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Toyota Yaris Cross Gebrauchtwagen

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 Bild zum Fahrzeug: Toyota Yaris Cross 1,5 Hybrid AWD Premiere Aut. SONDERMODELL

Toyota Yaris Cross 1,5 Hybrid AWD Premiere Aut. SONDERMODELL

Parkhilfe  Navi  Tempomat  Sitzheiz.  Klima-Autom.  LM-Felgen 
10/2021
3.000 km
80 PS (59 kW)
€ 31.990,-
3500 Krems
3500 Krems
Händlerangebot
Sonstiges | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)
Vorführwagen | Limousine | 5 Türen
Automatik | Allrad
Brass Gold / Onyx Black - metallic
Sonstiges | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)

 

Unsere Toyota Yaris Cross Meldungen

Toyota Yaris Cross in: Toyota Yaris Cross (2021) im Test: Alternative ohne Alternativen

Toyota Yaris Cross (2021) im Test: Alternative ohne Alternativen

Allrad oder nicht Allrad?! Das ist hier die Frage ...
Der Toyota Yaris Cross geht nach Startschwierigkeiten nun doch in einem Segment an den Start, das starke Konkurrenz verspricht. Kann das SUV überzeugen? Test!
Toyota Yaris Cross im ersten Fahrbericht

Toyota Yaris Cross (2021) im ersten Fahrbericht

Mit 4,20 Meter Länge greift das SUV den VW T-Cross an. Wie schlägt sich der Hybrid?
Im September 2021 ist der Marktstart für das neue SUV von Toyota. Der 116 PS starke Toyota Yaris Cross 1.5 Hybrid im ersten Test.
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Toyota präsentiert den Yaris Cross Adventure

Neue Ausstattungslinie schon vor dem Verkaufsstart
Der Yaris Cross kommt erst im September 2021 auf den Markt. Aber schon heute erweitert Toyota die Modellvielfalt der kleinen SUV-Baureihe.
Toyota Yaris Cross Hybrid

Toyota Yaris Cross in: Strom ohne Stecker: Vollhybrid-Autos (2021) in der Übersicht

Sparsame Alternativen zu Diesel und Plug-in-Hybrid
Nicht jeder kann einen Plug-in-Hybrid oder ein Elektroauto an der Steckdose aufladen. Wir zeigen alle Vollhybride auf dem Markt.
Toyota Yaris Cross

Toyota Yaris Cross in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Von den neuen Kompaktklasse-Modellen des VW-Konzerns über SUV-Novitäten bis hin zu Facelifts: Hier finden Sie die Auto-Neuheiten 2021 und 2022.
Toyota Yaris Cross

Toyota Yaris Cross in: 10 SUV-Neuheiten des Jahres 2021, auf die wir uns freuen können

Die Auswahl reicht von klein bis groß, von Benziner bis Elektro
Auch im Jahr 2021 nimmt das SUV eine wichtige Rolle bei den Herstellern ein. Wir stellen 10 neue Modelle vor, einige davon mit Elektroantrieb.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Yaris Cross Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota Yaris Cross (2021) im Test: Alternative ohne Alternativen

Allrad oder nicht Allrad?! Das ist hier die Frage ...

Man muss kein Raketenwissenschaftler oder keine Raketenwissenschaftlerin sein, um feststellen zu können, dass es der neue Toyota Yaris Cross nicht unbedingt leicht haben wird. Zuerst wird die Markteinführung deutlich nach hinten verschoben und dann geht das kleine SUV auf Yaris-Basis auch noch in einem Segment an den Start, in dem es nur so vor Konkurrenz wimmelt - von schwacher, aber auch durchaus starker Konkurrenz.

Doch der Yaris Cross hat einen großen Vorteil und allen Gegnern etwas voraus: Er ist als klassischer Vollhybrid erhältlich. Der Rest vom Klein-SUV-Fest (wir werden alle feinsäuberlich am Ende des Artikels für Sie auflisten) ist entweder "nur" mit klassischen Verbrennern, Mildhybrid, Plug-in-Hybrid oder als reine Elektroversion erhältlich. Kann der Yaris Cross diesen Vorteil für sich nutzen? Wir haben den Test gemacht!

