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Toyota Mirai Gebrauchtwagen

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Unsere Toyota Mirai Meldungen

CaetanoBus H2.City Gold

Wasserstoffbus mit Brennstoffzellen aus dem Toyota Mirai

Portugiesischer Hersteller CaetanoBus präsentiert neuen Stadtbus H2.City Gold
Der portugiesische Hersteller CaetanoBus präsentiert den neuen Stadtbus H2.City Gold. Er nutzt Wasserstoff-Brennstoffzellentechnik aus dem Toyota Mirai.
Toyota Mirai Concept (2019)

Toyota Mirai Concept: Ausblick auf die zweite Generation

Brennstoffzellenauto debütiert auf Tokyo Motor Show 2019
Das Toyota Mirai Concept gibt auf der Tokyo Motor Show 2019 einen Ausblick auf die zweite Mirai-Generation. Sie bietet vor allem mehr Reichweite.
On-Location-Bilder

Toyota Mirai (2019) im Test: Was taugt das Brennstoffzellen-Auto?

Mit Energie aus Wasserstoff von Köln nach Hamburg
Fast die ganze Welt setzt auf Elektroautos. Doch auch die Brennstoffzelle ist noch nicht aus dem Spiel. Wir haben das Wasserstoffauto Toyota Mirai getestet
Toyota Mirai: Platz 1 "World Green Car of the Year"

Toyota Mirai in: World Car of the Year 2016 - Die Gewinner

Außenseiter schlägt die Etablierten
Einmal im Jahr wählen 73 Journalisten aus 23 Ländern das beste Auto der Welt. Beim "World Car of the Year" - oder kurz "WCOTY" - stimmen Jury-Mitglieder in fünf Kategorien über die Gewinner-Autos ab
Toyota Mirai

Toyota Mirai in: Zurück in die Zukunft

Autos für die Reise ins Jahr 2040
Erinnern Sie sich noch an den Kinoknüller "Zurück in die Zukunft"? Er spielt unter anderem im Jahr 2015. Welche Autos und Studien von heute könnten den berühmten DeLorean als Zeitmaschine ersetzen?
Toyota bringt ab September 2015 die mit Wasserstoff betriebene Limousine Mirai auf den deutschen Markt

Teures Öko-Gewissen zu vermieten

Leasing-Konditionen für Toyota Mirai bekannt gegeben
Kaufen wird man den Toyota Mirai nicht können, denn die Fahrzeuge sollen in Europa ausschließlich vermietet werden. Jetzt wurden die Leasing-Konditionen bekannt gegeben. Schlägt das gute Gewissen den Preis?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Mirai Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Wasserstoffbus mit Brennstoffzellen aus dem Toyota Mirai

Portugiesischer Hersteller CaetanoBus präsentiert neuen Stadtbus H2.City Gold

Schadstofffrei durch den städtischen Linienverkehr: Der portugiesische Bushersteller CaetanoBus SA hat auf der Busworld (18. bis 23. Oktober 2019) in Brüssel seinen ersten Wasserstoffbus mit Brennstoffzellentechnik von Toyota vorgestellt. Der neue Fuel-Cell-Bus mit der Modellbezeichnung H2.City Gold nutzt das vom Toyota Mirai bekannte Antriebssystem.

Toyota Motor Europe (TME) arbeitet seit 2018 mit CaetanoBus an dem wasserstoffbetriebenen Modell. Der jetzt vorgestellte Linienbus zeigt die Anpassungsfähigkeit des Brennstoffzellensystems von Toyota. Die Stacks werden auf dem Dach des H2.City Gold montiert. Sie wandeln den in fünf, insgesamt 37,5 Kilogramm fassenden Tanks gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie um. Damit fährt der Stadtbus bis zu 400 Kilometer weit, als Emission entsteht lediglich Wasserdampf. Beim Tankstopp lässt sich das Fahrzeug in weniger als neun Minuten mit bis zu 350 bar betanken.

Der Stadtbus soll emissionsfreie Mobilität ermöglichen, ohne dass Kompromisse aufgrund von Ladezeiten oder hohen Lastbedingungen nötig sind. Der jetzt vorgestellte Prototyp soll in den nächsten Monaten in verschiedenen europäischen Städten getestet werden, bevor er Mitte 2020 auf den Markt kommt.

