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Volvo C30 Gebrauchtwagen

Bild: Volvo C30  Gebrauchtwagen

Volvo C30

Der Volvo C30 heißt deswegen C30, weil er ein Coupé ist. Ein Blick auf das Bild vom C30 nach dem 2009er-Facelift bestätigt das. Es gibt nur 3-Türer und das ist sogar eine kleine Übertreibung: Denn die Heckklappe ist ein stylishes Glasteil, das nichts mit jenen großen Heckklappen zu tun hat, die die geräumigen Volvo-Kombis vorzuweisen haben.

Generell geht beim C30 Design vor Nutzwert – wie bei einem Coupé eben auch üblich.

Ein Pate des C30 war der Volvo P1800 ES – ein sogenannter "Shooting Brake" der frühen 70er-Jahre.

Der zweite Pate ist der Volvo 480 ES mit seinen coolen 80er-Jahre-Klappscheinwerfern.

Fazit: So ein "Volvo-Design-Objekt" gibt es also alle paar Jahrzehnte einmal.

Die meisten gebrauchten Volvo C30 liegen erfreulicherweise schon unter Eur 10.000.-.

 

Aktuelle Volvo C30 Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Volvo C30 Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Volvo C30 Meldungen

Jetzt stromert auch Volvo: Wir sind den C30 Electric gefahren

Lautlos über die Insel

Mit dem Volvo C30 Electric unterwegs auf Sylt
Mit welchem Auto kann man auf Sylt - Treffpunkt der "Reichen und Schönen" - Aufmerksamkeit erregen? Überraschend gut kommt auf der Insel der elektrisch angetriebene Volvo C30 an, haben wir bei unserem Test festgestellt
Im sportlichen Outfit: Der Volvo C30 T5 R-Design

Schweden-Sportler

Der neue Volvo C30 T5 R-Design im Test
Nach nicht einmal drei Jahren auf dem Markt verpasst Volvo dem C30 ein Lifting. Die heißeste Version des Lifestyle-Kompakten ist der C30 T5 R-Design mit 230 PS. Lohnt sich der Griff in die PS-Kiste?
Der Volvo C30 bekommt nun das neue Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe

Doppelt gekuppelt

Doppelkupplungsgetriebe im Volvo C30
Das DSG von Volkswagen steht nicht mehr allein auf weiter Flur. Nun bietet auch Volvo ein Doppelkupplungsgetriebe an - unter anderem im C30. Wir haben das Auto getestet und stellen die technischen Unterschiede dar
C30: Der neue (und erste) Kompakt-Volvo steht am Start

Schneewittchens Neuer

Der kompakte Schwede im Test
So schick, so schön: Mit dem Volvo C30 zeigt der schwedische Hersteller Mut zum Design und stößt gleichzeitig in ein neues Segment vor. Mit dem stylischen Kompaktwagen will der Autobauer gegen Audi A3 und BMW 1er antreten.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Volvo C30 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Lautlos über die Insel

Mit dem Volvo C30 Electric unterwegs auf Sylt
Westerland (Sylt), 1. August 2011 - Mit was für einem Auto kann man auf Sylt Aufmerksamkeit erregen? Die Nordseeinsel ist ein Treffpunkt der Reichen und Schönen - oder zumindest solcher, die sich dafür halten. Als Taxi fährt dort schon einmal ein Porsche Cayenne vor, die Dichte an Maseratis und Aston Martins scheint deutlich höher als an jedem anderen Ort Deutschlands. Ein automobiler Hingucker braucht deshalb dort nicht unbedingt viele PS. Überraschend gut funktioniert auch der elektrisch angetriebene Volvo C30, stellten wir auf unserer Testfahrt fest.

"Das ist aber ein leiser Wagen"
Der Schweden-Stromer basiert auf dem nicht mehr ganz taufrischen C30, der seit 2006 auf dem Markt ist. Angetrieben wird der kompakte Dreitürer von einem 82 kW (111 PS) starken Elektromotor. Und der verrichtet seine Arbeit, wie wir es von anderen Elektroautos kennen: agil, ausgewogen und geräuscharm. Das scheint auf der Urlauberinsel Sylt gut anzukommen. Zum Losfahren müssen wir den C30 Electric aus der Parklücke rangieren und blockieren kurzzeitig den Gehweg. Die Betreuerin einer Kindergruppe hätte also Grund, sich zu mokieren. Sie lächelt aber und ruft uns freundlich durchs geöffnete Fenster zu: "Das ist aber ein leiser Wagen!"

