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Unsere VW ID.Buzz Meldungen

VW ID.Buzz in: VW ID.Buzz wird am 9. März 2022 vorgestellt, so VW-Chef Diess

VW ID.Buzz wird am 9. März 2022 vorgestellt, so VW-Chef Diess

Man munkelt von bis zu 600 km Reichweite und bis zu 270 kW starken Antrieben
Volkswagen wird den ID.Buzz am 9. März 2022 vorstellen. Das gab VW-Chef Diess nun per Tweet bekannt. Technisch soll der Elektro-Bus Neues bringen.
VW ID.Buzz in: Neuer Teaser zum VW ID. Buzz verspricht die baldige Premiere

Neuer Teaser zum VW ID. Buzz verspricht die baldige Premiere

2022 soll es in Europa soweit sein ....
Volkswagen hat einen weiteren Teaser für seinen ID. Buzz in den sozialen Medien veröffentlicht, der die Frontpartie und die Scheinwerfer zeigt.
VW ID.Buzz in: Der VW ID. Buzz wird bis 2025 auch zum California

Der VW ID. Buzz wird bis 2025 auch zum California

Die Nachfrage nach Campern steigt weiter ...
Der VW-Konzern hat angekündigt, dass in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts eine Camping-Version des neuen und vollelektrischen ID. Buzz kommen wird.
VW ID. BUZZ

VW ID.Buzz in: 10 Auto-Legenden, die als Elektroauto ein Comeback erleben

Die Bandbreite reicht von der BMW Isetta bis zum Hummer
Sind Elektroautos der natürliche Feind des Oldtimer-Fans? Nicht unbedingt: Einige berühmte Klassiker kehren nämlich als Stromer zurück.
VW ID.Buzz

VW ID.Buzz in: Volkswagens "ID"een: Die Elektroauto-Pläne von VW

Vom ID.1 bis zum ID.6: Ein Überblick in 10 Bildern
Bei den ID-Modellen von Volkswagen kann man leicht den Überblick verlieren. Wir zeigen die Studien und welche Serienautos daraus werden/wurden.
VW ID.Buzz in: VW I.D. BUZZ CARGO: Comeback des Kult-Transporters

VW I.D. BUZZ CARGO: Comeback des Kult-Transporters

Serienversion des Elektro-Lasters könnte 2022 auf den Markt kommen
Der alte VW Bus ist in den USA schon lange eine Kultauto. Angelehnt an das Design des T1 und T2 zeigt VW auf der LA Auto Show den I.D. BUZZ CARGO
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW ID.Buzz Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

VW ID.Buzz wird am 9. März 2022 vorgestellt, so VW-Chef Diess

Man munkelt von bis zu 600 km Reichweite und bis zu 270 kW starken Antrieben

Die Elektro-Version des VW-Busses wird am 9. März vorgestellt. Das teilte Konzernchef Herbert Diess am gestrigen Donnerstag per Tweet mit, in dem auch die Konturen des ID.Buzz gezeigt wurden.

Auf LinkedIn schrieb Markenchef Ralf Brandstätter: "Unser erstes Produkt-Highlight 2022 steht in den Startlöchern. Die elektrische Neuauflage des VW Bulli kommt im Frühjahr 2022. (...) Ich finde: Der ID.BUZZ ist definitiv das emotionalste unserer E-Modelle."

Was Elektroautos angeht, ist der ID.Buzz die wichtigste Produktneuheit von VW im neuen Jahr. Der ID.5 kommt ebenfalls 2022 auf den Markt, wurde aber bereits vorgestellt und ist im Prinzip ja nur eine Karosserievariante des ID.4. Der Buzz dagegen könnte wirklich Neues bringen.

Der Bus basiert zwar wie alle neuen VW-Elektroautos auf der MEB-Plattform, doch angeblich wird hier eine deutlich größere Batterie verbaut als bei den bisherigen ID-Modellen. Bisher ist mit 77 kWh netto Schluss, doch der Buzz soll einen 111-kWh-Akku bekommen und damit bis zu 600 Kilometer mit einer Ladung schaffen.