Wenn wir es auf die Optik beschränken müssten, könnte der Kreuzungsversuch von Toyota gut funktionieren. So finden sich Design-Anleihen vom Yaris als auch vom C-HR und vom RAV4 in dem Modell wieder. Die Technik stammt allerdings ausschließlich vom Yaris. Fahrwerk, Antrieb, Lenkung, Bremsen ... Sie wissen schon.

Im Vergleich zum normalen Yaris ist das Fahrzeug mit dem Cross-Zusatz im Namen (und auch mit Cross-Zusätzen bei der Optik in Form von Hartplastik-Einsätzen an Schwellern und Radhäusern) etwas größer geworden.

Die Bodenfreiheit wurde um 2,5 cm erhöht. Dazu tragen unter anderem die neuen und großen 18-Zoll-Felgen bei. Insgesamt ist das Fahrzeug 9,5 cm höher als ein Yaris. Die Gesamtlänge der Karosserie beträgt 4,18 Meter (das sind 24 cm mehr als beim Yaris und 20 cm weniger als beim Toyota C-HR). Die Breite misst 1,76 Meter (plus 2 cm) und der Radstand hat eine unveränderte Länge von 2,56 Meter.

Keine Veränderungen in der Fahrgastzelle

Da sich zwischen den Achsen - wo sich bei Autos eben gerne der Teil des Fahrzeugs befindet, in dem die Passagiere Platz nehmen - nichts an den Abmessungen ändert, sorgt der allgemeine Längenzuwachs des Yaris Cross für keine Veränderungen der Platzverhältnisse im Innenraum.

Da man sich aber auch in einem normalen Yaris schon durchaus komfortabel auf allen Sitzen niederlassen kann, können wir dies dem Cross nicht negativ auslegen. Im Hinblick auf die Konkurrenz hätte aber schon etwas mehr gehen können. Zumindest im Fond. Die TNGA-B-Plattform ist in diesem Segment aber durchaus konkurrenzfähig.

Da der Längenzuwachs sich aber doch irgendwo niederschlagen muss, werfen wir einen Blick auf den Kofferraum. Dieser hat mit einem Fassungsvermögen von 397 Litern deutlich zugelegt (um rund 100 Liter gegenüber dem Yaris). Das ist schon ziemlich gut. Aber im Vergleich mit beispielsweise dem VW T-Cross fehlen doch noch ein paar Liter, um in Volumen-Fragen vorne mitfahren zu können.

Dafür lässt sich mittels Cargo-Paket der Kofferraum ganz gut organisieren. In höheren Linien ist es serienmäßig. Ansonsten aufpreispflichtig. Und bei 4x4-Variante nicht erhältlich. Weil der E-Motor auf der Hinterachse zu viel Platz wegnimmt.

Im Cockpit haben wir von Toyota keine großen Überraschungen erwartet. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Gestaltung des Armaturenbretts an den normalen Yaris angelehnt ist - mit freistehendem Infotainment-Bildschirm (je nach Ausstattung bis zu 9 Zoll), einer separaten Klimasteuerung und digitalen Instrumenten, deren Grafik an die des Corolla erinnern. Gut aussehen tut der Innenraum jedenfalls. Etwas japanisch ist er halt. Aber mit deutlichen Einflüssen aus Europa.

So ergibt sich eine erfrischende und jünger wirkende Abwechslung zur etwas nüchternen Sachlichkeit der deutschen Produkte in dieser eigentlich doch etwas lifestylig ausgelegten Klasse. Bei der Materialwahl und Verarbeitungsqualität kann der Toyota ebenfalls erstaunlich gut mithalten. Aber die Führung muss er hier klar anderen Marken überlassen.

In puncto Technik müssten Sie allerdings keinerlei Abzüge machen und sind gegenüber den meisten Konkurrenzprodukten gut aufgestellt. Apple CarPlay, Android Auto, Online-Funktionen und dazu uneingeschränkte Smartphone-Kompatibilität des internen Infotainment-Systems treffen auf aktive wie passive Fahrassistenzsysteme.

Im Angebot: Kollisionswarnung mit automatischer Bremsung und Notlenkung, adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung, Spurhalteassistent mit Seitenwindkorrektur, automatisches Fernlicht mit Voll-LED-Leuchten und Matrix-Funktion, Verkehrszeichenerkennung, automatisches Parksystem und ein Toter-Winkel-Warner.

