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Unsere Toyota Corolla Cross Meldungen

Toyota Corolla Cross (2022) im Test

Toyota Corolla Cross (2022) im Test: Praktischer Lückenfüller

Findet das kompakte SUV zwischen C-HR und RAV4 seinen sinnvollen Platz?
Toyota will mit dem Corolla Cross die Lücke zwischen C-HR und RAV4 mit einem weiteren Kompakt-SUV füllen. Hat das Modell dazu das Zeug zu? Das klärt unser Test.
Toyota Corolla Cross in: Toyota Corolla Cross (2022) für Europa vorgestellt

Toyota Corolla Cross (2022) für Europa vorgestellt

Ein SUV für die Lücke zwischen C-HR und RAV4 mit 12,3-Zoll-Instrumentendisplay und Hybridsystem der fünften Generation ...
Nachdem das neue Toyota-Modell bereits für andere Märkte präsentiert wurde, zeigt der japanische Hersteller nun den Corolla Cross in seiner Euro-Ausführung.
Toyota Corolla Cross

Toyota Corolla Cross in: 10 SUVs und Geländewagen, die wir gerne in Europa hätten

Platz für neue Modelle ist immer noch vorhanden
In dieser Liste zeigen wir 10 SUVs, die in Europa nicht verkauft werden, aber auf unserem Markt erfolgreich sein könnten.
2021 Toyota Corolla Cross In Thailand

Toyota Corolla Cross: Debüt in Thailand mit Hybrid-Power

Die Marke baut ihr SUV-Angebot ordentlich aus
Toyota bringt ein weiteres SUV auf den Markt: Der Corolla Cross setzt auf einen bekannten Namen. Kommt das Modell auch zu uns?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota Corolla Cross Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota Corolla Cross (2022) im Test: Praktischer Lückenfüller

Findet das kompakte SUV zwischen C-HR und RAV4 seinen sinnvollen Platz?

Schritt für Schritt geht es für den Toyota Corolla Cross voran. Während die Einführung des Modells in Südostasien bereits mehr als zwei Jahre zurückliegt, folgten 2021 die Märkte auf dem nord- und südamerikanischen Kontinent, China und Japan. Ende des Jahres 2022 ist jetzt Europa dran und damit erreicht uns ein Modell, dass hierzulande zwischen dem C-HR und dem RAV4 eingeordnet werden soll. Macht das überhaupt Sinn? Test!

Also noch ein C-Segment-SUV?

So ist es. Denn mit einer Außenlänge von 4,46 Metern ordnet sich der höhergelegte Corolla astrein in dieser Fahrzeugklasse ein. Dabei fällt auf, dass sich der Neuzugang längentechnisch eher am etwas kleineren C-HR orientiert, denn er ist lediglich 6 Zentimeter länger als das geschmacklich fragwürdige Modell. Der RAV4 ist mit 4,60 Meter hingegen ein gutes Stück größer als der Toyota Corolla Cross.

Optisch holt sich das kompakte SUV nahezu überall in der Toyota-Modellpalette seine Inspiration. Besonders erinnert er aber an einen Highlander, der einfach ein bisschen zu heiß gewaschen wurde. Beim Blick auf die in den anderen Märkten schon erhältlichen Fahrzeuge fällt jedoch auf, dass die Variante für Europa mit anderen Scheinwerfern (optional mit Bi-LED-Technik erhältlich), veränderten Rückleuchten und einem anderen Grill ausgestattet wurde.

Aber eigentlich hat der japanische Hersteller ja auch schon ein C-Segment-SUV. Doch der Toyota C-HR könnte einigen Kundinnen und Kunden zu avantgardistisch gestylt sein. Und aufgrund des Designs ist er auch nicht ganz so praktisch. 358 bis maximal 1.141 Liter Gepäck passen nur in den Kofferraum und die Sitzmöglichkeiten im Fond glänzen auch nicht unbedingt mit großzügigen Platzverhältnissen.

Der Toyota Corolla Cross ist deshalb in Zukunft Toyotas Segment-Option, die für eher praktisch orientierte Menschen angeboten werden soll. Die Beinfreiheit auf der Rückbank lässt zwar trotzdem noch ein wenig zu Wünschen übrig, aber der Kopf hat Platz und in das Cargo-Abteil passen mit (je nach Ausstattungslinie) mindestens 390 oder 425 Liter jetzt ein paar Gegenstände mehr hinein.

