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Unsere VW ID.4 Meldungen

VW ID.4

VW ID.4 (2021): Elektro-SUV startet in sechs Versionen

Zum Marktstart nur eine Akkugröße und eine Elektromotor-Variante
Der VW ID.4 startet Anfang 2021. Konfigurierbar sind nun sechs Ausstattungsversionen, drei weniger als bei ID.3. Zudem gibt es nur einen Antrieb.
Volkswagen ID.4

VW ID.4 in: Auf diese 10 Autos freuen wir uns 2021 besonders

Von 8 (ja, acht!) bis 630 PS, hier ist wirklich alles dabei ...
Auch im Jahr 2021 werden wieder hochkarätige Auto-Neuheiten zu den Händlern rollten. Wir haben die 10 rausgesucht, auf die wir uns am meisten freuen.
VW ID.4

VW ID.4 in: Volkswagens "ID"een: Die Elektroauto-Pläne von VW

Vom ID.1 bis zum ID.6: Ein Überblick in 10 Bildern
Bei den ID-Modellen von Volkswagen kann man leicht den Überblick verlieren. Wir zeigen die Studien und welche Serienautos daraus werden/wurden.
Der VW ID.4 ist bereits konfigurierbar, die Preise beginnen bei 43.329 Euro.

VW ID.4 (2021): Alles zum Fahrwerk des neuen Elektro-SUVs

Aufwendige Fünflenker-Hinterachse, Heckantrieb, große Räder und optional DCC
VW stellt das Fahrwerk seines neuen ID.4 vor. Das Elektro-SUV hat eine aufwendige Fünflenker-Hinterachse, Hinterradantrieb und optional DCC.
VW ID.4

Internes VW-Dokument zeigt Vergleich zwischen ID.4 und Tesla Model Y

Die beiden Fahrzeuge liegen in vielen Bereichen bemerkenswert nahe beieinander
Zielt VW mit dem neuen ID.4 auf das Tesla Model Y. Das legt ein geleaktes internes Dokument nahe, das beide Modelle ausführlich vergleicht.
Volkswagen ID.4

VW ID.4 in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Eigentlich hätte Anfang Oktober der Autosalon in Paris stattfinden sollen, doch Corona steht im Wege. Wir zeigen die wichtigsten Messe-Neuheiten.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW ID.4 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

VW ID.4 (2021): Elektro-SUV startet in sechs Versionen

Zum Marktstart nur eine Akkugröße und eine Elektromotor-Variante

Vorgestellt wurde der VW ID.4 bereits im September, doch in diesem Januar kommt er auf den Markt. Da sich seit den letzten Presseinformation doch einiges verändert hat, wird es Zeit, den Stand der Dinge zu berichten, wie er sich im VW-Konfigurator ablesen lässt.

Die Editionsmodelle ID.4 1st und ID.4 1St Max erscheinen nicht mehr auf der Website. Konfigurierbar sind derzeit sechs Varianten: Pro, Life, Business, Family, Tech und Max. Damit gibt es drei weniger als beim ID.3; es fehlen die Ausstattungsvarianten Style, Pro S und Tour. Außerdem gibt es weniger technische Varianten als beim ID.3. Daher bleibt die Tabelle mit den Varianten übersichtlich:

Während man beim ID.3 die Wahl zwischen zwei Akkus hat (58 und 77 kWh), gibt es beim ID.4 ausschließlich die 77 kWh-Version. Die dazu gehörende WLTP-Reichweite liegt bei rund 500 Kilometern. Außerdem wird der ID.4 zumindest bislang ausschließlich mit dem 150-kW-Elektromotor (204 PS) angeboten, die beim ID.3 kürzlich nachgeschobene Version mit 108 kW (145 PS) fehlt bisher.