Die Brennstoffzellentechnologie ist ein zentraler Teil der Toyota Environmental Challenge 2050. In dieser Zukunftsvision hat der japanische Hersteller eine Reihe langfristiger Ziele zur Verringerung der CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge und Werke festgeschrieben. Toyota entwickelt allein und in Zusammenarbeit mit Partnern verschiedene Brennstoffzellenfahrzeuge - von klassischen Pkw über Kleinlaster und schwere Trucks bis hin zu Gabelstaplern und Bussen. Gemeinsam mit dem US-Truck-Spezialisten Kenworth wurde beispielsweise ein Brennstoffzellen-Lkw vorgestellt. Auf dem Heimatmarkt in Japan hat Toyota zudem für die Handelskette Seven-Eleven einen 6,19 Meter langen Truck entwickelt, zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio kommt zudem der neue Brennstoffzellenbus Sora zum Einsatz. Aber auch Elektrofahrzeuge sind bei Toyota kein Tabu. So erhalten leichte Nutzfahrzeuge wie der Proace und der Proace City bald auch eine rein batterieelektrische Version.


Toyota Mirai Concept: Ausblick auf die zweite Generation

Brennstoffzellenauto debütiert auf Tokyo Motor Show 2019

Der nächste Toyota Mirai soll im Jahr 2020 starten. Auf der diesjährigen Tokyo Motor Show (23. Oktober bis 4. November 2019) gibt Toyota mit dem Mirai Concept einen konkreten Ausblick auf die zweite Generation der Brennstoffzellen-Limousine. Sie bietet künftig mehr Reichweite, mehr Fahrspaß, größere Fahrzeugabmessungen und ein sportlich-elegantes Design, so Toyota.

Der im Jahr 2014 vorgestellte Mirai der ersten Generation war die weltweit erste Serienlimousine mit Brennstoffzellensystem. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den Elektromotor antreibt. So fährt die erste Mirai-Generation emissionslos über 500 Kilometer weit.

Der nächste Mirai soll mithilfe eines optimierten Brennstoffzellensystems und größeren Wasserstofftanks noch 30 Prozent weiter kommen; das wären dann 650 Kilometer. Auch das Ansprechverhalten des Brennstoffzellensystems soll gleichmäßiger und direkter werden.

Der neue Mirai wird (wie schon der Prius und der C-HR) auf der Toyota New Global Architecture (TNGA) basieren. Diese soll die Karosseriesteifigkeit erhöhen und den Schwerpunkt absenken. In Verbindung mit dem Hinterradantrieb soll das zu einem agilen Handling führen. Gleichzeitig gibt die TNGA-Plattform den Designern zusätzliche Freiräume.

Im Vergleich zur Vorgängergeneration ist das Mirai Concept länger, breiter und flacher. Die leuchtend blaue Lackierung der Studie, die aufwändig in mehreren Schichten aufgetragen wird, soll den Eindruck noch verstärken. Innen gibt es ein 12,3-Zoll-Display in der Mitte des Cockpits sowie ein Instrumentendisplay. Dank der neuen Plattform stehen zudem künftig fünf statt vier Sitzplätze zur Verfügung.

Wir wollten ein Auto mit emotionalem Design und reaktionsschneller Fahrdynamik bauen, das Kunden die ganze Zeit fahren wollen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, erklärt der neue Toyota-Mirai-Chefingenieur Yoshikazu Tanaka. Die Kunden sollen sagen können, dass sie sich für den Mirai entschieden haben, weil sie dieses Auto haben wollten und nicht nur, weil es ein Brennstoffzellenfahrzeug ist.

Seit dem Start der ersten Fahrzeuggeneration vor rund fünf Jahren wurden etwa 10.000 Mirai produziert und weltweit verkauft. Das neue Modell wird in einem neuen Werk hergestellt; dort können jährlich 30.000 Mirai produziert werden.


Toyota Mirai (2019) im Test: Was taugt das Brennstoffzellen-Auto?

