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Toyota Prius Gebrauchtwagen

Gebrauchte Toyota Prius auf automobile.at

Aktuell werden 5 Toyota Prius Gebrauchtwagen auf automobile.at zu Preisen von 7.990,- bis 23.900,- Euro angeboten.

Neben gebrauchten Fahrzeugen gibt es bei uns zudem ein Toyota Prius Neuwagen-Angebot um 31.950,- Euro.

Die Erstzulassung der angebotenen Gebrauchtwagen reicht von 2008 bis 2016. Die größte Auswahl an gebrauchten Toyota Prius gibt es im Moment mit einer Erstzulassung im Jahr 2014.

Der Kilometer-Stand der Toyota Prius Gebrauchtwagen variiert von 26.500 bis 123.000 km. Die durchschnittliche Laufleistung beträgt 11.976 km pro Jahr.

Die Motorisierung der Gebraucht-Fahrzeuge beginnt bei 77 PS und geht bis maximal 99 PS. Auf klassische Benzin-Motoren 20 Prozent. "Alternativ" werden 80 Prozent angetrieben.

Mit Automatik-Getriebe sind 100 Prozent der Toyota Prius ausgestattet.

Das Team von automobile.at wünscht Ihnen viel Erfolg beim Kauf Ihres gebrauchten Toyota Prius beim Händler oder von Privat-Personen - übrigens: Ihren alten Gebrauchten können Sie kostenlos bei uns inserieren!

Aktuelle Toyota Prius Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid Lounge

Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid Lounge

03/2016
26.500 km
72 kW (98 PS)
€ 23.900
7123 Mönchhof
Händlerangebot
Limousine | Vorführwagen
Sonstiges | Automatik
Perlmuttweiss Metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid Premium

Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid Premium

05/2014
60.261 km
73 kW (99 PS)
€ 19.990
7123 Mönchhof
Händlerangebot
Limousine | Vorführwagen
Sonstiges | Automatik
Perlmuttweiss Metallic
5 Türen
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 Bild zum Fahrzeug: Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid Premium

Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid Premium

01/2013
54.788 km
73 kW (99 PS)
€ 16.990
8071 Hausmannstätten
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Hybrid | Automatik
grau met
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Prius 1,5 VVT-i Hybrid

Toyota Prius 1,5 VVT-i Hybrid

06/2008
69.444 km
57 kW (77 PS)
€ 7.990
3430 Tulln
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
anthrazitgraumetallic
4 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid

Toyota Prius 1,8 VVT-i Hybrid

07/2009
123.000 km
73 kW (99 PS)
€ 11.490
1160 Wien
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Hybrid | Automatik
Weiß
5 Türen

 

Unsere Toyota Prius Meldungen

Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid hat Marktstart im April 2017. Wir haben ihn getestet

Der Öko-Sonderling

Toyota Prius Plug-in Hybrid im Test
Beim Design hat Toyota-Chefdesigner Kodama angeblich an Lady Gaga gedacht, und so wirkt das Auto ziemlich ... nun ja, extrem. Ob sich der Wagen besser fährt als er aussieht, klärt unser Test
Der neue Prius - es handelt sich um die vierte Generation - startet am 20. Februar 2016. Wir haben ihn getestet

Toyota Prius IV im Test

Toyota Prius IV im Test
Einen Toyota Prius zu fahren, ist ein Statement. Das Hybridauto wählt man, weil man umweltfreundlich und kostengünstig fahren will. Wie ist es damit bei der neuen Version bestellt und wie fährt sie sich?
Den Toyota Prius soll es bald auch mit Plug-in-Hybridsystem geben

Halb Elektro, halb Hybrid

Toyota Prius Plug-in-Hybrid im Test
Elektroautos sind teuer und Hybridfahrzeuge meist nicht viel sparsamer als Diesel. Einen Mittelweg gehen Plug-in-Hybride. Wir haben nun einen Toyota Prius mit dem Geld sparenden Netzanschluss getestet
Der neue Prius: Am 27. Juni 2009 startet die dritte Generation des Hybridmodells von Toyota

Raus aus der Öko-Ecke

Neue Generation des Toyota Prius im Test
Die dritte Generation des Prius wurde nicht nur sparsamer, sondern auch stärker. Denn das Hybridmodell soll endlich raus aus der ökologischen Nische. Was der neue Spritsparer bringt, sagt unser Test
Der von uns gefahrene Toyota Prius

Test Toyota Prius

Der neue Toyota Prius im Test
Erwähnt man das Wort Hybridfahrzeug, erntet man ein "Der geht bestimmt nicht richtig ab, was?" oder ein schallendes Gelächter. Der neue Toyota Prius hat keine der beiden Reaktionen verdient. Wir haben ihn getestet.
Toyota verspricht leichteres Einparken mit dem intelligenten Parkassistenten IPA

