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Unsere VW ID.4 Meldungen

VW ID.4

Internes VW-Dokument zeigt Vergleich zwischen ID.4 und Tesla Model Y

Die beiden Fahrzeuge liegen in vielen Bereichen bemerkenswert nahe beieinander
Zielt VW mit dem neuen ID.4 auf das Tesla Model Y. Das legt ein geleaktes internes Dokument nahe, das beide Modelle ausführlich vergleicht.
Volkswagen ID.4

VW ID.4 in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Eigentlich hätte Anfang Oktober der Autosalon in Paris stattfinden sollen, doch Corona steht im Wege. Wir zeigen die wichtigsten Messe-Neuheiten.
VW ID.4 (März 2020)

Volkswagen ID.4: Produktionsstart in Zwickau

Offiziell vorgestellt wird das Elektro-SUV im September
Der VW ID.3 bekommt in Kürze einen Bruder: Beim ID.4 handelt es sich um die SUV-Version des kompakten Elektroautos. Jetzt startete die Produktion.
VW ID.4 in: VW ID.4: Elektro-SUV als Prototyp in China präsentiert

VW ID.4: Elektro-SUV als Prototyp in China präsentiert

Neu sind ein Van namens Viloran und ein SUV namens Tacqua für den lokalen Markt
VW zeigt seine Pläne für den chinesischen Markt, zu denen auch das Elektro-SUV ID.4 gehört, das voraussichtlich im Frühjahr 2020 debütiert.
VW ID Crozz Konzept

Elektro-Crossover heißt wohl VW ID.4, kommt 2020

Er basiert auf dem I.D. Crozz und wird vermutlich im Frühling debütieren.
Ein Bericht von Automotive News zitiert eine ungenannte Quelle nach der VWs elektrischer Crossover ID.4 heißen wird.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW ID.4 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Internes VW-Dokument zeigt Vergleich zwischen ID.4 und Tesla Model Y

Die beiden Fahrzeuge liegen in vielen Bereichen bemerkenswert nahe beieinander

Hat Volkswagen das Tesla Model Y als Maßstab und Inspiration für die Entwicklung seines neuen Elektro-SUV ID.4 verwendet? Wenn Sie die Verantwortlichen in Wolfsburg befragen würden, würden sie wahrscheinlich nein sagen und argumentieren, dass die beiden Fahrzeuge nicht miteinander konkurrieren. Doch dieses neue interne VW-Dokument, das auf Reddit geleakt wurde, widerspricht dieser Behauptung.

Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Herbert Diess, hat vor kurzem eingeräumt, dass sein Unternehmen die Fahrzeuge von Tesla als eine Art Benchmark im EV-Segment betrachtet. Er sagte jedoch, dass die Aufgabe des ID.4 nicht darin bestehe, Verkäufe vom Tesla Model Y zu stehlen, sondern stattdessen konventionellere Konkurrenten von europäischen und japanischen Firmen ins Visier zu nehmen.

Aber man darf getrost vermuten, dass sich VW intensiv mit dem Model Y befasst hat. Schließlich ist der ID.4 als globales Modell geplant und soll auch in den USA und China gebaut werden. Genau dort ist Tesla kein unwichtiger Mitwettbewerber.

Dieses Dokument, von dem wir annehmen, dass es sich bei ihm um eine Folie aus einer größeren Präsentation handelt, zeigt jedoch, wie nahe sich ID.4 und Modell Y in mehreren Bereichen kommen. Was die Größe betrifft, ist der Unterschied nicht massiv: insgesamt 17 Zentimeter (der Tesla hat einen längeren Radstand und ist insgesamt etwas länger).

Wie der erste Aufzählungspunkt im Dokument aufzeigt, bietet der ID.4, obwohl er kürzer ist, tatsächlich 6 Zentimeter mehr Innenraum als das Modell Y. Und dank seines kürzeren Radstands ist auch sein Wendekreis um 1,9 Meter kleiner (10,2 Meter gegenüber 12,1 Meter).

Volkswagen argumentiert auch, dass der ID.4 über einen hochwertigeren Innenraum verfügt und das riesige Händler- und Servicenetz des Autoherstellers voll ausnutzen kann. Er weist auch darauf hin, dass der Tesla mehr "softwarezentriert" ist, und räumt das Offensichtliche ein, dass das Modell Y viel schneller beschleunigt, doppelt so schnell aufgeladen werden kann, aber auch etwa 10.000 Euro teurer ist.

Apropos Preis: Der ID.4 1ST kostet 49.950 Euro, der ID.4 1ST Max 59.950 Euro (mit 19 Prozent Mehrwertsteuer). Bei beiden Preisen darf man den Umweltbonus von 9.000 Euro netto noch abziehen. Die Preise für "normale" ID.4 beginnen zunächst bei 44.450 Euro mit 150 kW Leistung und 77-kWh-Akku. Anfang 2021 folgt dann ein Basismodell mit 58-kWh-Batterie für unter 37.000 Euro.