Die Funktionen, die man im normalen Fahrbetrieb testen konnte, hinterlassen dabei einen guten Eindruck. Oberklasse-Niveau bei Zuverlässigkeit und Qualität der Ausführung dürfen Sie zwar nicht erwarten, aber das ist in diesem Segment auch nicht so schlimm. Einzig die Verkehrszeichenerkennung fällt durch und ist sich nie wirklich einig über das aktuell geltende Tempolimit.

Ein Antrieb ... 2WD oder 4WD

Kommen wir aber nun zum Herzstück - dem Antriebsstrang. Und zuerst zu den harten Fakten. Das Hybrid-Antriebssystem des Yaris Cross ist das, was Toyota als vierte Generation bezeichnet und mit dem neuen Yaris eingeführt hat. Der Benzinmotor ist ein 92 PS starker 1,5-Liter-Dreizylinder-Atkinson-Cycle-Motor mit einem thermodynamischen Wirkungsgrad von bis zu 40 Prozent.

Er ist mit einer ersten elektrischen Einheit gekoppelt, die als Anlasser fungiert und mit dem eigentlichen (größeren) 80-PS-Elektromotor zusammenarbeitet, der die Vorderräder mit zusätzlicher Power versorgt. Die Gesamtleistung des Systems beträgt 116 PS. Alle E-Motoren stecken in einem Getriebe namens e-CVT, das den Betrieb eines variablen Automatikgetriebes reproduziert.

Der Li-Po-Akku ist mit nur rund einer Kilowattstunde Vollhybrid-typisch klein. Rein elektrisch kann man damit laut Toyota trotzdem fahren. Zwischen 3 und 5 Kilometer. Zusätzlich verbaut der Hersteller im Yaris Cross auch noch einen weiteren E-Motor an der Hinterachse, sodass ein Allradantrieb entsteht. Mit nur 5 PS (also 3,9 kW) ist die Leistungsausbeute allerdings verschwindend gering und es drängt sich die Frage auf, ob man die knapp 3.000 Euro Aufpreis wirklich investieren sollte?!

Die Antwort? Nein! Im normalen Fahrbetrieb merkt man absolut keinen Unterschied. Die Systemleistung sind ja auch identisch. Egal ob AWD oder FWD. Die entscheidende Differenz der zwei zusätzlich betriebenen Räder wird sich wohl lediglich zeigen, wenn auch die spezifischen Allrad-Modi benötigt werden. Also wenn es rutschig ist. Bei Schnee, Eis, Matsch oder sonstigen Widrigkeiten.

Ansonsten ist die frontgetriebene Version auf den Datenblättern konsequent besser. Sie ist 95 kg leichter (1.175 stehen 1.270 kg gegenüber), die Beschleunigung auf Tempo 100 gelingt 0,6 Sekunden schneller (11,8 zu 11,2 s) und der WLTP-Verbrauch liegt ebenfalls 0,1 bis 0,3 l/100km unter der Allrad-Variante.

Auf unseren Testrouten konnten wir mit 5,3 und 4,3 Liter/100 km genau einen Liter im Unterschied herausfahren und die frontgetriebene Version blieb dabei sogar unter den WLTP-Erwartungen. Not bad. Und zwar obwohl wir die eine oder andere Wegstrecke mit über 150 km/h zurückgelegt haben. Dann mit leichten Pfeifgeräuschen, die von den Außenspiegeln über die Fenster in den Innenraum übertragen werden.

Darüber hinaus konnten wir für beide Modelle folgende Eindrücke für Sie sammeln: Die Lenkung? Leichtgängig. Die Bremsen arbeiten gut, auch wenn der Punkt des harten Zupackens teilweise etwas überraschend und schwer dosierbar kommt.

Das Fahrwerk? Ziemlich hart abgestimmt für ein SUV. Dadurch kann der Yaris Cross die Agilität des kleineren und flacheren Yaris zwar beibehalten und die Wankbewegungen reduzieren sich auf ein Klassen-Minimum, Querfugen knallen aber schon ganz schön rein.

Modi, die es nicht unbedingt gebraucht hätte ...