Geisterparker im Test

Toyotas Einparkassistent im Test
Nicht ohne Tücken ist der intelligente Parkassistent von Toyota. Ob das System Parkmanöver wirklich leichter macht oder doch nur ein technisches Gimmick ist, klärt unser Test
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Prius Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Der Öko-Sonderling

Toyota Prius Plug-in Hybrid im Test
Girona (Spanien), 8. Februar 2017 - Toyota sollte sich endlich mal einen Designer leisten, raunt mir ein Kollege manchmal zu, wenn nicht grade jemand aus der Presseabteilung des Herstellers dabei ist. Das nächste Mal, wenn ich ihn treffe, werde ich ihm antworten: Es gibt diesen Mann, er heißt Kodama Shunsaku. Und er scheint sein Handwerk zu verstehen, das zeigt der neue C-HR. Doch beim Gestalten des Prius ließ er sich von Lady Gaga inspirieren, um ein extremes Design zu schaffen. Gaga? Nun, das hat Kodama-san gesagt, nicht ich. Aber die aktuelle Prius-Generation sieht schon sehr … sehr speziell aus, vor allem in Türkis. Das gilt auch für den neuen Prius Plug-in Hybrid. Was das Ende April 2017 startende Auto kann, haben wir getestet.

Das mysteriöse "Sonnenrad"
Den Prius gibt es mittlerweile seit 20 Jahren. Die Hybridtechnik ist im Großen und Ganzen die gleiche geblieben. Wenn Sie einmal verstanden haben, wie der ganze Krempel arbeitet, sind Sie fein raus, denn im Plug-in-Modell funktioniert es genauso. Dann Hut ab, Herr Ingenieur. Wir gewöhnlichen Sterblichen haben unsere Probleme mit dem mysteriösen "Sonnenrad", das planetenähnlich von Zahnrädern umschwirrt wird. Und es auf irgendeine Art schafft, die Leistung der drei Motoren (zwei elektrische, eine Verbrennungsmaschine) bedarfsgemäß und hocheffizient auf die Antriebsachse und den Generator zu verteilen.

Nun 50 Kilometer Reichweite
Wie der Name sagt, kann die Plug-in-Version des Prius an der Steckdose aufgeladen werden. Nach zwei, drei Stunden kann man dann 50 Kilometer rein elektrisch fahren. Obwohl Toyota hier zeitgemäße Lithium-Ionen-Technik einsetzt, nimmt die Batterie viel Platz weg. Das ist vor allem deshalb ein Problem, weil Toyota sie einfach in den Kofferraum legte. Der schrumpft dadurch auf kümmerliche 190 Liter (die im Datenblatt angegebenen 360 Liter gelten nur für dachhohe Beladung). Für einen Kleinstwagen wäre das angemessen, aber der Plug-in-Prius ist so groß wie ein Skoda Octavia. Dazu kommt die magere Zuladung von 250 Kilo - das wären zum Beispiel drei Insassen à 70 Kilo plus 40 Kilo Gepäck. Als Urlaubsauto für die ganze Familie ist der Toyota also unbrauchbar.

Toyota Prius IV im Test

Toyota Prius IV im Test
Valencia (Spanien), 10. Februar 2016 - Wir Deutschen müssen ziemlich verstockt und rückständig sein. Global ist der Toyota Prius ein Riesenerfolg, die Verkaufscharts sehen aus, wie Charts aussehen müssen: exponentiell ansteigend. Aber in Deutschland? Das genaue Gegenteil. Im Jahr 2009 wurden knapp 4.500 Stück verkauft, was nicht berauschend ist, beim Prius aber schon das Maximum darstellt. Seither ging es mit den Zahlen kontinuierlich bergab, und im Jahr 2015 ist das Hybridauto bei erschütternden 563 Stück angekommen. Nebenbei bemerkt: Ein Grund dafür ist die Konkurrenz durch den Auris, der eine Hybridquote von 55 Prozent hat. Am 20. Februar 2016 startet die vierte Prius-Generation. Sie soll sich im ersten Jahr schon 1.960 Mal verkaufen. Ob das klappen kann, haben wir in unserem Test erkundet.

Länger - und hässlicher
Auch wenn der Prius das erste Auto ist, das auf der neuen TNGA-C-Plattform (Toyota New Global Architecture für das C-Segment) basiert: Die charakteristischen Grundformen blieben erhalten, genauso wie der Radstand. Doch die Überhänge wuchsen, wodurch das Auto um acht Zentimeter auf wenig einparkfreundliche 4,54 Meter wächst. Optisch sieht das Auto dem Brennstoffzellenauto Mirai recht ähnlich, was kein Kompliment ist - ich habe bisher noch niemanden getroffen, der den neuen Prius schöner als den alten findet. Doch es gibt ja Autos, denen das nicht schadet, weil jeder sagt: Gut sieht er nicht aus, aber ... Und dann folgt eine Eigenschaft, die im Vergleich mit dem unschönen Äußeren umso strahlender erscheint. Ein Beispiel ist der praktische Fiat Multipla. Beim Prius ist das Plus natürlich der sparsame Hybridantrieb.

