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Unsere VW ID.2 Meldungen

VW ID.Life (2021)

VW ID.2: So könnte die Serienversion des ID.Life aussehen

Unser Grafiker hat das Design etwas traditioneller gemacht, aber vieles von der Studie erhalten
Wie wird die 2025 startende Serienversion des VW ID.Life aussehen? Die Studie war schick, daher hat unser Rendering-Künstler vieles übernommen.
VW ID.2

VW ID.2 in: Volkswagens "ID"een: Die Elektroauto-Pläne von VW

Vom ID.1 bis zum ID.6: Ein Überblick in 10 Bildern
Bei den ID-Modellen von Volkswagen kann man leicht den Überblick verlieren. Wir zeigen die Studien und welche Serienautos daraus werden/wurden.
VW ID.5 als Rendering

VW bringt angeblich neuen Elektro-Kleinwagen ID.2 schon 2023

Neues MEB-Modell soll weniger als 30.000 Euro kosten
Verschiedene Medien berichten über den geplanten Elektro-Kleinwagen ID.2, der schon 2023 starten soll - obwohl es bislang noch keine Studie gab.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW ID.2 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

VW ID.2: So könnte die Serienversion des ID.Life aussehen

Unser Grafiker hat das Design etwas traditioneller gemacht, aber vieles von der Studie erhalten

Auf der Münchner IAA im September 2021 zeigte VW die Studie ID.Life. Das Auto geht 2025 in Serie und wird etwa 20.000 bis 25.000 Euro kosten, so VW damals. Als Plattform dient eine verkürzte Version des Modularen Elektrobaukastens (MEB-Short). Unser Grafiker hat nun ein Rendering erstellt, das zeigt, wie die Serienversion aussehen könnte.

Die Grundform ist die gleiche wie bei der Studie: Es handelt sich um einen ziemlich eckiges Kleinwagen-SUV. Vor wenigen Tagen hatte es Gerüchte gegeben, wonach das Auto nochmal ganz neu gestaltet werden sollte. Es sollte moderneres Design erhalten, so der Medienbericht. Besonders plausibel war das für uns nicht, denn wir fanden das Design der Studie schon ziemlich "modern" - oder zumindest gelungen.

Wie das Serienmodell heißen wird, ist noch nicht bekannt. Es gab Gerüchte, wonach das Auto einfach ID.2 heißen sollte, und dass es daneben noch einen ID.1 geben sollte, der eher Kleinwagenformat haben würde. Nach dem jüngsten Gerücht sollen die zwei Modelle ID.2 X bzw. ID.2 Urban heißen. Möglicherweise hat sich VW aber noch gar nicht entschieden - schließlich sind noch drei Jahre Zeit.

Während die Studie optisch irgendwie an Apple-Geräte erinnerte, zeigt unser Rendering einen vertrauteren Look. Das kleine SUV hat seriennähere Scheinwerfer und eine schwarze Blende dazwischen. Die Bicolor-Optik in Schwarz und Weiß hat unser Grafik beibehalten, genauso wie die eckigen Radausschnitte - letztere sorgen für etwas Offroad-Flair. Das gleiche gilt für die seitliche Zierleiste in Schwarz, die anstelle der vertieften Lichtleiste der Studie tritt.

Wie die Studie hat auch das Rendering bündig integrierte Türgriffe und Kameras statt Außenspiegeln. Wenn die Kameras aufpreispflichtig sind, ist auch das plausibel. Wenige überzeugend finden wir nur den seltsamen schwarzen Rahmen um die Frontscheibe. Wenn die A-Säulen schwarz sein sollen, dann sollte unserer Ansicht nach auch das Dach schwarz sein.

Die Studie war 4,09 Meter lang und stolze 1,60 Meter hoch. Das Kofferraumvolumen wurde mit 1.285 Litern angegeben. Als erstes MEB-Modell sollte die Studie Frontantrieb bekommen. Der E-Motor sollte 172 kW leisten - der Cupra Born hat einen praktisch gleich starken E-Motor. Als Energiespeicher sollte ein 57-kWh-Akku dienen, also wohl eine Variante der mittleren MEB-Batterie. Zur Erinnerung: Bisher gibt es Akkus mit 45, 58 und 77 kWh netto (oder 55, 62, 82 kWh brutto).

Die Reichweite wurde mit etwa 400 Kilometern angegeben. Damit wäre sie ungefähr so groß wie beim etwa 20 Zentimeter längeren (und ein paar Zentimeter niedrigeren) ID.3, der mit der 58-kWh-Batterie 419 km schafft.