Das CVT-Getriebe ist natürlich Geschmacksache. Wenn Sie sich aber eine lineare Beschleunigung wie in einem E-Auto wünschen, sind Sie hier gut bedient. Der Verbrenner schaltet sich akustisch aber sehr präsent hinzu. Jedoch ohne Rucken. Der Abschaltvorgang gelingt dann ganz heimlich, ohne das Sie etwas davon mitbekommen.

Theoretisch könnte man auch komplett elektrisch fahren - im EV-Modus. Allerdings gilt es in diesem auf zwei Punkte zu achten: Fahren Sie nicht schneller als 50 km/h und drücken Sie ja nicht zu stark auf das Gaspedal. Sonst ist es ganz schnell vorbei mit E-Mobilität.

Ebenso fragwürdig wie der EV-Modus sind die drei regulären Fahrmodi, die sowohl die 2WD- als auch die 4WD-Version besitzen: "Eco", "Pwr" (also "Power") und "Normal". Merkt man einen Unterschied? Nein!

Preislich beginnt die Yaris Cross-Welt bei 22.690 Euro. Für das Modell in der ziemlich nackten Ausstattungslinie "Basis", Einfarblackierung und Frontantrieb. Das andere Ende im Bereich der nur einachsig betriebenen Exemplare rangiert der "Elegant" in der Nahezu-rundum-glücklich-Ausstattung mit Zweifarblackierung.

Wenn Sie Allrad wünschen, müssen Sie mit mindestens 29.060 Euro in der "Team D"-Line rechnen. Und die zur Markteinführung erhältliche "Premier Edition" kostet mindestens 34.390 Euro. Viel Geld für diese Klasse. Aber dafür gibt's eben auch immer ein Automatikgetriebe serienmäßig. Eine der teuersten Optionen bei anderen Herstellern.

Und hier noch - wie versprochen - die Liste zur gesammelten und umfangreichen Kleinwagen-SUV-Konkurrenz:

Audi Q2
Citroën C3 Aircross
Fiat 500X
Ford Puma
Hyundai Kona
Jeep Renegade
Nissan Juke
Opel Mokka
Peugeot 2008
Renault Captur
Seat Arona
Skoda Kamiq
SsangYong Tivoli
Suzuki Vitara
VW T-Cross

Fazit: 7,5/10 Punkte

Optisch ist der neue Toyota Yaris Cross - innen wie außen - sicher ein schicker Hingucker, der nicht zu verspielt, aber auch nicht zu sachlich daherkommt. Mit dem Vollhybrid-Antrieb bietet das kleine SUV zudem ein schwer von der Hand zuweisendes USP in dieser Klasse, welches den Yaris Cross unglaublich sparsam macht.

Den Allrad können Sie sich jedoch sparen, denn auch ohne die 5 PS an der Hinterachse fährt sich das FWD-Modell im Alltag gut und sogar agiler als die schwerere 4WD-Version. Abstriche gegenüber der Premium-Konkurrenz müssen nur bei Verarbeitung und Materialwahl gemacht werden. Toyota Yaris Cross? Die Alternative ohne Alternativen!


Toyota Yaris Cross (2021) im ersten Fahrbericht

Mit 4,20 Meter Länge greift das SUV den VW T-Cross an. Wie schlägt sich der Hybrid?

Sie erkennen es vermutlich an der noch zarten Tarnung am Auto: Unsere italienischen Kollegen hatten die Gelegenheit zu einer ersten Ausfahrt im neuen Toyota Yaris Cross. Auf dieses kleine SUV wartet das Publikum bereits eine gefühlte Ewigkeit. Die Markteinführung wurde aufgrund der Pandemie nach hinten korrigiert und ist nun für September 2021 anberaumt.

Die Konkurrenten des Yaris Cross sind unter anderem der Seat Arona, der Ford Puma oder der Hyundai Kona. Preislich ist der Toyota aber kein billiger Spaß: Der Yaris Cross Hybrid Adventure mit 2WD-Antrieb kostet aktuell 30.990 Euro, die Premiere Edition AWD-i ist momentan zu 34.390 Euro eingepreist. Zur Ehrenrettung sei aber gesagt, dass besagte "Premiere Edition" de facto mit Vollausstattung glänzt.