Für das Tesla Model Y nennt der Hersteller aktuell 58.620 Euro mit 540 Kilometer Reichweite, VW nennt bis zu 520 km für den ID.4. Marktstart für den Tesla in Deutschland ist aber erst 2021 (dann wohl mit Fahrzeugen aus der Gigafactory nahe Berlin), während VW noch in diesem Jahr mit den Auslieferungen beginnt.

Nun würden einige argumentieren, dass diese beiden Fahrzeuge nicht direkt miteinander konkurrieren, aber da sind wir uns nicht so sicher. Sie haben beide die gleiche Größe, es sind beides Elektrofahrzeuge mit großer Reichweite, und selbst diejenigen, die einen Tesla wollen, müssen vor dem Kauf zumindest einen ID.4 prüfen, um ihn zumindest als Möglichkeit auszuschließen.


VW ID.4 in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Aufgrund der Covid-19-Pandemie war 2020 kein Jahr für Automessen. Alle großen Veranstaltungen, auf denen sonst ein Feuerwerk an Neuheiten abgebrannt wird, sind ausgefallen. So auch der Pariser Autosalon, der normalerweise Anfang Oktober 2020 stattgefunden hätte. Aber das macht nichts, denn Sie haben ja uns. Kommen Sie mit auf eine Art virtuellen Messerundgang. Es gibt viel zu entdecken, denn trotz Corona sparen die Hersteller nicht an Neuheiten.

Volkswagen ID.4: Produktionsstart in Zwickau

Offiziell vorgestellt wird das Elektro-SUV im September

VW baut sein Angebot bei Elektroautos weiter aus: Nach der Premiere des kompakten ID.3 ist nun die Serienfertigung seines SUV-Ablegers, des ID.4, in Zwickau gestartet. Zur besseren Einordnung: ID.3 und ID.4 sind quasi das Strom-Pendant zu Golf und Tiguan.

Die Weltpremiere des ID.4 folgt dann Ende September. Volkswagen unterstreicht damit seine Ambitionen, Weltmarktführer bei der Elektromobilität zu werden. Dafür investiert der Konzern bis 2024 rund 33 Milliarden Euro, davon allein 11 Milliarden in der Marke VW. Für 2025 rechnet die Marke VW bereits mit 1,5 Millionen produzierten E-Autos.

"Mit dem ID.4 erweitert Volkswagen sein Angebot um ein vollelektrisches Fahrzeug im weltweit größten Wachstumssegment, der Klasse der kompakten SUV", sagt Ralf Brandstätter, CEO der Marke Volkswagen. "Nach dem ID.3 ist es bereits das zweite Modell auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB). Das Auto wird zukünftig in Europa, in China und später auch in den USA gebaut und verkauft. So skalieren wir die MEB-Plattform rund um die Welt und schaffen die wirtschaftliche Basis für den Erfolg unserer ID. Familie."

Zwickau spielt für den Systemwechsel in Richtung E-Mobilität eine Schlüsselrolle: Erstmals wird eine große Autofabrik mit Investitionen von rund 1,2 Milliarden Euro komplett auf die Elektromobilität umgerüstet. Im ersten vollelektrischen Produktionsjahr 2021 werden dann auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) rund 300.000 E-Autos in Zwickau vom Band laufen.

Auch international laufen die Vorbereitungen zum Anlauf des E-SUV auf Hochtouren. Im chinesischen Werk Anting hat die Vorproduktion bereits begonnen, der Standort Chattanooga startet die Produktion des ID.4 in 2022.

Der ID.4 basiert auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) von Volkswagen. Die Plattform ist rein auf Elektro ausgelegt und schöpft die Möglichkeiten der E-Mobilität bestmöglich aus. Aufgrund seines niedrigen cw-Werts von 0,28 und des skalierbaren Batteriesystems sind mit dem ID.4 Reichweiten über 500 Kilometer (nach WLTP) möglich. Zudem bietet das Fahrzeug viel Platz im Innenraum.

Auf den Markt kommen soll das SUV zunächst mit Heckantrieb; folgen wird zudem ein elektrischer Allradantrieb. Die im Sandwichboden der Karosserie angeordnete Hochvoltbatterie sorgt für einen niedrigen und damit fahrdynamisch optimalen Schwerpunkt sowie eine sehr gut ausbalancierte Achslastverteilung.

Wie alle MEB-Modelle auf der Basis des neuen Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) soll auch der ID.4 dank der kompakten E-Antriebstechnik sehr gute Platzverhältnisse bieten. Klar strukturiert und konsequent digitalisiert ist das Cockpit des Zero-Emission-SUV; die Bedienung wird weitgehend über Touch-Flächen und eine intuitive Sprachsteuerung erfolgen.

Neben der Fertigung im Werk Zwickau sind auch die Komponentenwerke Braunschweig, Kassel, Salzgitter und Wolfsburg beteiligt. Sie fertigen wichtige Bauteile wie die E-Maschine oder das Batteriesystem. Ab 2021 wird der ID.3 auch in der Gläsernen Manufaktur in Dresden gefertigt. Die Fahrzeugwerke Emden und Hannover sollen ab 2022 ebenfalls mit der Produktion von E-Autos beginnen.