An den Haken können maximal 750 kg genommen werden. Nicht viel, aber doch 25 kg mehr als der C-HR ziehen darf. Wenn Sie noch mehr wollen und es trotzdem ein Toyota sein soll, bleibt aber nur der Griff zum RAV4. Hier steigt die Anhängelast dann direkt auf 1.650 kg.

Wie sieht der Innenraum aus?

Nach dem Einsteigen gefallen sofort die gut geschnittenen Sitze in der ersten Reihe. Sie sind nicht zu hart und nicht zu weich ausgeführt und umfassen leicht den Oberkörper. Eine gute Einstellung ist schnell gefunden. Zumindest auf dem Platz hinter dem Lenkrad. Die Beifahrerposition ist etwas schwieriger zu arretieren, da dort die Höhenverstellung fehlt.

Beim Blick hinter das Lenkrad fällt der 12,3-Zoll-Bildschirm auf, der in dieser Form ein Alleinstellungsmerkmal für den europäischen Corolla Cross ist. Die Darstellungen sind gut aufgelöst und das Kombiinstrument ist (wie sonst bei japanischen Fahrzeugen gerne einmal üblich) nicht allzu überfrachtet mit Informationen.

Bei der Materialwahl, der Verarbeitung und der noch vorherrschenden Vielzahl an teilweise grobschlächtigen Schaltern und Knöpfen wird dann aber schnell klar, dass dieses Modell eben auch in Märkten wie Thailand oder Brasilien funktionieren muss. Wenn man sich damit aber anfreunden kann, bekommt man im Gegenzug ein wirklich leicht bedienbares Fahrzeug. Und für Freunde der Bildschirme ist ja auch immer noch ein 10,5-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole verbaut. Ein Head-up-Display gibt es hingegen nicht.

Welche Antriebe wird es geben?

Bevor Mitte 2023 noch eine Hybrid-Basismotorisierung mit einem 1,8-Liter-Benziner und einer Systemleistung von 122 PS nachgeschoben wird, besteht das Portfolio in Europa erst einmal nur aus zwei Varianten. Einer Version mit Front- und einer mit Allradantrieb. Zum Einsatz kommt dabei die fünfte Hybrid-Generation des Unternehmens, die vor allem auf Seiten der Software eine bessere Leistungsausbeute aus den Komponenten verspricht.

Immer dabei ist ein 2,0-Liter-Vierzylinder. Die Systemleistung beider Modelle beträgt auch jeweils 197 PS. Und für die passenden Übersetzungsverhältnisse sorgt immer ein CVT-Getriebe. Die Unterschiede liegen in der Anzahl der Elektromotoren (zwei beim AWD- und einer beim FWD-Modell) sowie der Leistungsausbeute der unterschiedlichen Aggregate.

Während der Benziner im frontgetriebenen Corolla Cross 171 PS zur Systemleistung beisteuert, sind es beim Allradmodell nur 152 PS. Der an der Vorderachse unterstützende Elektromotor kommt jeweils auf maximal 113 PS und 206 Newtonmeter Drehmoment. Der Unterschied ist nun, dass das AWD-Fahrzeug noch einen zusätzlichen E-Motor an der Hinterachse verbaut hat, der weitere 42 PS und 84 Newtonmeter für die Hinterräder bereitstellen kann.

Und wie fährt sich das jetzt?

Vorneweg: Der Toyota Corolla Cross fährt sich erstaunlich solide. Empfindliche Ohren sollten aber auf starkes Beschleunigen verzichten, denn der Verbrenner in Verbindung mit dem stufenlosen Getriebe kann schon ziemlich laut werden. Und das obwohl der Hersteller die Drehzahlen um 500 Touren reduzieren konnte.

Aber wir starten sowieso erst einmal elektrisch. Und zwar bis maximal 60 km/h. Wie voll dabei der nur rund 1 kWh große Akku ist, ist dabei eigentlich völlig egal, denn für das Wettrennen um vollelektrische Reichweiten sind Plug-in-Hybride oder reine EVs zuständig.

Hier haben wir einfach nur ein System, das Energie zurückgewinnen kann und das unterstützend mit diesem gesammelten Strom ins Vortriebsgeschehen eingreift. Und diese Eingriffe passieren sehr flüssig. Merken tut man davon überhaupt nichts. Kein Rucken. Bravo.