Wie fährt sich der SUV-Ableger des Yaris nun? Das beantworten die folgenden Zeilen. Zusätzlich haben unsere Kollegen auch ein Video angefertigt, dass sie oben sehen können. Italienisch-Kenntnisse schaden zwar nicht, sind aber auch nicht zwingend notwendig. Los gehts ...

Wenn man bedenkt, wie viele Toyota C-HR man auf der Straße sieht und wie viele Toyota Yaris Hybrid verkauft wurden, kann man davon ausgehen, dass das Modell, das die Eigenschaften dieser beiden Autos kreuzt, sehr gut ankommen wird. Der Toyota Yaris Cross ist in der Tat ein Vollhybrid-SUV, das kürzer ist als sein größeres Schwestermodell C-HR, wobei Fahrwerk und Mechanik vom normalen Yaris abgeleitet sind.

Marktstart im September

Wie man auf den Bildern sehen kann, haben die Toyota Yaris Cross, die der japanische Hersteller für diese erste Testfahrt zur Verfügung gestellt hat, noch eine leichte Tarnung an der Karosserie, denn es handelt sich um Fahrzeuge, mit denen die letzten Tests und Qualitätskontrollen vor dem für September angesetzten Auslieferungsbeginn durchgeführt werden.

Gefälliges Design

Einerseits erinnert das Design teilweise an den Toyota RAV4, andererseits (natürlich) auch an neuen Toyota Yaris, vor allem mit den Ausbuchtungen an der Seite im Bereich der Radkästen. Die Linien sind jedoch weniger abgerundet als bei der Limousine, was der Karosserie einen robusteren Look verleiht, vor allem durch Elemente, die der Welt der Geländewagen entlehnt sind, wie etwa kontrastierende Kunststoffverkleidungen um die Räder und den Schwellern.

Die Leichtmetallräder haben einen Durchmesser von bis zu 18 Zoll und die Bodenhöhe ist 2,5 Zentimeter höher als bei der Toyota Yaris Limousine. In der Höhe kommt der Yaris Cross auf insgesamt 1,56 Meter, das sind 9 Zentimeter mehr als ein normaler Yaris. Die Gesamtlänge der Karosserie beträgt 4,18 Meter (das sind 24 Zentimeter mehr als beim Yaris und 20 Zentimeter weniger als beim Toyota C-HR, nur um das klarzustellen); die Breite beträgt 1,76 Meter und der Radstand, also der Abstand zwischen den Vorder- und Hinterrädern, beträgt 2,56 Meter.

Großer Kofferraum

Ein wesentlicher Pluspunkt des Yaris Cross ist sein Kofferraum, bezogen auf die Außenmaße. Das liegt nicht nur an den Lösungen zur Verbesserung der Vielseitigkeit, von denen Sie sich im Video sofort ein Bild machen können, sondern auch daran, dass das Mindestfassungsvermögen von 397 Litern sowohl in Anbetracht der Karosserielänge von 4,18 Metern als auch in Bezug auf die Konkurrenz hervorragend ist.

Der Einfachheit halber liste ich unten in alphabetischer Reihenfolge die Links zu allen Modellen auf, falls Sie verschiedene Vergleiche anstellen möchten.

  • Audi Q2
  • Citroen C3 Aircross
  • Fiat 500X
  • Ford Puma
  • Hyundai Kona
  • Jeep Renegade
  • Nissan Juke
  • Opel Mokka
  • Peugeot 2008
  • Renault Captur
  • Seat Arona
  • Skoda Kamiq
  • SsangYong Tivoli
  • Suzuki Vitara
  • VW T-Cross

Yaris-Armaturenbrett, Corolla-Instrumentierung

Neben einem gut nutzbaren Kofferraum bietet der Yaris Cross auch ein gutes Platzangebot im Innenraum. Dies ist dank der neuesten Generation der Chassis-Plattform namens TNGA- B, oder "Toyota New Global Architecture" für Autos des B-Segments (wie Yaris und Yaris Cross).

Dadurch konnte auch die strukturelle Steifigkeit der Karosserie erhöht werden, was das Fahrverhalten und den Komfort verbessert, wie ich Ihnen im Video näher erläutere. Die neue Plattform hat auch die Einführung der neuesten Technologie in Bezug auf die Ausrüstung ermöglicht.