Mit Energie aus Wasserstoff von Köln nach Hamburg

Volkswagen setzt voll auf Elektroautos, doch andere Hersteller beharren auf einer "technologieneutralen" Verkehrswende. Und damit ist sie wieder im Gespräch, die Brennstoffzelle. Dabei haben auch Brennstoffzellenautos einen Elektroantrieb. Hier wird nur der Strom nicht in einer dicken Batterie gespeichert, sondern an Bord in einem so genannten Stack aus Wasserstoff und Luftsauerstoff erzeugt.

Aber was taugt das ganze Konzept überhaupt, warum fängt die Industrie nun wieder damit an, wo doch alles auf das reine Elektroauto hinauszulaufen schien? Wir haben das Brennstoffzellen-Auto Toyota Mirai auf dem Weg von Köln bis Hamburg getestet und uns beim Hersteller informiert.

Hat denn die Brennstoffzelle noch eine Chance gegen Elektroautos?

Tja, das ist die Frage. Bei normalen Autos würde ich sagen: eher nicht. Die großen Hersteller (vor allem VW) haben sich so auf Elektroautos eingeschossen, dass da eine Richtungsänderung kaum mehr denkbar ist, zumal die EU-Flottengrenzwerte schon 2021 auf 95 Gramm gesenkt werden -- das sind nur noch zwei Jahre. Anders sieht es bei LKWs und Bussen aus. Auch da senkt die EU die Grenzwerte, und die Fachleute sagen, hier wäre Wasserstoff besser als Strom. Der neue Wasserstoff-LKW Nikola Tre Truck soll zum Beispiel 1.200 Kilometer am Stück schaffen ...

Ist die Brennstoffzelle so umweltfreundlich wie das Elektroauto?

Derzeit nicht, denn es gibt derzeit fast nur braunen Wasserstoff, kaum grünen. Rund 90 Prozent des verkauften Wasserstoffs werden durch Dampfreforming aus Erdgas gewonnen: Methan plus Wasser gibt Kohlenmonoxid und Wasserstoff (grob gesagt). Damit ist ein Wasserstoffauto derzeit de facto so umweltfreundlich wie ein Erdgasfahrzeug.

Die Wasserstoff-Gewinnung durch Elektrolyse von Wasser ist derzeit unwirtschaftlich. Kommt die Elektrolyse zum Zug, hängt die Umweltfreundlichkeit davon ab, was für Strom verwendet wird -- genau wie beim Elektroauto. Wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, ergibt sich eine andere Umweltbilanz und Wirtschaftlichkeit. Das könnte geschehen, wenn das Dampfreforming (bei dem CO2 entsteht) mit einer Umweltsteuer belegt wird. Dann könnte man überschüssigen Strom aus Wind und Sonne gut in Form von Wasserstoff speichern, der in unterirdischen Kavernen vorgehalten wird. Dazu würde sich nach Ansicht der "Windretter"-Initiative zum Beispiel Strom anbieten, der heute wegen stillstehender Windräder nicht erzeugt wird.

Und der Mirai? Wenn das ein Test des Mirai sein soll ...

Den Mirai kauft man wohl nur, wenn man vom Konzept der Brennstoffzelle überzeugt ist. Bevor man über Kofferraumvolumen oder Innenraumoptik redet, sollte man also erstmal Vor- und Nachteile des exotischen Energieträgers erörtern.

Also: Der Mirai ist eine Limousine der oberen Mittelklasse, ist etwa so groß wie eine Mercedes E-Klasse. Für solche Autos, die öfter auf langen Strecken gefahren werden, ist laut Toyota Wasserstoff besser geeignet als Strom. In der Tat ist der Wagen eine gute Reiselimousine. Beim Beschleunigen spürt man (wie bei Elektroautos) das hohe Drehmoment, das Beschleunigungsgefühl ist sehr gut. Auch hohes Tempo (bis 178 km/h) ist möglich, dabei fällt lediglich die etwas zu nervöse Lenkung negativ auf. Die Reichweite ist mit 500 Kilometer etwa so groß wie bei einem guten Elektroauto. Das Tanken geht jedoch wesentlich schneller.