Wir verlassen den Eco-Modus und schalten über das Normal- direkt ins Power-Programm. Dadurch wird das Ansprechverhalten des Antriebs etwas direkter und die Rückstellkräfte im Lenkrad werden ebenfalls höher. Eine sportliche Offenbarung ist das aber nicht, um die Unterschiede wirklich zu erkennen, muss man gerade zu Anfang öfter zwischen den Modi hin und her wechseln.

Trotzdem blamiert sich der Toyota Corolla Cross auch bei härterer Gangart nicht bis auf die GA-C-Basis der TNGA-Knochen, denn die Rückmeldung von der Straße ist für ein Fahrzeug dieser Klasse durchaus akzeptabel. Die Bremse hat einen guten Druckpunkt, das Fahrwerk reduziert die gröbsten Unebenheiten und Wankbewegungen solide und über die Lenkung lassen sich die rund 1,5 Tonnen des Toyotas ebenfalls recht zielgenau steuern.

Enttäuschend ist der eigentlich nicht vorhandene Unterschied zwischen dem Fronttriebler und dem Allrad. Obwohl die Leistung des Heckmotors gegenüber früheren Systemen um den Faktor 6 vergrößert wurde, bleiben die Fahrleistungen nahezu identisch. 7,7 Sekunden braucht der FWD-Corolla Cross für den 0-100-km/h-Sprint, 7,6 Sekunden sind es beim AWD-Modell.

Und auch in Kurven merkt man die vermeintlich bessere Traktion an der Hinterachse so gut wie gar nicht. Nur in wirklich schnellen Kurven quittiert die frontgetriebene Version den eigenen Übermut mit einem früheren Untersteuern. Dafür fühlt sich der Allrad-Corolla bei flotten Landstraßen-Ausflügen weniger dynamisch und schwerfälliger an.

Einen wirklichen Vorteil dürfte der zusätzliche Elektromotor also nur bringen, wenn der zu befahrende Untergrund schlecht ist und mehr Grip beim Anfahren erforderlich werden könnte. Die Verbräuche? 6,2 Liter beim AWD, 5,9 Liter beim FWD. Bei sportlicher Fahrweise. Werte um fünf Liter sollten locker drin sein.

Assistenz und Konnektivität

Wenn Sie es lieber ruhiger angehen lassen und das Modell damit in seinen Komfortzone lassen, kann einem der Toyota Corolla Cross auch zu einer gemütlichen Reise verhelfen. Es gibt viele neue Assistenten an Bord und viele weitere Verbesserungen. Beispielsweise kann die Frontkamera jetzt doppelt so weit nach vorne sehen.

Das Endkunden-Anwender-Highlight ist aber wohl der Autobahn-Helfer, der mit seinem Abstandstempomat und seiner aktiven Spurführung ein nicht zu aufdringlicher und durchaus charmanter Eingreifer geworden ist.

Das Navi ist aber leider immer noch etwas träge und redet einfach viel zu viel. Hier hilft weiterhin nur die (jetzt kabellose) Verbindung mit Apple Carplay oder (die noch kabelgebundene) Verknüpfung mit Android Auto.

Die Preisgestaltung

Bis die Einstiegsversion mit 1,8-Liter-HEV-Antrieb und einer niedriger positionierten Ausstattungslinie eingeführt wird, liegt der aktuelle Basispreis bei 38.600 Euro für das frontgetriebene Modell im "Team Deutschland"-Trimm. Laut Toyota werden 70 Prozent der 5.000 anvisierten Einheiten im Jahr 2023 in dieser Ausstattung von den Händlerhöfen rollen. Und das macht Sinn, denn eigentlich ist hier schon so gut wie alles drin.

Trotzdem gibt es noch das "Lounge"-Modell mit beispielsweise dem Panorama-Glasdach, einem JBL-Soundsystem, Lederausstattung, einem elektrisch verstellbaren Fahrersitz und einer 360-Grad-Kamera. Wenn jetzt noch Allradantrieb gebucht wird, steigt der Preis so auf bis zu 45.200 Euro. Ziemlich viel Geld für ein kompaktes SUV von Toyota. Aber im Konkurrenzvergleich siedelt sich der Corolla Cross damit im Mittelfeld an und wenn das Basismodell dann da ist, rechnen wir mit einem neuen Einstiegspreis von rund 33.000 Euro.