Das zeigt sich am Layout des Armaturenbretts, das an das des neuen Yaris angelehnt ist. Der zentrale Infotainment-Bildschirm ist freistehend und kompatibel mit Apple Car Play und Android Auto, die Klimasteuerung ist separat und die Instrumente sind mit digitalen Bildschirmen ausgestattet, deren Grafiken aber vom Toyota Corolla übernommen wurden.

Eine der interessantesten Vorrichtungen ist der Airbag, der zwischen den beiden Vordersitzen positioniert ist, um zu verhindern, dass die Passagiere im Falle eines Unfalls gegeneinander stoßen. Zu den im Toyota Safety Sense-Paket enthaltenen ADAS-Fahrerassistenten gehören: Kollisionswarnung mit automatischer Bremsung und Notlenkung, adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung, Spurhalteassistent mit Seitenwindkorrektur, automatisches Fernlicht mit Voll-LED-Leuchten, Verkehrszeichenerkennung und Toter-Winkel-Warner.

Motor und Antrieb

Das Hybrid-Antriebssystem des Yaris Cross ist das, was Toyota als vierte Generation bezeichnet und mit dem neuen Yaris eingeführt hat. Der Benzinmotor ist ein 91 PS starker 1,5-Liter-Dreizylinder-Atkinson-Cycle-Motor mit einem thermodynamischen Wirkungsgrad von bis zu 40 Prozent.

Er ist mit einer ersten elektrischen Einheit gekoppelt, die als Anlasser fungiert und mit dem eigentlichen (größeren) 80-PS-Elektromotor zusammenarbeitet, der den Vorderrädern Traktion verleihen kann. Die Gesamtleistung des gesamten Systems, wenn man den Benzinmotor und den Elektroantrieb addiert, beträgt 116 PS. Alle E-Motoren stecken in einem Getriebe namens e-CVT, das den Betrieb eines variablen Automatikgetriebes (eben CVT) reproduziert.

Der Elektromotor wird von einer neuen Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von rund 1 kWh gespeist, die unter der Rückbank montiert ist und fast 30 Prozent leichter ist als bisherigen Nickel-Metallhydrid-Akkus von Toyota, was eine Einsparung von etwa 12 Kilogramm bedeutet.

Auch deshalb - aber nicht nur, es ist auch eine Frage des elektronischen Managements des Systems - nutzt diese neueste Generation von Toyota-Hybriden die elektrischen Komponenten länger als in der Vergangenheit, um den Benzinmotor so weit wie möglich ausgeschaltet zu lassen.

In der Stadt, so der Hersteller, kann man bei richtiger Fahrweise bis zu 80 Prozent der Zeit das Auto nur mit dem Elektromotor fortbewegen und so Verbrauch und Emissionen optimieren. Nach dem WLTP-Verbrauchszyklus hat die Version mit Frontantrieb einen durchschnittlichen 4,3 Liter/100 km und 98 g/km CO2-Emissionen. In 11,7 Sekunden beschleunigt dieser Yaris Cross auf 100 km/h, maximal sind 170 Sachen drin.

Eine weitere Besonderheit des Yaris Cross ist die Möglichkeit des Allradantriebs bei einem Vollhybridfahrzeug mit so kompakten Abmessungen. Bei dieser Version ist ein zweiter Elektromotor mit einer Leistung von 5 PS (3,9 kW) an die Hinterräder angeschlossen, der nicht über Antriebswellen oder Kupplungen mit der Vorderachse verbunden werden muss, was Vorteile in Bezug auf Gewicht und Gesamtabmessungen mit sich bringt.

In dieser Hinsicht hat der Yaris Cross 2WD ein angegebenes Leergewicht von 1.170 Kilogramm, verglichen mit 1.260 Kilogramm für den Yaris Cross i-AWD (90 kg Unterschied).

Außerdem gibt es Fahrmodi, die mit einem Regler auf dem Mitteltunnel ausgewählt werden können, um verschiedenen Strecken und griffigen Untergründen gerecht zu werden, sogar mit einer Bergabfahrhilfe. Bei den Emissionen (wiederum mit Bezug auf den WLTP-Zyklus) mit Allradantrieb bleibt der Yaris Cross unter 105 g/km CO2.

