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Toyota Celica Gebrauchtwagen

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 Bild zum Fahrzeug: Toyota Celica 1,8 VVT-i 1. BESITZ/KLIMAAUT.

Toyota Celica 1,8 VVT-i 1. BESITZ/KLIMAAUT.

Sportsitze  Klima-Autom.  LM-Felgen  Radio  CD  ABS 
09/2000
113.000 km
143 PS (105 kW)
€ 8.900,-
4063 Hörsching
4063 Hörsching
Händlerangebot
Benzin | 7,7 l/100km (komb.) * | 185 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | Coupé | 3 Türen
Schaltgetriebe
silbermet. - metallic
Benzin | 7,7 l/100km (komb.) * | 185 g CO2/km (komb.) *

 

Unsere Toyota Celica Meldungen

Toyota Celica (T23, 1999-2005)

Toyota Celica (T23, 1999-2005): Klassiker der Zukunft?

Bei der letzten Celica steckt der Teufel im Detail
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Toyota Celica: Japanisches Sportcoupé feiert 50. Geburtstag

Wir blicken zurück auf ein halbes Jahrhundert japanische Automobil-Geschichte
Vor 50 Jahren, im Oktober 1970, wurde der erste Toyota Celica vorgestellt. Wir lassen die Geschichte des Sportcoupés Revue passieren.
Toyota Celica (1970)

Toyota Celica in: Schnelle Samurai

Die besten japanischen Sportwagen aller Zeiten
Von wegen langweilig, praktisch und günstig: Die meisten japanischen Autohersteller konnten auch anders. Sie schufen einige der bekanntesten Sportwagen. Wir blicken auf Vergangenheit und Gegenwart
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In den 1970er- und 1980er-Jahren waren sie der letzte Schrei bei Sportwagen: Klappscheinwerfer. Dabei waren die sogenannten "Schlafaugen" nicht nur ein Designgag. Wir zeigen berühmte Modelle
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Toyota Celica in: Licht aus, Spot an!

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Von Dalli-Dalli bis Disco: Die 1970er-Jahre gelten im Rückblick als besonders schrilles Jahrzehnt. Auf die Sportwagen jener Zeit trifft das durchaus zu. Wir zeigen Ihnen die heißesten Modelle
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Die coolsten Sportwagen der 1980er-Jahre
Ölkrisen und Waldsterben zum Trotz: Die 1980er-Jahre waren ein großes Sportwagen-Jahrzehnt. Zwischen Turbo und Heckspoiler gab es für jeden das Richtige. Wir werfen einen Blick zurück
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Celica Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota Celica (T23, 1999-2005): Klassiker der Zukunft?

Bei der letzten Celica steckt der Teufel im Detail

Wie das Leben so spielt: Die Suche nach einem günstigen Auto mit Oldtimer-Potenzial liefert einem die besten Ideen für redaktionelle Artikel. Meist stöbere ich in Online-Börsen (falls Sie, lieber Leser, etwas im Angebot haben, immer her damit) bis etwa 2.500 Euro Limit. Aber man muss festhalten: Es ist viel Schrott dabei.

Gibt es denn nichts völlig Verranztes und/oder Überteuertes im Bereich Altblech? Mal entlang der typischen Kiesplätze schauen (die meist asphaltiert sind) ... Und siehe da: Die letzte Generation der Toyota Celica, intern T23 genannt. Nur 1.800 Euro, aber satte 376.000 Kilometer auf der Uhr. Bei manchen Toyota-Modellen zählt das als "gerade erst eingefahren".

Lackierung: 8M6 Pacificblau Mica. Rost? Nicht offenkundig sichtbar. Dafür noch ein Jahr TÜV. Also den Preis mit Blick auf die immense Laufleistung herunterhandeln und die halbe Million Kilometer in Angriff nehmen? Nun, blicken wir zunächst auf die Geschichte der letzten Celica-Generation: Im Oktober 1999 kam die frontgetriebene T23 zunächst als 1.8 VVT-i mit 105 kW (143 PS) auf den Markt, ein Jahr später ergänzte die stärkere TS-Version das Modellprogramm.

Für knapp 52.000 DM gab es hier 141 kW (192 PS) und eine um 1,5 Sekunden bessere Beschleunigung auf 100 km/h. Aber kaum mehr Drehmoment: 172 Nm bei 4.200 U/min des "normalen" 1800ers standen 180 bei 6.800 U/min gegenüber. Wenigstens in der Spitze konnte sich die Celica TS mit 225 gegenüber 205 km/h klar durchsetzen.

