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Unsere VW Buggy Meldungen

VW Buggy in: Volkswagen I.D. Buggy Concept groovt nach Genf

Volkswagen I.D. Buggy Concept groovt nach Genf

Die Neuinterpretation des kultigen Strand-Mobils ist komplett elektrisch
Volkswagen zeigt in Genf sein elektrisches Funcar I.D. Buggy Concept mit 201 PS. Ob der Strandflitzer in Serie geht, ist aber fraglich.
VW Buggy in: VW Dune Buggy: Comeback als Elektro-Studie

VW Dune Buggy: Comeback als Elektro-Studie

Das Konzept wird auf dem Genfer Autosalon 2019 präsentiert
Buggies auf Basis des VW Käfer waren einst sehr populär. Daran knüpft nun eine elektrische Dune-Buggy-Studie von VW an. Basis ist der MEB, Premiere in Genf
VW Buggy Up (2011)

VW Buggy in: Unerfüllte Träume

Studien, die nie in Serie gingen
Es gibt Studien, die bereits auf die spätere Serienversion hinweisen. Und es gibt Studien, die niemals verwirklicht werden. Bei so manchem Konzept ist das echt schade, wie unsere Galerie zeigt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW Buggy Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Volkswagen I.D. Buggy Concept groovt nach Genf

Die Neuinterpretation des kultigen Strand-Mobils ist komplett elektrisch

Wie die Beach Boys oder Filme über Haie, gibt auch der legendäre Dune Buggy ein Comeback. Volkswagen hat auf dem Genfer Autosalon 2019 die Hüllen von seinem liebenswerten I.D. Buggy Concept gezogen.

Kein Dach? Keine Türen? Kein Problem! Der 4,06 Meter lange VW I.D. Buggy meint es ernst mit seiner entspannten Persönlichkeit. Alles, was die Insassen schützt, sind die verstärkte Windschutzscheibe, der Targa-Bügel und eine faltbare schwarze Plane, wenn die Umstände doch mal ein wenig widriger sein sollten. Das Interieur trotzt schlechtem Wetter mit wasserabweisenden Oberflächen. Dazu findet man den farngrünen Außenlack auch hier in einigen Akzenten wieder.

Ob der lässige I.D. Buggy als Volkswagen in Serie geht, ist fraglich. Sein Zweck ist es eher, die Variabilität von VWs modularen elektrischem Baukasten (MEB) unter Beweis zu stellen. Daher ist das Auto natürlich rein elektrisch unterwegs. Die Kraft kommt von einem 62-kWh-Lithium-Ionen-Akkupaket und einem Elektromotor an der Hinterachse. Alles in allem gibt es 203 PS und 349 Nm Drehmoment. Laut VW könnte das Etup aber auch um einen weiteren E-Motor an der Vorderachse ergänzt werden. So könnte man den I.D. Buggy zum Allradler machen. Auch ohne Allrad geht es von 0-100 km/h in 7,2 Sekunden. Die Reichweite wird nach WLTP mit 250 Kilometer angegeben.

Das ist weniger als wir es von den anderen VW-I.D.-Studien kennen. Wiedergutmachung betreibt der Buggy mit seiner Offroad-Tauglichkeit. Er verfügt über knapp 240 mm Bodenfreiheit und unter seinen fetten Kotflügeln nisten sich 18-Zöller mit 255er- und 285er-BF Goodrich All Terrain Reifen ein. Der flache Aluminium-Unterboden soll für sorgenfreies Fahren auch auf unwirtlicheren Untergründen sorgen. Außerdem gibt es zwei rote Abschlepphaken im vorderen Stoßfänger, sollte das Auto doch mal stecken bleiben und externe Hilfe benötigen.

Als Volkswagen werden wir den Neo-Buggy wie gesagt eher nicht sehen. Die Wolfsburger glauben aber, dass er sich als Basis für externe Startup-Unternehmen eignet, die auf dieser Basis - wie schon in den 1960ern - eine breite Palette von Karosseriedesigns verwirklichen könnte.


VW Dune Buggy: Comeback als Elektro-Studie

Das Konzept wird auf dem Genfer Autosalon 2019 präsentiert

VW lässt eine Legende wieder aufleben: Anfang März 2019 präsentiert der Wolfsburger Konzern die erste vollelektrische Version eines neuen Buggys. Angelehnt an die populären US-Strandbuggys der 1960er-Jahre basiert die Studie auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB), um zu beweisen, wie vielseitig die neue Plattform ist.

Ein Buggy ist mehr als ein Auto. Es ist ein automobiles Lebens­gefühl. Das spiegelt sich auch im neuen E-Buggy wider, der zeigt, wie die moderne, retrofreie Interpretation eines solchen Klassikers aussieht und vor allem, wie emotional Elektromobilität sein kann, sagt Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen.

Der konzeptionelle Ansatz des vollelektrischen Buggys orientiert sich an den historischen Vorbildern aus Kalifornien: Damals bildete das Käfer-Chassis die Grundlage, heute präsentiert sich der MEB ähnlich flexibel. Die Neuinterpretation des reinrassigen Buggys verzichtet stilecht auf festes Dach und konventionelle Türen. Zusätzlich dominieren freistehende Räder mit Offroad-Reifen, hinzu kommen offene Seitenschweller.

Die neue Studie auf MEB-Basis soll zeigen, dass die vollelektrische Plattform nicht ausschließlich nur für Großserien-Modelle genutzt werden kann. Der Modulare E-Antriebsbaukasten hat VW zufolge das Potenzial, genau wie damals die Käfer-Plattform, individuelle Kleinserien entstehen zu lassen.

Die Geschichte der Spaß-Mobile mit VW-Technik ist lang: Vom Käfer-Cabriolet, über Sonder- und Spezialkarosserien von Firmen wie Hebmüller und Rometsch bis zu komplett offenen Varianten wie dem Meyers-Manx Buggy gab es jahrzehntelang kreative und teilweise exklusive Sonderlösungen auf Käfer-Basis. Bis in die 80er-Jahre entstanden weltweit rund 250.000 individuelle Fahrzeuge in Kleinserien und Unikaten. 2011 zeigte VW den Buggy Up.


VW Buggy in: Unerfüllte Träume

Studien, die nie in Serie gingen
Extravagant, zukunftsweisend, abgehoben: Studien machen Automessen erst so richtig interessant. Oft geben sie einen konkreten Ausblick auf künftige Modelle, manchmal sind sie nur eine Fingerübung der Designer. Bei so manchem Konzeptfahrzeug denken wir: Schade drum, den hätte man sich gerne in Serie gewünscht. Wir zeigen eine Auswahl an Studien, die leider für immer ein Traum bleiben.
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