Preise und Ausstattungen

Wie erwähnt, werden die ersten Auslieferungen des Yaris Cross im September erwartet, während die Preise noch nicht bestätigt wurden. Um einen Anhaltspunkt zu haben, sollte man jedoch bedenken, dass ein Toyota CH-R ab knapp 30.000 Euro startet und für den Yaris Hybrid rund 24.000 Euro in der mittleren Ausstattungsvariante Lounge, also dem Startniveau des Yaris Cross, fällig werden. Mit mindestens 25.000 Euro sollte man also rechnen.

Die anderen Ausstattungsstufen sind der Adventure und die Premiere Edition, die nur in den ersten 12 Monaten der Vermarktung erhältlich sein werden. Zur wichtigsten Serienausstattung des Yaris Cross Lounge gehören 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Innenausstattung aus Leder und Stoff, eine einfarbige Lackierung und ein Panoramadach.

Die Adventure-Ausstattung ist von Geländewagen inspiriert, mit einem "Outdoor"-Look vor allem dank der Einsätze im unteren Teil der Karosserie (in Kontrasttönen lackiert), den silbernen Dachträgern und den 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit spezifischem Design und Finish. Und im Innenraum mit glänzend schwarzen Einlagen und einem Lederlenkrad und -schalthebel, die im Wechsel mit dem Stoff der Sitze verwendet werden, mit einem eigenen Design und Farbschema.

Bei der reichhaltigeren Premiere-Version ändert sich das Design der 18-Zoll-Leichtmetallfelgen erneut und die Sitze sind in Leder ausgeführt; zusätzlich zur Instrumentierung sind das Head-up-Display und die elektrisch betätigte Heckklappe erhältlich, während die zweifarbige Karosserie zur Markteinführung eine eigene Farbe namens "Brass Gold" erhält.


Toyota präsentiert den Yaris Cross Adventure

Neue Ausstattungslinie schon vor dem Verkaufsstart

Es war und ist ein langer Weg für den Toyota Yaris Cross. Schon vor gut einem Jahr - im April 2020 - zeigte der Hersteller das kleine Lifestyle-SUV auf offiziellen Fotos im Internet. Und auch die technischen Daten wurden bereits veröffentlicht. Die Markteinführung aber aufgrund der Pandemie nach hinten korrigiert und für Sommer 2021 anberaumt.

In der Zwischenzeit hatte Toyota aber zum Beispiel trotzdem die Zeit, den völlig verrückten Yaris GR zu launchen, den wir bereits bei einer ausgedehnten Testfahrt erleben durften. Und jetzt - ein paar Monate vor dem damals festgehaltenen Zeitpunkt der Händler-Premiere des etwas weniger durchgeknallten Yaris Cross - wird aus "Sommer 2021" schon einmal das etwas präzisere "September 2021".

Die allgemein gültigen Details zum Yaris Cross, die wir bereits hier für Sie zusammengefasst haben, bleiben bis heute identisch. Nur eine neue Ausstattungslinie wird nun zusätzlich angekündigt.

Schon vor dem Verkaufsstart erweitert Toyota also die Angebotsvielfalt beim neuen Yaris Cross. Neben der eleganten Variante aus dem Frühjahr 2020 stellt Toyota das kleine B-Segment-SUV jetzt in der robusten Ausführung "Adventure" vor.

Den Allround-Charakter des kleinen Abenteurers betonen dabei ein Unterfahrschutz vorne, eine Schutzplatte am hinteren Stoßfänger, eine silberfarbene Dachreling und dunkelgraue 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Innen gibt es Klavierlackelemente, einen schwarzen Dachhimmel, Teilledersitze im Adventure-Design und eine Dekorlinie in der Yaris-Cross-Farbe "Warm Gold". Leder kommt am Lenkrad und am Schalthebel zum Einsatz.

Zum Verkaufsstart wird der Yaris Cross zudem als limitierte "Premiere Edition" auf Basis der "Adventure"-Variante verfügbar sein. Dieser unterscheidet hauptsächlich durch den serienmäßigen Einsatz sonst kostenpflichtiger und optionaler Sonderausstattung. Mit dabei sind beispielsweise exklusive Ledersitze, gefräste 18-Zoll-Leichtmetallräder, eine elektrische Heckklappe mit Sensorsteuerung, ein Head-up-Display und eine Zweifarb-Lackierungen (auch beispielsweise in der Kommunikationsfarbe "Warm Gold").