Pfeiffender Schwede
Die Dame hat recht. Beim Starten verrät nur das leuchtende Display, dass der Motor betriebsbereit ist. Sonst ist nichts zu hören. Wenn man zum Beschleunigen ordentlich aufs Gaspedal tritt, pfeifft der E-Motor jedoch deutlich. Bei gleichbleibender Geschwindigkeit hingegen bewegt sich der Elektro-Schwede nahezu lautlos voran - abgesehen von Abroll- und Windgeräuschen. Immer wieder fliegen uns die erstaunten, machmal auch erschrockenen Blicke von Fußgängern oder Radfahrern hinterher, die uns nicht kommen hörten. Große "Electric"-Schriftzüge auf der Karosserie verraten das Antriebskonzept unseres Testwagens. Ansonsten unterscheidet sich die Elektrovariante von außen nicht vom herkömmlichen C30. Auch der Innenraum bleibt bis auf einige spezifische Anzeigen sowie einen futuristischen Ganghebel nahezu unverändert.

Schweden-Sportler

Der neue Volvo C30 T5 R-Design im Test
Bonn, 10. Februar 2010 - Mit einem kehligen Röhren läuft der Motor des Volvo P1800 ES warm. Wegen seines großzügig verglasten Hecks "Schneewittchensarg" genannt, wurden zwischen 1971 und 1973 nur rund 8.000 Exemplare des Schweden gebaut. So gering ist die Zahl beim ideellen Nachfolger C30 zwar nicht, doch auch sein Absatz könnte besser sein. So ist zu erklären, dass der 2007 vorgestellte Kompakte nach nur drei Jahren zur Schönheitsoperation musste. Läuft der Verkaufsmotor zukünftig runder? Wir haben uns den gelifteten C30 näher angesehen.

Ein neues Gesicht
Die auffälligste Änderung betrifft die Frontpartie des C30. Sie fiel bislang recht schlicht aus. Durch einen geänderten Grill mit Wabendesign und vergrößertem Volvo-Emblem sowie neu gestalteten Scheinwerfern schaut der Schwede nun deutlich dynamischer aus. Dazu tragen auch modifizierte Stoßfänger mitsamt vergrößerten Lufteinlässen bei. Nur wenig Grund zu Veränderungen gab es am breiten Heck mit der charakteristischen Glasklappe. Sie soll an den Vorfahren aus den 1970er-Jahren erinnern. Doch die Schönheit hat ihren Preis: Lediglich 251 Liter passen im Normalzustand hinein, zudem gibt es keine klassische Kofferraumabdeckung, sondern eine Abdeckplatte mit einer relativ kleinen Klappe. Allerdings kann der Sichtschutz auch weggelassen werden, denn er gehört zu den Sonderausstattungen. Serienmäßig sind hingegen bei jedem C30 umklappbare Rücksitzlehnen, die das Gepäckabteil auf 894 Liter vergrößern.

Im Zeichen des R
Für unseren Test haben wir das C30-Topmodell, den T5 mit 230 PS, gewählt. Ein sportliches Fahrzeug, welches für 3.000 Euro Aufpreis gegenüber der Basisversion "Kinetic" noch zusätzlich im so genannten R-Design daherkommt. Dahinter verbirgt sich ein in Wagenfarbe lackiertes Karosseriekit mit speziell gestalteten Schürzen, Seitenschwellern und einem integrierten Dachspoiler. Desweiteren entdecken wir zwei Auspuff-Endrohre in Chrom und Außenspiegelgehäuse in matter Chrom-Optik. Insgesamt wirkt der Sportdress stimmig, wer es dezenter mag, bekommt den T5 auch im schlichteren Gewand. Andersherum können selbst Käufer des Basis-C30 diesen zum R aufpeppen.

Doppelt gekuppelt

Doppelkupplungsgetriebe im Volvo C30
Kopenhagen (Dänemark), 16. Mai 2008 - Obwohl der Spritverbrauch ja bereits seit der Ölkrise der 70er-Jahre im Fokus der Automobilhersteller steht, gibt es noch immer Verbesserungspotenziale - gerade bei den zentralen Komponenten Motor und Getriebe. Dort lassen sich nach Einschätzung von Volvo noch immer 25 Prozent einsparen. Hierzu passt das neue Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DKG), das Volvo nun auch in den Kompaktmodellen als sparsamere Alternative zur Wandlerautomatik einsetzt. Wir haben die Novität im C30 für Sie Probe gefahren.

