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Volvo S40 Gebrauchtwagen

Bild: Volvo S40  Gebrauchtwagen

Volvo S40

Der Volvo S40 war lange Zeit die feine Einstiegs-Limousine der coolen Marke aus Schweden. Da mittlerweile S40 nur noch als Gebrauchtwagen erhältlich sind, ist dieser Einstieg nunmehr noch günstiger möglich.

Im Bild auch der Kombi mit der gleichen technischen Basis, der Volvo V50.

Das aktuelle Neuwagen-Einstiegsmodell bei Volvo heißt V40 und ist ein 5-Türer im Golf-Format.

 

Aktuelle Volvo S40 Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Volvo S40 Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Volvo S40 Meldungen

Der Volvo S40 ist jetzt erstmals auch mit einer Start-Stopp-Automatik erhältlich

Sparsamer Schwede?

Volvo S40 1.6D DRIVe Start/Stop im Test
Volvo bietet drei seiner DRIVe-Spritsparmodelle künftig auch mit einer neuen Start-Stopp-Automatik an. Für den S40 versprechen die Schweden so einen Durchschnittsverbrauch von nur 3,9 Liter
Der neue Volvo S40: Einstiegsmodell für junge Leute

Volvo S40 im Test

Der neue Volvo S40 im Test
Der kleine Schwede soll in punkto Design, Komfort und Handling wie ein Großer sein. Damit wird vor allem jüngeren Kunden ein Einstieg in die Volvo-Reihe ermöglicht. Wir haben ihn getestet.
Auf langen Strecken zu Hause: Volvo S40 D5

Im Test: Behagliches Taxi

Der Schwede ist eine wahre Reiselimousine
Der Motor atmet gleichmäßig, das innere Erscheinungsbild ist klar und wirklich schön. Die 220 km/h Reisegeschwindigkeit wirken gemütlich. Im Volvo S 40 kann man reisen, wie in einem New-York-Taxi, bis ans Weltenende
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Volvo S40 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Sparsamer Schwede?

Volvo S40 1.6D DRIVe Start/Stop im Test
Stockholm (Schweden), 30. Juni 2009 - Bei VW heißen sie BlueMotion, bei Peugeot Blue Lion und Volvo verpasst seinen "grünen", besonders umweltfreundlichen Fahrzeugen das Label "DRIVe". Die bereits verfügbaren Spritsparmodelle Volvo C30, S40 und V50 sind künftig auch mit einer Start-Stopp-Automatik erhältlich. Für die Mittelklasse-Limousine S40 versprechen die Schweden so einen Durchschnittsverbrauch von 3,9 Liter und einen CO2-Ausstoß von 104 Gramm je Kilometer. Wir konnten in Schweden testen, wie sparsam die neue Technologie tatsächlich ist.

Verbesserte Aerodynamik
Von außen ist der S40 DRIVe Start/Stop an einigen dezenten Änderungen zu erkennen. Zugunsten einer besseren Aerodynamik wurde die Karosserie etwas tiefer gelegt, zusätzliche Spoiler an Front und Heck sowie eine Kühlergrillabdeckung sollen den Luftwiderstand minimieren. Serienmäßig rollt der S40 DRIVe auf Leichtlaufreifen mit geringerem Rollwiderstand, optional erhältlich sind zudem aerodynamisch optimierte Leichtmetallfelgen.

0,6 Liter weniger als der S40 DRIVe
Weitere Maßnahmen, die einen niedrigen Verbrauch begünstigen sollen, sind Änderungen am Motormanagement, eine verbrauchsreduzierende Getriebeübersetzung und die Verwendung von Leichtlauföl. Mithilfe der Start-Stopp-Automatik lässt sich der Kraftstoffverbrauch um weitere vier bis fünf Prozent reduzieren, beim S40 soll das rund 0,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer ausmachen. Das System arbeitet ähnlich wie bei der Konkurrenz: Kommt das Fahrzeug zum Stehen und der Fahrer legt den Leerlauf ein und kuppelt aus, stellt sich der Motor automatisch ab. Wird das Kupplungspedal getreten, springt der Motor wieder an.