Wie der ID.3 hat auch der ID.4 bislang stets Heckantrieb. Eine Version mit mehr Leistung und Allradantrieb soll jedoch folgen. Bislang können alle Modelle mit 11 kW Wechselstrom laden. Angekündigt wurde jedoch auch eine Pure-Variante mit 52-kWh-Akku und 125 kW (170 PS); diese begnügt sich mit 7,2 kW Ladeleistung.

Das Interieur sieht ähnlich aus wie beim ID.3: Es gibt ein kleines Display für die Instrumente sowie einen größeren Touchscreen; den größten Touchscreen mit 12 Zoll bleibt jedoch den Topvarianten Tech und Max vorbehalten. Die Bedienung ist die gleiche wie beim ID.3, das heißt, die Fahrmodi (D, B, N und R) werden über einen Schalter rechts neben dem Fahrerdisplay aktiviert.

Die Preise beginnen bei 44.450 Euro für die Variante Pro. Diese Version bietet 19-Zoll-Stahlräder, LED-Scheinwerfer (mit Lichtsensor), Verkehrszeichenerkennung, Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, Handy-Anbindung über Apple CarPlay und Android Auto und Parkpiepser für vorne und hinten. Laut PDF-Ausstattungsliste von VW ist zunächst (wohl bis zum Juni 2021) auch ein Navi an Bord.

Zur Zahl der Sitze - beim ID.3 gibt es Versionen mit vier und mit fünf Plätzen - macht VW keine eindeutigen Angaben. Ob die Basisversionen Pro und Life vier oder fünf Sitze haben, geht daraus nicht eindeutig hervor. Die höheren Versionen (ab Business) haben jedoch fünf Sitze. Hier sind die Rücksitze asymmetrisch geteilt umklappbar und es gibt eine Durchladeeinrichtung.

Technische Daten für die Basisversion:

  • Antrieb: Elektromotor (permanenterregte Synchronmaschine, PSM) mit 150 kW (204 PS) und 310 Nm, Hinterradantrieb
  • 0-100 km/h: 8,5 Sek.
  • Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
  • Getriebe: Eingang-Automatik
  • Akku 77 kWh netto (Lithium-Ionen-Technik)
  • Reichweite: 520 km (WLTP)
  • Aufladen: AC 11 kW in 7:30 h, DC 125 kW (5-80%) in 38 min.
  • Maße: 4.584 mm Länge / 1.852 mm Breite / 1.640 mm Höhe
  • cW-Wert: 0,28
  • Kofferraum: 543-1.575 Liter
  • Leergewicht: 2.124 kg (mindestens)
  • Zuladung: 536 kg (auf Basis des Mindest-Leergewichts)
  • Anhängelast: 1.000 kg (gebremst, 12% Steigung), 750 kg (ungebremst)

VW ID.4 in: Auf diese 10 Autos freuen wir uns 2021 besonders

Von 8 (ja, acht!) bis 630 PS, hier ist wirklich alles dabei ...
2020 war in vielerlei Hinsicht ein Jahr zum Vergessen, darüber dürften sich die meisten Menschen einig sein. Aus automobilem Blickwinkel jedoch war es überaus spannend. Und es brachte - mit Hilfe massiver staatlicher Prämien - ordentlich Bewegung in die Zulassungsstatistiken.Noch nie wurden mehr Hybrid- und Elektroautos zugelassen als in den vergangenen zwölf Monaten. Kein Wunder bei immer mehr bezahlbaren Neuankömmlingen wie dem VW ID.3 oder dem Opel Corsa-e. Und man muss nur einen Blick auf die E-Neuheiten für 2021 werfen, um zu verstehen, dass es in diesem Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen neuen Rekord geben wird. Entsprechend groß ist die Anzahl an neuen Elektrikern, auf die wir uns in 2021 freuen. Immerhin die Hälfte der Fahrzeuge in dieser Liste wird mit Strom betrieben. Der Rest reicht vom klassischen Mittelklasse-Auto über zwei deutsche Performance-Ikonen bis hin zum ultraflachen italienischen Supersportler. Auf welche Autos freuen Sie sich in diesem Jahr ganz besonders? Zu welchen Fahrzeugen interessieren Sie Testberichte am allermeisten? Schreiben Sie uns an redaktion@motor1.com. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