Ohne Auflademöglichkeit
Das Hybridsystem blieb im Grunde das gleiche, der Prius ist immer noch ein leistungsverzweigter Vollhybrid ohne Auflademöglichkeit. Warum man nicht auf das trendige Plug-in-System umsteigt, erklärt Toyota-Sprecher Thomas Schalberger so: Ein Plug-in ist nur dann umweltfreundlich, wenn er täglich aufgeladen wird, und wer kein Einfamilienhaus mit Garage hat, tut sich damit schwer. Die Leute kaufen solche Autos trotzdem, wenn es eine staatliche Prämie dafür gibt, aber sie fahren den Wagen dann mit leerer Batterie, also wie einen ganz normalen Benziner. Klingt plausibel, oder? Außerdem bringt Toyota für die Hausbesitzer Ende 2016 wieder eine Plug-in-Version des Prius.

Halb Elektro, halb Hybrid

Toyota Prius Plug-in-Hybrid im Test
Berlin, 16. Juli 2010 - One size fits all: Was für viele Helme, Schals oder Handschuhe gilt, passt bei der Batteriegröße von Hybrid- und Elektroautos keineswegs: Ein rein elektrisch angetriebener Sportwagen wie der Tesla Roadster kann in seiner Batterie 55 Kilowattstunden (kWh) Energie speichern, ein Toyota Prius dagegen gerade mal 1,3 kWh. Zwischen den Extremen eines Elektroautos und eines Hybridfahrzeugs bewegen sich die Plug-in-Hybride (PHV, Plug-in Hybrid Vehicles), zu denen man den Opel Ampera und den Toyota Prius Plug-in-Hybrid rechnet. Nachdem wir kürzlich das Auto aus Rüsselsheim getestet haben, stiegen wir nun in den Prius mit Netzanschluss.

Lithium-Ionen-Akkus statt NiMH
Die Änderungen beim Plug-in-Modell gegenüber dem normalen Prius halten sich in Grenzen. Da gibt es den Ladeanschluss zwischen Vorderrad und Fahrertür. Damit kann das Auto über eine normale 230-Volt-Steckdose in 90 Minuten voll aufgeladen werden. Ein Ladegerät, das unter dem Beifahrersitz untergebracht ist, macht aus den 230 Volt die von der Batterie benötigte Ladespannung von 346 Volt. Anders als beim normalen Prius, der Nickel-Metallhydrid-Akkus verwendet, werden beim Plug-in-Hybrid Lithium-Ionen-Batterien eingebaut. Untergebracht sind die luftgekühlten Akkus im Kofferraum. Da diese größer sind, liegt der Ladeboden ein paar Zentimeter höher. Das lässt den normalerweise 445 Liter großen Kofferraum, aber die verbleibenden 403 Liter sind immer noch üppig. Die Akkus haben eine Ladekapazität von 5,6 kWh - deutlich mehr als die erwähnten 1,7 kWh beim normalen Prius. Davon werden etwa 3,1 kWh genutzt, die laut Toyota 20 Kilometer elektrische Fahrt ermöglichen.

Man bleibt nicht stehen
Der Vorteil von Autos wie Ampera oder Prius Plug-in-Hybrid ist: Wenn die Batterie leer ist, bleibt man nicht stehen wie bei einem reinen Elektroauto, sondern man fährt ganz normal mit Benzin weiter - im Hybridmodus. Denn der Prius PHV besitzt den gleichen, 99 PS starken 1,8-Liter-Benziner wie der normale Prius. Die Gesamtreichweite ist also mit dem des Serienmodells vergleichbar.

Raus aus der Öko-Ecke

Neue Generation des Toyota Prius im Test
Stockholm (Schweden), 26. Juni 2009 - Rund 230.000 Stück wurden im Jahr 2008 vom VW Golf verkauft, dem unangefochtenen Bestseller in Deutschland. Vom Hybridmodell Toyota Prius waren es nur etwa 3.500 Stück. Mit der am 27. Juni 2009 startenden neuen Generation will Toyota raus aus der reinen Öko-Ecke und hinein in den Massenmarkt. Angepeilt werden jährlich 7.000 Stück - ein Massenauto wird das Fahrzeug auch damit nicht. Aber das muss ja nichts Schlechtes sein: Wer sich einen Prius kauft, fällt damit auf und demonstriert Umweltbewusstsein. Wir sind die neue Version gefahren, um zu sehen, was in dem Fahrzeug steckt.