Die Konkurrenten des Yaris Cross sind unter anderem der Seat Arona, der Ford Puma oder der Hyundai Kona. Preislich hat sich Toyota noch nicht geäußert.


Toyota Yaris Cross in: Strom ohne Stecker: Vollhybrid-Autos (2021) in der Übersicht

Sparsame Alternativen zu Diesel und Plug-in-Hybrid
Manchmal ergeben sich die Themen für Übersichten aus dem Redaktionsalltag: Immer mehr Autos mit Plug-in-Hybrid oder reinem Elektroantrieb kommen auf dem Markt. Aber wo soll man sie laden? Nicht jeder hat eine Wallbox zuhause und öffentliche Ladestationen sind eher rar. Gibt es nicht doch noch eine andere Alternative? Wie wäre es mit Vollhybriden alias "Hybrid". Jene Gattung Auto, die der Toyota Prius vor gut 25 Jahren begründet und groß gemacht hat. Inzwischen wird der "normale" Prius gar nicht mehr in allen europäischen Märkten angeboten. Allerdings stehen viele andere Hybridmodelle (nicht nur von Toyota) zur Auswahl bereit.Und so ein Hybrid erscheint durchaus clever zu sein: Kein massives Zusatzgewicht wie bei Plug-in-Hybriden, keine Reichweitenangst wie bei Elektroautos. Ein kleiner Akku zwischen 1 und 2 kWh Kapazität wird durch Segeln oder Bremsenergie aufgeladen. Zugleich hilft die kleine Elektrounterstützung vor allem im urbanen Umfeld, um Kraftstoff zu sparen. Allzu weit kommt man rein elektrisch aber nicht, 1 Kilometer ist schon viel. Wir zeigen Ihnen in unserer Übersicht, welche Hersteller Hybridmodelle ohne Stecker anbieten. Schade nur: Zumindest in Deutschland gibt es für diese Art von Autos keine staatliche Förderung. Viel Spaß beim Durchklicken!

Toyota Yaris Cross in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Die Spannweite der neuen Autos ist groß: vom Kleinwagen bis zum SUV, von Aston Martin bis VW. Wir haben die spannendsten Fahrzeuge für Sie zusammengestellt und mit Bild und den wesentlichen Grundinformationen versehen. Geordnet sind die Modelle alphabetisch.Auto-Neuheiten nehmen wir auf, sobald es ein richtiges Bild gibt und die Grunddaten feststehen. Entfernt werden sie wieder, wenn sie drei Monate auf dem Markt sind. Markteinführung heißt hier: Auslieferung an Händler und Kunden, bestellbar sind die Autos meist früher.Im November 2020 haben wir alle Angaben aktualisiert, auch zu den Preisen. Die zehn letzten Änderungen in der Übersicht:Toyota Highlander: Preise und DatenMercedes EQAHyundai Tucson: PreisHyundai Kona Facelift: PreisMercedes-Maybach S-KlasseSuzuki Swaze: PreisMitsubishi Eclipse Cross Facelift: PreisSubaru XV FaceliftDacia Sandero: PreisePeugeot 5008 Facelift: PreiseÜbrigens: Bloße Motorvarianten bleiben in diesem Special außen vor, nur in seltenen Fällen (wie einem neuen VW Golf GTI oder einem BMW M5) machen wir ab und zu mal eine Ausnahme. Auch Autos, zu denen es noch keine richtigen Bilder gibt oder Kleinserien-Fahrzeuge wie der Bentley Bacalar müssen leider draußen bleiben ...

Toyota Yaris Cross in: 10 SUV-Neuheiten des Jahres 2021, auf die wir uns freuen können

Die Auswahl reicht von klein bis groß, von Benziner bis Elektro
Der SUV-Trend wird auch im Jahr 2021 nicht aufhören. Doch in diesem Bereich tut sich einiges: Viele Hersteller bringen SUVs mit Elektroantrieb. Einige Modelle fahren ausschließlich elektrisch, bei anderen wie dem neuen Opel Mokka steht Strom als Option zur Verfügung. Weitere Trends sind SUVs im Kleinformat oder welche mit coupéartigem Heckabschluss.Wir zeigen Ihnen 10 ausgesuchte Modelle, auf die man im Jahr 2021 gespannt sein darf. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie!
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