Der Vorgang ist ähnlich wie bei einem Erdgasauto: Klappe auf, Rüssel andocken, Griff arretieren und grünen Knopf an der Säule drücken. Der Umgang mit dem Hochdruck-Rüssel ist etwas fummeliger als bei Benzin oder Diesel, aber in ein paar Minuten ist es erledigt. Bei einem Elektroauto würde das Nachtanken von ein paar hundert Kilometer Reichweite selbst an einer Schnellladesäule schon eher eine halbe Stunde dauern. Wobei letzteres auch nicht schlimm gewesen wäre, wir haben ohnehin eine kleine Snack-Pause eingelegt.

Wie dicht ist denn das Tankstellennetz?

Derzeit sind es etwa 70 Tankstellen in Deutschland, also etwa so viele, wie es Supercharger von Tesla gibt. Ein Ausbau auf 100 Tankstellen ist geplant. Welche Tankstellen es gibt (und welche gerade defekt sind) kann man live über eine Website nachsehen.

Und die Tankkosten?

Überraschenderweise spart man beim Tanken nichts. Ich dachte, man würde günstiger fahren als mit Diesel oder Benzin. Wasserstoff kostet einheitlich 9,50 Euro pro Kilo. Der NEFZ-Normverbrauch liegt bei 0,7 Kilo pro 100 Kilometer. Wir brauchten 1,5 Kilo pro 100 Kilometer, waren aber auch schnell (um die 160 km/h) unterwegs, um den Zeitplan einzuhalten. Aber das sind Details. Über den Daumen gepeilt kostet Wasserstoff rund 10 Euro auf 100 Kilometer, etwa soviel wie Benzin. Bei einem Stromauto ist es nur etwa die Hälfte.

Sonst noch was zum Mirai?

Der Mirai hat ein paar Nachteile. Neben der sehr eigenwilligen Optik gehören dazu: der kleine Kofferraum, die geringe Zuladung (ausgelastet mit vier Personen à 75 Kilo und 30 Kilo Gepäck) und die Beschränkung auf vier Sitzplätze. Vor allem aber der enorm hohe Preis von fast 80.000 Euro.

Wie teuer sind denn vergleichbare Autos?

Ein Dieselmodell wie der Mercedes E 220 d (mit vergleichbarem Drehmoment, aber mehr Kofferraum und edlem Cockpit ) ist mit rund 45.000 Euro wesentlich billiger. Das Mittelklasse-Elektroauto Tesla Model 3 Long Range ist für rund 56.000 Euro zu haben.

Wasserstoff-Autos gibt es derzeit genau drei: Mercedes GLC F-Cell (mit Auflademöglichkeit), Hyundai Nexo und Toyota Mirai. Der Hyundai Nexo kostet "nur" 69.000 Euro, hat mehr Reichweite und Kofferraum.

Wie sieht dann die Gesamtbilanz zum Thema Wasserstoff im Vergleich zum Elektroauto aus?

Für das Wasserstoffauto spricht:

  • kurze Tankstopps
  • hohe Reichweite (750 km beim Nexo, gegenüber 620 km beim Tesla Model S Long Range)
  • keine große/schwere/teure Batterie nötig
  • Wasserstoff stationär besser speicherbar als Strom

Gegen Wasserstoff spricht:

  • derzeit wird Wasserstoff aus Erdgas hergestellt, Elektrolyse ist unwirtschaftlich
  • schlechtere Energiebilanz (Verluste bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff und danach wieder zurück in Strom, Kompression des Wasserstoffs, Transport)
  • höhere Tankkosten bei Wasserstoff (10 Euro/100 km, Strom kostet die Hälfte)
  • weniger Tankstellen (derzeit etwa 70 in Deutschland)
  • weniger Auswahl bei den Modellen (derzeit nur 3 Wasserstoff-Modelle)

Fazit: 5 von 10

Ein Wasserstoffauto wie der Toyota Mirai wird wohl ausschließlich aus ökologischen Gründen gekauft. Aber derzeit ist Wasserstoff als Kraftstoff nicht umweltfreundlicher als Erdgas. Das kann (und sollte) sich in Zukunft ändern, wenn die Verkehrswende gelingt. Wasserstoff ist ein ideales Energiespeicher-Medium für überschüssigen Strom aus Wind und Sonne. Vorteile bietet Wasserstoff auch für Fahrer langer Strecken -- wegen der kurzen Tankstopps. Allerdings sind Wasserstoffautos wegen der hohen Kosten für die Brennstoffzellen sehr teuer. Das ist auch der Hauptgrund, warum der Toyota Mirai kaum attraktiv ist. Besser könnte es beim Nachfolger werden, der 2021 auf den Markt kommen dürfte. Er soll günstiger werden, außerdem größer und reichweitenstärker.