VW ID.4 in: Volkswagens "ID"een: Die Elektroauto-Pläne von VW

Vom ID.1 bis zum ID.6: Ein Überblick in 10 Bildern
Den ID.3 kennen die meisten, den ID.4 inzwischen wohl auch, aber wie ist es mit den ganzen anderen "ID"-Modellen? VW hat bereits eine ganze Menge von Studien mit diesem Kürzel präsentiert. Was wurde daraus oder was wird in Zukunft daraus entstehen? Wir geben Ihnen den Überblick.Dabei beginnen wir beim kleinsten (und noch hypothetischen) Modell ID.1 und arbeiten uns zu den größeren vor. Die meisten Fahrzeuge basieren auf dem Modularen Elektrifizierungs-Baukasten MEB des Volkswagen-Konzerns.Auch Derivate der Marken Seat und Skoda sind geplant, teils wurden sie auch schon vorgestellt wie der Skoda Enyaq, der offenbar praktisch baugleich mit dem ID.4 ist. Diese Varianten haben wir hier jedoch zugunsten der Übersichtlichkeit weggelassen.

VW ID.4 (2021): Alles zum Fahrwerk des neuen Elektro-SUVs

Aufwendige Fünflenker-Hinterachse, Heckantrieb, große Räder und optional DCC

Wendig in der Stadt, agil auf der Landstraße und gelassen auf der Autobahn: So soll wohl jedes Auto idealerweise sein. VW verspricht von seinem neuen Elektro-SUV ID.4 nichts weniger als das. Viel Know-how sei dazu in das Fahrwerk geflossen, so der Hersteller. Nun erklärt VW, was so speziell an dem Fahrwerk ist.

Heckantrieb und aufwändige Fünflenker-Hinterachse

Der tiefe Schwerpunkt durch die Batterie im Unterboden bietet bereits gute Voraussetzungen für Fahrspaß. Da der Akku zwischen den Achsen liegt, profitiert auch die Gewichtsverteilung: Sie weicht bei allen Antriebsvarianten höchstens um ein Prozent vom Idealwert 50:50 ab, so VW. Dazu kommt ein Heckantrieb mit guter Traktion, die beim Anfahren auf nasser Fahrbahn besonders spürbar wird.

Die Vorderachse ist wie üblich in McPherson-Bauweise gehalten, die Lenkung ist mit einem Verhältnis von 15,9:1 übersetzt. Erstmals bei Volkswagen liegt das Lenkgetriebe vor der Radmitte - diese Position soll für hohe Stabilität bei schneller Kurvenfahrt sorgen. Im Heck arbeitet eine aufwändige Neuentwicklung - eine kompakte Fünflenker-Aufhängung mit einem Hilfsrahmen, der elastisch an die Karosserie angebunden ist. Teile der Aufhängung bestehen zur Gewichtsersparnis aus leichtem Aluminium.

Große Räder und starke Bremsen

Das Räderprogramm des ID.4 beginnt bei 18 Zoll, entweder in Stahl oder Aluminium. Ab dem Modell ID.4 Life sind 19-Zöller Standard, darüber gibt es ausschließlich Aluräder mit 20 oder 21 Zoll. Obwohl die großen Räder in den Radhäusern entsprechend Platz brauchen, benötigt der ID.4 nur 10,2 Meter Wendekreis. Zum Vergleich: Beim VW Golf sind es 10,9 Meter.

Die Felgen sind durch ihr flächiges Design aerodynamisch optimiert, die Reifen weisen wenig Rollwiderstand auf. Bei den Einsteigermodellen ID.4 Pure und ID.4 City sind sie vorn wie hinten 235 Millimeter breit, alle anderen Modelle haben Mischbereifung: vorne 235 Millimeter, hinten 255 Millimeter.