Ansonsten gaben sich beide Varianten volkstümlich: Euro-3-Abgasnorm, zwischen 8 und 9 Liter Verbrauch und Serviceintervalle alle 24 Monate oder 30.000 Kilometer. Ob sich der Besitzer der eingangs erwähnten Kilometerfresser-Celica daran gehalten hat? In jedem Fall ist die T23 nicht verfettet: 1.175 bis 1.290 Kilogramm Leergewicht notiert das Datenblatt aus dem Facelift-Jahr 2002.

Am markanten "Sharp-Edge-Design" änderte sich zur Modellpflege nur wenig, optisch lässt der Ford Focus grüßen. 4,35 Meter war die T23-Celica lang, zudem 1,73 Meter breit und 1,31 Meter hoch. Radstand? 2,60 Meter. Kofferraumvolumen unter der großen Heckklappe: 365 Liter.

Serienmäßig waren alle T23-Celica gut ausgestattet: Sechsgang-Schaltgetriebe, Klimaautomatik bei S und TS und sogar Xenonlicht samt CD-Player in der TS-Version. Dazu immer dabei die Kürzel ABS, EBD, VSC und TRC. Spitzenbereifung ab Werk: 205/50 R16. Die Preise lassen uns heute die Augen tränen: 22.000 Euro für die Basis, 28.700 Euro für den TS. Aber das war kurz nach der Euro-Einführung, seitdem sind 20 Jahre vergangen.

2005 endete die Celica-Geschichte, seit 2012 sind mit GT86 und GR86 zumindest ideelle Nachfolger auf dem Markt. Doch Toyota-Ruf hin oder her, die T23 hat so ihre Tücken, wie die Kaufberatung der Celica-Community zu berichten weiß.

Neben Rost und hohen Ersatzteilpreisen kann vor allem der "kleine" Motor mit 143 PS tückisch sein: "Der Shortblock des 1ZZ weist eine ungünstige Konstruktion im Bereich der Kolben und des Kolbenringsatzes auf. Dies führt im Endstadium durch frühzeitigen Verschleiß zu einem sehr hohen Ölverbrauch."

Und so wird seitens der Community gewarnt: Ohne Schrauberkenntnisse oder entsprechendes Kleingeld sollte man die Finger von der Celica T23 lassen. Vielleicht findet sich ja ein passenderer Liebhaber für die Kilometerfresser-Celica vom Kiesplatz ...


Toyota Celica: Japanisches Sportcoupé feiert 50. Geburtstag

Wir blicken zurück auf ein halbes Jahrhundert japanische Automobil-Geschichte

Mit dem Hardtop-Coupé Celica stellte Toyota im Oktober 1970 einen familientauglichen Sportwagen für erschwinglichen Fahrspaß vor. Damit feiert das wohl bekannteste Sportmodell der Toyota-Historie nun 50. Geburtstag. Wir blicken zurück und zeigen über 30 Bilder.

In sieben Generationen avancierte der Toyota Celica mit insgesamt 4,1 Millionen Stück zum meistverkauften asiatischen Sportcoupé. Im Motorsport zählt der Celica außerdem mit sechs Rallye-WM-Titeln zu den erfolgreichsten WRC-Racern. Sein Erbe soll nun der neue Supra antreten, startete doch 1978 der erste Supra als Celica Supra.

Der Modellname Celica ist vom spanischen Wort celestial (himmlisch) abgeleitet. Schon der erste Celica (TA22) überraschte durch elegante und schwebend-leichte Hardtop-Formen ohne konventionelle B-Säule und mit voll versenkbaren Seitenfenstern.

Die Fahrwerkstechnik mit unabhängiger Front- sowie hinterer Vierlenker-Radaufhängung war relativ aufwändig. Dazu kamen Hinterradantrieb und drehfreudige und zuverlässige Vierzylinder-Motoren. Dieser Mix aus Alltagstauglichkeit und Agilität machte den Celica zum bezahlbaren Traumwagen und führte zu Absatzrekorden.

Der Wagen wurde im Herbst 1970 gleichzeitig mit dem Start von Toyota Deutschland präsentiert. Dennoch dauerte es noch über ein Jahr, bis die ersten Celica an deutsche Käufer übergeben wurden. Lange Lieferzeiten begleiteten den Bestseller.

1972 debütierte eine Version mit mehr Leistung: der 108 PS starke Toyota Celica GT. Mit zwei oben liegenden Nockenwellen und zwei Doppelvergasern stieß er in die Tempobereiche deutscher V6- und englischer V8-Renner vor. Noch temperamentvoller war der 1976 eingeführte, faceliftete Celica (TA23), den es nun auch in einer zweiten Karosserieform als Celica Liftback mit langgestrecktem Fließheck gab. Dieses Kombicoupé ließ sich überdies mit 2,0-Liter-Motor ordern - und dem Typencode Toyota 2000GT, der an den gleichnamigen ersten japanischen Supersportwagen von 1965 erinnerte.