Fazit: 7/10

Die eigentliche Aufgabe - die Lücke zwischen dem C-HR und dem RAV4 mit einem gewissen Pragmatismus ausfüllen - erledigt der neue Toyota Corolla Cross solide. Und selbst wenn man ihm an so mancher Stelle anmerkt, dass er zu Anfang nicht für den deutschen Markt entwickelt wurde, passt das leicht angepasste Gesamtpaket gut nach Europa. Einzig der zur Lärmbelästigung neigende Verbrenner des ansonsten wunderbar ausgewogenen Hybrid-Systems könnte zum Grund werden, sich doch gegen diesen Toyota zu entscheiden.


Toyota Corolla Cross (2022) für Europa vorgestellt

Ein SUV für die Lücke zwischen C-HR und RAV4 mit 12,3-Zoll-Instrumentendisplay und Hybridsystem der fünften Generation ...

Nach der Markteinführung in Ländern wie Thailand, Brasilien, Japan und den Vereinigten Staaten feilt der Toyota Corolla Cross mit seinem Debüt in Europa weiter an seiner internationalen Karriere. Hier wird das SUV ab dem kommenden Jahr erhältlich sein und eine Zwischenposition zwischen C-HR und RAV4 einnehmen. Für den Vortrieb sorgt stets ein Hybrid-System und das bereits in der fünften Generation.

In dieser neuen Version verfügt der Hybrid-Antrieb über leistungsstärkere und leichtere Lithium-Ionen-Akkus (Toyota spricht von einer Gewichtsreduzierung um 40 Prozent), außerdem ist der Elektromotor mit einem 2,0-Vierzylinder-Benziner verbunden (und nicht wie in anderen Märkten mit dem 1,8-Liter-Aggregat). Das System leistet 197 PS und garantiert eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Serienmäßig angetrieben werden die Vorderräder.

Optional gibt es auch eine Variante mit dem Allradantrieb "AWD-i". Hier wird das Antriebspaket um einen weitern E-Motor an der Hinterachse ergänzt und die Systemleistung steigt um 42 PS. Der zusätzliche Motor schaltet sich im Bedarfsfall automatisch hinzu - etwa wenn Traktion an der Vorderachse fehlt. Toyota gibt an, dass die Reaktionen des gesamten Systems optimiert wurden und man eine neue Kalibrierung zwischen dem Motor und dem Druck auf das Gaspedal durchgeführt hat. Was man im Detail damit meint, muss in zukünftiger Test zeigen ...

Bei der Ausstattung gibt es noch mehr Änderungen im Vergleich zu den anderen Version dieser Welt. Der europäische Corolla Cross ist der erste, der über eine digitale Instrumententafel mit einem 12,3-Zoll-Bildschirm verfügt. In anderen Märkten verwendet Toyota bei diesem Modell einen Bildschirm von nur 7 Zoll und mischt ihn mit analogen Elementen. Und auch der Bildschirm des Infotainment-Systems ändert sich. Optional lassen sich hierzulande bis zu 10,5 Zoll ordern und die Hardware arbeitet mit einem schnelleren Prozessor.

Mittels eines sogenannten Toyota Smart Connect-Pakets erhält man als Besitzer:in Zugriff auf den die Cloud mit Informationen zu aktuellen Verkehrsinformationen, dem Sprachassistenten und den Online-Updates, während die vernetzten Dienste der MyT-App die Bewertung des Fahrstils, die Fahrzeugortung, die Aktivierung der Klimaanlage und den Fernstart umfassen.

Die Liste der Assistenzsysteme beginnt bei der adaptiven Geschwindigkeitsregelung, dem Tote-Winkel-Warner, der Kollisionswarnung mit automatischer Bremsung und endet mit der Fußgänger- und Radfahrererkennung, dem automatisches Fernlicht, Parksensoren vorne und hinten sowie einer Querverkehrs- samt Spurwechselwarnung. Außerdem ist - wieder anders als in anderen Märkten - die Feststellbremse in der EU-Variante elektrisch ausgeführt.

Wann genau der Neuzugang bei den Toyota-Händlern in Europa stehen wird, ist noch nicht bekannt. Auch zu den Preisen äußert sich der Hersteller noch nicht. Da das Modell allerdings zwischen dem C-HR und dem RAV4 positioniert ist, rechnen wir mit einem Basispreis von rund 32.000 Euro. Ein weiterer Vergleich: Ein normaler Corolla wäre damit rund 4.000 Euro günstiger.