Äußerlich der Alte
Die Länge des Prius ist mit 4,46 Meter kaum verändert. Trotz der stolzen Abmessungen stuft das Kraftfahrtbundesamt das Auto in die Kompaktklasse ein. Äußerlich ist der Hybrid-Toyota trotz einiger Modifikationen der Alte geblieben. Hässlich ist der Prius nicht, aber auch nicht direkt ansehnlich. Vor allem kann die keilförmige Karosserie mit einem cW-Wert von nur 0,25 eine gute Aerodynamik vorweisen. Obwohl das Dach nach hinten abfällt, sitzen mittelgroße Erwachsene im Fond noch angenehm. Und auch der Kofferraum bietet mit 445 bis 1.545 Liter gute Werte. Positiv fällt auch die völlig ebene Ladefläche nach dem Umklappen der Sitze und die Abwesenheit einer beim Herausziehen von Kisten und Kästen störenden Schwelle auf.

Test Toyota Prius

Der neue Toyota Prius im Test
Berlin, 12. Dezember 2003 - Erwähnt man in unserem Land das Wort Hybridfahrzeug, so kann man mit einer der folgenden Reaktionen rechnen: Entweder erntet man einen mitleidigen Blick, der mit dem Kommentar "Der geht bestimmt nicht richtig ab, was?" einhergeht. Oder unser Gegenüber bricht in schallendes Gelächter aus. Der neue Toyota Prius hat keine der beiden Reaktionen verdient. Davon konnten wir uns bei einer Testfahrt überzeugen.

Ungewöhnlicher Anblick
Mit seiner geschwungenen Karosserie ist der Prius ein ungewöhnlicher Anblick. Die Optik ist wie bei jedem Auto Geschmacksfrage, unzweifelhaft ist aber der Sinn, der hinter der futuristisch wirkenden Formgebung steckt. Der Hybrid-Toyota erreicht dadurch nämlich einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,26 - und damit den besten seiner Klasse. Trotzdem ist das Raumangebot sehr gut: Fünf Erwachsene finden problemlos Platz und unter der großen Heckklappe befindet sich ein mit 410 Litern großzügig dimensionierter Kofferraum. Bei Bedarf können die Rücksitze umgeklappt werden, so ergibt sich ein 1.210 Liter fassender Stauraum.

Cockpit mit vielen Knöpfen und Schaltern
Der Innenraum ist ein wahres Eldorado für Technik-Freaks. Die Anzeigen sind digital und fast alle Funktionen laufen über die Menüsteuerung am Bildschirm in der Cockpit-Mitte. Zusätzlich können viele Elemente über das Multifunktions-Lenkrad bedient werden. Nach relativ kurzer Zeit hat man sich an die vielen Schalter und Knöpfe am Steuer gewöhnt und kann zum Beispiel die Klima- und die Musikanlage einfach und sicher bedienen, ohne eine Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen.

Geisterparker im Test

Toyotas Einparkassistent im Test
Münsing, 26. April 2006 – Wem das Auto fahren Spaß macht, aber das Einparken nicht, dem verspricht Toyota seit Januar 2006 Abhilfe: Das Hybridauto Prius soll mit dem intelligenten Park Assistenten IPA fast selbstständig in Parklücken steuern. Wir haben getestet, ob der Prius tatsächlich ein Mittel gegen Einparkstress ist.

Der Computer lenkt
Der intelligente Park Assistent IPA basiert zunächst auf einer Rückfahrkamera, wie sie auch an manchen anderen Autos zu finden ist. Schon diese Systeme geben Empfehlungen für den richtigen Lenkeinschlag, der passgenau in die Lücke führt. Der Parkassistent geht noch einen Schritt weiter: Statt des Fahrers lenkt der Computer und das Lenkrad dreht sich beim Rückwärtsfahren von alleine.

Eingabe der Parkposition auf dem Touchscreen
Zunächst muss das Auto an die Parklücke herangefahren werden. Legt der Fahrer nun den Rückwärtsgang ein, erscheint die Umgebung hinter dem Auto auf dem Farbbildschirm im Armaturenbrett. Per Fingerdruck kann der Fahrer angeben, wo die Parklücke liegt: rechts oder links vom Auto, quer oder längs zur Fahrtrichtung. Ein Rechteck, das mit grünen Linien über das Bild gelegt wird, zeigt die Maße des Autos an. Dieses Rechteck kann der Fahrer auf dem Touchscreen in die anvisierte Parklücke ziehen und mit Pfeilen genau hineinrangieren.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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