ein Navi, die Sitzheizung vorne, ein Regensensor, eine Lendenwirbelstütze für den Fahrer und Digitalradio inklusive.

Fazit: 7/10

Toyota hat den Hybrid clever zur Diesel-Alternative weiterentwickelt, wie der Corolla 2.0 Hybrid beweist. Hinzu kommen bei der ganzen Baureihe spürbare Verfeinerungen. Doch es braucht Autofahrer mit Köpfchen, um beim Verbrauch zu sparen. Wer nonstop auf dem Gaspedal steht, wird mit diesem Auto nicht glücklich.

Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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