Toyota Corolla Cross in: 10 SUVs und Geländewagen, die wir gerne in Europa hätten

Platz für neue Modelle ist immer noch vorhanden
Wir berichten ja häufiger über Modelle der großen Autofirmen, die es bei uns in Europa leider nicht geben wird. Denken Sie da nicht auch manchmal: Schade drum?Auch wenn es den Anschein haben mag, dass der europäische Markt nicht noch mehr SUVs verkraftet, so ist es doch so, dass es in anderen Ländern mehrere Modelle gibt, die für Kunden auf dem alten Kontinent von Interesse sein könnten.Die Vielfalt ist so groß, dass es sich um Modelle mit einer Länge von 4,00 bis 5,00 Meter handelt. Darüber hinaus generieren viele von ihnen sehr viele Verkäufe auf anderen Kontinenten, so dass sie auch innerhalb unserer Grenzen erfolgreich sein sollten ... wenn sie mit passenden Motoren angeboten werden.Wenn Sie unsere internationale Auswahl kennenlernen möchten, klicken Sie einfach auf den Seitenpfeil des Hauptbildes. Welches Fahrzeug würden Sie wählen? Vielleicht ist es nicht leicht, sich nur für einen zu entscheiden.

Toyota Corolla Cross: Debüt in Thailand mit Hybrid-Power

Die Marke baut ihr SUV-Angebot ordentlich aus

Lange sah es so aus, als habe Toyota mit dem RAV4 zwar den SUV-Trend erfunden, danach aber die Entwicklung etwas verschlafen. Doch seit 2016 geht es voran: Damals debütierte der C-HR. Kürzlich folgten die Ankündigung, den großen Highlander nach Europa zu holen und die Premiere des Yaris Cross. Zwischen ihm und dem RAV4 (der auch zum Suzuki Across wird) positioniert Toyota nun den Corolla Cross.

Keine schlechte Namenswahl, so kann sich der Kunde ungefähr das Format des jeweligen Autos vorstellen. Den Corolla Cross hat Toyota jetzt in Thailand vorgestellt. Er nutzt die TGNA-C-Plattform, die bereits der aktuelle Corolla und der C-HR nutzen.

Größenmäßig ist der Toyota Corolla Cross zwischen dem C-HR und dem RAV4 angesiedelt. Der Corolla Cross ist in gewisser Weise der funktionalere Bruder des C-HR. Sehen wir uns die Abmessungen des "CC" an: Er misst 4,46 Meter in der Länge, 1,82 Meter in der Breite und 1,62 Meter in der Höhe. Der C-HR und der Corolla Cross teilen sich den gleichen Radstand von 2.640 mm.

Der Kofferraum des Corolla Cross fasst in normaler Konfiguration mindestens 440 Liter Gepäck, mit Reifen-Reparatur-Set sogar 487 Liter.

Was den Antriebsstrang betrifft, so wurde der Corolla Cross in Thailand mit zwei Optionen eingeführt. Die erste ist der 1,8-Liter-Benzinmotor 2ZR-FBE mit 140 PS (104 Kilowatt) und einem Drehmoment von 175 Newtonmeter, das über ein CVT-Getriebe an die Vorderräder geleitet wird.

Auf der anderen Seite ist eine Hybrid-Option erhältlich, bei der ein 600-Volt-Elektromotor das Setup mit 72 PS (54 kW) und 163 Nm ergänzt. Der Elektromotor arbeitet in Verbindung mit dem 1,8-Liter-Benziner namens 2ZR-FXE, der 98 PS (73 kW) und eine Zugkraft von 142 Nm liefert. Der Corolla Cross Hybrid wird mit dem e-CVT von Toyota ausgeliefert. 4,3 Liter Verbrauch und einen CO2-Ausstoß von 98 Gramm stehen hier zu Buche.

Vom Styling her trägt der Corolla Cross die aktuelle Designsprache seiner normalen Pendants für den ASEAN-Markt. Im Vergleich zum C-HR hat er ein gedämpfteres Design mit einem gigantischen Kühlergrill vorne, deutlicher sind die Ähnlichkeiten zum RAV4.

Der Corolla Cross startet dieses Jahr zuerst auf dem thailändischen Markt, andere Teile der Welt werden folgen. Ob das SUV auch nach Europa kommt, ist noch offen. Da der Corolla Cross aber in der beliebten Tiguan-Klasse antritt, könnte das durchaus wahrscheinlich sein.

Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: "The Corolla Cross will be launched in a growing number of other markets, going forward." Übersetzt: Der Corolla Cross wird in Zukunft in einer wachsenden Zahl anderer Märkte eingeführt werden.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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