+ gutes Beschleunigungsgefühl, angenehme Reiselimousine

- hoher Anschaffungspreis, Tankkosten wie beim Benziner, eigenwillige Optik, kleiner Kofferraum, wenig Zuladung, Cockpit nicht sehr edel


Toyota Mirai in: World Car of the Year 2016 - Die Gewinner

Außenseiter schlägt die Etablierten
Einmal im Jahr wählen 73 Journalisten aus 23 Ländern das beste Auto der Welt. Beim "World Car of the Year" - oder kurz "WCOTY" - stimmen Jury-Mitglieder in fünf Kategorien über die Gewinner-Autos ab. Neben der Gesamtwertung gibt es noch Preise für "grüne" Autos, für das beste Design, für Luxus und für Sportwagen. Insgesamt 15 Finalisten standen zur Wahl - der Sieger dürfte viele überraschen.

Toyota Mirai in: Zurück in die Zukunft

Autos für die Reise ins Jahr 2040
Heute ist die Zukunft von gestern: Im zweiten Teil der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie landen Doc Brown und Marty McFly am 21. Oktober 2015 in der Welt von morgen. Beziehungsweise im Jahr 2015, wie man es sich anno 1989 vorstellte. Doch was wäre, wenn das Duo von heute ausgehend ins Jahr 2040 reisen würde? Die originale Zeitmaschine, der DeLorean, wurde im dritten Teil der Reihe zerstört. Wir haben uns deshalb auf die Suche nach Alternativen gemacht.

Teures Öko-Gewissen zu vermieten

Leasing-Konditionen für Toyota Mirai bekannt gegeben
Köln, 13. April 2015 - Benannt nach dem japanischen Wort für Zukunft ist die Brennstoffzellen-Limousine Toyota Mirai seit dem 15. Dezember 2014 in Japan im Verkauf. Zu den deutschen Toyota-Händlern rollt der Mirai ab September 2015. Wirklich kaufen kann man den Zukunftsträger dann trotzdem nicht, denn der Hersteller sieht vor, die Fahrzeuge in Europa ausschließlich zu vermieten. Jetzt wurden die Leasing-Konditionen bekannt gegeben.

Leasing-Konditionen
Vorneweg ein paar Vergleichszahlen: Ein Tesla Model S kostet rund 1.120 Euro monatlich, ein Porsche 911 lässt sich für etwa 1.000 Euro pro Monat leasen und ein VW Golf liegt monatlich bei zirka 150 Euro. Der Leasingvertrag für den Toyota Mirai läuft über 48 Monate und kostet 1.219 Euro pro Monat. Kalkulationsgrundlage dafür ist ein theoretischer Verkaufspreis von 78.540 Euro. Die jährliche Vertrags-Laufleistung beträgt 20.000 Kilometer. Kosten für Versicherung, Service, Hauptuntersuchung sowie Sommer- und Winterreifen sind inklusive. Außerdem sind viele der Komfortfeatures des Mirai serienmäßig. Dazu gehören ein Sound-System mit elf Lautsprechern, ein sprachgesteuertes Navigationssystem, adaptive Bi-LED-Scheinwerfer sowie beheizbare Außenspiegel, Sitze vorne und hinten und ein Lederlenkrad.

Schadstofffreie Brennstoffzelle
Das eigentliche Highlight des Toyota Mirai ist aber nicht irgendwelche Sonderausstattung, sondern die Brennstoffzelle. Sie erzeugt mittels Wasserstoff elektrische Energie, die wiederum einen 154 PS starken Elektromotor antreibt. Dabei werden weder CO2 noch andere Schadstoffe emittiert. Knapp 500 Kilometer soll die Reichweite betragen. Der Tankvorgang dauert mit drei Minuten genauso lang wie bei Autos mit konventionellem Verbrennungsmotor. Das Problem in Deutschland ist bislang noch das überschaubare Netz von aktuell 16 Wasserstoff-führenden-Tankstellen.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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