1978 folgte die zweiten Generation (Celica TA40). Jetzt gab es erstmals auch Cabriolets, die in Deutschland vom Karossier Tropic als Celica Sunchaser realisiert wurden. 1981 debütierte der dritte Celica (TA60) mit dem ersten japanischen Großserien-16-Ventiler unter keilförmigen Coupé-Konturen. Wer einen noch leistungsfähigeren Gran Turismo wünschte, konnte 1982 das Spitzenmodell Celica Supra 2.8i mit 170-PS-Sechszylinder kaufen.

Der vierte Celica (T160) brachte 1985 den Wechsel auf modernen Frontantrieb. Alternativ gab es aber auch den ersten Celica GT-Four mit permanentem Allradantrieb, in dem 1990 Carlos Sainz Rallye-Weltmeister wurde - die Krönung für die Rallye-Karriere des Celica.

Die WRC-Siegesserie wurde von dem fünften Celica (T180) nochmals gesteigert. Von 1992 bis 1994 fuhr er drei Fahrertitel und zwei Hersteller-Titel ein. Auch auf der Straße setzte der Celica GT-Four als damals leistungsstärkstes Allrad-Sportcoupé mit 2,0-Liter-Vierzylinder Maßstäbe, ganz besonders in der Sonderserie "Carlos Sainz".

Der sechste, 1993 vorgestellte Celica (T200) gab sich noch muskulöser und zugleich leichter. Er bereitete den Boden für den finalen siebten Celica (T230) von 1999, der mit seiner keilförmigen Linie schon im Stand sprungbereit wirkte. Die Fans verliehen dem Celica Kultstatus und bewirkten, dass dieser Toyota länger und in größerer Stückzahl gebaut wurde als alle Konkurrenten.

Eine agile Club-Szene lässt den Celica bis heute hochleben, wie die große Teilnehmerzahl an Celica-Thementagen in der Toyota Collection zeigt. Dort sind 17 hochkarätige Vertreter der Celica-Geschichte zu bewundern, vom frühen Celica ST (TA22) bis zum starken Celica Supra. Außerdem präsentiert die größte Toyota-Sammlung in Deutschland fast 60 weitere Modelle aus der Unternehmenshistorie.


Toyota Celica in: Schnelle Samurai

Die besten japanischen Sportwagen aller Zeiten
Meistens denkt man bei Autos aus Japan an solide, preisgünstige Fahrzeuge für den Alltag. Wenig aufregend also, doch es gab und gibt auch Ausnahmen. Wir zeigen Ihnen, mit welchen starken Höhepunkten Toyota, Mazda und Co. auftrumpfen können. Klicken Sie sich durch eine goldene Ära und interessante Geheimtipps!

Toyota Celica in: Augen auf!

Die schönsten Autos mit Klappscheinwerfern
Wenn Autos zwischen 1975 und 1995 sportlich sein wollten, trugen sie oft Klappscheinwerfer. Moderne Lichttechnik und verschärfte Sicherheitsnormen machten die "Schlafaugen" zum Auslaufmodell. Wir zeigen ihnen in unserer Galerie die interessantesten Fahrzeuge mit dem besonderen Augenaufschlag

Toyota Celica in: Licht aus, Spot an!

Die coolen Sportwagen der 1970er-Jahre
Schlaghosen, ZDF-Hitparade, Disco, Ölkrise, RAF, Gerd Müller: Die 1970er-Jahre waren ein turbulentes, aufregendes und buntes Jahrzehnt. Ähnlich ist es mit den Autos jener Zeit: Fast jeder Hersteller hatte einen Sportwagen im Angebot. Wobei dieser Begriff sehr weit gedehnt wurde: Vom milden Ford Capri bis zum wilden Ferrari war alles dabei. Haben auch Sie damals im schnittigen Renault 17 vor der Disco posiert? Nein? Dann laden wir Sie zu unserer Zeitreise ein: Licht aus, Spot an!

Toyota Celica in: Ich geb Gas, ich will Spaß

Die coolsten Sportwagen der 1980er-Jahre
Waldsterben hin, Benzinpreis her: Sportwagen lagen in den 1980er-Jahren voll im Trend. Getreu dem Motto "Ich will Spaß, ich geb Gas" hatten viele Hersteller sogar mehrere flotte Flitzer im Programm. Vom potenten Kompaktwagen bis hin zum Supersportler war für jeden der passende Traum auf Rädern dabei. Geschmackssicher waren die Autos allerdings nicht immer. In diesem Sinne: Weiße Tennissocken angezogen und los!
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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