Dieser Akku wird sicher schwerer sein und - wie die strömungsungünstige und große Karosserie - einen stärkeren Antrieb erfordern, wenn das Auto Spaß machen soll. Während der bisher stärkste MEB-Antrieb bei 220 kW (der Allradantrieb, zum Beispiel im VW ID.5 GTX), soll es im ID.Buzz 270 kW geben. Damit wird der Normsprint angeblich in fünf Sekunden geschafft.

Deutlich weniger spaßorientiert wird der zweisitzige Lieferwagen ID.Buzz Cargo sein, den es auch mit einem 48-kWh-Akku und rund 110 kW geben soll. Für 2025 ist außerdem eine Campingversion namens ID.California sowie eine autonom fahrende Variante ID.Buzz AD geplant. Die Außenoptik ist von zahlreichen Erlkönigbildern bereits ganz gut bekannt. Das Cockpit wird sich wohl wenig von ID.4 & Co unterscheiden, wie Erlkönigbilder belegen.

Zur Konkurrenz dürften die Elektro-Transporter von Stellantis zählen wie der Opel Zafira-e, der Citroen e-Spacetourer, der Peugeot e-Traveller und der Fiat Ulysse. Diese basieren allesamt auf der Verbrennerplattform EMP2 und haben allesamt die gleiche Technik: Sie bieten nur 100 kW Antriebsleistung und wahlweise 50 oder 75 kWh große Batterien. So liegen die Reichweiten bei maximal 350 km.


Neuer Teaser zum VW ID. Buzz verspricht die baldige Premiere

2022 soll es in Europa soweit sein ....

Der kommendes VW-Modell ist aktuell in aller Munde: der I.D. Buzz. Aber wird er auch noch so viel Aufsehen erregen, wenn die bunte Tarnfolie endlich entfernt ist? Diese Frage lässt sich am besten im Jahr 2022 beantworten, denn dann wird der Buzz in Europa auf den Markt kommen.

Um die Erinnerung an den retro-inspirierten Van wach zu halten, hat VW in den sozialen Medien ein kurzes, farbenfrohes Teaser-Video veröffentlicht, das einen kurzen Blick auf die Frontpartie gewährt. Und mit "einen kurzem Blick" meinen mega-flotte Jump Cuts, die einige lichtempfindliche Zuschauer:innen vielleicht ein wenig verwirren. Wir haben Sie gewarnt ...

Der Twitter-Beitrag enthält zudem ein paar Nachrichten, die wir bereits kannten: Die neue ID. Buzz hat die "DNA einer Ikone", was sich offensichtlich auf den klassischen T1 bezieht, der in den 1960er-Jahren zum Aushängeschild für ein unbeschwertes Leben wurde. VW sagt auch, dass das Jahr 2022 das Jahr des ID. Buzz wird. Er wird also nicht nur sein Debüt feiern, sondern auch gleich noch in die Produktion und den Verkauf gehen. Einen genauen Zeitrahmen gibt es noch nicht, aber er kommt zuerst nach Europa und wird sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich eingesetzt.

Dieser Teaser ist nicht unser erster Blick auf den neuen Van. Er tauchte bereits bei der ID.5-Premiere auf, wo wir einen tollen Blick auf den ID. Buzz im Profil ohne die bewusstseinsverändernden Jump Cuts erhalten haben. Wir haben auch Cargo-Versionen mit cleverer Tarnung bei Tests in der Öffentlichkeit fotografiert. Das Elektroauto soll entweder mit einem oder zwei Motoren ausgestattet sein, die die Hinterräder oder alle vier Räder antreiben. Dabei könnten einige Derivate über 400 PS bekommen. Etwas mehr als die T1-Modelle von einst.

Die Chancen stehen gut, dass wir weitere Teaser sehen werden, bevor die offizielle Enthüllung im nächsten Jahr stattfindet. Hoffen wir, dass sich das Warten auf das Endprodukt lohnt.


Der VW ID. Buzz wird bis 2025 auch zum California

Die Nachfrage nach Campern steigt weiter ...