Innen hatte die Studie ein minimalistisches Cockpit mit einem Steuerhorn. Im Stand konnte man eine Leinwand installieren, die von einem Beamer zum Abspielen von Videospielen oder Filmen verwendet werden konnte. Solche Extravaganzen wird es beim Serienmodell kaum geben.

Leicht wird es der ID.2 nicht haben, wenn er 2025 in Serie geht. Denn dann wird es wohl interessante Konkurrenten geben wie die Serienversion des Fiat Centoventi oder auch den Renault R5. Zeit wird es: Die Leute gieren nach günstigen Elektroautos, und die sollten dann doch etwas pfiffiger aussehen als ein Renault Zoe oder Mitsubishi i-MiEV.


VW ID.2 in: Volkswagens "ID"een: Die Elektroauto-Pläne von VW

Vom ID.1 bis zum ID.6: Ein Überblick in 10 Bildern
Den ID.3 kennen die meisten, den ID.4 inzwischen wohl auch, aber wie ist es mit den ganzen anderen "ID"-Modellen? VW hat bereits eine ganze Menge von Studien mit diesem Kürzel präsentiert. Was wurde daraus oder was wird in Zukunft daraus entstehen? Wir geben Ihnen den Überblick.Dabei beginnen wir beim kleinsten (und noch hypothetischen) Modell ID.1 und arbeiten uns zu den größeren vor. Die meisten Fahrzeuge basieren auf dem Modularen Elektrifizierungs-Baukasten MEB des Volkswagen-Konzerns.Auch Derivate der Marken Seat und Skoda sind geplant, teils wurden sie auch schon vorgestellt wie der Skoda Enyaq, der offenbar praktisch baugleich mit dem ID.4 ist. Diese Varianten haben wir hier jedoch zugunsten der Übersichtlichkeit weggelassen.

VW bringt angeblich neuen Elektro-Kleinwagen ID.2 schon 2023

Neues MEB-Modell soll weniger als 30.000 Euro kosten

Volkswagen forciert die Entwicklung des geplanten Elektro-Kleinwagens. Dass der Konzern ein Elektromodell unterhalb des ID.3 plant, war bekannt, seit Seat 2019 bekannt gab, dass man zusammen mit VW eine Version des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) für kleinere Autos entwickeln würde. Auch Konzernchef Herbert Diess hatte dies bestätigt.

Wann das Auto auf den Markt kommen würde, wurde 2019 noch nicht gesagt. Nun heißt es mehr oder weniger unisono in Berichten von Automobilproduktion, FAZ und Bloomberg, dass der Marktstart für 2023 geplant ist. Das Auto, das ID.2 heißen könnte, soll in der Basisversion weniger als 20.000 Euro kosten. Eine Studie zu diesem Auto gab es bislang noch nicht.

Zum Jahreswechsel 2020/2021 kommt zunächst der ID.4 auf den Markt, gefolgt vom Crossover-Modell ID.5. Im Jahr 2022 soll der Elektro-Bus (die Serienversion des ID.Buzz) starten und für das Jahr 2023 ist ein Elektro-Kombi namens ID.6 (alias Aero B) terminiert, der 700 Kilometer mit einer Ladung schaffen soll. Dabei dürfte es sich um die Serienversion des ID. Space Vizzion handeln.

Um Ressourcen für diese Elektroauto-Offensive freizumachen, will VW die konventionelle Modellpalette zurückfahren. So sollen Passat Limousine sowie der Arteon auslaufen. Zudem sollen die Vans Touran und Sharan weichen. 

Auf der Positivseite stehen neue Plug-in-Hybride der bestehenden Baureihen, die der Konzern zwischen 2023 und 2026 einführen will und die eine elektrische Reichweite von bis zu 100 Kilometer haben sollen. In Sachen PHEVs hat der VW-Konzern bislang deutlich weniger zu bieten als Volvo, BMW und Mercedes (die wiederum bei Elektroautos hinterherhinken).

Außerdem gibt es Neuheiten zur Nutzung des MEB durch Ford. Wie die FAZ berichtet, will die Pflaumen-Marke in gut zwei Jahren (also 2023) ein Elektroauto auf dieser Basis auf den Markt bringen. Entwickelt und wahrscheinlich auch produziert werden soll es am Ford-Standort in Köln.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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