Komfortabel wie eine Automatik
Der Vorteil von Doppelkupplungsgetrieben liegt darin, dass man einerseits wie mit einer konventionellen Automatik fahren kann, dies aber bei niedrigerem Verbrauch. Andererseits kann man auch manuell schalten. Ähnliches leisten auch automatisierte Schaltgetriebe, wie sie zum Beispiel aus dem Smart bekannt sind ­- mit den bekannten, leidigen Zugkraftunterbrechungen. Dergleichen muss man bei Doppelkupplungsgetrieben nicht hinnehmen. Das liegt an den zwei Kupplungen: Beim Gangwechsel wird der jeweils nächste Gang schon eingelegt, bevor geschaltet wird. Wenn man zum Beispiel im ersten Gang Gas gibt und das Schubmaximum erreicht, wird bereits der zweite Gang klar gemacht, und so fort, sodass der Wechsel dann blitzschnell vor sich geht.

Schneewittchens Neuer

Der kompakte Schwede im Test
Palma, 14. November 2006 – So schick, so schön: Mit dem Volvo C30 zeigt der schwedische Hersteller Mut zum Design und stößt gleichzeitig in ein neues Segment vor. Mit dem stylischen Kompaktwagen will der Autobauer gegen Audi A3 und BMW 1er antreten. Dafür gilt es, neue Zielgruppen zu finden und vor allem anzusprechen. Schon 2003 hat Volvo mit dem S40 begonnen, sein konservatives Image abzulegen und mit frischem Mut neue Käuferschichten anzusprechen. Vor allem galt es, Staub aus den Kleidern zu schütteln: Früher hatten Volvos eine recht langweilige kantige Form. Gekauft wurden sie, glaubt man dem Image, überwiegend von Leuten, die Rollkragenpullover mögen, meist in pädagogischen Berufen tätig waren und vor allem Wert auf Sicherheit und Komfort legten.

Anleihen vom Schneewittchensarg
Dennoch gab es Design-Höhepunkte wie den legendären Volvo P 1800 ES von 1971, der wegen seiner ungewöhnlichen Heckfenstergestaltung den liebevollen Spitznamen „Schneewittchensarg“ bekam. Beim neuen C30, der sich die Plattform und den Radstand mit S40 und V50 teilt, finden sich die Elemente des Märchen-Autos wieder. Von vorn ist der kompakte Schwede unverkennbar ein Volvo, der im Rückspiegel auch schnell mit S40/V50 verwechselt werden kann. Doch schon in der Seitenlinie, die in breiten, muskulösen Schultern endet, verlieren sich die Gemeinsamkeiten. Richtig schön anzuschauen ist das Heck des Wagen, das mit seiner großen, nach unten gezogenen Scheibe tatsächlich an den Schneewittchensarg erinnert. Ein kleiner Spoiler, der serienmäßig bei den Top-Varianten D5 und T5 montiert ist, polarisiert: Seine Kritiker finden ihn zu wuchtig. Zwei verchromte Endrohre grüßen die Hinterherfahrenden und zeugen davon, dass im Motorenraum die stärksten Varianten von Benziner oder Diesel untergebracht sind.

Bequemes Residieren
Man muss nicht der siebte Zwerg sein, um sich auf den vorderen Plätzen des Schneewittchen-Gefährts wohlzufühlen. Auf dem Gestühl sitzt es sich bequem, straff und auf Wunsch auch mit beheiztem Hinterteil. Nur beim Anlegen des Sicherheitsgurtes ist eine Verrenkung notwendig, weil die B-Säule ziemlich weit hinten steht. Der Innenraum ist ansprechend und wertig gestaltet. Auch im C30 findet sich die neue, scheinbar frei schwebende, Volvo-Mittelkonsole wieder, die von der Sache her nur ein Mittelbrett ist: Dahinter ist noch ein kleines Staufach zu finden. Die eigentliche Bedieneinheit für Telefon, Radio und Klimaautomatik ist wie die Fernbedienung eines TV-Gerätes gestaltet. Das sieht zwar hübsch aus, erweist sich aber in der Praxis als recht fummelig, da die Tasten ziemlich klein sind. Dafür lässt sich die Konsole in verschiedenen Designs bestellen. Immerhin: Für die gute Stube des C30 lassen sich 15 Kombinationsmöglichkeiten von Polstern und Innenraumfarben finden.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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