VW hat heute bekannt gegeben, dass man das Angebot an California-Wohnmobilen erweitern wird. Das neue Modell wird dabei auf dem vollelektrischen ID. Buzz basieren, der nächstes Jahr in Produktion geht. Die Camper-Version wird jedoch erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts auf den Markt kommen. Die Genehmigung des Aufsichtsrats des VW-Konzerns erlaubt es VW Nutzfahrzeuge (VWN) jedoch jetzt, bereits mit der Entwicklung zu beginnen.

Die Erlaubnis wurde erteilt, nachdem VW in den letzten Monaten eine erhöhte Nachfrage nach seinen Wohnmobilen verzeichnete. Kürzlich hat VW zudem den Caddy California vorgestellt, der neben dem größeren California 6.1 und den gewaltigen Grand California-Modellen auf Crafter-Basis bereits erhältlich ist. Und VW hofft, nachhaltige Mobilität mit Erholungs- und Freizeitaktivitäten verbinden zu können.

Der Hersteller hat keine weiteren Einzelheiten über den ID. California veröffentlicht. VW hält die Details des Antriebsstrangs des Buzz geheim, aber es gibt Hinweise darauf, dass er ein Batteriepaket mit bis zu 111 kW und einer maximalen Reichweite von 550 Kilometern haben könnte. Wir wissen auch, dass VW den Van in Konfigurationen mit kurzem und langem Radstand anbieten wird.

Wir würden hoffen, dass der ID. California auf dem Derivat mit längerem Radstand und dem größtmöglichen Akku basiert. Und darüber hinaus würden wir uns natürlich die eine oder andere Camping-Annehmlichkeit wünschen. Eine kleine Küche mit Herd, Spüle und Kühlschrank, Schränke, ein Tisch und eine Schlafgelegenheit für mindestens zwei Personen wäre super. VW wird den ID.California übrigens in seinem Werk in Hannover bauen.

Interessant wird auch, ob VW bei einem elektrischen Camper weiterhin einen klassischen Weg gehen wird und einen Platz für Gasflaschen vorsieht. Somit könnte der ID. California das einzige MEB-Fahrzeug werden, dass dann eben doch einen fossilen Brennstoff verfeuern kann. Eine witzige Vorstellung. Wir gehen aber davon aus, dass der Hersteller die Standheizung und die Kochmöglichkeit über Strom betreiben wird.


VW ID.Buzz in: 10 Auto-Legenden, die als Elektroauto ein Comeback erleben

Die Bandbreite reicht von der BMW Isetta bis zum Hummer
Müssen sich Oldtimer-Fans und Liebhaber klassischer Marken vor der Elektromobilität fürchten? Nicht unbedingt: Immer mehr Autohersteller besinnen sich ihrer eigenen Vergangenheit und bringen E-Modelle auf den Markt, die mehr oder minder stark legendäre Fahrzeuge zitieren. Für besonders viel Aufsehen hat die Ankündigung von Renault gesorgt, ab 2023 den 5 zurückzubringen. Und zwar in der Optik der 1970-/1980er-Jahre.Und die Franzosen stehen damit nicht allein. Auch andere Klassiker der Autogeschichte erleben ihre Wiederauferstehung, manchmal auch gleich eine ganze Marke. Der Gedanke dahinter ist einleuchtend: Entweder sehen Elektroautos extrem futuristisch aus, was aber so manchen Kunden verschreckt. Oder man setzt auf ein Retro-Design, um positive Erinnerungen an die (vermeintlich) "gute alte Zeit" zu wecken. Wir zeigen Ihnen 10 Elektroautos, die bereits auf der Retro-Welle surfen oder in den nächsten Jahren bei den Händlern stehen werden. Und es dürfen gerne noch mehr kommen ...