Volvo S40 im Test

Der neue Volvo S40 im Test
Malaga, 14. November 2003 – Wer bis jetzt Schwierigkeiten hatte, den großen Volvo S80 vom kleineren S60 zu unterscheiden, wird es jetzt noch schwerer haben, die Familie Volvo auseinander zu halten. Der schwedische Hersteller hat den S40 neu aufgelegt. Und der ähnelt seinen größeren Brüdern schon sehr. Das ist von den Designern auch so gewollt: Schließlich soll er jüngere Käufer animieren, einen vergleichsweise preiswerten Volvo zu fahren, der aber vom Design, vom Handling und vom Komfort fast wie ein Großer ist.

Wir haben den Volvo S40, der Anfang Februar 2004 zu den Händlern kommen soll, bereits jetzt mit zwei verschiedenen Benzinmotoren getestet.

Radstand verlängert
Der neue S40 ist zwar seinen großen Brüdern S60 und S80 wie aus dem Gesicht geschnitten. Doch er ist nur 4.468 Millimeter lang. Damit misst er sogar noch 48 Millimeter weniger als sein Vorgänger. Allerdings nur in der Länge: Dank kürzerer Karosserie-Überhänge wuchs der Radstand auf 2.640 Millimeter – das sind 78 Millimeter mehr als bisher. Zum Vergleich: Das Volvo-Flaggschiff S80 weist eine Länge von 4.822 Millimetern auf und hat einen Radstand von 2.791 Millimetern.

Im Test: Behagliches Taxi

Der Schwede ist eine wahre Reiselimousine
München, 5. Juli 2006 – Der Motor atmet gleichmäßig, das innere Erscheinungsbild ist klar und wirklich schön. Die 220 km/h Reisegeschwindigkeit wirken gemütlich. Im Volvo S 40 kann man äußerst bequem reisen, wie in einem New-York-Taxi, bis ans Ende der Welt.

Außen skandinavisch
Und was soll das heißen, von außen skandinavisch? Warum auch immer, aber seit je her kommt Elegantes aus Skandinavien. Da machen die Autos aus dem hohen Norden keine Ausnahme. Der Volvo S40 spricht mit seiner sanften Linie an. Die sehr schräge Frontscheibe legt sich ebenso in den Wind wie das geneigte Heckfenster. Das ist fürs Aussehen und den Luftwiderstand gut. Allerdings hilft es auch, dem Fahrzeuginneren im Sommer innerhalb von Sekundenbruchteilen kräftig einzuheizen. Des Nachts offenbart sich ein weiterer Nachteil der abschüssigen Fensterkonstruktion: Der Bildschirm des Navigationssystems spiegelt sich komplett in der Sicht nach vorn, ein Head-Up-Display wider Willen. Und dies, obwohl die Anzeige ebenfalls schon so angewinkelt ist, dass sie vom Frontglas weg zeigt. Empfindliche Naturen können die Gelegenheit nutzen, sich hier gestört zu fühlen.

Innen was Besonderes
Innen dominiert die klare Optik nicht, sie ist vielmehr das einzig Auszumachende. Die Mittelkonsole ist für sich schon ein Designstück. Die auf ihr montierten Knöpfe sitzen in einem Überzug aus gebürstetem Aluminium. Außerdem haben wir es hier mit einem der ganz wenigen Autos zu tun, wo es hinter der Mittelkonsole noch ein Ablagefach gibt. In unserem Fall macht sich dort die Fernbedienung für das Navigationssystem breit. Dieses lässt sich ansonsten durch eine in die Rückseite des Lenkrads integrierte Steuerung bedienen. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber Apparaturen, die man durch Griff an die Mittelkonsole einstellen muss. Noch besser sind da nur Command von Mercedes, i-Drive von BMW und Audis MMI. Die Eingabesystematik an sich könnte noch etwas ausgefeilter sein. Ob die Form der Funktion folgte oder umgekehrt ist beim S40 vollkommen egal. Alles ist gut erreichbar und ergonomisch angeordnet.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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