VW ID.4: Elektro-SUV als Prototyp in China präsentiert

Neu sind ein Van namens Viloran und ein SUV namens Tacqua für den lokalen Markt

VW hat am heutigen Montag endlich die Serienproduktion des ersten MEB-basierten Elektrofahrzeugs aufgenommen, im Werk Zwickau lief der erste ID.3 vom Band. Der Kompaktwagen ist aber nur die Spitze des Eisbergs, da noch viel mehr Elektroautos der Marke auf dem Weg sind, darunter der ID.4 (Name noch nicht offiziell bestätigt) als finales Resultat der Studie ID.Crozz von 2017.

VW verspricht Golf GTI-ähnliches Handling, der ID.4 soll 2020 auf den Markt kommen. Nach einer offiziellen Enthüllung, die angeblich für das nächste Frühjahr geplant ist, wird auch der ID.4 in Zwickau vom Band laufen. Dort plant man die Fertigung von 100.000 Elektroautos im Jahr 2020, 2021 sollen es sogar 330.000 werden. Unterdessen kündigt VW das Modell mit einem Prototypen auch auf dem wichtigen Markt in China an, wo es ab Ende 2020 lokal produziert wird. Der vorgenannte ID.3 wird ebenso in der Volksrepublik über das VW-Joint-Venture SAIC in einer neuen Fabrik in Anting gebaut.

Der hier gezeigte ID.4 ist wahrscheinlich ein Vorserienprototyp, ähnlich - wenn auch nicht identisch - wie derjenige, den VW bereits im September auf der IAA in Frankfurt gezeigt hatte, wo das SUV in einer Glasbox mit sehr wenig Licht eingeschlossen war, um das Design zu verbergen. Wir können es jetzt vollständig sehen, obwohl die extravagante Tarnfolie gute Arbeit leistet, die feineren Details zu maskieren. Die verdunkelte Windschutzscheibe und die Tarnung an den Fenstern deuten darauf hin, dass VW noch nicht bereit ist, den Innenraum des Fahrzeugs zu enthüllen.

ID.3 und ID.4 sind Teil eines größeren Elektrifizierungsplans, an dem VW für China arbeitet, wo man bis Ende 2020 10 Plug-in-Hybride und Elektroautos auf der Grundlage bestehender Produkte auf den Markt bringen wird. Bis 2023 soll es in China 10 Elektroautos auf Basis der MEB-Plattform geben. Zusätzlich zur E-Offensive werden vor Ort neue konventionell angetriebene Modelle auf den Markt kommen, insbesondere das kompakte SUV Tacqua als Derivat des T-Cross und der große Van Viloran. Seit Beginn 2018 hat die Marke Volkswagen in China insgesamt 14 neue Modelle inklusive fünf neuer SUVs vorgestellt.

Als letzte Anmerkung sei erwähnt, dass VW noch nicht damit fertig ist, I.D.-Studien zu enthüllen: Eine neue soll am 19. November präsentiert werden.


Elektro-Crossover heißt wohl VW ID.4, kommt 2020

Er basiert auf dem I.D. Crozz und wird vermutlich im Frühling debütieren.

Volkswagen geht bei der E-Mobilität aufs Ganze. Nach dem gestrigen Debüt des kompakten ID.3 auf der Frankfurter IAA scheint es nun Schlag auf Schlag zu gehen. Einem Bericht von Automotive News zufolge wird der Autobauer im Frühjahr 2020 seinen angekündigten Elektro-Crossover vorstellen. Er soll ID.4 heißen. Der Name wurde von einer unbestätigten anonymen Quelle auf der Messe genannt. Offensichtlich ist VW noch nicht bereit, weitere Details bekanntzugeben, obwohl ein seltsam getarnter Prototyp bereits auf dem Stand der Wolfsburger zu sehen ist.

Der ID.4 wird - mehr oder weniger - auf der Studie ID Crozz basieren. Es sollte sich um einen fünfsitzigen Crossover handeln, der allerdings eine konservativere Karosserieform erhalten wird als das Concept Car. Einen Erlkönig des zweiten neuen VW-Stromers haben wir im August vor die Linse bekommen. Er wirkte eher wie eine Mischung aus SUV und Minivan und weniger wie ein Coupé. Ob er ein ähnlich glattes und schneidiges Gesicht bekommt wie der ID.3, bleibt abzuwarten. Wir gehen aber davon aus.

Unter dem Blech sollte der ID.4 die Architektur und Technik des ID.3 übernehmen. Die Studie, die auch schon auf der IAA 2017 gezeigt wurde, hatte einen E-Motor pro Achse und eine Systemleistung von 306 PS.

Während der ID.3 eine rein europäische Angelegenheit bleibt, scheint VW den ID.4 auch in den USA vermarkten zu wollen. Sollte der Bericht von Automotive News Recht behalten, folgt auf die Enthüllung im Frühjahr ein Marktstart im Herbst 2020.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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