Die Bremsscheiben messen bei den Modellen mit 77 kWh vorne 358 Millimeter, hinten arbeiten Trommelbremsen. Da bei den Elektroautos meist rekuperativ gebremst wird, ist diese Lösung angeblich besser als Scheiben. Korrosion ist laut VW ausgeschlossen und die Beläge sollen für die ganze Lebensdauer des Autos halten.

Optional: Progressivlenkung und DCC

Mit dem optionalen Sportpaket Plus des Topmodells ID.4 Max wird das Fahrwerk noch die Progressivlenkung erweiter, die durch ihre variable Übersetzung mit zunehmendem Lenkeinschlag immer direkter arbeitet. Außerdem sind adaptive Dämpfer (DCC) an Bord. Beides lässt sich über die Fahrprofilauswahl mit ihren Modi Eco, Comfort, Sport und Individual steuern.

Fahrdynamikmanager

Kurven soll der ID.3 schnell, stabil und fast neutral nehmen können - auch dank des elektronischen Fahrdynamikmanagers, der eng mit dem ESP zusammenarbeitet. Volkswagen hat ihn im neuen Golf vorgestellt. Das System steuert die radselektiven Bremseingriffe der elektronischen Antriebs-Quersperre XDS und auch die Arbeit der Dämpferregelung DCC. Dabei nutzt der Fahrdynamikmanager ein digitales "Sollmodell", um in jeder Situation das optimale Fahr- und Lenkverhalten zu erzielen. Schon beim Einlenken in die Kurve soll sich der ID.4 dadurch spontaner, linearer und präziser verhalten.

Das ESP (das inzwischen meist mit dem englischen Kürzel ESC bezeichnet wird) wiederum kooperiert eng mit den Steuergeräten für die E-Maschine und die Leistungselektronik. Diese Vernetzung soll sicher stellen, dass die angetriebenen Hinterräder des ID.4 in jeder Situation Grip finden - selbst bei voller Beschleunigung, schneller Kurvenfahrt und beim Verzögern per Bremsrekuperation. Diese Traktionsregelung erfolgt - ein weiteres Novum bei Volkswagen - Drehzahl-basiert. Und sie vollzieht sich in jeder Millisekunde neu, also so schnell und damit so sanft, dass der Fahrer sie kaum spürt, sagt VW.

ID.4: Start mit acht Modellen

Der ID.4 startet wie der ID.3 zuerst als 1ST Edition, und kommt dann mit acht vorkonfigurierten Modellen auf den Markt. Die Hochvolt-Batterie ist mit 52 oder 77 kWh Energieinhalt (netto) erhältlich, die Reichweite beträgt bis zu 520 Kilometer (WLTP). Der Elektromotor steht in drei Leistungsstufen zwischen 109 kW (148 PS) und 150 kW (204 PS) zur Wahl. Aktuell fungiert der ID.4 Pro Performance als Basisversion. Sie ist laut VW-Konfigurator ab 43.329 Euro zu haben.


Internes VW-Dokument zeigt Vergleich zwischen ID.4 und Tesla Model Y

Die beiden Fahrzeuge liegen in vielen Bereichen bemerkenswert nahe beieinander

Hat Volkswagen das Tesla Model Y als Maßstab und Inspiration für die Entwicklung seines neuen Elektro-SUV ID.4 verwendet? Wenn Sie die Verantwortlichen in Wolfsburg befragen würden, würden sie wahrscheinlich nein sagen und argumentieren, dass die beiden Fahrzeuge nicht miteinander konkurrieren. Doch dieses neue interne VW-Dokument, das auf Reddit geleakt wurde, widerspricht dieser Behauptung.

Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Herbert Diess, hat vor kurzem eingeräumt, dass sein Unternehmen die Fahrzeuge von Tesla als eine Art Benchmark im EV-Segment betrachtet. Er sagte jedoch, dass die Aufgabe des ID.4 nicht darin bestehe, Verkäufe vom Tesla Model Y zu stehlen, sondern stattdessen konventionellere Konkurrenten von europäischen und japanischen Firmen ins Visier zu nehmen.

Aber man darf getrost vermuten, dass sich VW intensiv mit dem Model Y befasst hat. Schließlich ist der ID.4 als globales Modell geplant und soll auch in den USA und China gebaut werden. Genau dort ist Tesla kein unwichtiger Mitwettbewerber.

Dieses Dokument, von dem wir annehmen, dass es sich bei ihm um eine Folie aus einer größeren Präsentation handelt, zeigt jedoch, wie nahe sich ID.4 und Modell Y in mehreren Bereichen kommen. Was die Größe betrifft, ist der Unterschied nicht massiv: insgesamt 17 Zentimeter (der Tesla hat einen längeren Radstand und ist insgesamt etwas länger).

Wie der erste Aufzählungspunkt im Dokument aufzeigt, bietet der ID.4, obwohl er kürzer ist, tatsächlich 6 Zentimeter mehr Innenraum als das Modell Y. Und dank seines kürzeren Radstands ist auch sein Wendekreis um 1,9 Meter kleiner (10,2 Meter gegenüber 12,1 Meter).

Volkswagen argumentiert auch, dass der ID.4 über einen hochwertigeren Innenraum verfügt und das riesige Händler- und Servicenetz des Autoherstellers voll ausnutzen kann. Er weist auch darauf hin, dass der Tesla mehr "softwarezentriert" ist, und räumt das Offensichtliche ein, dass das Modell Y viel schneller beschleunigt, doppelt so schnell aufgeladen werden kann, aber auch etwa 10.000 Euro teurer ist.

Apropos Preis: Der ID.4 1ST kostet 49.950 Euro, der ID.4 1ST Max 59.950 Euro (mit 19 Prozent Mehrwertsteuer). Bei beiden Preisen darf man den Umweltbonus von 9.000 Euro netto noch abziehen. Die Preise für "normale" ID.4 beginnen zunächst bei 44.450 Euro mit 150 kW Leistung und 77-kWh-Akku. Anfang 2021 folgt dann ein Basismodell mit 58-kWh-Batterie für unter 37.000 Euro.

Für das Tesla Model Y nennt der Hersteller aktuell 58.620 Euro mit 540 Kilometer Reichweite, VW nennt bis zu 520 km für den ID.4. Marktstart für den Tesla in Deutschland ist aber erst 2021 (dann wohl mit Fahrzeugen aus der Gigafactory nahe Berlin), während VW noch in diesem Jahr mit den Auslieferungen beginnt.

Nun würden einige argumentieren, dass diese beiden Fahrzeuge nicht direkt miteinander konkurrieren, aber da sind wir uns nicht so sicher. Sie haben beide die gleiche Größe, es sind beides Elektrofahrzeuge mit großer Reichweite, und selbst diejenigen, die einen Tesla wollen, müssen vor dem Kauf zumindest einen ID.4 prüfen, um ihn zumindest als Möglichkeit auszuschließen.


VW ID.4 in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Aufgrund der Covid-19-Pandemie war 2020 kein Jahr für Automessen. Alle großen Veranstaltungen, auf denen sonst ein Feuerwerk an Neuheiten abgebrannt wird, sind ausgefallen. So auch der Pariser Autosalon, der normalerweise Anfang Oktober 2020 stattgefunden hätte. Aber das macht nichts, denn Sie haben ja uns. Kommen Sie mit auf eine Art virtuellen Messerundgang. Es gibt viel zu entdecken, denn trotz Corona sparen die Hersteller nicht an Neuheiten.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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