VW ID.Buzz in: Volkswagens "ID"een: Die Elektroauto-Pläne von VW

Vom ID.1 bis zum ID.6: Ein Überblick in 10 Bildern
Den ID.3 kennen die meisten, den ID.4 inzwischen wohl auch, aber wie ist es mit den ganzen anderen "ID"-Modellen? VW hat bereits eine ganze Menge von Studien mit diesem Kürzel präsentiert. Was wurde daraus oder was wird in Zukunft daraus entstehen? Wir geben Ihnen den Überblick.Dabei beginnen wir beim kleinsten (und noch hypothetischen) Modell ID.1 und arbeiten uns zu den größeren vor. Die meisten Fahrzeuge basieren auf dem Modularen Elektrifizierungs-Baukasten MEB des Volkswagen-Konzerns.Auch Derivate der Marken Seat und Skoda sind geplant, teils wurden sie auch schon vorgestellt wie der Skoda Enyaq, der offenbar praktisch baugleich mit dem ID.4 ist. Diese Varianten haben wir hier jedoch zugunsten der Übersichtlichkeit weggelassen.

VW I.D. BUZZ CARGO: Comeback des Kult-Transporters

Serienversion des Elektro-Lasters könnte 2022 auf den Markt kommen

Der originale VW Transporter ist vermutlich das bekannteste leichte Nutzfahrzeug aller Zeiten. Besonders die rundlichen T1- und T2-Baureihen (1949 bis 1979) sind in den USA echte Kultautos. Nicht ohne Hintergedanken zeigte VW Anfang 2017 ausgerechnet in Detroit eine elektrische Neuinterpretation: den I.D. BUZZ. Auf der Los Angeles Auto Show 2018 (30. November bis 9. Dezember) steht nun dessen Nutzfahrzeug-Version im Mittelpunkt: der I.D. BUZZ CARGO. Auch er basiert auf dem modularen Elektrobaukasten des Volkswagens-Konzerns und könnte bereits 2022 als Serienfahrzeug in Europa eingeführt werden.

Je nach Größe des Akkupacks kann der VW I.D. BUZZ CARGO im WLTP-Zyklus Reichweiten zwischen etwa 320 und 550 Kilometer erreichen. Wenn das Fahrzeug täglich und wöchentlich ziemlich normale Entfernungen in der Stadt zurücklegt, wird eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Energiekapazität von 48 kWh empfohlen. Wird eine größere Reichweite benötigt, kann die Energiekapazität auf bis zu 111 kWh erhöht werden.

VW Nutzfahrzeuge hat die Batterie im I.D. BUZZ CARGO mit einem 201 PS (150 kW) starken Elektromotor, einem Einfachganggetriebe und einem Hinterradantrieb kombiniert. Ein Allradsystem, wie es im I.D. BUZZ implementiert ist, ist jedoch in Zukunft durch den einfachen Anbau eines Motors an der Vorderseite des Fahrzeugs möglich. Der Hochspannungsenergiefluss zwischen Motor und Batterie wird durch die Leistungselektronik gesteuert. Der in der Batterie gespeicherte Gleichstrom (DC) wird in Wechselstrom (AC) umgewandelt. Ein DC/DC-Wandler versorgt die Bordelektronik mit 12 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs ist elektronisch auf 160 km/h begrenzt.

Der 111-kWh-Akku kann mit einem 150 kW DC-Schnellladegerät in 30 Minuten auf 80 Prozent Kapazität aufgeladen werden. Das Batteriesystem ist auch für die induktive Ladung vorbereitet. Zum Aufladen wird der Wagen während des Parkens über eine Ladeplatte gestellt. Sobald das Steuergerät der Ladeplatte im Gehweg einen Kommunikationskanal mit dem Fahrzeug eingerichtet hat, kann kontaktlose Energie durch ein zwischen zwei Spulen (eine im Boden des Parkplatzes und eine im Fahrzeug) erzeugtes elektromagnetisches Feld übertragen werden.

Das Design des I.D. BUZZ CARGO orientiert sich teilweise an der Vergangenheit. Vor allem die Frontpartie mit dem charakteristischen "V" und einem typisch freundlichen "Gesicht" spiegelt das alte Auto deutlich wider, ist aber eine völlig neue Interpretation. Anstelle der runden Scheinwerfer des Originalmodells verfügt der Zukunfts-VW über LED-Systeme, die nicht nur die Straße beleuchten, sondern auch interaktiv mit Fußgängern kommunizieren. Ein weiteres charakteristisches Merkmal des Designs ist der kurze vordere Überhang. Der Transporter ist 5,05 Meter lang, 1,98 Meter breit und 1,96 Meter hoch mit einem Radstand von 3,30 Meter. Da der hintere Überhang um etwa zehn Zentimeter verlängert wurde, ist die Cargo-Version des I.D. BUZZ deutlich länger als das in Detroit gezeigte Fahrzeug. Die Studie hat eine Nutzlast von knapp 800 Kilogramm.

Im Außenbereich unterscheidet sich das CARGO-Konzept vom I.D. BUZZ durch ein neues Solardach, weit öffnende Hecktüren und eine neue Heckstoßstange. Das Solardach verfügt über eine Photovoltaikanlage, die so viel Energie erzeugt, dass sie die Reichweite des Fahrzeugs um bis zu 15 Kilometer pro Tag erweitern kann. Um den Laderaum über ein Regalsystem zu optimieren, gibt es auf der Fahrerseite keine Schiebetür. Anstelle der 22-Zoll-Räder des Detroit-Konzeptfahrzeugs werden neue 20-Zoll-Räder mit 235/55-Reifen verwendet.

Die Batterie ist in den Fahrzeugboden integriert, senkt den Schwerpunkt des Fahrzeugs und verbessert das Handling deutlich. Die Achsen des Transporter wurden nach außen verschoben, da vorne kein Platz für einen Verbrennungsmotor benötigt wird und der kompakte Elektromotor auf der Hinterachse montiert ist, was bis zu 198 Liter zusätzlichen Platz in der Fahrzeugfront schafft.

Der Innenraum ist bis ins kleinste Detail auf die gewerbliche Nutzung zugeschnitten. Anstelle von zwei Einzelsitzen im Vordersitz ist das Konzeptfahrzeug mit einem Fahrersitz und einer Doppelbank auf der Beifahrerseite ausgestattet. Der mittlere Sitz kann heruntergeklappt werden, um einen Arbeitsplatz zu öffnen, an dem der Fahrer einen integrierten Laptop nutzen kann. Im automatisierten "I.D. Pilot"-Modus kann dies auch während der Fahrt erfolgen. Der Fahrer aktiviert den autonomen Modus, indem er einfach einige Sekunden lang auf das Lenkrad drückt, das sich dann in die Instrumententafel zurückzieht. Anschließend kann der Fahrersitz um 15 Grad nach rechts gedreht werden, so dass der Bordcomputer aus der idealen ergonomischen Position bedient werden kann.

Im Fahrmodus befinden sich die wichtigsten Bedienelemente am Lenkrad und die wichtigsten Informationen werden in 3D über ein Augmented Reality (AR)-Head-up-Display projiziert. Rückspiegel gehören der Vergangenheit an, Kameras projizieren Bilder auf kleine Bildschirme in der Kabine, und andere Informationen wie Infotainment- und Klimafunktionen werden auf einem Tablet angezeigt.

Während der autonomen Fahrt ist es möglich, Aufträge vom Arbeitsplatz des Fahrers aus anzunehmen, zu planen und zu bearbeiten. Dank der Daten des angeschlossenen Regalsystems ist es auch möglich, auftragsbezogene Bestandskontrollen während der Fahrt durchzuführen. Eine optimale und flexible Tourenplanung unter Berücksichtigung von Kundenterminen ist ebenfalls möglich. Dank der Safety-Check-Funktion werden ungesicherte Werkzeuge oder Fehlteile vor Fahrtantritt angezeigt. Alle entnommenen Komponenten werden automatisch erfasst, Arbeitszeiten erfasst und Rechnungen ausgestellt. Ein im Dach integriertes, 0,8 Quadratmeter großes Licht macht den Zugang zu den Gegenständen noch einfacher und schneller.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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